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Tick-Tack! Der „Trump des deutschen Fußballs“ ist weg

Von PETER BARTELS | Er hat ein Geschenk angenommen. Ein teures Geschenk. Eine Armbanduhr. 6000 Euro. Und jetzt ist er weg. Reinhard Grindel (57), der Präsident des Deutschen Fußballbundes, ist zurückgetreten …

Er wurde zurückgetreten. Prompt prahlen die Jäger der verlogenen Moral in BILD:

  • Erst am Freitag hatte der „Spiegel“ berichtet, dass Grindel als Aufsichtsrats-Chef einer DFB-Tochterfirma 78.000 Euro zusätzlich kassiert haben soll.
  • Am Montagabend berichtete BILD, dass Grindel vor etwa anderthalb Jahren zum Geburtstag eine Luxus-Uhr geschenkt bekommen hat. Von einem dubiosen ukrainischen Oligarchen.

Weiter unten verbuddelt BILD: Dass ein Harald Stenger (68), ehemaliger DFB-Pressesprecher, Grindel in einer TV-Runde den „Trump des deutschen Fußballs“ genannt hatte: „Wenn er drei Aussagen zu einem Thema in einer Woche macht, sind vier Meinungen dazu auf dem Markt.“ Dafür platzierte BILD die Grindel-Schlagzeile auf Online zwischen der „Becker-Finca: „Bauchi will es 45 Stunden krachen lassen“ und: „Der Messer-Mörder hatte schon 18 Mal Ausgang!“ In so ein Umfeld gehört Ganove Grindel jetzt nun mal hin.

Natürlich ist der CDU-Heini und Anwalt eine rechte Pfeife. Von Fußball so viel Ahnung wie Merkel: „Wenn der Ball drinne ist, ist es ein Tor!“ Juhuuu! Aber sowohl BILD, die Spiegelbarone und ein Doof-TV-Sender namens n-tv raunen plötzlich unisono, dass in Wahrheit dieser Präsident Schuld ist an der Europa-Pleite der laufenden  Geldschränke. Nicht Jogi Löw, der Trainer der „Mannschaft“. Es war auch nicht Jogi Löw, die Schwarzwälder Kirschtorte, der Özil, den liebsten „Deutschen“ von Türken-Präsident Erdowahn, rausekelte, sondern – genauuu – Grindel. Es war auch nicht das altmodische Badenser Beatles-Pony, das die drei müden Multi-Millionäre vom Platz holte, es war – genauuu – Grindel!

Ja, Grindel ist, war eine Pfeife

Alle raunten längst unter Ausschluß einer nennenswerten Öffentlichkeit: BILD gestern fünf Millionen, heute weniger als eine. Die Spiegelbarone gestern über eine Million, heute um die 550.000. N-TV? Wer?? Trotzdem plärrt ein Stefan Giannakoulis Online: „Wie dumm muss man sein?“

Ist ja richtig, der Herr Grindel war und ist eine Pfeife. Er erfand die tolle neue „deutsche“ Fußballparole „Compliance“. Alt-Deutsch: Beachtung. Noch Alt-Deutscher: „Einhaltung von Regeln, Vereinbarungen und Gesetze“, „Transparenz“ und „Ethik“.  Grindels Standardvokabular. Nicht mehr „Deutschland vor, noch ein Tor!“ Nicht mal „Einigkeit und Recht und Freiheit“.  Lieber Exekutivkomitees von Fifa und Uefa … Vorsitzender der Governance-Kommission. Kampf gegen Korruption, für „Transparenz“,  „Ethik“. Ur-alt-Deutsch: Führung, Durchsichtigkeit, Charakter, Sitte. Alles zusammen: Seid nett zu Negern.

Der n-tv-Däumling haute auf den Käse

Und so haute der n-tv-Däumling denn auch auf den Käse: Erst die Einkünfte über 78.000 Euro als Aufsichtsratschef der DFB-Medien-Verwaltungs-Gesellschaft, die er „vergaß“, jetzt die goldene Clock: „Vielleicht ist es gar keine Dummheit, sondern einfach nur Gier, respektive mangelnde Transparenz.“

Grindel im TV: „Ich entschuldige mich dafür, dass ich durch mein wenig vorbildliches Handeln in Zusammenhang mit der Annahme einer Uhr Vorurteile gegenüber haupt- oder ehrenamtlich Tätigen im Fußball bestätigt habe“ … Weiter: „Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich nicht geldgierig bin. Ich wußte nicht, dass die Uhr 6000 Euro wert ist.“

Nicht mal Pförtner im Trump-Tower

Würde so einer Americas First wirklich mal über den Weg stolpern, er würde ihn nicht mal zum Pförtner im Trump-Tower machen … Grindel glaubte offenbar wirklich, der ukrainische Oligarch Grigori Surkis (69) hat ihm die TickTack erst aus dem Bubblegum-Automaten gezogen, dann geschenkt. Immerhin organisierte der Ex-Ukraine-Fußball-Boss die EM-2012, saß bis Februar in der Uefa-Exekutive – neben Grindel. Da darf auch die Journaille schon mal bei Grindel gründeln… Der greint: „Ich bin tief erschüttert, dass ich wegen eines solchen Vorgangs meine Funktion als DFB-Präsident aufgeben muss.“ Außerdem: „Ich bin davon ausgegangen, dass ich die Uhr als Privatgeschenk annehmen darf. Die Uhr wird so schnell wie möglich zurückgegeben.“

Halali! Halali! Die Medien-Meute heult zufrieden. Der Depp liegt auf der Strecke. Wetten, dass Jogi seine Händchen wieder in Unschuld wäscht? … Die Goldenen Rentner Hummels, Müller und Boateng schon mal die Pumas oder Adidas wienern lassen? Özil jeden Abend in den kostbaren Gebetsteppich von Erdowahn brabbelt: Allahu Akbar!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite und seinen Blog bartels-news.de!




AfD ist nicht Bedrohung, sondern Garant für jüdisches Leben

Von DR. HANS PENNER | Sehr geehrte Frau Kramp-Karrenbauer, Sie haben behauptet: „Die AfD ist eine Bedrohung für jüdisches Leben“.  Diese Behauptung ist unwahr, was hinreichend begründet werden kann. Ich weise auf die Fakten hin:

1. Der Islam ist mit dem Grundgesetz unvereinbar. Der Islam stellt die Scharia über Menschenrechte und Grundgesetz. Der Islam fordert Körperstrafen (Sure 5:38) und Gewaltanwendung gegenüber Nichtmuslimen.

2. Der Islam verfolgt Christen. Der Christusglaube ist aus Sicht des Islams Blasphemie, die bestraft werden muß.

3. Der Islam ist eine Existenzbedrohung für die Juden. Mohammed ist das unabweisbare Vorbild aller Moslems. In Medina hatte Mohammed an einem Tag 600 bis 800 Juden des Stammes Banu Qurayza enthaupten lassen, weil sie sich der Zwangsislamisierung widersetzten. Heute streben islamische Staaten die Beseitigung Israels an. Moslems beschießen Israel mit Raketen. Viele israelische Juden wurden durch islamische Selbstmordattentäter ermordet.

4. Moslems bekämpfen Juden in Deutschland. In bestimmten Bezirken deutscher Städte können keine jüdischen Embleme gezeigt werden. Juden können dort keine Ladengeschäfte eröffnen. Jüdische Schüler müssen ihre Identität verbergen. Importe aus Israel werden boykottiert.

5. Antisemitische Bundesregierung. Steinmeier hat durch eine Kranzniederlegung einen mehrfachen Judenmörder geehrt, der Israel beseitigen wollte. Merkel lehnt die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels ab. Sie unterstützt die Bestrebungen, einen islamischen Staat zu gründen, der Israel beseitigen soll.

6. Hitler war vom Islam begeistert. Es gab zwei islamische Waffen-SS-Divisionen. Hitler arbeitete mit dem Islam in der Judenverfolgung zusammen.

7. Die AfD verteidigt als einzige Partei den demokratischen Rechtsstaat gegen die Diktatur des Islams. „Einer islamischen Glaubenspraxis, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, unsere Gesetze und gegen die jüdisch-christlichen und humanistischen Grundlagen unserer Kultur richtet, tritt die AfD klar entgegen… Der Islam gehört nicht zu Deutschland. In seiner Ausbreitung und in der Präsenz einer ständig wachsenden Zahl von Muslimen sieht die AfD eine große Gefahr für unseren Staat, unsere Gesellschaft und unsere Werteordnung“ (Grundsatzprogramm der AfD).

8. Die AfD unterstützt Israel. Die Regierungsparteien haben im Bundestag dagegen gestimmt, in der UNO stärker die Interessen Israels zu vertreten. Die AfD hat dafür gestimmt.

Eine islamkritische Partei kann niemals nationalsozialistisch sein. Ihre Antwort möchte ich ins Internet stellen unter fachinfo.eu/kramp.pdf. Wenn ich keine Antwort erhalte, fasse ich das als Bestätigung dafür auf, daß Sie keine Gegenargumente haben. Ich bemühe mich um eine Verbreitung dieses Schreibens.

Mit besorgten Grüßen

Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten




Studie: Weiße schuld am Klimawandel, weil sie essen

Von L.S.GABRIEL | Nahezu weltweit wird in geradezu massenpsychotischer Weise eine angebliche stete und wachsende Diskriminierung aller möglichen Rassen und Ethnien durch den „bösen weißen Mann“ propagiert. Das Absurde daran ist, dass es nicht nur in Wahrheit schon lange anders herum ist und Weiße als das Feindbild schlechthin gelten (in Südafrika z.B. werden weiße Farmer abgeschlachtet wie die sprichwörtlichen Hühner), sondern auch, dass gerade diese Art der verbalen Aburteilung auf eine Weise diskriminiert, die Verfolgung genannt werden kann.

Aktuell berichtet die New York Post von einer Studie, die im Journal of Industrial Ecology veröffentlicht wurde und noch einen drauf setzt. Darin heißt es, kaukasische (hellhäutige) Bevölkerungsgruppen würden allein durch das was sie Essen „unverhältnismäßig“ zum Klimawandel beitragen.

Pommes, Steak, Joghurt und Apfelstrudel sind böse, der weiße Mensch sowieso

Der Diesel? Die Kohle? Alle Aufreger des aktuellen Weltuntergangs sind offenbar nichts gegen die weißen „Täter“, die allein dadurch, dass und was sie essen Klimaschädlinge sind. Der Studie zufolge gehören nämlich Kartoffeln, Rindfleisch, Äpfel und Milch zum Schlimmsten was man diesem Planeten antun kann. Außerdem würden Weiße pro Jahr im Durchschnitt 328.000 Liter Wasser benötigten. Dagegen verbrauchten Latinos nur 307.000 Liter und Schwarze nur 311.800 Liter.

Basis dieser Propagandastudie ist eine zusammengestellte Umweltintensivität, die sich aus für die Produktion verbrauchtem Wasser, Land und Energie und der dadurch freigesetzten Treibhausgase ergibt.

Joe Bozeman, ein schwarzer Student der Universität von Illinois in Chicago, der an dieser Studie mitgearbeitet hat, klärt uns auf: „Die Lebensmittelpipeline, zu der Produktion, Verteilung und Abfall gehören, trägt durch die Produktion von Treibhausgasen erheblich zum Klimawandel bei und erfordert erhebliche Mengen an Wasser und Land, was auch Auswirkungen auf die Umwelt hat.“ Und laut Studie sind es die Essgewohnheiten der Weißen, die unter allen Gruppen hierbei das meiste dazu beitragen.

Allerdings konnte man sich gewissen, die Weißen entlastenden Fakten, wohl der Seriosität halber, dann doch nicht ganz entziehen und so muss er auch zugeben, dass Schwarze und Latinos mit 1.770 bzw. 1.710 Quadratmetern pro Jahr und Kopf mehr Land als Weiße mit nur 1.550 Quadratmetern benötigten. Schon trotzig zu nennen fügt er an: „Trotzdem leisten die Weißen immer noch den größten Beitrag zum Klimawandel.“

Bei so eindeutigen Klassifizierungen stellt sich doch die Frage, wenn Schwarze oder Latinos von Weißen produzierte Milch- oder Kartoffelprodukte, bzw. von weißen Bauern erwirtschaftete Äpfel kaufen, sind diese Produkte dann plötzlich weniger „klimaschädlich“, nur weil sie nicht auch noch von den verachtetet Weißen verzehrt werden, die im Übrigen weltweit zu einer immer kleiner werdenden Minderheit schrumpfen.

Der Ethnozid nimmt Fahrt auf

In den USA wurden bereits 2010/2011 weniger weiße Kinder als schwarze, asiatische, indianische und hispanische geboren. Dieser Wert ist steigend. In Europa wird, weil es sonst offenbar nicht schnell genug ginge die weiße Bevölkerung zu ersetzen, durch gesteuerte und forcierte Massenzuwanderung nachgeholfen.

Der Ethnozid der gesamten kaukasischen Rassen, also der hellhäutigen Menschen, ist ein von vor allem auch der deutschen und EU-Politik und der sie unterstützenden medialen Meinungsmacher beförderter Vorgang. Ethnozid funktioniert, im Gegensatz zum Genozid, auf eine Art und Weise, die es möglich macht Völker verschwinden zu lassen, ohne sich für Blutvergießen und die aktive physische Vernichtung von Menschen rechtfertigen zu müssen.

Der Ethnozid wird durch Assimilation, die Zerstörung von Sprache, Werten und Kultur eines Volkes herbeigeführt. Viele Komponenten dieses Vorgangs kennen wir heute schon nur zu gut. Den zu vernichtenden Gruppen werden u.a. Sprech- und Ausdrucksverbote auferlegt. Durchgesetzt wird das durch Aufforderung zur Denunziation, Bedrohung und staatliche Repressalien. Das zieht sich vom einzelnen Bürger bis hin zu wirtschaftlichen Einschnitten. Kinder und leicht zu beeinflussende Menschen werden um- oder entsprechen erzogen, auch zum Zweck ihr Umfeld zu infiltrieren und eine Gruppendynamik in Fahrt zu bringen. Althergebrachtes, kulturell Verankertes und Gewachsenes wird als „gesellschaftlich“ geächtet gebrandmarkt und soll im besten Fall von den sich dann auch im Familienverband aktiven Umerzogenen dort peu à peu durchgesetzt werden. Diese Vorgänge, besonders die Abstrafung, werden verstärkt bis die der Vernichtung zuzuführenden Gruppen klein oder geschwächt genug sind, um sie ohne Probleme unterwerfen zu können. Am Ende sind sie vielleicht noch dunkelste Geschichte, im schlimmsten Fall werden sie auch da ausgemerzt.




Bundestagsvize Mariana Harder-Kühnel – (es) sieht gut aus!

Von JOHANNES DANIELS | Am Donnerstag kommt es – fast 18 Monate (!!) nach der Konstituierung des 19. Bundestages – zur nächsten und hoffentlich letzten Abstimmung über die Besetzung des Vizepräsidentenamtes im Parlament. Die Wahl wird so zur Nagelprobe für die bereits erheblich angeschlagene Demokratie in Deutschland und ist ein Fanal zum Trauerspiel um die letzte Amtszeit der politisch bereits emeritierten Schatten-Kanzlerin Angela Merkel.

Das Drama um die der AfD zustehende Besetzung einer Stelle eines Bundestagsvizepräsidenten geht am Donnerstag in die nächste und wohl letzte Runde, denn renommierte Staatsrechtler und Verfechter der Demokratie sprechen seit langem über einen veritablen Polit-Skandal in der „Causa Harder-Kühnel“.

Nachdem der AfD-Abgeordnete und frühere Frankfurter CDU-Stadtkämmerer Albrecht Glaser drei mal nicht zum Bundestagsvizepräsidenten gewählt worden war, hatte Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble die AfD-Fraktion dazu aufgefordert, einen „konsensfähigen“ Kandidaten zu nominieren. Daraufhin nominierte die Partei die 44-jährige gänzlich unbelastete Mariana Harder-Kühnel.

Größte Oppositionspartei bis heute ohne Vizepräsidenten-Posten

Im Jahr 1994 hatte der Bundestag erstmals festgelegt, dass jede Fraktion durch mindestens einen Vizepräsidenten im Präsidium des Bundestags vertreten sein muss. Geregelt ist das in der Geschäftsordnung des Bundestages: „Der Bundestag wählt mit verdeckten Stimmzetteln in besonderen Wahlhandlungen den Präsidenten und seine Stellvertreter für die Dauer der Wahlperiode. Jede Fraktion ist durch mindestens einen Vizepräsidenten oder eine Vizepräsidentin im Präsidium vertreten.“ Für die demokratische Rechtsordnung ist es daher politisch und juristisch völlig unstrittig, dass auch der AfD im Bundestag – noch dazu als größte Oppositionsfraktion – dieses Recht zusteht.

Trotzdem stellt die AfD-Fraktion bis heute noch immer keinen Vizepräsidenten: Die Altparteien haben bereits in zwei Wahlgängen die dafür nominierte Volljuristin Harder-Kühnel genüsslich durchfallen lassen. Man wollte unter sich bleiben bei der Führung der „Parlamentsordnung“.

AfD-Politikerin machte bereits als Schriftführerin eine „bella figura“

Doch diesmal stehen die Chancen gut, dass es zu einer ordentlichen – oder zumindest pragmatischen – Wahl Harder-Kühnels kommt. Die AfD-Fraktion hat mit der dreifachen Mutter und renommierten Anwältin eine laut Medien „politisch und im Ton moderate“ Kandidatin aufgestellt, gegen deren Person keinerlei Bedenken vorgebracht wurden. Die Hessin ist seit Beginn der Legislaturperiode auch als gut organisierte Schriftführerin im Sitzungsvorstand tätig und macht dort weitaus mehr als eine „bella figura“.

Harder-Kühnel bekennt sich aus tiefer Überzeugung zum Grundgesetz und zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Die zweimalige trotzige Ablehnung von ihr wurde sogar von zahlreichen System-Medien als „nicht nachvollziehbar und undemokratisch“ kritisiert – immerhin steht der AfD als größter Oppositionsfraktion mit über sechs Millionen Wählern eine Vertretung durch einen parlamentarischen Vizepräsidenten zu.

Linke Linke verschmähen Harder-Kühnels Gesprächsangebot

Harder-Kühnel ging daraufhin proaktiv auf alle Abgeordneten der anderen Fraktionen zu. Nur die Fraktion der „Linken“ ist auf das Gesprächsangebot nicht eingegangen und machte ihrem Namen wieder alle Ehre. 2005 weigerte sich eine Abgeordnetenmehrheit im Bundestag, den langjährigen Chef der PDS und kommunistischen Mauerschützen-Nachfolgepartei, Lothar Bisky, wegen dessen bekannter Stasi-Vergangenheit zum Vizepräsidenten zu wählen. Sie winkte dann aber ersatzweise die ehemalige „DDR-Pionierleiterin“ Petra Pau durch. Der Unterschied war marginal.

Die Chancen für die Wahl von Harder-Kühnel zur Parlaments-Vizepräsidentin im dritten Durchgang am Donnerstag gegen 13.35 Uhr (PI-NEWS wird LIVE berichten) stehen nun weitaus besser, die „Kanzlermehrheit“ ist in diesem Wahlgang nicht mehr erforderlich. Es ist ausreichend, dass mehr Ja- als Nein-Stimmen abgegeben werden, Enthaltungen werden nicht berücksichtigt. Bundestagsexperten gehen daher davon aus, dass jene Bundestagsabgeordneten, die sich erneut nicht zu einer Ja-Stimme durchringen können, sich teilweise enthalten werden. Schon allein, um der größten Oppositionspartei im Bundestag keinen „Opferstatus“ zu gönnen.

Brinkhaus (CDU): Eine bessere Kandidatin als Harder-Kühnel wird es wohl nicht mehr geben

Am Dienstag trafen sich noch einmal alle Fraktionen der im Bundestag vertretenen Parteien, um über das Abstimmungsverhalten am Donnerstag zu beraten. Dabei wurde bekannt, dass der neue CDU-Fraktionschef Ralph Brinkhaus Mariana Harder Kühnel wählen wird. Eine bessere Kandidatin werde es wohl nicht mehr geben, wird Brinkhaus laut BILD zitiert:

In der Unionsfraktion, so der CDU-Abgeordnete Klaus-Peter Willsch, herrsche eh die Stimmung vor: „Kommt, lasst uns das Thema beenden.“ Und auch FDP-Fraktionschef Christian Lindner gab im Vorfeld bekannt, er werde „die Frau aus Hessen“ wählen – nicht aus politischer Sympathie, versteht sich, „sondern um der AfD keinen Märtyrerstatus zu gönnen“.

Eine erneute Nichtwahl der Rechtsanwältin aus Gelnhausen am Donnerstag würde auch in breiten Bevölkerungskreisen auf Unverständnis stoßen und nicht nur das internationale Ansehen des Bundestages wohl endgültig nachhaltig beschädigen. Eine Nagelprobe für die deutsche Demokratie.




Hamburg: Das Antifa-„Kunstprojekt“ der Ida Ehre-Schule

Von ALSTER | Das war vorauszusehen, dass es im linken Hamburg ein großes Geschrei geben würde, weil die Schulbehörde tatsächlich nach einer Beschwerde über das AfD-Meldeportal „Neutrale Schule“ wegen Aufklebern und Slogans linker bis linksextremer Gruppierungen an der Ida Ehre Schule eingeschritten ist (PI-NEWS berichtete).

Auf Anordnung der Behörden sollte sich daraufhin eine Schulkonferenz mit möglichen „Inkonsequenzen“ bei der Beachtung des Neutralitätsgebotes befassen.

Kreative Konferenz

In dieser Konferenz haben die aufgeschreckten (linken) Lehrer ein famoses Statement verfasst, in dem die gegen die staatliche Ordnung und Meinungsfreiheit gerichteten Parolen ihrer Schützlinge als „Kunstprojekt“ dargestellt wurden. Sehr kreativ hat die Schulleitung und das Kollegium beschlossen, dass es sich bei den schnuckeligen Propaganda-Aufklebern der linksextremen und sogar laut Verfassungsschutz gewaltorientierten „Antifa Altona Ost“ (AAO) im Klassenzimmer und das im Treppenhaus hingeschmierte Kürzel „A.C.A.B“ (für „All Cops are Bastards“, deutsch: „Alle Polizisten sind Bastarde“), um ein Kunstprojekt mit dem Titel „Sich einmischen – Kunst als kulturelle Kompetenz“ handeln würde. Zudem sei man sogar ausgesprochen stolz auf die Schüler, die sich „politisch äußern, betätigen und positionieren“.

Demonstration für die gewaltorientierte Antifa-Altona-Ost

Und kreativ ging es weiter. Ein paar Tage später zogen rund 3.000 Schüler, Eltern, Lehrer und Gewerkschafter mit ihren roten Fahnen und selbstgemalten Transparenten als Zeichen der Solidarität mit der Ida-Ehre-Schule durch das linke Hamburg. „Antifa Area ist überall“ trugen sie vor sich her, „Je suis Antifa“ oder „Patrioten sind Idioten“ stand auf den Schildern, die die Kinder und Jugendlichen in die Luft hielten. Auch Gewerkschafter und Vertreter verschiedener Parteien mischten sich unter die Demonstranten. Selbstverständlich war die Mutti der gewaltbereiten Antifa-Faschisten-Truppe, Christiane Schneider (Linke) auch dabei.

Bombendrohung – Bomben-Kunstprojekt?

Es ging drastisch weiter: am Donnerstag erhielt die Hamburger Ida-Ehre-Schule eine Bombendrohung per Mail. Die Schule selbst sprach von einem „ganz klar“ rechtsextremistischen Hintergrund. Die Schule scheint einen guten Draht zur  Linke-Abgeordneten Christiane Schneider zu haben. Das Hamburger Abendblatt schreibt:

Die Linke-Abgeordnete Christiane Schneider hatte die Drohung am Donnerstag zuerst per Twitter öffentlich gemacht. Nach ihren Informationen handelte es sich bei dem Schreiben um ein mit rechtsextremistischen Forderungen und Parolen gespicktes Schreiben [..].

Die Gebäude der Schule wurden evakuiert. Ein Polizeisprecher sagte, die Drohung habe sich schnell als „nicht ernstzunehmen“ herausgestellt.

Vielleicht wurde die Mail ja in der Roten Flora verfasst?

Die Presse – von Linksextremisten zur rechtsextremen Drohung

Zunächst durften die Leser erfahren, dass es linksextremistische Umtriebe an der Ida-Ehre-Schule gab: „Wirbel um Linksextremisten“, „Linksextremisten agieren ungestört an Schule“ oder „Wenn Lehrer politisch naiv sind – Schulen müssen auch gegen Linksextremismus vorgehen“. Nach der linken Solidaritätswelle für die Ida Ehre Schule konnte die GEW erfreut vermelden:

Das Abendblatt, offenbar erstaunt über diese Wendung, änderte im Nachhinein die Überschrift ihres reißerischen Artikels.

Aus „Wirbel um Linksextremisten“ wurde „Wirbel um Antifa-Aufkleber an Hamburger Schule“, aus „Linksextremisten agieren ungestört an Schule“ wurde „Behörde geht gegen Antifa-Werbung an Ida-Ehre-Schule vor“ und aus „Wenn Lehrer politisch naiv sind – Schulen müssen auch gegen Linksextremismus vorgehen“ wurde „Schulaufsicht entfernt Sticker und polizeifeindlichen Slogan und ordnet Konferenz an. Hinweis kam von umstrittenem AfD-Portal.“ Der Autor begründet sein Einknicken vor den Linken so:

[..] Auch und gerade in diesen schnellen und aufgeregten Zeiten kann es bisweilen besser sein, sich mit einer Meinung etwas länger zurückzuhalten – auch wenn das angesichts der Produktionszwänge des Medienbetriebs nicht immer ganz einfach ist.

Inzwischen ist aus den linksextremistischen Vorgängen eine rechtsextreme Drohung geworden (Print-Ausgabe: „ Rechtsextreme Drohung gegen Ida-Ehre-Schule“) Das darf so stehenbleiben, und der Schreiberling ist ein anderer.

Der Senat

Kurz: Die Bürgerschaft befasste sich nicht mit dem Inhalt der Sachlage in der Schule, sondern fast ausschließlich mit dem Internetportal „Neutrale Schule“ der AfD, den Überbringer der schlechten Nachrichten galt es zu verteufeln.

Es zeigte sich schnell, dass die Empörung über das AfD-Internetportal, das dazu aufruft, vermeintliche Verstöße gegen das Neutralitätsgebot zu melden, weit schwerer wog als die Bereitschaft, den Vorwürfen konkret nachzugehen, also aufzuklären.




Hannemann, stirb Du voran…

Von PETER BARTELS | “Es gibt Menschen, die ihr Herz spenden, ihre Leber. Wunderbar / Aber ich kann nicht an den Tod denken. Ich will es auch nicht / Organspende ist an den Tod denken / Es ist wie Schmetterlinge fliegen nicht mehr, Blumen atmen nicht mehr / An den Tod zu denken ist das Furchtbarste”  … Herzlichst, Ihr F. J. Wagner.

Natürlich ist es NICHT furchtbar, an den Tod zu denken. Furchtbar ist sich vorzugaukeln, man lebt ewig. Aber der BILD-Postbote (76) gaukelte sich schon immer durchs Leben … Für den Gläubigen PI-NEWS-Christen (ohne Steuerklingelbeutel) gilt Senecas Kalender-Philosophie: „Wir werden geboren, um zu sterben.“ Punkt. Je früher wir diesen Gedanken üben, desto leichter fällt uns später die Kiste. Der PI-NEWS-Grufti bedauerte es schon mit Sieben, lernte trotzdem Lachen und Leben, ist mit Siebzig ready to go. Wann immer. Natürlich ist es am schönsten, gesund zu sterben. Plötzlich und unerwartet. Lotto. Leider …

Und leider warten täglich Tausende auf ein neues Leben. Mit dem Tod vor Augen. Sie warten auf ein neues Herz, eine Niere, Leber, Lunge, inzwischen sogar auf eine  Bauchspeicheldrüse. Sie warten auf ein Organ. Es gibt dramatisch zu wenig Spender. „Hart, aber fair“, diesmal nicht “Hart, aber leer”, diesmal “Hart, aber sterblich”. ARD, Montagabend: „Moralischer Zwang zur Organspende: Wollen Sie das, Herr Spahn?“

Herr*in Gesundheitsminister*in Spahn (38) will sich erstmal einen weissen Fuß machen. Er will die sogenannte „Widerspruchslösung“. Brief, Frage: Spender nach dem Tod? Wer nicht NEIN sagt, sagt JA für die Ewigkeit. Automatisch.  Ob er es sich inzwischen anders überlegt hat oder nicht. Der OP wartet. Narkose. Skalpell. Gefriereimer. Tatütata!! Flugzeug. Ab nach Irgendwo. Flug in die Verlängerung …

Das ist herzzerreißend…

Frank Plasberg (61) fragte eine junge, hübsche “Empfängerin”. Chantal: „Das zerreißt einen natürlich. Man wartet, dass jemand stirbt und das Organ passen könnte. Man lebt auf diesen Moment hin. Das ist unheimlich belastend…“

10.000 Patienten warten, Chantal: „Das ist herzzerreißend. Man muss diesen Menschen doch helfen.“ Natürlich ist sie für den “Widerspruch”. Und natürlich weiß sie nicht, wem ihr neues Herz mal gehörte. Warum sie jetzt vielleicht „Gefühle“ hat, die sie früher nicht kannte …Der nächtliche Tarnkappen-Zausel von BILD flennt ins Notebook: “Die ersten Minuten der Sendung sind herzzerreißend.” Immerhin auch (Schnäuz!): „Kein Thema für Talk-Show-Zoff. Es geht um Leben und Tod.” Donniwetti …

Werner Bartens (53), Mediziner und Redakteur der „Süddeutschen Alpenprawda”, ist gegen die “Organentnahme”. Für ihn muss der Körper auch im Tod „Unversehrt” bleiben. Auch die pausbäckige GRÜNE Annalena Baerbock (38) ist gegen die “Widerspruchsregelung”: „Viele öffnen den Brief erst gar nicht …  Jeder Bürger soll stattdessen beim Antrag auf einen Personalausweis persönlich gefragt werden, ob er spenden will oder nicht.”

Man muss nicht GRÜN, kann trotzdem dafür sein; gerechter, demokratischer geht’s nicht. Das junge Herr*in Spahn, Kathole, trotzdem “mit meinem Mann (BUNTE-Redakteur) glücklich verheiratet”  dialektelt herzig: “Widerspruch ist keine Pflicht zur Spende. Es ist eine Verpflichtung, sich damit auseinanderzusetzen.“

Eine Sache von zwei Menschen

Jawoll, Herr Junglehrer!! Methusalem steht ja schon freiwillig in der Ecke und glotzt die Wand an … Im Ernschtel (sic): Das lange Kerlchen mit dem schütteren Haar (seit wann kriegen Frauen Glatze? Ach so …) will als künftiger Kanzler*in auf der Agenda bleiben. Und da wird ihm sein BUNTE-Berater geraten haben: Du brauchst einen thematischen Dauerbrenner, der allen unter die Haut geht. Auf Tod oder Leben. Was Ehepaare halt so bei BILD, Brötchen und Nutella quatschen … „Huch! Meinst Du?, Männe?“

Bei Plasberg sind auch zwei, die dem Leben eine Verlängerung abgeluchst haben:

Michael (67) und Ulrike (61) Sommer. ER spendete IHR seine Niere. Sie kurz vor der OP: „Von dir nehme ich gern eine Niere. Das ist ein Geschenk. Aber ich kann kein Organ eines Toten annehmen, weil ich nicht bereit bin, meine eigenen zu spenden.“ Der Ex-DGB-Chef: „Das ist eine sehr persönliche Situation zwischen zwei Menschen. Man muss sich auch über die Risiken im Klaren sein. Ich bin darüber gut aufgeklärt worden.“

Ich will nicht gefragt werden…

Der Medizinjournalist Bartens ist gegen Spahns Vorschlag: „Ich will auch gar nicht erst gefragt werden, das ist moralischer Zwang, das lehne ich ab!“ Und dann:

„Es ist ja nicht so, dass man garantieren kann, mit einem neuen Organ beschwerdefrei zu leben.“ Mitnichten tun sie das, im Gegenteil: Nicht selten wandeln die neuen „Herzen“ wie Untote vom Hausarzt zur Klinik, werden mit Medikamenten vollgepäppelt, um endlich wieder in den heimischen Sessel zu sinken. Das sagt bei Plasberg zwar keiner, ist aber so. Bartens hat wenigstens ein Dichter-Zitat: „Den eigenen Tod sterben wir. Mit dem Tod der anderen müssen wir leben.“

Was den weißhaarigen BILD-Greis schon wieder schniefen läßt: „Nicht gerade ein Trost für die, die auf ein Spenderorgan warten, um weiter leben zu können.“ Trost alter Mann: Bartens Frau hat immerhin einen Spenderausweis …

Wer stirbt ist nicht tot …

Jedenfalls ist die Spender-Ablehnung des süddeutschen Arztes eine vehemente Bestätigung für Dr. Georg Meinecke, Doyen der deutschen Patientenanwälte (erfolgreichste ZDF-Serie aller Zeiten, 39 Folgen oder so). Er geht mit seinem Kreuzug Politikern und TV-Sendern seit ewig auf den Sack. Und war leider nicht geladen vom WDR … Dabei hat Georg der Graue recht, wie keiner: „Wer stirbt, ist nicht tot. Noch lange nicht.“ … Auch Heerscharen von Medizinern berichten bücherweise, wie die „Toten“ auf dem OP-Tisch plötzlich zu zappeln anfangen … das Scalpell mit der Hand abwehren …sich auf die Seite wälzen … Erst als das zu oft passierte, entschied die WHO  (Weltgesundheitsorganisation) verbindlich: Grundsätzlich Narkose! Erst seitdem kriegt „Tote“ (Spender) im Tiefschlaf den eiskalten Griff nach seinem Herzen nicht mehr mit. Es pocht nur noch, bis jemand den Stecker zieht. Erst dann fängt auch das Gehirn jenseits der Nulllinie an, zum Licht am Ende des Tunnels zu fliegen …

Dr. Meinecke: „Spenden ist KEIN Akt der Nächstenliebe … Es ist nur eine „Organentnahme“. Ulrike Sommer: „Das macht aus jedem Menschen ein Ersatzteillager.“ Sie hört schon die drängelnde Frage bei der Ausgabe des Personalausweises: „Na, Frau Sommer, wollen Sie nun einen Spenderausweis oder nicht?“ Nieren-Spender Sommer nach fünf Jahren mit nur einer Niere: „Auch mir sind fünf Jahre meines Lebens geschenkt worden.“ Klar, weil ihm die geliebte Frau blieb. Also sagt er: „Ich kann nur jedem sagen: Tun Sie es. Sie helfen sich und einem Menschen, den sie lieben. Es war wie die zweite Eheschließung.“

Natürlich eiert Frau Jens Spahn…

Aber die GRÜNE Pausbacke kann auch „Betroffenheit“: „Bei uns an der Schule war ein  Mädchen, das eine Knochenmarkspende brauchte. Seitdem halte ich Organspenden für absolut richtig. Natürlich freiwillig“. Und natürlich eiert Frau Jens Spahn durch seine Zahnlücken: „Lange Schlange, alle drängeln, alle hören zu.“ Er „würde“ (Neudeutsch!) den GRÜNEN Vorschlag für einen falschen Ansatz halten …“Würde“, der Feigling tut es aber nicht, er „würde“ bloß … Denn: „Da kommt man auf die „schiefe Bahn“ … Da stellt sich die Frage, wo ist der Anfang, wo das Ende“. Und dann kommt er mit den üblichen EU-Eumeln: „In Europa haben von 28 Staaten 20 eine Widerspruchslösung.“ Man rätselt, in welchen Kreisen der schwule Spießer „Verquer“ verkehrt… Und von Online scheint er auch noch nix gehört zu haben. Na ja, bei der Chefin im Kanzlersessel …

Plasberg macht trotzdem Mut: „Man muss nur den Hintern hochkriegen vom Sofa!“ Das dürfte schwer sein, bei der Riesenkiste der Dame …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite und seinen Blog bartels-news.de!




Stefan Meining: Geheimakte Asyl

Die Zeit, in der man Polit-Thriller liest, um sich unterhalten zu lassen, ist wertvoll. Die Zeit, in der man Sachbücher über politische Missstände lesen muss, um sich zu informieren, ist ebenso wertvoll.

Was kann es da Schöneres und Sinnvolleres geben, als eine Mischung aus Thriller und Sachbuch vor sich zu haben und damit Zeit zu sparen? Eine Mischung, die bei der Lektüre für Gänsehaut und Wut zugleich sorgt? Gibt’s nicht? Gibt’s doch. Gibt’s jetzt.

Stefan Meining hat einen Insiderbericht erster Sahne auf den Markt gebracht. „Geheimakte Asyl“ berichtet darüber, wie die Politik in der Flüchtlingsfrage Deutschlands Sicherheit gefährdet hat und weiter gefährdet.

Niemand weiß, so stellt Meining klar, wer sich in Deutschland und Europa aufhält. Denn hunderttausende Migranten kamen, ohne Dokumente vorzulegen! Die Legende, Merkel hätte 2015 die Grenzen geschlossen und damit Deutschland zur Opferung freigegeben, hat Schwächen.

Denn eigentlich begann es bereits 2014. Da reichte es für Syrer und andere bereits aus, einen dünnen Fragebogen abzufrühstücken, um Aufenthaltsrecht zu erhalten. Typisch deutsch: Man wollte effizienter sein, schneller, unkomplizierter.

Man weiß dank Meining, wie es aussah, die Sicherheitspolitik der Behörden. Als Experte für Terrorismus bringt er das nötige Wissen mit, um Entscheidungen einzuordnen und in ihren Konsequenzen schonungslos darzustellen. Sein Netzwerk ist sein Gold: Er kennt Mitarbeiter in allen relevanten Behörden und hat von ihnen Aussagen zusammengetragen.

Mit diesem Know-how ausgestattet und der Lust an der Aufklärung politischer Missstände, die bisweilen tödliche Gefahren mit sich bringen für unsere Landsleute, deckt Meining auf, was hinter den Kulissen deutscher Mainstreampolitik gespielt wurde.

Er zeichnet ein dramatisches Bild. Nicht nur islamische Attentäter und kriminelle Strukturen sind auf uns losgelassen worden. Auch das anhaltende Versagen der Politik gefährdet unser Leib und Leben. Meining hat auch in Asylheimen recherchiert und Brisantes entdeckt. Christen-Mobbing und Hass auf alles Westliche – das ist keine Ausnahme.

Wer also genug Mumm hat und nervenstark ist, sollte zu diesem Buch greifen. Es kann niemand mehr sagen: Wir wussten doch nicht, wie es wirklich war. Nun kann es jeder wissen. Nun muss es jeder wissen. Es ist Zeit für den Wandel.

Bestellinformationen:

» Stefan Meining: „Geheimakte Asyl – Ein Insiderbericht“ – hier bestellen!




US-Historiker zum Uni-Leben: „Als Rechter bist du potenzieller Nazi“

Er zählt zu den wichtigsten Historikern der Gegenwart. Im Interview mit der Schweizer NZZ rechnet Niall Ferguson mit dem Wohlfühldenken vieler Kollegen ab: Der Harvard-Professor legt offen, wie die Linke die angelsächsischen Universitäten gekapert hat. Und wie jene, die ständig von Inklusion sprechen, Andersdenkende konsequent exkludieren. Hier gehts zum sehr lesenswerten Artikel (passend zum aktuellen Fall Egbert Jahn).




Turin: Marokkaner tötet Italiener, „weil er glücklich aussah“

Von SÜDTIROL NEWS | Fünf Wochen nach der Tat konnte der Mord an Stefano Leo aufgeklärt werden. Der 33-jährige Verkäufer war am 23. Februar auf dem Weg zur Arbeit in Turin auf der Uferpromenade des Po von Said Mechaout, einem 27-jährigen Marokkaner, mit einem Messerstich getötet worden. Said Mechaout, der das Opfer nicht kannte, stellte sich am Sonntag der Polizei. Sein angebliches Motiv – „Ich habe ihn ausgesucht, weil er glücklich ausgesehen hat“ – machte die anwesenden Polizeibeamten sprachlos.

„Ich bin der Mörder von Stefano Leo. Ich bin hierhergekommen, um mich zu stellen. Ich fühlte mich von den Carabinieri verfolgt. Ich wollte nicht weiteres Unheil anstellen. Zwischen allen Passanten, die vorbeigingen, habe ich diesen jungen Mann ausgewählt, weil er mir glücklich erschien. Und ich habe entschieden, sein Glücklichsein umzubringen“, so Said Mechaout am Sonntag kurz nach 15.00 Uhr zum diensthabenden Polizeibeamten am Eingang der Quästur von Turin. Die Polizisten, die ihren Ohren kaum trauten, glaubten zuerst, dass es sich bei dem 27-jährigen Marokkaner um einen Mythomanen handelt. Aber das änderte sich schnell.

Im Verhör, das im Beisein der verständigten Carabinieri, die die Ermittlungen im Mordfall Stefano Leo innehaben, bis in die Abendstunden dauerte, kamen aber immer mehr Details zum Vorschein, die nur der Mörder des 33-jährigen, ursprünglich aus Biella stammenden Verkäufers kennen konnte. Später führte der geständige Mörder die Carabinieri zu jener Stelle, wo er die Tatwaffe – ein langes Messer – versteckt hatte.

Vor etwa fünf Wochen – am Samstag, den 23. Februar gegen 11.00 Uhr – hatte der 27-jährige Marokkaner Stefano Leo, der auf dem Weg zu seinem Arbeitsplatz gewesen war, mit einem einzigen, aber tödlichen Stich in den Hals ermordet. „Ich habe ihn gesehen, er hat mich angesehen und ich habe gedacht, dass er so leiden soll, wie ich gerade leide“, so Said Mechaout zu den ungläubigen und sprachlosen Ermittlern.

Sowohl Stefano Leo, der mehrere Jahre in Australien bei einer Hare Krishna-Gemeinde verbracht hatte, als auch der in Marokko geborene Said Mechaout befanden sich erst seit wenigen Monaten in Turin. Said Mechaout, der einige kleinere Vorstrafen aufweist, war nach dem Ende seiner Ehe auf die schiefe Bahn geraten. „Mein Leben ist schlecht. Ich kannte Stefano nicht“, so der 27-Jährige zu den Carabinieri, die sich in ihrem Anfangsverdacht bestätigt sahen. Nach dem Mord kamen die Ermittler aufgrund einiger Zeugenaussagen, die einen sich aggressiv verhaltenden, flüchtenden Mann gesehen hatten, bald zur Erkenntnis, dass der 33-Jährige Opfer eines Zufallsmords geworden war. Am Sonntagabend wurde Said Mechaout festgenommen und in eine Haftanstalt überstellt.

Selbst hartgesottene und altgediente Ermittler ließ der Mord an den allseits beliebten 33-Jährigen sprachlos zurück. Nachdem die Angehörigen vom Geständnis und der Festnahme erfahren hatten, mischte sich bei ihnen unter die Trauer bitterer Zorn.

„Wenn er es ist, so will ich jetzt wissen, warum er es getan hat. Nicht zu verstehen, bringt mich um. Das, was mich aufreibt, ist, über Stefano keine klaren Antworten zu haben“, so der Vater von Stefano, Maurizio Leo.


(Artikel übernommen von Südtirol-News, wo es weitere Fotos und Videos gibt / Spürnase: Rodolfo P.)