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Regensburg: Neue Gewaltorgie an Passanten durch abgelehnte Asyl-Afghanen

Von JOHANNES DANIELS | Gejagt, verfolgt und schwer verletzt im angeblich sichersten Bundesland Deutschlands: Dem ehemaligen „Freistaat“ Bayern – oder was von ihm nach Merkel übrig blieb. PI-NEWS-Autor Johannes Daniels (habilitierter Medienwissenschaftler und Wirtschaftsjurist) war am Montag Abend zufällig in Regensburg – und bei den aktuellsten Umvolkungs-Exzessen „mittendrin statt nur dabei“*.

Zwei 18- und 19-jährige abgelehnte afghanische „Asylbewerber“ ziehen eine Spur der Gewalt durch Regensburg – ein 75-jähriger Passant wird schwer verletzt. Die brutalen Attacken erinnern in ihrer Gewaltdimension an die „Vorfälle von Amberg“. Amberg ist nur eine halbe Autostunde von Regensburg entfernt. Das neuerliche Geflüchteten-Gemetzel an Zufallsopfern in der Donaumetropole erinnert auch an den Tötungsversuch an einem Polizisten am gleichen Tatort durch abgelehnte „afghanische Fluchtsuchende“ und den bestialischen Mordversuch an einem Zufallsopfer durch den „religiös verwirrten“ Palästinenser Mohammad Y. mitten auf dem zentralen Kassiansplatz in Regensburg am helllichten Tag.

Im Umfeld des Regensburger Hauptbahnhofs griffen die Ehrengäste der Systemparteien innerhalb von nur einer Stunde vier Männer an und fügten einem 75-Jährigen schwere Verletzungen zu. Der attackierte Regensburger kam mit erheblichen Frakturen in die Intensivchirurgie des Regensburger Krankenhauses – ich war dort dann auch selbst Augenzeuge der Einlieferung des Opfers.

Erste Attacke vor den Arcaden – auch Nothelfer angegriffen

Ausgangspunkt der marodierenden Merkel-Migranten war der Vorplatz der Regensburg Arcaden, wo die „Männer“ gegen 19.50 Uhr unvermittelt auf einen 53-Jährigen losgingen, der bei er Attacke verletzt wurde. Danach verflüchtigten sich die „Geflüchteten“ – die angeblich „angetrunkenen Schläger“ zogen in Richtung der Regensburger Innenstadt weiter, kein einziger steuerfinanzierter Sicherheitsbeamter konnte sie stoppen. Warum auch – die viertgrößte bayerische Stadt und Universitätsmetropole ist heute betont bunt, weltoffen, pazifistisch und tolerant.

Am Busbahnhof in der Albertstraße pöbelten die illegalen Goldstücke vom Hindukusch eine halbe Stunde später einen 75-jährigen Mann an, der auf den Bus wartete, „schubsten“ ihn und stießen ihn heimtückisch von hinten zu Boden. Dabei zog sich der alte Mann eine Fraktur zu. Ein 25-Jähriger, der dem Senior zu Hilfe kommen wollte, wurde ebenfalls zum Opfer der Afghanen. Auch auf ihn schlugen die beiden Täter vehement ein. Bei den insgesamt vier Geschädigten handelt es sich um zwei Deutsche sowie einen „deutsch-irakischen“ und einen syrischen Staatsangehörigen – Regensburg ist bunt.

Weitere Attacken am Bahnhofsvorplatz – Großaufgebot von Einsatzkräften

Nur wenige Minuten später griffen die Flüchtlinge am Bahnhofsvorplatz wiederum grundlos einen 49-jährigen Mann an, der mit den zugefügten Verletzungen anschließend ebenfalls notärztlich versorgt wurde. Die Täter waren inzwischen fast eine Stunde lang UNBEHELLIGT rund um den Regensburger Hauptbahnhof gezogen und pöbelten krakeelend weitere Passanten an – gegen 20.45 Uhr gelang es einem Großaufgebot von Einsatzkräften von Bundes- und Landespolizei schließlich, die Männer auf dem Bahnhofsareal zu stellen.

Gegen die beiden Schutzsuchenden, die nach Angaben der Polizei wie üblich vorsorglich „zur Tatzeit alkoholisiert waren“, werden nun Ermittlungen aufgrund des „augenscheinlichen Zusammenwirkens wegen gefährlicher Körperverletzung in mindestens vier Fällen“ geführt, allerdings nicht wegen versuchter Tötung eines 75-Jährigen. Sie werden im Laufe des Mittwoch Nachmittags auf Anordnung der Staatsanwaltschaft dem Ermittlungsrichter auf Haftprüfung vorgeführt – die „Asylsuchenden“ sitzen derzeit in Untersuchungshaft in der JVA Regensburg.

Ein Regensburger Polizeisprecher betonte hinsichtlich der Gewaltorgie, „dass es nicht ungewöhnlich ist, dass alkoholisierte Personen auch aggressiv werden“ – dennoch seien die Vorfälle außergewöhnlich, vor allem weil bei dem Senior schwere Verletzungen zu beklagen sind. Über den „Asylstatus“ der beiden Männer konnte der Polizeisprecher keine Angaben machen.

Anwohner oder Passanten, die auf die geschilderten Angriffe aufmerksam geworden sind, können sich gerne bei den Ermittlern melden. Zudem sucht die Polizei nach weiteren Personen, die in den Abendstunden bis gegen 20.45 Uhr im Bahnhofsumfeld von Regensburg „von zwei arabisch aussehenden jungen Männern“ angepöbelt oder angegriffen wurden. Hinweise oder Mitteilungen nimmt die Polizei Regensburg unter der Rufnummer (09 41) 506-2888 entgegen.

„Amberg“ ist überall

Erst Ende Dezember war es in dem oberpfälzischen Barockjuwel Amberg zu einem analogen „Vorfall“ (korrekt: Gewaltorgie) gekommen. Dort waren vier afghanisch-irakische Asylbewerber, die vor der Tat schon erheblich polizeilich in Erscheinung getreten waren, ebenfalls prügelnd durch das Viertel rund um den Bahnhof und die Fußgängerzone gezogen.

Die 17- bis 19-jährigen Männer hatten damals wahllos jeden geschlagen und gestiefelt, der ihnen über den Weg lief, sogar Familienväter mit Kindern. Sie konnten auf einem 500 x 500 Meter großen Innenstadt-Areal erst nach vielen Stunden festgenommen werden und verletzten in der Zwischenzeit insgesamt 12 unbeteiligte Passanten. Der nicht gerade kultursensible Dank an das Gastland der „Vor-der-Gewalt-Geflohenen“.

Kaum ein überregionales Mainstream-Medium, außer der „WeLT“ (im Entertainment-Bereich „Panorama“) berichtet über die unglaublichen Gewalttaten. Die WeLT titelt allerdings in dem ihr eigenen Claas-Relotius-Ulf-Poschardt-Borderline-Lügenstil:

Immerhin ist in der WeLT-Überschrift von „sollen“ die Rede. Handelt es sich um eine Vermutung? Eine Verwechslung mit oberpfälzischen Waldbauern-Clans? Waren Nazis vom Mond die Täter? Oder ist der ältere Herr einfach nur blöd gestolpert? Wurde der Gewaltexzess von verwirrten „Rechten“ erfunden? Als Vor-Ort-Zeuge der „Vorfälle“ sage ich: Ein klares Nein – die Relotius-WeLT sollte künftig einfach erst recherchieren, dann erst schreiben. Ein gut gemeinter Tipp an die darbende „Journalisten“-Zunft in Deutschland von einem Medienexperten.

Regensburg: Milde Strafe für afghanischen „Polizisten-Prügler“  – kein Tötungsversuch!

Die Merkel-Södhofer-submissive bayerische Justiz redet nicht nur, sondern sie handelt – allerdings nicht unbedingt „Im Namen des Volkes“ (korrekt: der Hier-bereits-länger-Zahlenden)

Die mittlerweile gleichgeschaltete rotgrüne Justiz im „Freistaat“ befeuerte die Gewaltexzesse in Regensburg sogar mit direktem Tatvorsatz: Erst vor wenigen Wochen ließ die Regensburger Strafkammer in einem bemerkenswerten Umvolkungs-Urteil den Vorwurf der versuchten Tötung gegen einen 17-jährigen Afghanen fallen, sehr zur Freude der mit modernsten Smartphones bestückten kommunikativen afghanischen „Krawall-Community“ in Regensburg.

Der 17-jährige „Geflüchtete“ aus Afghanistan, der am 13. Januar 2018 ebenfalls vor dem jetzigen Tatort „Regensburger Arcaden“ mehrfach auf den Kopf eines auf dem Boden liegenden Polizisten eintrat, ist „vorerst mit einem blauen Auge“ (laut Willkommens-Poesie der Mittelbayerischen Zeitung) davongekommen:

„Wie erst jetzt bekannt wurde, verurteilte ihn die Jugendkammer des Landgerichts Regensburg bereits am 22. November in nicht-öffentlicher Sitzung zu einer Freiheitsstrafe (Anm.: Jugendstrafe) von zwei Jahren und neun Monaten.

Wie der Sprecher des Landgerichts, Richter Thomas Polnik, auf Anfrage bestätigte, erging das Urteil wegen „gefährlicher Körperverletzung in Tateinheit mit tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte“. Angeklagt hatte die Staatsanwaltschaft ursprünglich versuchten Totschlag. Diesen massiven Vorwurf hatte das Gericht nach der Beweisaufnahme fallen gelassen“.

„Unschöne Bilder“ in der Regensburger Innenstadt

Laut Polizei kam es dabei zu einem Handgemenge, bei dem ein 17-jähriger Afghane einen Polizisten gegen den Körper trat, der durch diesen Tritt stürzte. Der Hauptaggressor, ein ebenfalls 17-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan, trat daraufhin mehrfach in Tötungsabsicht gegen den Kopf des auf dem Boden liegenden Polizisten und verletzte diesen schwer.

Nachdem der Antrag der beiden Afghanen auf Asyl vom BAMF abgelehnt worden war, haben die Flüchtlinge Berufung zum Verwaltungsgericht Regensburg eingelegt, das ihre Anerkennung ebenfalls negativ verbeschied. Seit Mitte vergangenen Jahres läuft nun ein neuerlicher Antrag der Männer beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof, über den allerdings aufgrund der Überlastung des zuständigen Verwaltungsgerichts bislang noch nicht entschieden worden ist.

Auch dem palästinensischen „Jordanier“, der in der Regensburger Innenstadt einen Passanten lebensgefährlich verletzte (PI-NEWS berichtete detailliert), konnte keine Schuldfähigkeit zugesprochen werden, die Scharia ist mittlerweile zur bayerischen Parallelrechtsprechung arriviert. Der Jordanier hatte die Stimme Allahs gehört, die im Koran zu ihm spricht, was ihn zusammen mit den IS-Anweisungen zu diesem Mordversuch mit dem Messer veranlasste. Ein religiöses Motiv sah die Regensburger Staatsanwaltschaft darin offenbar nicht. Für die Landgerichtskammer war Mohammad Y. allerdings nicht so ganz schuldfähig, sie ordnete seine dauerhafte Unterbringung in der mehr-oder-weniger-geschlossenen Forensik an.

Wie in „Köthen“ entpuppen sich die Gewaltexzesse von Regensburg sicherlich nur als ein schrecklich tragischer Unfall oder ein interkulturelles Missverständnis – und die beiden diskriminierten Afghanen sind die eigentlichen Opfer!

88 % der deutschen Wähler nehmen solche Exzesse wohl mit klammheimlicher Freude hin, Hauptsache sie können weltoffen, bunt und tolerant noch mehr Gewalt-Goldstücke ins Land holen – während tapfere Bundeswehrsoldaten mit marodem Gerät die Sicherheit der „Marodierenden“ an Hindukusch und der oberpfälzischen Donau unter Einsatz von Leib und Leben verteidigen.


*Der mittlerweile sprachgebräuchliche Slogan „Mittendrin statt nur dabei“ wurde von PI-NEWS Autor J. Daniels für das Deutsche SportFernsehen (heute sport1) im Jahr 1993 entwickelt.




ntv-Doku über Nazi-Islam-Pakt bis weit über das Kriegsende hinaus

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Update mit zusätzlichen Informationen: Am vergangenen Samstag strahlte ntv um 21 Uhr eine hochinteressante Dokumentation über die intensive Zusammenarbeit des Islams mit den National-Sozialisten aus, die auch nach Kriegsende unvermindert intensiv fortgeführt wurde, vor allem auch hinsichtlich der Ausbildung bei Terror-Techniken. Hinter dem Titel „Geheimakte: NS-Kriegsverbrecher auf der Flucht“ verbirgt sich eine kompakte Aufklärung über die verbindenden Elemente der beiden totalitären Ideologien.

Den Zuschauern werden die wichtigen geschichtlichen Tatsachen vermittelt, dass der Islam einen Pakt mit den National-Sozialisten schloss, der Islamterror mit Methoden der Nazis arbeitet und der Großmufti von Jerusalem ein noch fanatischerer Judenhasser war, der offen die Ausrottung aller Juden forderte. Und das schon vor dem Bündnis mit den National-Sozialisten.

Bei ntv wird der Islam aus Sicht der Nazis als eine „Religion von Kriegern“ dargestellt, die auch in der Beurteilung von SS-Reichsführer Himmler viele Vorzüge gegenüber dem christlichen Glauben habe. Die Ähnlichkeiten von National-Sozialismus und Islam, formuliert vom Großmufti und vielen Nazi-Größen, werden ebenfalls erwähnt: „Führerprinzip, Gehorsam, Disziplin und der erbitterte Hass auf Juden.“

Ein spannender neuer Aspekt ist aber, dass der spätere PLO-Chef Jassir Arafat in Ägypten von dem Nazi-Terror-Experten Otto Skorzeny ausgebildet wurde. Genau der Arafat, der 1994 als Treppenwitz der Geschichte mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde und dem die Links-„Intellektuellen“ in Europa und den USA jedes Wort glaubten, das dieser Lügner auf englisch vom vermeintlichen „Frieden“ faselte, während er zu seinen Mitstreitern auf arabisch den „Dschihad“ predigte. Ein fanatischer Moslem, der Israel vernichten wollte und in den Nazis seine Terror-Vorbilder hatte.

Die Verbundenheit von islamischen Staatsführern mit den National-Sozialisten ging weiter und hatte System: 1953 ernannte Ägyptens Präsident General Muhammad Nagib diesen Otto Skorzeny zum persönlichen Sicherheitsberater. Dessen Nachfolger Gamal Abdel Nasser, von 1954-1970 Staatspräsident und laut ntv „ein Bewunderer Hitlers“, setzte folgerichtig Skorzeny als Militär-Berater ein. So baute er Ägypten in einen totalitären Staat nach NS-Vorbild auf, verbot alle Oppositionsparteien und ließ ihre Führer ermorden oder inhaftieren. Alle 75.000 ägyptischen Juden wurden vertrieben oder getötet.

Skorzeny siedelte, nachdem in Ägypten seine Aufgabe abgeschlossen war, nach Spanien um, wo der von den Nazis unterstützte Diktator Franco herrschte. Dort baute er eine internationale Söldnertruppe auf, die der von 1969 bis 2011 in Libyen herrschende Staatschef Muammar al-Gaddafi einsetzte, um Regimegegner zu eliminieren. Laut ntv „verehrte Gaddafi Skorzeny und die Nazis“, genauso wie Ägyptens Präsident Nasser:

Auch Saddam Hussein, von 1979 bis 2003 Staatspräsident des Irak, nutzte Skorzenys Terrortruppen. Husseins Invasion Kuweits im zweiten Golfkrieg unterstützte übrigens PLO-Chef Arafat, was erneut zeigt, wie sehr diese moslemischen Aggressoren Brüder im Geiste sind.

Die im Laufe der Zeit entstandenen islamischen Terror-Organisationen PLO, Hamas, Hizbollah, Jemaah Islamiyah und Al Qaida hatten ihre Vorbilder in SS-Spezialeinheiten, die auch unter dem Begriff „Werwölfe“ bekannt wurden, und den von Otto Skorzeny entwickelten Terrorkonzepten.

Bis heute zeigen moslemische Terroristen den Hitlergruß als Zeichen ihrer Verbundenheit mit der national-sozialistischen Ideologie:

Verbindende Elemente sind der gnadenlose Hass auf Juden, die kompromisslose Bereitschaft zum Vernichten der Gegner und die totalitäre Gesinnung.

Dieser SS-Obersturmbannführer Otto Skorzeny, der bei Hitler höchstes Ansehen genoss, ist folglich neben dem Großmufti Amin al-Husseini die zweite zentrale Figur des 40-minütigen Filmes. Er war am 12. September 1943 am „Unternehmen Eiche“ zur Befreiung des abgesetzten und unter Arrest gestellten italienischen Diktators Benito Mussolini beteiligt und nahm am 20. Juli 1944 an der Gefangennahme der Hitler-Attentäter um Claus Schenk Graf von Stauffenberg teil.

Im Oktober 1944 wurde er nach Ungarn entsandt, um die Aufkündigung des Bündnisses mit Nazi-Deutschland durch Staatschef Miklós Horthy zu verhindern. Dazu stürmten Skorzeny und Angehörige des SS-Fallschirmjägerbataillons 600 unter dem Codenamen „Unternehmen Panzerfaust“ die wichtigen Regierungsstellen in Budapest und entführten den einzigen Sohn des Staatschefs, der sich daraufhin in Nazi-Gefangenschaft begab und seinen Rücktritt erklärte.

Ende 1944 stellte Skorzeny auf Anweisung Himmlers einen Kommandoverband auf, dessen Soldaten – in amerikanische Uniformen getarnt – hinter den gegnerischen Linien Spezialaufträge ausführen sollten. Ziel bei diesen Einsätzen unter dem Codenamen „Unternehmen Greif“ war, alliierte Soldaten durch kriegsrechtlich nicht zulässige Einsätze mit Terror zu bekämpfen. Der amerikanische Oberbefehlshaber General Eisenhower sollte getötet werden, worauf Skorzeny den Ruf als „der gefährlichste Mann Europas“ bekam.

Für diese Spezialeinheiten, die auch „Werwölfe“ genannt wurden, gelang es, etwa 5.000 Freiwillige zu rekrutieren, bei denen es sich um SS-Leute, Hitlerjungen, SA-Männer und Parteifunktionäre handelte. Diese nationalsozialistischen Partisanen wurden in den Lagern der SS-Jagdverbände und auch auf Schloss Hülchrath im Rheinland von Otto Skorzeny trainiert. Ausrüstung, Bewaffnung und Verpflegung stellte die Wehrmacht. Ihre Ziele waren:

Attentate und terroristische Anschlägen gegen die Besatzungsmächte, deren führende Köpfe, sowie gegen deutsche Kollaborateure

Sabotage im Rücken der alliierten Verbände

Stören des feindlichen Aufmarsches durch Militärische Aufklärung

Decken der Rückzugbewegungen der Wehrmacht durch Angriffe auf die Flanken der verfolgenden Angriffsspitzen

Stoppen der „Welle des Verrats“ durch Volksgenossen mittels Terrors gegen Deutsche

Die „Werwölfe“ töteten auf diese Weise laut ntv etwa 1000 Alliierte und ihre Unterstützer. Diese Methodik wurde nach dem Krieg von islamischen Terrorbanden kopiert. Alleine im Jahr 1955 ermordeten und verletzten sie auf diese Weise 260 Israelis.

Der die Juden abgrundtief hassende Großmufti Amin al-Husseini übte damals als wichtigster Vertreter des Islams einen großen Einfluss auf Moslems aus. Seine Aussage

„Die Vernichtung der Juden ist religiöse Pflicht“

hätte er nicht öffentlich erklären können, wenn dies nicht der islamischen Ideologie entsprechen würde. Ebenso seine Forderung, die er am 1. März 1944 über einen Radiosender in Berlin in den Nahen Osten ausstrahlen ließ:

„Araber, erhebt Euch wie ein Mann für Eure geheiligten Rechte. Tötet die Juden, wo immer Ihr sie findet. Das gefällt Allah, der Geschichte und der Religion.“

Leider verschweigt ntv, dass der Großmufti mit seiner Tötungsaufforderung an Juden nur den „Propheten“ und Religionsbegründer Mohammed zitiert:

„Der jüngste Tag wird kommen, wenn die Muslime die Juden vernichten. Wenn jeder Baum, hinter dem sich ein Jude versteckt, sagen wird: Hinter mir ist ein Jude. Töte ihn!“

Es ist geradezu fahrlässig, die ideologischen Wurzeln des Judenhasses im Islam auszublenden. Deutlich hingegen stellt ntv den Großmufti als treibende Kraft des Holocaust dar:

„Der Großmufti nutzte seinen wachsenden Einfluss auf die Nazis, um den Holocaust voranzutreiben“

Die arabische Ausgabe von Hitlers Hass- und Hetzbuch „Mein Kampf“ wurde in der islamischen Welt ein Bestseller:

Spannend auch diese Feststellung in der äußerst sehenswerten ntv-Dokumentation:

„Wenn Kairo den Nazis in die Hände gefallen wäre, dann wäre Ägypten der erste islamische Nazi-Staat geworden und die Endlösung hätte sich auf den Nahen Osten ausgedehnt“

Der Großmufti sah sich die Vernichtungslager der Nazis ganz genau an und wollte diese auch in Palästina errichten, um dort alle Juden umzubringen. Er sprach sich hierzu auch mit dem Organisator des Holocaust, Adolf Eichmann, intensiv ab. Beim Afrika-Feldzug drängte der Moslem darauf, dass der Wehrmacht von Rommel SS-Einheiten mit mobilen Gaskammern folgen sollten, mit denen dann tausende Juden in Nordafrika umgebracht wurden. Erfinder dieser Lastwagen mit geschlossenem Aufbau, in die Auspuffgase eingeleitet wurden, war der Gruppenleiter im Reichssicherheitshauptamt Walther Rauff, der persönlich den Massenmord in Afrika begleitete. Alleine in Tunesien wurden auf diese Weise zweieinhalbtausend Juden vergast.

Diese Vernichtungsmethode war so effizient, dass sie der islamische Großmufti auch in Palästina zur Tötung von Juden einsetzen wollte.

Die SS-Division Handschar, die der Großmufti und gleichzeitige SS-Gruppenführer al-Husseini leitete und zu der sich über 20.000 Moslems freiwillig meldeten, war laut ntv „für ihre Brutalität bekannt“:

„Vergeltungsschläge gegen serbische und jüdische Zivilisten forderten tausende Todesopfer.“

Dieses 40-minütige Dokumentationsvideo ist in jedem Fall höchst empfehlenswert und für Islamkritiker ein regelrechtes Muss. Die mediale Aufklärung über die Gefährlichkeit des Islams kommt langsam aber sicher voran. Dieser Pakt zwischen Brüdern im Geiste öffnet den Menschen die Augen, mit was sie es zu tun haben.

(Spürnase: Barbara Gertloff, Landesvorsitzende BPE Bayern)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: AfD-Bürgerdialog in Mönchengladbach

In Mönchengladbach (NRW) findet heute Abend um 19 Uhr ein AfD-Bürgerdialog mit den Bundestagsabgeordneten Kay Gottschalk und Rüdiger Lucassen sowie dem AfD-Landesvorsitzenden von Brandenburg, Andreas Kalbitz, statt. Links-rot-grüne Parteien, Gewerkschaften, Kirchen und Sozialverbände, alle staatlich finanziert, wollen den AfD-Bürgerdialog im „Haus Erholung“ stören. Um Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit gegen ein mit Steuergeldern finanziertes Bündnis aus über 30 Organisationen zu verteidigen, findet seit 18 Uhr vor dem Veranstaltungsgebäude eine Gegen-Gegendemo von „„Mönchengladbach steht auf“ statt. Der Youtube-Kanal „PatriotOnTour“ überträgt sowohl die Gegen-Gegendemo als auch den späteren AfD-Bürgerdialog. Update: Die LIVE-Übertragung des AfD-Bürgerdialogs war leider nicht möglich.




SPD erzwingt Löschen von Artikel über SPD-Medienbeteiligung

Von BABIECA | Heute hat die SPD das Online-Portal „Tichys Einblick“ um 14 Uhr dazu gezwungen, einen aus öffentlichen Quellen recherchierten Artikel vom 4. Februar 2019 mit dem Titel „Wie SPD in die Zeitungen kommt – Zeitungen, auf die die SPD heimlich und indirekt Einfluss nimmt“ über die Medienbeteiligungen der SPD zu löschen.

Die SPD hat also direkt und unter Zwang in die freie Presse eingegriffen und ihr einen Maulkorb verpasst. Das ist der Link zum gelöschten Artikel https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/spd-medien-erklaeren-nzz-zur-grauzone-des-rechtspopulismus und hier der am Mittwoch erschienene Folgeartikel.

Genau heute spricht der SPD-Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Weimar zu „100 Jahre Weimarer Verfassung“, wehrt dort wieder den Anfängen und beschwört die Freiheit.

Ausgerechnet die SPD, die mit Freiheit nicht umgehen kann, die „Freiheit“ als von ihr – allerdings nie öffentlich geäußert – als „die SPD bestimmt die Freiheit“ definiert, diese SPD erweist sich als Sargträger des Grundgesetzes.

Die Weimarer Verfassung hatte keine „Konstruktionsfehler“. Sie war der menschlichen Perfidie, diese Verfassung zu einer totalitären Herrschaft zu nutzen, nicht gewachsen. Das Grundgesetz war als Antwort auf die Weimarer Verfassung konstruiert. Es sollte die Weimarer Fehler retrospektiv verhindern, also nachdem das Kind in den Brunnen gefallen war.

Wie wir heute sehen, gelingt es auch dem angeblich so perfekt designten Grundgesetz nicht. Denn eine noch so perfekte Verfassung ist auf dem Papier nur soviel wert, wie es ausgebuffte Herrschsüchtige zulassen. Auch das Grundgesetz haben sich die Mächtigen, die Parteien, zum kommoden Spielball gemacht, mit dem sie aus Deutschland das genaue Gegenteil des von der Verfassung gemeinten Deutschlands schaffen können. Ganz ohne Ermächtigungsgesetz.

Heute ist ein schwarzer Tag für Deutschland. Die SPD lässt einen SPD-kritischen Artikel per Abmahnung verschwinden. Und der SPD-Bundespräsi von Merkels Gnaden dröhnt in Weimar, dass man den Anfängen wehren muss.

P.S.: Nur gut, dass das Internet nie vergisst und der gelöschte Artikel jetzt erst recht publik wird.




Nigrischer Kindsmörder: „Ich will kein Urteil von diesem Gericht“

Mourtala Madou schnitt am 12. April vergangenen Jahres seiner 21 Monate alten Tochter in der Hamburger U-Bahnstation Jungfernstieg den Kopf ab und erstach Sandra P., die Mutter des Kleinkindes (PI-NEWS berichtete mehrfach). Der 35-jährigen abgelehnte „Schutzsuchende“ aus Niger hatte seiner Exfreundin davor schon mehrfach gedroht, sie und das Mädchen umzubringen. Einen Tag vor der Tat hatte der moslemische Herrenmensch vom Familiengericht erfahren, dass er keine Chance hätte das Sorgerecht für die kleine Mariam zu bekommen.

Im nun aktuell stattfindenden Prozess am Landgericht Hamburg forderte die Staatsanwaltschaft eine lebenslange Haftstrafe wegen Doppelmordes und auch die besondere Schwere der Schuld festzustellen. Der Täter habe aus niederen Beweggründen und heimtückisch gehandelt, nur um Sandra P. zu „bestrafen“.

Das bestreitet naturgemäß der Anwalt des islamischen Monsters und sieht keine ein Mordurteil kennzeichnenden „niederen Beweggründe“, sondern nur ein „Motivbündel“. Madou habe sich „traurig, hilflos und verletzt“ gefühlt und das seien „keine sittlich auf tiefster Stufe stehenden Beweggründe“, so Verteidiger Tim Burkert.

Besonders perfide aber ist die Argumentation, auch das Mordmerkmal der Heimtücke liege nicht vor, da Sandra P. gar nicht „arglos“ in Bezug auf die Tat gewesen sei, schließlich habe Madou ja angedroht ihr Kind zu töten. Es sei laut Anwalt nur „Totschlag im Affekt“.

Das afrikanische Goldstück jammert indes, man wolle ihn nur erniedrigen und jemand habe versucht ihn zu erwürgen. Vermutlich gibt es wohl Mitgefangene, die als gerechte Strafe für das Köpfen eines Kleinkindes den Tod sehen. Über seinen Dolmetscher lässt der seit 2013 in Deutschland vom Steuerzahler alimentierte Gewalttäter übersetzen: „Ich will kein Urteil von diesem Gericht.“ Plötzlich will er auch wieder viel lieber zurück in seine Heimat, wo er angeblich ja verfolgt wurde.

Mourtala Madou ist einer der vom gesetzwidrigen Kirchenasyl geschützten Illegalen aus der sogenannten Lampedusa-Gruppe, die für ihr Recht bei uns versorgt zu werden demonstrierte und Deutschland die Schuld für die Zustände in ihrer Heimat gab.

Madou hat zwar ganz im Sinne seiner durch den Tod von Mutter und Kind wieder hergestellten „islamischen Ehre“ die bestialische Tat gestanden aber dafür von einem deutschen Gericht verurteilt zu werden ist ihm dann so gar nicht recht. Ein Gutachter hat ihm einerseits volle Schuldfähigkeit zur Zeit der Tat bescheinigt, ihm aber auch gleichzeitig eine Hintertür geöffnet und eine in der U-Haft entwickelte „Psychose“ attestiert.

Für den 15. Februar wird das Urteil erwartet. PI-NEWS wird berichten. (lsg)




Trump: „Ich bekomme die Mauer gebaut!“

US-Präsident Donald Trump hat am Dienstagabend im Capitol seine wegen des Shutdowns im Januar verschobene Rede zur Lage der Nation gehalten. Darin betonte er noch einmal seine Forderung nach einer Grenzmauer zu Mexiko. „Mauern funktionieren und Mauern retten Leben. Also lasst uns zusammenarbeiten, Kompromisse machen und eine Einigung finden, die Amerika wirklich sicher macht“, sagte er vor dem US-Kongress. Und weiter: „Toleranz für illegale Migranten ist nicht mitfühlend, sie ist grausam“. Die Menschen aus Südamerika müssten von der gefährlichen und beschwerlichen Reise in die USA abgehalten werden. Bei illegaler Einwanderung handele es sich um eine Staatskrise, sagte Trump. Trotz des Widerstands der Demokraten gab sich Trump selbstsicher: „Ich bekomme sie gebaut!“ Wie im Vorjahr lud der Präsident auch Familien ein, die Opfer von Straftaten von Einwanderern geworden sind. In Deutschland eine undenkbare Vorstellung!

» Dushan Wegner zu Trumps Rede zur Lage der Nation




Pädophilen-Skandal in Lügde: Die Zeit der Phrasendrescher

Von LUPO | Im monströsen Fall von jahrelangem Kindesmissbrauch durch Pädophile auf einem Campingplatz in Lügde/Nordrhein-Westfalen schalten die Verantwortungsträger offensichtlich von Mikado auf Vorwärtsverteidigung und schieben sich gegenseitig die Schuld zu.  Besonders markig treibt es der Landrat des Kreises Hameln-Pyrmont/Niedersachsen, Tjark Bartels (SPD), ein wahrer Phrasendrescher vor dem Herrn.

„Ich verneige mich in Respekt vor den fast 30 Opfern. Diesen Kinderseelen ist schwerer Schaden zugefügt worden“, sprach der Sozialdemokrat laut  Lippischer Zeitung salbungsvoll in die Mikrophone. Der Täter habe sozial gesehen eine perfekte Fassade errichtet, davon habe man sich täuschen lassen. Der Fall müsse jetzt aber in aller Ruhe geklärt werden. Sollten durch die Untersuchungen Fehler offengelegt werden, werde es natürlich auch Konsequenzen geben. Davon geht Bartels jedoch weder beim Jugendamt noch bei der Polizei aus. Blah, blah, blah.

Ein Fall und seine Aufarbeitung, die fassungslos machen. In einem Deutschland, wo jeder politisch inkorrekte geistig-verbale Sesselfurz mittlerweile behördlicherseits verfolgt und geahndet wird, gibt man seit 2016 einem offenkundig asozialen alleinlebenden 56jährigen Dauercamper und Dauer-Hartzer ein siebenjähriges Mädchen als Pflegekind an die Hand. Plus 1000 Euro „Pflegegeld“ pro Monat.

SPD-Landrat Bartels verteidigte die behördliche Entscheidung: „Das war nicht optimal, aber besser als manch andere Möglichkeit“. Sein Jugendamt habe sieben Monate geprüft. Schufa-Auskunft und erweitertes Führungszeugnis waren unproblematisch. Die Unterbringung sei suboptimal gewesen, aber besser als vieles, was Jugendamtsmitarbeiter sonst so zu sehen bekämen.

So viel Vertrauensvorschuss bedeutete praktisch Narrenfreiheit für die Pädophilen, wenn die „Ware“ behördlicherseits „frei Haus“ geliefert wird. Der 56jährige Andreas V. und ein 33 Jahre alter Mittäter aus NRW filmten und missbrauchten auf dem Campingplatz mindestens 29 Kinder im Wechsel, lauten die Vorwürfe. Ein dritter Mann aus Stade soll als Auftraggeber aufgetreten sein. Bei den Opfern handelt es sich laut Polizei um 26 Mädchen und drei Jungen. Sie seien zur Tatzeit zwischen 4 und 13 Jahre alt gewesen. Dem Hauptbeschuldigten werden u.a. etwa 1000 Fälle von sexuellem Missbrauch an seinem Pflegekind vorgeworfen. Es wurden 14.000 kinderpornographische Dateien entdeckt.

Was das multiple Behördenversagen betrifft, konnte es schlimmer kaum kommen:

  • Zweimal, im August und Oktober 2016, waren der Haupttäter Andreas V. konkret und schwer von verschiedenen Informanten telefonisch und schriftlich belastet worden, sexuell übergriffig gegenüber zwei Mädchen sowie dem Pflegekind gewesen zu sein. Die u.a. vom Kinderschutzbund  informierten Jugendämter Lippe, Hameln-Pyrmont und Polizeidienststellen ignorierten die Alarmzeichen und griffen trotz klaren Verdachts auf Kindeswohlgefährdung letztlich nicht ein.
  • Die Mitarbeiter eines Pflegeträgers (Name wird in den Medien verschwiegen) merkten nichts vom massenhaften Missbrauch bei ihren „engmaschigen“ Kontrollen. Alles schwer nachzuvollziehen.

Der Landrat von Hameln bleibt zu diesen Vorwürfen im Vagen.  Die Unterlagen seien gerade bei der Staatsanwaltschaft. Heißt so viel wie „Mein Name ist Hase“.

Mittlerweile fetzen sich aber die Landräte des Landkreises Lippe, in dem der Ort des Schreckens liegt, und des benachbarten Hameln-Pyrmont, dessen Jugendamt die Hauptzuständigkeit für das Pflegekind inne hatte. Die Volte des Hamelner Landrates, er sei das Mikadospiel leid, prallte an Lippes Landrat Dr. Axel Lehmann ab: „Wir haben sofort das gesagt, was zu sagen war.“ Einig sind sich die beiden Landräte nur in der unterwürfigen Kritik gegen  NRW-Innenminister Reul, der von  „Behördenversagen auf der ganzen Linie“ gesprochen hatte. Das sei zum jetzigen Zeitpunkt nicht angebracht, nur „wenn die Datenlage des Ministers besser ist als die der Staatsanwaltschaft, dann vielleicht“.

Aber sonst gibt es aus NRW heftig Contra gegen Niedersachsen: Die Hinweise auf den schlechten Zustand der kleinen Pflegetochter, die eine Mitarbeiterin des Jobcenters 2016 an den Kreis Lippe weitergeleitet haben soll, habe der Kreis nach Hameln weitergeleitet. „Und das Jugendamt des Kreises Lippe hat den Kollegen in Hameln mit Blick auf die Wohnverhältnisse auch deutlich davon abgeraten, die Pflegschaft mit dem Campingplatzbewohner abzuschließen“, heißt es aus NRW.

Egal, die Staatsanwaltschaft Detmold ermittelt zurzeit gegen die Jugendämter in Hameln und Lippe. Zudem könnten sich zwei Polizisten aus Lippe strafbar gemacht haben, bei ihnen besteht der Verdacht der Strafvereitelung. Nachdem es Hinweise auf die Missbrauchsfälle gegeben habe, hätten sie nicht weiter ermittelt.

Ob der Skandal am Ende wie das Hornberger Schießen ausgeht, steht noch dahin. Aber Sprücheklopfer Tjark Bartels gibt schon mal die Verteidigungslinie vor: „Die furchtbare Unvermeidlichkeit des Scheiterns ist mit den Aufgaben verbunden, die wir hier wahrzunehmen haben.“




Duisburg: Ex-Fußball-Profi gibt wegen „Osteuropäern“ Geschäft auf

Gregor Grillemeier – Spitzname „Grille“ -, geboren 1959 in Duisburg, verdiente zwischen 1978 und 1991 sein Geld als Fußballprofi unter anderem beim MSV Duisburg, bei Hertha BSC Berlin und bei Hannover 96. Anschließend war er als Trainer tätig und betrieb gleichzeitig ein Sportgeschäft in Duisburg. Ein typischer Lebenslauf eines normalen Profi-Fußballers. Geschenkt wurde ihm nichts, bis zuletzt.

Doch zu der normalen Arbeit, die ein Geschäft eben mit sich bringt, kamen in den letzten Jahren Belastungen, die lange Zeit in diese Form untypisch für Deutschland waren. Der FOCUS berichtet von unnötigen neuen „Herausforderungen“:

Der ehemalige Fußballprofi Gregor Grillemeier führte 23 Jahre lang erfolgreich den Sportartikelladen „Grilles-Sport-Shop“ nahe des Hamborner Altmarkts in Duisburg – bis er sich Ende des Jahres 2018 zum Umzug gezwungen sah. Der Grund: Seit mehreren Jahren zögen kinderreiche Familien aus Osteuropa in die Gegend und machten dem Ex-Torjäger das Leben schwer. […]

Sowohl Kinder als auch Erwachsene der Familien hätten es sich regelmäßig vor und neben dem Sportgeschäft in der Emscherstraße im Duisburger Stadtteil Alt-Hamborn gemütlich gemacht. Abends und nachts wäre dies sogar direkt im Eingang des Geschäfts der Fall gewesen, als sie sich auf mitgebrachten Holzbänken niederließen.

Zurück blieben am nächsten Morgen nichts als Überreste wie „Pappbecher, Kerne, Papier, Essensreste“ und „viel Spucke“, die „absolut ekelhaft und eine Zumutung“ gewesen wären, so Grillemeier weiter zur „WAZ“. Auch tagsüber hätte der Alptraum kein Ende genommen.

Kinder, die nicht in die Schule gingen, machten ihm das Leben schwer, indem sie vor dem Geschäft herumlungerten, sagte Grillemeier. Sie hätten sogar nicht davor zurückgeschreckt, ihren Müll in den Eingang des Ladens zu werfen und das Geschäft praktisch zu plündern.

Die Version von Grillemeier wird von Nachbarn und Anwohnern aus der Straße des Sportgeschäfts bestätigt, wie die „WAZ“ schreibt. Sie hätten mitbekommen, dass der ehemalige Torjäger regelmäßig „heimgesucht“ worden sei und es anderen nur nicht genauso erging, weil sie Gitter vor den Geschäften hatten und in höheren Stockwerken wohnten.

Grillemeier wandte sich an das Ordnungsamt und auch an die Politik, ohne Wirkung. In der zweiten Jahreshälfte vergangenen Jahres beschloss er, den Laden dicht zu machen. Nach der Schließung des Sportgeschäfts in Alt-Hamborn am 19. Dezember eröffnete er es am 1. Januar 2019 neu in Rumeln-Kaldenhausen, rechtzeitig vor seinem 60. Geburtstag am 17. Februar.

Der Stadt und der Lokalpolitik kann’s egal sein. Der verlassene Stadtteil wird weiter verdrecken, aber Grillemeier wird weiterarbeiten und die Stadt und ihre Politiker werden so weiter die Gewerbesteuer kassieren. Eine andere Verwendung als der Schutz der heimischen Gewerbetreibenden wird sich dafür allemal finden.




Die Gleichheit, die sie meinen

Von DR. MARCUS FRANZ (Wien) | Die Europäische Union ist ihrem ideologischen Wesen nach ein gigantisches Gleichheitsprojekt geworden, dessen wichtigstes Vehikel die Vereinigungsidee ist. Wie immer man den Mainstream der orthodoxen EU-Vertreter auch beurteilen mag, am Ende aller politischen Überlegungen stehen stets die Vereinigten Staaten von Europa. Viele der politisch führenden „Europäer“ nennen dieses Ziel aber nicht klar beim Namen, sondern umschreiben es nur allzu gerne mit gefälligen Allgemeinplätzen.

Der Euphemismus ist ja gerade in der Europa-Politik das Stilmittel schlechthin: Da wird ohne Unterlass vom größten gemeinsamen Friedensprojekt aller Zeiten geschwärmt, da wird vom menschengerechten modernen Europa schwadroniert und betulich ein angeblich dringend notwendiges gemeinsames Sozialsystem herbeifantasiert. Überall steht die so freizügige Grenzenlosigkeit auf der Agenda ganz oben und angesichts der kommenden EU-Wahlen trauen sich einige politische Vertreter jetzt sogar, ganz offen von der gemeinsamen Armee und der gemeinsamen Außenpolitik zu reden, bei der natürlich niemand – und schon gar kein neutraler Staat – zu irgendeiner militärischen Aktion (=Krieg) verpflichtet werden soll oder kann. Ganz, ganz sicher nicht. Faktum ist, man will ein riesenhaftes politisches Gebilde schaffen, in dem es letztlich völlig gleichgültig sein soll, ob man Ire oder Italiener, Schwede, Deutscher, Franzose oder Pole ist.

Tarnen und täuschen

Die Chef-Ideologen der totalen Vereinigung und Gleichmacherei tarnen ihr Ziel geschickt hinter samtweicher Camouflage. Einer ihrer Lieblingsbegriffe ist das „Europa der Regionen“, in dem angeblich die regionalen kulturellen Eigenschaften der Völker weiterhin gedeihen könnten. In der Realität eines zentral gesteuerten riesigen Einheitsstaates ist das natürlich nicht machbar. Die Regionen wären lediglich bürokratische Verwaltungsbezirke, in denen die Brüsseler Vorgaben umgesetzt werden müssen und die beinhart von Polit-Kommissaren überwacht werden. Die heute scharf kritisierten EU-Dämlichkeiten wie etwa die Gurkenkrümmungs-Vorschrift würden dann wie heitere Anekdoten aus einer seligen Vergangenheit wirken.

Falscher Humanismus und Weltstaat

Die Triebfeder dieser Vereinigungsfantasien, die definitiv auch als Gegenprojekt zu den ganz anders gestalteten Vereinigten Staaten von Amerika gedacht sind, ist die als humanistisch bezeichnete Gleichheits-Philosophie. Die Proponenten der EU sehen sich als zivilisatorische Elite, die den modernistischen Grundsatz des Universalismus vorantreiben soll. Am Ende des europäischen Projektes soll nicht nur das Amalgam der Vereinigten Staaten von Europa stehen, sonder es soll in weiterer Folge auch der schon vom Alt-Kommunisten und Internationalisten Leo Trotzki herbeifantasierte Weltstaat eine bald greifbare Realität werden.

Europa ist das Labor für einen universalistisch vereinigten Globus, in dem die Gleichheit der Menschen die oberste Prämisse ist. Im kommenden Weltstaat gibt es dann keine verschiedenen gewachsenen Nationen und keine eigenständigen Populationen mehr, sondern nur noch „die Menschheit“ und das Individuum.

Alle Staaten, Völker und Kulturen sollen in diesem globalen Konstrukt aufgehen, eines Tages soll nur noch die vielzitierte und auf das Individuum bezogene, letztlich zynische Gleichheit durch Vielfalt herrschen. Jede(r) darf sich dann selbst verwirklichen und alle frönen einer kollektiven und zentral überwachten politischen Scheinmoral, die heute schon in klar sichtbaren Ansätzen da ist und als die Politische Korrektheit daherkommt. Gleichgebürstete Individuen, die lächelnd gegenseitige Toleranz und Offenheit demonstrieren, bevölkern die Welt. Das Finale Grande ist erreicht und Nietzsches bittere Vision vom „letzten Menschen“ dann endlich Realität.

Die Bürgerlichen müssen kämpfen

Der härteste Gegner dieser Gleichmacher-Ideologie und der einzige, der sie besiegen kann, ist der konservative bürgerlich-rechte Block. Er ist der Garant für das Bestehen der zivilisierten Nationen und er ist der Kultur-Motor für die Aufrechterhaltung der traditionellen Familie, die nach wie vor oder sogar mehr denn je die wichtigste Voraussetzung für das Gedeihen eines Volkes und eines Staates ist. Und, last not least, er ist der unbeugsame und unbeirrbare Bewahrer der Kulturen und der jeweils national verorteten Eigenschaften.

Die Gleichheitsdenker sehen das natürlich diametral anders. Ihnen sind Grenzen, nationale Strukturen und ethnisch-kulturelle Grundbedingungen prinzipiell ein Dorn im Auge. Sie haben zwar kein letztgültiges Argument für ihre Abneigung gegen die natürlichen und über Jahrtausende gewachsenen kulturellen Fundamente der menschlichen Zivilisation, aber sie haben ihre Faschismus- und Nazi-Keulen, die zwar schon recht zerfleddert sind, aber noch immer heftig gebraucht werden. Wer sich angesichts der europäischen Politik an den Kopf greift und sich lieber auf den Schutz und auf das Gedeihen seiner Nation konzentrieren will, bekommt von der veröffentlichten Meinung fast überall in Europa sofort eine mit der Nazikeule drübergezogen. Dieses ständige Hantieren mit der unsäglichen Keule ist zwar nur noch lächerlich, intellektuell armselig und furchtbar peinlich, aber trotzdem der publizistische und linksideologische Alltag.

Die Ursachen

Doch was steckt dahinter? Woraus entstehen diese de facto schädlichen gleichmacherischen Denkfiguren? Betrachtet man den Egalitarismus genauer, kann man zwei unermüdlich werkende Gruppen identifizieren: Es gibt einerseits diejenigen Gleichmacher, die aus linksideologischen Gründen die Welt in ihrem Sinne verändern wollen. Diese agieren grundsätzlich wie die Vertreter eines „Kommunismus 2.0“ und versuchen, mittels ihres aufgeplusterten Hypermoralismus die Medien und die Politik zu diktieren. Ihr Credo ist der Humanitarismus, der das „Menschenwohl“ bedingungslos über alle Vernunft stellt und dadurch natürlich oft genug klar jenseits derselben agiert.

Die andere Gruppe der Egalitären kommt aus dem Kapitalismus. Sie will die Gleichheit aus vorwiegend ökonomischen Gründen verbreiten, damit sie ihre Märkte vergrößern kann. Die Vertreter des Kapitals haben mehr Macht als die linken Ideologen, denn alleine die schiere Zahl der Kapitalismus-Agenten ist enorm: In Brüssel agieren zehnmal so viele Lobbyisten als es EU-Abgeordnete gibt. Beiden Gruppen, den Linken wie den Kapitalisten, ist jedoch gemeinsam, dass sie selbst eine abgeschlossene Elite bleiben wollen – ähnlich den Schweinen in George Orwells „Animal Farm“.

Klare Motive

Die jeweiligen Motive der Akteure sind eindeutig. Für den Kapitalisten gibt es nichts schlimmeres als kaufkraftschwache Bevölkerungen, denn die sind potenzielle Kunden und wenn die Kunden arm sind, können sie nichts kaufen. Also muss mit ihnen etwas geschehen: Sie sollen Arbeitskräfte werden und das auch bleiben. Die linksideologischen Gleichmacher haben dieselbe Zielgruppe, sie wollen den Armen helfen, sie gleicher und wohlhabender machen. Wenn sie selber dabei noch etwas verdienen können, umso besser. Die NGOs geben uns dafür genug Beispiele.

Ein essenzieller Unterschied

Es gibt aber einen wichtigen Unterschied zwischen den Gleichheitskämpfern: Die Kapitalismus-Vertreter möchten den Wohlstand der (noch) Armen durch deren eigene Arbeit  steigern. Die Linksorientierten hingegen wollen über die abhängigkeitserzeugende staatliche Alimentierung der Armen die Macht über dieselben gewinnen.

Die Wege zu diesem Ziel namens „bessere Welt“ sind also naturgemäß völlig unterschiedlich und das zwingt die Gleichmacher zu ständigen Spagaten, wenn sie gemeinsam marschieren – was sie im Sinne des Weltstaates immer öfter müssen. Der Weltstaat liegt ja nicht nur im Interesse der Links-Doktrin, sondern er ist auch notgedrungen das letzte Ziel des Kapitalismus, der immer zu Oligopol-Bildungen tendiert: Einige wenige riesenhafte Konzerne wollen am Ende die Weltwirtschaft bestimmen.

Langsame Transformation

Natürlich sind das alles noch Visionen, die erst langsam Realität werden, aber die Masterminds hinter den Egalitären sind zielstrebig genug, um zäh und ausdauernd ihre Strategien zu verfolgen. Sie sind auch flexibel: Weil sie längst erkannt haben, dass es wirkliche Gleichheit nie geben kann, versuchen sie ständig, durch verschiedene Tricks zumindest den Schein derselben zu erreichen. Eine der wichtigsten Maßnahmen dazu verbirgt sich hinter dem wohlklingenden Wort „Diversity“. Jeder soll divers sein, unterschiedlich, anders, aber insgesamt sind trotzdem alle gleich. Die Widersprüche in dieser Philosophie sind haarsträubend. Der Zwerg und der Riese, der Schwule wie der Hetero, der Mann und die Frau, das Kind wie der Pensionist, alles Sein soll egal werden – im wahrsten Sinne des Wortes also gleich.

Auf in den Kampf

Für den Normalbürger führen diese Entwicklungen in eine gar nicht erstrebenswerte Zukunft und jeder vernünftige Mensch wird sich fragen, ob und wie er diese Szenarien noch verhindern kann. Die positive Antwort auf diese Frage lautet: ja, man kann. Dafür ist es allerdings notwendig, den Mut und den Willen aufzubringen, sich der jeweils eigenen Leitkultur zu widmen und diese auch verteidigen zu wollen.

Dies wiederum bedingt, dass sich die Politik nicht nur in abstrakten Formulierungen ergeht und sich die Parteien in akademischen  Debatten über das Wesen der EU erschöpfen, sondern dass mehr politisch Verantwortliche ein Bekenntnis zur eigenen Kultur ablegen und ihren Einsatz für die Nation und ihre Werte vervielfachen. Wer die Bürger und ihre Rechte schützen will, der muss grundsätzlich national denken.

Die Freiheit bewahren

Nicht umsonst gibt es den so wichtigen Begriff des Staatsbürgers, dessen Rechte und Pflichten grundsätzlich an die Existenz (s)einer Nation gebunden sind. International orientierte Gleichheitsphilosophien wirken da nur kontraproduktiv und wer auch immer elegant als „Weltbürger“ daherkommen mag, der spielt uns was vor. Tatsache ist, dass die Bürger nur in der eigenen Nation jene Sicherheit finden können, die sie als Voraussetzung für ihre Freiheit brauchen. In Konstrukten wie den Vereinigten Staaten von Europa oder gar im Weltstaat samt der zwangsweise verordneten Gleichheit geht diese Freiheit mit Sicherheit verloren.


(Dieser Artikel von Dr. Marcus Franz erschien im Original auf seinem lesenswerten Blog thedailyfranz.at)