1

Markus Frohnmaier sieht ernste Bedrohungslage für AfD-Politiker

Markus Frohnmaier macht kein glückliches Gesicht, als wir ihn und seinen armenischen Mitarbeiter in einem Hotel in Berlin treffen, denn nach einem Angriff auf ihn und seinen Sohn mitten in Berlin hat ihm die Polizei soeben empfohlen, bei öffentlichen Auftritten eine kugelsichere Weste zu tragen und Polizeischutz in Anspruch zu nehmen. Auch ein Umzug für die ganze Familie muss nun wohl doch sein, um sie aus dem Aktionsfeld der Attacken von Antifa und radikaler Muslime zu nehmen.

Der entwicklungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, vor einigen Monaten einem Herzinfarkt von der Schippe gesprungen, war lange Zeit Sprecher der Jungen Alternative und steht in der Partei unter anderem für Israels Schutz. So ist er der Urheber der Forderung nach der deutschen Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt.

Frohnmaier führt aus, unter der neuen CDU-Führung sei die Ablehnung der AfD aus der ehemals konservativen CDU eher noch schlimmer geworden, die mediale Ablehnung und Dämonisierung der AfD sei noch gestiegen und trägt zum aufgeheizten Klima und Angriffe gegen AfD-Mitglieder bei.

Das Interview wird nicht langweilig: Er spricht über neue Erkenntnisse zur Welt-„Agenda 2030“ und dem „Compact of Migration“ der UN – hier sollen alle Politikbereiche der Regierungen der Nationen beeinflusst werden, wovon der Migrationspakt nur einen Teil darstellt. „Freier Menschenverkehr“, Open-Borders-Ideologien und freie Migrationsströme aus den südlichen Ländern in die westliche Welt gefährden die Selbstbestimmung und Souveränität der Nationen. Deutschland soll sich freiwillig durch Zurücknehmen seiner Kräfte, verusacht auch durch „Klimarettung“, CO2-Ausstoß und ökologischen Druck, wirtschaftlich lähmen.

Und natürlich darf zum Schluss auch ein Gruß an die PI-NEWS-Leserschaft nicht fehlen…