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Thomas Röckemann: „Der EU-Wahlkampf hat absolute Priorität!“

Die AfD in Nordrhein-Westfalen kommt nicht zur Ruhe. Seit Monaten gibt es Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden AfD-Sprechern Thomas Röckemann und Helmut Seifen über die Ausrichtung der Partei in NRW. Aktuell geht es um Aussagen von AfD-Vertretern in Chats, die Seifen gegenüber dem WDR als „unerträglich“, „entsetzlich“ und „widerwärtig“ bezeichnete. Sein Co-Sprecher Röckemann mahnt im PI-NEWS-Interview, sich nicht von den Medien treiben zu lassen, sondern stattdessen Geschlossenheit zu zeigen: „Wir müssen Sacharbeit erledigen, damit wir so viele Bürger wie möglich für unser Programm für Europa gewinnen.“

PI-NEWS: Die NRW-Medien überschlagen sich derzeit. Anlass sind als grenzüberschreitend empfundene Äußerungen von AfD-Mitgliedern und Funktionären in aufgetauchten Chatprotokollen.

Röckemann: Die Medien überschlagen sich immer, wenn es um die AfD geht. Das ist quasi deren Permanentzustand.

Was sagen Sie zu zitierten Aussagen wie „man muss sich für das Dritte Reich nicht schämen“?

Zwischen dem „Dritten Reich“, dessen verbrecherischen Organisationen und der AfD gibt es keinerlei Übereinstimmung. Diesbezügliche Äußerungen eines Einzelnen sind genau zu prüfen und entsprechend zu ahnden. Das gilt allerdings in alle Richtungen. So darf es meines Erachtens auch nicht sein, dass Björn Höcke öffentlich als Goebbels-Sohn dargestellt wird. Es steht leider zu erwarten, dass sich die dafür Verantwortlichen nicht so gewissenhaft verhalten werden, wie man es von der AfD zu Recht erwartet.

Ihr Co-Landessprecher Helmut Seifen hat sein Urteil über die Chatprotokolle bereits öffentlich in der WDR-Sendung Westpol kundgetan. Es fiel vernichtend aus.

Wir leben in einer Demokratie. Da hat ein jeder seine Meinung. Als Anwalt und Strafverteidiger habe ich gelernt, gewissenhaft zu prüfen und erst dann zu entscheiden. So werde ich es auch dieses Mal halten.

Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht der Bezirkschef Münster, Steffen Christ. Wörtlich habe er geschrieben: „Ohne einen Bürgerkrieg light wie bei Erdogan wird’s nicht laufen“.

Ich werde mich auch hier nicht ungeprüft äußern. Nur so viel sei gesagt: Herr Christ hat diese aus dem Kontext zitierte Aussage noch vor Ausstrahlung der WDR-Sendung gegenüber dem Landesvorstand erläutert. Ich halte die Erklärung für nachvollziehbar. Eine endgültige Entscheidung trifft dann der Landesvorstand.

Schon länger gärt die Forderung, den Landesvorstand vorzeitig neu zu besetzen. Was halten Sie von vorgezogenen Neuwahlen?

Davon halte ich aus mehreren Gründen nicht viel. Zum einen arbeitet der Landesvorstand auf der Sachebene weitaus besser zusammen, als es bisweilen dargestellt wird. Zum anderen schadet die Debatte um Neuwahlen insgesamt dem Wahlkampf zur Wahl des EU-Parlaments. Der hat für mich absolute Priorität. Daher lehne ich auch Interviewanfragen seitens der etablierten Medien zum inneren Zustand der AfD seit Wochen ab. Diese dienen einzig dazu, einen Keil in unsere Partei zu schlagen. Wir müssen aber Sacharbeit erledigen, damit wir so viele Bürger wie möglich für unser Programm für Europa gewinnen.

Apropos Keil – der Flügel um Björn Höcke steht derzeit wieder verstärkt unter Beschuss. Die Junge Freiheit schreibt auf der aktuellen Titelseite sogar, er könne die AfD spalten. Wie schätzen Sie das ein?

Ich bin 2013 wegen der Berichterstattung dieser Wochenzeitung zur AfD gekommen, um gute Politik für Deutschland zu machen. Die Junge Freiheit hat mich dabei begleitet. So wie in der AfD durch führende Protagonisten Fehler gemacht wurden, so sind auch dem Chefredakteur Dieter Stein bereits Fehler unterlaufen. Das ist ganz menschlich. Doch er ist nicht Sprachrohr der Partei. Wenn ihm unser Vaterland und dessen Fortbestand allerdings am Herzen liegen, dann sollte er vor entscheidenden Wahlen vielleicht etwas weniger ‚auf die Tube drücken‘ und die einzige Partei, die noch etwas bewirken kann, nicht von außen beschädigen. Es steht der EU-Wahlkampf an. Dem hat sich meiner Ansicht nach alles andere unterzuordnen.

Vielen Dank für Ihre Einschätzung.

Gerne.




Tutti-Frutti-Tuttlingen: Nackter Rapefugee-Eritreer packt 23-Jährige

Von JOHANNES DANIELS | Buntes Tuttlingen: In der Stadtkirchengemeinde Tuttlingen im grün-schwarzen Schwarzwald singen „Fluchtsuchende“ und Einheimische gemeinsam – das geistliche Frohlocken soll so auch einen Einstieg in die schwierige deutsche Sprache und die interkulturelle Kontaktanbahnung bieten. Dabei werden sogar deutsche Lieder wie „Kuckuck, ruft’s aus dem Wald“ und „Der Mond ist aufgegangen“ gesungen. Der evangelische Pfarrer verlieh seiner Hoffnung Ausdruck, dass der Funke so überspringe – „angesichts des steigenden Rechtspopulismus zugleich ein Hoffnungszeichen“.

Als der Mond am Sonntag schließlich über Tuttlingen aufgegangen war, hoffte ein 23-jähriger Sch(m)utzsuchender vergeblich, dass der Funke überspringe. Eine junge Frau traf beim Nachhauseweg auf Höhe des Donauspitzes auf ihren potentiellen Schänder und kam zunächst höflich mit dem streunenden Eritreer ins Gespräch. Nach einem Spaziergang entlang des Parkplatzes „Donauspitz“ wurde der Ostafrikaner dann plötzlich spitz.

Nackte Tatsachen der Willkommens-Kultur

Auf Höhe des Tuttlinger Sportplatzes riss der Sexual-Täter mit aller Gewalt die 23-Jährige zu Boden und entkleidete sich und das Opfer in freudiger Erregung – hatte Mama Merkel nicht auch willige deutsche Jungfrauen versprochen? Als das Opfer zu schreien begann, kam ihr ein 28-jähriger Mann zu Hilfe, der zufällig auf die prekäre Vergewaltigungssituation aufmerksam wurde.

Gemeinsam mit der schockierten Frau verständigte der Helfer die Polizei. Der flüchtende Geflüchtete konnte im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung, in die auch ein unreiner Polizeihund der Polizeihundestaffel eingebunden war, festgenommen werden.

Der 23-jährige „eritreische Staatsangehörige“ wurde im Laufe des Montags zunächst einem Haftrichter vorgeführt, der eine seiner multiplen Personalien aufnahm. Die Kriminalpolizei Tuttlingen hat die Ermittlungen aufgenommen und nun bittet Zeugen, die den Vor-der-Gewalt-in-seiner-Heimat-Geflohenen bei Verrichtung seiner Willkommens-Bereicherung beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 07461/9410 zu melden.

„Persönliches Wohlergehen der Neubürger“ – Asyl-Escort-Service

Ein weiterer Rapefugee-Schrei nach Zuneigung? Ein Hilferuf der archaischen Vergewaltigungs-Fachkraft? Wer sich für sexuell-diskriminierte Neubürger einsetzen will, ist bei der „Initiative Asyl Tuttlingen“ bestens aufgehoben. Der Asylhelferkreis steht für „anwaltschaftliches Engagement für die Belange der Flüchtlinge und für ihre Integration“. Die Initiative Asyl kümmert sich „um das persönliche Wohlergehen der Flüchtlinge und um das Zurechtfinden in ihrer neuen Umgebung“. Sie sorgt für die persönliche Begleitung und berät in Fragen des gesellschaftlichen Lebens:

Zur Förderung der Integration kümmert sich die Initiative Asyl darum Wege zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu bahnen und Möglichkeiten der Begegnung des Zusammenkommens zwischen einheimischer Bevölkerung und den Flüchtlingen als Neubürger*Innen zu schaffen. 

Gesucht werden u.a. junge Damen „mit guten Sprachkenntnissen (Syrisch/Arab.; Kurdisch; Farsi; Albanisch, Tigrinisch/Eritreisch, „Französisch“), die gerne in Kontakt mit Menschen aus einem anderen Kulturkreis kommen wollen“, die gemeinsame Freizeitgestaltung durchführen und die Neubürger „finanziell unterstützen“.

Im grün-schwarzen Tutti-Frutti-Tuttlingen kommt es immer wieder zu gewaltsamen interkulturellen Begegnungen im Rahmen des Historisch Einzigartigen Experiments der Systemparteien, PI-NEWS berichtete: z.B. „Vielfach polizeibekannter Asylbewerber greift Passanten und CDU-Dezernent mit Holzlatten an“.

Zu den erheblich zunehmenden Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen im Schwarzwald seit 2015 bezog auch der gebürtige Schwarzwälder (*1942 im jetzigen Frauenfreigehege Freiburg), Bundestagspräsident, Inzest- und Genetik-Experte Dr. Wolfgang Schäuble (CDU) – sozusagen „Stellung“:

„Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe“.

„Angesichts des steigenden Rechtspopulismus zugleich ein Hoffnungszeichen“  – Kuckuck, ruft’s aus dem Schwarzwald der cuckservativen Cuckold-Kuckuckskinder!




Bürger zweier Welten – Ein libertärer Entwurf

Seitdem der Staat unter rotgrüner Bürokratenherrschaft immer stärker zur Übergriffigkeit neigt, haben libertäre Ideen neue Anhänger gefunden. Libertär? Was heißt das eigentlich – Peter J. Preusse, Zahnarzt und Blogger, liefert nun in seiner Streitschrift „Bürger zweier Welten – Ein libertärer Entwurf“ eine grundlegende Standortbestimmung freiheitlichen und staatsfernen Denkens. Und er liefert kluge Anregungen zum Weiterdenken frei Haus gleich mit.

Preusse arbeitet sich entlang folgender Fragen voran:

  • Kann man die Gesellschaft ohne „Staat“ denken?
  • Darf man den Elitenwechsel in der Politik radikal, ja wahrhaft neu organisieren?
  • Soll, wer über das Leben anderer mitentscheiden will, nicht endlich mal sein eigenes Geld verdienen müssen?

Der Autor, so viel darf man verraten, bleibt bei diesen Fragen und seinen Antworten nicht stehen. Mit Ludwig von Mises zeigt er sich der Meinung, dass es sinnlos sei, über Variablen zu sprechen, wenn es keine Konstante gibt.

Für Preusses Entwurf einer neuen, einer freiheitlichen, einer libertären Gesellschaft ist die wichtigste Konstante, dass er keinen permanenten öffentlichen Sektor will. Dieser Sektor tendiere dazu, die Keimzelle eines uferlosen und ausbordenden Staatsapparats  zu werden. Damit werde jedoch der Handlungsspielraum aller Tätigen eingeschränkt.

Freiheit und Wohlstand, so Preusse, gedeihen nur dort, wo der öffentliche Sektor überwunden ist, wo jeder für sein Einkommen in freier Wirtschaft aufkommen muss. Sein Ziel ist die werteorientierte und reelle Gemeinschaft libertär denkender und handelnder Menschen.

So könne die Anonymität des Massenstaates überwunden werden. Die unpersönliche globale Gesellschaft hätte erst damit einen reellen Gegenspieler, der vor Ort greifbar ist und auf den Prinzipien des Eigentums und der Persönlichkeit basiert. Preusse meint: Nicht verzagen, neue Wege wagen!

Der Band „Bürger zweier Welten – Ein libertärer Entwurf“ erscheint neben zwei weiteren neuen Bänden in der Traditionsreihe des Verlags Antaios: den kaplaken. Der Begriff kaplaken stammt dabei aus der Seemannssprache. Er bezeichnet die Zulage, die ein Kapitän nach erfolgreicher Fahrt über das vereinbarte Entgelt hinaus erhält.

Das kaplaken, das Götz Kubitschek verteilt, ist eine geistige Zulage für Selbstdenker: wegweisende Texte in handlichem Format, für die Jeanstasche, für unterwegs oder bei einem feinen Roten. Interessant, dass der konservative Verleger nun erstmals – nach 60 kaplaken-Bänden! – einen libertären Autor abdruckt.

Der Verleger erklärt es so: „Peter J. Preusse bleibt, das gab den Ausschlag, nicht bei der Kritik stehen, sondern entwirft auf knappem Raum ein Konzept für eine bessere Organisation des Zusammenlebens und für die Erziehungskraft des freien Marktes.“

Bestellinformationen:

» Peter J. Preusse: „Bürger zweier Welten. Ein libertärer Entwurf“ – hier bestellen
» Peter J. Preusse/Alain de Benoist/Till-Lucas Wessels – die neue kaplaken-Staffel hier bestellen




Die globale Kirche des Klimawandels

Egal, wo wir auch hinschauen, das Thema „Klima“ beherrscht die Medien. In Hamburg hielt die hochgepushte Klima-Heilige Greta Thunberg vor 3000 bis 4000 Jugendlichen – meist Schulschwänzern – Hofstaat. Dabei brachte sie ihre Ökoparolen unter die jubelnde Anhängerschaft.

Passend zu diesem Thema begrüßt Beatrix von Storch den Vizepräsidenten des Europäischen Institutes für Klima und Energie (EIKE), Dipl.-Ing. Michael Limburg, der die Hintergründe beleuchtet, die hinter dem derzeitigen Klima-Hype stecken.

Überzeugend legt Limburg durch Daten und Fakten dar, dass der Klimawandel nicht
menschengemacht ist. Ganz anders, als das Establishment es uns glauben lassen möchte. Vielmehr geht es darum, die westliche Gesellschaft im Zuge der „Klimagerechtigkeit“ zurückzuwerfen. Mit katastrophalen Folgen: Die von der Regierung geplante Energiewende wird nicht umzusetzen sein, da Wind- und Sonnenenergie schwankend sind. Eine leistungsfähige Alternative zu Kern- und fossiler Energie ist derzeitig nicht vorhanden. Mit solchen Thesen wird man heutzutage vom Öko-Establishment schnell als Ketzer gebrandmarkt. Es sei aber mahnend daran erinnert, dass Wissenschaft keine demokratische Mehrheitsentscheidung ist.

Das Gespräch zwischen von Storch und Limburg zeigt, wie wichtig es ist, den ideologischen Dunst zu vertreiben, der sich über das Thema „Klimaveränderung“ gelegt hat. Ein auf wissenschaftlichen Daten beruhender Diskurs muss endlich möglich sein. Vollkommen frei vom sektenhaften Verhalten des Establishments.




Grimms Märchen mit Boris Pistorius

Von JUPITER | In Niedersachsen stieg die Zahl der Sexualdelikte in 2018 dramatisch an, prozentual vor allem durch Nichtdeutsche, es gab mehr Messerfälle, mehr Rauschgiftdelikte, mehr Angriffe auf Rettungskräfte. Die tägliche Schlagzeilen-Kriminalität im Norden ist nicht nur gefühlte Wahrnehmung, sondern findet sich schwarz auf weiß in der niedersächsischen Polizeistatistik für 2018 wieder.

Die Verbrechensbilanz von Innenminister Boris Pistorius (SPD) aber klingt wie im Märchen, wo am Ende immer alles gut ausgeht: die Kriminalität in Niedersachsen sei von 2017 auf 2018 insgesamt zurückgegangen, lautet  seine positive Trendaussage. Und die SPD-nahe Hannoversche Allgemeine Zeitung souffliert hoffnungsvoll: „Niedersachsen wird sicherer“.

Man kennt es ja inzwischen, wenn die jährliche Kriminalpolizeistatistik behördlicherseits so geschminkt offeriert wird, dass es dem kritischen Leser die Socken auszieht. Erstaunlich ist hingegen immer wieder, wie „Qualitätsmedien“ offenbar ohne Scham die dargebotene Ware fast devot übernehmen und transportieren, was ihnen der Innenminister im Jahr der Wahlen frohkündet. In den Focus gerückt werden überwiegend polizeiliche „Erfolge“, bedrohliche Trends hintangestellt.

In Schlagdistanz zur Europawahl und vor den wichtigen Länderwahlen müssen die Fakten, die den Bürgern Angst machen könnten, auf jeden Fall Entspannung und Besserung signalisieren.

  • Da liest es sich gut, wenn in Niedersachsen Mord, Totschlag, fahrlässige Tötung um 10 Prozent auf 431 Fälle schrumpften. Der „Rückgang“ hängt allerdings auch damit zusammen, dass in den Vorjahren Mordfälle des Todespflegers Niels Högel in die Statistik einflossen.  Högel hat bisher 43 Taten gestanden. Mit anderen Worten: Högels Morde von früher wirken sich statistisch „günstig“ auf die aktuelle Schwerverbrechensstatistik aus.
  • Rückgang der Wohnungseinbrüche um 2.393 auf 11.202 Fälle. Den polizeilichen „Erfolg“ haben sich die Wohnungsinhaber wohl selbst zu verdanken, weil sie sicherheitstechnisch massiv aufgerüstet haben. Bei vier von zehn Einbrüchen blieb es beim Versuch der Einbrecher.
  • Pistorius ist stolz auf die 2018er Aufklärungsquote von 62,8 Prozent (gegenüber 62,3 im Vorjahr). Das ist für den Bürger ungefähr so viel wert wie Treuepunkte im Supermarkt: man kann sich nicht viel dafür kaufen. Wichtig wäre, wie viel Tatverdächtige schließlich verurteilt wurden. Da gilt insbesondere für Einbrecher.

Sieben Messertote

  • In Niedersachsen werden Delikte mit dem „Tatmittel Stichwaffe“ gesondert erhoben. Es gab 3.754 Messerangriffe.  Die Bilanz: 7 Tote, 1.036 Verletzte.
  • Die Sexualdelikte (darunter 1.000 Vergewaltigungen) stiegen zweistellig um 16 Prozent, das sind mit 6.669 Fällen 920 mehr als 2017. Logisch, dass die Polizeiführung hierfür eine passende Erklärung hat. Dies sei vor allem auf den neuen Straftatbestand des „Angrabschens“ zurückzuführen. Neues Recht, mehr Anzeigen, heißt die Relativierungsformel.
  • Um 14 Prozent auf 245 Fälle stiegen die Angriffe auf Feuerwehr und Sanitäter. Die Zahl der Angriffe auf Polizeibeamte ging um 5 Prozent auf 3.004 zurück. Wie immer wird auch hier politisch korrekt darüber geschwiegen, wer eigentlich die Rettungskräfte und Beamten angreift. Sind`s „Deutsche“, Nichtdeutsche, Flüchtlinge, Migranten?

Flüchtlinge klauen weniger

In Niedersachsen gab es im vergangenen Jahr rund 506 000 Verbrechen, 20 000 Fälle weniger als im Vorjahr. Es wurden 207.743 Tatverdächtige ermittelt. Davon waren 151.520 „Deutsche“, 56.223 Ausländer. Folgt man den Erklärungen der Polizeiführung, dann können Niedersachsens Einwohner über Neubürger erfreut sein, die sie als Gäste in großer Not aufgenommen haben. 2018 waren 7 Prozent weniger „Flüchtlinge“ an Körperverletzungen, Diebstahl, Urkundenfälschung oder dem Erschleichen von Sozialleistungen beteiligt als im Vorjahr. „Nur“ bei den 568 Sexualdelikten sorgten Flüchtlinge noch für eine Steigerung. Wie bewertete Boris Pistorius die Gesamtentwicklung: „Der positive Trend bei der Kriminalitätsstatistik 2017 hat sich auch 2018 weiter fortgesetzt“.




Närrisches Treiben um „Ahlener Mops“ geht weiter

Von REALSATIRE | Jetzt wird der Hund in der Pfanne verrückt, denn das närrische Treiben im Ahlener Rathaus geht lustig weiter. Bürgermeister Dr. Alexander Berger (parteilos) nennt die Versteigerung der Mopsdame Edda bei Ebay-Kleinanzeigen „kreativ“ und missachtet eigene Pfändungs-Ratschläge.

Wie PI-NEWS berichtete hatte ein übereifriger Mitarbeiter der Stadtkasse Ahlen bei einem Gerichtsvollziehertermin den Kuckuck auf den Mops geklebt und später über Ebay an eine Polizistin verkauft. Grund: Die kinderreiche Hundehalterfamilie konnte unter anderem ihre Hundesteuern nicht bezahlen.

Dabei hätte Jurist Berger wissen müssen, dass das Haustier nicht bei Ebay hätte versteigert werden dürfen, wie ihm das NRW-Innenministerium im Nachgang bescheinigte. Mittlerweile schwant ihm wohl, dass er unter seinen juristischen Möglichkeiten geblieben ist. Er möchte Pfändung und Verkauf möglichst rückabwickeln, wie er öffentlich erklärte. Doch die Käuferin fühlt sich vielfach gelinkt und will davon nichts wissen. Sie hat die Stadt verklagt.

Stand alles auf Bürgermeisters Webseite

Im übrigen hätte Ahlens Bürgermeister den Fehler vermeiden können, wenn er auf seiner eigenen Webseite gesucht hätte. Das Ergebnis steht schon nach 1,275 Sekunden fest und rät unter „Leserservice“, was man tun muss, wenn die Pfändung „durch Arbeitslosigkeit, Krankheit, Scheidung oder Immobilienverlust droht“.

Gläubiger hätten nicht ungehindert Zugriff auf Einkommen und Sachwerte, heißt es da: „Wer sich gut informiert, womit bei einer Zwangsvollstreckung gerechnet werden muss und welche Werte unantastbar sind, kann dafür sorgen, dass seine Notlage nicht ausgenutzt wird und das Existenzminimum gesichert bleibt“.

Der Ratgeber kostet 11,90 Euro und ist in der örtlichen Beratungsstelle Ahlen, Rathaus, 1. Etage, Westenmauer 10, der Verbraucherzentrale NRW erhältlich. Für zuzüglich 2,50 Euro (Porto und Versand) wird er auch nach Hause geliefert.




Amri-Mittäter wird angeklagt

Von STEFAN SCHUBERT | Die seit dem Terroranschlag vom Breitscheidplatz durch die Bundesregierung verbreitete Einzeltäter-These ist seit heute offiziell widerlegt. Der Generalbundesanwalt hat nach Informationen von ZEIT-Online einen Komplizen von Anis Amri, als Teil einer dreiköpfigen Zelle, wegen einer Terrorstraftat in Berlin angeklagt.

Die bisherigen Verlautbarungen der Bundesregierung zum Fall Amri werden nun Stück für Stück als Falschnachrichten und Lügen entlarvt. Die offizielle Version im Fall Amri ist allein vom Motiv getragen, von den politischen und geheimdienstlichen Verwicklungen der Bundesregierung abzulenken. Als Kern dieser Desinformationskampagne diente die bislang die verbreitete Einzeltäter-These. Demnach hätte der kleinkriminelle Anis Amri den schwerwiegendsten islamischen Terroranschlag auf deutschem Boden mit 12 Toten und 70 Verletzten alleine begangen.

Diese vorsätzliche falsch verbreitete These diente nicht nur dazu, um vor den eigentlichen Hintergründen des Falles Amri abzulenken, sondern im Besonderen die Bevölkerung ruhig zu halten. Denn in Wirklichkeit handelt es sich bei dem Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt um einen koordinierten Anschlag von IS-Zellen in Deutschland, Italien und Libyen. Dies haben monatelange Recherchen des Autors ergeben, bei denen ich über 25.000 geheime Akten und Dokumente von Behörden, Geheimdiensten und der Polizei einsehen konnte. Darüber hinaus haben sich mir direkt beteiligte Terrorermittler anvertraut, die mir ihr Wissen exklusiv zur Verfügung stellten. Die Ergebnisse der umfangreichen Recherchen wurden in dem Buch Anis Amri und die Bundesregierung: Was Insider über den Terroranschlag vom Breitscheidplatz wissen zusammengefasst und veröffentlicht.

In den letzten Tagen und Wochen erschienen im Focus und bei ZEIT-Online zahlreiche Artikel, die nun nach und nach Thesen aus dem Buch übernahmen und diese ihren Lesern als eigene Enthüllungen verkaufen. Einen Hinweis auf das Amri-Buch und dessen Thesen, die sich nun Stück für Stück bewahrheiten, unterließen die Qualitätsjournalisten in jedem Fall. Bei den Haltungsjournalisten im Land kommt es nicht mehr auf Inhalte an, sondern darauf, in welchem Verlag diese publiziert werden. Und bei dieser Regierungskonformität der Medien steht der regierungskritische KOPP-Verlag auf der schwarzen Liste. Dies belegt einmal mehr den bedenklichen Zustand im Land, da auch der vorherige Spiegel-Bestseller des Autors, Die Destabilisierung Deutschlands: Der Verlust der inneren und äußeren Sicherheit, einem bundesweiten Medien- und Buchhändler Boykott ausgesetzt war.

Generalbundesanwalt klagt Amri-Komplizen an

Heute berichtet nun ZEIT-Online über eine dreiköpfige radikal-islamische Zelle in Berlin, die einen Sprengstoffanschlag in Berlin vorbereitet haben. Diese Zelle bestand aus Magomed-Ali C. aus Dagestan, dem Franzosen Clément B. und als drittes Mitglied dem Tunesier Anis Amri – dem Einzeltäter. Magomed-Ali C. nutzte wie Anis Amri Deutschlands offene Grenzen aus. Er wanderte unkontrolliert nach Deutschland ein und beantragte Asyl. Erinnert sei an dieser Stelle an die Behauptung des SPD-Ministers Heiko Maas: »Es gibt keine Verbindung, keine einzige nachweisbare Verbindung zwischen dem Terrorismus und den Flüchtlingen …«.

Als Operationsbasis dieser Terrorzelle wurde die Fussilet-Moschee in Berlin-Moabit genutzt, die seit Jahren bei Terrorermittlern als »IS-Hauptquartier von Berlin« gilt, die jedoch trotzdem von der Politik nicht verboten und geschlossen wurde. Auch die bundesweit aktive IS-Zelle des Hasspredigers Abu Walaa, der als oberster Repräsentant des Islamischen Staates in Deutschland gilt, nutzte die Moschee als Stützpunkt für ihre Terrorpläne. Ein wichtiges Mitglied der Abu Walaa IS-Zelle war auch Anis Amri. Es wird damit deutlich, dass in Deutschland längst eine bundesweite Struktur des IS aktiv ist, die in unterschiedlichen personellen Besetzungen islamische Terroranschläge in Deutschland planen, organisieren und durchführen. Sämtliche Hintergründe, Städte mit IS-Stützpunkten und Namen von IS-Terroristen sind im Buch Anis Amri und die Bundesregierung aufgeführt.

Der Generalbundesanwalt wirft nun der Terrorzelle (Amri-Magomed-Ali C.- Clément B.) vor, in einer Berliner Wohnung den hochexplosiven Sprengstoff TATP hergestellt zu haben, um damit ein Sprengstoffanschlag in Deutschland zu begehen.

Die für die Bundesregierung so bequeme Einzeltäter-These ist somit offiziell widerlegt worden. Bequem war die Einzeltäter-These insofern, da mit dem Tod Amris vonseiten der Politik versucht wird, den gesamten Skandal zu beerdigen: Kontrollverlust durch die unkontrollierte (muslimische) Masseneinwanderung, radikale Moscheen als IS-Stützpunkte und vorhandene bundesweite IS-Strukturen sind dabei nur ein Teil der unterdrückten Wahrheiten. Die viel größeren Vertuschungen betreffen den Fall Amri selbst, dessen zwingende Festnahme durch die Bundesregierung verhindert wurde, da Amri von US-Geheimdiensten lückenlos überwacht und als Lockvogel genutzt wurde, um Metadaten über den Islamischen Staat und im speziellen über den terroristischen IS-Ableger in Libyen zu sammeln.

Mit genau diesem Stand Amri über das verschlüsselte Chatprogramm Telegram in Verbindung und erhielt von IS-Führungskadern in Libyen direkt Anweisungen für den Terroranschlag in Berlin. Die verschlüsselte Kommunikation wurde bei einer vorgetäuschten Polizeikontrolle und mit Hilfe des dubiosen V-Mannes Murat geknackt. BKA, Verfassungsschutz, die beteiligten LKAs in Berlin und NRW verfolgten die Terrorpläne des IS und Amri somit live mit, schritten jedoch nicht ein und setzten die deutsche Bevölkerung damit vorsätzlich großen Gefahren aus.

Dominate Rolle von US-Geheimdiensten wird sichtbar

Auch eine weitere Kernthese des Buches wird nun nach und nach in den Mainstream-Medien eingeräumt und zwar die Beteiligung von US-Geheimdiensten im Fall Amri. Die enge Zusammenarbeit der US-Dienste mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV), dessen ehemaligen Präsidenten Maaßen der Autor mit einer Reihe von Falschaussagen im Amri-Komplex als überführt ansieht, wird in einem weiteren ZEIT-Artikel thematisiert. In dem Text wird aus einem geheimen Dokument des BfV zitiert, das die Kernaussagen eines amerikanischen Geheimdienstdokumentes wiedergibt. Inhaltlich geht es um ein zweites Video, das Amri bereits vor seinem IS-Treubekenntnis zum IS-Ableger nach Libyen (LBY) gesendet hat. Die US-Geheimdienste schreiben dazu, »IS LBY soll seit dem 23. Oktober 2016 im Besitz eines Videos… von Amri gewesen sein.« Dies könne bedeuten, »dass IS LBY zumindest seitdem wusste, dass Amri einen Anschlag durchführen will«.

Im Weiteren gehen die US-Geheimdienste von einer Konkurrenz zwischen dem Kern-IS in Syrien und dem libyschen IS-Ableger aus. In den US-Geheimdienstdokumenten ist zu lesen, »dass Kern-IS von IS LBY die Durchführung weiterer Anschläge erwartet, da man Anforderungen für die mediale Nachbearbeitung von künftigen Anschlägen aufstelle.«

In den Dokumenten des BfV ist weiterhin zu lesen, dass die US-Dienste die Kommunikation des IS LBY und der IS-Zentrale in Syrien unmittelbar nach dem Anschlag auf den Breitscheidplatz abgefangen und aufgezeichnet haben. So hörten die Amerikaner die Korrespondenz zwischen dem IS-Syrien und IS LBY ab,  worin diese Absprachen über die mediale Nutzung des Berliner Terroranschlages trafen und wo die »koordinierte öffentliche Übernahme der Verantwortung durch den IS« festgelegt wurden.

Diese Hintergründe stellen den wahren Fall Amri dar. Die deutsche Bevölkerung wurde wissentlich und vorsätzlich einer hohen Gefährdung durch den längst als tatbereiten identifizierten IS-Terroristen Anis Amri ausgesetzt.

Bestellinformationen:

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Stuttgart: Großer Video- und Fotobericht von den Dieseldemos

In der schwäbischen Metropole Stuttgart gab es am vergangenen Wochenende wieder eine Fortsetzung des Protestes gegen die Fahrverbote und ein „Ja“ für den Dieselmotor. Während sich die Demonstranten auf der AfD- und der Sakkarosdemo optisch wie inhaltlich weitgehend gleichen, treten die inhaltlichen Differenzen zwischen dem IG-Metaller Ioannis Sakkaros und den Demonstranten immer offener zu Tage.

AfD-Dieseldemo

Der Demomarathon startete um 12.30 Uhr mit der AfD-Demo auf der „Grünen Brücke“ unweit der umstrittenen Messstation Neckartor. Mitglieder der alternativen Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ waren am Schriftzug auf ihren „Gelbwesten“ und Jacken erkennbar.

Am Ende standen ca. 70 Demonstranten auf der „Grünen Brücke“ und bekamen engagierte Redner zu hören.

Den  Anfang machte der IT-Projektleiter Kai Goller, Gemeinderatskandidat der AfD für Stuttgart. Er steht auf Listenplatz 5 für die anstehenden Kommunalwahlen.

https://www.youtube.com/watch?v=9gtl8GYyjKg

Als Überraschungsgast sprach der in Stuttgart-Möhringen praktizierende Hausarzt Dr. Wilfried Geissler. Er nahm zu den angeblich tausenden Feinstaubtoten Stellung. Geissler berichtete, dass er in seiner langjährigen Tätigkeit als Arzt keinen einzigen Feinstaubkranken behandeln musste und auch keinen „Feinstaubtoten“ unter seinen Patienten zu beklagen hatte.

Als dritter Redner sprach Dr. Burkhard Korneffel (AfD). Er sitzt für die AfD in der Regionalversammlung Stuttgart und ist Mitglied des Verkehrsausschusses. Dr. Korneffel zeigte auf, dass einzelnen Grünen autofreie Städte vorschweben. Er zog geschichtliche Vergleiche zu der gegenwärtigen Ideologisierung der Gesellschaft, was die Stuttgarter Zeitung mit dem Titel „AfD-Mann nennt Fahrverbote Nazimethoden“ dankend aufnahm.

Oliver Hilburger, Vorsitzender der alternativen Gewerkschaft Zentrum Automobil, sprach gewohnt souverän zum Thema. Er nahm zu Anfang seiner Rede Bezug zum nach wie vor anhaltenden Redeverbot auf der sich anschließenden Sakkarosdemo. Trotzdem beteiligt sich die alternative Gewerkschaft an beiden Demonstrationen des Tages, um überall Gesicht für die Interessen ihrer Mitglieder zu zeigen. „Fahrverbote sind ein Eingriff in die individuelle Freiheit und eine Enteignung“, so Hilburger. Den Grenzwert von 40 Mikrogramm nannte er einen „ideologischen Grenzwert“.

Zum Abschluss sprach der Landtagsabgeordnete Hans Peter Stauch (AfD). Er berichtete über seine Arbeit im Landtag und sein Engagement für den Diesel und gegen die Fahrverbote als Parlamentarier. Er bedauerte, dass sich nicht mehr Bürger der Kundgebung angeschlossen haben. Stauch sprach sich für die Sicherung der Arbeitsplätze in der Automobilindustrie aus. Die Behauptung, dass das Elektromobil „emissionsfreies Fahren“ bedeute, entlarvte er als Lüge.

Sakkarosdemo: Kundgebung und Demozug

Der jetzt schon achten in Folge von dem IG-Metaller Ioannis Sakkaros angeführten Demonstration für den Diesel und gegen die Fahrverbote schlossen sich über 1000 Menschen an. Beginn war 15 Uhr in der Heilmannstraße unweit des Neckartores.

Die hier ebenfalls in gelben Westen gekommenen Teilnehmer präsentieren damit auch die größte in Deutschland stattfindende Gelbwestendemo. Gestartet wurde nach der Eröffnung durch Sakkaros mit zwei Rednern. Der erste Redner ist ein direkt vom Fahrverbot Betroffener. Was das für ihn und seine Familie konkret bedeutet, führte er anschaulich aus. Sakkaros informierte die Menge über den Plan, mit einer eigenen Liste bei der anstehenden Gemeinderatswahl antreten zu wollen. Kurz darauf waren in Interviews dazu aber schon wieder andere Töne zu hören. Eine Videozusammenfassung der Reden in der Heilmannstraße im nachfolgenden Video:

Anschließend ging es in einem langen Demozug durch die Stadt. Zahlreiche Banner und Plakate zeigten die Entschlossenheit der Teilnehmer:

Dabei wurde für die Demonstranten die Hauptverkehrsachse der Landeshauptstadt gesperrt und in Sichtweite das grüne Machtzentrum – der Landtag – inmitten  der Landeshauptstadt passiert. Wie sehr die Verkehrs-Infrastruktur durch die grünen Machthaber mittlerweile vernachlässigt wurde, zeigen der bröckelnde Beton und rostende Geländer an den Unterführungen:

Vorbei am Neuen Schloss war bald der Endpunkt und Beginn von Teil zwei der Kundgebungsreden in Sicht. Der Schlossplatz  mit der Haupteinkaufsmeile Königstraße bot zudem die Möglichkeit, viele Passanten zu erreichen. Hier die Demonstranten beim Überqueren der B27.

Die Grünen werden von den Demonstranten als Hauptverursacher der Fahrverbote ausgemacht. Das war durch andauernde „Grüne weg“-Rufe nicht zu überhören. Aber auch Rufe in Richtung des grünen Landesvaters hatten eine eindeutige Botschaft:  „Kretschmann weg!“. Hier eine Zusammenfassung des Protestmarsches durch die Schwabenmetropole:

Gegen Ende des Demozuges zeigte Sakkaros Nerven und bezichtigte die Kundgebungsteilnehmer der Hetze, weil diese fortwährend „Grüne weg“ skandierten. Sakkaros: „Wenn ihr so weiter hetzt, bekommt das den Geschmack einer AfD-Kundgebung!“. Die Antwort der Menge, die sich nicht manipulieren ließ, war: „Grüne weg!“. Ein an Deutlichkeit nicht zu überbietendes Banner zum Thema Grüne in der ersten Reihe:

Sakkaros versuchte, die Wut auf die Grünen auf die Wählervereinigung der SÖS im Gemeinderat von Stuttgart zu lenken, indem er deren Forderungen von 50 Prozent Reduktion des Straßenverkehrs erwähnte. Ein Ablenkungsmanöver, ist diese Stuttgarter Splitterpartei für jegliche Gesetzgebungsverfahren und gleich welche Entscheidungsprozesse, total irrelevant.

Die Reden am Schlossplatz

Der erste Redner kritisiere, dass sich die CDU jüngst dem Antrag der AfD im Landtag nicht anschloss, für Fahrverbote zu stimmen. Und das, obwohl sich die CDU zuvor in einem parteiinternen Beschluss gegen die Fahrverbote ausgesprochen hatte. Er monierte auch, bezüglich der juristischen Auseinandersetzungen um die Fahrverbote, dass „Recht haben und Recht bekommen in diesem Land zwei Paar Stiefel sind!“.  Auch stellte der Redner fest, dass man es sich leisten können muss, „Recht zu bekommen“. Er warb in diesem Zusammenhang auch um Spenden für einen juristischen Kampf gegen die Fahrverbote. Er rief dazu auf, sich aktiv am Widerstand zu beteiligen.

Der nächste Redner arbeitete sich an dem Grenzwert von 40 Mikrogramm ab und legte ausführlich dar, warum er die Messungen generell anzweifelt. Ein Messtechniker für Fahrzeugtechnik ergriff das Wort und erklärte anhand anschaulicher Beispiele die Messungenauigkeit der Geräte an der Luftmessstation am Neckartor. „Wir werden hier enteignet mit Vermutungen“, so der Redner in seinem Schlussplädoyer. Anschließend sprach ein Anwohner des Neckartores und betrieb Medienschelte. Diese hätten nicht genug recherchiert, was die Gründe für den Feinstaub sind. Auch ginge es nicht um gute Luft, sondern eigentlich nur darum, das Auto aus Stuttgart heraus zu bekommen. „Die Welt lacht sich um das ideologisierte Deutschland kaputt“, so der Redner.

Es fiel auf, dass die Redner viel Richtiges sagten und unisono mit juristischen Klagen in Richtung der verantwortlichen Stellen drohten. Selten der Ruf, dass „Köpfe rollen“ sollten. So lässt sich eine grüne Landesregierung den Protest natürlich gerne gefallen. Sollte es juristisch tatsächlich einmal eng für die Regierenden werden, können die Grünen zusammen mit der Wendehalspartei CDU die Gesetze einfach abändern, so das sie ihr Ding auf alle Fälle weiter durchziehen können.

Die meisten protestierenden Bürger auf der Straße haben die Sache hingegen schon vollumfänglich durchschaut. Da ruft keiner nach juristisch aussichtslosen Scharmützeln mit den Gesetzgebern. Hier wird der Wunsch nach einem Wechsel an der Spitze ganz unmissverständlich skandiert: „Grüne weg!“, „Kretschmann weg!“, „Kuhn weg!“ und „Lügenpack“, waren auch dieses Mal wieder ganz klar hörbar Volkes Wille. Dem gilt es Rechnung zu tragen und mit „Hetze“, wie Sakkaros behauptet, hat diese Willensbekundung noch nie etwas zu tun gehabt. Sakkaros betonte in seiner Schlussrede zudem, dass die Grünen „nicht mein Feindbild“ sind. Ein Störer stellte sich dann noch unter die Bühne. Er kritisierte Sakkaros lautstark und gestikulierend.

Ob dieser Störer generell gegen die Dieseldemo oder gegen die grünenfreundliche Haltung Sakkaros protestierte, ist anhand der Videoaufnahmen leider nicht auszumachen. Im folgenden Video die Reden am Schlossplatz:

Zum Abschluss noch eine Sammlung kreativ gestalteter „Gelbwesten“:




Österreich: Dokumentationsstelle „Politischer Islam“ in Planung

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Österreich erweist sich als der Taktgeber in Westeuropa, was die Bekämpfung der gefährlichen Bestandteile des Islams anbelangt. Das Konzept, diese Elemente unter dem Begriff „Politischer Islam“ zusammenzufassen, damit man auch die Möglichkeit hat, politische Maßnahmen dagegen zu ergreifen, setzt sich mehr und mehr durch. Damit entgeht man der Religions-Diskussion und beschäftigt sich ausschließlich mit den demokratiefeindlichen weltlichen Bestimmungen dieser sogenannten „Weltreligion“. Hierzu will die ÖVP-FPÖ-Regierung unter Sebastian Kurz und Heinz-Christian Strache nun eine Dokumentationsstelle einrichten, bei der verschiedene Ministerien zusammenwirken. Dies unterstreicht die immense Bedeutung des Themas. So soll das Innen-, Bildungs-, Außen- und Kultusministerium mit dieser Stelle verzahnt werden.

Auslöser für diese Initiative seien die Ergebnisse der jüngsten Antisemitismusstudie gewesen, was auch bei der Podiumsdiskussion „Islamischer Antisemitismus“ am 13. Februar in Wien diskutiert wurde, an der Vizekanzler Heinz-Christian Strache teilnahm und dort erneut das Verbot des Politischen Islams forderte. Durch die starke Migrationsbewegung aus den vergangenen Jahren seien neue kulturelle Strömungen und Ideologien ins Land gekommen, die diese Bedrohung verstärkt hätten.

Die gestiegene Gewaltbereitschaft, die steigende Tendenz zum Antisemitismus und die verbreitete Ablehnung gesellschaftlicher Errungenschaften unserer Demokratie in einzelnen Bevölkerungsgruppen mache es notwendig, hier verstärkt Untersuchungen anzustellen.

Die Aufgabe dieser Dokumentationsstelle sei die Beobachtung dieser Ideologie, die durch Ablehnung unseres Rechts- und Wertesystems Demokratie und Rechtsstaat untergrabe oder gar zu Gewalt und Terror motiviere. Diese unabhängige Einrichtung soll Präventiv-, Aufklärungs- und Grundlagenarbeit leisten sowie konkrete Gefährdungen erkennen.

Ein wissenschaftlicher Beirat, wissenschaftliche Studien und die Herausgabe eines Jahresberichts würden die Arbeit begleiten. „Islamistische“ Vereine und Organisationen, „islamistisches“ Gedankengut auf Social Media, Segregation im Bildungsbereich durch „islamistische“ Strömungen sowie die Verbreitung von patriarchalen Ehrkulturen und Inhalten, die integrationsfeindlich seien und den Rechtsstaat unterwanderten, sollen beobachtet werden.

Vizekanzler Heinz-Christian Strache bezeichnet den „Islamismus“ als die „größte Bedrohung unserer freien Gesellschaft“. Diese neue Einrichtung gegen den politischen Islam sei der „richtige Schritt zur richtigen Zeit“. Man müsse „den Anfängen wehren.“ Kanzler Sebastian Kurz erklärte laut ORF:

„Wir dürfen nicht wegsehen, wenn unsere Grundwerte, wie Demokratie oder die Gleichstellung von Mann und Frau, offen abgelehnt werden und für ein anderes Gesellschaftsmodell eingetreten wird. Es braucht vielmehr ein entschiedenes Vorgehen auf allen Ebenen, um diesen massiven Fehlentwicklungen entgegenzuwirken, sei es im Bildungsbereich, in den Moscheen und islamischen Vereinen sowie in den sozialen Medien. Dafür wurde diese Bundesregierung unter anderem auch gewählt.“

Der Zeitplan erscheint erfreulicherweise straff. So soll bis zum Sommer ein konkretes Gesetz vorgelegt werden und ab Anfang nächsten Jahres werde die Einrichtung ihre operative Arbeit aufnehmen. Vorbild sollen die Sektenstelle und das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) sein. Andreas Peham, ein Experte dieses DÖW, sehe die Regierungspläne „grundsätzlich positiv“, wie der Kurier berichtet:

Inhaltlich sieht auch Peham beim Feld politischer Islam Handlungsbedarf. Auch wenn das Thema Antisemitismus natürlich viel breiter sei. Differenzieren müsse man zudem zwischen religiösem Fundamentalismus, der ja bereits durch den Verfassungsschutz beobachtet werde, und einer politikwissenschaftlichen bzw. soziologischen Aufarbeitung, die eine solche Dokumentationsstelle sehr wohl betreiben könne.

Es gibt in Österreich noch weitere Maßnahmen gegen den Politischen Islam. So sind seit dem 1. März neben den Symbolen der Terrororganisationen Islamischer Staat und Al-Kaida auch verschiedene nationalistische Symbole, darunter der sogenannte Wolfsgruß der türkischen „Grauen Wölfe“, verboten. Hunderte Türken sollen einem Bericht der Kronenzeitung zufolge trotzdem auf Tweets von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) mit Fotos des verbotenen nationalistischen Grußes reagiert haben. Kurz wolle sich davon aber nicht einschüchtern lassen:

„Menschen und Organisationen, die unsere demokratischen Grundwerte nicht akzeptieren oder gezielt bekämpfen, haben in unserem Land keinen Platz. Das gilt für rechten und linken Radikalismus genauso wie für den politischen Islam. Unsere freie und liberale Demokratie ist ein hohes Gut, das es zu schützen gilt. Deshalb lasse ich mich auch nach der Kampagne der ,Grauen Wölfe‘ nicht davon abbringen. Wer sich nicht an unsere Regeln und Gesetze hält, wird angezeigt. Wir lassen uns nicht einschüchtern.“

Die gesellschaftliche Diskussion über den Islam wird in Österreich viel offener geführt als in Deutschland, wo die politische Korrektheit bisher viel unterdrückte. Der vor wenigen Tagen leider verstorbene Kabarettist, Moderator und Autor Werner Schneyder beispielsweise nahm dabei kein Blatt vor den Mund, was positiverweise auch die Tagesschau in ihrem Nachruf zitiert:

Er kritisierte aber auch scharf den Islam: „De jure ist er eine Religion, die die Weltherrschaft anstrebt“, sagte er. Die oftmals aus politischer Korrektheit gepflegte Toleranz gegenüber dieser Religion hielt er für falsch.

Die Fakten über den Islam lassen sich nicht auf Dauer unterdrücken. Der Begriff „Islamismus“ sollte allerdings in der Diskussion nicht mehr verwendet werden, da er die Thematik verfälschend beschreibt. Die Bezeichnung „Politischer Islam“ zeigt viel deutlicher, dass es sich hier um einen festen Bestandteil dieser Ideologie handelt und nicht etwa um einen extremistischen Auswuchs, wie es die Formulierung „Islamismus“ andeutet.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Heimat 2.0

Von DR. MARCUS FRANZ | Der Begriff Heimat hat in der letzten Zeit eine neue und positive Aufladung erfahren. Träumte man noch vor wenigen Jahren von der grenzenlosen Globalisierung, vom Global Village und von der Internationalisierung von allem und jedem, so ist man nun draufgekommen, dass die Heimat bei weitem nicht so schlecht ist wie es ihr Ruf sehr lange Zeit war.

Kein guter Ruf

In den 30er-Jahren bemächtigten sich die braunen Horden des Begriffes Heimat und verpassten ihm ein rassistisches Image. Nach der Katastrophe des Dritten Reichs erfuhr die Heimat in zahllosen Heimat-Filmen und im Wiederaufbau zwar eine positive Neubewertung – aber nur, um von den 68ern und den danach in großer Zahl auftretenden Vergangenheitsbewältigern und allen anderen linken Progressiven in einem selbstgestrickten und medial bis heute gerne verbreiteten Moralismus wieder verdammt zu werden.

Man traute sich lange Zeit nur noch in den oft scheel betrachteten Kultur-, Trachten- und Schützenvereinen von der Heimat zu reden. Dieselbe gar zu loben, war über Jahrzehnte höchstens im Sport oder bei großen offiziellen Anlässen erlaubt – etwa, wenn man die naturgemäß heimatbezogene Bundeshymne mitsang. Ansonsten klang „Heimat“ irgendwie verdächtig und die Modernisten schauten einen gleich ganz misstrauisch an, wenn man von der Heimat sprach.

Unbeirrt und heimatverbunden

Dieser konstruierte Verdacht, der ausschließlich den Zweck hatte, die bürgerlich-rechte Weltanschauung politisch zu diffamieren, legte sich wie Mehltau über die Lande und nur mutige und und bodenständige Charaktere blieben davon unbeirrt. Auch in konservativen Kreisen bemühte man sich aus lauter Angst, als „ewiggestrig“ zu gelten, sehr oft, die Heimat nur noch als Folklore erscheinen zu lassen. Klare Bekenntnisse zur deutschsprachigen Kultur, zur jahrtausendealten und prägenden eigenen Geschichte und zur Wichtigkeit des Heimatbegriffs wurden gern vermieden. Rechts-Intellektuelle, die den Mut hatten, sich positiv zu einem autochthonen Kulturbegriff und zur Heimat zu äußern, wurden stets von der linken Medien-Schickeria niedergemacht oder gleich mit der Nazi-Keule traktiert.

Heimat, reloaded

Das alles ist nun anders geworden. Das Volk hat genug vom endlos oktroyierten anti-heimatlichen Getue und es wendet sich vom öffentlichen Lechzen nach grenzenloser Internationalität immer mehr ab. Die Massenmigration hat jene natürlichen und gesunden Selbstschutz-Reflexe aktiviert, die zum Heimatbegriff dazugehören und die für ein Bestehen der eigenen Kultur und der eigenen Nation notwendig sind.

Die Erklärung, warum die „Heimat“ so eine essenzielle Wichtigkeit besitzt, findet man in einer medizinischen Analogie:  Die Heimat und ihre rechtlichen Erscheinungsformen namens Nationen, Staaten und Länder bilden eine Art Immunsystem. Die Grenzen der Nationen sind die sichtbaren Erkennungszonen, an denen Freund und Feind unterschieden werden.

Das Fremde und das Eigene

Die jeweiligen Kulturräume bieten den dort lebenden Menschen den Platz, um ihre Identität und Charakteristik zu entwickeln und zu entfalten. Ein Kulturraum kann aus historischen Gründen durchaus über seine Staatsgrenzen hinausgehen (wie etwa zwischen Österreich und Deutschland oder Südtirol), aber er wird immer eine ausgeprägte Homogenität besitzen. Ein Angehöriger einer fremden Kultur, der in Bayern oder in der Schweiz erkennbar fremd ist, wird aus ähnlichen Gründen auch in Wien oder in Bozen als fremd betrachtet werden. Es ist daher absolut gerechtfertigt und objektiv belegbar, von einer deutschen oder zumindest deutschsprachigen Kultur zu reden.

Die Natur, die Nation und den Kulturraum verbindet das immunologische Kriterium, dass alles Fremde als fremd erkannt wird. Das ist sowohl für einen Organismus wie auch für einen Staat respektive eine Kultur überlebenswichtig. Ohne diese Fähigkeit stirbt der Organismus und genauso geht es der Kultur. Das heisst nicht, dass alles Fremde immer auch ein Feind ist, sondern es geht genau um die Unterscheidungskompetenz, beides zu erkennen und auseinander zu halten. Immunsysteme, Nationen und Kulturen müssen fähig sein, möglichst rasch und eindeutig herauszufinden, was ihnen nützt, was ihnen egal sein kann und was ihnen schadet oder sie sogar vital bedroht.

Immunologische Vorgänge 

Die hochkomplexen Immunsysteme haben für diese Zwecke die Abwehrzellen und die Antikörper entwickelt. Die Nationen und Kulturen stellen aus denselben Gründen Legislative, Judikatur und Exekutive bereit. Der innere und äußere Schutz der Heimat ist letztlich genauso wichtig wie der immunologische Schutz des Individuums. Es gibt daher keine Kultur und keinen Staat auf der Welt, die nicht irgendeine Form von Abwehrkraft ihr eigen nennen. Ähnlich entwickelte Kulturen und Staaten können in diesen Fragen auch durchaus kooperieren. Die EU versucht dies, hat aber bis jetzt keine geeignete gemeinsame Immunantwort entwickeln können. Bis diese überlebenswichtige Antwort gefunden ist, müssen die einzelnen Organismen (Nationen) in Wirklichkeit also auf eigene Faust ihr Schicksal meistern.

Heimat ist ein Auftrag

Der Begriff „Heimat“ vermittelt nicht nur ein gewissermaßen archaisch bedingtes, angenehmes und vertrautes Gefühl, sondern die Heimat beinhaltet immer auch einen Auftrag zur geradezu essenziell notwendigen Existenzsicherung ihrer selbst. Das führt uns zu der Frage, warum internationalistisch agierende und gesinnungsethisch denkende Linke in allen Lagern die Heimat demontieren wollen. Was ist der Beweggrund, einer „No Border“-Philosophie anzuhängen und die Verschmelzung der Nationen und Kulturen anzustreben, wenn die eigene Heimat und Kultur doch die Seins-Bedingungen des Individuums und des Volkes sind?

Die Antwort ist simpel: Das entwurzelte und in einer post-marxistisch inspirierten Einheitskultur frei flottierende Individuum ist für die staatlichen Apparate und Machthaber am besten steuerbar. Der zynisch „frei“ genannte, aber einfach nur völlig bindungslose Mensch im anonymen Großkollektiv ist das Endprodukt eines linken (Alp-)Traums, der manchen Menschen noch immer als das Paradies auf Erden erscheint.


(Im Original erschienen auf thedailyfranz.at)