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Was passiert, wenn Fußball Teil linker Merkel-Politik wird

Das Fußball-Freundschaftsspiel zwischen der deutschen „Mannschaft“ und der serbischen Nationalmannschaft ging unentschieden aus, 1: 1. Das wird viele hier wenig interessieren, die Autorin dieser Zeilen eingeschlossen. Aber gerade dieses Desinteresse ist dabei Teil eines größeren Zusammenhanges, eines politischen, und gehört deswegen hierher.

Die Stimmung während des Spieles muss eisig gewesen sein, einige Augenzeugen, Fans und Spieler, werden beim FOCUS zitiert:

So schreibt Holger Melas auf Twitter: „Schwache Leistung, Wolfsburg. Gespenstische Stille im Stadion, sogar nach dem Ausgleich gibt es keine Anfeuerungen. So schnell sollte die Stadt kein Länderspiel mehr bekommen.“ […]

Marcus Bark schreibt hingegen: „Es hat mit Wolfsburg nichts zu tun. Es ist eine inzwischen völlig normale Atmosphäre bei deutschen Länderspielen“. […]

Joshua Kimmich meint, dass die enttäuschende Leistung der DFB-Elf bei der WM 2018 dazu beigetragen hat: „Ich verstehe, dass die Leute langsam ungeduldig werden und Siege sehen wollen, aber es ist ein Umbruch. Das eine oder andere Spiel kann man uns noch geben.“ […]

Kimmichs Bayern-Kollege Leon Goretzka bezeichnete die Stimmung nur als „unschön“. Allerdings liege es auch an der Mannschaft, für Jubel zu sorgen.

Man sieht, die Mannschaft schiebt es eher auf die mangelnde sportliche Leistung, aus deren (ökonomisch) geschulter Sicht des Profisports ein normaler Blickwinkel. Aber das ist es nicht. Wenn die Nationalmannschaft spielt, will man sich mit ihr identifizieren können. Und Identifikationspunkt ist in diesem Falle das eigene Land, Deutschland.

Dieser Identifikationspunkt fehlt aber, weil „die Mannschaft“ nicht mehr für Deutschland steht, sondern für „Vielfalt“. Das ist kein schlechter Wert, aber wenn er im Vordergrund steht oder sogar als Antithese zum Nationalen vorgestellt wird, dann macht er das Interesse an einer „eigenen“ (National)Mannschaft kaputt, weil es keine eigene mehr gibt.

Was sollen die Fans denn rufen als Anfeuerung, „Mannschaft, Mannschaft!“? Oder „Vielfalt, Vielfalt!“? Deutschland wurde Stück für Stück aus der deutschen Nationalmannschaft eliminiert, beim Trikot und bei der Denke. Sogar deutsche Spieler, wobei man das durchaus auch sein kann, wenn man nicht in Deutschland geboren wurde.

Wer sich aber eher einem faschistischen Türken-Präsident zugehörig fühlt, soll sich nicht wundern, wenn er als Türke oder gar als türkischer Faschistenfreund wahrgenommen wird. Bezeichnenderweise bestanden die Reaktionen der beiden Türken seinerzeit nicht in einer Betonung ihres deutschen Nationalbewusstseins, sondern in Rassismusvorwürfen. Und das ist konsequent.

Denn das ist der neue Wert, der jetzt mit dem Fußball transportiert werden soll, Liebe zur Vielfalt und Abneigung gegen „Nazi“ (wobei „Nazi“ in unserer Zeit bereits eine deutsche Flagge sein kann).

Es ist von daher nur konsequent, dass ein Nobody, ein angeblicher Journalist für Basketball, seinen großen Auftritt  bekam, der momentan zum großen Auftritt der Nationalmannschaft aufgeblasen wird. Im Video (siehe auch oben) beklagt er, dass Sane hinter ihm in Gesprächen „Neger“ genannt wurde und dass Gündogan ein Türke sei.

Er zeigte aber „Courage“ und fragte die hinter ihm Stehenden: „Ist das für euch normal, dass ihr deutsche Nationalspieler als Neger bezeichnet?“ (1:37)

Dieser „emotionale Auftritt“ des André („Dré“) Voigt wird momentan von vielen Medien aufgeblasen, seine Angst um die ebenfalls beim Spiel anwesende zweijährige Tochter (was macht eine Zweijährige bei einem Fußballspiel??) in erschütternder Weise geschildert und er ist – wie sich das in solchen Situationen gehört (Nordkorea lässt grüßen) – permanent den Tränen nahe.

Wenn er als Höhepunkt seiner Schilderungen den Hitlergruß erwähnt, beschleicht einen jedoch ein gewisser Zweifel, ob das nicht doch ausgedacht ist, Stimme, Gestik, Empörung wirken nicht authentisch. Zweifel sind angebracht an seiner Schilderung.

Was aber deutlich wird, und hier ist der Bogen zu den zuerst genannten Eindrücken: es gibt zwar noch die Fußballfans, die Fans der deutschen Mannschaft. Aber sie werden langsam weniger, sie wenden sich ab, weil es als politisch inkorrekt gilt, sich zu „Deutschland“ zu bekennen. Aber auch, weil zumindest im Fußball (anders im Handball!!), linke Propaganda, sozialistisches Denunziantentum und eingefordete bunte Bekenntnisse und Haltungen von vielen als abstoßend empfunden werden. Das Stadion in Wolfsburg wurde erst am Spieltag voll. In Zukunft wird „Deutschland“ vor halb leeren Rängen spielen.




Laut Gedacht #119: Fridays for Future auf dem Holzweg

Die Demonstrationen von Fridays for Future für eine andere Klimapolitik gehen weiter. Mittlerweile mit mehreren zehntausend Teilnehmern. Die Politik klatscht fleißig Beifall. Doch befinden sich die jungen Schüler und Studenten auf dem Holzweg?




„Herr Hofreiter, was bedeutet Schulpflicht?“

Dieses Radio-Interview vom 15. März macht Hoffnung. Im Mainstream sitzen doch noch ein paar anständige und aufrechte Menschen, die am seriösen Journalismus interessiert sind. Keinen Millimeter lässt Christoph Heinemann („Deutschlandfunk“) den Hofreiter Toni mit seinen Klima-Plattitüden durchkommen. Großartig!




Roland Tichy: Was nicht geht, muss man verdoppeln!

Von PETER BARTELS | Staubsauger, die keinen Staub im Beutel haben dürfen … Gurken, die nicht krumm sein sollen … Balkan statt Briten … „Und was nicht geht in der EU muss man verdoppeln“ … Der „Größte“, den die SPD je hatte, verdreifachte sich sogar … Fernsehen wie Fegefeuer. Nur die EU-Hölle ist schlimmer…

Wenn es einen Ehren-Oscar für den „Häßlichsten Deutschen“ seit Goebbels gäbe – Martin „SPD“ Schulz (63) würde ihn bekommen. Jedes Jahr. Bis an sein Lebensende. In allen Kategorien: Dumm wie Brot, arrogant wie Birne, eitel wie „Haareschön“. Auch in der Kategorie „Häßlichste Hinterkopf-Glatze“ stünde ihm der Ehren-Oscar zu. So weit das Staubtuch reicht …

Wolf von Lojewski (81) müsste sich mit SED-Merkels „Vaterländischen Verdienstorden“ begnügen. Immerhin. Seine „Ich“-„Ich“-„Ich“-Performance unterschied sich vom hässlichen SPD-Deutschen nur im Sujet: d‘Martin „bräselte“ bis Mitternacht: „Als ICH noch Präsident in der EU war … „Als ICH einen Nazi aus der EU warf … Als ICH mit meinem Freund Emmanuel Macron sprach …“ Der ARD-Greis Lojewski „eitelte“ bis zum letzten Schlag der Turmuhr: „Zu meiner Zeit als ICH noch jung war … ICH mag ja die Briten … ICH mag die Italiener … Ich mag ja auch die Polen …“

Selber Schuld – warum finden alte Männer nachts nie das Bett: Josef Nyary, der alte Bestman von BILD: „In Brüssel brennt‘s! Wer löscht, wer gießt Öl ins Feuer?“ Der alte Mann von PI-NEWS antwortet: Martin Schulz und Angela Merkel jedenfalls nicht … CSU-Weber, der bayerische EU-Schönschwätzer nicht, SPD-Glubschauge Barley schon gar nicht. Im Gegenteil: Die bringen sogar die Benzinkanister mit. Deutschland wie es linkt und kracht …

Maischberger bangt: „Populisten gegen Europa: Ist der Brexit erst der Anfang?“ Martin Schulz war da. Nyary sang gleich los: „Jaaaaa, er lebt noch: Der Holzmichel der deutschen Sozialdemokratie kämpft sich zäh ins Zentrum der politischen Arena zurück.“

Neue Mathematik! „Mehrheit“ der Polen: 35 Prozent

Und wie: Mit René Deltgen-Heulstimme und Kinderschreck-Miene: „Die überwältigende Mehrheit der Polen – 35 Prozent – (Neue Mathematik!!) sind für die EU.“ Dann rückt er sich gravitätisch in die gefühlte EU-Präsidenten-Positur: „Die EU ist ein Verbund kleiner Länder, die noch nicht begriffen haben, dass sie kleine Länder sind“ … Und macht den Optiker für Merkels Macrönchen: „Emmanuel Macron blickt in die Ferne: Der Nationalstaat muß ergänzt werden … Nationalstaaten können ihre Grenzen nicht mehr schützen … Man darf die Religionsgemeinschaft der Muslime nicht gefährden … Man muß den Antisemitismus von Rechts bekämpfen …“

Nachsicht! Der brüllende Brüsselkrat der Sozen ging relativ wenig zur Schule (mit Sicherheit überliefert: Hauptschulabschluß). Aber er scheint auch die Bücher, die er ein paar Monate verkaufte, nicht gelesen zu haben, ausser „Marx sein Manifest“. Woher soll der ehemalige Bürgermeister von Würselen also wissen, dass alle Staaten dieser Erde seit allen Zeiten ihre Grenzen schützen? Weil es sonst wahrscheinlich nicht mal „I’m the Greatest socialist ever“ geben würde? Und: Dass Merkel, Minister de Misere und Seine eigene Winzigkeit selbst diese Grenzen abgeschafft haben?? Bei d’Martin lieben immer noch Moslems alle Juden, wollte/will nie einer, nieee, auch nur einen Juden im Meer ersäufen … Mein Gott, Martin! Warum gibt’s für Ignoranz keinen Krankenschein, für Blindheit keine Rente?

Gut, dass bei Maische auch Wolf von Lojewski ist, der sehr alte Mann vom Mainzer Moslemberg. Er wird zwar immer kleiner, der Hals immer schrumpeliger, aber das Hemd immer offener – bis hin zum geheimnisvollen roten Hautfleck, unten links (vom Zuschauer aus, natürlich!). Nyary: „Der ZDF-Alt-Star rät den beleidigten Brüsselkraten (in Sachen Brexit): ‚Die EU sollte sich jetzt nicht moralisch aufpumpen!‘“ Wie bescheiden er ist: „Selbst ein so kluger Mensch wie ich könnte das (Brexit-Wirrwarr) nicht entwirren!“ Britischer Humor auf Deutsch war schon immer … „Krauts“.

Neues Referendum – die Alten sterben ja

Shona Fraser (43), die britische Musikexpertin kann es. Das leicht teigige Blondchen lebt seit zehn Jahren in München, macht für Dieter Bohlen „Deutschland sucht den Superstar“: „Ein neues Referendum! Den Brexit haben ja nur die alten Leute gewollt … Da jedes Jahr bei uns 500.000 Menschen sterben, fehlen diese Alten beim neuen Referendum. Die Jüngeren wollten ja in Europa bleiben.“ Nyary notiert nächtens: „Das ist aber sehr schwarzbritisch“, entfährt es der leicht geschockten Talkmasterin. Frasers coole Antwort: „Der Brexit ist schwarzer Humor, aber die Pointe fehlt…“

Hier ist sie, Briten-Mädel: Wir Germans wissen jetzt, warum die Kandidaten bei Bohlen so oft wie frisch aus der Klappsmühlen wirken … Trotzdem schön für den „Titan“: Frau Fraser hat vorsorglich die deutsche Staatsbürgerschaft beantragt … Klar, nach dem Brexit beginnt die neue Seeblockade der britischen Inseln. Und diesmal machens die Germans nicht allein. Sie haben haben eh nur noch Kampf-BH,s, keine Schlachtschiffe …

Eine kluge Frau ist auch in der Runde: Petra Steger (31), FPÖ–Nationalratsabgeordnete: „Europa kann langfristig nur durch die Rückbesinnung auf das Nationale erhalten werden!“ Nachdem Schulz, das wirklich hässlichste Gesicht aller Stammtische, pöbelte, er habe nach der Brexit-Entscheidung „schockiert reagiert“, heult er in höchsten Tönen erregt: „Das war Stammtisch … Verwerflich …“ Als die FPÖ-Abgeordnete ihn auslächelt, bekommt sie prompt des St. Martins Hohn zu spüren (Nyary): „Sonst wird niemand mehr kommen, dafür wird die österreichische Regierung schon sorgen“.

Nicht nur in Sachsen …

FPÖ-Petra (Staun: Nicht nur in Sachsen wachsen schöne Mädels): „Schlicht und ergreifend falsch!“ … „Ein Schwerpunkt der österreichischen Ratspräsidentschaft war die Heranführung des Westbalkans an Europa! Es kommen immer noch Flüchtlinge über die Moscheen-Route!“ …

Maischberger gießt Öl (Nyary) Richtung Schulz nach: „Sie haben den österreichischen Vizekanzler einen Nazi genannt“ … Die FPÖ-Politikerin sofort Attacke: „Verwerflich! Außerdem eine Verharmlosung des Nationalsozialismus! … Und genau das ist das Problem der EU: Immer solche Worte wie ‚Nazi’ … ‚Zerstören‘ um sich werfen“ … „Damit diffamieren Sie nicht nur demokratisch legitimierte Politikerin, sondern auch hunderttausende Wähler!“

Schulz hatte die ganze Zeit jedes Wort der klugen FPÖ-Österreicherin – ganz deutscher Herrenmensch – mit hochmütigen, verächtlichen, wegwerfenden Handbewegungen „kommentiert“. Jetzt drischt er auf sie ein. Roland Tichy (63) hilft! Der weise Mann von „Tichy’s Einblicke“, einem Freiheits-Blog wie Broders ACHGUT oder PI-NEWS: „Wenn einer eine andere Meinung hat als Sie, ist er deshalb noch lange kein Nazi! Das müssen Sie akzeptieren!“ Nyary notiert: „Das tue ich“, bellt Schulz. „Nein, das tun Sie nicht“, bellt Tichy zurück.“ BILD-Nyary staunt: „Was ist denn hier los? Freunde!“ Der PI-NEWS-Mann: „Der Teufel, Kollege!!“

Ralph Sina (63), ARD-Hörfunk-Studiochef in „Babylon“ Brüssel. Er wirft der EU Instinktlosigkeit vor. Sein Beispiel: Ein englischer Großindustrieller, ursprünglich EU-Fan, habe in Brüssel erlebt, dass sein Dyson -Staubsauger von den Brüssel-Bürokraten gestoppt wurde, weil kein Staub im „Beutel“ war. Also Brexit!! „Hausfrau“ Maischberger murmelt was von krummen Gurken, die EU-rokraten gerade gebogen haben …

Tichy macht den Punkt…

EU-Irgendwie-immer-noch-Präsident Schulz winkt ab, will lieber über die Verteilung der Flüchtlinge reden: „Deutschland habe über eine Million (1,8 Million im ersten Schub!!) aufgenommen, Ungarn nicht mal die per Quote zugeteilten 1250.“ ARD-Sina fast verzweifelt: „Die Zahlen retten Sie nicht“. Auch nicht mit den „noch mehr Kompetenzen“ für eine noch engere EU kann Schulz bei den Skeptikern in der Runde punkten. Nyary: „Was nicht funktioniert, muss man verdoppeln“, spottet Tichy und macht auch diesen Punkt… Dann schwant dem Roland: „Die Briten kommen alleine aus, viel schwieriger wird es für uns!“ Und: „Wer an der EU Kritik übt, ist kein Anti-Europäer!“

Bester Nyary: „Europa, wie es leibt und lebt.“ Bester Satz des Abends: Die Briten gehen – der Balkan kommt!“ … Nicht vom Kaiser-Balkon, aber aus dem Herzen Deutschlands: Auf, zu den Wahlen … Jedes Zögern … jedes Zaudern … Mitten im Frieden überfallen uns die EU-Eunuchen mit ihren Moslem-Horden …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite und seinen Blog bartels-news.de!




Der Deutschlandfunk erklärt die Grundrechte

Der Deutschlandfunk hat im politischen Betrieb in Deutschland ein Defizit entdeckt, nämlich das Verständnis des Grundgesetzes. Wer nun denkt, damit seien die Abgeordneten angesprochen, gar die Regierung mit ihrer illegalen Asylpolitik und überhaupt mit der Missachtung des Grundgesetzes, der irrt. Das doofe Volk soll informiert werden, dass alles bei uns in Ordnung ist, und dass Flüchtlinge in Deutschland leben können.

Hier Artikel 16a in der Reihe „Das Grundgesetz einfach erklärt“:

Artikel 16a sagt: Politisch verfolgte Menschen bekommen Schutz in Deutschland. Man nennt das auch Asyl-Recht. Viele Menschen werden in ihrer Heimat verfolgt. Manche Menschen werden gefoltert. Nur weil sie gegen die Regierung sind. Diese Menschen nennt man politisch verfolgte Menschen. Diese Menschen können in Deutschland leben. Sie sind dann hier sicher.

Es gibt eine Ausnahme: Wer aus einem anderen sicheren Land nach Deutschland kommt, der muss kein Asyl-Recht bekommen. Ein Beispiel: Ein Mensch aus dem Land Syrien kommt über das Land Frankreich nach Deutschland. Dann sagt der deutsche Staat: Der Mensch aus Syrien war in Frankreich schon sicher. Er braucht das Asyl-Recht von Deutschland nicht.

Er braucht es nicht, kriegt es aber trotzdem. Er kann sich nicht auf das Asylrecht berufen, wenn er „[…] aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist“, so der Text im Original.

Da Deutschland nur von EU-Staaten umgeben ist – und in der Schweiz die zusätzliche Bedingung erfüllt ist – hat ein Flüchtling nur dann ein Recht auf Asyl, wenn er per Boot über die Nordsee kommt oder vom Himmel fällt. Alle anderen haben kein Recht auf Asyl nach dem deutschen Grundgesetz.

Haben sie es aber nicht, so gelten alle anderen Einwanderungs- oder Besuchs- und Aufenthaltsrechte unseres Landes uneingeschränkt weiter. Weder Abgeordnete noch Kanzlerin haben das Recht, sich über bestehendes Recht hinwegzusetzen, für alle noch einmal in einfacher Sprache:

Die Abgeordneten müssen die Grundrechte immer einhalten. Auch die Regierung und die Gerichte müssen die Grundrechte immer einhalten.

Vielleicht kann der Deutschlandfunk einmal erklären, warum sie es trotzdem nicht tun und dafür eine Erklärung in einfacher Sprache liefern. Aufgabe der gut bezahlten staatlichen Presse ist es nämlich, die Staatsgewalten von außen als Vierte Gewalt zu kontrollieren, oder in einfacher Sprache:

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat etwas falsch gemacht. Darüber muss die Presse berichten. Die Presse erhält dafür Geld aus den Rundfunkgebühren. Auch der Deutschlandfunk. Er tut aber trotzdem nichts. Warum, kann man hier fragen:

Stefan Raue.
Deutschlandradio
Körperschaft des öffentlichen Rechts
Stefan Raue (Intendant)
Raderberggürtel 40
50968 Köln
Telefon: 0221-3451012
E-Mail: nachrichtenleicht@deutschlandfunk.de




Erfurt: Bürger klären über gefährliche Ahmadiyya-Bewegung auf

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA | Die als Wolf im Schafsgewand daherkommende islamische Ahmadiyya Muslim Jamaat-Bewegung baut gerade im Rahmen ihres 100 Moscheen-Projektes für Deutschland einen Surenpalast in Erfurt. Dies ist bundesweit der 53. dieser islamischen Organisation, acht weitere sind im Bau, außerdem wurden bereits sieben Grundstücke für die nächsten Projekte gekauft. Diese Wölfe im Schafspelz stellen sich der deutschen Öffentlichkeit und Politik gegenüber gerne als „moderate“ und „liberale“ Reformbewegung dar. Doch das wahre Gesicht der Ahmadiyya steht im schroffen Gegensatz zu der von ihr verbreiteten Propaganda, die in Form von Infoständen, Faltblättern, Informationsveranstaltungen, Charity-Walks, Baumpflanzungen in Kindergärten und Schulen oder Neujahrsputzaktionen erfolgt.

Seit Anfang März läuft auch im nordbayerischen Forchheim eine Flugblatt-Aktion, bei der diese Blender die „friedliche Botschaft des Islams“ vortäuschen. Bei der Pressekonferenz zu dieser umfassenden Kampagne weigerten sich dann die Islam-Funktionäre, Journalistinnen die Hand zu geben. In solchen Situationen fällt dann die Maske der Mohammedaner.

Viele Bürger und Politiker lassen sich leichtfertig von der Scheinheiligkeit der Ahmadiyya-Anhänger blenden, die in Ausübung der Taqiyya ihre wahren, verfassungsfeindlichen Absichten verschleiern. So kommen sie ungehindert ihrem vehementen Bestreben nach, dem Islam zur Verbreitung zu verhelfen, während sich die Bevölkerung in trügerischer Sicherheit wiegt und den geschickt verpackten Worthülsen und Beteuerungen der Ahmadiyya-Vertreter – sowie deren Fürsprechern in Politik, Medien und Kirchen – Glauben schenkt.

Eines der Sprachrohre der Ahmadiyya ist der „Islamwissenschaftler und Theologe“ Sheikh Nasir Ahmad, der auch Bücher veröffentlicht. Auf Twitter verbreitet er unter anderem diese verlogene Botschaft, die angesichts des Nazi-Islam-Paktes von 1941-1945 geradezu absurd ist:

Wir von der BPE haben in der Vergangenheit bereits bundesweit viel Aufklärungsarbeit über die Ahmadiyya-Bewegung, die den meisten deutschen Bürgern völlig unbekannt ist, geleistet. So waren wir unter anderem vor zwei Jahren in Erfurt bezüglich des zum damaligen Zeitpunkt dort geplanten Ahmadiyya-Moscheebaus mit einer Faltblatt-Verteilaktion und einem Anschreiben an die örtlichen Stadträte aktiv. Des Weiteren führten wir Aufklärungskampagnen in Frankfurt am Main, Köln, Chemnitz, München, Marburg, Pfungstadt, Buxtehude und Frankenthal durch.

Am 13. November vergangenen Jahres veranstalteten wir eine Protestkundgebung gegen die Grundsteinlegung der Ahmadiyya-Moschee, bei der wir die Öffentlichkeit mit aussagekräftigen Plakaten und sachlich fundierten Redebeiträgen über die triftigen Gründe aufklärten, die gegen den Bau der Moschee sprechen. Unterstützung erhielten wir dabei von der Bürgerbewegung „Erfurt zeigt Gesicht“, die es auch gerichtlich durchsetzte, dass wir direkt gegenüber der Islamfeier unseren Protest äußern konnten. Die Erfurter Stadtverwaltung hatte zuvor versucht, uns weit vom Ort des unheimlichen Geschehens wegzuverlegen.

Der dunkelrote thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow ließ es sich nicht nehmen, dieser Grundsteinlegung des Ahmadiyya-Bunkers persönlich beizuwohnen und seine große Begeisterung für das Bauprojekt sowie den Islam zum Ausdruck zu bringen. Dies wurde mit diesem entlarvenden Foto auch per Twitter gemeldet:

Thüringens Ministerpräsident hält den Koran, das „Grundgesetz“ der Ahmadiyya, in Händen. Der Koran gilt in allen islamischen Strömungen als das direkt übermittelte Wort Allahs, das unfehlbar ist, nicht hinterfragt werden darf, allzeit Gültigkeit besitzt und über allen von Menschen geschaffenen Gesetzen steht. Bodo Ramelow scheint den brandgefährlichen Inhalt dieses Buches, das das genaue Gegenteil einer Anleitung zum friedlichen Miteinander aller Menschen und zur Völkerverständigung ist, nicht zu kennen.

Wie sonst lässt es sich erklären, dass sich ein Politiker derart unverantwortlich realitätsfremd gibt und der Bevölkerung den Islam als bloße und friedliche Religion wider seine politische und gewalttätige Natur zu verkaufen versucht?

Was besitzt für Herrn Ramelow Gültigkeit:

– Das deutsche Grundgesetz oder der Koran?

– Das auf dem Grundgesetz basierende deutsche Rechtssystem oder das sich aus dem Koran und den Hadithen speisende islamische Rechtssystem auf der Grundlage der Scharia?

– Die universellen Menschenrechte der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UN-Charta von 1948 oder die Kairoer Menschenrechtserklärung aus dem Jahr 1990, die die universellen Menschenrechte unter den Vorbehalt der Scharia stellt?

Ist der thüringische Ministerpräsident – erneut – ein Fall für eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz? Aber in Thüringen sympathisiert nicht nur der Ministerpräsident, sondern auch der Präsident des Verfassungsschutzes Stephan J. Kramer mit der Ahmadiyya:

Entweder wollen es Ramelow und Kramer nicht begreifen oder sie wissen es nicht, dass es für eine „Religion“, deren politische Bestandteile absolut verfassungsfeindlich sind, keine grenzenlose Freiheit geben kann. Denn die Schranken jeder Religion sind durch die allgemeinen Gesetze gesetzt, die das Leben, die Freiheit und die Gesundheit der Bürger schützen. Dann hat die sogenannte „Religionsfreiheit“ im Grundgesetz – die aber lediglich eine Freiheit des Bekenntnisses und das grundsätzliche Recht zur Ausübung ist – ihre klare Grenze.

Ramelow will jetzt gar die Kirchensteuer in eine „Kultursteuer“ umwandeln, die dann alle Bürger zu entrichten haben und womit dann auch Moscheebauten finanziert werden könnten. Der „Linke“-Politiker scheint geradezu einen Narren am Islam gefressen zu haben. Auch auf der Erfurter Messe besuchte er am 9. März seine Schützlinge:

In der Vergangenheit waren neben seiner Partei „Die Linke“ in Thüringen auch die üblichen Verdächtigen SPD und die Grünen bei der Islam-Kollaboration beteiligt:

Gegenwärtig sind wir von der BPE in Erfurt in Zusammenarbeit mit „Erfurt zeigt
Gesicht“ erneut äußerst aktiv. Couragierte Bürger, die sich der existenziellen Gefahren durch eine zunehmende Verbreitung und Einflussnahme des politischen Islam in unserer freien Gesellschaft bewusst sind, verteilten bisher 30.000 Exemplare des BPE-Faltblattes zum Thema Ahmadiyya in der Thüringer Landeshauptstadt. Zugleich haben wir uns zum wiederholten Male mit einem Anschreiben an die Erfurter Stadträte gewandt und ihnen ihre schwere Fehlentscheidung, die sie mit ihrer Zustimmung zum Bau der Ahmadiyya-Moschee getroffen haben, vor Augen geführt. Am Samstag, den 4. Mai werden wir eine weitere gemeinsame Kundgebung in der Erfurter Innenstadt durchführen.

An dieser Stelle ein großes „Dankeschön“ an alle Bürger in Erfurt, die die Aufklärung über die Ahmadiyya-Bewegung tatkräftig vorantreiben und das fahrlässige Verhalten der verantwortlichen Erfurter Politiker anprangern, die einem religiös begründeten Totalitarismus den Weg ebnen. Wer sich der in Deutschland am längsten aktiven Bürgerbewegung zur Aufklärung über den Islam anschließen oder ihr eine Spende zukommen lassen möchte, findet hier alle Informationen dazu.

Aufklären statt Verschleiern!




JETZT LIVE: 89. Sitzung des Bundestags am 21. März 2019

Seitdem die AfD im Deutschen Bundestag ist, macht es wieder Sinn, sich die dortigen Debatten anzuschauen. PI-NEWS wird daher künftig immer wieder auf Livestreams aus dem Reichstag hinweisen und besonders interessante Redebeiträge – sobald auf Youtube verfügbar – am Ende dieses Beitrags gesondert einsetzen. Spannend am heutigen Tag dürfte vor allem gegen 19 Uhr die von der AfD erwirkte Aktuelle Stunde zum Wirken der Bundesregierung im Fall Billy Six werden.

Hier das komplette Bundestags-Programm des heutigen Tages:

09:00 Regierungserklärung zum Europäischen Rat
11:00 Grundsteuer
12:05 Bildung und Teilhabe für Kinder
13:10 Altersarmut
14:15 Überweisungen im vereinfachten Verfahren
14:20 Abschließende Beratungen ohne Aussprache
14:30 Wahlen zu Gremien
15:10 Bundeswehreinsatz in Afghanistan (Resolute Support)
16:05 Bundeswehreinsatz im Mittelmeer (SEA GUARDIAN)
17:00 Bundeswehreinsatz in Südsudan (UNMISS)
17:40 Bundeswehreinsatz in Darfur (UNAMID)
18:20 Digitalisierung in der Diplomatie
19:05 Aktuelle Stunde zum Wirken der Bundesregierung im Fall Billy Six
20:10 Nachhaltige öffentliche Beschaffung
20:55 Änderung des Marktorganisationsgesetzes
21:35 Änderung der GO-BT: bankenunionales Fragerecht
22:20 Schutz von Geschäftsgeheimnissen
23:05 Ehrenamt in Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
23:50 Versöhnung mit Namibia
00:35 Sofortprogramm Bauflächenoffensive
01:20 Sitzungsende

Und hier die heutige Rednerliste der AfD-Abgeordneten als pdf zum Download.

Alexander Gauland: „EU handelt beim Brexit unfair und unsouverän!“

Alice Weidel: „Der deutsche Wohlstand ist gefährdet!“

Kay Gottschalk: „Grundsteuer muss abgeschafft werden!“

Udo Hemmelgarn: „Grundsteuerpläne der GroKo führen zu steigenden Mieten!“

Martin Reichardt: „Senkung der Mehrwertsteuer auf alle Kinderprodukte!“

Stefan Keuter: „Mehrwertsteuerirrsinn endlich beenden!“

Ulrike Schielke-Ziesing: „Privilegien von Politikern im Rentensystem abschaffen!“

Jens Kestner: „Holen wir unsere Soldaten nach Hause!“

Paul Podolay: „Seenotrettung: Migranten in die Heimatländer bringen, statt zu uns!“

Lothar Maier: „Südsudan: Wir unterstützen UN-Maßnahmen zur Friedenssicherung!“

Petr Bystron: „Unsere Soldaten müssen für jeden Einsatz optimal ausgerüstet werden!“

Roland Hartwig: „Deutschland verliert den Anschluss an die Weltspitze!“

Petr Bystron: „Außenministerium wollte Billy Six im Knast verrotten lassen!“




Tübingen debattiert über Enteignungen von Grundstücksbesitzern

Von CANTALOOP | Offenbar hat sich der grüne Tübinger OB Boris Palmer bei seinen zahlreichen Berlin-Besuchen in letzter Zeit sehr von der Ausstrahlung dieses links-aktivistischen Großstadt-Milieus inspirieren lassen. Denn in Zukunft sollen auch in seiner beschaulichen Kleinstadt am Neckar sozialistisch geprägte Errungenschaften Einzug halten, über die auch in der Spree-Metropole laut nachgedacht wird. Das Gespenst der Enteignung gewinnt zunehmend Form, obgleich dessen strategischer Mehrwert sehr umstritten ist.

Bekanntermaßen kämpft auch seine wirtschaftlich sehr erfolgreiche Ammertal-Region im Zentrum Baden-Württembergs mit zunehmender Verknappung von Wohnkapazitäten auf dem freien Markt. Mehr Nachfrage als Angebot hat die Miet- und Kaufpreise in der beliebten Universitätsstadt in die Höhe schnellen lassen. Demzufolge wurden viele Investoren und Spekulanten auf den Plan gerufen. So funktioniert eben eine freie Marktwirtschaft. Und genau dort möchten die Gemeinderäte nun fraktionsübergreifend ansetzten.

Angedacht ist: Bauen oder Enteignung

Wer also über Grundstücke mit Bauerlaubnis innerhalb der Stadt oder auch in der nahen Peripherie verfügt, soll zukünftig zum Bauen „gezwungen“ werden. Ist der jeweilige Besitzer einer Liegenschaft dazu nicht willens oder imstande, so soll als letzte Instanz enteignet werden können. In Summe soll es dabei um ca. 500 in Privatbesitz befindliche Flächen gehen.

Dass dieses staatliche Eingreifen nicht ganz so unumstritten ist, wie in manchen grünlinken Sphären angenommen, verdeutlicht die rege Diskussion in den sozialen Medien darüber. Auch die ortsansässigen Vertreter von CDU, FDP und Tübinger Liste sind vom bürgermeisterlichen Alleingang noch nicht restlos überzeugt. Der ansonsten auch in konservativen Kreisen durchaus geschätzte Palmer fällt in jüngster Zeit leider immer mehr mit öko-totalitär orientierten Ideen auf, die seine Anhänger und Kritiker gleichermaßen verstören.

Wie überall, moralisch angereichertes Halbwissen prägt den Diskurs

Gemäß seiner Vision einer Fahrradstadt werden aktuell mit Volldampf Radwege und -Brücken errichtet, der PKW-Individualverkehr sowie auch der innerstädtische Lieferverkehr dadurch „ausgebremst“ und ein Dauerstau vorprogrammiert. Falschparker werden von ihm höchstpersönlich bei Facebook angeprangert. Selbst angebliche Nazi-Chiffren auf KFZ-Nummernschildern entgehen neuerdings nicht seinem geschärften Blick.

Dem Vernehmen nach entstehen auch immer mehr noble Flüchtlings-Destinationen in gehobener Wohnlage (PI-NEWS berichtete). Asyl à la carte, gewissermaßen. Der studierte Mathematiker gilt darüber hinaus als eifriger Verfechter eines anthropogen induzierten Klimawandels und verteidigt diese These vehement, auch gegen alle wissenschaftliche Empirie.

Fatale Signalwirkung in die gesamte Republik

Dies alles in Kombination mit den neu angedachten „Baugeboten“ hinterlässt im ansonsten stimmigen „Palmer-Menu“ einen faden Nachgeschmack beim Betrachter. Nun dominiert offenbar auch hier ein überdrehter Alleinbestimmungsanspruch linker Identitätspolitik den gesunden Menschenverstand. Sehr schade.

Erleben wir einmal mehr die verbissene Bevormundung linkslastiger Etatisten, die jede weitere gesellschaftliche Vitalität im Keim zu ersticken droht? Angesichts dessen bleibt dringend zu hoffen, dass in der brisanten Causa „Enteignung“ das letzte Wort noch nicht gesprochen ist – und die ansonsten bodenständigen Bürger dieser Region endlich ihr Veto einlegen.

Kontakt:

Universitätsstadt Tübingen
Oberbürgermeister Boris Palmer
Friedrichstraße 21
72072 Tübingen
Telefon 07071-204-1300
E-Mail: ob@tuebingen.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)