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Wettervorhersage

Martin E. Renner.

Von MARTIN E. RENNER | Es gewittert fürchterlich in unserem Land. Jedenfalls vom Standpunkt eines rational reflektierenden und frei denkenden Menschen aus gesehen. Der selbsternannte bundesdeutsche „Haltungs-Journalismus“ feiert nunmehr über Wochen hinweg jeden neuen Auftritt von neu-politikbegeisterten Schulschwänzern, die gerade dem frühkindlichen Lall-Stadium entwachsen sind und spricht deren Klimarettungs-Hysterie heilig.

Dies begleitet von einem gönnerhaft-wohlwollend auftretenden politischen Establishment, das den freitäglich hopsenden, Parolen kreischenden und irregeleiteten Klima-Schülern in Sachen Infantilität und Irrationalität in nichts nachsteht. Selbst die Motivation dürfte in großen Teilen identisch sein: Abrücken von der rational begründbaren und faktenorientierten Realität. Oder ist es viel perfider? Erkennt das Establishment die Fakten, spannt aber die Minderjährigen vor eine Karre, die es mit Anlauf gegen die Wand knallen lassen will?

Die selbsternannte Elite dieses Landes ist offenkundig unfähig, einen Flughafen zu planen und zu bauen. Sie ist unfähig, vorab Kosten zur Restauration der Gorch Fock (von ursprünglich veranschlagten zehn Millionen Euro auf derzeit etwa 135 Millionen Euro!) zu kalkulieren. Die Liste der offenkundigen Fehlleistungen würde hier den Rahmen sprengen. Aber das Weltklima zu berechnen, zu planen und somit „zu retten“ – natürlich, das können sie. Das machen wir – im wahrsten Wortsinne – mit links.

Hypermoral als neuer Götze

„Willst du einen Menschen beherrschen, so brauchst du nur den Götzen zu entdecken, von dem er beherrscht wird“, sagt der deutsche Volksmund. Dieser Tage scheint Hypermoral der neue Götze zu sein. Was ist schon gerechter, als sich zum Retter der Welt zu erheben – und was zählen schon Fakten angesichts dieses Anspruchs? So verzichtet manch eine im geistigen Nirwana verschollene Dame, eine Gymnasiallehrerin zumal, sogar auf eigene (ach so „klimaschädliche“) Kinder! Nein, noch doller. Sie rät allen wenig pigmentierten (also weißen) Bewohnerinnen des europäischen Kontinents sich dieser Gebärverweigerung anzuschließen. Das Weltklima würde es ihnen zu danken wissen. HERR im Himmel, hilf.

Und genau die oben erwähnten Haltungsjournalisten behaupten rotzfrech und dreist, dass jeder, der dieses infantil-irrationale Gebaren als das bezeichnet, was es ist, nämlich infantil und irrational, doch ein übler und schurkischer rechter Populist sein müsse.

Meine erwidernde These dazu: Rechtes und rationales Denken ist heute die unbedingt erforderliche Antithese zur internationalsozialistischen Hypermoral der etablierten deutschen Einheitsparteien. Wir erleben dieser Tage die Herausbildung eines politischen Duopols in unserem Heimatland: „Rechte Rationalität“ versus „links-rot-grün-schwarze Irrationalität“. Ganz im Zeichen dieser Erkenntnis wird im erlauchten Kreis des hochmögenden Establishments bereits die nächste Sau gemästet, die man noch vor den anstehenden Europawahlen durch die Dörfer treiben wird. Denken Sie an meine Worte.

Das nachhaltige „An-die-Kette-legen“ des Internets

Wir retten nämlich nicht nur die Welt (und alle Erdenbewohner) und das Klima. Nein – wir retten auch die Demokratie! Diese wird derzeit nämlich von gar grausamen politischen Unholden brutal attackiert. Das wussten Sie noch nicht? Ja merken Sie denn nicht, dass allerorten die Meinungsfreiheit unter Dauerbeschuss steht? Merken Sie denn nicht, dass der arme Herr Otto Normalverbraucher und seine Gattin Frau Ottilie immer größere Schwierigkeiten haben, sich die „richtige“, von den „Hochmögenden“ akzeptierte Meinung zu bilden?

Dafür haben wir ja unsere EU-Kratie (EU-Herrschaft). Und die ist in wahrhafter Fürsorge nicht untätig, scheut im wahrsten Sinne weder Kosten noch neu einzustellende Hundert- und Tausendschaften an Personal. Urheberrechtsreform (Uploadfilter), Aktionsplan gegen Desinformation, Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste sind nur einige bekannt gewordene Stellvertreter einer Unzahl an Gesetzestexten, Beschlüssen und Empfehlungen aus dem fauligen Hals des Brüsseler Molochs.

Die Stoßrichtung aller dieser Vorhaben ist ein und dieselbe: Das nachhaltige „An-die-Kette-legen“ des Internets. Die hypermoralisierende, irrationale Welterrettungs-Hysterie ist der Götze der „guten Menschen“, nein, der „Besser-Menschen“. Das ist die eine Seite der Münze. Auf der anderen Seite ist das frei zugängliche und nutzbare Internet der Hort aller rechtspopulistisch Bösen.

Auf „Greta“ folgt „Orwell Reloaded“

In Zeiten des öffentlich-rechtlichen „Framings“ ist es ein Leichtes, selbst die Meinungsfreiheit, die ja einer der Grundpfeiler der Demokratie ist, in ihr Gegenteil zu verkehren. So ganz nach dem Motto: Meinungsfreiheit ist demokratiefeindlich!

Aus Sicht der „den-Bürger-an-der-Hand-führenden“ Politkindermädchen, der EU-Schickeria, steht der unbedarfte und einfältige Bourgeois gegen all die im Netz kursierenden, böse und populistischen Fakenews und Desinformationen macht- und hilflos gegenüber. Er ist nicht mehr im Stande, sich die „richtige“ Meinung zu bilden. Er läuft Gefahr, sich auf rechtes Glatteis zu begeben und – Trommelwirbel – bei den kommenden EU-Wahlen sein Kreuzchen an der falschen Stelle zu setzen!

So wird aus manchem braven europaliebenden, jedoch EU-kritischen Bürger ein veritabler Demokratiefeind. Das darf man natürlich nicht zulassen, das muss unterbunden werden.

Achten Sie auf die Gewitterwolken am Horizont. Meine Prognose: Nach dem aktuellen Tief „Greta“ kommt ein weitaus mächtigeres Tief in Orkanstärke mit dem Namen „Orwell Reloaded“. Die Vorzeichen eines neuen europäischen Wahrheitsministeriums werden derzeit als EU-weit institutionalisierte „unabhängige“ Faktenprüfer installiert. Maximale Reglementierung des Internets und auch aller freien Medien ist das Ziel.

Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf

Es liegt an jedem Bürger, sich jetzt zu entscheiden, ob er selbst Wahrheit von Desinformation trennen kann, ob er Souverän und mündiger Bürger, oder staatlich abhängiges Mündel sein möchte. Ob er weiter linke Altparteien wählt, die freiheitsschwächend agieren oder ob er seine Freiheit verteidigen möchte.

Diesem (noch) freien Bürger bleibt die Wahl, ob er Orwells Visionen nur lesen oder ob er sie auch hautnah erleben möchte. „1984“ von George Orwell ist aus meiner Sicht kein Roman, sondern eine Warnung, die das Paradoxon der Demokratie eingängig verdeutlichte: Man kann mit demokratischen Mitteln die Demokratie verwunden oder gar abschaffen.

Es gilt nach wie vor: Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf. Bloßes Kommentieren, und sei es noch so scharfsinnig und präzise, reicht nicht mehr aus. Wer seinen Kindern und Enkeln ein mündiges Leben in geistiger Freiheit ermöglichen möchte, der muss jetzt aktiv Verantwortung übernehmen.

Ich arbeite jeden Tag dafür. Für uns, für Sie, für Deutschland. So Gott mir helfe.


(Martin E. Renner ist Bundestagsabgeordneter der AfD. Er war Anfang 2013 einer der 16 Gründer der Partei in Oberursel. Seine Kolumne auf PI-NEWS erscheint alle zwei Wochen)




Regensburg: Diesel-LKW führt Schulschwänzer-Demo an

Von EUGEN PRINZ | Das „schwedische Mondgesicht mit den zwei Zöpfen“ (Henryk M. Broder), hatte ein Erweckungserlebnis, von dem man nicht weiß, inwieweit dieses ihrem Asperger-Syndrom geschuldet ist. Und seitdem schwänzen die deutschen Jünger von Klima-Gretl jeden Freitag die Schule, um gegen den Klimawandel zu demonstrieren. Genauso gut könnte man übrigens auch gegen die Schwerkraft demonstrieren, aber gut, der Klimawandel ist halt das aktuellere Thema.

Gegenwärtig sieht es so aus, als würde das Schulschwänzen gegen den Klimawandel so lange fortgeführt werden, bis die Staatsoberhäupter dieser CO2-geplagten Welt das Wetter wieder in Ordnung bringen. Da sich solche Änderungen erfahrungsgemäß einige 1000 Jährchen hinziehen können, sollte vielleicht die Kultusministerkonferenz darüber nachdenken, die Schulwoche künftig bereits am Donnerstag enden zu lassen.

Man muss Verständnis haben, es ist das Vorrecht der Jugend, zu rebellieren. Allerdings ist diese rebellische Jugend aus der „Generation Kopf unten“ anders als all ihre Vorgänger: sie findet Beifall bei den Regierenden und ihrer Hofberichterstatter. Jene, die seinerzeit gegen den Vietnamkrieg auf die Straße gegangen sind, wären da sofort mißtraurisch geworden, aber unsere head down generation ist wohl schon zu indoktriniert, um zu merken, dass sie zu nützlichen Idioten wirtschaftlicher Interessen degradiert wurde.

Wo waren die demonstrierenden Schüler im Herbst 2015?

Überall wird um Verständnis für die Klima-Schulschwänzer geworben. Sie demonstrieren ja für ihre Zukunft. Allerdings drängt sich hier die Frage auf, wo sie im Herbst 2015 waren, als ihre Zukunft wirklich auf dem Spiel stand? Jetzt ist es zu spät, denn sie wurde inzwischen von Merkel und ihrem Gefolge auf dem Altar der Globalisierung geopfert. Da bleibt den Instagramern und Möchtegern-Influencern eben nur noch das Klima als Sündenbock für die düsteren Aussichten.

Lastwagen- und Dieselgeneratorabgase zur Klimarettung

Dass es mit der kognitiven Kapazität der klimabewegten Jugend nicht weit her ist, zeigt die Freitag-Demo in Regensburg. Die von Schule, Medien und Staat perfekt geframten Gehirne der Demonstranten lieferten zwar die richtigen Parolen für die Stimmbänder, aber nicht die Erkenntnis, dass man seine eigenen Behauptungen ad absurdum führt, wenn man einen dieselbetriebenen 12-Tonner von MAN zum Flaggschiff einer Klima-Demo macht. Und außerdem war da auch noch der leistungsstarke Dieselgenerator, der den Strom für die Lautsprecher lieferte.

Wenn also unsere selbsternannten Klimaretter die zwei Prozent CO2, die Deutschland zum weltweiten, „menschengemachten“ CO2-Ausstoß beiträgt, reduzieren wollen, sollten sie in Zukunft die nötigen Watt für ihre Lautsprecher mit Fahrrad-Ergometern erzeugen. Nicht Schulschwänzen für das Klima, sondern Strampeln für das Klima ist angesagt.

Umweltzone und Klima-Demo

Regensburg hat übrigens eine Umweltzone (siehe Karte), durch die der Demonstrationszug führte. Zitat aus der entsprechenden Verordnung: „Für alle Pkw, leichten Nutzfahrzeuge und Lkw, die nicht die Normen der grünen Plakette erreichen oder noch keine Plakette haben, ist die Umweltzone gesperrt.“

Dann hoffen wir mal, dass der 12-Tonner am Kopf der Demo wenigstens die richtige Plakette hatte.

Umweltzone Regensburg; rote Markierung: Teile der Strecke des Demonstrationszuges




113 islamische Terrorattacken in den letzten 30 Tagen

Von KEWIL | Ein offensichtlich geistesgestörter Australier hat in zwei Moscheen in Christchurch, Neuseeland, brutal 49 Menschen umgebracht und vielen Mohammedanern schlimmes Leid verursacht.

Die Medien berichten zu Recht ausführlich über diesen schrecklichen Amoklauf am anderen Ende der Welt. Trotzdem würden wir uns wünschen, dass dieselben Medien mit gleicher Aufmerksamkeit auch die permanente Blutspur des Islams verfolgen:

Allein in den letzten 30 Tagen gab es 113 islamische Terrorattacken in 20 Ländern. Dabei wurden 813 Personen ermordet und 818 verletzt. Medienecho hierzulande gering bis nichts.

Die höchst verdienstvolle amerikanische Internetseite thereligionofpeace.com zählt von 9/11 bis heute exakt 34.725 islamische Terroranschläge. Die Zahl der vom Islam dabei Ermordeten geht in die Hunderttausende.

Die Medien könnten bequem auf diese Recherchen zurückgreifen und sie ab und zu wenigstens thematisieren. Warum tut das keiner?




Russlands Außenminister und AfD halfen bei Billy Six-Freilassung

Die Freilassung des deutschen Journalisten Billy Six (PI-NEWS berichtete) geht wesentlich auf das Engagement der AfD zurück, erklärten seine Eltern heute. Ohne das Engagement des AfD-Obmanns im Auswärtigen Ausschuss, Petr Bystron und dessen Frau, die den russischen Außenminister Lawrow kontaktierten, säße Billy Six noch in Einzelhaft.

„Zu unserer großen Erleichterung erhielten wir gestern Abend die Information, dass unser Sohn Billy Six nach 119 Tagen Isolationshaft endlich wieder frei ist. Das Geheimdienstgefängnis durfte er mittlerweile verlassen. Wir sind überglücklich und froh, dass diese schwere Zeit nun ein Ende gefunden hat“, so die Eltern Ute und Edward Six.

Der Dank für Billys Freilassung gebühre dem russischen Außenminister Sergej Lawrow, der am vergangenen Donnerstag während eines schon länger geplanten Treffens mit der österreichischen Regierung in Wien auch seinen venezolanischen Amtskollegen Jorge Arreaza empfing. Die Regierung von Venezuela kam dem Wunsch der Russen nach sofortiger Freilassung ohne weiteres nach.

Die Hilfe Lawrows wurde durch das Engagement des AfD-Obmanns im Auswärtigen Amt, Petr Bystron, möglich, der die Eltern bereits im Februar zuhause besucht hatte. Er leitete die Bitt-Briefe der Eltern an Lawrow weiter.

Die Eltern kritisieren das Auswärtige Amt schwer. „Es hat nur drei Tag gebraucht, nachdem wir Lawrow kontaktiert hatten, um Billy freizubekommen.“ Währenddessen hatte das deutsche Auswärtige Amt Billy Six vier Monate lang in einer fensterlosen Einzelzelle hat sitzen lassen, mit blutenden Zehen und eingewachsenen Zehennägeln, mit Vitamin D-Mangel und gestohlener Bank-Karte, und ohne seine Medikamente für Dengue-Fieber.

Die Eltern waren erschüttert darüber, dass ihr Sohn erst auf Fürbitte eines Außenministers eines fremden Landes freigelassen wurde. Die deutsche Regierung habe nie aktiv seine Freilassung gefordert, so die Eltern in einer Stellungnahme auf Facebook. Sie erinnerten sich daran, wie anders alles lief, als ihr Sohn schon einmal im Gefängnis saß – in Syrien. Damals war noch Guido Westerwelle (FDP) Außenminister.

Nicht so unter Heiko Maas. Im Gegenteil: Das Auswärtige Amt hätte „Dienst nach Vorschrift“ getan, um dem Vorwurf zu entgehen, nichts gemacht zu haben. Das Auswärtige Amt und Heiko Maas hätten nach ihren Erkenntnissen die Freilassung eher blockiert als gefördert. Das habe sie sehr enttäuscht, so Ute und Edward Six:

„Unsere Enttäuschung und Wut ist umso größer, da wir gesehen haben, dass es nur weniger Tage bedurfte, um Billy freizulassen. Seit der Kontaktaufnahme von Herrn Bystron und seiner Frau zum Außenminister Lawrow vergingen nur drei Tage, bis Billy freikam. Wäre das nicht geschehen, wäre Billy wohl heute immer noch eingesperrt. Ebenso wurden Journalisten aus anderen Ländern innerhalb weniger Tage freigelassen, nachdem sich deren Regierung für deren Freilassung eingesetzt hatten. Nur unser Sohn musste fast vier Monate im Gefängnis ausharren, weil seitens unserer Regierung dieses Engagement ausblieb.“

Bystron selbst schrieb in einer Pressemitteilung: „Sollten sich die Vorwürfe der Eltern bewahrheiten, muss es Konsequenzen im Auswärtigen Amt haben. Heiko Maas sollte dann zurücktreten.“

Billy Six wird Sonntag Abend in Deutschland zurück erwartet. Das Nachspiel für Heiko Maas und die Merkel-Regierung fängt gerade erst an.




Video: BPE-Kundgebung in München über den Islam

???? Teil 1 – #Live von der #BPE-#Kundgebung aus #München Von und mit Michael Stürzenberger????#Teil2 nach #Pause:https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=433253247421503&id=2385574741668921#Widerstand#Esreicht#Rücktrittsofort#Remigration#Grenzendicht#Asylbetrug#Merkelmussweg#Chiquita#NoIslam#FestungEuropa

Posted by EWO – Europäischer Widerstand Online on Saturday, March 16, 2019

Die Aufklärung über die Gefahren, die von den gefährlichen Bestandteilen des Islams ausgehen – was mittlerweile als „Politischer Islam“ bezeichnet wird – bleibt eine der wichtigsten Aufgaben der patriotisch-konservativen Bewegung. Hierzu findet zur Stunde bis 21 Uhr in München die erste Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) statt.




Markus Frohnmaier sieht ernste Bedrohungslage für AfD-Politiker

Markus Frohnmaier macht kein glückliches Gesicht, als wir ihn und seinen armenischen Mitarbeiter in einem Hotel in Berlin treffen, denn nach einem Angriff auf ihn und seinen Sohn mitten in Berlin hat ihm die Polizei soeben empfohlen, bei öffentlichen Auftritten eine kugelsichere Weste zu tragen und Polizeischutz in Anspruch zu nehmen. Auch ein Umzug für die ganze Familie muss nun wohl doch sein, um sie aus dem Aktionsfeld der Attacken von Antifa und radikaler Muslime zu nehmen.

Der entwicklungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, vor einigen Monaten einem Herzinfarkt von der Schippe gesprungen, war lange Zeit Sprecher der Jungen Alternative und steht in der Partei unter anderem für Israels Schutz. So ist er der Urheber der Forderung nach der deutschen Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt.

Frohnmaier führt aus, unter der neuen CDU-Führung sei die Ablehnung der AfD aus der ehemals konservativen CDU eher noch schlimmer geworden, die mediale Ablehnung und Dämonisierung der AfD sei noch gestiegen und trägt zum aufgeheizten Klima und Angriffe gegen AfD-Mitglieder bei.

Das Interview wird nicht langweilig: Er spricht über neue Erkenntnisse zur Welt-„Agenda 2030“ und dem „Compact of Migration“ der UN – hier sollen alle Politikbereiche der Regierungen der Nationen beeinflusst werden, wovon der Migrationspakt nur einen Teil darstellt. „Freier Menschenverkehr“, Open-Borders-Ideologien und freie Migrationsströme aus den südlichen Ländern in die westliche Welt gefährden die Selbstbestimmung und Souveränität der Nationen. Deutschland soll sich freiwillig durch Zurücknehmen seiner Kräfte, verusacht auch durch „Klimarettung“, CO2-Ausstoß und ökologischen Druck, wirtschaftlich lähmen.

Und natürlich darf zum Schluss auch ein Gruß an die PI-NEWS-Leserschaft nicht fehlen…




Der Verrat an Israel und den Werten der Freiheit

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Wie PI-NEWS berichtete, hat der Bundestag am Donnerstag in namentlicher Abstimmung einen Antrag der FDP-Fraktion für eine stärkere Unterstützung Israels bei Resolutionen im Rahmen der Vereinten Nationen abgelehnt. Diese Neuausrichtung des deutschen Abstimmungsverhaltens in Bezug auf Israel wäre aber enorm wichtig gewesen, denn gegen die einzige Demokratie im Nahen Osten läuft bei den Vereinten Nationen eine regelrechte Hexenjagd, die in erster Linie von diktatorischen und menschenrechtsverletzenden islamischen Ländern betrieben wird. Deutschland und die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union unterstützen diesen gegen Israel gerichteten Kurs häufig durch Zustimmung zu diesen hochgradig verlogenen Resolutionen.

Alleine im vergangenen Jahr gab es 21 (!) dieser Resolutionen gegen Israel, zu 16 von ihnen stimmte die Bundesregierung zu und enthielt sich lediglich bei vieren. Gleichzeitig sorgt der islamische Machtblock und die mit ihm kollaborierenden Länder dafür, dass wirkliche Terror-Staaten wie der palästinensische Gaza-Streifen gänzlich ungeschoren davonkommen.

Es wäre völlig richtig gewesen, sich klar von einseitigen, vorrangig politisch motivierten Allianzen anti-israelisch eingestellter VN-Mitgliedstaaten zu distanzieren und das kleine demokratische Land der Juden vor völlig einseitigen Verurteilungen zu schützen. Die Bundesregierung wäre in der Pflicht, jenen politischen Kräften im Nahen und Mittleren Osten entgegenzuwirken, die das Existenzrecht Israels mit oft aggressiver Rhetorik infrage stellen oder dessen Sicherheit offen bedrohen.

Die komplette SPD-Fraktion sowie alle Abgeordneten der CDU/CSU sowie Linken bis auf jeweils eine einzige Gegenstimme und sechs Enthaltungen sind Israel in den Rücken gefallen. Möglicherweise schielen all jene zusätzlich zu ihrer ideologischen Verblendung noch auf die milliardenschweren Aufträge aus den arabisch-islamischen Ländern und haben wohl auch das rasch wachsende moslemische Wählerklientel hierzulande im Auge. Dieses schändliche Verhalten bedeutet nicht nur den Verrat am israelischen Volk, das sich in einem Existenzkampf mit dem islamischen Faschismus befindet, sondern auch den Verrat an allen Werten der Freiheit und der Demokratie.

Ausgerechnet die Partei, die sich solidarisch mit dem israelischen Volk erklärt, als einzige Partei im Deutschen Bundestag vor dem islamischen Judenhass warnt und mit den „Juden in der AfD“ auch eine jüdische Gruppierung in ihren Reihen hat, wird regelmäßig von einzelnen jüdischen Funktionären wie beispielsweise Josef Schuster, dem Präsidenten des Zentralrats der Juden, und Charlotte Knobloch, der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, absurderweise des vermeintlichen „Antisemitismus“ bezichtigt.

Höhepunkt war die Diffamierungsrede von Knobloch bei einer Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus am 23. Januar im Bayerischen Landtag, bei der sie der AfD allen Ernstes vorwarf, die Werte der Demokratie „verächtlich“ zu machen, die Verbrechen der Nationalsozialisten zu „verharmlosen“ und „enge Verbindungen ins rechtsextreme Milieu“ zu unterhalten. „Diese sogenannte“ Alternative für Deutschland gründe ihre Politik „auf Hass und Ausgrenzung“ und stehe „nicht auf dem Boden unserer demokratischen Verfassung.“

Die Vereinigung der Juden in der AfD (JAfD) zeigte sich „zutiefst erschüttert“ über das „enorm skrupellose Verhalten“ von Knobloch und verfasste sogleich einen Offenen Protestbrief .

Im Landtag verließen fast alle AfD-Abgeordneten als stillen Protest das Plenum und kamen erst nach dem Ende des Knoblochschen Pamphletes wieder herein. Einer von vier Abgeordneten, die trotz dieser heftigen Beleidigungen sitzen blieben, war Uli Henkel, mit dem ich beim Politischen Aschermittwoch in Osterhofen ein Interview u.a. über diesen Eklat und seine Motive zum Sitzenbleiben führen konnte. Uli Henkel bietet in dem Gespräch, in dem es von Minute 6:08 bis 13:40 über dieses wichtige Thema geht, dem Zentralrat der Juden eine Aussprache an, damit die AfD die Möglichkeit bekommt, auf die abstrusen und faktenwidrigen Vorwürfe von Knobloch, Schuster & Co zu reagieren:

Die angesprochenen jüdischen Funktionäre sollten es sich gut überlegen, ob sie künftig ihre hinterhältigen Attacken gegen die AfD fortführen. Immer mehr Bürger dieses Landes erkennen darin einen rückgratlosen Opportunismus, um sich den noch regierenden Altparteien und den genauso verlogenen wie politisch korrekten Mainstream-Medien anzubiedern.

Die Aufklärung über die Gefahren, die von den gefährlichen Bestandteilen des Islams ausgehen – was mittlerweile als „Politischer Islam“ bezeichnet wird – bleibt eine der wichtigsten Aufgaben der patriotisch-konservativen Bewegung. Hierzu findet am heutigen Samstag in München die erste Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) statt:

Da für München Sonnenschein vorausgesagt ist, steht einer weiteren informativen Kundgebung nichts mehr im Wege.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Höchst: „Sie lassen seit Jahrzehnten muslimische Frauen im Stich!“

Nicole Höchst, ordentliches Mitglied im Bildungs- und Familienausschuss, hat am Freitag die Debatte im Deutschen Bundestag zum Internationalen Frauentag dazu genutzt, den Vertretern der Altparteien kräftig die Leviten zu lesen. Die in Deutschland herrschende Multi-Kulti-Ekstase, so Höchst, habe zu einer Absolutsetzung von Art. 4 GG, der Religionsfreiheit, geführt.

Höchst zog eine ernüchternde Bilanz, wie die wirkliche Lage vieler Frauen und Mädchen in Deutschland derzeit aussieht: Kopftuchzwang, Mehrehen, Kinderehen, Verwandtenehen, Zwangsehen, Genitalverstümmelung, so genannte Ehrenmorde, Vergewaltigung und sonstige Gewalt jeglicher Art im Namen und im Zeichen des Islam.

Nicht Frauen-Quoten im Parlament oder die Legalisierung von Werbung für straffrei gestellte Kindstötungen im Mutterleib sei Aufgabe verantwortungsbewusster Politik. Vielmehr sei dringend geboten: Schutz von Frauen und Mädchen in Deutschland, auch und gerade der islamischen, Wahrung ihrer grundgesetzlich verbrieften Rechte, letztlich der Schutz Deutschlands.

Höchst hierzu wörtlich: „Ja, Vergewaltigung und Mord gab es immer schon in Deutschland. Das galt und gilt es, mit aller Härte zu bekämpfen. Das heißt aber auch, dass wir nicht ohne Not zusätzliche Horden testosterongesteuerter junger Männer aus islamisch geprägten Kulturkreisen en masse importieren und uns mit Messern oder sonst wie abschlachten lassen [müssen].“

Längst kennt man Höchst als impulsive, streitbare Debattenrednerin der AfD-Fraktion, die das Parlament wieder zum Forum der Nation macht. Ihr Redebeitrag war ein weiterer Schritt, das Thema Frauenrechte den linksgrünen Insolvenzverwaltern des Feminismus zu entreißen und die Frauen in Deutschland wachzurütteln.




Venezuela: Billy Six freigelassen!

Gute Nachricht aus Venezuela: Der deutsche Journalist Billy Six, der unter anderem für die Wochenzeitung „Junge Freiheit“ schrieb, ist nach vier Monaten Haft im berüchtigten Geheimdienstgefängnis El Helicoide in Caracas unter Auflagen freigelassen worden. Wie die venezolanische Nichtregierungsorganisation Espacio Público und die Pressegewerkschaft SNTP am Freitag meldeten, müsse er sich jetzt alle 15 Tage bei den Behörden melden und dürfe in den Medien nicht über seinen Fall sprechen.

Mitte November war Billy Six in Venezuela festgenommen worden, weil er bei einer Rede von Staatschef Nicolás Maduro die Sicherheitsbegrenzung überschritten haben soll. Ihm wurden daraufhin „Spionage und Rebellion“ zur Last gelegt, worauf in Venezuela bis zu 28 Jahre Haft stehen.

In den letzten Wochen hatte es in Deutschland immer öfter Proteste gegen die Inhaftierung von Billy Six gegeben, zuletzt am Mittwoch in Berlin. Auch die AfD hatte sich in Reden in Landtagen und im Bundestag für die Freilassung des deutschen Journalisten eingesetzt. Die Partei warf der Bundesregierung vor, sich wegen Six‘ politischer Einstellung nicht mit genug Nachdruck für dessen Freilassung einzusetzen. Der Brandenburger Landtag forderte am Donnerstag die Freilassung des deutschen Journalisten.

Auch die Eltern von Six hatten der Bundesregierung mehrfach vorgeworfen, sie setze sich zu wenig für die Freilassung ihres Sohnes ein und habe auch nicht gegen dessen Verhaftung protestiert. Das Auswärtige Amt wies die Vorwürfe zurück.