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Wie deutsche Schüler auf Multikulti und Islam getrimmt werden

Von EUGEN PRINZ | Die Resonanz auf die Leseraktion von PI-NEWS zur Islamkunde im Schulunterricht war überwältigend. Die bisherigen Einsendungen, von denen wir einen Teil im Rahmen einer Artikelserie vorstellen werden, geben Anlaß zu größter Sorge.
Richtigerweise haben die Leser unseren Aufruf ziemlich weit gefasst.

Es wurde bisher nicht nur Schulmaterial übersandt, sondern auch auf zahlreiche Bildungsinhalte für Kinder und Jugendliche bei großen Medienhäusern verwiesen. Allein die Sendung „Galileo“ von ProSieben bietet mehr als 25 kinder- und jugendgerechte Videos zum Thema Islam an. In diesem Machwerk weint die ProSieben Reporterin (ab Min. 17:30) sogar vor Rührung, weil der Islam so schön ist.

Der staatlich-/mediale Griff in die Köpfe unseres Nachwuchses

Um das Ergebnis der Leseraktion vorweg zu nehmen: Das eingesandte Material liefert den klaren Beweis, dass in einer konzertierten Aktion von Staat und linksgrün dominierter Medienlandschaft unsere Kinder dahingehend indoktriniert werden, das islamische Weltbild und ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft als erstrebenswerte Normalität zu begreifen.

Gleichzeitig sollen die Kritiker dieser Entwicklung als reaktionäre Hetzer dargestellt werden, die es auszugrenzen und zu bekämpfen gilt.

„Kindernachrichten“ in der zum Süddeutschen Verlag gehörenden „Frankenpost“.

Den Grund für den immensen Aufwand, den Staat und linksgrüne Medien bei der Indoktrination der Kinder und Jugendlichen betreiben, hat ein Leser treffend auf den Punkt gebracht:

„Kinder und Jugendliche sind eine bevorzugte Zielgruppe der Propaganda, da sie letztlich „die Zukunft“ repräsentieren. Umso wichtiger ist es, diese Zielgruppe im gewünschten Sinne nachhaltig  zu beeinflussen und sie damit zum eigenen,  langfristigen Machterhalt zu instrumentalisieren. Wenn man sich die aktuellen Geschehnisse rund um den „Greta-Hype“ oder die ominöse KiTa-Broschüre der Amadeo-Antonio-Stiftung ansieht, gewinnt man den beängstigenden Eindruck, dass der mediale Kampf um die Deutungshoheit bei Kindern und Jugendlichen zunehmend Fahrt aufnimmt und auch vor örtlichen und regionalen Medien schon lange nicht mehr Halt macht.“

Bereits die Grundschulkinder werden indoktriniert und instrumentalisiert

Ausriss aus dem Westfalen-Blatt

Ein anderer PI-NEWS Leser lieferte postwendend den Beweis für diese Aussage, indem er uns einen Bericht aus der Gütersloher Ausgabe des Westfalen-Blattes vom 4. März übersandte. Bereits der Titel lässt übles vermuten: „Buntes gegen Hass“. Aus dem dem Artikel erfährt der geneigte Leser, dass die Schulsozialarbeiterin mit den Grundschulkindern darüber gesprochen hat, was Rassismus ist und (ganz wichtig!) was man dagegen tun kann.

Wie wir alle wissen, wird bereits die Kritik an der Zuwanderungspolitik der Bundesregierung als Hass und Rassismus gewertet. Damit dem theoretischen Unterricht, oder besser gesagt der Indoktrination, auch Taten folgen, werden sich die Kleinen im Rahmen der Aktionswochen gegen Rassismus zusammen mit anderen Schülern in einem „Flashmob“ am 19. März gegen 16.30 Uhr auf den Konrad-Adenauer-Platz vor dem Rathaus von Gütersloh begeben, wo Bürgermeister Henning Schulz sie begrüßt. Karten für das Spektakel sind im Vorverkauf erhältlich, möchte man noch hinzufügen.

Aus Marburg erreichte uns dieses Unterrichtsmaterial einer Grundschule:

In Wort und Bild wird die multikulturelle Gesellschaft in die Kinderköpfe gepflanzt.

Es besteht kein Zweifel daran, dass derartig indoktrinierte Kinder aufgrund einer solchen permanenten Berieselungen über kurz oder lang eine monoethnische Gesellschaft als falsch und unnormal empfinden werden. Und genau das ist die Zielsetzung jener, die dieses Framing betreiben.

Lückenhafte und schönfärberische Darstellung des Islam

Unterrichtsmaterial Grundschule, 4. Klasse

Kommen wir zum Islam. Teile dieser Mischung aus Religion und Gesellschaftssystem sind weder mit unseren Werten noch mit dem Grundgesetz vereinbar. Als Beispiele seien die Vielweiberei, die Geschlechtertrennung, die Rolle der Frau im Islam, das Züchtigungsrecht der Männer, Kinderbräute und die drakonischen Strafen für Homosexualität genannt. All das wird jedoch im Schulunterricht verschwiegen, wie das nebenstehende Unterrichtsmaterial aus der 4. Klasse einer Grundschule zeigt. Dort wird weder die Vielweiberei Mohammeds, noch das Alter seiner Lieblingsfrau (6 Jahre bei Eheschließung) oder die Tatsache erwähnt, dass der Koran das Züchtigungsrecht der Männer gegenüber ihren Ehefrauen vorsieht.

Auch in den höheren Jahrgangsstufen findet sich dazu nichts. Beinahe erheiternd sind die Verrenkungen, die durchgeführt werden müssen, um diese Fakten zu umgehen:

Lassen wir uns das nochmal auf der Zunge zergehen:
„Juden- und Christentum predigen, dass alle Menschen gleich seien. Jeder Mensch sei ein Ebenbild Gottes und besitze dieselbe Würde.“

Da drängt sich doch förmlich die Frage auf: Und was meinen die Muslime dazu? Darauf erhält man jedoch keine Antwort. Die Lehrer können nur hoffen, dass sich nicht ein listiger Schüler findet, der den Finger in diese klaffende Wunde legt.


Hinweis auf die PI-NEWS-Leseraktion:

Eltern, Schüler UND Lehrer sind aufgerufen, Fotos und Videos von Passagen aus den Schulheften oder Leistungstests zu übersenden, aus denen hervorgeht, dass die mit unserer Werteordnung nicht vereinbaren Inhalte des Islams im Unterricht unterschlagen werden.

Auch das Verlangen der Niederschrift des islamischen Glaubensbekenntnisses oder gar Missionierungsversuche sind von Interesse. Informationen über eine diskussionswürdige Aufbereitung des Lehrinhalts durch die Lehrkraft sind ebenfalls relevant. Auch für Informationen über Konflikte der Eltern mit der Schule zu diesem Thema sind wir offen.

Selbstverständlich werden alle persönlichen Daten vertraulich behandelt. Das Einverständnis zur Veröffentlichung des Materials ist allerdings Voraussetzung. Genannt wird später nur das betreffende Bundesland; die Schule nur auf Wunsch des Einsenders.

Einsendungen bitte an info@pi-news.net




Stichtag in Bayreuth: 38-Jähriger verletzt drei Jobcenter-Angestellte

Von MAX THOMA | Bayreuth ist bekannt für die größten Opern-Dramen der Welt. Aber auch kleine Tragödien spielen sich im oberfränkischen Barockjuwel ab, seit das Messer zur Durchsetzung von vielfältigsten Sozialansprüchen seit 2015 „en vogue“ geworden ist: Ein Mann hat am Aschermittwoch Mittag drei Mitarbeiter eines Jobcenters unvermittelt angegriffen und verletzt. Danach flüchtete der Messermann, nach seiner Flucht wurde er schnell geschnappt.

Da aus dem Jobcenter heraus schnell ein Notruf abgesetzt wurde, konnte die Fahndung umgehend eingeleitet werden. Mehrere Streifen waren im Gewerbegebiet Spinnereistraße und der Umgebung im Einsatz und konnten den Täter nach nur wenigen Minuten festnehmen. Sie stellten auch das Messer sicher.

Völlig unklar ist das Motiv des Täters. Polizeisprecher Mettke: „Zu den Hintergründen haben wir noch keine endgültigen Erkenntnisse. Die Kripo Bayreuth hat die Ermittlungen aufgenommen.“ Sofort fest stand allerdings, dass der Täter laut Polizeiaussagen ein „Einheimischer“ sei.

Seit 12.15 Uhr herrschte dann Ausnahmezustand am Aschermittwoch im Jobcenter Bayreuth-Stadt – Seelsorger kümmerten sich im Anschluss um die übrigen geschockten Jobcenter-Mitarbeiter. Der Tatverdächtige – ein Nachahmungstäter? – werde am Donnerstagvormittag einem Richter vorgeführt werden, der entscheiden soll, ob der Mann eventuell in Untersuchungshaft kommt, oder ob Haftvorschonungsgründe vorlägen.

Sozialbehörde Dornbirn: „Einheimischer“ tötete Behördenleiter am 6. Februar

Es war nicht der erste gefährliche Angriff auf einem Jobcenter-Mitarbeiter – auf den Tag genau vor einem Monat wurde in Dornbirn / Vorarlberg der Sozialbehördenleiter Andreas G. (50) mit einem Halsstich von einem „Einheimischen“ (mit türkischen Wurzeln) brutal getötet.

Der Verdächtige war polizeibekannt, gegen den 34-jährigen „gebürtigen Vorarlberger“ wurde Ende 2009 wegen zahlreicher krimineller Delikte sogar ein rechtskräftiges Aufenthaltsverbot verhängt, aber nicht durchgesetzt. Im November war ein „psychisch kranker Mann“ verurteilt worden, der in Hattingen einen Sachbearbeiter im Jobcenter mit einem Küchenmesser angegriffen hatte.

„Die Gewaltspirale nimmt unkontrollierbar zu“, betont der Bayreuther Gewaltpräventionstrainer Roland Rausch. Neben Jobcentern seien auch Notaufnahmen und Arztpraxen gefährdet – und auch Sanitäter und Feuerwehrleute würden immer öfter zur Zielscheibe. „Und wer dann nicht vorbereitet ist sind, hat keine Gegenmaßnahme.“

Rausch bietet regelmäßig Schulungen in Nordbayern an, um „gefährdeten Gruppen“ Selbstbewusstsein zu vermitteln und Tipps zu handlungsspezifischem Handeln zu geben. Gerade bei Messerangriffen sei dies aber kompliziert. „Das Messer ist die gefährlichste Waffe, weil es sich dreidimensional bewegen lässt.“ Wichtig sei, den Abstand zum Angreifer zu erhöhen und sich mit Gegenständen wie dicken Aktenordnern zu schützen.

Rausch schlägt vor: „Schulungen müssten bei derartig bedrohten Institutionen wie Jobcentern Pflicht sein.“ Deutschland war noch nie so sicher wie heute, laut der aktuellsten GroKo-Polizeikriminalitätsstatistik! Das Messer gehört zu Deutschland.




Video: Rieder Aschermittwoch der FPÖ mit HC Strache

Der Rieder Aschermittwoch mit HC Strache und Manfred Haimbuchner ist mittlerweile zu einer echten Tradition geworden. Neben dem Vizekanzler und dem oberösterreichischen Landeshauptmann-Stellvertreter haben auch weitere freiheitliche Spitzenpolitiker, unter anderem Harald Vilimsky, ihr Kommen zugesagt.




Betreutes Lachen

Von SELBERDENKER | Aschermittwoch im Jahre 2019: Merkels Thronfolgerin AKK hatte in den so genannten närrischen Tagen einen Witz vorgetragen: „Guckt euch doch mal die Männer von heute an: Wer war denn von euch vor kurzem mal in Berlin? Da seht Ihr doch die Latte-Macchiato-Fraktion. Die, die Toiletten für das dritte Geschlecht einführen. Das ist für die Männer, die noch nicht wissen, ob sie noch stehen dürfen beim Pinkeln oder schon sitzen müssen.“

Einer Gruppe von Empörten entwich daraufhin ein stinkiger Shitstorm (PI-NEWS berichtete).

Der Chef der Grünen, Robert Habeck, möchte nun, dass sich die Chefin der CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer, für ihre Karnevalsrede entschuldigt: „Scherze können immer daneben gehen, dann muss man sich dafür entschuldigen. Und wenn man sich nicht entschuldigt, dann hat man ein Problem“, so Herr Habeck in der „Heilbronner Stimme“. Habeck droht wohl damit, dass AKK ein Problem mit seinen GRÜNEN bekäme, wenn sie ihre Entschuldigung nicht verkündet. AKK möchte zum Machterhalt mit den GRÜNEN ja bekanntlich gerne in die Kiste steigen. Das ist jetzt in Gefahr. Wenn man Witze über ihre selbst gebastelten Fetische macht, dann verstehen die GRÜNEN nämlich überhaupt keinen Spaß.

Andere Witze sind dagegen völlig okay. Völlig okay ist es im Jahr 2019 zum Beispiel, wenn am Rosenmontag ein riesiger Wagen durch Düsseldorf rollt, der den Thüringer AfD-Fraktionschef Björn Höcke als Kind von Joseph Goebbels zeigt.

Es stellt sich nun die Frage nach dem Sinn von Karneval. Ursprünglich ist Karneval als Möglichkeit gedacht, vor der Fastenzeit noch mal ausgiebig zu feiern. Es wurde die Narrenfreiheit dazu genutzt, den Herrschenden den Spiegel vorzuhalten. So weit – so gut!

Was ist davon geblieben? Wer fastet überhaupt noch? Wer ist überhaupt noch Christ? Man feiert sich heute aus reinem Hedonismus nur noch selbst, kippt sich zu und sucht vielleicht noch den schnellen Sex. Das war´s! Was wurde aus der Narrenfreiheit? Sie wird mal wieder pervertiert, ist zum billigen Werkzeug der Herrschenden und einer in den Totalitarismus abgleitenden Gesinnungspädagogik gemacht worden. Karneval ist entkernt. Die Herrschenden sind das ganze Jahr über bunte Jecken. Doch wer an der falschen Stelle lacht, wird bestraft.

Das alles ist nun wirklich nicht mehr witzig und macht nicht nur den Sinn von Karneval, sondern auch unser Land kaputt.




Video: Tommy Robinson reisst BBC die Maske vom Gesicht

Vor einer Woche zeigte Tommy Robinson seine Dokumentation „Panodrama“ vor tausenden Anhängern in Manchester. In ihr riss er der allseits geachteten BBC die Maske vom Gesicht und zeigte, welcher Methoden sich dieser Sender bedient, um Menschen mit anderen Meinungen zu vernichten. Die Strafe folgte auf dem Fuß – seine Verbannung aus allen sozialen Netzwerken. In den britischen und auch deutschen Mainstreammedien wird diese Enthüllung keines Wortes gewürdigt – es herrscht eisernes Schweigen. (Die komplette Videozusammenfassung kann hier nachgelesen werden, das Video ist bisher nur in englischer Sprache verfügbar und hat bereits 1,3 Millionen Aufrufe generiert)




Der Bi-Ba-Butzemann geht um. Fidibum!

Von PETER BARTELS | Singen wir’s mit den Kindern: „Es geht ein Bi-Ba-Butzemann in unserm Kreis herum, fidibum … Er rüttelt sich und schüttelt sich und wirft sein Säckchen hinter sich!“ … Sagen wir’s für die Leser: Die Exorzisten haben schon wieder einen „Relotius“ enttarnt (PI-NEWS berichtete). Name: Dirk Gieselmann. Er log für die SÜDDEUTSCHE, die ZEIT und – ouuups – auch wieder für die Spiegelbarone. Jetzt liegt er auf der Streckbank. Die Fingernägel haben sie ihm schon rausgerissen …

Dabei hat er eigentlich alle frühzeitig vor sich selbst gewarnt! Einer der EXORZISTEN, der Blog MEEDIA, der den neuen Relotius (nach „Spiegel“-Claas) schon vor zwei Wochen öffentlich (aber anonym) an den Pranger stellte: „In ‚Mein Leben als Igel‘ schrieb der Autor über seine “Schüchternheit” … die Auswirkungen auf seinen Job. Es ist wie ein Offenbarungseid. Dirk Gieselmann:

Meine Schüchternheit reproduziert sich immer wieder selbst durch den Vergleich mit der erschlagenden Zahl von anderen, die besser, größer und schöner sind als ich. So ist es auch beim Schreiben, das durch einige bizarre Zufälle zu meinem Beruf geworden ist. Irgendwann, denke ich, muss doch auffallen, dass ich dieses Handwerk gar nicht recht beherrsche. Seit über zehn Jahren lebe ich nun schon mit dieser Angst aufzufliegen. Wenn ich auf meine Ausrüstung schaue, einen Notizblock, ein Diktiergerät, Stifte, kommt sie mir vor wie Karnevalsrequisiten.“

Marvin Schade entblättert für MEEDIA den neuen Lügenbold, der zum neuen Lügenbaron, zum „Spiegelbaron II.“ wurde. Er fing bei den Münchner „Staatsanwälten der linken Gesinnung“ an, bei der SÜDDEUTSCHEN Alpenprawda. Dann ZEIT. Dann „Spiegel“. Dann TAGESSPIEGEL. Dann Preise: Henri Nannen-Preis … Reporterpreis … 3.Platz für „Journalist des Jahres“. Dann die Überprüfungen: „Sein gestörtes Verhältnis zur Wahrheit“.

Der Lüge überführt …

MEEDIA: „Beim Journalisten handelt es sich um Dirk Gieselmann. Er ist der Autor, den die Süddeutsche Zeitung (Magazin) einer Lüge überführt hatte … Er hatte eine „Protagonistin“ (deutsch: Frau) frei erfunden.“ … Alles flog auf, als die Redaktion die Frau fotografieren wollte. Es gab sie nicht, wie der „schüchterne“ Reporter Gieselmann gestand . „Erfunden“. Ente. Ende …

Wie immer: Zieht man einen Stein raus, stürzt die Mauer, hier das ganze Lügengebäude, ein. Die ZEIT (ONLINE): In einem Drittel von rund 50 Texten waren „Fehler“ aufgefallen … Der Reporter habe die letzten drei Jahre 30 Beiträge für ZEIT Online und 11 für die ZEIT geschrieben. “Schludrigkeiten“ … „Unsauberkeiten” … „Fehler” … die “offenbar die Dramaturgie der Beiträge unterstützen sollte“.

So dichtete der Reporter „verdichtend“ Ereignisse auf einen Tag, die über eine Woche passierten … “Einrichtungsgegenstände zweier Räume wurden vertauscht”… „Natürlich“ wurden “alle bisher gefundenen” Fehler im Online-Archiv „korrigiert“. Eine ZEIT-Sprecherin begöschert: „Mehr Details können wir nicht geben, ich bitte um Ihr Verständnis.”

Beim heiligen Hans

MEEDIA: „Mehrmals wurde im “Atlas der Angst” korrigiert. Hier veröffentlichten das Zeit Magazin (Titelgeschichte vom 7. März 2017) und Zeit Online Vorab-Auszüge aus dem gleichnamigen Buch …“. Als da sind: Falsche Zahlen … Falsche Maßeinheiten … Der Einstiegstext über den Ort Simbach, wurde entfernt … Eine Zeitungsschlagzeile zum Ort Barßel gestrichen … Story “Beim heiligen Hans”, Diepholz, Gaststätte „Moorhof“, die „Häufigkeit der Mittagessen, Einkäufe, Familienfotos, Zeitangaben, Ortsangabe, Berufsangabe, Gäste – alles falsch, nachträglich korrigiert, gestrichen.

MEEDIA: Auch bei„Spiegel“ … „Tagesspiegel“ lauter Fragezeichen. August 2018, Reihe “Homestory”, die Geschichte eines kleinen Mädchens, das sich in Berlin auf dem Weg zum Tanzunterricht verlaufen hatte. Gieselmann beschreibt, wie er dem Mädchen half, wieder nach Hause zu kommen. Überprüfbar wurde die Geschichte, weil sie der Tagesspiegel schon im Dezember 2015 (Rubrik “Fünf Minuten Stadt”) gebracht hatte. Da schrieb er “Annelie, weine nicht”. Ein Mädchen, das sich auf dem Weg zum Tanzen verlaufen hat.

Pirouetten oder Betonmauer …

Beim „Spiegel“ war Sommer, drehte das Mädchen “Pirouetten” auf den “Parkplatz”. Beim Tagesspiegel war Winter: Daunenjacke, “beschlagene Brille”, balancierte es auf einer Betonmauer … Beim „Spiegel“ hat das Mädchen eine “Skizze” (Weg zur Tanzschule), im Tagesspiegel gab’s nicht mal einen Zettel mit Mamas Telefonnummer … Im „Spiegel“ sind Mama und Papa Krankenpfleger, tagsüber nicht erreichbar, beim Tagesspiegel nichts …

Aber … der „Tagesspiegel“ glaubt die Story noch immer. Der „Spiegel“ hat den Autoren gefeuert. Die SPIEGEL-Dokumentation: 43 Veröffentlichungen, 40 bei SPIEGEL ONLINE, 2 im Heft, 1 bei SPIEGELplus. Bei 39 Texten wurden keine Hinweise auf „bewusste Manipulationen“ festgestellt; in zwei Fällen läuft die Überprüfung noch. In einem Fall haben wir Hinweise auf Manipulationen; ein Text, der im „Spiegel“ und auf „Spiegel plus“ stand, aber Jahre vorher in einer Tageszeitung erschienen war.

Fact oder Fiction?

MEEDIA: Mit dem Fall Gieselmann wird deutlich, dass es sich kaum mehr um einen Einzelfall handelt. Unabhängig von Unstimmigkeiten, falscher Fakten oder Änderungen zu dramaturgischen Zwecken, schafft die Quantität eine besondere Qualität“ … Und: „Wenn der Autor Fakten aus dramaturgischen Gründen geändert hat, wie steht es dann um tatsächlich rein subjektive Schilderungen – was ist Fiktion, was nicht? Für Faktenchecker eine schier unlösbare Herausforderung. Fest steht: Mit SÜDDEUTSCHE, ZEIT und „Spiegel“ haben sich drei Leitmedien vom Autoren getrennt.

Was bleibt? Nichts! Der Exodus der Millionen Leser hält an. Die Exorzisten kommen zu spät. Viel zu spät …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite und seinen Blog bartels-news.de!




Der Hass des Machtblocks und das Gezänk der Patrioten

Von ROBERT ANDERS | Tagein, tagaus sind die Politiker des Parteienkartells sowie die Lohnschreiber und Lobredner des Machtblocks in den Medien angeblich zutiefst beunruhigt, besorgt und bekümmert um all den ihnen entgegengebrachten Hass in den Abgründen der sozialen Netzwerke. Doch nie war diese Empörung über kritische Stimmen aus dem Volk verlogener und heuchlerischer als in einer Gegenwart, die gekennzeichnet ist von einer wahren Hassorgie gegen alles und alle, die sich offen zu nationaler und kultureller Identität bekennen.

Der widerliche Höhepunkt dieser Hetzkampagne gegen Patrioten in Deutschland war der Karnevalswagen in Düsseldorf, der den thüringischen AfD-Landes- und Fraktionsvorsitzenden Björn Höcke als Ausgeburt des Nazipropagandisten Joseph Goebbels zeigte. Nur wenige Tage zuvor war bei der alljährlich vom Fernsehen übertragenen Sitzung der Mainzer Karnevalsvereine unter johlender Begeisterung eines offenbar vollständig verrohten wie gehirngelähmten Publikums US-Präsident Donald Trump als „Kanalratte“ beschimpft worden.

Gleichzeitig wurde am Staatsschauspiel Dresden unter dem Titel „Das Blaue Wunder“ eine dümmliche Agitation gegen die AfD und Pegida auf der Bühne inszeniert, der sogar ein darüber in der FAZ berichtender eingefleischter AfD- und Pegidafeind „plumpe Propaganda“ attestierte. Die Beispiele für die Hassorgie der angeblichen Hassverächter ließen sich schier endlos fortsetzen. Denn der tägliche Konsum von Presseerzeugnissen, TV-Sendungen und „kulturellen“ Veranstaltungen bietet immer neue Belege dafür, dass es in Deutschland tatsächlich gelungen ist, eine Pogromstimmung gegen alles patriotische Abweichlertum zu erzeugen.

Es fehlen nur noch die ersten diesem Hass geschuldeten Todesopfer, aber die kommen womöglich auch noch. In dieser Situation wäre es geradezu die Pflicht aller Rechtskonservativen und freiheitlichen Patrioten, trotz bestehender politischer Unterschiede zusammenzustehen und ihren Gegnern, die besser Feinde zu nennen sind, Paroli zu bieten.

Doch davon kann keine Rede sein: Der Herausgeber der „Jungen Freiheit“ attackiert Höcke wenige Monate vor der Landtagswahl in Thüringen im Antifa-Vernichtungsmodus; der Bundesvorsitzende und ein Landesvorsitzender der AfD verdächtigen fast die Hälfte der baden-württembergischen Parteidelegierten der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“; einer der beiden Landesvorsitzenden der nordrhein-westfälischen AfD weint sich ausgerechnet bei der FAZ und ihrem Chefermittler Justus Bender über die üblen Machenschaften des „Flügels“ und den in seinen Augen „gefährlichen Schwarmgeist“ Höcke aus – usw.

Im Blick von außen hat es oft den Anschein, als sei das Gerangel um aussichtsreiche Listenplätze für parlamentarische Futtertröge vielen „Alternativen“ wichtiger als die Zukunft des deutschen Volkes, die so oft beschworen wird. Selbstverständlich ist es gut, dass sich endlich auch in Deutschland eine konservativ-patriotisch gesinnte Partei durchgesetzt und in den Parlamenten etabliert hat. Doch wird das nur Bestand haben, wenn der alternative Anspruch nicht nur nach außen, sondern auch nach innen und solidarisch gegenüber parteiunabhängigen Patrioten und Bewegungen wie zum Beispiel den Identitären oder Pegida realisiert wird.

Für eine Nostalgie-CDU gibt es jedenfalls schon deshalb keinen Bedarf, weil sich viel zu viel verändert hat seit den großen Zeiten der Union im vergangenen Jahrhundert. Auch die Entwicklung der Grünen vom ökologisch-demokratischen Fundamentalismus der frühen Jahre zur geschmeidig angepassten Partei der Selbstversorger kann wahrlich kein Vorbild für die AfD sein. Dass schon jetzt viele Menschen als Abgeordnete oder Mitarbeiter ihren Lebensunterhalt dieser Partei verdanken und natürlich Interesse an der Aufrechterhaltung dieser Situation haben, war und ist unvermeidlich.

Aber über die damit zusammenhängenden Gefährdungen und mögliche Gegenmaßnahmen muss offen diskutiert werden. Auf keinen Fall darf es zur Herausbildung eines geschlossenen Parteimilieus kommen, in dem unabhängige Stimmen und Aktionen als Störung empfunden werden. Ganz gleich, wie der Politiker Höcke eingeschätzt wird: Wenn einer wie er so aggressiv und bösartig zur Menschenjagd freigegeben wird, muss eine einheitliche und eindeutige Reaktion der Solidarisierung unter allen Patrioten erfolgen – ob nun in der AfD oder unabhängig. Wenn das nicht möglich ist, wird die Gegenseite leichtes Spiel haben.




Video: Politischer Aschermittwoch der AfD in Osterhofen

Im niederbayerischen Osterhofen findet heute ab 10 Uhr wieder der alljährliche Politische Aschermittwoch der AfD statt, an dem die Partei die Gelegenheit wahrnimmt, zum Kehraus in der Politik zu blasen und als „Warmup“ ihren bevorstehenden Europawahlkampf einzuleiten. „Statt linksgedrehter Worthülsen bieten wir Ihnen deftig gewürzte Schmankerln, die Ihr Zwerchfell zum Beben bringen werden“, heißt es von Seiten der AfD Bayern.

Folgende sieben Redner sind in der nachfolgenden Reihenfolge geplant:

  • Stephan Protschka MdB (Bezirksvorsitzender Niederbayern, Mitglied des Bundesvorstandes – Grußrede)
  • Guido Reil (Europawahlliste Listenplatz 2, Mitglied des Bundesvorstandes)
  • Martin Sichert MdB (Landesvorsitzender Bayern)
  • Bernhard Zimniok (Europawahlliste Listenplatz 5)
  • Andreas Kalbitz MdL (Spitzenkandidat Landtagswahl und Landesvors. Brandenburg)
  • Jörg Meuthen MdEP (Spitzenkandidat zur Europawahl und Bundessprecher)

Dazu gibt es die traditionellen, blauweiß-kulinarischen Genüsse mit Brez‘n, Weißwürsten und original bayerischem Bier sowie ein unterhaltsames Programm.

Die AfD erwartet bis zu 900 Besucher. Die Polizei steht mit rund 20 Fahrzeugen bereit, eine Gegendemonstration von Linken wie im vergangenen Jahr sei aber nicht angemeldet, sagte ein Sprecher.

Allen denjenigen, die nicht vor Ort sein können, bietet sich die Möglichkeit, per Livestream an dem zünftigen Ereignis teilzunehmen. Die Ausstrahlung erfolgt auf der AfD-Facebook-Seite.

https://youtu.be/09aoA9vVctM




Emmanuel Macron oder: Der Größenwahn im Élysée-Palast

Von DR. GUDRUN EUSSNER | „Hast du es gewußt?“ empfängt mich der Besitzer meines Stammlokals, in dem ich jeden Morgen frühstücke und das Lokalblatt  L’Indépendant sowie den überregionalen Figaro lese, und das mitten im „Zentrum der Welt“, au Centre du monde, „du bist keine Deutsche mehr und ich nicht mehr Franzose, sondern wir sind Europäer!“ Wir fallen uns in die Arme: „Endlich vereint!“

Der Präsident Europas richtet an sein Volk den Aufruf „Für einen Neubeginn in Europa“, Pour une Renaissance européenne. In Frankreich Le Parisien und in Deutschland DIE WELT werden durch den Präsidenten geehrt; sie dürfen die Rede veröffentlichen. Die anderen Medien der beiden Staaten sind Neese; sie kommentieren entsprechend böse. Zum Beispiel: Le Figaro, 5 mars 2019, p. 2/3 [nicht online!] Dans une tribune publiée dans 28 pays Macron appelle de ses voeux une „renaissance européenne“. Par Marcelo Wesfreid.

Auf der Startseite des Figaro gibt es am 5. März 2019, vier Artikel und eine Umfrage Avez-vous été convaincu par la tribune d’Emmanuel Macron pour relancer l’Europe? „Hat Sie die Kolumne Emmanuel Macrons zum Wiederankurbeln Europas überzeugt?“ Ja 32%, Nein 68%.

DIE WELT verbirgt die Worte hinter der Bezahlschranke und hält ihre Leser für bekloppt, daß sie nicht den Text auf der elysischen Website finden, und zwar in 22 Sprachen von 28 der insgesamt 47 europäischen Staaten, wobei die Türkei und Rußland nur zum Teil in Europa liegen, die Türkei zu einem klitzekleinen Teil, wenn man das Vilayet Almanya nicht mitrechnet:

„Bürgerinnen und Bürger Europas“, beginnt unser aller Präsident, aber er meint nicht Europa, daher „Für einen Neubeginn in [!] Europa“, sondern er meint die Europäische Union, was die Dekoration der Texte mit der Europafahne zeigt: Por un Renacimiento Europeo, „für eine europäische Wiedergeburt/Renaissance“, heißt das spanisch wie französisch, „Neubeginn“ hieße nouveau départ.

Voor de Vernieuwing van Europa, „für die Erneuerung Europas [= EU!]“, lesen die Niederländer, die das Wort „Neubeginn“ nicht kennen, wohl aber das Wort „renaissance„, mit dem sie aber nicht ein Ansinnen wie das des Emmanuel Macron verbinden, sondern eher ihre Architektur, wenn nicht „Auferweckung“ oder „Comeback“. Da wäre das Europa des Präsidenten schon verstorben. Per un Rinascimento europeo, „für eine europäische Renaissance“, ist das Manifest italienisch betitelt, Il Manifesto; es steht auch auf der Website des George-Soros-eigenen Project Syndicate.

Daneben klickt man auf Europe, Please Wake Up des Menschenfreundes, „Europa, bitte, wach auf!“

For European Renewal, heißt es britisch, „für europäische Erneuerung“. Citizens of Europe, „Bürger Europas“, redet er die Remainers und Leavers im Angesicht des in drei Wochen bevorstehenden Brexits in der Financial Times an, wobei die einen wahrscheinlich denken: Was haben er und sein Monsieur Michel Barnier getan, uns einen für Briten, Schotten und Iren annehmbaren Vertragsentwurf zuzugestehen, und die Brexiteers seufzen: Wären wir doch endlich von diesem Ballast namens MakrelMercon befreit!

So legt er von Anfang an für Leser in den jeweiligen Ländern unterschiedliche Fährten. In den Überschriften für die von der EU mehrheitlich überzeugten Staaten ist Europa Hauptwort, er setzt es gleich mit der Europäischen Union, für die EU-skeptischen Staaten ist es Eigenschaftswort: „europäisch“.  Man muß diese ja nicht sofort mit dem Wort „Europa“ verschrecken!

Francia, seine französische Provinz Europas, schätzt er korrekt als EU-skeptisch ein, genannt „euroskeptisch“. Den Begriff bezeichnet der Duden treffend als „Politikjargon„.

Im Text geht es um die „Europawahl“, obgleich nur in der EU gewählt wird. Die Aneignung ganz Europas hat nach Landsmann Napoléon zuletzt Adolf Hitler versucht und ist damit gescheitert, aber beide haben wenigstens darum gekämpft und nicht nur Sprüche geklopft. Die Zerstörung der Nationalstaaten ist nicht so einfach, mon Président! Da nützt auch keine in 22 Sprachen geforderte Einrichtung einer Agence européenne de protection des démocraties, einer EU-Behörde, angeblich gegen Cyberattacken und Wahlmanipulationen. Stattdessen geht es um eine Zensurbehörde, die Bürger der EU auf Linie zu bringen und ihre Kritik an der EU, am Islam und an der zügellosen Einwanderung als „Haßreden“ zu denunzieren.

Rußland, immerhin ein europäischer Staat, der aber nicht als solcher gemeint ist, sondern als Feind, dem abgesprochen wird, zu Europa zu gehören, Rußland bezichtigt er unausgesprochen der Finanzierung von Parteien der EU und der Einmischung in deren Angelegenheiten. Er will „unseren Kontinent schützen“ durch eine gemeinsame Grenzpolizei mit britischer Beteiligung, zur Regelung der Einwanderung eine „Europäische Behörde für Asyl“ schaffen, un office euopéen de l’asile, seit seinem Amtsantritt sein Wunsch, einen „Vertrag über Verteidigung und Sicherheit“ abschließen sowie eine „Europäische Klimabank“ zur Finanzierung des „ökologischen Überganges“ einrichten.

Marcelo Wesfreid schreibt in seinem Artikel, daß Emmanuel Macron der Bundeskanzlerin von seinem Brief berichtet und die nichts dagegen einzuwenden gehabt hätte. Sie wird ihn noch symbolischer einschätzen als den Vertrag von Aachen, mit dem beide die EU beerdigt haben. Die 26 anderen Staaten zählen eh nicht sonderlich – und er nicht bei ihnen.

In Frankreich geht es derweil drunter und drüber, die Gelbwesten protestieren seit 16 Wochen, immer mehr durchsetzt mit Krawallmachern, ein Ende ist nicht in Sicht. Reformen, die ihren Namen verdienen,  gibt es nicht, es sei denn, man rechnete die Herabsetzung der Geschwindigkeit auf Landstraßen von 90 km/h auf 80 km/h als eine solche, die Abgaben der Bürger und die Ausgaben des Staates steigen. Der Geschwätzpolitiker Emmanuel Macron tingelt als Wahlkämpfer seiner Bewegung LREM, La République en marche, durch Frankreich und lauscht den Sorgen der Provinzler.

Eine Wiederwahl wird ihm vorausgesagt. Warum soll es Frankreich besser gehen als uns!


(Text übernommen von eussner.blogspot.com)

Ergänzung von PI-NEWS: Inzwischen hat sich auch die AfD zum Macron-Text geäußert. Der AfD-Europaabgeordnete Prof. Dr Jörg Meuthen erklärt dazu:

„Emmanuel Macron spricht ständig von Europa, wenn er die EU meint. Das ist falsch, denn nicht Europa, sondern nur die EU ist aufgrund ökonomischer, bürokratischer und politischer Misswirtschaft der EU-Eliten in Gefahr. Zudem wäre Macron gut beraten, erst einmal die zahlreichen massiven Probleme Frankreichs zu lösen – und zwar ohne deutsches Steuergeld –, bevor er sich wortreich als Retter ganz Europas inszeniert. Niemand, schon gar nicht die rechtskonservativen Parteien in der EU, plant einen „Rückzug aus Europa“, wie Macron schreibt. Im Gegenteil: Die AfD steht, wie viele der ihr verwandten Parteien aus den Mitgliedstaaten der EU, fest zu der Ursprungsidee eines Europas der Vaterländer, einer europäischen Gemeinschaft souveräner Staaten, die zum Wohle ihrer Bürger in all jenen Angelegenheiten zusammenwirken, die gemeinsam besser erledigt werden können. Die Vielfalt, die Schönheit und die Kultur der Völker und Staaten Europas entschlossen zu sichern und zu erhalten ist die Aufgabe. Mit der Fortsetzung der Politik eines Emmanuel Macron, einer Angela Merkel und eines Jean-Claude Juncker gerät diese historische Aufgabe leider in immer größere Gefahr.“