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Calais: Illegale bauen mit Bäumen Straßensperren

Dass auf dem Mittelmeer allerlei, bevorzugt auch deutsche Hilfsorganisation mit nordafrikanischen Schlepperbanden zusammenarbeiten, um unter dem Deckmantel der „Seenotrettung“ Massen von Migranten insbesondere aus Afrika nach Europa und speziell Deutschland zu bringen, ist sattsam bekannt. Der Wassertaxi-Pendelverkehr funktioniert bestens.

Eine genauso unrühmliche Rolle spielen auch gutmenschliche „Aktivisten“ in Frankreich, genau genommen in der Hafenstadt Calais, von der aus die Fähren ins südenglische Dover fahren. Obwohl das „Dschungel“ genannte Illegalen-Camp an der Hafenzufahrt schon lange geräumt ist, haben sich inzwischen im Raum Calais schon wieder an die 3000 „Flüchtlinge“ versammelt, um nach England zu kommen. Das berichtet der französische „Le Figaro“.

Während früher die Illegalen versuchten, auf fahrende Lastwagen aufzuspringen, die Planen aufzuschneiden und sich dann für die Überfahrt zu verstecken, wird jetzt eine andere Taktik angewendet. Man fällt Bäume und schleppt sie auf die Autobahnzufahrt der N216 zum Hafen, blockiert so die Zufahrt, und zündet die Bäume manchmal an, sodass die Lastwagen, die auf die Fähren wollen, zum Anhalten gezwungen sind.

Die Zeit nutzen die Illegalen aus Afrika und sonst wo, um sich auf den LKWs zu verstecken, in der Hoffnung, so nach Britannien zu gelangen. Einwohner der Hafenstadt berichten jetzt, dass linke „Aktivisten“ die Illegalen mit Werkzeugen versorgen, damit sie die Bäume fällen können. In der Stadt wird offen darüber gesprochen, dass die Open-Borders-Aktivisten den Illegalen helfen.

Michel Tournaire, stellvertretender Präfekt des Departements Nord-Pas-de-Calais, weist im „Figaro“ noch auf ein anderes Problem hin: Jene illegalen Einwanderer, die es bereits nach Großbritannien geschafft haben, helfen massiv den in Calais wartenden Illegalen bei ihrem Bemühen, den Ärmelkanal zu überqueren. „Die Anführer der pakistanischen, irakischen oder iranischen Gemeinschaften in Großbritannien sind sehr aktiv, auch ihre Brüder und Cousins ins Land zu holen.“