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Cynthia R., Worms: Mord durch aktives Staatsversagen

Von MAX THOMA | „Erst am Montag wurde Ahmed T. durch die Ausländerbehörde zur Festnahme ausgeschrieben, um ihn abzuschieben, was aber nicht erfolgte“ – Cynthia R. könnte heute noch leben.

Der mörderische deutsche Links-Staat testet mit seinem „Historisch Einzigartigen Experiment“ seit geraumer Zeit auch ganz bewusst die extremsten „Schmerz-Grenzen“ der Bevölkerung aus – also seiner schon-länger-hier-arbeitenden Untertanen. Das haben totalitäre Dystopie-Systeme an sich.

Als ausgerechnet am Vorabend des „Weltfrauentages“ in gendergerechter Gutmenschen-Gaga-Linguistik ein psychisch verwirrtes Kleinkind zur schulschwänzenden „Frau des Jahres“ (!) gekürt wurde, kostete zeitgleich durchaus bewusstes Staatsversagen schon wieder ein weiteres junges Leben einer Messer-diskriminierten Frau in Deutschland. Und die „tagesschau“ jubiliert! Die Schmerz-Grenze ist nun fürwahr erreicht.

Kandel ist überall – Polizei suchte Ahmed T. erfolglos zur Abschiebung

Nicht einmal 48 Stunden nach der grausamen Bluttat an der 21-jährigen Krankenpflegerin Cynthia R. schweigen fast alle Mainstream-Medien über den „Messer-Mord von Worms“ und sie wissen genau warum. Auch auf twitter werden die Wenigen, denen der eiskalte Mord an einem deutschen Mädchen noch empathisch am Herzen liegt, denunziert und angeprangert, wie beispielsweise Birgit Kelle.

Und die BILD kehrt wieder zu ihrem exzessiven Lieblingsthema „Rebecca – Instagram-Filter-Girlie-Mord ohne Leiche“ zurück – sogar in vier verschiedenen Artikeln gleichzeitig. Der Tatverdächtige ist hier auch untrüglich ein gebürtiger und waschechter Deutscher. Kein Wort von Cynthia in den Top-News!

Worms – eine Stadt in Trauer – der Bürgermeister warnt

In der Nacht zu Mittwoch erstach der 22-jährige „tunesische Schutzsuchende“ Ahmed T. seine deutsche Ex-Freundin Cynthia R. nach Angaben der Staatsanwaltschaft brutalst mit mehr als 10 Messerstichen – PI-NEWS berichtete als erstes überregionales Medium über den Migrantenmord. Der maghrebinische Täter wurde erst am Montag von der Ausländerbehörde zur Festnahme und Abschiebung ausgeschrieben – „zu spät für die junge Frau !“ (barmt BILD regional)

Wie schon häufiger in den letzten Wochen übernachtete „Ahmed“ im Haus von Cynthia Eltern in der Wormser Nordstadt / Mordstadt – einem sozialen Schnittpunkt zwischen den dort aufeinander prallenden „Kulturen“. Die fleissige Krankenpflegerin hatte im Obergeschoss ihren eigenen Bereich mit Wohn- und Schlafzimmer. Dort kam es in der Nacht zum eskalierenden Streit und „Ahmed“ ersticht die junge Frau mit einem langen Küchenmesser in ihrem Bett – es ist Weltfrauentag, in Deutschland, in Tunesien und Algerien und ganz besonders im Neu-Kalifat Rheinland-Pfalz.

Der 22-jährige Wormser Neubürger hatte sich dann am frühen Morgen der Polizei gestellt, Einsatzkräfte haben das fatal zugerichtete Mädchen kurz darauf in ihrer Wohnung tot aufgefunden. „Ahmed“ bedauere die Tat zwar, könne aber jetzt auch nicht mehr abgeschoben werden.

„Ahmed“ gestand die Tat freimütig und kam wegen Tötungs-Verdachts und Flucht-Gefahr zunächst in U-Haft. Auf der Polizeiwache fing der „Fluchtsuchende“ plötzlich an, wild zu randalieren: „Er wollte offenbar nicht hören, was gesagt wurde“, berichtete ein Ermittler. Eine psychologische Untersuchung des Tunesiers wurde sofort angeordnet, exakt wie aus dem Lehrbuch der Asylhelfer-Industrie: „Er zeigte ein der Situation nicht angemessenes Verhalten“, stellte auch die rot-grüne Staatsanwaltschaft bereits in vorauseilender Strafminderungs-Weisungsgebundenheit fest.

Hunnenkönige aus Afrika

Ob der afro-tunesische Killer wirklich Ahmed heißt, sei auch Teil der Ermittlungen: Seit seiner Einreise nach Deutschland im Oktober 2017 führte er laut Fahndern verschiede Ali-Alias-Namen. Und er ist natürlich „trotz vorübergehender Duldung“ der Polizei bestens bekannt: „Körperverletzungen, Drogen, Bedrohung und Nötigung“ brachte das Mord-Maghreb-Goldstück mit in die ehemals stolze Nibelungen-Goldschatzstadt Worms. Wie schon Hunnenkönig Attila vor ihm.

Außerdem hatte er im Oktober vergangenen Jahres eine Haftstrafe wegen Diebstahls abgesessen. Cynthias Familie ist fassungslos. Ihr Onkel: „Sie war ein so lieber Mensch. Nie hat sie über jemand schlecht gesprochen. Sie lebte für ihren Beruf. Wollte auch noch studieren, um Hebamme zu werden. Sie war fröhlich, feierte gern.“

Worms OB Kissel (SPD) – Experte für „Nazis“ und „Interkulturelle Kompetenz“.

Rechtsbrecher Kissel vertraut in die Justiz gegen Recht(s)

Oberbürgermeister Michael Kissel von der Unterlassungs- und Kindermörderpartei SPD zeigte sich entsetzt über die Tat. Zudem bat das Stadtoberhaupt darum, das Geschehen mit dem gebotenen Augenmaß zu werten, „damit die Tat nicht von Rechtspopulisten für politische Themen missbraucht werde“. Er habe Vertrauen in die rot-grüne Kuscheljustiz in Rheinland-Pfalz, die der dreiste Kissel schon mal für seine Zwecke missbraucht und missachtet – PI-NEWS berichtete bereits exklusiv über den Sozi-Rechtsbrecher:

Als letztes Jahr drei Angestellte der Ordnungsbehörde Worms in einer geschlossenen WhatsApp-Gruppe Meinungen geäußert haben, die nicht denen des Oberbürgermeisters zur „Interkulturellen Kompetenz“ entsprachen, wurden die drei städtischen Mitarbeiter denunziert und von Kissel fristlos „im Kampf gegen Rechts“ – und das Recht – entlassen. Ein gegenteiliges Urteil des Arbeitsgerichts auf Wiedereinsetzung der Gekündigten ignorierte der SPD-Willkommens-Fan bis heute, unterstützt von einem „Bündnis gegen Naziaufmärsche“.

Rot-Grüne Bundesländer verhindern Abschiebung vorbestrafter Nordafrikaner

Vor exakt einem Jahr lehnte der Bundesrat auf Grund der Verweigerungshaltung der Grünen die Einstufung von Marokko, Algerien und Tunesien als „sichere Herkunftsstaaten“ ab, trotz einer mehr als geringen Anerkennungsquote, die zwischen 0,2% (Tunesien) und 2,2% (Marokko) lag. Eine neue Entscheidung wurde auf rot-grünen Wunsch letzte Woche verschoben und zum Schutz der Schutzsuchenden prolongiert. Und dies trotz des Umstandes, dass die Kriminalität der Zuwanderer speziell aus diesen Staaten nach BKA weitaus überproportional ist. Wie überproportional beschrieb seinerzeit sogar der „Lügen-Spiegel“:

„In Köln befassen sich Kriminalisten seit geraumer Zeit mit Straftätern aus Nordafrika. Das Kriminalkommissariat 41 hat dort in einer im Oktober 2014 begonnenen Analyse herausgearbeitet, welche illegal eingereisten Flüchtlinge innerhalb eines Jahres erneut straffällig werden. Während nur 0,5 Prozent der Syrer als Verdächtige auffielen, waren es 40 Prozent der Flüchtlinge aus dem Maghreb.“

Bis zu 90 Prozent Nafri-Kriminelle importiert

Merkel hat für alle Schwerverbrecher aus aller Welt Tür und Tor geöffnet. Bei diesen erschreckenden Zahlen handelt es sich „lediglich um die Intensiv- und Wiederholungstäter“! Noch dramatischer stellt sich die Situation in Sachsen dar, wo mehr als 90 Prozent (in Worten: neunzig Prozent !!!) der im Land gemeldeten „Zuwanderer“ aus Tunesien, Algerien und Marokko innerhalb nur eines Jahres als Tatverdächtige in Erscheinung traten. Analog im prekären Stadtstaat Bremen.

Cynthia R. konnte den Weltfrauentag und die epochale Wahl einer notorischen Schulschwänzerin zur „Frau des Jahres 2019“ nicht mehr erleben. Es wäre ihr auch egal gewesen, denn sie wäre am Freitag arbeitsam wie immer auf Station gewesen und wohl nicht bei „Fridays for Future“. Dank ideologisch-vorsätzlicher Mittäter in Bürgermeister-Hinterzimmern, behördlichen Amtsstuben, in kaputten Landesministerien und im Kanzleramt konnte das Leben der hilfsbereiten Krankenpflegerin Cynthia R. einfach ausgelöscht werden, schwamm-drüber Relotius-Presse.

Kann „Ahmed“ dann die klaffende Lücke ausfüllen, wenn er nach kultursensibler Jugendhaft-Resozialisierung in vier Jahren zum Krankenpfleger*In an Kissels Wormser Krankenhaus eingeschult wird?

Pädo90 /DieGrünen zum Maghreb-Flüchtlingsdrama: „Wer Pfleger wird, soll bleiben dürfen“, berichtet die tagesschau willkommensstolz!




Widerstand von Eltern und Schülern gegen die Islam-Indoktrination

Von EUGEN PRINZ | Unsere Leseraktion „Islam-Indoktrination an den Schulen“ hat ein breites Echo bei den Besuchern von PI-NEWS gefunden.  Noch immer erreichen die Redaktion zahlreiche Einsendungen von besorgten und entsetzten Eltern.

Darunter findet sich Material, das einem förmlich die Haare zu Berge stehen lässt und das wir Ihnen selbstverständlich nicht vorenthalten werden.

„Der Islam hat nichts mit dem Terror zu tun“

Nicht wenige Menschen denken bei dem Wort „Islam“ an Terrorismus. Wie unsere Leseraktion zum Thema „Islam-Indoktrination an den Schulen“ zeigt, wird von den Kultusministerien auch dieser Aspekt berücksichtigt. Am 07.01.2015 fand der Anschlag auf die Mitarbeiter von Charlie Hebdo statt. Bereits zwei Tage später erhielten die Schüler der achten Klasse der Heinrich-Schütz-Schule in Kassel ein Arbeitsblatt von Schroedel aktuell zu diesem Thema. Der Titel:  „Islamistischer Terrorismus.“

Dieses Arbeitsblatt wurde von einem Leser einer kritischen Analyse unterzogen, die äußerst interessant ist. Seine Auswertung ergab, dass es Ziel dieses Machwerks war, den Schülern zu beweisen, dass der Islam nichts mit dem Terrorismus zu tun hat. Um die Analyse zu lesen, klicken Sie bitte auf den Link und wählen Sie links die Rubrik „Anmerkungen zu dem Aufgabenblatt ‚Islamistischer Terror'“

Sitzt das Islamwissen? Schüler werden geprüft und benotet

Aus dem Material, das unsere Leser PI-NEWS zukommen ließen, ergibt sich, dass den Schülern ein umfangreiches, positiv selektiertes Wissen über den Islam vermittelt wird. Um sicher zu gehen, dass die Kinder und Jugendlichen diese Unterrichtsinhalte auch verinnerlichen, werden diese in jeder Jahrgangsstufe in Form von benoteten Prüfungsarbeiten abgefragt.

Diese Testate sind durchaus „knackig“ und mit einem oberflächlichen Wissen nicht zu bewältigen. Hier ein Beispiel vom Gymnasium Bondenwald, Hamburg: Blatt 1; Blatt 2; Blatt 3 und hier eine Prüfungsarbeit, die Siebt- und Achtklässler an einer Schule in Thüringen im Januar dieses Jahres schreiben mussten.

Der Widerstand gegen die Indoktrination

Nicht alle Schüler unterziehen sich willig der Unterweisung in einen Glauben, der nicht der ihre ist. Und nicht alle Eltern sind mit diesen Lehrinhalten einverstanden und wollen auch nicht, dass ihre Kinder eine Moschee besuchen, auch wenn dies der Lehrplan vorsieht. Insbesondere die im Rahmen der Islamkunde obligatorische Vermittlung des islamischen Glaubensbekenntniss an Schüler, die den christlichen Kirchen angehören, stößt oft auf heftigen Widerstand. Häufig werden die Schüler sogar dazu gedrängt, dieses aufzusagen oder aufzuschreiben, wie Sie gleich lesen werden.

Erfahrungsbericht der Mutter eines Grundschülers in Oberbayern

Die Mutter eines Kindes aus der 4. Klasse einer Grundschule in Oberbayern hat PI-NEWS folgenden Erfahrungsbericht ihres Sohnes zukommen lassen:

Im Heft: Das moslemische Glaubensbekenntnis, eingeklebt von einem Vordruck. Die Lehrerin fordert ihre Schüler auf, dieses nachzusprechen. Einige Kinder sagen lieber leise christliche Gebete, was die Lehrerin, eine Pastoralassistentin (!) genervt zur Kenntnis nimmt. 

Sie klärt auf: „Das moslemische Glaubenbekenntnis ist viel einfacher als unseres. Unseres ist sehr kompliziert. Ihr könnt Euch später entscheiden, ob ihr muslimisch werden wollt. Es ist ganz einfach: Der Vater oder der Imam spricht Euch die Worte vor und ihr müsst sie nur nachsprechen. Allah ist der gleiche Gott wie unser Gott.“

Frage eines Schülers: „Hatte Allah auch einen Sohn?“

Genervte Antwort: „Nein, aber Allah ist der gleiche Gott wie im Alten Testament. Wir glauben ja auch an das Alte Testament.“

Dann fährt die Lehrerin fort: „Mohammed wurde in Mekka aber nicht verstanden. Deshalb ging er mit seiner Lehre nach Medina. Dort hörten ihm die Leute dann zu.“

Der Gebetsteppich – nach Aussage der Lehrkraft ihr Eigentum – wird im Klassenzimmer ausgebreitet, nach Osten ausgerichtet, der Koran auf ein Holzgestell gelegt. Dann nimmt die Lehrkraft die Gebetshaltung ein, lässt die Gebetskette durch die Hand gleiten und sagt: „Das sind die 99 schönen Namen für Allah, die wir ja schon durchgenommen haben. Ich war übrigens schon oft in einer Moschee. Da ist es wunderschön. Alle Leute sind da sehr nett.“

Die Lehrkraft hatte die „99 schönen Namen für Allah“ bereits in einer früheren Religionsstunde vorgetragen. Kinder mussten sie im Chor wiederholen. Auch hier machten einige Kinder nicht mit, wurden aber immer wieder von der Lehrerin in einem genervten Ton dazu aufgefordert.

Soweit der Bericht der Mutter des Grundschülers. Wie sie PI-NEWS noch mitteilte, hat
sie ihrem Sohn darüber aufgeklärt, dass er als getaufter Katholik nicht verpflichtet ist, das moslemische Glaubensbekenntnis zu sprechen und bei einer Probearbeit über den Islam „ruhig mal einen Sechser schreiben darf!“ Das wäre dann sein erster, ließ sie die Redaktion noch wissen.

(Name und Adresse der Mutter sind bei PI-NEWS bekannt, die Aussage liegt schriftlich vor).

Auch andere Eltern sind nach einem Blick in das Religionsheft ihrer Kinder schon aus allen Wolken gefallen. Nachdem ein Vater vor kurzem das islamische Glaubensbekenntnis darin entdeckte, schrieb er einen erbosten Brief an das Erzbischöfliche Ordinariat München, in dem er von „Gehirnwäsche“ sprach. PI-NEWS berichtete über den Fall, nahm aber auf Bitte der Familie des betroffenen Kindes den Artikel wieder aus dem Netz.

Männlich-pubertärer Widerstand: Derb und aufsässig, aber ehrlich

Daneben wehren sich auch einzelne Schüler gegen das, was im Rahmen der Islamkunde von ihnen verlangt wird. Wie oben dargestellt, sprechen manche christliche Gebete, statt das islamische Glaubensbekenntnis aufzusagen und dann gibt es noch den männlich-pubertären Widerstand, der oft nicht elegant daherkommt, sondern derb und aufsässig, wie es halt in diesem Alter bei Jungs nicht selten der Fall ist. Ein Beispiel haben wir in dem Artikel „Schüler über Islamkunde: Dazu werden wir gezwungen“ bereits vorgestellt. Ein weiteres finden Sie in dem  Bild rechts.

Diese Art von Protest ist natürlich ungehobelt und nicht so öffentlichkeitswirksam wie die von ihrem Asperger Syndrom befeuerte „Klima-Aktion“ der Schwedin Greta Thunberg. Es spricht Bände über den Geisteszustand der linksgrünen Politiker und ihrer Medien-Claqueure, dass eine solche Narretei, womöglich aus einem bedauerlichen Leiden geboren, auch noch euphorisch beklatscht wird. Und während es hierzulande für die Unterrichtsverweigerung der jungen deutschen Nachäffer ohne Asperger Syndrom, aber mit schweren Indoktrinationsschäden, ein Lob von der Kanzlerin gibt, ernten die Prüfungs-Verweigerer im Islamkundeunterricht mit schöner Regelmäßigkeit die Note 6 für ihren gerechtfertigten Protest.

Es wird nicht mehr unterrichtet, sondern Ideologie vermittelt

Es wurde die Frage an uns herangetragen, was man als Eltern gegen die Indoktrination unserer Kinder an Schulen, in denen Ideologie statt Wissen vermittelt wird, unternehmen kann. Langjährige Elternrechtsaktivisten, die einer bundesweiten Initiative angehören, haben für PI-NEWS eine umfassende „Gebrauchsanweisung für Elternrechte“ entworfen, die in solchen Situationen erfolgreich Hilfestellung leistet. Es geht dabei nicht nur um Islam-Indoktrination, sondern auch um die Klimalüge, die an den Schulen ebenso verbreitet wird wie der Gender-Wahnsinn, von der Frühsexualisierung im Unterricht ganz zu schweigen. All dem sind unsere Kinder jetzt ausgesetzt, doch die Eltern haben (bisher noch) die Mittel, hier einzuschreiten.

Die „Gebrauchsanweisung für Elternrechte“ wird in Kürze auf PI-NEWS erscheinen.


Hinweis auf die PI-NEWS-Leseraktion:

Eltern, Schüler UND Lehrer sind aufgerufen, Fotos und Videos von Passagen aus den Schulheften oder Leistungstests zu übersenden, aus denen hervorgeht, dass die mit unserer Werteordnung nicht vereinbaren Inhalte des Islams im Unterricht unterschlagen werden.

Auch das Verlangen der Niederschrift des islamischen Glaubensbekenntnisses oder gar Missionierungsversuche sind von Interesse. Informationen über eine diskussionswürdige Aufbereitung des Lehrinhalts durch die Lehrkraft sind ebenfalls relevant. Auch für Informationen über Konflikte der Eltern mit der Schule zu diesem Thema sind wir offen.

Selbstverständlich werden alle persönlichen Daten vertraulich behandelt. Das Einverständnis zur Veröffentlichung des Materials ist allerdings Voraussetzung. Genannt wird später nur das betreffende Bundesland; die Schule nur auf Wunsch des Einsenders.

Einsendungen bitte an info@pi-news.net




Stuttgart: Fridays For Future jetzt von Parteien fremdgesteuert

Für den 15. März versuchen die linksextreme Interventionistische Linke (IL) und die Grünen massiv zu mobilisieren. An diesem Tag sollen weltweit sogenannte „Klimademos“ stattfinden, in Deutschland unter dem Namen „Fridays For Future“ (FFF) bekannt. Forderungen sind der sofortige Kohleausstieg. In diesem Fahrwasser werden von Protagonisten weitere Fahrverbote, autofreie Innenstädte und viele weitere auf die Freiheit der Bürger abzielende Maßnahmen gefordert.

Es wird ein Schulterschluss linksradikaler Kräfte mit den Parteien links der Mitte immer deutlicher. Die Wochenzeitung „Junge Freiheit“ berichtete erst kürzlich:

Schon im Oktober 2018 warnte der Verfassungsschutz, der „Kampf für Klimaschutz“ dürfte auch künftig verstärkt im Fokus der Aktivitäten von Linksextremisten stehen. […] Vorrangiges Ziel sei es, mit Hilfe von Aktionsbündnissen tagespolitische Themen aufzugreifen, „um damit die Anschlussfähigkeit in das demokratische Spektrum sicherzustellen“. […]

Wegen ihrer Gewalt- und Militanzbereitschaft taucht die Gruppe seit Jahren in den Verfassungsschutzberichten auf. Die IL versuche, durch „gezielte taktisch-strategische Bündnisarbeit mit Nicht-Extremisten“ linksextremistische Agitation über die eigene Szene hinaus anschlußfähig zu machen.

Dabei fungiere sie „als Bindeglied sowohl innerhalb des linksextremistischen Spektrums als auch zwischen Extremisten und Nichtextremisten“, warnen die Verfassungsschützer. Da die Gruppierung in der Lage sei, sowohl das gewaltorientierte als auch das nichtgewaltbereite Potential zu erreichen, nehme sie eine wichtige „Scharnierfunktion“ ein.

Am 1. März lief die Interventionistische Linke bei FFF in Stuttgart mit.

PI-NEWS zeigte schon zu Beginn der Proteste Anfang Februar die Einflussnahme linksradikaler Gruppierungen anhand der Demonstrationen in Stuttgart auf. Ganz aktuell haben an diesem Freitag die Grünen in Stuttgart die Proteste zu vereinnahmen versucht. Bisher wurde nur von den Grünen zu FFF aufgerufen. Ein Pavillon der Verbotspartei stand inmitten der Kundgebung vor dem Stuttgarter Rathaus. Darauf auch neben dem Parteilogo ein Plakat mit dem Aufruf zur weltweiten Klimademo am 15. März.

Keine Berührungsängste scheinen die grünen Akteure mit linksradikalen und militanten Personen zu haben. Auf Infotischen und auf dort verteilten Flyern präsentieren sich die Allianzen sogar in gedruckter Form. Dort wird zu einer weiteren gemeinsamen Demonstration an diesem Freitag-Abend aufgerufen. Unter den Bündnispartnern befinden sich die Antifa, DKP, DGB, IGM, Ver.di, Die Linke und militante Splittergruppen. Nichts mit Klima zu tun hat der beworbene „Frauentag“ auf den ausgelegten Einladungen. Zu diesem wurde nicht nur per Flyer, sondern auch unterm grünen Zeltdach per Mikrofon eingeladen, wie auf diesem Video bei Minute 3:15 zu hören ist:

Ein weiteres Beispiel dafür, wie von linken Parteien und Organisationen die „Klimaproteste“ dazu genutzt werden, um allgemein linke Politik an die Jugendlichen zu bringen und diese dann für weitere Aktionen und Proteste zu rekrutieren.

Auch aufschlussreich: Waren an Schultagen teils tausende Schüler in Stuttgart unterwegs, so demonstrierten mitten in den Ferien – und die wenigsten werden in der einen freien Schulwoche während der Faschingsferien in Urlaub gefahren sein – nur etwas über 150 Schüler. Somit dürfte klar sein: Der Großteil der ansonsten an den Demos teilnehmenden Schüler sieht die Proteste als willkommene Gelegenheit, um die Schule schwänzen zu können.

Auch in Köln wird vor den Schulen massiv für den 15. März geworben.

Trotz alledem wird mit den an den Schultagen sehr gut besuchten Demonstrationen von Fridays For Future in gewisser Weise eine neue Revolution angestoßen. Diese wird kurz- oder mittelfristig die politische Agenda bestimmen und das Land noch weiter nach links driften lassen. Eine Schwarz-Grüne Bundesregierung oder sogar eine Grün-Schwarze Regierung wie sie Baden-Württemberg jetzt schon hat, wird so immer wahrscheinlicher.
 
Merkel lobte die Proteste erst kürzlich: „Ich unterstütze sehr, dass Schülerinnen und Schüler für den Klimaschutz auf die Straße gehen und dafür kämpfen“. Und heute zeigte sich auch Bundespräsdient Steinmeier solidarisch zu den FFF-Demos: „Ich freue mich, dass ihr euch einsetzt.“ Durch die Hysterie um Fukushima am anderen Ende der Welt kamen vor Jahren die Grünen in Baden-Württemberg an die Macht. Das Ergebnis für das einstige „Musterländle“ ist mittlerweile verheerend. Bei Pisa stürzte das Land von der Spitze in die Mittelmäßigkeit ab und in Stuttgart werden zur Zeit tausende Dieselfahrer kalt enteignet und sind ebenfalls tausende von Arbeitsplätzen durch die Hatz auf den Diesel gefährdet.

Bei vielen gilt die Kündigung schon als sicher, wie die lokale Presse erst jüngst berichtete. Eine lesenswerte Analyse zur Situation und Manipulation der Schüler durch FFF veröffentlichte PI-NEWS vor kurzem unter der Überschrift: „Betrogene Generation“.




Die Schande der Bundesregierung: Billy Six noch immer in Haft

Von JOHANNES DANIELS | Free Billy Six ! Venezuela ist wie Kuba das sozialistische Shangri-La der deutschen Linken und der rot-grün-braunen „Haltungsmedien“. Deshalb reagierten Medien und sozialistische Politiker jahrelang mit Wegschauen, Beschönigen und euphemistischen Rechtfertigungen des mörderischen Maduro-Regimes, das innerhalb von wenigen Jahren das erdölreichste Land Südamerikas mit realsozialistischer Ideologie in ein archaisches Rattenloch verwandelt hat, in dem immer mehr Menschen täglich verhungern.

Seit über 110 Tagen wartet der deutsche Investigativ-Journalist und Krisenreporter Billy Six, 32, nun im lebensgefährlichen Junta-Gefängnis El Helicoide in Caracas auf Hilfe. Doch kein deutscher „Regierungsverantwortlicher“ macht nur einen Finger krumm für den außergewöhnlich mutigen Autor. Die Eltern von Billy Six haben sich mit einem dringlichen Bittgesuch an den deutschen Außenminister Heiko Maas gewandt – sie haben bis heute keine Antwort bekommen. Auch vom „Free-Yücel“-Retter Cem Özdemir kam keine Reaktion, wie zu erwarten war.

Der Kontakt zu Billy ist nun schon seit Ende November abgerissen. Seine Eltern, Ute und Edward Six, haben lange auf die Unterstützung des Auswärtigen Amtes vertraut, ein fataler Fehler ! Um die Verhandlungen mit den Junta-Schergen des Maduro-Regimes nicht unnötig zu verschlechtern, hielten sie sich dezent zurück. Auch die AfD konnte bislang nur im Hintergrund agieren und über eigene diplomatische Kontakte nach Caracas vermitteln.

Heiko Maas tut nix für Billy Six. Im Gegenteil

Heute ist Ute und Edward Six klar: Die sonst humanistisch-imperialistische Bundesregierung will rein gar nichts für ihren Sohn Billy tun. Nicht einmal das, was auf diplomatischen Weg für einen Gefangenen deutschen Staatsbürger selbstverständlich wäre – jeder inhaftierte Drogendealer oder muslimische IS-Terrorist mit mindestens einem deutschen Pass bekommt mehr Aufmerksamkeit durch das Auswärtige Amt. Billy Six wird behandelt wie ein Verbrecher und das auch noch durchaus bewusst. Seine Eltern sprechen mittlerweile von „bewusster unterlassener Hilfeleistung“. Seine Haftbedingungen sind ohne jeden Zweifel unmenschlich. Derweil spitzt sich die Lage in dem Land Tag für Tag weiter zu. Billys Schicksal ist heute mehr als ungewiss.

Der Bundestagsabgeordnete und Außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, Petr Bystron, suchte schon vor einiger Zeit den persönlichen Kontakt zur Familie und wollte die Geschichte des inhaftierten Journalisten aus erster Hand erfahren. Ende Februar nahm er an der ersten offiziellen Demonstration der AfD für Billys Freilassung teil. Lediglich 100 besorgte Menschen hatten sich vor dem Kanzleramt versammelt, um ihrer Forderung nach Gerechtigkeit für einen deutschen Staatsbürger Ausdruck zu verleihen.

Bystron schreitet ein

Hier kam Petr Bystron mit Ute und Edward Six persönlich ins Gespräch. Wenig später luden Sie ihn ihre Heimatstadt Neuenhagen ein und erzählten ihm die ganze, unfassbare Geschichte. Es ist ohne Zweifel eine Erzählung voller Schmach und Schande für die amtierende Regierung.

Rücktritte wären fällig, wenn nicht sogar Strafverfahren wegen unterlassener Hilfeleistung nach 323 c StGB und Untätigkeit im Amt nach § 336 des deutschen Strafgesetzbuches. Für den notorischen „Deutschland-Verrecke !“ – JungleWorld-und-WeLT-Journalisten Deniz Yücel setzten sich die üblichen Verdächtigen Özdemir-Gabriel-Maas-Merkel vehement auf allen diplomatischen und privaten Kanälen ein – das krude Merkel-System und seine willfährige System-Presse demaskieren sich immer mehr.

Bundestags-Linke gratulieren Diktator Maduro

Noch vor wenigen Wochen gratulierte Heike Hänsel, Fraktionsvize der Linken im Bundestag, dem sozialistischen Diktator Nicolás Maduro offiziell zum „demokratischen Wahlsieg“ und Prantls Lügdeutsche Zeitung erhob den ru(h)mreichen „Comandante Chávez“ immerhin zum „Star des linken Lateinamerika“. Ähnlich wie jahrzehntelang in Kuba verhungern dort derzeit viele Bürger, werden in Staatsgefängnissen zu Tode drangsaliert oder fliehen in die ebenfalls prekären Nachbarländer aus dem erdölreichen Staat. Allein über 1.600.000 Menschen flohen in den letzten drei Jahren nach Kolumbien: Die „größte Flüchtlingswelle in der Geschichte Südamerikas“ ist das Resultat der neuen Steinzeit-Apologeten der Sozialistischen Internationalen.

In diesem linksversifften Traumland wurde der Berliner Kriegsberichterstatter Billy Six ohne fundierte Anklage, ohne Zugang zu einem Anwalt, ohne Kontakt zur Außenwelt bereits am 17. November in ein Gefängnis der Geheimpolizei verschleppt. Six wurde in einem Strandhotel in Punto Fijo im Norden des Landes festgenommen und kurz darauf in die venezolanische Hauptstadt in ein Militärgefängnis verbracht. Fast alle deutsche Mainstreammedien, Heiko Maas’ Auswärtiges Amt, der gesamte diplomatische Dienst, die Bundesregierung und die deutsche Botschaft halten sich komplett bedeckt und glänzen mit diabolischer Häme gegen einen mutmaßlichen „Rechten“:

Sie reagieren damit exakt konträr als im Fall des Deutschland-Hassers Deniz Yücel – denn Billy Six berichtete für die Freien Medien, auch für die bürgerlich-konservative „Junge Freiheit“. Es scheint, bei der „Jungen Freiheit“ gibt es noch den mutigen Investigativjournalismus, der bei Spiegel und Konsorten zur medialen Relotius-Staaspropaganda-Farce verkommen ist.

Six schrieb über die Zustände in Libyen, Syrien und seit 2017 aus Venezuela. Im Gegensatz zur lügenverseuchten Mainstream-Presse war er allerdings tatsächlich vor Ort, suchte das Gespräch mit den Betroffenen und berichtete über deren wahre Lebens­geschichten und das Elend im real existierenden Sozialismus. Derzeit sitzt er seit über drei Monaten in einer Einzelzelle im berüchtigten Junta-Gefängnis El Helicoide in Caracas und leidet unter Dengue-Fieber. Journalist Billy Six soll sich „der Spionage, Rebellion und Verletzung von Sicherheits­zonen schuldig“ gemacht haben, so die Vorwürfe der sozialistischen Schädlinge des eigenen Volkes.

Wenigstens die WeLT am Sonntag berichtete noch Ende Dezember:

„Der ganze Fall ist eigenartig, und das gilt auch für Billy Six selbst, der in seinen 32 Lebensjahren schon mehr erlebt hat als zehn Durchschnittsdeutsche zusammen. Gemeinsam mit seinem Bruder Benno durchquerte er Afrika von Nord nach Süd, per Anhalter.

Auf dem Rückweg schürfte er Gold in Simbabwe. In Angola wurde er überfallen, später hielt man ihn für Jesus. Er war auch mal parteiloser Gemeinderat in Neuenhagen bei Berlin. Dann entschied er sich, Journalist zu werden. Immer wieder zog es ihn dorthin, wo es brannte. Soviel Zeit wie möglich vor Ort verbringen, mit den Einheimischen zusammenleben, das war sein Credo. Six war in Libyen, auf der Krim und campte in der Ukraine-Krise auf dem Maidan-Platz in Kiew.“

Im Frühjahr 2018 hatte Six über die katastrophale Wirtschaftslage in dem sozialistischen Staat berichtet, über Inflation, Korruption und die Massenflucht in die Nachbarstaaten. Schon damals war er vor Ort, viele Monate lang: „Venezuela, ein reiches Land am Abgrund – Links macht arm und unfrei“, lautete die Schlagzeile einer seiner Reportagen. Seine Eltern haben ihren Sohn seit drei Jahren nicht mehr gesehen. Vater Edward berichtete, sein Sohn sei dann noch mal ins Land gereist, um ein Buch zu schreiben und einen Film zu machen.

Carlos Correa, der Direktor der venezolanischen Menschenrechtsorganisation Espacio Público betont: „Es gibt keinerlei Beweise gegen Billy Six.“ Trotzdem spekulieren venezolanische Medien bereits über eine mögliche Freiheitsstrafe von 28 Jahren. Als Belege für Verbrechen des Deutschen führen die Juristen ein Foto an, das Six von Staatschef Nicolás Maduro aus einem öffentlich zugänglichen Bereich aus machte, sowie einen Bericht über die Rebellengruppe Farc. „Es kommt immer wieder vor, dass ausländische Journalisten festgenommen werden, weil die freie Presse behindert wird. Aber normalerweise werden sie nach kurzer Zeit wieder freigelassen“, sagt Menschenrechtler Correa: „Dieser Fall ist anders. Das sieht man schon daran, dass ein Militärgericht den Fall behandelt und kein normales Gericht. Dadurch hat Billy Six keinen Zugang zu einem privaten Anwalt.“

Deutsche Botschaft: Man mische sich „nicht in laufende Verfahren ein“

„El Helicoide“ ist das berüchtigte pyramidenförmige 100m-hohe Gebäude in Caracas, welches als Zentrale des venezolanischen Geheimdienstes „Servicio Bolivariano de Inteligencia Nacional“ dient – eine ehemalige Shopping-Mall aus wirtschaftlich besseren Zeiten im Stadtteil Roca Tarpeya.

Die Zustände dort sind katastrophal, in den letzten vier Monaten sind „offiziell“ vier Häftlinge dort qualvoll gestorben. Six befindet sich nicht das erste Mal in einem Krisenstaat in Gefangenschaft. Schon 2012 wurde er in Syrien von Islamisten verschleppt, landete schließlich in einem Geheimdienstgefängnis des Regimes in Damaskus und kam nach rund drei Monaten frei.

Bislang verschicke das deutsche Konsulat eine „Verbalnote“ wöchentlich, „eine Art unverbindlichen Brief“. Ein Haftbesuch durch die deutsche Botschaft fand noch nicht statt, bestätigt auch das Auswärtige Amt. Informationen zu Six‘ Gesundheitszustand, den Vorwürfen, die ihm gemacht werden und der Frage, warum er offenbar keinen Anwalt bekommt, will der AA-Sprecher mit „Rücksicht auf die Persönlichkeitsrechte“ nicht geben.

Weitere Forderungen zur Freilassung aus der willkürlichen Haft lehnen Maas’ Auswärtiges Amt und die deutsche Botschaft im „Sozialisten-Paradies“ Venezuela allerdings ab. In den Mainstreammedien erfährt man derzeit nur den traurigen Hype über den ausgewiesenen – und ausgewiesen untätigen – deutsche Botschafter, Daniel Kriener, der von Maduro zur „Persona non grata“ nach der Diplomatenrechtskonvention erklärt wurde, da er eine „politische Rolle“ auf venezolanischem Territorium gespielt haben soll – allerdings nicht hinsichtlich seiner eigentlichen Aufgaben.

Billy Six hat neutral über die Flüchtlingskrise 2015 berichtet, er hat nicht wie die sonstigen Mainstream-Journalisten nur vor allem „schutzsuchende Frauen und Kinder“ gefilmt. Das war sein Verbrechen auf deutschem Boden. Sozialistischen Schädlinge hacken anderen sozialistischen Schädlingen kein Auge aus.


Im Internet auf freebilly.de erfahren Sie die aktuelle Nachrichten­lage um die Haftsituation von Billy Six und was Sie für Billy tun können. Das #Freebilly-Motiv hier zum Herunterladen in DinA4.




Frontalangriff auf „Grüne Khmer und Merkel-Klatscher“

Wer Christian Blex kennt, weiß genau: Der stellvertretende AfD-Landessprecher von NRW lässt keine Gelegenheit aus, die „Grüninnen“ als sachfremde Politidioten zu demaskieren. Dabei sind seine markantesten Merkmale stets Faktenkenntnis und ein hinreißend bissiger Humor. Kein Wunder, dass Blex‘ Landtagsreden über „moralische Öko-Erpresser“ und „Pseudo-Tierschutzverbände“ bei Kennern längst Kultstatus besitzen.

Auch beim Politischen Aschermittwoch des AfD-Kreisverbands Mülheim an der Ruhr widmete er sich voll und ganz den grünen Ökosozialisten. Wo unkontrollierte Masseneinwanderung die innere Sicherheit gefährdet, die Meinungsfreiheit auf dem Spiel steht und die Bildungsrepublik eine einzige Ruine ist, da ist für Blex „alles im grünen Bereich“.

Blex dekonstruiert das giftgrüne Geschwurbel einer Katrin Göring-Eckhardt, die während der Jamaika-Verhandlungen säuselte, Bienen, Schmetterlinge und Vögel könnten sich des unermüdlichen Einsatzes der Grünen gewiss sein.

„Wenn ich das höre, spielt sich bei mir eine Szene vor dem geistigen Auge ab“, so Blex, der uns verrät, dass Windräder pro Jahr einer Billion Insekten das Leben kosten. „Göring-Eckhardt tanzt barfuß über die grüne Heide. Die Biene summt. Schmetterling und Vogel fliegen über sie hinweg und alle singen sie ein Lied wie in einem kitschigen Disney-Film der 60er Jahre. Abgesehen vom 7000 Tonnen schweren Windrad, das mitten in der Heide steht. Bienchen und Schmetterling werden beim Aufprall mit dem Rotorblatt sofort erschlagen. Vögelchen konnte rechtzeitig abbremsen – sammelt sich kurz, fliegt weiter – und wird vom nächsten Rotorblatt zerteilt.“

Der promovierte Mathematiker Blex erklärt uns, warum er strikt gegen eine Frauenquote in Parlamenten ist. Unter seinen fünf stärksten Argumenten befinden sich Angela Merkel, Sawsan Chebli, Renate Künast, „Bildungsbombe“ Claudia Roth und Anton(ia) Hofreiter.

Hofreiter, so erzählt uns Blex, promovierte in Biologie über Pflanzen, die sich in Gebieten ansiedeln, in denen sie zuvor nicht heimisch waren. „Zumindest bei der Umsiedlung von Pflanzenarten ist sich Herr Hofreiter entstehender Probleme durch Neuankömmlinge, auch invasive Arten genannt, also durchaus bewusst“, kommentiert der aus dem Kreis Warendorf stammende AfD-Mann.

Zum Techtelmechtel zwischen Göring-Eckhardt und Annegret Kramp-Karrenbauer, dem „wandelnden Zungenbrecher“, schimpft Blex: „Schwarz-grün sollte eigentlich niemals zusammenpassen. Ausgeschlossen! Heute ist die CDU bei der Wahl ihrer Mehrheitsbeschaffer so wählerisch wie ein Hund auf der Suche nach einem Baum zum Anpinkeln.“

Auch schulschwänzende Klima-Aktivisten kriegen ihr Fett weg: „Öko-Sozialismus ist der Pickel-Reiniger unter den Ideologien“, so der umweltpolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion NRW. „Er macht zwar nie das, was er verspricht, doch junge Menschen ohne Erfahrung kaufen den teuren Mist trotzdem.“

Es folgt eine Lehrstunde über Öko-Propaganda mit eingebauten Textaufgaben wie: „Ein Jahr hat 8.760 Stunden. Ein Windrad dreht sich im Schnitt weniger als 2000 Volllaststunden im Jahr. Zu wie viel Prozent steht ein Windrad statistisch betrachtet nutzlos in der Gegend rum?“

Man kauft Blex den leidenschaftlichen Naturwissenschaftler hundertprozentig ab: Argumenten für die Verkehrswende zieht er in wenigen Sätzen den Stecker aus dem E-Auto, bevor er unter großem Applaus zusammenfasst: „Der Kampf gegen den Verbrennungsmotor ist daher kein Umweltschutz, wie es von den Grüninnen propagiert wird. Er ist eine Wohlstands- und Arbeitsplatzvernichtungsstrategie.“

Wer die Ansicht teilt, dass weggeworfene Pässe im Mittelmeer für Deutschland ein größeres Problem darstellen als Plastikmüll im Pazifik, für den ist Blex‘ Rede genau das Richtige.




Empörte Reaktionen auf Brinkhaus-Vorstoß über Moslem als CDU-Kanzler

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Schon beim Politischen Aschermittwoch der AfD in Osterhofen gab es unter den knapp 1000 Bürgern im vollbesetzten Donaucenter ein helles Entsetzen, als ihnen der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka die Nachricht mitteilte, dass sich der CDU-Fraktionschef Ralph Brinkhaus im Jahr 2030 einen Moslem als Bundeskanzler vorstellen könne. Wer auch nur ansatzweise über den Islam bescheid weiß, erkennt die immense Gefährlichkeit dieser Aussage des vermeintlichen „Christ“-Demokraten. Es ist aber ein gutes Zeichen, dass jetzt eine aufgeregte öffentliche Debatte entstanden ist. Sie zeigt, dass unser Land in Bezug auf den Islam noch nicht komplett verblödet ist.

Noch in der Nacht des Aschermittwochs brachte die BILD einen Folgeartikel, in dem die Brinkhaus-Meinung als „eher unerwarteter Vorstoß“ bezeichnet wird, der „Sprengstoff“ für die Christlich Demokratische Union sei. Vincent Kokert, der CDU-Chef in Mecklenburg-Vorpommern, kann es beim besten Willen nicht glauben, dass Brinkhaus so etwas gesagt habe. Bundesvorstandsmitglied Elisabeth Motschmann warnte, dass die CDU-Stammwähler mit dieser Diskussion „verunsichert“ werden. Die Werte des Islams würden sich sehr wohl von unseren Werten unterscheiden, zum Beispiel in Fragen der Gleichberechtigung von Mann und Frau.

Der baden-württembergische CDU-Bundestagsabgeordnete Eberhard Gienger, als früherer Leistungssportler offensichtlich auch noch mit gesundem Menschenverstand ausgestattet, meinte empört, dass christdemokratische Werte mit den Werten des Islams nicht vereinbar seien. Hierbei denke er beispielsweise an die Scharia, die Vielehe, den Umgang mit Homosexuellen oder auch die Stellung der Frau. Die Debatte über einen moslemischen CDU-Kanzlerkandidaten sei für ihn mit den Grundwerten der Partei unvereinbar.

Der CDU-Innenexperte Christoph de Vries stellte fest, dass ein größerer Teil der Moslems einem religiösen Fundamentalismus nacheifere und sich ausländischen Staatschefs verbunden fühle. Bevor man über Kanzlerschaften rede, sollte deshalb die bessere Integration von Moslems ganz oben auf der Agenda stehen.

Der Chef der konservativen Werteunion in der CDU, Alexander Mitsch, warnte via Passauer Neue Presse vor dem Politischen Islam:

„Es wäre notwendig gewesen, gleichzeitig darauf hinzuweisen, dass der politische Islam den Werten und Normen unserer europäisch-westlich und christlich geprägten Gesellschaft entgegensteht und deshalb keinen Einfluss in Deutschland gewinnen darf.“

Aber es meldeten sich aus der CDU auch Unterstützer für die Meinung von Brinkhaus, so Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Karin Prien:

„Selbstverständlich könnte auch ein muslimischer Christdemokrat, ein Hindu oder ein Atheist für die CDU Bundeskanzlerin werden.“

Moslems applaudieren natürlich freudig, so der Vorsitzende des Zentralrats, Aiman Mazyek, für den ein Moslem-Kanzler eine Selbstverständlichkeit ist:

„Herr Brinkhaus spricht eigentlich eine Selbstverständlichkeit an. Jede Person, egal welcher Religion oder auch ohne Religionszugehörigkeit, sollte bei entsprechender Qualifikation jedes Amt in unserem Land bekleiden können.“

Die moslemische SPD-Staatsekretärin „für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales“ in Berlin, die palästinensischstämmige Sawsan Chebli, findet das per Twitter gut:

Der SPD-Bundestagabgeordnete Helge Lindh setzt sogar noch einen drauf:

SPD-Vizechef Ralf Stegner bezeichnet die Diskussion „komplett idiotisch“, denn die Frage, ob ein Moslem CDU-Kanzler werden könne, habe „nichts mit den realen Problemen in Deutschland“ zu tun, womit auch er seine komplette Unkenntnis über den Islam offenbart. Wie so viele in der „Scharia Partei Deutschlands“.

Konstantin Kuhle, der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Bundestag, twittert gar, dass für ihn ein Moslem als Kanzler die bessere Wahl sei als die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer:

Für den früheren Grünen-Chef Cem Özdemir ist die Vorstellung eines moslemischen Kanzlers durchaus realistisch:

„Entscheidend ist doch, ob jemand die Ärmel hochkrempelt und für unser Land anpackt. Solange sie oder er fest auf dem Boden des Grundgesetzes steht.“

Die BILD hält dagegen: In einem Kommentar forderte Redakteur Daniel Böcking, die CDU solle das „C“ aus dem Parteinamen streichen, da man die eigenen Werte nicht mehr vertrete. Schließlich wäre auch umgekehrt ein Christ als Kanzler in einer islamischen Partei unvorstellbar:

Das haut nicht hin, weil auch „islamisch“ mehr bedeutet als eine grobe Werte-Orientierung. Die meisten Moslems stehen froh und frei zu ihrem Glauben und lassen sich da nicht verbiegen. Für sie ist „muslimisch“ kein nebensächlicher Werte-Brei, sondern wichtig.

„Unfassbar dumm“ bezeichnet Georg Anastasiadis, Chefredakteur des Münchner Merkur, die Worte des CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden, der gerade für bürgerliche Wähler jetzt auch eine Enttäuschung mehr sei:

Töricht ist die Äußerung eines der mächtigsten Männer der Union dennoch. Schließlich sind die allermeisten Bundesbürger ja nicht Teilnehmer eines verfassungsjuristischen Seminars. Sondern ganz normale Menschen mit Überzeugungen, kulturellen Wurzeln, auch mit Ängsten. Nicht wenige von ihnen haben sich aus Sorge vor einem wachsenden Einfluss des Islam im Zuge der zurückliegenden Einwanderungswellen von den C-Parteien abgewandt und sich eine neue politische Heimat gesucht. Ein europäischer Verkaufsschlager war ein Buch, das von der „Unterwerfung“ der christlich geprägten Gesellschaften durch den Islam handelt.

Zu Recht verwendet die CDU von Annegret Kramp-Karrenbauer deshalb viel Mühe darauf, Wähler, die sich von der Merkel-Partei in ihrem Modernisierungsrausch nicht mehr verstanden fühlten, für die Union zurückzugewinnen. Man muss der Gefühlswelt der eigenen Mitbürger schon ziemlich entrückt sein, um da ohne Not darüber zu phantasieren, dass ein muslimischer Kanzler, wenn auch erst in elf Jahren, doch chic wäre.

Die sächsische CDU-Abgeordnete Veronika Bellmann hatte schon im September des vergangenen Jahres gegenüber der Jungen Freiheit klargestellt, dass für sie der islamische Glaube unvereinbar mit einer Mitgliedschaft in der CDU sei, was auch für vermeintlich „säkulare, nichtpraktizierende“ Moslems gelte, denn „heute geben sie sich säkular und morgen doch wieder streng gläubig“.

Für die AfD ist der Vorstoß von Brinkhaus natürlich eine Steilvorlage. Volker Münz, religionspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, bezeichnet gegenüber dem Handelsblatt dessen Ansicht als konsequent für die derzeitige CDU-Politik:

„Denn man fragt sich schon lange, warum die CDU noch das C im Namen führt. Natürlich kann ein Moslem auf demokratischem Weg Kanzler werden. Es stellt sich aber die Frage, ob jemand, der sich zum Islam bekennt, sich gleichzeitig glaubhaft zum Grundgesetz und zu den Werten unseres Landes bekennen kann. Dies kann ich mir nicht vorstellen.“

Beatrix von Storch beschreibt in einem Videokommentar die Haltung der CDU, die keine Werte mehr vertrete und sich offensichtlich unter Moslems neue Wählerschichten erschließen wolle, als grenzenlos opportunistisch mit dem Wunsch nach Macht um jeden Preis. Der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland nennt dies via Facebook skurril, weltfremd und absurd:

Das Zukunftsangebot der Unionsparteien an die Wähler ist an Skurrilität kaum noch zu überbieten. In der sogenannten christlichen Union kann man sich mittlerweile sogar einen muslimischen Kanzler vorstellen, weil man wohl glaubt, dass damit die Integration der Millionen von illegal eingereister Muslime noch viel besser funktionieren würde.

Gleichzeitig will man Victor Orban aus Europa hinauswerfen, weil er sich tapfer gegen den EU-Zwang von Juncker, Macron und Merkel wehrt. Die Politik der Unionsparteien bietet dem deutschen Wähler mittlerweile einen bunten Strauß an weltfremden Angeboten und an absurden Ideen, der nichts mehr mit der Realität und den Sorgen der Menschen zu tun hat.

Das hindert jedoch Söder nicht daran, die AfD-Mitglieder als Nazis oder verblendete Bürgerliche zu beschimpfen, die er dann doch aufgrund sinkender Umfragewerte ganz gern zurückhaben möchte. Das wird jedoch dank des politischen Angebotes seiner Partei immer unwahrscheinlicher. Im Gegenteil: Es kommen immer mehr CDU-Wähler zur AfD, denn sie haben begriffen, dass die CDU sich kaum noch von den anderen Altparteien unterscheidet und den Irrsinn von rot und grün willfährig mitmacht.“

Alle kritischen Stimmen von der AfD und den noch klar denkenden Altpartei-Politikern sowie Medienvertretern repräsentieren offensichtlich den Volkswillen, den die BILD in einer Online-Umfrage in diesem Artikel ermittelt:

Auch der erste PI-Artikel zu diesem Thema von Freitag Vormittag zeigt mit bereits jetzt über 150 Kommentaren, wie tief Brinkhaus in ein Fettnapf stapfte. Immerhin bewirkt seine Aussage, dass die Unvereinbarkeit der islamischen Werte mit unserem Grundgesetz jetzt in der Öffentlichkeit zur Sprache kommt. Dies kann aber nur der Anfang einer umfangreichen Debatte über die Lösung des Problems sein. Die österreichische schwarz-blaue Regierung macht vor, wie es geht, indem sie das Verbot des Politischen Islams vorbereitet.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Staatsideologie Buntismus

Von WITTICH | 30 Jahre nach dem Ende des Sozialismus gibt es in Deutschland wieder eine amtliche Staatsideologie: den Buntismus und dessen Lehre vom Paradies der Bunten Republik. Aber ist es wirklich so schlimm, wenn alle das Gleiche denken sollen? Und kann man die Ideologie der Buntisten nicht auch verstehen?

Buntistische Propaganda ist heute allgegenwärtig. Ob in der Schule, in der Kirche, in der Presse, im Fernsehen: es ist im Deutschland der Gegenwart nahezu unmöglich geworden, buntistischer Indoktrination zu entgehen. Der geistig freie Mensch wehrt sich natürlich instinktiv gegen derartige gedankliche Bevormundung. Da Propaganda und Indoktrination in unserer Bunten Republik allerdings allgegenwärtig sind, wirkt der eigene geistige Widerstand auf Dauer erschöpfend. Die Versuchung liegt nahe, den Buntismus als Staatsideologie allein deshalb hinzunehmen, weil man ihm nicht ausweichen kann.

Aber könnten die Buntisten nicht auch Recht haben mit ihrer Ideologie? Lässt sich der Aufbau einer totalen Bunten Republik in Deutschland nicht tatsächlich auch als eine großartige Leistung begreifen, als echter evolutionärer Fortschritt der menschlichen Gesellschaftsgeschichte?

Je mehr Buntheit, desto mehr Frieden und Wohlstand

Das Gedankengut der buntistischen Ideologen ist nicht schwer zu verstehen: Je mehr „Buntheit“ in einem Land herrscht, je unterschiedlicher also die Zusammensetzung einer Bevölkerung hinsichtlich ihrer Sprachen und kulturellen Traditionen, desto friedlicher und wohlhabender ist diese Bevölkerung. Je stärker hingegen die Gleichartigkeit einer Bevölkerung, je ähnlicher ihre Sprache und kulturelle Tradition, desto unfriedlicher und ärmer ist diese Bevölkerung. Um Deutschland auch in Zukunft als friedliches und wohlhabendes Land zu erhalten, werden von den Buntisten daher möglichst viele Menschen mit möglichst unterschiedlichen Sprachen und kulturellen Traditionen bei uns angesiedelt. Die innere Logik dieser Gedankengänge ist an sich leicht nachzuvollziehen.

Ähnlich wie im Fall des Sozialismus, der ja Wohlstand durch Abschaffung von Eigentum herbeiführen wollte, leuchtet allerdings diese grundsätzliche Logik der Buntisten – je mehr Buntheit, desto mehr Frieden und Wohlstand – insbesondere akademisch ungebildeten Menschen nicht auf den ersten Blick ein. Aus Sicht der herrschenden buntistischen Elite ergibt sich daher die geradezu zwangsläufige Notwendigkeit, diese Logik ständig zu wiederholen. Die permanente Indoktrination als ein typisches Charakteristikum unserer buntistischen Gegenwart dient also einzig und allein dem Zweck, den einfachen Bürger an eine Staatsideologie zu gewöhnen, die er ohne akademische Ausbildung nicht unmittelbar versteht, damit er sie – Macht der Gewohnheit – eines Tages zumindest verinnerlicht.

Schaffung eines geistigen und gesellschaftlichen Paradieses

Was ist daran nun eigentlich so schlecht? Wenn alle Menschen das Gleiche denken, sei es aus Überzeugung oder schlichter Nachahmung, haben wir ja eigentlich den Idealzustand der menschlichen Geschichte erreicht: Wo Widerspruch fehlt, wo es keine „Spalter“ mehr gibt, keine Gegensätze, kein Infragestellen, keine Kritik, da entstehen auch keine Konflikte und somit auch keine Kriege. Die Zielsetzung der Buntisten, mit Hilfe ihrer dauernden Propaganda letztlich jeden abweichenden Gedanken auszumerzen, dient daher nur einem guten Zweck: der Überwindung aller menschlichen Zwistigkeiten, der Schaffung dauerhaften Friedens und somit einer Art geistigen und gesellschaftlichen Paradieses.

Auch die Härte, mit der die Buntisten jede abweichende Meinung ahnden, lässt sich verstehen. Kommt es trotz ihrer buntistischen Dauerpropaganda zur Kritik an der Staatsideologie, gleicht dies dem sprichwörtlichen Tropfen Essig im Weinglas: All das Gute, was man zuvor mit Hilfe von Propaganda und Indoktrination erreicht hat, das heißt die Verinnerlichung buntistischer Überzeugungen sogar im ungebildeten Durchschnittsvolk, kann durch ein einziges Wort der Kritik zunichte gemacht werden. Würde Deutschland durch die Massenansiedlung nicht friedlicher, sondern unfriedlicher werden, würde es nicht wohlhabender, sondern ärmer werden, und würde jemand diese Beobachtung eines Tages laut äußern, dann gerieten die gesamten Grundfesten der buntistischen Ideologie mit einem einzigen Satz ins Schwanken.

Diese Gefahr des einen Essigtropfens erklärt somit auch die Besessenheit, mit der sich die buntistischen Parteien trotz ihrer überwältigenden Mehrheit von 85 Prozent auf die kleine AfD stürzen: Sie ist die einzige politische Gruppierung in einem sonst durchweg einheitlichen Meinungsspektrum, die nicht nur die konkreten Maßnahmen der Buntisten, ihre Massenansiedlung von Schwarzafrikanern, Arabern und Türken in Deutschland, nach ihrer Sinnhaftigkeit hinterfragt, sondern darüber hinaus die Lehre des Buntismus insgesamt in Frage stellt, ja als lächerlich deklassiert.

Fazit

Wir haben heute mit dem offiziellen Buntismus der herrschenden Elite wieder eine Staatsideologie in Deutschland. Ob uns dies gefällt oder nicht: Das ist eine Tatsache. Man kann sich dieser Tatsache beugen und die Propaganda als quasi schicksalhaft erdulden. Oder man kann versuchen, etwas Gutes in dieser Indoktrination und sogar in der Propagandahetze gegen die AfD zu sehen. Schließlich dient all dies einem guten Zweck: Der Aufbau der Bunten Republik ist ein Friedensprojekt. Und nur wenn alle Menschen das Gleiche denken und niemand mehr dazwischenfunkt, herrscht endlich Frieden auf Erden.




Könnte ein Moslem für die CDU Bundeskanzler werden?

Könnte ein Moslem für die CDU Bundeskanzler werden? Das ist eine Frage, die bei der derzeitigen Entwicklung in Deutschland durchaus ihre Berechtigung hat, haben wir doch eine stetige Zunahme von Moslems, sei es durch Import aus anderen Ländern oder durch die fleißige Reproduktionstätigkeit moslemischer Frauen und Männer. Dankenswerterweise hat der Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ralph Brinkhaus, dafür ein paar Kriterien genannt, die wir gleich auf einen weiteren Kreis anwenden wollen. Hier Brinkhaus’ Kriterien:

Der Fraktionsvorsitzende der Union, Ralph Brinkhaus (CDU), hatte zuletzt der Agentur „Idea“ auf die Frage, ob ein Muslim für die CDU Bundeskanzler werden könne, geantwortet: „Warum nicht, wenn er ein guter Politiker ist und er unsere Werte und politischen Ansichten vertritt.“ Daraufhin setzte in der Union eine heftige, kontroverse Debatte ein.

Fangen wir an mit dem Nationalsozialisten. Könnte er Bundeskanzler werden? Sicher gerne, sofern er dann alles im Alleingang regeln dürfte. Dafür bräuchte er dann aber ein neues Ermächtigungsgesetz (denkt er), das den Deutschen seit Hitler nicht mehr zu vermitteln ist. Auf die Idee, Alleingänge und Verletzungen des Grundgesetzes ganz einfach ohne Gesetz zu „tun“, würde er vermutlich nicht kommen. Sein Fehler unter anderem: Er würde versuchen, die Verfassung zu ändern, anstatt sie einfach zu ignorieren.

Nehmen wir den Ziegelstein. Einige Vorteile sind zu schön, um sie nicht zu erwähnen. Ein Transport von A nach B ließe sich ab sofort mit der Schubkarre bewerkstelligen statt mit der Staatskarosse. Der Aufwand für Essen, Unterkunft und Kleidung wäre gering. Und er hätte weder die ungeregelte Einwanderung noch die „Eurorettung“ beschlossen, da ihm die Stimme gefehlt hätte. Wir hätten unser Geld behalten und andere ihre Analphabeten. Er hätte, dem Amtseid folgend, Schaden vom deutschen Volke abgewendet. Am Ende seiner Amtszeit könnte er noch als Teil einer Mauer einen nützlichen Dienst am Vaterland verrichten.

Der Moslem: „Warum nicht, wenn er ein guter Politiker ist und er unsere Werte und politischen Ansichten vertritt.“ Fangen wir an: Er würde unsere Werte sicher vielfach vertreten, da sie bereits entsprechend abgeändert sind. So ist der Wert der körperlichen Unversehrtheit im Grundgesetz bereits weitgehend auf seine Bedürfnisse „zugeschnitten“: Einem wehrlosen kleinen Moslemjungen darf bereits jetzt, auch dank der Vorgängerin im Kanzleramt, die Vorhaut abgetrennt werden, gegen seinen Willen, ohne Betäubung, ohne dass der Peiniger dafür eine Strafe befürchten müsste.

Der Tierschutz ist auch bereits ausgehöhlt, und es würde einem Moslem keine Mühe bereiten, sich an den neuen „Wert“ zu halten. Etliche seiner Mitmoslems haben bereits dafür gesorgt, dass der Tierschutz für das betäubungslose Schächten keine Anwendung mehr findet. Dafür wird das Tier islamisch bebetet, wenn es unter Qualen zu Tode gefoltert wird.

Das Grundgesetz überhaupt? Ja doch, das würde beachtet werden, nach einigen weiteren Änderungen. Die wichtigste wäre: Es muss, wie überall auf der Welt, wo Moslems herrschen, als staatliches Recht implementiert werden. Das neue Grundgesetz würde neue Werte mitbringen, zum Beispiel, dass Frauen nicht nur als Zeugen die Hälfte zählen, oder dass sie geschlagen werden dürfen, wenn „ihr [Männer] ihre Widersetzlichkeit befürchtet“ (Sure 4, 34).

Religionsfreiheit gäbe es natürlich weiterhin, jeder dürfte aus freiem Willen Moslem werden, wenngleich das jetzt herrschende staatliche Recht gemäß Scharia den Abfall vom Islam mit dem Tode bestrafen würde. Menschenrechte würden eben nur noch im Einklang mit der Scharia gelten, so das Bekenntnis aller moslemischen Staaten dieser Welt zu „ihren Werten“, in der „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“.

Wir sehen, „er“, „der“ oder „ein Moslem“, vertritt bereits „unsere“ Werte und er wird sie noch mehr vertreten, je mehr sie seiner Lebenseinstellung angepasst werden. Dass Brinkhaus hier nicht gegendert hat, also nicht von „er oder sie“ und „Politikerin oder Politiker“ oder „Bundeskanzlerin oder Bundeskanzler“ sprach, sehen wir ihm nach. Da antizipiert er bereits die neue Zeit.