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Schwerte: „Oma-nierer“ missbraucht zwei 80-Jährige in Altersheim

Von JOHANNES DANIELS | In Schwerte bei Unna im Kalifat NRW läuft derzeit die Fahndung nach einem von Robert Habecks zukünftigen „Krankenpflegern“ mit nordafrikanisches Aussehen und „schmierigen Haaren“. Das Genital-Goldstück hatte sich mehrmals als Pfleger in Patientenzimmer in einem Altenheim geschlichen und mindestens zwei wehrlose Seniorinnen sexuell missbraucht. Beide Opfer sind über 80 Jahre alt.

Das erste Mal war der „schmierige“ Unbekannte vor einer Woche in einem Altenheim aufgefallen. „Er erweckte den Eindruck eines Pflegers“, erklärte Polizeisprecherin Vera Howanietz. Im ersten Zimmer warf ihn eine ältere Dame zunächst raus, als er sie erregt entkleiden und „waschen“ wollte. Im nächsten Zimmer „wusch“ er dann eine Frau unter der Dusche und vollzog sexuelle Handlungen an der hilflosen Großmutter.

Fluchtsuchender schrie „Will gehen, will gehen“ und flüchtete

In einem dritten Zimmer fiel „Habecks neue Senioren-Pflege-Fachkraft“ dann ebenfalls unangenehm auf. Die Bewohnerin war bettlägerig, deshalb bemerkte eine sensibilisierte Pflegekraft bei der Kontrolle, dass die Tür verschlossen war, was die Bewohnerin alleine nicht gekonnt hätte. Die Pflegerin schloss das Zimmer auf und entdeckte die Bewohnerin mit bereits heruntergezogener Inkontinenz-Vorlage im Bett. Gleichzeitig vernahm sie verdächtige Geräusche aus dem Badezimmer. Bei Betreten des Badezimmers wurde sie durch den Afro-Triebtäter zur Seite gestoßen. Der Fluchtsuchende schrie „Will gehen, will gehen“ und flüchtete aus der Station.

„Pfleger-Notstand“

Andere Alten- und Pfegeheime im Umkreis wurden vor dem Kulturbereicherer gewarnt. Experten des Landeskriminalamtes konnten ein Phantombild des Verdächtigen anfertigen. Noch bevor ein Richter die Veröffentlichung anordnen konnte, schlich sich dieser oder ein anderer von Merkels Perversen offenbar erneut in ein Heim ein: Dort wurde ein „dunkelhäutiger Verdächtiger“ in einem Zimmer erwischt – auch dieser Geflüchtete konnte wiederum flüchten.

Vera Howanietz: „Aus Gründen der Gefahrenabwehr haben wir das Bild sofort veröffentlicht. Wir hoffen, dass jemand den Verdächtigen erkennt.“ Beschreibung: 30 bis 40 Jahre, 1.70 Meter, schlank, „südländisches/nordafrikanisches Aussehen“, schwarze, fettige Haare, ungepflegten Dreitage-Bart. Hinweise bitte an die Polizei Unna, Tel. (02304) 9210.

Weiterer „dunkelhäutiger“ Perverser?

Der Polizeibericht der Kreispolizeibehörde Unna / POL-UN: Schwerte

„Am heutigen Tage (05.04.2019) wurde in einem weiteren Pflegeheim in Schwerte ein unbekannter, dunkelhäutiger Mann vom Pflegepersonal in einem Zimmer, in dem sich keine weitere Person aufhielt, angetroffen. Er wurde durch das sensibilisierte Personal angesprochen und flüchtete umgehend unerkannt. Die Person wird als dunkelhäutig, etwa 160 cm groß mit schwarzen Haaren beschrieben“.

Ob es sich um den gleichen Seniorinnen-Schänder handele, sei noch unklar.

„Schänder-Mainstream“

T-online titelt politisch korrekt und euphemistisch: „Mann gibt sich als Pfleger aus und belästigt Seniorinnen“. Nach kurzer Zeit verschwand die Meldung und das kompromittierende Fachkraft-Fahndungsfoto wieder wie von Zauberhand für die weitaus wichtigere Top-Meldung: „Keine Walla-Walla-Mähne – Daniela Katzenberger zeigt sich ohne Extensions !“.

„Oma-nierer“ kommen seit 2015 … groß in Mode

Seit 2015 kommt es immer wieder zu sexuellen Übergriffen in Seniorenheimen und Krankenhäusern an über 80-Jährigen: Sogar im mondänen Neuwittelsbacher Krankenhaus in München-Nymphenburg wurden zwei Seniorinnen durch einen Migranten missbraucht. Eine 90-Jährige fasste er im Genitalbereich an, gleichzeitig „manipulierte“ er sein Geschlechtsteil. Danach schob er sie ins Bad und zog ihr dort die Hose herunter. Erst als die betagte Dame zu schreien begann, flüchtete der Neu-Münchener. Nur durch einen aufmerksamen Zeugen, der den Mann bis in „seine Wohnung“ verfolgte, konnte der Triebtäter dingfest gemacht werden. Im ehemals renommierten Münchener Krankenhaus „Rechts der Isar“ vergewaltigte „Krankenpfleger Tacin C., 59“ eine Patientin, die er zuvor mit Schlafmitteln betäubte – PI-NEWS berichtete über die Vergewaltigungen.

Alltag an deutschen Gerichten – in der „Hauptsache“ Zuwandererkriminalität.

Schwerte: Georgischer Vergewaltiger wollte Opfer erwürgen

Zurück nach Schwerte: Vor dem Langgericht Hagen begann ebenfalls an diesem Freitag der Prozess um eine besonders schwere Vergewaltigung in Schwerte im Oktober: Anlässlich der Vergewaltigung einer 17-Jährigen soll der skrupellose Lewan O., 21, „völlig ausgerastet sein“. Danach hatte der Angeklagte an einem entlegenen Waldstück den Leihwagen mit seiner deutschen Ex-Bekannten gestoppt und verriegelt. Die Staatsanwaltschaft: „Als sie sagte, er möge sie künftig in Ruhe lassen, schlug ihr der Angeklagte mit der Faust ins Gesicht. Als sie weinte und blutete, schlug er erneut zu.“

Schließlich war die Schülerin offenbar so schwer verletzt und eingeschüchtert, dass „sie seiner Aufforderung zu Sex“ nachkam. Im Anschluss versuchte der Georgier, sein Opfer zu erwürgen. Als ein Fußgänger kam, trat sie in Panik mit letzter Kraft die Scheibe ein, was ihr das Leben rettete. Das Opfer ist noch immer in psychiatrischer Behandlung. In den Mainstream-Medien wird kaum über die unglaublichen Umvolkungs-Verwerfungen in Schwerte berichtet.

Der Georgische Vergewaltiger Lewan O. wollte sein Opfer brutal erwürgen.




Dämon Putin und der junge Herr Frohnmaier

Von WOLFGANG HÜBNER | Niemals werden die deutschen Relotius-Medien ihrer beliebtesten Hassfigur Donald Trump verzeihen, nicht durch dunkle Machenschaften der Russen amerikanischer Präsident geworden zu sein. Allerdings wird das Trump auch herzlich wenig interessieren. Das erzeugt natürlich noch mehr Frust bei den Edel- und Abschreibefedern im Merkel-Land. So müssen sie sich nach der bitteren US-Pleite wieder ihrer zweitliebsten Hassfigur zuwenden, also dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Doch da Putin trotz aller heldenhaften Bemühungen der Atlantikbrücken-Seilschafften und von „Pussy Riots“ noch immer im Amt ist und einfach nicht weichen will, versucht man nun, sich am jungen AfD-Bundestagsabgeordneten Markus Frohnmaier gütlich zu halten.

An allen deutschen Zeitungskiosken ist seit Samstag das Titelbild der aktuellen Ausgabe des Fake News-Magazins „Der Spiegel“ zu sehen. Wir sehen eine schwarze Hand mit schwarzen Fingern, von denen dünne schwarze Fäden herunter gehen, an denen die drei Buchstaben „AfD“ sowie ein geschwungener roter Pfeil hängen. Darunter in großer Schrift „Putins Puppen“, in kleinerer Schrift „Wie der Kreml die Rechtspartei für seine Zwecke benutzt“. Vier Seiten weiter in Inhaltsverzeichnis lesen wir allerdings eine weit vorsichtigere Formulierung: „E-Mails aus dem Staatsapparat zeigen, wie Russland versucht, sich die AfD für seine Zwecke zunutze zu machen“.

Doch die folgende neunseitige Titelgeschichte, verfasst von nicht weniger als zehn hochbezahlten Redakteuren, verkündet dann wieder eine Gewissheit: „Moskaus Marionetten“. Liest man allerdings den Text, dann dreht sich alles nur um eine einzige „Marionette“, eben den 28-jährigen Markus Frohnmaier. Über ihn soll es Beweise seiner engen Zusammenarbeit mit russischen Stellen geben. Vom „Spiegel“ wird das im modernen „Stürmer“-Stil auf Seite 11 in einer demagogischen Fotomontage mit einem finster sinnenden Putin, Frohnmaier mit düster schwarzumrandeten Augen sowie einer rotglühenden Reichstagskuppel illustriert.

Wer so plump Stimmung machen muss, hat in aller Regel an Fakten und Argumenten nicht viel anzubieten. Und das ist auch diesmal der Fall. Denn was der „Spiegel“ an Beweisen dafür präsentiert, dass Frohnmaier angeblich ein „unter absoluter Kontrolle“ Russlands „stehender Abgeordneter im Bundestag“ sein soll, stammt aus einer besonders trüben Quelle. Bei dieser handelt es sich nämlich um ein sogenanntes „Dossier Center“ in London, das – welch ein Zufall – von dem Exilrusssen Michail Chodorowski finanziert wird. Chodorowski ist bekanntlich der Oligarch und ehemals reichste Russe, der seit seiner Haftstrafe in der alten Heimat der erbittertste all der zahllosen Putin-Feinde ist. Doch was lesen wir auf Seite 10: „Der SPIEGEL hat das Material gemeinsam mit seinen Medienpartnern inhaltlich und technisch geprüft und hält es für authentisch.“

Abgesehen davon, dass diese Aussage seit dem Relotius-Fall von ganz speziellem Reiz ist, gibt die Formulierung „hält es für authentisch“ doch sehr zu denken. Denn wer die Informationen des von Chodorowski finanzierten Dossier Centers nur für authentisch „hält“, aber nicht für authentisch erklärt, „hält“ sich ganz bewusst ein Hintertürchen offen, um nicht demnächst in die nächste große Blamage des Qualitätsjournalismus zu geraten. Allerdings muss niemand Putin-Fan, AfD-Sympathisant oder Frohnmaier-Freund sein, um in den Spiegel-„Enthüllungen“ eine ebenso schäbige wie durchsichtige Kampagne gegen die meistgehasste Partei des politisch-medialen Komplexes zu erkennen.

Was jedoch weit schlimmer und auch gefährlicher ist: Mit solchen Kampagnen wird in unverantwortlicher, aber absichtlicher Weise die Feindschaft zu dem Staat befeuert, der als größter ideologischer, politischer und militärischer Störfaktor für den „Vielfalt“-Imperialismus der deutsch-französisch dominierten EU betrachtet wird. Wer in besagter Illustration den Verdacht nahelegt, der Berliner Reichstag stehe in Flammen, weil der junge Frohnmaier mit dem allmächtigen Dämon Putin verbandelt ist, der scheut vor keiner Infamie und Unwahrheit zurück.

Es bedarf wirklich keiner übersteigerten Fantasie, um so kurz vor der von den etablierten Mächten gefürchteten EU-Parlamentswahl einen Versuch zu vermuten, mit antirussischer Hysterie ein Feindbild zu verbreiten, das Angst und Unsicherheit verbreiten soll. Allerdings ist es lächerlich, ja von absurder, Verzweiflung verratender Komik, die Russland-Kontakte des jungen Frohnmaier zu einem Risiko für Deutschland und Europa aufzublasen. Denn selbst wenn alle erhobenen Vorwürfe stimmen würden: Wie erbärmlich schwach wären unsere Wertedemokraten auf der Brust, sich davon ernsthaft gefährdet zu empfinden?

Ein guter Tipp noch für die Relotius-Medien: Frohnmaier ist bekennender Israel-Freund. Vielleicht ist er sogar auch noch Mossad-Agent? Und sowas auch noch im Bundestag?! Schnell an die Arbeit, Lohnschreiber und Lobredner Helldeutschlands!


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Gesucht: Homophobe Religion mit fünf Buchstaben

Im Sultanat Brunei gilt seit Mittwoch die Todesstrafe für Homosexuelle. Den „Yahoo-Nachrichten“ fiel dazu nun auf, dass das Land mit seinem Schwulenhass nicht alleine steht. Der kurze Bericht zählt elf weitere Staaten auf, in denen Homosexuellen die Todesstrafe droht:

Traurigerweise ist Brunei aber nicht der einzige Staat, in dem gleichgeschlechtliche Handlungen mit dem Tode bestraft werden können. Laut der International Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex Association (ILGA) droht Homosexuellen auch in diesen elf Ländern die Todesstrafe:

  • Afghanistan
  • Iran
  • Jemen
  • Katar
  • Mauretanien
  • Nigeria
  • Pakistan
  • Saudi-Arabien
  • Somalia
  • Sudan
  • Vereinigte Arabische Emirate

Die erschütternde Bilanz der ILGA hört mit dieser Auflistung aber nicht auf. Den Aktivisten zufolge werden in insgesamt 70 Staaten weltweit gleichgeschlechtliche Beziehungen kriminalisiert, was in einem Teil dieser Länder eine lebenslange Haft bedeuten kann.

Solche Einstellungen und Gesetze fallen nicht vom Himmel, sie entstehen in und aus einer sie umgebenden Kultur heraus. Diese „Kultur“ wird bei uns verschämt verschwiegen, wenn sie durch eine ganz bestimmte Religion geprägt wird, beziehungsweise nur aus dieser Religion besteht. Sie ist die bestimmende Religion in den aufgezählten elf Ländern, das einigende Band für Hass gegen Schwule und Lesben. Gesucht: Terrorreligion mit „I“, fünf Buchstaben.




Herr, Obama Dich, Donald, Putin, erhöret uns …

Von PETER BARTELS | „Herzilein, du musst nicht traurig sein / Ich weiß, du bist nicht gern allein“ … So ähnlich säuselten dereinst die „Wildecker Herzbuben“, die größten, dicksten Gartenzwerge, die Deutschland jemals hatte. Und halb Deutschland ging in die Knie und kaufte …

Unsereiner wäre im Angesicht des Fotos von Angela Merkel und Barack Obama am liebsten gleich in die Kirche gerannt, wenn die zwölf Schrauben im Kreuz nicht längst rostig wären. Stoßgebet: Donald, erbarme dich – Putin, erhöre uns: Rettet Deutschland! Irgendwie. Notfalls zu Lande, zu Wasser und aus der Luft …

Da steht eine kleine, dicke Kanzlerin des zweit- oder drittgrößten Wirtschaftsriesen dieser Erde vor einem dünnen, langen, schwarzen amerikanischen Ex-Präsidenten. Glanzfeuchte Augen, wahrscheinlich sogar Dröppchen im Schlüppi, bebender Busen hinterm fleischfarbenen Büstenhalter. Sie stemmt die Plattfüßchen auf die Zehenspitzen: Küsschen auf die Wange. Ein Grufti (64) mit Teenie-Blick vor seinem eisgrauen Idol Obama (57). Als wäre er der auferstandene Honecker persönlich. Danach, der Wind zaust im blond getönten Pony, der glückselige, am Morgen danach- Blick in die Runde der Hofschranzen, klickenden Medien-Meute mit dem Blitzlichtgewitter. Schwärmerisch, wie seit der letzten Jungpionier-Prüfung nicht mehr: Seht alle her: Mein Obama!!

Können Bilder lügen? Ja! Wie Leni Riefenstahl bei den Nazis. Oder in der Tagesschau bei den Migranten, beim Diesel, bei den Schulschwänzern der Klima-Idioten. Manchmal sagen Bilder auch die Wahrheit. Wenigstens die halbe Wahrheit, wie bei dem nackten Napalm-Mädchen von Vietnam. Etwas seltener sind sie sogar ein Hubble in die Unendlichkeit der Seele. Wie jetzt bei Merkel und Obama…

BILD: „Sie schauen sich vertraut in die Augen, als wäre es noch immer die große deutsch-amerikanische Liebe … Wir sehen: Kanzlerin Angela Merkel und Ex-US-Präsident Barack Obama vor dem Kanzleramt. Fast zärtlich begegnen sich die beiden. Vergessen der Streit um ihr (von ihm) abgehörtes Handy, Nahost, Syrien, die Krim! Merkel, Trägerin der „Medal of Freedom“ (2011 von Obama), nahm sich 75?(!) Minuten Zeit für ihren (privaten!) Gast aus den USA …“

Weiter: Obama hatte in Köln vor 14.000 Zuhörern gesprochen, landete mit dem Privatjet im militärischen Teil von Berlin-Tegel. Gepanzerter Cadillac, alle Ampel auf Grün, Kanzleramt, Kolonne (25 Begleiter). Lunch mit Merkel. Thema? Natürlich Obamas Nachfolger Donald Trump. BILD: „Jedenfalls dementierte niemand.“

Weiter Stakatto: Gegen vier Uhr: Obama ins nahe „Adlon“. Das Gepäck war schon da. Tiefgarage, rauf, 5. Stock, Präsidenten-Suite: 185 qm, Jacuzzi, Sauna, Seifen von „Molton Brown“. Durch die Panzerglasfenster ein paar Bilder vom Brandenburger Tor, der Zimmerservice Essen servierte. Für heute hat Obama ein Gespräch („Town-Hall-Meeting“), 300 junge Menschen aus ganz Europa. Ort des Geschehens: das ehemalige DDR-Staatsratsgebäude am Berliner Schlossplatz. Der Talk wird ab 15.15 Uhr live übertragen – auf Obamas privater Website.“

Manchmal, sehr manchmal ist BILD noch gut. Und sogar ebenso manchmal schreibt der junge Chefredakteur Julian Reichelt (38) einen guten Kommentar, alle Nägel auf den Kopf getroffen, junger Mann:

Ein US-Präsident verkündet offen die Abkehr von Europa … fordert von Deutschland, mehr Geld in Verteidigung zu investieren und seinen Nato-Verpflichtungen nachzukommen … Ein US-Präsident, der Amerikas Interessen verfolgt und seine Geheimdienste gegen die deutsche Wirtschaft einsetzt. Sein Name: Barack Obama.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Obama im Kanzleramt empfangen. Man könnte das einen schweren Fehler nennen … Was die Kanzlerin da getan hat, wiegt schwerer: Ihr Kalkül war es, den amtierenden US-Präsidenten Donald Trump vor den Kopf zu stoßen.

Dafür empfing sie ausgerechnet den Mann, der ihr Handy abhören ließ und gegenüber Deutschland und Europa viele Positionen vertrat, die deckungsgleich sind mit dem, was Präsident Trump sagt.

Es war Obama, der durch sein historisch falsches Nicht-Eingreifen in Syrien Europa und Deutschland die Flüchtlingskrise (mit-)bescherte.

Es war Obama, der tatenlos zusah, als Putin sich mit der Krim militärisch einen Teil von Europa griff.

Obama hat sich von Europa abgewendet und Europa massiv geschadet. Ihn jetzt als Maskottchen der guten alten Zeit einzuladen, in der außer Obamas schönen Worten nichts wirklich gut war, und unseren wichtigsten Verbündeten damit vor den Kopf zu stoßen, ist unverantwortlich.

Für ein bisschen irreführende Nostalgie nimmt Kanzlerin Merkel weiteren Schaden im überragend wichtigen deutsch-amerikanischen Verhältnis in Kauf.

Fast jedes Wort, junger Mann!! Sie stand da und konnte nicht anders. In ihrem SED-Staat hat sie nun mal nur Sozialismus gelernt. Dazu gehörte die Vergottung der Nomenklatura im Osten, wie der sozialistischen Brüder im Westen. Von Kuba bis Afrika …

Strafmildernd für die alte Pionier-Plumpe wäre ihr offensichtlich immer noch feuchter Traum …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite und seinen Blog bartels-news.de!




YouTube-Doku entlarvt Mär vom menschengemachten Klimawandel

Von EUGEN PRINZ | Mit dem Erscheinen der heiligen Greta, der selbsternannten Prophetin der menschengemachten Klimakatastrophe, hat der Negativ-Hype um das böse CO2 seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Endlich ist jeder, der behauptet, der Einfluss des Menschen auf das Klima sei viel zu gering, um dieses in irgend einer Weise beinflussen zu können, ein zutiefst geächteter, verdammungswürdiger Ketzer.

Der Grundstein dieser Entwicklung wurde – man höre und staune – von Margaret Thatcher gelegt, die von 1979 bis 1991 britische Premierministerin war. Zu dieser Zeit wurde erstmals die Theorie von einer möglichen globalen Erwärmung  durch CO2 vorgestellt. Da Thatcher sich, geprägt von den Erfahrungen aus der Ölkrise, von der Abhängigkeit der Rohölimporte aus dem Nahen Osten lösen und die Macht der Bergarbeitergewerkschaften, deren Streik einen großen Stromausfall verursacht und die konservative Regierung gestürzt hatte, brechen wollte, setzte sie auf Versorgungssicherheit durch die Atomenergie. Daher kam ihr diese neue Theorie von der Klimaerwärmung durch CO2 sehr gelegen.

Wes Brot ich ess, des Lied ich sing…

Sie bot der Royal Society finanzielle Unterstützung, um diesen Zusammenhang zu beweisen. Nach dem alten Grundsatz, dass in einem Gutachten immer das drinsteht, was der Auftraggeber beweisen möchte, nahm die Royal Society das Geld und lieferte den „wissenschaftlichen“ Beweis für die Klimaschädlichkeit von CO2 und Thatcher hatte damit ein wichtiges Argument gegen Öl und Kohle und für die Kernkraft.

Von da an nahm das Unheil seinen Lauf: Während in den USA vor der Amtszeit von George Bush dem Älteren das Jahresbudget für die Klimaforschung noch 170 Millionen Dollar betragen hatte, war es bis 2013 um mehr als das 10-fache auf über 2 Milliarden Dollar angestiegen. Jetzt, weitere 6 Jahre später, ist die „Klimakatastrophe“ ein Riesengeschäft, an dem unzählige Arbeitsplätze hängen und in das immense staatliche Gelder fließen.

Das Klima und die Eichhörnchen von Sussex

Wenn beispielsweise ein Wissenschaftler Forschungsgelder möchte, um über die Eichhörnchen von Sussex Studien betreiben zu können, müsste er nur in seinen Förderantrag schreiben: „Erforschung des Nuss-Sammelverhaltens von Eichhörnchen unter besonderer Berücksichtigung der Erderwärmung“. Schon hätte er das Geld.

Vor etwa 6 Jahren wurde eine hochinteressante und allumfassende Doku zum Klimaschwindel auf YouTube hochgeladen, die wir Ihnen heute vorstellen wollen, weil sie bisher nicht die Verbreitung gefunden hat, die sie haben sollte.

In dieser hochspannenden Dokumentation bleibt keine Frage zu diesem Thema offen, die 57 Minuten vergehen wie im Flug.

CO2 folgt der Temperatur und macht sie nicht

Wussten Sie, dass die Durchschnittstemperatur in der „mittelalterlichen Warmzeit“ zwischen dem 9. und 12. Jahrhundert in Europa um 1°C höher war als heute, obwohl es damals noch kein „menschengemachtes“ CO2 gab?

Im 15. Jahrhundert dagegen folgte die so genannte „Kleine Eiszeit“, in deren Verlauf sogar im Winter die Themse zugefroren war. Hatte sich das CO2 plötzlich in Luft aufgelöst? Die Doku liefert die Erklärung: CO2 FOLGT der Temperatur und macht sie nicht!

Das Klima wird von unterschiedlichen Aktivitätszyklen der Sonne geprägt, wie wir aus der Doku erfahren. Das leuchtet im Gegensatz zu Gretas Weltuntergangsbotschaften ein.

Helfen Sie mit, Klima-Gretls Phantasiegebäude zum Einsturz zu bringen und verbreiten Sie die Doku!