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Die Wohlstandsvernichtungsmaschine

Von CANTALOOP | Wie mittlerweile viele interessierte Bürger bestürzt feststellen können, bewegen sich einige unserer deutschen „Wohlstands“-Parameter deutlich nach unten. Wo im ökonomischen Kennziffernbereich noch vor wenigen Jahren eine stetige Aufwärtsbewegung festzustellen war, manifestieren sich nun, gewissermaßen als Symbol eines stagnierenden Wirtschaftswachstums, zunehmend rote Zahlen als Maßstab. Alleine bei Daimler-Benz ging der Umsatz laut Handelsblatt im Vorjahr um über 30 Prozent zurück.

Der Fahrzeugbau, die Elektroindustrie und Chemie sowie natürlich der mittelständisch geprägte Maschinenbau gelten mit ihren weit über sechs Millionen Beschäftigten bislang als die deutschen Schlüsselindustrien. Und stellen demzufolge hohe Anforderungen an den Nachwuchs. Die ganze Welt hat größte Hochachtung vor deutschen Ingenieuren, aber auch vor Technikern, Meistern und Gesellen. Diese „Macher“ gelten als die Aushängeschilder der Wertschöpfungsgeneration schlechthin.

Durch den gesellschaftlichen Wandel und die neuzeitlich geradezu inflationäre Vergabe von Hochschulreifen sind die Zahlen der Absolventen anspruchsvoller MINT-Studienfächer bereits rückläufig, bzw. liegt dort die Studien-Abbrecherquote extrem hoch. Bei den Bauingenieuren scheiden fast zwei Drittel der Probanden vorzeitig aus.

Immer mehr geht deshalb die Tendenz der Studierenden hin zu den soziologischen Fakultäten und darüber hinaus verstärkt in die Alternativ-Wissenschaftsbereiche wie Gender, Medien, Politik, Diversität, etc. Für traditionelle Ausbildungsberufe jedoch, oder gar für das Handwerk – PI-NEWS berichtete -, fühlt man sich als verwöhnter deutscher Jugendlicher oftmals immer noch zu erhaben.

Berufswunsch: Irgendwas mit „Medien“

In den universitären Nischen-Bereichen, wo man eigentlich nicht mehr durchfallen kann, suchen viele der schwachen und unterdurchschnittlichen Abiturienten demnach ihr Heil. Um sich anschließend nicht selten bei Staats-, Verwaltungs-, oder auch Parteidiensten zu bewerben, sofern man nicht vorher aus Langeweile abbricht, um „sich selbst zu verwirklichen“.

Dieses Szenario stellt dann eine sogenannte negative Wertschöpfung dar – in der kaum positiver Saldo zugunsten der Gesellschaft entsteht, sondern vielmehr das genaue Gegenteil dessen. Eine Regression. Der insbesondere in sozialdemokratisch/grün regierten Ländern stark aufgeblähte Beamten- und Verwaltungsapparat forciert solche Entwicklungen naturgemäß nach Kräften. Getreu linker Logik wird eben solange verteilt, bis nichts mehr da ist.

Es ist kein Geheimnis, dass speziell in den oben beschriebenen Bundesländern, die auch bei den PISA-Erhebungen regelmäßig die Schlusslicher im Bildungs-Ranking belegen, der „Auswurf“ an Schul- und Studienabbrechern überdurchschnittlich hoch ist.

So generiert man neben juvenilen Mittelmaß natürlich auch viele gescheiterte Existenzen, die sich dann ihre Bestätigungen eben über andere Wege holen. Gleichwohl gilt: Selbst wenn im persönlichen Werdegang gar nichts klappt, dann kann man in der BRD 2019 immer noch mit Hochmoral punkten.

Deutschland als drittgrößte Exportnation fehlt der gebildete Nachwuchs

Noch zehren wir vom großen Erbe unserer Altvorderen. Aber sowohl die geistigen als auch die wirtschaftlichen Ressourcen schwinden zunehmend. Interessant hierbei ist die Korrelation von grüner Politik und dem schleichenden Rückentwicklungsprozess in vielen Bereichen. Zum Glück haben wir ja jetzt eine „Asylindustrie“, die viele Nutznießer auskömmlich ernährt. Ob jedoch die eher „bildungsdistanzierten“ Zuwanderer aus Afrika und Nahost den Fachkräftemangel kompensieren können, ist mehr als fraglich.

Auch bei den Protagonisten der großen Politik gibt es hierzulande bereits deutliche intellektuelle Defizite. So behauptet die Co-Chefin einer bekannten Öko-Partei in einem Interview ganz unverhohlen, dass man Überbedarf bei der Stromproduktion einfach so im Netz speichern könne.

Grüne Kernkompetenzen

Vermutlich jeder Realschüler hätte diese steile These sofort widerlegen können. Dennoch gelang der geistige Hochleistungs-Coup dieser Dame, die immerhin eine studierte Politikwissenschaftlerin ist, unaufbereitet in die Öffentlichkeit – und sorgte so für allgemeine Erheiterung. Es ist nur eines von vielen Beispielen, um grob die Richtung zu skizzieren, in der wir uns fortan bewegen.

Viele ahnen es schon; Am Ende der Sackgasse wirds vermutlich grün.

Grüne MdB der Queerfraktion.

Und unsere dekadent gewordenen Kinder, denen der Überfluss, Luxus und Wohlstand sinnbildlich aus den Ohren herausquillt, haben immer weniger Motivation, sich überhaupt noch anzustrengen. Wozu auch? Der Staat kommt ja für alles auf. Also gehen wir freitags lieber fürs Klima demonstrieren – anstatt zu lernen. Und hier sind wir wieder beim obigen Bild. Save the icebeers! Prost Mahlzeit.




Calais: Illegale bauen mit Bäumen Straßensperren

Dass auf dem Mittelmeer allerlei, bevorzugt auch deutsche Hilfsorganisation mit nordafrikanischen Schlepperbanden zusammenarbeiten, um unter dem Deckmantel der „Seenotrettung“ Massen von Migranten insbesondere aus Afrika nach Europa und speziell Deutschland zu bringen, ist sattsam bekannt. Der Wassertaxi-Pendelverkehr funktioniert bestens.

Eine genauso unrühmliche Rolle spielen auch gutmenschliche „Aktivisten“ in Frankreich, genau genommen in der Hafenstadt Calais, von der aus die Fähren ins südenglische Dover fahren. Obwohl das „Dschungel“ genannte Illegalen-Camp an der Hafenzufahrt schon lange geräumt ist, haben sich inzwischen im Raum Calais schon wieder an die 3000 „Flüchtlinge“ versammelt, um nach England zu kommen. Das berichtet der französische „Le Figaro“.

Während früher die Illegalen versuchten, auf fahrende Lastwagen aufzuspringen, die Planen aufzuschneiden und sich dann für die Überfahrt zu verstecken, wird jetzt eine andere Taktik angewendet. Man fällt Bäume und schleppt sie auf die Autobahnzufahrt der N216 zum Hafen, blockiert so die Zufahrt, und zündet die Bäume manchmal an, sodass die Lastwagen, die auf die Fähren wollen, zum Anhalten gezwungen sind.

Die Zeit nutzen die Illegalen aus Afrika und sonst wo, um sich auf den LKWs zu verstecken, in der Hoffnung, so nach Britannien zu gelangen. Einwohner der Hafenstadt berichten jetzt, dass linke „Aktivisten“ die Illegalen mit Werkzeugen versorgen, damit sie die Bäume fällen können. In der Stadt wird offen darüber gesprochen, dass die Open-Borders-Aktivisten den Illegalen helfen.

Michel Tournaire, stellvertretender Präfekt des Departements Nord-Pas-de-Calais, weist im „Figaro“ noch auf ein anderes Problem hin: Jene illegalen Einwanderer, die es bereits nach Großbritannien geschafft haben, helfen massiv den in Calais wartenden Illegalen bei ihrem Bemühen, den Ärmelkanal zu überqueren. „Die Anführer der pakistanischen, irakischen oder iranischen Gemeinschaften in Großbritannien sind sehr aktiv, auch ihre Brüder und Cousins ins Land zu holen.“




Visafreiheit öffnet Venezolanern Fluchtmöglichkeit in die EU

Von CHEVROLET | Daran, dass auf Einladung von Bundeskanzlerin Merkel Heerscharen von Moslems aus Afrika und Nahost sowie Afghanistan unter dem Deckmäntelchen der „Flucht“ nach Deutschland kommen, auf der Suche nach einem fröhlichen Ultra-All-Inclusive-Leben mit fürstlicher Bezahlung fürs Nichtstun, haben sich die Deutschen zähneknirschend gewöhnen müssen. Auch heute kommen pro Tag noch 500 Menschen auf dem Weg an die Fleischtöpfe von Germoney, wie unlängst der von Merkel abgesetzte Verfassungsschutzchef Maaßen erklärte. Und dank des „Familiennachzuges“, des Nachholens ganzer Sippen und Dörfer, werden es stetig mehr, die hier ihre steinzeitlichen Sitten und Religionen bei Vollversorgung ausleben wollen.

Jetzt kommen aber noch weitere Flüchtlinge in die EU, allerdings nicht notwendigerweise nach Deutschland: Südamerikaner. Waren es in der Vergangenheit vereinzelt Flüchtlinge aus dem Kommunistenparadies Kuba, so sind es nun verstärkt Menschen aus Venezuela und Kolumbien. Nach Angaben des „European Asylum Support Offices“ (EASO) kamen 2018 22.200 Menschen aus Venezuela nach Europa, um hier politisches Asyl zu erhalten. Zu 2017 ist das eine Verdoppelung.

Die Venezolaner, die es vor allem schon der Sprache wegen nach Spanien zieht, flüchten vor dem Regime des amtierenden Präsidenten Maduro, der in Zusammenwirken mit seinem Vorgänger, dem ebenfalls kommunistisch orientierten und Kuba-hörigen Hugo Chavez, das einst blühende Öl-Land Venezuela in ein Armenhaus verwandelt hat und für sein Terrorregime sowie Hunger und Armut hinlänglich bekannt ist. Die einst wohlhabenden und gebildeten Schichten des Landes verlassen Venezuela eben auch nach Europa, um dort Sicherheit und Zukunft zu finden. Und sie kommen nicht mit dem Gummiboot und dann bequem per Wassertaxi der Gutmenschen, sondern sie kaufen sich kurzerhand ein Flugticket nach Europa. Dabei nutzen sie ein Schlupfloch, das ihnen bequem die Einreise erlaubt: Venezolaner brauchen für Besuchsaufenthalte nämlich kein Visum. Also wird als Tourist eingereist und dann der Asyl-Antrag gestellt.

Rund 30.000 Venezolaner warten gegenwärtig auf die Entscheidung über ihre Asylanträge. Die Anerkennungsquote für venezolanische Asylbewerber liegt inzwischen bei 23 Prozent, ein Anstieg von zehn Prozent im Jahr 2017. Damit werden sehr viele Venezolaner als Flüchtlinge anerkannt.

In Deutschland spielen Venezolaner bislang keinerlei Rolle. Nach aktuellen Zahlen des BAMF vom Dezember 2018 liegt die Zahl von Asylbewerbern aus Venezuela in der Gruppe von 1 bis 500 Personen.

Ähnlich verhält es sich mit Asylbewerbern aus Kolumbien. Kolumbianer brauchen ebenfalls kein Einreisevisum für die EU und können mit dem Reisepass einreisen. 10.200 Menschen kamen visafrei aus Kolumbien nach Europa. Allerdings herrscht in Kolumbien schon länger kein Bürgerkrieg mehr.

Wesentlich relevanter für Deutschland als die Südamerikaner sind Georgier und Albaner, die auch ohne Visum, nur mit dem Reisepass mit biometrischen Daten, einreisen können. Und das tun sie: Aus Georgien kamen 2018 20.000 Asylbewerber und 21.900 aus Albanien. Beide Ländern gelten als sicher, sodass sie keinerlei Anspruch auf Asyl haben.




Werden jetzt deutsche IS-Verbrecher samt Harem heimgeholt?

Von LUPO | Das erste „Blutwochenende“ in diesem Jahr verzeichnete über ein Dutzend Messerattacken in mindestens 12 Städten mit einem Toten und einer Vielzahl von Verletzten. Das ist bekanntermaßen nur der erneute brutale Höhepunkt einer seit längerem vor die Hunde gehenden Sicherheitslage in Deutschland.

Als ob diese Bedrohung noch nicht reicht, soll jetzt die Crème de la Crème der deutschen IS-Mörder, Vergewaltiger und mutmaßlichen Kopfabschneider samt ihrer Harems nach getaner IS-terroristischer „Arbeit“ heim geholt werden.

Wie weltfremd und bürgerfern muss man als Politiker sein, um sich offen konträr gegen das Sicherheitsbedürfnis und Gerechtigskeitsempfinden der eigenen Bevölkerung zu positionieren?

– Nur einen Tag nach dem blutigen „Messer-Wochenende“ (Bild) hat NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) die gutmenschliche Idee, die im Ausland inhaftierten deutschen Dschihadisten zurücknehmen. „Wenn sie reinwollen, müssen wir sie auch reinlassen“, sagte er dem Kölner Stadtanzeiger. Und dem „Spiegel“ teilte er mit: „Deswegen ist es klug, wenn wir uns jetzt darauf vorbereiten und sowohl Sicherheitsbehörden als auch Jugend- und Sozialbehörden sensibilisieren.“ Das sagt jemand, der gerade in Köln zwei lebensgefährliche Messerattacken nicht verhindern konnte.

– Auch sein Parteifreund Armin Schuster sieht es als „humanitäre Verpflichtung“ an, Frauen und Kinder zuerst zurückkehren zu lassen und psychologische Hilfestellung zu leisten. Sprich: den Harem der gefangenen IS-Mörder auf Steuerzahlerkosten einfliegen und versorgen zu lassen. Zu den IS-Mördern, die zu „Kämpfern“ verharmlost werden, weiß Schuster laut Saarbrücker Zeitung: „Wir haben es mit radikalisierten Menschen zu tun, deren Kriegserfahrungen nicht ohne psychologische Folgen bleiben können“.

– Der Grünen-Außenpolitiker Omid Nouripour nannte es in der „Passauer Neuen Presse“ grundsätzlich richtig, deutsche mutmaßliche IS-Unterstützer nach Deutschland zurückzubringen.

– „Eine pauschale kollektive Rücknahme von IS-Kämpfern kommt für uns keinesfalls in Betracht“, sagte stattdessen Innenstaatssekretär Stephan Mayer (CSU) der „Passauer Neuen Presse“.

Das Lippenbekenntnis der vorgenannten Politiker, dass die IS-Dschihadisten auch strafrechtlich zur Rechenschaft gezogen werden müssen, reicht nicht. Denn die Erfahrung lehrt, dass sich deutsche Gerichte von Terroristen auf der Nase herumtanzen lassen.

Ein weiterer Ansatz, gegen IS-Doppelstaatler vorzugehen, scheint schon im Vorfeld im interministeriellen Hickhack stecken zu bleiben. Die Koalitionsvereinbarung von Union und SPD, eine rechtliche Grundlage für Ausbürgerungen von Dschihadisten mit doppelter Staatsangehörigkeit per Gesetz zu schaffen, kann wegen „Arbeitsüberlastung“ der zuständigen Ministerien bis zum St. Nimmerleinstag dauern und umfasst allenfalls 200 von über 769 Ausgereisten, die eine doppelte Staatsbürgerschaft haben.

Statt völkerrechtlicher Eile wäre es vielversprechender, die Täter „vor Ort“ zur Verantwortung zu ziehen und zu verurteilen. Syriens Kurden haben die Vereinten Nationen aufgerufen, in dem Bürgerkriegsland internationale Sondergerichte für inhaftierte IS-Täter einzurichten. Prozesse unter dem Dach der UN könnten hiernach eine Lösung sein, die alle zufriedenstelle.

Die IS-Mörder mit ihrer religiös-ideologischen Zielsetzung, die Welt von anti-islamischen Kräften zu „reinigen“‚ sind auf eine Stufe zu stellen mit Verbrechern der Nazi-Zeit. Es liegt nahe, dass sie von der Weltgemeinschaft analog den Nürnberger Prozessen angeklagt und verurteilt werden sollten. Solange sind die IS-Gefangenen vor Ort zu internieren, zu enttarnen, anzuklagen und zu verurteilen. Jeder deutsche Euro wäre hierfür gut angelegt.




Barino Barsoum: Analyse zur islamischen Gewalt

In den Sammlungen vertrauenswürdiger Hadithe sagte Mohammed: “Mir wurde befohlen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, dass es keine Gottheit gibt außer Allah und ich der Gesandte Allahs bin und das Gebet verrichten und die Pflichtsteuer bezahlen. Wenn sie dies tun, ist ihr Blut und ihr Vermögen vor mir sicher, außer es wird ihnen durch das islamische Recht wieder genommen und ihre Abrechnung obliegt Allah.” (Sahih Bukhari Nr. 25, Sahih Muslim Nr. 22, 33)

Mohammed wurde also befohlen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie Muslime werden. Das ist die Grundaussage des Ausspruchs. Bei dem Kampf handelt es sich um eine verpflichtende Handlung, die sich Mohammed und seine Anhänger nicht entziehen dürfen, wenn sie nicht sündigen wollen. Wenn man nun diesen Hadith als Grundlage nimmt, um islamisches Recht abzuleiten, was auch heute noch das Leben und Denken der Muslime leiten soll, muss man sich der Rechtsmethodik dem sogenannten Usul al-Fiqh bedienen.

Um den Hadith “richtig” zu verstehen und ihn nicht aus dem Kontext zu reißen, wollen wir ihn nun nach der anerkannten Methode der islamischen Rechtstheorie analysieren. Das problematische Bild des Islams ergibt sich nicht nur, wenn man Hadithe und Koranverse aus dem Kontext reißt. Im Gegenteil, wenn man sie in ihren Kontext einordnet und sogar noch weiter geht und islamisch-juridische Hermeneutik anwendet, wird es noch problematischer. Denn man merkt, dass es nicht um ein oder zwei oder meinetwegen 100 oder 500 nicht akzeptable Koranverse und Hadithe geht, sondern dass es sich um ein “System der Gewalt” handelt.

Würde es nur um einzelne Koranverse und Hadithe gehen, dann wäre die Sache halb so schlimm. Man könnte mit entsprechenden Auslegungsmethoden diese in ihren historischen Kontext verbannen. Aber wendet man die anerkannten Methoden zur Herauslösung von islamrechtlichen Normen an, kommt man zwangsläufig auf Rechtsvorstellungen, die wir nicht akzeptieren können.

(Weitere Islamaufklärungsvideos auf islam-analyse.com)




Im Kampf gegen Fakten setzt die ARD auf totalitäre Methoden

Von RAMIN PEYMANI* | Manchmal fragt man sich, wie es der öffentlich-rechtliche Rundfunk fertigbringt, 8 Milliarden Euro im Jahr auszugeben. Das entspricht fast dem doppelten Bruttosozialprodukt Montenegros und liegt nur ein Viertel unter der Jahreswirtschaftsleistung Maltas. Mehr als 70% dieser Summe verschlingt allein die ARD. Die unvorstellbaren Größenordnungen müssten jede Diskussion über Beitragserhöhungen eigentlich augenblicklich zum Stillstand bringen. Nicht so in Deutschland.

Hierzulande ist die Politik so stolz auf ihren Staatsfunk, dass sie den Bürgern für dessen Ausweitung gar nicht tief genug in die Tasche greifen kann. Ermöglicht wird dies durch eine Konstruktion, die dafür sorgt, dass die von der Propaganda ihrer öffentlich-rechtlichen Claqueure lebende Regierungskaste darüber entscheidet, wie viel dem mehr oder weniger folgsamen Stimmvieh dessen Erziehung wert zu sein hat.

Bei der ARD holt man sich als gefühlter Erziehungsberechtigter auch schon einmal teuren externen Rat, wie beim nun bekannt gewordenen „Framing Manual“. Der Rundfunkbeitrag wird nebenbei bemerkt mit einer Härte beigetrieben, die für manchen Straftatbestand wünschenswert wäre. Beitragsverweigerer sind neben Falschparkern und Steuersäumigen die am schärfsten verfolgte „Tätergruppe“. Da, wo das Geld auf der Straße liegt, weil man direkten Kontozugriff hat, funktioniert unsere Justiz prächtig. Nun soll Recht bleiben, was Recht ist, und niemand kann ernsthaft wollen, dass Gesetze nach Gutdünken befolgt werden. Dass aber andererseits bei schwersten Verbrechen auch schon einmal akribisch nach mildernden Umständen gefahndet wird, mag vielen nicht recht einleuchten.

Das Optimierungspotenzial des selbstempfundenen Indoktrinierungsauftrags der ARD ist noch lange nicht ausgereizt

Die Untiefen der Justiz sollen uns hier jedoch gar nicht beschäftigen, auch wenn das Gebaren der Senderverantwortlichen geradezu nach einer rechtlichen Bewertung schreit, zieht man in Betracht, dass sie ihre Treuhänderfunktion mit erschreckender Laxheit wahrnehmen. Geldverschwendung fällt nun einmal umso leichter, je einfacher das Beschaffen zusätzlicher Mittel gemacht wird. Wir kennen das aus der Berufspolitik, die trotz eines ständig steigenden Steueraufkommens vor milliardengroßen Haushaltslöchern steht. Da sie aber außer vom Wähler von niemandem zur Rechenschaft gezogen wird und man sich das lästige Wahlvolk zwischendurch jahrelang vom Hals halten kann, wird fröhlich weiter Geld für allerlei Unsinn zum Fenster hinaus geworfen.

Noch einfacher hat es der Staatsfunk, der so gerne ab sofort „gemeinsamer, freier Rundfunk“ heißen würde. Zumindest, soweit es die ARD betrifft, die extra ein Gutachten für eine neue Kommunikationsstrategie in Auftrag gegeben hat, um das herumliegende Gebührenzahlergeld loszuwerden. Auf über 85 Seiten bescheinigt ihr darin eine geschäftstüchtige Wissenschaftlerin, dass das Potenzial zur Optimierung des selbstempfundenen Indoktrinierungsauftrags noch lange nicht ausgereizt ist.

Bei der ARD hält man Elisabeth Wehling, die Verfasserin des erst jetzt geleakten „Framing Manuals“, für eine Koryphäe, seit sie verschriftlicht hat, dass es dazu lediglich einer radikalen Änderung der eigenen Sprache bedürfe. Zunächst einmal intern, um den überwiegend jungen und für moralisierende Narrative besonders empfänglichen Mitarbeitern den richtigen Kampfjargon einzutrichtern.

Die Autorin des „Framing Manuals“ hat sich während ihres Studiums auf die Propaganda im Dritten Reich spezialisiert

Am Ende soll die Herrlichkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit dem erlernten Vokabular aber auch Zuschauern und Zuhörern eingehämmert werden, nachdem die als „Nachrichten“ maskierte Einteilung der Welt in Gut und Böse bei Lieschen und Michel bereits in Fleisch und Blut übergegangen ist. Derweil besteht die ARD-Generalsekretärin darauf, dass es sich bei der Handlungsanweisung – denn genau darum geht es in einem „Manual“ – angeblich bloß um eine „Arbeitsgrundlage“ und einen „Denkanstoß“ handelt. Dabei setzt die ARD auf Intransparenz und kanzelt Kritiker damit ab, dass „die Aufregung um dieses Papier“ nur funktioniere, wenn man dessen Kontext nicht kenne oder ignoriere.

Die abenteuerliche Argumentation lässt bewusst außer Acht, dass es einerlei ist, ob das Gutachten, das unter anderem die private, nicht mit Zwangsbeiträgen am Leben erhaltene Konkurrenz diffamiert, nur in den ARD-Workshops zum Einsatz kommt. Denn die öffentliche Kritik richtet sich gegen das Selbstverständnis eines anmaßenden Apparates, der sich ähnlich wie Parteien und Zeitungsverlage immer weiter von seinem ursprünglichen Auftrag entfernt.

Die Autorin des Gutachtens, über dessen Kosten man nur mutmaßen kann, hat sich übrigens nach eigenen Angaben während ihres Studiums auf die Propaganda im Dritten Reich spezialisiert. Dass sie ihr Fach versteht, muss also niemand in Zweifel ziehen. Ob sie damit aber die Richtige ist, um dem von der Generalsekretärin beschworenen „gemeinwohlorientierten Auftrag der ARD für die gesamte Gesellschaft“ gerecht zu werden, darf man zumindest hinterfragen. Beim Sender wird man wissen, warum man sich so entschieden hat.


*Dieser Beitrag erschien zuerst auf der „Liberalen Warte“. Das aktuelle Buch des Autors Ramin Peymani „Chronik des Untergangs – Ist es für uns wirklich erst 5 vor 12?“ erhalten Sie auf Wunsch als signierte Ausgabe.




PI-NEWS-Beitrag über Islamkunde erreicht bayerischen Landtag

Der Lehrplan für den katholischen Religionsunterricht an bayerischen Grundschulen beinhaltet auch Islamkunde. Wie PI-NEWS Autor EUGEN PRINZ kürzlich recherchierte, bleiben dabei die kritikwürdigen Inhalte der islamischen Lehre gänzlich unerwähnt. Auch das Leben des „Propheten“ Mohammed wird in einem positiven Licht dargestellt, was nicht den Tatsachen um den Gründer dieser „Religion“ entspricht.

Der Artikel, den PI-NEWS vor einigen Tagen zu diesem Thema veröffentlichte, wurde innerhalb von 24 Stunden mehr als 14.000 Mal auf Facebook geteilt und hat enormen Wirbel ausgelöst, der nicht nur die dargestellte niederbayerische Schule erreichte, sondern bis in die bayerische Staatsregierung reichte.

Aufgrund des erheblichen behördlichen Drucks auf die Familie des betroffenen Kindes hat die PI-NEWS-Redaktion den Artikel am 15. Februar aus dem Netz genommen.

Ungeachtet dessen hat der Inhalt des PI-NEWS-Artikels zu einer schriftlichen Anfrage der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag geführt. Diese muss innerhalb von vier Wochen von der bayerischen Staatsregierung beantwortet werden.

Aus der Anfrage der AfD-Vorsitzenden im bayerischen Landtag, Katrin Ebner-Steiner, vom 16. Februar 2019 erfahren wir weitere erstaunliche und wenig erfreuliche Details zur Islamkunde im katholischen Religionsunterricht:

Islamvermittlung im Rahmen des katholischen Religionsunterrichtes

Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass niederbayerische Grundschüler im Rahmen des katholischen Religionsunterrichts mit den Lehren des Islams vertraut gemacht werden. Dies geschieht offensichtlich mit Unterschlagung der aus westlicher Sicht kritikwürdigen und problematischen Seiten des Islams. Stattdessen wird laut vorliegendem Quellenmaterial der Islam wahrheitswidrig als harmlos und vereinbar mit unserer Werteordnung dargestellt.

Ich frage die Staatsregierung:

1.1. Welche Lehrpläne liegen der Vermittlung des Islams in der Grundschule zugrunde? (Bitte die entsprechenden Passagen für den katholischen und evangelischen Religionsunterricht zur Verfügung stellen).

1.2. Stimmt es, dass die Vermittlung der Glaubensinhalte des Islams zeitlich vor der Vermittlung wesentlicher dogmatischer Kerninhalte des Christentums, etwa der Trinitätslehre, stattfindet? (bitte die Jahrgangsstufe und Schulart der Vermittlung der hl. Dreieinigkeit und der Zweinatur Christi angeben).

1.3. Stimmt es, dass die Vermittlung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen katholischer Glaubenslehre und Islam im Lehrplan noch vor der Vermittlung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen katholischer Glaubenslehre und evangelischer
Glaubenslehre vorgesehen ist? (Bitte die entsprechenden Passagen der Lehrpläne und ihre zeitliche Abfolge zur Verfügung stellen).

2.1. Inwiefern war die katholische Kirche in die Erarbeitung der Lehrpläne eingebunden?

2.2. Welche (pädagogische und staatspolitische) Zielsetzung wurde von den Verantwortlichen der Lehrpläne mit der aus christlicher und staatsbürgerlicher Sicht verharmlosenden und falschen Darstellung des Islams verbunden?

2.3. Inwiefern ist es pädagogisch sinnvoll, Gemeinsamkeiten mit anderen Religionen darzustellen, bevor die Kenntnis der eigenen Glaubenslehre gefestigt ist? (Bitte stellen Sie das der Vermittlung des Islams zugrundeliegende pädagogische Konzept dar).

3.1. Welche Möglichkeiten haben Eltern, wenn sie ihre Kinder vor der dargestellten Vermittlung islamischer Glaubensinhalte schützen wollen?

3.2. Besteht für die Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder aus Gewissensgründen während der Zeit der Vermittlung des Islams aus dem Unterricht zu nehmen, solange dies in der dargestellten Weise geschieht? (Bitte aus dem Schulrecht abgeleitete, mögliche Sanktionen gegen Eltern darlegen).

3.3. Denkt die Staatsregierung daran, in den Lehrplänen für den Religionsunterricht beider Konfessionen eine neutrale Darstellung der islamischen Lehre vorzuschreiben, die aus westlicher Sicht auch kritikwürdige Inhalte der islamischen Lehre thematisiert?

4.1. Inwiefern entspricht die dargestellte, einseitige Vermittlung des Islams den Bestimmungen des bayerischen Konkordats von 1924?

4.2. Erlaubt das Konkordat der katholischen Kirche im Rahmen des Religionsunterrichts nur die Vermittlung des eigenen Bekenntnisses oder ist es statthaft, andere Bekenntnisse und Religionen wie oben erläutert als positiv und gleichartig zu vermitteln?

Soweit der Antrag der AfD-Fraktion, auf dessen Antworten man gespannt sein darf. PI-NEWS wird zeitnah berichten.




EU-Vize beleidigt ungarische Wähler

Von CHEVROLET | Eines muss man Jean-Claude Juncker, dem scheidenden Präsidenten der EU-Kommission in Brüssel, lassen: Wenn er nicht gerade am Ischias-Problem leidet (das ist die EU-amtliche Umschreibung für Ausfälle infolge seiner starken Zuneigung zum Alkoholgenuss), kommt er auf allerlei diabolische Ideen. Die neueste Idee:

Waren die EU-Kommissare bislang dazu verpflichtet, sich zumindest formal aus der Politik der Mitgliedsländer herauszuhalten, hat Juncker, ob aus eigenem Antrieb oder mit freundlicher „Empfehlung“ aus Berlin, nun neue Regelungen erlassen, nach denen sich im Vorfeld der Europawahlen im Mai die Kommissare sehr wohl in die nationalen Politiken einmischen dürfen. Natürlich geschieht das ausschließlich, um die „dummen“ Bürger vom Sinn der EU und der Notwendigkeit der Entscheidungen aus Brüssel zu überzeugen.

Während das in Ländern wie Deutschland nicht nötig ist – das machen, wie die amtliche Propaganda gegen den Brexit beweist, deutsche Regierungen, Staatsmedien und getreue Presse schon selbst, oder man holt sich mit Günther „On se won händ“ Oettinger (CDU) einen deutschen EU-Kommissar, der geflissentlich gegen die AfD hetzt.

Aber genau zielt man bei der Ischias-Behörde wohl auf die sehr euroskeptischen EU-Länder in der Mitte und im Osten des Kontinents.

Kommissions-Vizepräsident Frans Timmermans, ein Niederländer, ist schon fleißig. Ziel: Das EU-Feindbild Ungarn mit Viktor Orbán als Ministerpräsident an der Spitze. Ungarns Wähler seien ein Volk der „Schwachen“ mit „Phobien vor anderen“, berichtet „Euronews“.

Auf einer Veranstaltung der Sozialistischen Partei Ungarns, also der ziemlich kleinen Opposition im Land, erklärte er, Orbáns Wähler seien fehlgeleitete Menschen, denen man glauben gemacht habe, dass überall nur Feinde lauerten. Eine Partei wie die Regierungspartei Fidesz, die sich für Souveränität und gegen massenhafte Einwanderung kulturfremder Moslems wende, mache die Ungarn „schwach“.

„Das wichtigste, was wir tun können, ist, der ungarischen Gesellschaft zu helfen, diese Phobie loszuwerden“. Das würde Ungarn stärken, so Timmermans, der nicht müde wird, Ungarns Regierung stets als rechtsextrem zu diffamieren.

Timmermans liegt mit seinen Äußerungen genau auf der Linie von US-Milliardär George Soros und von ihm finanzierter Nichtregierungsorganisationen, die bei der Durchsetzung seiner Ziele helfen sollten. Auf die gefährliche Nähe der Sozialisten im Land und auch des sozialistischen EU-Kommissars Timmermans hatte erst kürzlich noch Ungarns Außenminister Péter Szijjártó hingewiesen.

Entsprechend trommeln die Nicht-Regierungsorganisationen auch kräftig gegen die Orbán-Regierung: So „Population Matters“ aus Großbritannien, das sich für weniger Geburten und für Abreibungen einsetzt. Ungarns Familienförderung, zum Beispiel durch Befreiung von Einkommenssteuern für Mütter von vier Kindern, diene ausschließlich dazu, Ungarns rassistische und einwanderungsfeindliche Haltung zu unterstützen, giftete „Population Matters“ auf Twitter.