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Video: Beatrix von Storch gegen Fünf bei „Anne Will“

Nicht leicht haben wird es heute Abend Beatrix von Storch, AfD-Bundesvorstandsmitglied und stellv. Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, in der Sendung „Anne Will“ (ARD, 21.45 Uhr). Denn zum Thema „Europa vor der Wahl – mehr EU oder mehr Nationalstaat?“ dürfte sie als einzige, die eine Stärkung der Nationalstaaten befürwortet, es mit fünf EU-Apologeten, einschließlich der Moderatorin Anne Will, die der Diskussion den üblichen Spin geben wird, zu tun haben.

Aber in diesen Zeiten muss man ja schon froh sein, wenn mal wieder überhaupt ein Vertreter der größten Oppositionspartei in eine Talkshow eingeladen wird und nicht immer die üblichen Verdächtigen sich die Bälle zuspielen. Und wer „die Störchin“ kennt, weiß, dass sie sich auch gegen diese personelle Übermacht argumentativ wird durchsetzen können.

In der Ankündigung zur Sendung heißt es:

Mit einem dramatischen Appell hat sich der französische Präsident Emmanuel Macron an die Bürgerinnen und Bürger Europas gewandt. Seine Warnung: Ausgehend von jenen, die „die Wut der Völker ausnutzen“, sei Europa in großer Gefahr. Macron plädiert deshalb für eine grundlegende Reform der EU. Sind die Gefahren der Spaltung für Europa wirklich so groß, wie der französische Präsident befürchtet? Welche Fehler hat die EU gemacht, dass linke und rechte Populisten so erfolgreich sein können? Und wie kann dieses Europa reformiert werden?

Die Gäste im Einzelnen:

  • Manfred Weber: Der farblose CSU-Politiker ist Vorsitzender der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament. Er ist mit Merkels Gnaden von seiner Partei als Spitzenkandidat der EVP für die Europawahl ins Rennen geschickt worden, wird dort aber voraussichtlich am erfahreneren Franzosen Michel Barnier scheitern.
  • Beatrix von Storch: Über sie wurde oben schon alles gesagt. Sie ist erfahren, rhetorisch geschickt und schlagfertig. Ihr Hauptkonkurrent in der Sendung, Christian Lindner, wird alles tun, sie durch taktisches Unterbrechen am punkten zu hindern. Da muss sie selbstbewusst gegenhalten!
  • Christian Lindner: Das aalglatte Unterhemdmodel der FDP ist Dauergast in den deutschen Talkshows und entsprechend mit allen Wassern gewaschen. Wird wohl versuchen, mit den üblichen Diffamierungen („rassistisch, fremdenfeindlich, undemokratisch“) von Storch aus dem Konzept zu bringen.
  • Yanis Varoufakis: Spitzenkandidat der deutschen Liste „Demokratie in Europa“ für die Europawahl und ehemaliger Finanzminister Griechenlands. Wie er sich in der Talkshow behaupten kann, bleibt abzuwarten.
  • Cathrin Kahlweit: Eine Vertreterin der Lügenpresse darf natürlich in solch einer Runde nicht fehlen. Die Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung in London wird in der Sendung sicherlich vehement gegen den Brexit wettern und die EU in höchsten Tonen loben.

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Heilsbringer Heil: Elf Prozent höhere Geldleistungen für Asylanten!

Von JEFF WINSTON | Der Merkel-Magnet lockt das Prekariat der ganzen Welt mit seinen schuldstolzen „Heils-Versprechen“ ins gelobte UN-Relocations-Land: „Alle Mann nach Alemania!“ Insbesondere durch neue Taschengeld-Taschenspieler-Tricks aus dem SPD-geführten „Arbeitsministerium“, die derzeit auf allen Smartphones der Dritten Welt die Runde machen: Nach Informationen der „Bild am Sonntag“ plant das Heil-Ministerium jetzt eine großherzige Erhöhung der Leistungen für „Asylsuchende“ um durchschnittlich elf Prozent. Davon träumen Deutschlands „riesternde“ Altersarmut-Senioren nur, wenn sie an überfüllten „Tafeln“ und ALDI-Flaschenautomaten warten, bis sie als Bitt- und Pfandflaschen-Suchende nach den neuen „Herren“ endlich an der Reihe sind. Denn die Sozial-Verteilungskämpfe mit den „Älteren“ werden im bunten Land bis aufs Messer geführt. Leider nicht nur sinnbildlich, PI-NEWS berichtete vielfach seit 2015 über brutalste Rentnermorde durch die fröhlichen Taschengeld-Destinatäre der Steuerzahler.

„Respekt-Taschengeld“ von Sankt Hubertus

Doch nun ist „Payback-Time“ für die ins Land gebeten Goldstücke und „zukünftigen Rentenzahler“ (taz vs. FAZ), die gerne mitwirken, die deutsche Altersarmut auf archaische Art problemlos zu „beseitigen“. Ihre Sozialleistungen werden künftig noch weiter vergoldet. Danach sollen alleinstehende „Schutzbedürftige“ statt bisher 135 Euro Taschengeld im Monat künftig 150 Euro erhalten, jugendliche „Fluchtsuchende“ zwischen 14 und 17 Jahren bekommen 79 statt 76 Euro, Kinder der illegalen Invasoren von sechs bis 13 Jahren 97 statt 83 Euro und die unzähligen Geburten-Dschihad-Kleinsten unter sechs Jahren immerhin gepflegte 84 statt 79 Euro „Taschengeld“! Zum Vergleich: Deutsche Kinder unter sechs Jahre erhalten in der Regel fünf Euro Taschengeld – natürlich vorbehaltlich des hinlänglich bekannten „Taschengeld-Paragraphen“ § 110 BGB.

2019: 1 Billion Euro für „Soziales“ – pro Jahr!

Nicht berücksichtigt sind dabei etwaige vollumfassende „Kindergeld-“, „Familiengeld-“ und Wohngeldzuschüsse pro Kopf, die sich erfahrungsgemäß pro mittlerer „Schutzsuchenden-Familie“ durchaus auf über 8.000 Euro „Sozialleistungen“ pro Monat summieren können. Von den monatlichen 6.000-Euro-MUFL-Sozialkosten und kostenlosen „Gute-Kita“-Plätzen in den roten Bundesländern ganz zu schweigen. Die Sozialausgaben in Deutschland haben mittlerweile die Grenze von 1 Billion Euro für „Soziales“ überschritten. Jährlich. 2017 waren es noch 965,5 Milliarden Euro! Den Bürgen sollt Du würgen, den dafür bürgenden Bürger ebenfalls.

„Verbraucher-Stich-Probe“ des dubiosen Statistischen Bundesamtes

Grundlage für das großzügige Willkommens-Heils-Ministerium ist die „jährliche Einkommens- und Verbraucher-Stichprobe“ des notorischen Fake-und Hetz-News-twitternden Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden. Dessen ehemaliger Leiter Dieter Sarreither ließ im Vorfeld der Bundestagswahl 2017 politisch nicht korrekte Wähler als „Rechtspopulisten“ verfassungswidrig denunzieren – PI-NEWS berichtete exklusiv über den unglaublichen Vorfall / Total-Ausfall der Links-Staat-Behörde.

Die neuen Pläne stoßen derzeit sogar bei den Willkommens-seligen „Cuckservativen“ von Heils GroKo-Handlanger CDU auf heuchlerische Kritik. „Mit einer Erhöhung der Leistungen senden wir das falsche Signal in die Herkunftsländer“, durfte der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Thorsten Frei, kleinlaut verlautbaren lassen. „Deutschland zahlt bereits heute die höchsten Sozialleistungen in Europa. Sie sind ein wesentlicher Anreiz für eine Antragstellung in Deutschland, und wir müssen deshalb vorhandene Möglichkeiten für ihre Absenkung nutzen“, betonte Frei frei von der Leber weg – seine Chef*Innen werden ihn frei-lich dafür zur Rechenschaft stauchen.

„Für Dublin-Fälle darf es künftig nichts mehr bis auf die Rückfahrkarte geben,“ erklärte Frei freimütig. Doch das Gegenteil ist der Fall: Seit CSU-Seehofers „Masterplan Migration“ im Sommer 2018 wurden bis heute nur 11 (in Worten elf!) Dublin-Fälle auf Grundlage der neuen Rücknahmeabkommen an der „Grenze“ zurückgewiesen! Eine grenzwertige Schaufensterpolitik von Merkels verstaubtem Bettvorleger.

Der „Respekt-Taschengeld“-Gesetzentwurf muss noch zwischen den Willkommensverbrechern Relocations-Ministerien abgestimmt werden. Er soll dann Anfang 2020 in Kraft treten, wie eine Ministeriumssprecherin freudig verkünden durfte.

Un-Heil für Deutschland! Björn Böhning „Denkfabrik“

Der „Arbeitsminister“ der viertgrößten Wirtschaftsnation der Welt, Hubertus Heil, 45, SPD studierte nach seinem „Zivildienst“ über 11 Jahre (!!!) Politologie und „Soziologie“. Er hat in seinem Leben noch nie „außerhalb der Politik“ gearbeitet, wenn überhaupt. Doch dafür hat er sich im vergangenen Jahr sozial-adäquate Verstärkung für sein Ministerium angeschafft: Mit einer eigenen „Denkfabrik“ im so genannten Bundesarbeitsministerium soll die Zukunft von Arbeit, Migration und Integration in Deutschland erforscht werden. Mit mittlerweile über 20 bestens steuerapanagierten Mitarbeitern unter der sachkundigen Leitung von Staatssekretär Björn Böhning (40, SPD).

Der ehemalige „Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD“ und ausgerechnet ehemalige „Leiter der Berliner Senatskanzlei“ hatte ebenfalls Politologie studiert, aber noch nie einen Deut „außerhalb des Politik-Betriebs“ gearbeitet.

Für diesen Staatssekretär wären sogar noch „135 Euro Asylanten-Taschengeld“ eine absolute Fehl-Investition! Und bei Sankt Hubertus ist bei allem „Respekt“ bereits Hopfen und Malz verloren. Man kann nur hoffen, dass er später einmal auf seine eigene „Respekt-Rente“ angewiesen ist.




Stuttgarter Dieseldemos: Sakkaros will Gelbwesten abschaffen

Bei der neunten, durch den IG-Metaller Ioannis Sakkaros organisierten Protestkundgebung gegen die Dieselfahrverbote, sprachen wieder zahlreiche Bürger am Mikrofon. Trotz des Regens kamen am Samstag mehrere hundert Teilnehmer zu der Demonstration in die Stuttgarter City.

Auch dieses Mal wurde wieder „Grüne weg!“ und in Richtung des grünen Verkehrsministers „Hermann weg!“ skandiert. Der Veranstalter konnte die Summe von 16.000 Euro verkünden, die Demonstrationsteilnehmer und Sympathisanten für eine Klage gegen die Fahrverbote bisher spendeten. Ein neues Spendenziel von 25.000 Euro wurde ausgerufen.

Entgegen seiner Ankündigung von vor einer Woche verlautbarte Sakkaros, nun doch nicht zu den anstehenden Gemeinderatswahlen mit einer eigenen Liste antreten zu wollen. Am 31. März – einem Sonntag (!) – will Sakkaros die Bundesstraße an der umstrittenen Messstelle Neckartor für eine zweistündige Demonstration sperren lassen.

Zeigt rot die (politische) Richtung an?

Ab dem 1. April sollen die Teilnehmer nur noch rote Westen anziehen, so Sakkaros. So solle den Fahrverbotsbefürwortern die „rote Karte“ gezeigt werden. Auch symbolisiert rot so auch passender die Nähe des IG-Metallers Sakkaros zu dessen Gewerkschaft, die ihre Demonstrationen ohnehin viel lieber in rot abhält. Oder soll so außerdem die Identifikation mit den Gelbwesten und den Gelbwestenprotesten verhindert werden, bei denen Menschen aller politischer Couleur mitlaufen?

Ein Zusammenschnitt des Demogeschehens mit Bildern und einem Kurzinterview am Ende, zeigt das folgende Video:

Einer der Redner aus dem vorangegangenen Video brachte mit seinem Beitrag vieles auf den Punkt, was Politiker so oft nicht schaffen. PI-NEWS gibt dem Volk eine Stimme. Deshalb unzensiert, hier der komplette Text im Ganzen:

Thomas Scherlinzky bei einer Rede am 16. Februar 2019.

„Mein Name ist Thomas Scherlinzky, ich komme aus Filderstadt, ich bin selbstständig und keiner politischen Partei zugehörig.

Liebe Mitstreiter, liebe Bürgerinnen, liebe Bürger, wir haben uns hier nun seit Januar zum neunten Mal versammelt, um unseren Forderungen zur Aufhebung der Fahrverbote in Stuttgart Nachdruck zu verleihen. Wir haben hier schon viele Experten gehört, die sich im Detail mit den willkürlich festgesetzten Grenzwerten beschäftigt haben, Experten, welche detailliert die fragwürdigen Messmethoden untersucht haben.

Es haben hier Experten gesprochen, die uns aufgezeigt haben, wie mit den Ergebnissen der Messungen gespielt und solange hin und her gerechnet wurde, bis die Ergebnisse dann zu den Fahrverboten hier in Stuttgart geführt haben.

Die Luft in Stuttgart ist sauberer denn je – das bezweifeln nicht einmal die Kritiker der Dieselfahrzeuge – jeder kann das in den Veröffentlichungen der Stadt Stuttgart selbst nachlesen – die Tendenz ist eindeutig – selbst wenn man, Stand heute, überhaupt nichts mehr zur Luftreinhaltung unternehmen würde, hätten wir in fünf Jahren überhaupt keine Schadstoff-Überschreitungen mehr. Die ganze Problematik würde sich in Luft auflösen.

Aber darum geht es den Verantwortlichen in der Landesregierung und dem Oberbürgermeister in Stuttgart ja gar nicht. Es geht um etwas ganz anderes, unsere persönliche Mobilität soll eingeschränkt werden. Unsere persönliche Freiheit soll eingeschränkt werden. Es ist doch kein Geheimnis – diese Leute äußern das an vielen Stellen in den Medien ja bereits öffentlich. Das Auto soll aus Sicht dieser Ideologen abgeschafft werden. Und dies mit einer Geschwindigkeit, die unerhört ist – nämlich am besten jetzt und am besten sofort.

Und das noch, bevor bezahlbare und vernünftige Alternativen überhaupt zur Verfügung stehen. Liebe Mitstreiter, keine Frage – Umweltschutz ist grundsätzlich etwas Gutes, Umweltschutz ist dann etwas Gutes, wenn er vernünftig und mit Augenmaß betrieben wird. Aber – Umweltschutz darf nicht zur Religion verkommen.

Umweltschutz darf nicht dazu benutzt werden, unsere individuellen Rechte einzuschränken. Umweltschutz darf nicht dazu führen, dass die soziale Gerechtigkeit aufgehoben wird. Liebe Mitstreiter – die eigentlichen Umweltschützer hier in Stuttgart sind wir, wir befürworten echte Nachhaltigkeit – nicht diejenigen, die Autos verschrotten, die gut und gerne noch einige Jahre ihren Dienst getan hätten.

Die eigentlichen Umweltschützer in Stuttgart sind wir, nicht diejenigen, die den Autofahrern mit ihrer Umweltzone jeden Tag unzählige Kilometer Umweg aufzwängen. Die eigentlichen Umweltschützer sind wir, weil wir die fortschrittlichsten und ökologisch und ökonomisch besten Antriebstechnologien befürworten, die dazu noch überwiegend hier in unserem Lande entwickelt wurden und hoffentlich auch in Zukunft hier weiter entwickelt werden können.

Fachleute haben ausgerechnet und dies wurde von Experten bestätigt, dass allein die Herstellung einer Tesla-Batterie die Umwelt genauso belastet, wie ein Diesel-PKW, der bereits acht Jahre lang auf unseren Straßen gefahren wurde. Deshalb sollte nicht zwanghaft versucht werden, die Elektro-Technologie zur Religion zu erklären, um sie dann in Bereichen einzusetzen, wo sie überhaupt nichts verloren hat. Stattdessen sollten wir E-Mobilität da befürworten, wo sie nachhaltig ist und wo sie Sinn macht.

Die mobile Zukunft sollte aus einer Mischung der unterschiedlichsten Antriebsarten bestehen. Die richtige Technologie sollte mit Sinn und Verstand dort eingesetzt werden, wo sie den größten Nutzen bringt. Im urbanen Verkehr macht die Elektromobilität deshalb besonders Sinn.

Nehmen wir zum Beispiel die Fahrzeuge, die für den mobilen Pflegedienst in den Städten unterwegs sind – hier wären Elektrofahrzeuge prädestiniert, es ist wenig Reichweite gefragt, es werden kurze Strecken gefahren, es wird ständig angehalten. Der Dieselmotor hingegen spielt seine ökonomischen und ökologischen Vorteile erst bei längeren Strecken aus – das ist uns doch allen klar.

Aber – wir brauchen keine Fahrverbote – wir brauchen Zeit und Konzepte. Das, was gerade passiert, ist typisch für die Verbotspartei – damit werden sie aber nicht durchkommen – wenn die neuen Technologien funktionieren – regelt sich das von selbst.

Ständig hört man, ab 2030 würden keine Verbrennungsmotoren mehr zugelassen, als ob dies längst beschlossene Sache wäre – das ist es mitnichten. Es ist ein Traum – weitab von jeglicher Realität. Ein infantiler Versuch, die Grüne Ideologie mit Gewalt durchzudrücken. Meine Damen und Herren – das wird nicht klappen.

Liebe Mitstreiter! Ich habe hier bereits schon beim letzten Mal über eine gefährliche Entwicklung, die sich in Deutschland und in Europa zunehmend ausbreitet, gesprochen. Deutschland leidet unter einer gefährlichen Öko-Hysterie. Alles, was Grün aussieht oder auf Grün macht – wird kompromisslos durchgewunken.

Die Auswirkungen sind jetzt schon fatal. Die Methoden der Ideologen bei der Verbreitung ihrer neuen Religion sind hinterhältig und gleichen in der Vorgehensweise denen, die in den vergangenen Jahrhunderten für die weltweiten Missionierungen unterschiedlichster Glaubensrichtungen verantwortlich waren. Wir aber wollen nicht missioniert werden!

Wir sind mündige Bürger, die sich nicht ständig und immer wieder aufs Neue vorschreiben lassen wollen, wie sie zu leben haben. Die Ideologen nutzen ihre Positionen bereits an den Schlüsselstellen unserer Erziehungs- und Bildungseinrichtungen in unserem Lande und schicken inzwischen sogar unsere Kinder auf die Straße.

Sie nutzen ihre Positionen in den Redaktionen der Presse und den Medien, um ihre persönlichen Vorstellungen, wie unsere Welt in Zukunft auszusehen hat, zu verbreiten. Sie nutzen ihre Positionen, um zu versuchen, Proteste wie unseren hier in Stuttgart durch Nichtverbreitung zu unterdrücken.

Am Beispiel der Diffamierung der so bezeichneten Klima-Leugner können wir ganz deutlich sehen, wie die Systematik funktioniert und mit welcher Vehemenz das Erwärmungsorakel des sogenannten Weltklimarates der ganzen Welt aufgedrückt wird. Der Weltklimarat, abgekürzt IPCC genannt, ist übrigens eine politische Organisation – keine Vereinigung von Wissenschaftlern, wie irrtümlicherweise immer wieder behauptet wird.

Diese Organisation ist eine Klimalobbyisten-Gesellschaft auf Grund deren Aussagen die halbe Welt, allen voran Deutschland, Milliardenbeträge in die Hand nimmt, um den Co2-Ausstoß zu reduzieren. Deutschland war 2016 mit einem Ausstoß von 2,23% am weltweiten Co2-Ausstoß beteiligt. Das heißt, selbst wenn Deutschland innerhalb der nächsten Jahre den CO2-Ausstoß von 2,23% auf Null reduzieren würde, was de facto überhaupt nicht möglich ist, so würde sich am Weltklima deshalb überhaupt nichts ändern.

Unsere Politik hingegen sagt, wir müssen eine Vorbildfunktion für den Rest der Welt übernehmen. Noch immer soll offenbar am Deutschen Wesen die Welt genesen. Alle Zweifler am menschengemachten Klimawandel werden sofort mundtot gemacht und in die Ecke von Verschwörungstheoretikern gestellt.

Liebe Mitstreiter, mag sich bitte jeder selbst informieren und sich selbst ein Bild machen, was an diesem, von Menschen gemachten Erwärmungsorakel der IPCC, dem sogenannten Weltklimarat, dran ist. Ich bin kein Wissenschaftler, aber um zu erkennen, dass wir mit unserem Anteil von 2,23% CO2-Ausstoß mit Sicherheit nicht den Klimawandel herbeiführen werden, dafür muss ich auch kein Wissenschaftler sein.

Und ich frage mich, wie kann man eigentlich einem CO2-Grenzwert zustimmen, obwohl man ganz genau weiß, dass man diesen nicht einhalten können wird?

Liebe Mitstreiter, von den Fahrverboten sind wir alle hier unmittelbar und jetzt betroffen, doch ich sage Ihnen, inzwischen geht es längst um viel mehr, und dies ist deshalb auch der Grund meiner heutigen Ausführungen.

Ich frage Sie: Können Sie, so wie auch ich, in meinen Ausführungen zur weltweiten Klimadebatte Parallelen zur Entstehung unserer Fahrverbote hier in Stuttgart erkennen? Lassen Sie mich uns die Parallelen noch einmal genau vor Augen führen: Zweifelhafte Hochrechnungen, gewagte Rechenmodelle, falsche Grundlagen, falsche Daten und noch falschere Reaktionen der verantwortlichen Politiker. Es ist im Prinzip ganz genau dasselbe.

Wir müssen alle endlich aufwachen, und mit kritischer Vernunft, als mündige Bürger, unsere demokratischen Rechte zur politischen Teilhabe gegenüber dem grünen Diktat in Anspruch nehmen. Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.“




Breuberg: Brutaler Messer-Mordversuch an Taxifahrer

Von MAX THOMA | Mit „unfassbarer Brutalität hat ein Fahrgast“ in der Nacht zu Sonntag unvermittelt auf einen Taxifahrer eingestochen – allen Anzeichen nach ein internationaler „Gast“ und Befürworter der unkontrollierten Grenzen Deutschlands. Am Sonntag stach der Täter kurz nach Mitternacht gegen 0.40 Uhr im südhessischen Breuberg bei Aschaffenburg mit einem Küchenmesser den Fahrer direkt in den Kopf.

Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungsbehörden massakrierte der 44-jährige „Mann aus Großostheim“ im Kreis Aschaffenburg auf den 60 Jahre alten Fahrer ein. Die Stiche trafen das Opfer schwer am Kopf und den Armen, wie das Polizeipräsidium Südhessen mitteilte. Der Angreifer flüchtete zunächst. Zwei Stunden nach der Tat konnte die Polizei den Messertäter festnehmen – er lag auf einer Freifläche zwischen Rai-Breitenbach und der Landstraße L 3259, nachdem auch ein Polizeihubschrauber bei der Fahndung eingesetzt wurde und Beamte aus Bayern den hessischen Kollegen bei der Fahndung zu Hilfe eilten. Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion Erbach hat die Ermittlungen aufgenommen und stellte zunächst die Personalien des mutmaßlichen Messer-Killers fest.

Täter: 44-jähriger „Mann aus Großostheim

Über das „mögliche Motiv für die Attacke“ machte die Polizei in ihrer Mitteilung keine Angaben, allerdings auch politisch-korrekt nicht über seine tatsächliche Herkunft: „Ein Hinweis an die Medienvertreter: Weitere Presseauskünfte behält sich die Staatsanwaltschaft Darmstadt vor“, heißt es lapidar seitens des Polizeipräsidiums, während der 60-jährige Taxifahrer im Krankenhaus um sein Leben kämpft …

Erst vor einem Jahr verurteilte das Landgericht Aschaffenburg einen „37-Jährigen“, der gemeinsam mit einem „32-Jährigen“ einen Taxifahrer zusammengeschlagen und ausgeraubt hatte, zu siebeneinhalb Jahren Freiheitsstrafe. Das Taxi wurde entwendet. Der Haupttäter, der anhand einer DNA-Spur ermittelt wurde, saß praktischerweise bereits wegen anderer Delikte in der Justizvollzugsanstalt Mannheim ein – dort haben weit über 80 Prozent der Insassen „internationalen Hintergrund“. Ein Pressesprecher des Landgerichts Aschaffenburg teilte mit, dass der 37-Jährige sich wegen besonders schwerem Raub in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung zu verantworten hat.

Auf weitere Nachfrage wurde mitgeteilt, dass es sich bei den Schwerkriminellen um „lettische Fahrgäste“ handelte. Diese dürfen sich innerhalb der „Grenzen“ der Juncker-EU frei bewegen, der Komplize wurde am Flughafen von Vilnius wegen eines anderen Delikts verhaftet. Die Staatsanwaltschaft Aschaffenburg hat die Auslieferung beantragt. Die Raubüberfälle auf Taxis mittels Messergewalt nahmen im weltoffenen Deutschland in den letzten Jahren drastisch zu – einfach „Raubüberfall Taxi Messer“ googeln und 72.000 Ergebnisse in 0,38 Sekunden erhalten.

Masseneinwanderung ist Messereinwanderung!




Miazga: Uploadfilter sind eine Gefahr für die Meinungsfreiheit

Von EUGEN PRINZ | Dieses Gesetz wird das Internet grundlegend verändern – wenn es denn in der finalen Abstimmung angenommen wird. Die Rede ist vom neuen EU-Urheberrecht. Die EU-Kommission möchte neue Einnahmequellen für europäische Verlage erschließen, indem sie Internetplattformen für das Anzeigen selbst kleiner Textausschnitte zur Kasse bitten können.

Der Vorschlag würde neben Internetgiganten wie Google, Facebook & YouTube auch Blogger und „YouTuber“ einschränken, denn im Gegensatz zum bereits geltenden Urheberrecht würde das neue Leistungsschutzrecht auch für sehr kurze Textausschnitte gelten, die keinerlei Kreativität erfordern, wie beispielsweise eine rein faktenbasierte Überschrift.

Gesetzliche Vorgaben nur mit Upload-Filtern zu bewältigen

Laut dem im Leistungsschutzrecht vorgesehenen Artikel 13 sollen Betreiber von Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten für unautorisierte Veröffentlichungen urheberrechtlich geschützter Werke haften. Alternativ müssten sie sich um Lizenzen für das hochgeladene Material bemühen und Mechanismen vorhalten, um Werke gar nicht erst verfügbar zu machen, bei denen die Rechteinhaber ihre Ansprüche nachgewiesen haben.

Im Endeffekt entkämen sie dem Haftungsregime und den damit verknüpften Sanktionen also nur, indem sie die Upload-Filter einsetzen. Diese sind jedoch kein Skalpell, sondern ein Breitschwert, was die Auswahl der Inhalte betrifft.

Zusammen mit der EU-Verordnung zu „terroristischen“ Online-Inhalten führt dieser Weg schnurstracks in die Internet-Zensur. Das hat mittlerweile auch die Europa-besoffene Jugend aufgerüttelt und ernüchtert.

Von Corinna Miazga, AfD-Bundestagsabgeordnete und Mitglied des Ausschusses für europäische Angelegenheiten, erfahren wir die Details zu den geplanten Anschlägen auf die Meinungsfreiheit. Als begeisterte YouTuberin und EU-Politik-Insiderin weiß Miazga  – im Gegensatz zu vielen technisch unbewanderten Abgeordneten anderer Parteien – wovon sie spricht.




Worms: „Allahu Akbar“-Rufe bei Trauerandacht für Cynthia

Von JOHANNES DANIELS | „Worms: Der gesamte Marsch verlief absolut friedlich und sehr ruhig“ schrieben die lokalen Systemmedien unisono. Eine andere Meldung lautete allah-dings: “Die Menschen rannten nach den Allhau-Akbar-Rufen panisch aus der Kirche und weinten“ …

Langsam wird klar, was die „Friedensbewegung“ und der Links-Staat unter „friedlich“ verstehen: Ein polizeibekannter-mehrfach-vorbestrafter-abschiebepflichtiger-tunesischer Intensiv-Täter ermordet in den Nacht zum Aschermittwoch ein Mädchen, das er ein paar Wochen kannte mit 15 Messerstichen. Und ein islamisierender „Kollega“ versetzt die Trauergemeinde drei Tage danach in Angst und Schrecken. Das ist die Definition „Frieden“ im Zuge der konzertierten Umvolkungs-Bewegungen im Deutschland 2019. 88 Prozent der deutschen Wähler wollten es: Genau so.

Oder war der „Zwischenfall“ nur ein weiteres geschmackloses Happy-Happening der steuergeld-geförderten Künstlergruppe „Zentrum für politische Schönheit“ und ihrer neuen Partner-Behörde, der so genannten „Bundeszentrale für politische Bildung“? Nein, es war bitterer Ernst, denn am Aschermittwoch ist „alles“ vorbei, zumindest für eine Nicht-mehr-länger-hier-Lebende.

Albtraum im Altarraum: Unser Gott ist größer

Angehörige und Freunde der massakrierten Syndia, gennant Cynthia, hatten einen Trauermarsch vom Haus von Cynthias Eltern zur Kirche im Wormser Nordend organisiert, an dem über 500 bereits schockierte und tief trauernde Wormser teilnahmen. Anschließend sollte ein ökumenischer Gottesdienst in der dortigen „Liebfrauenkriche“ stattfinden. Doch zu Beginn der Trauerstunde raste ein „psychisch verwirrter Mann“ in den Altarraum. Zeugen berichteten, dass der „Südländer“ mit ausgebreiteten Armen dann „Allahu Akbar“ rief – Gott ist größer – und unchristliche Flüche in einer „unverständlichen Sprache“ gegen die Trauergemeinde krakeelte.

Ein Ausruf, den islamische Attentäter bei den zunehmenden Attentaten der letzten Zeit gerne lauthals ausstießen. Zahlreiche Gottesdienstbesucher verließen daraufhin panikartig das so entweihte „Gotteshaus“. Viele waren traumarisiert und weinten. Die alarmierte Polizei konnte den Störer 100 Meter von der Liebfrauenkirche entfernt festnehmen. Die Hintergründe für seine Aktion sind laut Polizei noch unklar. Der Gottesdienst wurde jedoch fortgesetzt, jedoch unter noch weitaus schockierenderen „Auspizien“.

Allahu Akbar-Täter wieder auf „Freiem Fuß“

Der 29 Jahre alte „Mann“ sei polizeilich vernommen worden, betonte ein Polizeisprecher am Sonntag. Auch eine seiner Personalien wurde festgestellt. Eine Erklärung für sein Verhalten gebe es aber nicht, erklärte der Sprecher. Der „Psychisch Verwirrte“ sei mittlerweile wieder auf freiem Fuß, eine Fluchtgefahr aus dem deutschen Sozialsystem bestehe nicht – Insch’Allah ! Sein Islam-Chip kann wieder neu aufgeladen werden. Gegen ihn wird jetzt jetzt wegen „des Verdachts der Störung der Religionsausübung“ ermittelt, das Verfahren wird daher wohl erfahrungsgemäß eingestellt werden. Die Polizei rätselt derzeit über „die Hintergründe der Aktion“.

Linke Trauer-Arbeit: Medien berichten über einen „friedlichen Trauer-Abend

Die Systemmedien berichten „neutral“ über die Allahu-Attacke, wie die „Wormser Zeitung“:

„Rund 500 Menschen haben am Samstagabend am Trauermarsch für die ermordete Syndia teilgenommen. Der Zug führte vom Netto-Parkplatz in der Mainzer Straße durch das Nordend zur Wohnung, in der die 21-jährige lebte. Der gesamte Marsch verlief absolut friedlich und sehr ruhig“.

Auch „heidelberg24“ möchte den „Rechtspopulisten“ und Befürwortern des Rechtsstaates keinen Auftrieb geben und schreibt:

„Organisiert wurde der Marsch von den Schwestern Sissy und Christiane Köcher – sie sind Freunde der Familie und wollten mit der Veranstaltung ein Zeichen dafür setzen, dass die Familie von Syndia A. nicht alleine ist. Der Marsch hatte um 20 Uhr begonnen und war friedlich verlaufen“.

Islam-Fachkraft: Drogen, Körperverletzung, Bedrohung, Diebstahl … und Mord!

Inzwischen wurde bekannt, dass Cynthias Mörder bereits wegen Drogen, Körperverletzung, Bedrohung und Diebstahl polizeibekannt war – und nun auch wegen Mordes – die klassischen „Big Five“ von Merkels Intensiv-Invasoren. Der Asylantrag von „Ahmed“ T. wurde abgelehnt und er „sollte eigentlich abgeschoben werden, lebte aber mit einer Duldung weiter im Land“. Zwei Tage vor dem Massaker an Cynthia sollte er erneut abgeschoben werden, was aufgrund Behördenversagens nicht erfolgte. Ob der afro-tunesische Killer wirklich Ahmed heißt, sei auch Teil der Ermittlungen: Seit seiner Einreise nach Baden-Württemberg im Oktober 2017 führte er laut den Ermittlern verschiede Ali-Alias-Namen und Alias-Wohnorte.

Die 21 Jahre alte Krankenpflegerin war in der Nacht zum Mittwoch im Bett ihres Elternhauses in Worms brutal erstochen worden. Dort wohnte sie im obersten von drei Stockwerken. Die junge Frau starb nach früheren Angaben der Staatsanwaltschaft an mehreren Messerstichen, insgesamt erlitt sie fünfzehn Stich- und Schnittverletzungen im Rücken, am Hals, in der Lunge und an den Händen. Doch das Motiv des „mutmaßlichen Täters“ sei den Strafbehörden noch völlig unklar. Die Staatsanwaltschaft erwägt nun „eine psychiatrische Begutachtung“ des abgelehnten „Schutzsuchenden“ aus Tunesien.

„Ahmed“ machte bislang alles richtig, um seiner rein theoretisch drohenden Abschiebung zu entgehen – was bedeutet da schon ein Menschenleben einer unwürdigen Krankenschwester nicht-islamischen Glaubens?  Auch beim Haftrichter zeigte er sich gewaltbereit und randalierte, exakt wie aus dem Lehrbuch der Asylhelfer-Industrie.

Ob „Ahmed“ damit auf Unzurechnungsfähigkeit spekuliere, „wird sich noch zeigen müssen,“ so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Er zeigte allerdings „ein der Situation nicht angemessenes Verhalten“, stellte auch die rot-grüne Staatsanwaltschaft bereits in vorauseilender Strafminderungs-Weisungsgebundenheit fest. Das Land Rheinland-Pfalz enthielt sich übrigens im Bundesrat der Stimme bezüglich der Festlegung der Maghreb-Staaten als „Sichere Herkunftsländer“. Cynthia könnte noch leben, wenn der Links-Staat nicht – absichtlich und bewusst – versagen würde.

Rheinland-Pfalz – Kandel ist überall in Deutschland

Nicht einmal vier Tage nach der grausamen Bluttat an Cynthia schweigen immer noch fast alle Mainstream-Medien über den „Mord von Worms“ und die medialen Mittäter wissen genau warum. Auf twitter werden die Wenigen, denen der eiskalte Mord an einem deutschen Mädchen noch empathisch am Herzen liegt, stasimäßig denunziert und angeprangert (PI-NEWS berichtete: Mord durch aktives Staatsversagen). Und die BILD kehrt wieder zu ihrem exzessiven Lieblingsthema „Rebecca – Mord ohne Leiche“ zurück – sogar tagelang in vier verschiedenen Artikeln gleichzeitig. Kein Wort zu Cynthia oder Syndia in den Top-News. Warum wohl?

Nazi-Experte Oberbürgermeister Kissel, SPD – Fachkraft für „Interkulturelle Kompetenz“

Der Wormser Oberbürgermeister Michael Kissel, SPD, hatte die Wormser zum Zusammenhalt (gegen Rechts und das Recht?) aufgerufen. In einer Stellungnahme auf der Homepage von Worms hieß es:

„Nur gemeinsam kann die Stadt diese unfassbare Tat verarbeiten. Lassen Sie uns gemeinsam trauern und lassen Sie uns die Familie unserer Anteilnahme gewiss sein. Wir können der Familie ihr Leid nicht nehmen, aber wir können alles dafür tun, dass sie ihre Trauer in Ruhe verarbeiten kann.“

Zudem bat das Stadtoberhaupt darum, das Geschehen mit dem gebotenen Augenmaß zu werten, „damit die Tat nicht von Rechtspopulisten für politische Themen missbraucht werde“. Er habe Vertrauen in die rot-grüne Justiz in Rheinland-Pfalz, die Kissel auch gerne für seine Hetze missbraucht und missachtet – PI-NEWS berichtete bereits exklusiv über den dreisten Sozi-Rechtsbrecher und Denunzianten seiner kommunalen Mitarbeiter, unterstützt von einem Antifa-„Bündnis gegen Naziaufmärsche“.

 

90 Prozent Nafri-Kriminelle importiert

Merkel hat für alle Schwerverbrecher aus aller Welt Tür und Tor geöffnet. Symptomatisch dafür stellt sich die Situation in Sachsen dar, wo mehr als 90 Prozent (in Worten: neunzig Prozent !!!) der im Land gemeldeten „Zuwanderer“ aus Tunesien, Algerien und Marokko innerhalb nur eines Jahres als Straftäter in Erscheinung traten. Ähnlich im prekären Stadtstaat Bremen und auch in Rheinland-Pfalz.

Werden „Ahmed“ und sein Allahu-Hassrufer-Kollege vom Wormser Liebfrauen-Altar die klaffende Lücke, die die fleissige Krankenpflegerin Cynthia hinterließ, nach Ahmeds vorzeitiger Entlassung in knapp vier Jahren – „Stichwort“ Jugendstrafrecht – füllen können? Wenn es nach Rot-Grün in Rheinland-Pfalz geht, selbstverständlich.

Die Grünen-Sekte zu den nicht abschiebbaren Messer- und Skalpell-Fachkräften aus Algerien und Tunesien: „Wer Krankenpfleger wird, soll bleiben dürfen“, berichtet stolz die tagesschau – auch dort kein „Sterbenswörtchen“ zu den lokalen Zwischenfällen aus der Pfalz. Im Zuge des Dritten Historisch Einzigartigen Experiments auf deutschem Boden kann es bekanntlich zu „Verwerfungen“ kommen, so der Harvard-Integrations-Experte Yasha Mounk in den ARD-Tagesthemen.

Für Dienstag hat die AfD übrigens zur einer Mahnwache in Worms aufgerufen.

Update: Der Allahu Akbar-Täter war eine asylsuchender Pakistaner, 29.




Geliehene Bäuche – Gekaufte Kinder: Big Business Leihmutterschaft

Leihmutterschaft und Eizellspende sind in Deutschland völlig zu Recht verboten. Noch, denn immer lauter werden die Stimmen, die eine Legalisierung von Leihmutterschaft und Eizellspende fordern, um z.B. homosexuellen Paaren ihren Kinderwunsch – ihr vermeintliches „Recht auf ein Kind“ – zu erfüllen. Die Reportage geht der Leihmutterschaft auf den Grund und findet Antworten auf die Fragen: Welche Folgen hat die Leihmutterschaft für die Mütter und vor allem für die Kinder? Gibt es ein Recht auf Kinder? Vor welche ethischen und moralischen Probleme stellt uns eine immer weiter fortschreitende Reproduktionsmedizin? In was für einer Welt wollen wir leben? Ein Filmprojekt der „Demo Für Alle“ – www.demofueralle.de.




Der Heiden-Spaß

Vor kurzem ist ein Comic mit dem Titel „3, 2, 1-PENG“ erschienen, der sich in satirischer Form mit den herrschenden Verhältnissen auseinandersetzt. Bereits der Titel verspricht Explosives. Um eine solche Betrachtung etwas heiterer zu gestalten, versetzt die Geschichte seine Hauptdarsteller – das ist die „La Banda Reconquista“ – kurzerhand in eine von schwedischen Truppen belagerte deutsche Stadt im 30-jährigen Krieg.

Diese lässt sie den gleichen Irrsinn erleiden, den auch wir im Hier und Heute durchzustehen haben. Man will sich eine eigene Meinung aufgrund von freier und unabhängiger Berichterstattung bilden? Das wird schwierig, damals wie heute!

In der Bildergeschichte werden die freien Herolde, die eigentlich vorhatten, die Neuigkeiten in ungeschminkter Form auf dem Marktplatz zu verlesen, kurzerhand von einer Truppe gekaufter Herolde geknebelt und gefesselt.

Sie entwenden die Depesche mit der realen Darstellung, fälschen diese im Sinne der Herrschenden und lesen sie dann dem staunenden Publikum in der Stadt vor.

Weiterhin gibt es in jener längst vergangenen Zeit eine Herrscherin namens „Angela Nigra“ (die Schwarze Angela), die die schwedischen Invasoren dazu auffordert, nach Deutschland zu kommen. Schauen wir in das Beraterzelt ihrer Anführer am Vorabend der Invasion:

Alter Schwede! Doch es kommt noch besser: Unterstützung erhalten die Belagerer von einer Gutmenschen-Fraktion im Innern der umkämpften Stadt:

Dann tobt in dieser Zeit natürlich auch der Kampf um die Weitergabe von Informationen und um die dazugehörige Deutungshoheit. Hier tut sich ein rothaariger Mann namens Marcus Eisberg hervor, der eine „Netzwerk-Gazette“ betreibt. Auf dieser errichtet er auf den belebten Marktplätzen jeder Stadt eine Bretterwand, an die die Bewohner ihre privaten Zettel anheften können und die überall breiten Zuspruch findet. Doch dieser Mann will nicht nur Dukaten, er will auch Macht:

Aber ob diesseits oder jenseits des Wassers – die Obrigkeit will die Aufständischen bekämpfen:

Soweit ein kurzer Einblick in das Innere der Geschehnisse. Dieser Comic ist ein absolutes Unikum, es gibt nichts ähnliches. Die Handlung ist vielschichtig und verlangt vom Leser durchaus gewisse Grundkenntnisse in Geschichte und Politik. Das wird stellenweise etwas übertrieben und nur der Klassenstreber wird mit allen historischen Anspielungen, lateinischen Sinnsprüchen und schrägen Metaphern etwas anfangen können.

Aber Humor ist international und Streber gibt es überall: deshalb ist dieser Comic mit einer sehr feinfühligen Übersetzung sogar auf Englisch erschienen, mit gleicher Story und denselben Protagonisten, nur die Namensgebung passt sich den überseeischen Gewohnheiten an. Näheres zu beiden Ausgaben und auch Infos zur Bestellung gibt es hier und am Ende dieses Beitrags.

Und falls einige Politisch Inkorrekte den „Glauben“ an die Halbwahrheiten des Mainstreams verloren haben, dann macht sie das zu den verfolgten „Heiden“ ihrer jeweiligen Zeit. Und dies ist der passende Comic – der Heiden-Spaß!

Bestellmöglichkeit:

» La Banda Reconquista: 3,2,1-PENG, 48 Seiten, Zeichnungen von Götz Wiedenroth, Flensburg 2018, EUR 8,50, ISBN 978-3-00-060023-4 (Deutsch) und 978-3-00-060022-7 (Englisch) – hier bestellen!




Fest-Schmaus zum Ascher-Freitag

Am Aschermittwoch ist alles vorbei. Gottseidank, denn noch nie war der deutsche Fremdschäm-Karneval so peinlich, dilettantisch und unlustig wie 2019. Politisches Gendertum, Merkel-Sprech, Hetze gegen AfD & Trump und schließlich Deppen-Humor à la AKK liegen über dem Land und seinen traurigen Narren wie eine schwere Bleiplatte. Aschermittwoch ist vorbei – gut dass es noch den Ascherfreitag gibt! AfD-Vordenker Nicolaus Fest haut feste drauf und macht sich einen Reim auf die fröhlichen Urständ im Irrenhaus Deutschland 2019, der derzeit größten Freiluft-Klapse der Welt: Ein Gedicht – zum geistigen Fest-Schmaus.




Schweizer Käse: Abschiebezentrum 300 m neben deutscher „Grenze“

Von DAVID DEIMER | „Schlaue Schweizer öffnen Flüchtlingsheim“ berichtet die BILD am Samstag: Die deutsche Bundespolizei warnt ihre eigenen Grenzschutz-Einsatzkräfte nun in einem internen Informations-Schreiben vor der klammheimlichen „Ausschaffung light“ der nicht mehr benötigten „Goldstücke“ in Richtung Goldener Osten, sprich nach Baden-Württemberg.

Der clevere Plan der Schweizer-Macher:

Das bunte Deutschland will immer mehr „Fachkräfte“ aus den archaischen „Wüsten“- Regionen der Dritten Welt, die Schweiz immer weniger. Was liegt da näher, als: Die deutsche „Grenze“ – die gerade in der Schweizer Ostregion erfahrungsgemäß besonders semipermeabel nach Osten hin ist.

Die maximale Aufenthaltsdauer von abgelehnten Asylbewerbern in der Schweiz bis zur „Ausschaffung“ darf nicht mehr als 140 Tage betragen. Aber wohin dann mit den Prachtstücken?

Go East – S’Mueti-Merkel wart uf di!

Um die Schweizer Asylverfahren aber noch weiter zu beschleunigen und „kosteneffizienter zu gestalten“, werden seit letzter Woche jetzt alle Asylverfahren dezentralisiert in sechs Asyl-Regionen durchgeführt. Abgelehnte Asylbewerber aus der „Asyl-Region Ostschweiz“, die die Kantone Schaffhausen, Thurgau, St. Gallen umfasst, werden in einem „Empfangs- und Verfahrenszentrum“ in Kreuzlingen untergebracht – bezeichnenderweise der Nachbarstadt von Konstanz am Bodensee.

Deutsche Bundespolizei warnt vor Schweizer Asylanten-Flut

Das interne Schreiben der deutschen Bundespolizei warnt: „Vor diesem Hintergrund werden im grenznahen Raum voraussichtlich bedeutend mehr abgewiesene Asylsuchende untertauchen als bisher. Mit einer Zunahme unerlaubter Einreisen in das Bundesgebiet ist zu rechnen.“

Bei einer Entfernung des neu geschaffenen Schweizer „Bundesasylzentrums” von Kreuzlingen zur deutschen Staatsgrenze von 300 Metern „hätten es die Untertauchenden demnach nicht weit“.

Erschwerend kommt nach BILD-Angaben hinzu: An der 330 km langen Schweizer (EU-) Grenze finden keine Grenzkontrollen statt – woanders ja auch nicht. Die Warnungen beruhen auf der Erfahrung, dass viele Migranten in der nicht gerade Asyl-willkommens-seligen Schweiz nichts hält und sie lieber ins deutsche Mama-Merkel-Rundum-Versorgungssystem  wollen.

Im Zuge der losen Schleierfahndung griff die Bundespolizei dort 2018 über 4.100 über die Schweiz „unerlaubt eingereiste Migranten“ auf.

Und ab geht die Schweizer Goldstück-Post in Richtung Ost: Ins Asyl-Schlaraffenland der Dödel-Dütschen.

Der Schweizer Maßstab heißt: „Ausschaffen“ statt Wir-schaffen-das – und wer bestellt, der zahlt.

„Uf Nimmer-Wiederluege!“ sagt man auf Schywzerdütsch.




Italiens Asyl-Industrie jammert schon

Von CHEVROLET | Mit „Flüchtlingen“ und denen, die sich auf der Suche nach einem sorgenfreien und gut ausgestatteten Leben in Deutschland und anderen EU-Ländern so nennen, lassen sich gute Geschäfte machen. Das wissen die Schlepper, die den Glücksrittern nach Europa helfen, die „Seenotretter“, die die „Flüchtlinge“ von den Schleppern im Mittelmeer übernehmen, und schließlich die zahllosen Hilfsorganisationen, die sich um die ach so armen „Schutzsuchenden“ kümmern. Eine prosperierende Asyl-Industrie hat sich da gebildet, die hervorragend davon leben kann.

Aber in Italien hat sich der Wind gedreht. Matteo Salvini, der Innenminister der patriotischen Lega-Partei, hat die Mittel für die Verwöhnung der Landnehmer drastisch gekürzt. Darüber beklagen sich jetzt bitter Pro-Asyl-Gruppen, die die Aufnahmezentren im Land – bezahlt vom Staat – betreiben.

Hätten bisher 35 Euro pro Migrant zur Verfügung gestanden, wären es jetzt „nur“ noch 20 Euro pro Person und Tag. Dadurch würde die „Qualität“ des Verwöhnprogramms nachlassen, jammern die Gruppen und Organisationen, berichtet „Il Giornale“.

Die Organisationen beklagen, dass sie jetzt nur noch Unterkunft und einfachstes Essen zur Verfügung stellen, aber keine Italienisch-Kurse, Gesundheits- und Sozialdienste und psychologische und psychiatrische Betreuung mehr anbieten könnten. Zudem würden die „Profite“ sinken und man müsse an den Gehältern der Beschäftigten in den Aufnahmezentren sparen.

Salvini hatte die Geldmittel gekürzt, weil er sie für Verschwendung hält, denn 70 Prozent der Asylanträge in Italien würden ablehnt. Die Abgelehnten hätten also in Italien nichts verloren. Zudem beklagte der Innenminister, dass auch die Mafia gute Geschäfte an den „Flüchtlingen“ mache.

Wie es nun finanziell weitergehen soll, ist nicht bekannt. Aber vielleicht fragen die linken Gruppen mal bei George Soros nach, der hilft sicher gerne …