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Haslach: Afrikaner schlachten und grillen Ziege an der B33

Von DAVID DEIMER | Nicht nur Kinder, Jugendliche, Senioren, Sanitäter, Notärzte, Polizisten, Passanten, Bürger, Familienväter und schon-länger-hier-zahlende „Normalsterbliche“ werden zu Opfern der Verwerfungen des multiethnischen „Historisch Einzigartigen Experiments“ der Systemparteien und ihrer Schergen (Tagesthemen 20.02.2018) – mittlerweile gibt es auch beträchtliche Aus- und Einwirkungen auf die heimische Flora und Fauna durch kulturelle Bereicherer aus den archaischsten Winkeln des Erdballs: Ein offenes Feuer hat am Sonntagmorgen die Polizei nahe des baden-württembergischen Haslach im Schwarzwald auf den Plan gerufen.

Die Beamten wollten das Feuer an den Bundesstraße 33 zwischen Haslach und Hausach im Ortenaukreis bei Freiburg untersuchen und fanden dort am Waldrand zu ihrer Überraschung zwei junge „Männer“, 37 und 40, die eine Ziege über den Flammen grillten, so die Polizei.

Verstoß gegen das Tierschutzgesetz

„Das aus Westafrika stammende Duo hatte den Paarhufer zuvor auf einem Bauernhof erworben“, teilen die Beamten freundlich mit. Sie grillten den Paarhufer auf einem Feuer aus Abfallholz. Und weiter: „Da die anschließende Schlachtung des Tieres nach bisherigen Ermittlungen unsachgemäß vonstatten gegangen sein dürfte, leiteten die Beamten ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ein.“ Ein Mitarbeiter des Veterinäramtes nahm sich letztlich den sterblichen Ziegenüberresten an.

Leider kein Einzelfall im ehemals idyllischen Schwarzwald-Tierklinik-Breisgau: Im Oktober wurden durch die Festnahme eines „der Polizei bereits bekannten“ Asylbewerbers aus Eritrea gleich mehrere Fälle des Umvolkungs-Terrors rund um Freiburg einer kleineren Öffentlichkeit bekannt: Zwischen Mai und Juli 2018 soll der 28-jährige drei Frauen sexuell erheblich „genötigt“ haben. Außerdem verging sich der Gold-Eritreer gleich an mehreren Schafen und Ziegen – und nicht nur kulinarisch.

Schafe, Ziegen, Frauen

Die akribische Spurensicherung der Breisgauer Ermittler im Fall des sexuellen Übergriffs vom Mai 2018 erbrachte, dass die DNA-Spuren, welche an einer 30-jährigen Vergewaltigten gesichert werden konnten, mit bereits einliegenden DNA-Spuren übereinstimmen. Diese konnten im Rahmen von Verstößen ebenfalls gegen das Tierschutzgesetz gesichert werden. Dem damals unbekannten Täter lag zur Last, Schafe und Ziegen auf einem Hof in Freiburg in sexueller Absicht „angegangen“ zu haben.

Im Juni 2018 kam es zu einem weiteren Vorfall, bei welchem der „Geflüchtete“ nach „flüchtiger Vorbekanntschaft“ im Rahmen eines Spaziergangs im Bereich des Schlossbergs eine 31jährige Frau in sexueller Absicht angegangen hat. Im Juli 2018 ereignete sich ein weiterer Übergriff, wobei der Mann eine 20-Jährige in einem Hauseingang auf ihrem Nachhauseweg in sexueller Absicht angriff. Die intensiven Vernehmungen und Ermittlungen der Kriminalpolizei führten in den beiden letztgenannten Fällen zur Identifizierung des mutmaßlichen Täters, bei welchem es sich um den jetzt festgenommenen 28-jährigen Ostafrikaner handelte. Die Entnahme einer DNA-Probe erbrachte die Übereinstimmung mit dem sexuellen Übergriff vom Mai sowie den sexuellen Übergriffen auf die Paarhufer.

Die deutsche Mainstream-Presse vertuscht und verharmlost die Herkunft der archaischen Merkel-Paläo-Food-Enthusiasten des Voodoo-Sonntagsmahls, z.B. das linkslastige „Nachrichten-Portal“ t-online der Ströer-Gruppe:

„Lagerfeuer am Waldrand  – Männer schlachten und grillen Ziege“

Nur die dümmsten Ziegen wählen ihre Schlachter selbst, z.B. 88 Prozent der Schlafschafe auf dem Narrenschiff Deutschland!




Video: Podiumsdiskussion in Wien über islamischen Antisemitismus

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Nachfrage ist enorm: Mit 700 Zuschauern ist die Veranstaltung im Kursalon des Stadtparks in Wien bereits restlos ausgebucht. Kein Wunder bei dem wichtigen Thema „Islamischer Antisemitismus“ und den hochkarätigen Gästen: Österreichs Vizekanzler Heinz-Christian Strache, der im Mai des vergangenen Jahres angekündigt hatte, den politischen Islam in Österreich verbieten zu wollen; der jüdische Publizist Henryk M. Broder, der dafür bekannt ist, kein Blatt vor den Mund zu nehmen; die Ex-Moslemin Laila Mirzo, die den Islam scharf kritisiert, im Dezember ihr erstes Buch „Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim“ veröffentlichte und es im Interview mit der „Achse des Guten“ auf die kurze Formel brachte: „Terror ist die Botschaft“; und schließlich der Soziologe, Politikwissenschaftler und Buchautor Dr. Michael Ley, dessen neues Werk „Tötet sie, wo Ihr sie trefft – Islamischer Antisemitismus“ der Anlass für diese Podiumsdiskussion ist.

Ley hat sich in den vergangenen Jahren als einer der klarsten Kritiker des Islams in Österreich gezeigt. In Talksendungen wie „Hangar 7“ von Servus TV brach er die Regeln der Politischen Korrektheit und benannte die Gefahren, die durch die Ausbreitung des Islams in Europa entstehen. Im Jahr 2015 hatte er dies in seinem Buch „Der Selbstmord des Abendlandes – die Islamisierung Europas“ auch deutlich beschrieben.

In seinem neuen Buch bezeichnet Michael Ley Koran und Sunna als „theologisch-politische Kampfschriften gegen alle anderen Religionen bzw. Nicht-Gläubigen“. Dies sollte auch bei dieser Diskussion in Wien klar herausgestellt werden: Dass der Hass in den islamischen Schriften natürlich nicht nur Juden trifft, sondern auch Christen und alle anderen Nicht-Moslems. Der Begriff „Antisemitismus“ sollte künftig eigentlich nicht mehr verwendet werden, denn schließlich sind auch Araber Semiten. Es wäre zielführend, wenn sich künftig der Begriff „Islamischer Judenhass“ etablieren würde.

Wikipedia nennt Ley „einen bedingungslosen Verfechter der Aufklärung“, für den „der orthodoxe und der radikale Islam eine Geißel der Menschheit“ sei. Wie auch der Historiker Egon Flaig bezeichnet Ley den Scharia-Islam als „die schlimmste Gefahr für Demokratie und Menschenrechte im 21. Jahrhundert“. Nur ein Islam ohne Scharia sei mit den Menschenrechten vereinbar.

Die mit Sicherheit spannende Podiumsdiskussion, zu der ich mich auch als Besucher angemeldet habe, kann im Livestream auf der Facebookseite des österreichischen Bundesministeriums für Öffentlichen Dienst und Sport angesehen werden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Landstuhl: US-Army-Angestellter tötet Gewaltverbrecher

Von MAX THOMA | „Zivilcourage“ bedeutet Mut, den jemand beweist, indem er lebenswichtige Werte ohne Rücksicht auf eventuelle Folgen verteidigt. Zivilcouragiert handelt, wer bereit ist, trotz drohender Nachteile für die eigene Person für die Wahrung sozialer und moralischer Werte zu kämpfen – dazu gehört auch die bedingungslose Verteidigung seiner eigenen Familie in Notsituationen. Verweichlichte hier-länger-lebende Jungmänner folgen dem „Call of Duty“ meist per extensivem Daumen-Yoga auf ihrer geliebten Playstation, während im grenz- und hirnoffenen Deutschland hunderte von Mädchen und Frauen pro Jahr von kriminellen Invasoren vergewaltigt oder regelrecht abgeschlachtet werden. US-Streitkräfte haben einen anderen „Ehrenkodex“ – deshalb heißen sie auch noch „Streitkräfte“ und nicht Uschis Bunte Wehr.

Medal of Honor auf dem Battlefield Germany

Bei einem Raubüberfall auf seine Familie hat ein Amerikaner in Landstuhl (Rheinland-Pfalz) einen Eindringling tödlich verletzt. Er hatte am Sonntag Abend in Notwehr mit einem Küchenmesser mehrfach auf den 43 Jahre alten Angreifer eingestochen, als dieser mit drei (!!!) weiteren Tätern in das Wohnhaus der Familie eindrang, teilte die Staatsanwaltschaft Zweibrücken am Dienstag mit. Nach kurzer Flucht mit seinen Komplizen in einem bereit gestellten Fluchtfahrzeug war der verletzte „Vor-US-Gewalt-Geflüchtete“ im nahe gelegenen Krickenbach auf einem Gehweg an seinen Verletzungen verendet.

Messer-Migration einmal anders – leider tatsächlich ein „Einzelfall“

Seine Mittäter hatten ihn dort dezent abgelegt – sprich entsorgt – als sie erkannten, wie schwer der 43 Jahre alte Mittäter verletzt ist. Laut einlenkender Staatsanwaltschaft Zweibrücken wollten sie aber durchaus „ärztliche Hilfe holen“: Einer der Mittäter, der Bruder des Getöteten, bat vor Ort einen Passanten, einen Notruf abzusetzen – die anderen beiden Täter sind währenddessen laut Polizei „unerkannt geflüchtet“.

Der 51 Jahre alte Bruder des Verblichenen wurde festgenommen, auch seine „Personalien“ seien festgestellt worden. Am Montag erging zunächst Haftbefehl gegen ihn wegen gemeinschaftlichen versuchten Raubes, intensiver psychiatrischer und seelsorgerischer Beistand ist ihm gewiss in der JVAsowie bei Bedarf ein Heer von steuerfinanzierten Anwälten und Dolmetschern. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hatte „das Quartett“ am Sonntagabend an der Haustür der amerikanischen Familie geklingelt und beim Öffnen versucht, den 41 Jahre alten Familienvater ins Haus zurückzudrängen, um sich Zutritt zu verschaffen.

Modern Heroes – Eine Frage der Ehre

Der Mann und dessen Ehefrau erlitten bei dem Angriff leichte Verletzungen, die drei Kinder im Haus blieben unverletzt. Gegen den Familienvater, einen Zivilangehörigen der amerikanischen Armee, wurde ein Verfahren wegen Körperverletzung mit Todesfolge eingeleitet. Dabei werde geprüft, ob er in Notwehr gehandelt habe – dies ist ein durchaus rechtsstaatlicher Akt nach einer solchen Situation. Eine Sonderkommission wurde eingerichtet, um „die beiden Vorfälle“ zu untersuchen.

Die US-Streitkräfte betreiben in Landstuhl bei Ramstein nahe Kaiserslautern den Militärkrankenhaus-Komplex „Landstuhl Regional Medical Center (LRMC)“ mit Fachkliniken für Verwundungen aller Art. Es ist die größte Einrichtung ihrer Art außerhalb der USA. Seit etwa 1991 hat dieses strategische Bedeutung: Bei fast allen militärischen Konflikten außerhalb der USA, beispielsweise in Südosteuropa, dem Nahen und dem Mittleren Osten, ist das Militärkrankenhaus Landstuhl für verwundete Militärangehörige die erste Station auf dem Weg zurück in die Vereinigten Staaten. Derzeit werden hier auch US-Army-Verwundete aus dem Irak und Afghanistan behandelt. Das LRMC und die im Umkreis stationierten Streitkräfte sind die wichtigsten Arbeitgeber für viele deutsche Zivilbeschäftigte in einer strukturschwachen Region.

Der Leichnam des 43-Jährigen wurde stichhaltig obduziert, nach Angaben der Staatsanwaltschaft starb er am großen Blutverlust durch die Verletzungen. Friede seiner Asche.

Die Ermittlungen der Sonderkommission Zweibrücken zur Identifizierung den beiden anderen Täter liefen nach eigenen Angaben weiter auf Hochtouren. Renate KünAXT („Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden? Fragen !“) hat sich erstaunlicherweise bislang noch nicht per Twitter geäußert, obwohl doch bereits feststeht, dass es sich um ein „Opfer“ Trump-maskulin-toxischer Gewalt handelt. Noch dazu zum Schutz einer heteronormativen US-Familie.




Der Gesetzesschock der Luise F.

Man wird sich doch wohl einer angemeldeten Demonstration in den Weg stellen dürfen! Man wird doch wohl bei einem Schweigemarsch dröhnende Musik abspielen dürfen. Man wird das doch wohl vor den vorderen Teilnehmern des Demonstrationszuges machen dürfen. Sich den überwiegend Schwachen, Alten in den Weg stellen und ihnen die Bässe um die Ohren hauen, sie nicht weiterlaufen lassen, das wird man ja wohl noch tun dürfen.

So die selbstherrliche junkerhafte Anmaßung einer sich als moralisch elitär empfindenden deutschen Linken, die für sich das Recht in Anspruch nimmt, über andere, weniger moralisch Bedeutende richten und urteilen zu dürfen.

Und wie steht es da mit Demonstrationsrecht, Meinungsfreiheit, Grundrechten der anderen? Ja, gut, schon, aber nur, wenn sie linke Befindlichkeiten nicht stören und linken Prinzipien nicht zuwiderlaufen. Eine Linke formulierte es einmal so (Minute 1:55): „Wenn es Gesetze gibt, die uns daran hindern, legitimen Protest zu verdeutlichen, dann stimmen diese Gesetze nicht. Dann müssen wir uns nicht an diese Gesetze halten.“

Genau in diesem Geiste versuchten besagte Linksextremisten einen Zug von Abtreibungsgegnern an ihrem Demonstrationsrecht zu hindern, also die Demonstration zu sprengen, wie der FOCUS rückblickend schreibt:

Zugetragen hatte sich das Ganze Ende Juni 2017 bei einer Demo in der bayerischen Landeshauptstadt. Eine Gruppe vehementer Abtreibungsgegner war friedlich durch die Straßen gezogen. Die vorwiegend älteren Frauen und Männer christlichen Glaubens liefen Richtung Universität. Dabei wurden sie von Gegendemonstranten gestört, die laut Münchner Polizei der linksalternativen Szene angehörten. Es seien „sehr provozierende und beleidigende Worte gefallen“, so eine Beamtin vor Gericht.

Eine junge Frau tat sich bei den Störaktionen besonders hervor: Immer wieder stellte sie sich vor die Abtreibungsgegner und spielte über eine tragbare Box laute Musik ab. Die Teilnehmer des Marsches fühlten sich eingeschüchtert und massiv bedrängt. Die Einsatzleiterin der Polizei, die den Demonstrationszug begleitete, sah das genauso und forderte Verstärkung an. Kurz darauf erschienen zwei Polizeibeamte am Geschwister-Scholl-Platz und nahmen die Frau mit der Musikbox zur Seite.

Und hier kam nun Luise F. ins Spiel. War sie bisher davon ausgegangen, dass man als Linke Sonderrechte gegenüber der Polizei besitzt (vergleichbar denen der SA in der Nazizeit) und Störaktionen durchführen kann, weil „legitim“, so musste sie mit ansehen, wie eine Genossin, eine Linke, durch einen Polizisten gemaßregelt und aufgefordert wurde, den Weg freizugeben. Unglaublich! Der FOCUS berichtet weiter:

In diesem Moment zückte Luise F., die ebenfalls zum Kreis der Gegendemonstranten gehörte und die festgehaltene Frau kannte, ihr Smartphone. Sie schaltete die Kamera ein und filmte die Kontroll-Situation.

Dabei rief sie: „Ein wunderschönes Video wird das jetzt von einem weiteren rechtswidrigen Polizeieinsatz.“ Später hört man sie in Richtung der Polizisten sagen: „Sie haben kein Recht dazu, weil die ganze Maßnahme illegal ist.“ Schließlich fällt die Bemerkung „Scheiß Straftäter in Uniform.“

Die Beamten fühlten sich von Luise F. in ihrer Arbeit gestört. Einer von ihnen forderte sie mehrfach und lautstark auf, das Filmen sofort zu unterlassen, was die Frau jedoch ignorierte. Stattdessen hielt sie ihr Handy direkt – in einem Abstand von etwa einem halben Meter – vor das Gesicht des Polizisten.[…]

Vergeblich hielt er seine Handfläche vor die Kamera. Luise F. filmte mehrere Minuten und aus kürzester Distanz weiter. Schließlich beschlagnahmten die Polizisten das Smartphone, erteilten Luise F. einen Platzverweis und stellten Strafantrag.

Und deswegen saß die linke Luise nun vor dem Landgericht München, musste sozusagen „Gesicht zeigen“. Das tat die Grünhaarige auch. So wie es Linke immer tun: indem sie ihr Gesicht verdecken. Luise, die mit ihren 26 Jahren noch an der Hochschule München „Soziale Arbeit“ studiert, musste sich sagen lassen, dass ihre Aktion illegal war.

Richter Andreas Forstner erklärte es der Unwissenden am Ende der Verhandlung ganz genau: „Sie sollten in Zukunft vorsichtiger sein bei solchen Sachen, denn das, was Sie gemacht haben, ist illegal und damit strafbar.“

Könnte bedeuten, dass sie das nächste Mal ohne Ton filmen soll. Denn das Filmen ließ ihr der Richter durchgehen. Die 25. Strafkammer verurteilte Luise F. wegen „Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes“ und erteilte ihr eine Verwarnung. Für den Fall, dass sie sich innerhalb eines Jahres erneut strafbar macht, muss sie 1000 Euro zahlen. Schon jetzt wurden ihr die Kosten des Prozesses auferlegt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Während sie dem Polizisten auf der Straße noch ein „Scheiß Straftäter in Uniform“ zugerufen hatte, verzichtete sie am Ende ihrer Gerichtsverhandlung darauf, den Richter als „Scheiß Straftäter in Richter-Robe“ zu bezeichnen. Vielleicht war es der Schock über das Urteil.




Bertelsmann-Orakel: Deutschland braucht zehn Millionen Zuwanderer

Von PLUTO | Wenn die Bertelsmann-Stiftung wieder mal eine willkommensgegenderte Studie veröffentlicht, dann sollten alle Alarmglocken schrillen. Jetzt war es wieder soweit: 260.000 Zuwanderer pro Jahr braucht das Land bis 2060, damit unser Wohlstand so bleibt. Also mithin über zehn Millionen „Arbeitskräfte“. Notwendigerweise aus Drittländern, EU genügt nicht. Und netto, bitte.

Üblicherweise liegt der Bertelsmann-Glaskugel kein Beipackzettel wie in der Apotheke bei: Zu Risiken und Nebenwirkungen übernimmt bei Placebos der Gütersloher Stiftung leider kein Arzt oder Apotheker die Verantwortung. Auch nicht die Zeitungen des medialen Mainstreams, die das Bertelsmann-Orakel regelmäßig ohne kritische Kommentierung unters geneigte Volk lancieren. Dort liest es sich dann wie „Vogel, friss oder stirb“. Man kann es glauben, was einem da hingeworfen wird, kann es aber auch lassen.
Insofern sollte der geneigte Leser zuallererst mal den persönlichen Schutzmechanismus einschalten, ehe er alles schluckt, was einem vom Merkel-Fan-Club eingeschenkt wird. Die wichtigsten Fragen lauten:

  • Warum erscheint die Studie jetzt?
  • Wem nützt sie?
  • Was ist die Absicht, was der Masterplan dahinter?
  • Worauf fehlen Antworten?

Zunächst fällt ins Auge, dass die Studie ihre Erkenntnisse bis ins Jahr 2060 hochrechnet. Die Deutschen sollen also heute für etwas den Schalter umlegen, was in 40 Jahren Wirkung zeigt. Geht`s noch? In Zeiten, in denen sich die Wirtschaftslage so schnell und rapide ändern kann wie das Wetter – erinnert sei an den Bankencrash – wollen die Bertelsmänner einem weismachen, was in vier Jahrzehnten passiert? Warum haben sie nicht gleich bis zum Jahrtausendende hochgerechnet? Oder wenigstens Klima-Kassandra Greta Thumberg befragt?

Die Studie wird wie zufällig zu Beginn des Hauptwahlkampfjahres 2019 gestreut. Das Migrationsthema beherrscht die Europawahlen. In manchen neuen Bundesländern schnuppert die AfD schon an der Regierungsmacht. Nicht umsonst arbeitet die CDU verzweifelt ihr Migrationstrauma auf, um zu dieser Frage den Rücken frei zu haben. In Europa, in den neuen Bundesländern wird die Frage der weiteren Zuwanderung nach den Desaster-Jahren 2015/2016 wohl zur Gretchenfrage über Sieg oder Niederlage.

Bertelsmann gibt nun die erlösende Direktive: Mit 260.000 Zuwanderern netto pro Jahr deckt sich ihre Prognose fast mit den Zahlen in Höhe von 220.000, auf die sich Kanzlerin und Koalition bei der (Flüchtlings)Zuwanderung geeinigt hatten. Heißt: Merkel hat alles richtig gemacht. Sie hat Humanität mit staatsmännischer Voraussicht gepaart, damit den Deutschen ihr Wohlstand erhalten bleibe.

Kleiner Nebeneffekt: die Studie nimmt der AfD als politischem Hauptgegner des Altparteien-Kartells den Wind aus den Segeln. Denn wer jetzt noch daran zweifelt, dass Deutschland jährlich mindestens um zwei ausländische Großstädte wachsen muss, um den Wohlstrand zu erhalten, der muss entweder ein Ignorant, wenn nicht gar ein Rechtsradikaler sein.

Nun ist es so, dass im Moment alle Welt davon redet, dass die Digitalisierung jede Menge Arbeitsplätze kosten wird. Hätte Deutschland dann nicht sogar Arbeitsplätzeüberschuss? Die Bertelsmänner wischen diesen Einwand wie eine lästige Fliege beiseite. Der Verlust von Arbeitsplätzen durch Digitalisierung sei in den Berechnungen schon eingepreist, heißt es vollmundig. Auch allen anderen Vorbehalten schneidet die Studie die Argumentation ab. Mehr und länger arbeitende erwerbsmäßige Frauen, Arbeiten über die Altersgrenze hinaus, höhere Geburtenziffer, vor allem durch Zuwanderer – all das reicht nicht, sagen die „Experten“. Unter 260.000 netto pro Jahr gehe es nun mal nicht!

Und was ist mit der beruflichen Qualifikation der Zuwanderer? Liest man nicht ständig, dass Migranten überwiegend über wenig bis gar keine schulische und berufliche Vorbildung verfügten? Auch das stecken die Macher der Studie locker weg: Natürlich müsse in Willkommenskultur und Integration fleißig und noch viel mehr als bisher investiert werden. Dann klappt`s auch mit dem Wohlstand der nächsten 40 Jahre.

Wäre noch nachzutragen, dass dieselben Bertelsmann-Forscher in 2017 noch ganz andere Zahlen präsentierten. Damals schrieben sie, dass langfristig jedes Jahr sogar durchschnittlich 533.000 mehr Menschen zu- als abwandern müssten, um die Lücke zu füllen, die durch die Verrentung der Babyboomer entsteht. Die Wissenschaftler haben natürlich auch hier eine Antwort parat: die Datenbasis habe sich seitdem verschoben. Na, dann ist ja alles gut…




Die Berlinale-Falle und die R.A.F. (Radikale AntiFa)

Von JOHANNES DANIELS | Das zweischneidige Abschiedsgeschenk des „scheidenden“ erheblich steuerfinanzierten Berlinale-Chefs Dieter Kosslick – einem berüchtigten Altkommunisten – an das Merkel-System: „Circa 50 Meter vor dem Kino ist dann der Überfall passiert“, berichtet Vadim Derksen, einer der Angegriffenen des heimtückischen Berlinale-Überfalls vom Sonntag Abend auf Andersdenkende in diesem Land, darunter einen jüdischen Kinobesucher aus den Reihen der Jungen Alternative (JA) und AfD, PI-NEWS berichtete.

„Es waren wenig Passanten in der Straße … und genau an dieser Stelle sind sie alle vermummt rausgestürmt, alle in schwarz und vermummt … sie haben sofort draufgeschlagen, Glas wurde zerbrochen … währenddessen haben sie auf mich eingeschlagen“, führt Derksen, Mitglied des Berliner JA-Vorstandes, weiter aus.

„Offensichtlich haben diese Leute gewusst, dass wir kommen – ich weiß es nicht woher, ich kann es nur vermuten. An der Kasse wusste man ganz genau, wer kommt, das Areal ist nicht sehr groß – es brauchte mit Sicherheit Planung“, so Vadim Derksen.

Stephan Protschka, AfD-MdB (Rottal-Inn) führt im PI-NEWS Interview weiter zu dem feigen Angriff aus: „Über 50 Prozent aller politisch motivierten Angriffe erfolgen mittlerweile gegen die AfD. Man sieht, die AntiFa versucht alles, um den politischen Gegner mundtot zu machen. Wir sind nicht die, von denen die Gewalt ausgeht, sondern die, die die Gewalt aushalten müssen“. Protschka und die AfD wollen sich trotz der zunehmenden Links-Gewalt gesprächsbereit halten und weiterhin mit jedem sprechen – obwohl ein Mitarbeiter seines Büros beim Besuch der Berlinale verletzt wurde. Direkt an Kosslick gerichtet sagte Protschka: „Wenn Sie gesprächsbereit sind – meine Bürotüren stehen offen. Kommen Sie vorbei zu einem Gespräch, dann können wir das klären.“

„Who Will Write Our History“? – Das Faustrecht des Links-Staates

Am Sonntag Abend waren Mitglieder der Jungen Alternative Berlin sowie der Außenpolitische Sprecher der AfD, MdB Petr Bystron, der heuchlerischen Einladung des Berlinale-Chefs Kosslick zur Filmvorführung des Holocaust-Films „Who Will Write Our History“ gefolgt. Kurz vor dem Eingang des Kino International auf der Karl-Marx-Allee wurden die JA-Mitglieder von Linksradikalen unter dem Ruf „Scheiß-Nazis“ mit scharfen Gegenständen attackiert und teils schwer verletzt, sodass eine notärztliche Behandlung nötig war. Unter den Attackierten befand sich auch ein jüdisches AfD-Mitglied.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron entging knapp dem Angriff der Radikalen Antifa (R.A.F.), den geistigen Söhnen Ralf Stegners, SPD, und des Merkel-Apparates. Bystron klagte in einem Statement den Berlinale-Chef Dieter Kosslick an:

„Dieser Überfall steht stellvertretend für die Situation in Merkel-Deutschland des Jahres 2019. Die Mitglieder der jüngsten und erfolgreichsten Partei der Nachkriegsgeschichte werden diffamiert, gesellschaftlich ausgegrenzt und auf offener Straße zusammengeschlagen. Die alten Medien transportieren bereitwillig diese Hetze und befeuern somit ein Klima des Hasses und der immer tieferen Spaltung der Gesellschaft. Kosslick ist ein Paradebeispiel eines Mitglieds eines völlig abgehobenen Alt-68er Establishments. Er hat sich auf Kosten der AfD profiliert und dabei die Anti-AfD-Hetze befeuert. Er trägt direkte Mitschuld an dem Überfall,“ so Bystron.

Sogar die linkslastigen „yahoo-Nachrichten“ kommentieren leicht verschwurbelt:

Kosslick hatte seine Aktion nicht zu Ende gedacht […] Und so kam es noch schlimmer. Vier AfDler wollten zur Vorführung. Aber sie wurden in der Nähe des Kinos angegriffen. Es gibt ihren Aussagen zufolge keinen Grund daran zu zweifeln, dass sie von Aktivisten der „Antifa“ angegriffen wurden, zwei wurden dabei leicht verletzt. Dazu lässt sich nur die moralische Verwerflichkeit dieser Aktion feststellen.

Gewalt käme nur als mögliches Mittel der Auseinandersetzung ins Spiel, wenn es um eigene Selbstverteidigung oder um die wankende Republik ginge, wenn eine rechte Gewalt das Land und seine Strukturen angreift, wenn rechtsstaatliche Instrumente nicht mehr greifen – aber davon sind wir sehr, sehr weit entfernt. Wenn die Antifa jetzt den Bürgerkrieg ausruft, irrt sie schlicht. Manche tun das womöglich mit hehren Absichten, ändert aber nichts am Fehler, das Z an den Anfang des Alphabets zu setzen.

Die Polizei fahndet nach den Tätern und hat – wie üblich in Failed City Berlin – noch keinerlei Hinweise. Vielleicht sollten die Beamten sich bei einer Hausdurchsuchung des Berlinale-Initiators „gegen rechts“ etwas näher mit dem linken An- und Brandstifter unterhalten. Ob die Schläger Informationen aus Kosslicks Berlinale-Umfeld oder gar über ihn selbst bekommen haben, wird die Polizei nun zu klären haben.