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Selbstmord fürs Klima

Von ECKI | Im Kongo haben ausgebuffte einheimische Beobachter herausgefunden, dass Ebola immer dort anzutreffen ist, wo sich ausländische Ärzte aufhalten. Deshalb tötet man die Ärzte und somit (theoretisch) auch die Krankheit. Der Aufschrei über derartige Unbildung ist hierzulande groß.

In Deutschland haben nicht weniger ausgebuffte Beobachter herausgefunden, dass das Klima immer dann wärmer wird, wenn der CO²-Gehalt in der Atmosphäre steigt. Deshalb verbietet man alles, was CO² ausstößt. Obwohl die Kausalität natürlich genau so umgekehrt ist, wie im ersten Fall, werden Schüler von führenden Politikern dazu aufgefordert die Schule zu schwänzen – im Kampf gegen das böse Kohlendioxid!

Alternativ zum Schwänzen könnte man in der Schule ein simples Experiment durchführen: Man stelle ein Glas Bier in den Schatten und ein weiteres in die Sonne. Jetzt dürfen die Schüler beobachten, in welchem Glas die Umwandlung von Kohlensäure in CO² schneller voranschreitet. Dort etwa, wo es warm ist?

Danach könnte man die Schüler dazu einladen, ihre neu gewonnenen Erkenntnisse auf das Klima zu übertragen. Der Leistungskurs „Physik“ dürfte abschließend berechnen, wie viel mehr CO² bei einer Klimaerwärmung von – angenommen – 2°C in den Meeren freigesetzt wird und dieses mit der veränderten Zusammensetzung unserer heutigen Atmosphäre vergleichen. „Wow, so viel wird da frei?“ „Das ist ja viel mehr, als alle Autos, Schiffe und Kraftwerke auf der ganzen Welt zusammen ausstoßen!“

Bei dieser Erkenntnis käme man wahrscheinlich nicht sofort darauf, nur noch mit dem Liegefahrrad in den Urlaub fahren zu müssen.

Nicht so die Grünen-Chefin Claudia Roth, die gleich den Klimawandel als neuen möglichen Fluchtgrund anerkannt wissen will. Die ungelernte Bundestagskraft versteht es vortrefflich, mit Halbwahrheiten und Ängsten, das Gutmenschentum für ihre absurde Ideologie gefügig zu machen.

Auch die Qualitätsmedien achten peinlich genau darauf, ausschließlich regierungserhaltendes Gedankengut zu verbreiten. Dazu zählen natürlich nicht die Expertisen faktenverblendeter Wissenschaftler, sondern viel mehr die Gefühle der kleinen Greta: „You should panic!“

Und dieser kleinen Greta folgen die „schon-länger-hier-Lebenden“, gerne. Als Konsequenz treiben wir willig die Deindustrialisierung unseres Landes voran. Die 1,8 Millionen eingesparten Arbeitsplätze in der Automobilindustrie z.B. werden schließlich dringend gebraucht für die Entwicklung von neuer Elektromobilität. Es soll also auf Autos gesetzt werden, deren Auspuff zentral am Kraftwerk montiert wird oder deren Energie aus riesigen, eigens dafür aufzubauenden Vogel- und Insektenschreddermaschinen stammt. Das ein moderner Dieselmotor 150.000 km laufen dürfte, bevor er die CO²-Menge erzeugt hat, die man zur Herstellung eines einzigen PKW-Akkus benötigt, spielt dabei keine Rolle.

Da interviewt man doch lieber junge Paare, die verantwortungsvoll auf eigene Kinder verzichten, da diese während ihres Lebens, alleine durch das Atmen, eine erhebliche Menge des vermeintlich bösen Klimagases ausstoßen – vorbildlich!

Konsequenterweise wird man vermutlich nicht lange darauf warten müssen, bis man in jenen intellektuellen Stuhlkreisen den „Selbstmord für das Klima“ diskutiert.

In der Zwischenzeit werde ich unter der elitären Verachtung meiner grünen Nachbarn, mit den Abgasen meines Benzinrasenmähers die Bäume füttern. So zumindest wurde zu meiner Zeit das Prinzip „Photosynthese“ – im noch nicht gesinnungsüberwachten – Biologieunterricht erklärt.




Video: Michael Stürzenberger bei 177. Pegida in Dresden

Heute Abend ab 18.30 Uhr gibt es am Dresdner Altmarkt die 177. Pegida. 177 Mal „Monday for Future“. Da wird nicht gehüpft, sondern der Boden der Tatsachen nicht verlassen. Darum geht es heute auch u.a. um die Causa Martin Sellner, die ein signifikantes Beispiel dafür ist, wie Menschen unter Mithilfe der Lügenpresse für Dinge auf die sie nicht einmal Einfluss hatten kriminalisiert werden, um sie mundtot zu machen. Ein weiteres Thema werden die Umweltlügen und nie eingetroffenen Untergangsszenarien der Grünen sein. Michael Stürzenbergers Hauptthema ist die „Religion des Friedhofs“, die nach Christchurch mehr denn je darauf pocht, dass jegliche Kritik am Islam unter Strafe gestellt wird. Dafür reiste bereits der Imam der betroffenen Moschee nach Hamburg, um dort Stimmung zu machen. Gleichzeitig wurden und werden bei uns munter Islamanschläge geplant. Hier bei PI-NEWS wird es wie immer den Livestream geben.




Taufen für Asyl: Verramscht evangelische Kirche ihren Glauben?

Von PLUTO | Billiger (Glaubens)-Jakob bei den Evangelischen Amts- und Freikirchen: sie seien auffällig leichtfertig, würden Flüchtlingen inflationär Taufzeugnisse ausstellen, die zum christlichen Glauben konvertieren wollen und sich dadurch Asylstatus erhoffen, klagen Gerichte. Ein Asylrichter sagt, dass in neun von zehn Fällen gelogen wird.

Wie die Welt berichtet (leider nur hinter Bezahlschranke), hörte Andreas Müller, Richter am Verwaltungsgericht Düsseldorf, nach rund 100 Verfahren meistens dieselbe Legende: Anschluss an eine christliche Untergrundkirche im Iran,  dann Flucht aus Angst vor Verfolgung und Gefängnis. Nach ihrer Taufe in Deutschland wollen sie treue Anhänger der evangelischen Amtskirche oder einer der Freikirchen sein, inclusive  aller Asylvorteile versteht sich.

Wenn Richter Müller dann akribisch nachhakt, wird`s häufig peinlich. Offensichtlich hat die begleitende Asylindustrie ihre Probanden nicht hinreichend gebrieft, denn deren magere Antworten lassen erkennen, dass der Heilige Geist trotz Anwalt und Dolmetscher noch nicht vollends über sie gekommen sein kann.

An Glaubwürdigkeit büßt grundsätzlich ein, wer – oh Wunder – keinen Reisepass vorweisen kann. Das war in rund 100 Verfahren des Verwaltungsrichters bei allen Antragsstellern der Fall. Wohl aus gutem Grund: Schließlich ist dies das einzige Dokument, mit dem abgelehnte Asylbewerber derzeit in den Iran zurückgeführt werden könnten, schreibt Welt.

Taufspruch gelb markiert

Dann fragt der Richter den Probanden nach dem Erweckungserlebnis, also nach dem Grund für die Hinwendung zum neuen Glauben, für die der Ex-Muslim laut Koran mit dem Tod bestraft werden sollte.   Keine Antwort. Auch beim Taufspruch in der evangelischen Freikirche muss Ali  (Name unvollständig) passen. Er blättert vergeblich in der persischen Bibel-Übersetzung. Fündig wird er nur in seiner Taschenbibel, in der der Taufspruch allerdings gelb markiert ist. „Das Wort wurde Mensch und lebte unter uns“ (Johannes 1,1).

Diesbezüglich hat die  evangelische Kirchengemeinde in einem Rheinberger Stadtteil, zu der Ali von der Flüchtlingsunterkunft aus „geschickt“ worden sei, wohl noch saubere Arbeit geleistet. Beim Taufdatum allerdings vertat sich der Pastor, als er die Taufe merkwürdigerweise vordatierte.

Inzwischen gehört Ali der „Freien Evangelischen Bibelgemeinde“ im ostwestfälischen Espelkamp an. An den Namen seiner Gemeinde kann sich Ali vor Gericht aber nicht erinnern, beim nachgefragten Inhalt der letzten besuchten Sonntagspredigt setzt es ganz bei ihm aus.

Auf die etwa 170 Espelkamper Christen kann sich das neue Gemeindemitglied trotzdem verlassen. Diese haben eine Petition beim Verwaltungsgericht Düsseldorf eingereicht. Dem Iraner solle endlich der Flüchtlingsstatus zuerkannt und somit eine Abschiebung verhindert werden, fordern sie laut Welt.

Kirchenfunktionäre gegen akribische Richterfragen

Andere Kirchenfunktionäre fordern „religionssensible Befragung“ vor Gericht, weitere wettern gegen einen „Glaubens-TÜV“. Vorwürfe aus der Richterschaft, die Kirche taufe zu schnell und leichtfertig, seien ungerechtfertigt. Jeder Täufling habe zuvor einen dreimonatigen Glaubenskurs durchlaufen, sagt der Flüchtlingsbeauftragte der Lippischen Landeskirche, Superintendent Dieter Bökemeier. Möglicherweise liegt es an der relativ kurzen Dauer des Crash-Kurses, weshalb nur recht selten Muslime zum katholischen Glauben überlaufen. Dort dauern die Vorbereitungskurse nämlich bis zu einem Jahr.

Klartext redet der Präsident des Düsseldorfer Verwaltungsgerichts, Andreas Heusch. Er wirft den Kirchen vor, zu häufig aus asyltaktischen Gründen zu taufen. Die Welt rechnet vor: Derzeit sind beim Düsseldorfer Verwaltungsgericht 8660 Asylverfahren anhängig. Fast jeder zehnte Kläger kommt aus dem Iran. Davon berufen sich etwa 70 Prozent auf einen Übertritt vom Islam zum Christentum. Die Erfolgsquote bei diesen Konvertiten liegt nach Auskunft des Gerichts gegenwärtig bei 15 bis 20 Prozent.

Muslimische Taktik der List

Auch Ali fällt durch den Rost, sein Asylantrag wird abgelehnt. Das Gericht glaubt seine Räuberpistole von Flucht und Verfolgung mit anschließender „identitätsstiftender Hinwendung“ zum Christentum nicht. „Sie haben das Gericht belogen“, sagt Richter Müller.

Ali kann sich insgeheim immer noch auf die muslimische Taktik der List – Taqiyya  – berufen. Danach sind Lüge, Wort- und Vertragsbruch und Betrug gegenüber Ungläubigen nicht verwerflich, keine Sünde, sondern zulässige bewundernswürdige List eines Muslims im Kampf gegen die Ungläubigen.




Berliner Messer-Freitag: 17-Jähriger „von Gruppe am Hals“ schwer verletzt

Von JEFF WINSTON | Messer-Michael, Dolch-Daniel und Stech-Sascha wieder unterwegs in Berlin: Nach einer „eskalierenden Auseinandersetzung mit einer Vierer-Gruppe“ in einem Bus der Berliner Verkehrsbetriebe ist ein couragierter Jugendlicher Freitagnacht im Rahmen des „Historisch einzigartigen Experiments“ schwer verletzt worden.

Wie die Berliner Polizei mitteilte, war der Berliner Jugendliche zusammen mit zwei Begleitern im Alter von 19 und 23 gegen 23 Uhr in dem Bus der Linie 107 in Pankow unterwegs, als es zu einem Streit mit den Vieren kam. Der 17-Jährige forderte die Mitfahrer dazu auf, leiser zu sein. Die Berliner Neubürger „Michael-Daniel-Sascha“ verhielten sie sich derart laut, dass „der später Geschädigte“ sie aufforderte, bitte etwas leiser zu sein.

An der Haltestelle Blankenburger Straße verließen alle den Bus, woraufhin der Teenager von dem „Quartett“ sofort mit Tritten und Schlägen brutal angegriffen wurde. Einer der „mutmaßlichen Täter verletzte ihn obendrein“ (!!) mit einem Messer am Hals, wie die Berliner Morgenpost poetisch kolportierte. Danach „flüchtete“ die Gruppe.

Polizisten nahmen die Angreifer kurze Zeit später in Tatortnähe fest. Es handelte sich um eine 16-Jährige („Michaela“ ?), zwei 18-Jährige und einen 19-jährigen „Berliner“. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht, die Mainstream-Medien schrieben zu dem Mordversuch: „17-Jähriger von Gruppe am Hals verletzt“.

Polizeibericht:

Im weiteren Verlauf soll ihn dann jemand aus der Gruppe mit einem Messer am Hals verletzt haben. Das Quartett wurde für die Ermittlungen der Kriminalpolizei der Direktion 1 überstellt.“

„Lebensgefahr bestand nicht“, sagte die Polizei Berlin am Samstag, dann ist ja alles in Ordnung im Messer-Babylon Berlin mit 2.737 offiziell erfassten „gefühlten“ Messerangriffen pro Jahr. In 560 Fällen waren die Neu-Berliner Stichwaffen-Fachkräfte jünger als 21 Jahre!

„Männer mit dem Namen Michael stechen am häufigsten zu!“

Laut der letzte Woche von der saarländischen Regierung veröffentlichten Sonderstatistik „Stichwaffen- und Messervorfälle“ wurde untersucht, wie die meisten Messerangreifer mit Vornamen heißen. Das Ergebnis im herabgewirtschafteten Kramp-Karrenbauer-Shithole Saarland: „Männer mit dem Namen Michael stachen am häufigsten zu“. PI-NEWS berichtete am Samstag über die wahren Bluttäter von der Saar: Den deutschen Steuer-Michel: „Muhammad Messer heißt jetzt Michael“.

„Eine Auswertung der deutschen Täter nach Vornamen ergab: Die meisten Täter hießen Michael (24 Fälle). Dahinter: Daniel mit 22 Fällen, Andreas mit 20 Fällen, Sascha mit 15 Fällen, Thomas mit 14 Fällen, Christian, Manuel, Kevin und Patrick mit 13 Fällen und David und Jens mit jeweils zwölf Fällen. AUCH INTERESSANT: 14 der deutschen Täter haben eine doppelte Staatsangehörigkeit“.

1. April im Umvolkungsland

Doch am 1. April werden bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) „mit Sicherheit“ weniger Messeropfer gezählt werden. Der stichhaltige Grund: U-Bahnen und Straßenbahnen in der Hauptstadt fahren nicht. Am Montagmorgen hat der bislang härteste Warnstreik in diesem Jahr begonnen. Gestreikt wird allah-dings nicht für oder gegen das Klima und die zunehmende ungesunde Solinger-Stahl-Belastung in Berliner Bussen und Bahnen, sondern für die linksradikale „Ver.di“. Die BVG kritisierte dabei, Ver.di trage den Konflikt auf dem Rücken der Fahrgäste aus – sozusagen ein „Dolchstoß“ in den Rücken der Berliner Bevölkerung, die nun ganz ökologisch im Sinne von Asperg-Gretl zu Fuß „auf Arbeit“ muss – falls überhaupt im bunten Berlin noch irgendjemand dieser rechtspopulistischen Zeitverschwendung nachgeht …




„Seenotretter“ werden zunehmend nervös

Von LUPO | Die privaten „Seenotretter“ im Mittelmeer stehen sprichwörtlich mit dem Rücken zur Wand und kämpfen mit allen Mitteln um den Fortbestand ihres umstrittenen Geschäftsmodells. Nachdem die EU ihre verkappten Rettungsaktivitäten im Mittelmeer eingestellt hat und sich nur noch auf Beobachtungsflüge beschränkt, sind die NGOs faktisch der stillschweigenden Legitimation und des Segens der EU beraubt.

Ein wertloses und widersprüchliches Lob kam zwar noch von Flüchtlingskommissar Dimitris Avramopoulos, der aber neben salbungsvollen Worten für die NGOs vor allem zum Ausdruck brachte, die NGOs dürften nicht das Geschäftsmodell der Flüchtlingsschlepper aufrechterhalten. Ob die einsame Unterstützung seitens der Gutmenschen-Organisation UNHCR ausreicht, die NGOs dauerhaft zu etablieren, steht zu bezweifeln. Die Anti-Stimmung in den Leserforen der Medien, soweit diese zugelassen wird, zeichnet eindeutig ein prekäres Stimmungsbild gegen die NGOs. So unter Druck geraten, reagieren deutsche „Seenotretter“ auf ihren Webseiten immer hektischer und panischer.

Beispiel ist das derzeit im Mittelmeer einzig aktive deutsche Schiff Alan Kurdi von der Regensburger NGO Sea-Eye. Nachdem die Kurdi kürzlich bei ihrer dreiwöchigen Frühjahrmission 50.000 Euro Kirchensteuer des Münchener Kardinals Reinhard Marx sprichwörtlich vor Tripolis versenkt hatte – die Aktion verlief mangels Geflüchteten-Masse und schlechtwetterbedingt ergebnislos – erholten sich die Hobby-Retter erstmal auf der Urlaubsinsel Mallorca vom Schlag ins Wasser. Mehrere Tage am Ballermann reichten aus, um wieder in See zu stechen. Momentan dümpeln sie bei schwachen Winden vor der libyschen Hauptstadt.

Die Sea-Eye bestreitet vehement, in irgendeiner Form mit Schleusern zu kooperieren. Aber jeder fluchtbereite Smartphonebesitzer mit einer kostenlosen Schiffsfinder-App am Strand kann die „Retter“ hinterm Horizont einscannen und seinen Kurs absetzen. Punktlandung ist so gut wie sicher. Die Schleuser zum NGO-Shuttle helfen dabei gern weiter – gegen jede Menge Cash, versteht sich.
Und so rechtsverachtend reagierte Sea-Eye beim ersten Flüchtlings-Hijacking im Mittelmeer:

– Die Kaperung des palauischen Tankers El Hiblu 1 durch „Ertrinkene“, die sich nach ihrer Rettung als gewaltbereite Piraten entpuppten und eine Kursänderung nach Europa erzwangen, wird von Sea-eye als Akt der Piraterie bestritten und von Sprecher Gorden Isler wie folgt kommentiert: „Diese Geretteten haben die Hölle hinter sich und stehen nun wenigen überforderten und unvorbereiteten Besatzungsmitgliedern eines Frachtschiffes gegenüber, die ihnen zu erklären haben, dass sie genau an jenen Ort zurückgebracht werden, den sie unter Einsatz ihres Lebens zu entkommen versuchten“. Kein Wort davon, dass die Haupttäter nun mit langen Freiheitsstrafen rechnen müssen. Sea-Eye-Chef Gorden Isler ist stattdessen empört. Für ihn ist Aussage der Piraterie von Italiens Innenminister Salvini „im gesamten Diskurs die absolute Spitze der Entmenschlichung und Entmoralisierung.“

– Die Crew der Alan Kurdi mischte sich ungefragt und unerwünscht in die Aktion der beauftragten El Hiblu 1 ein. Überall von den zuständigen Stellen abgewiesen, legte sich die Alan Kurdi sogar mit den professionellen deutschen Seenotrettern in Bremen an. Der Kurdi-Kapitän hatte die deutsche Seenotleitstelle in Bremen kontaktiert, um Unterstützung zu erbitten und wurde enttäuscht. Die Beschwerde, warum die Seenotretter nicht auf seine Email geantwortet hatten, wurde von der Bremer Leitstelle sachlich-kurz quittiert: „Was hätten wir denn schreiben sollen?“ So habe man die Email von der „Alan Kurdi“ zwar erhalten, aber man hätte schließlich auch nur bei den anderen Seenotleitstellen angerufen und sich erkundigen können. Versuche, bei früheren Seenotfällen helfen zu wollen, seien aber erfolglos verlaufen. Schließlich habe man in Rom und Malta ebenfalls nur ausweichende Antworten erhalten oder in Tripolis niemanden erreicht.

– Zur Maßlosigkeit von Sea-Eye gehört die Behauptung, die Ala Kurdi habe den „eindeutigen Auftrag, auch die Menschenrechte jener Menschen zu schützen, die keinen europäischen Pass bei sich tragen“. Wer dieses Mandat verliehen haben soll, darüber gibt es keine Aufklärung. Dafür ist sich Sey-Eye sicher: Die „Bundesflagge schützt das letzte verbliebene Schiff einer Hilfsorganisation“.

Als solches operiert die Alan Kurdi demnach bis auf weiteres konkurrenzlos vor der libyschen Küste und müsste eigentlich jeden Tag von „Schiffbrüchigen“ überrollt werden, folgt man dem von ihr betriebenen Alarmismus einer nicht nachlassenden Flut von Bootsflüchtlingen aus Richtung libyscher Küste. Doch just zu diesem Zeitpunkt rudert Sea-Eye neuerdings zurück: „Ob die Alan Kurdi tatsächlich Menschen helfen wird können, ist ungewiss“, heißt es nun kleinlaut. Zu groß sei das Einsatzgebiet. Und der seerechtlich ohnehin zuständigen libyschen Küstenwache will die Kurdi „Menschen ohne europäischen Pass“ nicht anvertrauen. Da darf man fragen, was den privaten NGOs wichtiger ist: die Schlauchboot-People durch die Küstenwache lebend nach Libyen zurückzubringen oder sie ihrem Schicksal zu überlassen?




Robääärt: ”Die AfD kann doch nicht für alles herhalten!”

Von PETER BARTELS | Das Schlimmste blieb uns erspart: Die Jungfrau von Bullerbü kam nicht zu ihr. Tante Anne von Köln kam zu ihr. War schlimm genug: Ein ZDF-Gnom verbot Bundestags-Vize Kubicki das Atmen … Der GRÜNE Robääärt nahm die AfD in Schutz … Klima-Apokalypse in den Gehirnen …

Die grau gewordenen Latzhosen-Ladys hatten die Räucherstäbchen angezündet, knabberten mit den Kukident-Kauleisten andächtig Smørrebrød. Der Klima-Thrilla von Vanilla begann pünktlich nach dem “Tatort”. ARD-Anne hatte die vergottete Autistin aus dem hohen Norden versprochen: „Streiken statt Pauken – ändert die Generation Greta die Politik?“ Es wurde dann doch nur eine Audience. Einspieler: Stuhl vs. Stuhl. Die ARD-Tante Anne (53) fragte Medien-Enkel Greta (16): „Sind Sie für die Atomkraft?“ BILD-Bestman Josef Nyary und die Zuschauer hielten den Atem an: “Atomkraft kann ein Teil einer Lösung ohne fossile Brennstoffe sein.“ Jupp: “Rumms!“ Und der GRÜNE Robääärt macht keinen Mucks. Tschernobyl verpufft in einer GRÜNEN Wolke …

Ein ZDF-Gnom namens Harald Lesch (58) hatte eigene A-Bomben mitgebracht. Keiner würde das Männeken ernst nehmen. Aber erstens ist er “Professer” (Rang 1 im Ewigen Ranking Heiteres Berufe-Anbeten). Zweitens hat er sich mit einer “Kosmos”-Sendung längst in den Latzhosen-Schritt der Grauen-GRÜNEN von der Köttbullar-Sekte gefeuchtet.

1. A-Bombe: Er verbot Kubicki, dem Bundestags-Vize, das Atmen; natürlich weiß man nicht, wo der ZDF-Glatzkopf seine Nase vorher drin hatte.

2. A-Bombe: “Wenn wir in Europa zwei oder drei Stürme von der Sorte Irma oder Harvey gehabt haben, redet man in Deutschland nicht mehr von Schulpflicht, weil keine Schulen mehr da sind … Weil wir Stürme hätten, die Zentraleuropa einfach wegrasieren!“

FDP-Kubicki holt prompt – sogar für alle Hörrohr-Zuschauer hörbar – tief Luft. Der ZDF-Gnom geifert sofort: „Atmen Sie nicht durch, Herr Kubicki“. Lach-Lach auf den jugendlichen, aber betreuten ARD-Rängen. Der FDP-Vize „artig“: „Darf ich jetzt nicht mal mehr atmen?“ Die Talkmasterin begöschert generös: „Alle Gäste dürfen weiter atmen.”

Der PI-NEWS-Mann seufzt ausnahmsweise mal ohne Single-Schotten zu Sabine: Giftpilze sind nicht nur raff-, sondern auch rachsüchtig. Der ZDF-Alberich: „Ich höre beim Einatmen, dass da schon wieder einer sitzt, der da rumlamentiert“… Nyary kollabiert auch: “Uff!” Der eisgraue Dragoner Kubicki (67) cool: „Ich bin immer skeptisch, wenn es um apokalyptische Darstellungen geht.”

Jetzt legt der ZDF-Zwerg aber erst richtig los mit „seiner“ Klima-Apokalypse: „Die Wirtschaft wächst … Die Autos werden immer größer … Flugverkehr wie nie … Die einzige Möglichkeit, das zu stoppen: Eine radikale Stunde pro Woche Pause von allem.“ Da ist selbst die ARD-Anne baff: „Leben Sie so radikal wie Greta Thunberg?“ Der Prof-Paule: „Nein. Aber ich schaffe es, radikale Brüche in meinen Alltag einzubauen!“ Anne staunt wieder, diesmal „auf Journalist“: „Was ist das?“ Der Greta-Guru vom Moslem-Berg in Määänz: „Zum Beispiel, sich überhaupt nicht zu bewegen. Im wahrsten Sinne des Wortes.“ Will wills wissen: „Und schon das tut dem Klima gut?” Pastor Panik bräsig: „Wenn sich die Republik einmal am Tag eine Stunde nicht bewegen würde – Sie ahnen gar nicht, was für Auswüchse das wären!“

Aber ja doch: Alle Räder stehen still, wenn „Professor“ Paulchen Panther es will. BILD-Bestman, Kritiker Nyary: “Habeck lacht sich schlapp. Lesch ärgert sich und dreht immer mehr auf, fordert jetzt er einen „Energiesabbat“. Halleluja!”

Amen und Heureka: Endlich ist das Perpetuum Mobile der Klima-Rettung da. Natürlich ein deutscher Professor!! Sogar das ARD-Ännchen von Tugut hat verstanden: „Also wenn ich nur auf dem Sofa liege, ist das schon toll?!” … Man sieht schon die Demos in der Tagesschau, Bett an Bett, Fünferreihen, kilometerlang, so weit das Auge reicht. Vorneweg weiß gewandete, süße Gretas (und Lucias), Lichter auf dem Köpfchen … Herr, lass wieder sauren Regen regnen!

Anwalt Kubicki, wie alle alten weissen Männer von Gestern: „Das ist kein Streik, das ist schlicht und einfach ein Schulschwänzen!“ Theresa (nomen est omen) Kah (18), eine pralle Fridays-Furie, Schülervertretung, Informatik, piepst los (die Stimme kommt noch, Mädel!): “Wird nicht am Freitag, sondern am Samstag gestreikt, dann ist in zwei Wochen die Aufmerksamkeit weg!“ Der unrasierte Habeck ist auch noch da: „Es wäre ganz leicht, den Streik zu beenden, wenn die Politik die Forderungen erfüllen würde“. Lässt Nyary „den Chef der erfolgreichsten deutschen Bevormundungspartei“ sagen.

Die „Stunde“ von Reiner Haseloff (65). Der CDU-MiniPrä aus Sachsen-Anhalt väterlich: “Lernen Sie doch erstmal, Schule statt zu streiken; Physik, Petrochemie, Klimapolitik …”. Wieder Nyary: “Die Runde staunt: Lernen statt Demo?” Doch der CDU-Wahlkämpfer kommt in Fahrt: „Ich habe den sauren Regen erlebt, die Ozon-Schicht (seit wann gab’s so was im SED-Staat, Genosse Wendehals?) die FCKW-Problematik, Feinstaub, NOx“ … „Wir leben in Deutschland in einer Situation, die war noch nie so sauber wie heute!“ … „Selbst wenn wir die Kohle sofort rausnehmen, und alle auf ihr Handy verzichten, sind es nur vier Promille CO2, die wir einsparen!“… Manchmal haben die Hühner wirklich ein Ei gelegt, wenn Sie Gackern!!

Habeck lümmelt neben der CDU-Henne Haseloff, hat die Hände gefaltet, murmelt ab und zu was wie: „So einfach ist das nicht“. Nyary: „Dafür kriegt der Öko-Chef schließlich eins übergebraten.“ Vom CDU-Wahlkämpfer: „Wenn alle Grünen-Wähler den gleichen CO2-Ausstoß hätten wie die CDU-Wähler“, stellt Haseloff fest, „dann würden wir das Klima-Ziel 2020 erreichen!“ Lach bei den Betreuten auf den Rängen. Die schwarzbraune Haselnuß, pardon: Haseloff: „Es ist sehr gut durchgemessen worden, wie die CO2-Emissionen der einzelnen Bevölkerungsschichten sind“. Robääärt „kontert“ mit dem lahmen Argument aller Armen im GRÜNEN Geiste: „Das glaube ich nicht“.

Und dann holt der CDU-Wahlkämpfer die AfD doch wieder in die Talkrunde, vor der die Anne’s ARD Angst hat wie die Grünen Teufel vom Berliner Bunker: „Übereifer beim Klimaschutz ist sinnlos: In Sachsen-Anhalt hat die AfD ihre Direktmandate vor allem im Braunkohlerevier geholt!!“ Der Einspruch kommt ausgerechnet von Robäärt, als wäre er der Anwalt der AfD (seinen Twitter Account hat er Gottseidank schon gelöscht): „Erst die Flüchtlinge, jetzt der Klimaschutz, die AfD kann doch nicht für alles herhalten!“

Das Beste zum Schluß:

• „Ich schreibe meine Reden selbst!“ (Greta, die Jungfrau von Bullerbü)
• „Ich fühle mich nicht ernst genommen!“ (Theresa, der Prallbusen Pieps)
• „Erklärbär auf Gesamtschulniveau!“ (Josef Nyary, der letzte BILD-Mohikaner)


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite und seinen Blog bartels-news.de!




AfD: Redeverbot für Soldaten an Schulen verfassungsfeindlich!

Der Landesparteitag der Berliner SPD hat am Wochenende beschlossen, der Bundeswehr und deren 100 Jugendoffizieren, die bundesweit über die Aufgaben der Parlaments-Armee informieren, gesetzlich zu verbieten, an Berlins Schulen tätig zu werden.

Der muslimische Chef der Berliner SPD-Fraktion, Raed Saleh (41), sagte dazu: „Es soll die Achtung vor dem Leben gelehrt werden, nicht der Gang ans Maschinengewehr!“

Der stellvertretende AfD-Bundessprecher Georg Pazderski hat den offen bundeswehrfeindlichen Beschluss der Berliner SPD scharf kritisiert:

„Durch die Koalition mit Dunkelroten und Grünen scheint sich nun auch die Berliner SPD für verfassungsfeindliche Ideen zu öffnen. Der Parteitagsbeschluss, Bundeswehrsoldaten künftig den Zugang zu den Schulen der Hauptstadt zu verwehren, richtet sich unmittelbar gegen das Grundgesetz. Denn darin ist der Auftrag der Bundeswehr als Parlamentsarmee zum Schutz Deutschlands und seiner freiheitlich-demokratischen Grundordnung festgelegt. Das hat die SPD anscheinend vergessen. Stattdessen stellt sie sich gegen eine Institution des Staates und brüskiert damit über 180.000 aktive Soldaten und bis zu 1,2 Millionen Reservisten.“

Und weiter sagte der frühere Bundeswehr-Oberst:

„Ich fordere die Berliner SPD auf, diesen skandalösen Beschluss sofort zurückzunehmen und sich umgehend für dessen offen antidemokratische Ausrichtung zu entschuldigen. Sollte dies nicht passieren, erwarte ich eine klare Distanzierung der Parteivorsitzenden von ihren linksgedrehten Berliner Genossen und eine sofortige Stellungnahme der rot-schwarzen Bundesregierung pro Bundeswehr. Ein derartiger politischer Angriff auf unsere Streitkräfte, und damit ein Unterlaufen unserer nationalen Sicherheit, darf nicht widerstandslos hingenommen werden.”




Broders Spiegel: Brite werden, jetzt erst recht!

Gerade in Deutschland wird recht abfällig über das Brexit-Chaos in Britannien geurteilt. Dabei ist es ein kreatives Chaos und vor allem lebendige Demokratie.

Im Parlament wird immer wieder hart debattiert und abgestimmt, ohne dass man vorher weiß, was am Ende rauskommt. Auch die heftigsten Debatten sind dabei nicht nur meist kultiviert, sondern auch unterhaltsam.

Unvorstellbar in Deutschland, wo Projekte, wie die Energiewende, die Verkehrswende und die geistig-moralische Wende ohne große Diskussionen angegangen werden. Möchte man da nicht lieber Brite werden? Gerade jetzt?




Neuer Wahnsinn aus Brüssel: EU will CO2-Feuerlöscher abschaffen

Von EUGEN PRINZ | Es ist kaum noch möglich, eine Zeitung aufzuschlagen, den Fernsehapparat einzuschalten oder Radio zu hören, ohne mit der Klimahysterie konfrontiert zu werden. Da werden Menschen interviewt, die sich an einer Sammelklage gegen die EU beteiligt haben, weil die Mitgliedsstaaten durch ihre „CO2-Sünden“ angeblich schuld daran sind, dass die Lebensgrundlage der Kläger aufgrund der Erderwärmung bedroht ist. Geradezu euphorisch wird über die Jünger von Klima-Gretl berichtet, die mit freitäglichem Schulschwänzen ihren heißgeliebten Unterricht dem Kampf gegen das Klima opfern. Oder war es für das Klima? Man weiß es nicht so genau.

Ablenkungsmanöver Klima

Dieser Hype ist ohne Zweifel das Produkt einer konzertierten Aktion interessierter Kreise, die dieses Thema hochkochen, um von den wahren Problemen abzulenken. Wer ständig das Thermometer im Visier hat, richtet seine Aufmerksamkeit nicht auf die ständig steigende Zahl von Zuwanderern, auf die Beschneidung der Meinungsfreiheit, die schleichende Abschaffung des Bargeldes und den drohenden Kollaps des Finanzsystems, der uns alle ins Unglück stürzen wird.

Da muss natürlich die Politik dafür sorgen, dass die weichen Themen „Klima“ und „CO2“  ständig weiter befeuert werden, damit die Diskussion nicht erlahmt und die Bürger – Gott bewahre! – ihren Blick wieder auf die tatsächlichen Probleme unseres Landes richten.

Wie nun bekannt wurde, ist eine neue EU – Richtlinie in Vorbereitung, die zum Ziel hat, CO2-Feuerlöscher zu verbieten, um den „menschengemachten“ Kohlenstoffdioxid-Ausstoß innerhalb der EU weiter zu verringern.

CO2 – die Wunderwaffe zur Brandbekämpfung

CO2 ist ein hochwirksames Mittel in Handfeuerlöschern, mit der Entstehungsbrände wirksam bekämpft werden können. Durch den Löschvorgang verdrängt das konzentrierte Kohlenstoffdioxid den Sauerstoff am Brandherd und erstickt so das Feuer beinahe schlagartig.

CO2-Löschanlage im Maschinenraum eines Schiffes.

Daneben gibt es noch fahrbare und stationäre CO2-Löschanlagen. Letztere fluten zum Schutz von Silos oder Lagerhallen für brennbare Flüssigkeiten den kompletten Raum mit Kohlenstoffdioxid. Auch in Fabriken und Schiffsmaschinenräumen kommen die hochpotenten CO2-Löschanlagen zum Einsatz.

In Deutschland werden jedes Jahr etwa 200.000 Handfeuerlöscher mit CO2–Befüllung an Privatpersonen verkauft. Zwei Größen sind erhältlich: 2kg und 5kg. Auf alle Mitgliedsstaaten der EU hochgerechnet, ergibt das zusammen mit den großen Löschanlagen, die eine Kapazität von 200kg haben und den fahrbaren Löschanlagen mit bis zu 60kg Kohlenstoffdioxid-Befüllung, eine beachtliche Menge des angeblichen „Klimakillers“.

In Privathaushalten kommen die CO2-Handfeuerlöscher meist beim Brand von elektrischen Geräten zum Einsatz.  Einer der großen Vorteile dieses Gases ist die rückstandsfreie Löschung, denn oft ist nach einem Brand der Wasserschaden größer als der eigentliche Brandschaden. Und während beim Einsatz von Pulverfeuerlöschern anschließend die komplette Wohnungseinrichtung kontaminiert ist und entsorgt werden muss, entweicht das Kohlenstoffdioxid rückstandsfrei in die Atmosphäre. Kein Wunder also, dass die CO2-Handfeuerlöscher bei den Verbrauchern so beliebt sind und bei EU-Umweltkommissar Karmenu Vella so verhasst. Deshalb möchte die Europäische Kommission nun mit einem Verbot von CO2 basierenden Löschgeräten dem angeblichen „Klimakiller“ zu Leibe rücken.

Als erstes sind die Handfeuerlöscher dran

Meist sind es Privathaushalte und kleinere Betriebe, die sich mit CO2 befüllten Handfeuerlöschern ausgerüstet haben. Und wen wundert es, diese stehen als erstes auf der Abschussliste. Vorgesehen ist, dass am dem 1. Januar 2020 die 2kg- und ab dem 1. Januar 2021 die 5kg-Handfeuerlöscher mit CO2-Befüllung verboten werden. Danach kommen die größeren Löschanlagen dran. Wie aus dem  Bundesumweltministeriums verlautete, will man die Richtlinie dergestalt in nationales Recht umsetzen, dass die Besitzer solcher Löscher diese als Sondermüll auf eigene Kosten entsorgen müssen. Ein Verstoß gegen diese Bestimmung, also der Besitz solcher Geräte nach dem jeweiligen Stichtag, soll als Ordnungswidrigkeit nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz mit einem Bußgeld belegt werden.

Schornsteinfeger als Kontrolleure

Geplant ist dabei, den Aufgabenbereich der Schornsteinfeger künftig zu erweitern. Neben der regelmäßigen Überprüfung der Heizanlagen sollen die Kaminkehrer nach 2021 auch auf den illegalen Besitz von CO2-Löschern achten und Verstöße zur Anzeige bringen. Zusätzlich will das Umweltministerium in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium „Aufklärung“ an den Schulen über die Klimaschädlichkeit der CO2-Handfeuerlöscher betreiben. Die Schüler sollen dadurch aufgehetztanimiert werden, ihre Eltern über diesen Umstand aufzuklären, wenn sich ein solcher Löscher im jeweiligen Haushalt befindet. Es kann als gesichert gelten, dass die „klimabegeisterte“ Jugend dieser Anregung freudig Folge leisten wird.

In Zukunft kommt also dann bei Entstehungsbränden in Wohnräumen am besten ein nasser Lumpen zum Einsatz, mit dem man dann die Flammen zu erschlagen versucht. Hauptsache, das Klima ist gerettet! Gretl sei Dank!


Ja, liebe Leser, die meisten von Ihnen haben es sich ohnehin schon gedacht – wir haben uns ein Aprilscherzchen erlaubt. Allerdings nur bezüglich des CO2-Feuerlöscher-Verbots, alles andere ist zutreffend. Auch soll kein Geheimnis bleiben, warum der Beitrag schon mal einige Tage vorher für kurze Zeit online war: Shit happens… Wir hoffen, dass Sie trotz der trüben Aussichten ein bisschen Spaß hatten.

Eugen Prinz für die
PI-NEWS Redaktion