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Akif Pirinçci zum Wahlprogramm der GRÜNEN für die Europawahl

Von AKIF PIRINCCI | Nach den aktuellen Umfrageergebnissen zu urteilen verzeichnen die GRÜNEN gegenwärtig ein bewundernswertes Hoch. Bis zu 20 Prozent der Wählerstimmen (im Westen) werden ihnen zugetraut. Das ist umso erstaunlicher, da diese Partei in der Öffentlichkeit ohne Scheu bzw. Heuchelei als knallharte Verbots-, neuerdings auch als Enteignungssekte auftritt, ohne Rücksicht auf wirtschaftliche oder freiheitliche Belange.

Selbstverständlich beruht das Phänomen überwiegend auf dem Umstand, daß deutsche Medien per se bis zu den Kiemen vergrünisiert sind und bereitwillig und gratis die Öffentlichkeitsarbeit der GRÜNEN betreiben, worunter auch unverhohlene Reklame und Propaganda für die gute Sache fällt.

Zudem verstehen sich inzwischen sämtliche Bildungseinrichtungen in Deutschland als von grünen Ideologen geführte Besserungsanstalten und vermitteln jungen Menschen diesen zumeist von Bildungsversagern, Freaks und handelsüblichen Irren ausgedachten Schwachsinn als eine Art moderne, diesmal wirklich funktionierende Alchemie, deren Aus-Scheiße-mach-Gold-Resultate zwar wie bei der alten Alchemie ebenfalls fürn Arsch sind, aber durch ständige Wiederholungen trotzdem als Erfolge gefeiert werden. Siehe die erneuerbare Schwindel-Energie.

Dann gibt es wiederum Leute, allerdings in viel geringer Zahl, die die GRÜNEN hassen wie Pest und Cholera zusammen und sie in die grausamsten Höllen wünschen, selbst wenn sie ausnahmsweise auch mal etwas Vernünftiges äußern. Doch sowohl ihre Befürworter als auch ihre Gegner, so meine Vermutung, haben sich kein einziges Mal die Mühe gemacht, in ein Parteiprogramm der GRÜNEN reinzuschauen und es bis zum Schluß durchzulesen. Denn dann würden sie erkennen, daß dieser Dreck sogar das Vorstellungsvermögen von eingefleischtesten GRÜNEN-Befürwortern und -Hassern sprengt, und man darob nur noch die denkwürdigen Worte von Marlon Brando am Finale von “Apocalypse Now” wispern kann.

Das Ganze liest sich wie das Drehbuch eines James-Bond-Films, bloß mit dem Unterschied, daß der obligatorische größenwahnsinnige Bösewicht, der in der Regel ein ganzes Land/Volk auslöschen will, keine Person ist, sondern eine Partei bzw. ein Club von gemeingefährlichen Bekloppten. Mein Facebook-Freund Tomasz M. Froehlich hat sich dennoch das Wahlprogramm der GRÜNEN für die Europawahl zur Gänze angetan und die dominantesten 25 Punkte davon herausgearbeitet. Wie wir gleich sehen werden, besteht dieses Programm aus einem einzigen Paradoxon, es widerspricht sich in einer Tour selbst, wiederholt sich bis ins Unendliche und artet am Ende zu einem einzigen Wahn eines Karsakow-Syndrom-Patienten aus.

Bevor ich diese Punkte einzeln kommentiere, möchte ich noch einmal meinem Erstaunen darüber Ausdruck verleihen, daß in dem gesamten Dokument kein einziges Mal auf die Belange und Interessen von Deutschen oder von Deutschland, auch nicht von Europäern eingegangen wird, sondern man in Manier eines Manifestes einer Geheimorganisation das Ziel eines Volksgenozids anstrebt.

(Zu den 25 Punkten gehts hier bei der-kleine-akif.de)




Welche Verantwortung trägt der „Kurdi“-Kapitän?

Von LUPO | Die Propaganda-Maschinerie der „Seenotretter“ vom deutschen Sea-Eye Schiff Alan Kurdi mit über 60 Personen an Bord vor Malta  läuft weiter auf Hochtouren. Nach einem herbeiphantasierten „Sturm“, der keiner war, werden weitere Register gezogen. Beispielsweise wird jetzt das Wasser angeblich knapp, aber die Info-Quellen sprudeln dafür umso heftiger. WELT-Online (WO) berichtet brav und offenbar ungeprüft, was Sea-Eye-Sprecher aus Rom oder frisch von Bord auf den deutschen  Nachrichtentisch bringen. Nur ein Thema wird ausgeblendet: Die Verantwortlichkeit des Kurdi-Kapitäns.

Am 7. April berichtet WO: „Ein nahender Sturm wird große Gefahr bringen“. Die glatte Fehlinformation der Sea-Eye, von WO übernommen, kann man Lüge nennen. Denn ein vergleichender Blick auf verschiedene Wetterapps hätte insbesondere professionellen Seeleuten gezeigt, dass vor Malta nie ein Sturm im Anzug war. Mehrere WO-Foristen hatten auch darauf hingewiesen. Ein Blick ins WO-Forum zeigt: Manche kritische Leser haben mehr investigative Power als die Haltungs-Redakteure von WO selbst.

Tatsächlich zeigten die Wettervorhersagen übereinstimmend für das Kurdi-Gebiet allenfalls starke Winde mit fünf bis sechs Beaufort an, in Böen sieben. Von Sturm spricht man ab acht bis neun Beaufort Windstärke. Die hat es nie gegeben, wie Echtzeit-Messungen beim Durchzug des Schlechtwetters per Internet und Schiffsfinder-App auf der Kurdi und den zahlreichen Schiffen im Seegebiet vor Malta zeigten.

Fast wie bei „Wir lagen vor Madagaskar“

Der aktuelle Kurdi-Bericht auf Welt-Online von Mittwochmittag dreht weiter an der Dramatik-Schraube, indem er den Einsatzleiter Jan Ribbeck zum einsamen Zeugen macht und dessen teilweise nachweislich falschen Einlassungen eins zu eins übernimmt. Es klingt teilweise wie „Wir lagen vor Madagaskar und hatten die Pest an Bord“. Bei WO liest man: „Der Kapitän muss Anweisungen zur Wasserrationierung geben“. Die Redakteure sorgen sich um die Hygiene. Gott sei Dank kann Einsatzleiter Ribbeck schließlich doch Entwarnung geben: Die Crew und das medizinische Team seien mit Schutzkleidung gesichert. Behandlungsbedürftige Personen können in unserem Hospital behandelt und isoliert werden.

Die Wetterapp „Windy“ wies keinen Sturm vor Malta aus.

Dann eine halbwegs kritische Frage von WO: „Was entgegnen Sie Menschen, die sagen, Sie leisteten den Schleppern mit der Seenotrettung quasi Amtshilfe?“

Ribbeck: „Wir bekommen ja keine Informationen von den Schleppern. Und es ist längst nachgewiesen, dass die Anzahl der Ertrunkenen – der toten Menschen – nicht weniger wird, wenn keine Rettungsstrukturen oder privaten Rettungsorganisationen gibt. Es wird dann nur nicht gesehen. Das ist genauso, wie wenn wir auf deutschen Autobahnen keine Notrufsäulen und keine Rettungsleitstellen mehr hätten: Deswegen würden die Leute ja trotzdem verunglücken.“

Richtig wäre anzumerken, was WO aber nicht tut:

  • Schlepper geben den Gummiboot-Besatzungen oft ein Satelliten-Telefon mit, mit dem auf See eine im Mittelmeer tätige NGO  namens Alarm-Phone angerufen wird. Die Kurdi bekam bei ihrer aktuellen Mission Informationen über Alarm-Phone und damit indirekt über die Schlepper.
  • Die Anzahl der ertrunkenen Personen hat sich aufgrund der NGO-Schiffe-Blockaden in 2018 laut UNHCR erheblich  reduziert. Das Junktim „weniger NGO-Schiffe, weniger Tote“ ist nachweislich  nicht zu leugnen.
  • Für die Aufnahme von Geflüchteten vor Libyen ist die libysche Küstenwache nach Seerechtsregeln beauftragt und einsatzbereit. Die Unterstellung, es gebe keine Rettungsstrukturen, ist falsch.

„Letzte Trumpfkarte“

Stattdessen spricht Einsatzleiter Ribbeck von der „letzten Trumpfkarte“, die der Kurdi-Kapitän ziehen müsste, wenn die Erpressung vor Malta in die zeitliche Verlängerung geht: „Wir können jetzt nicht über noch mal sechs oder sieben Tage reden, ohne nicht ein Wort über die Manövrierfähigkeit des Bootes zu verlieren. Dann wäre die letzte Trumpfkarte des Kapitäns, dass er einen Notfallhafen anfragen kann. Das müsste allerdings über den Flaggenstaat des Schiffes, also Deutschland, erfolgen. So weit darf es aber gar nicht erst kommen.“

Die Verantwortung des Kurdi-Kapitäns

Von den WO-Haltungsjournalisten unbehelligt blieb der Einsatzleiter zu Fragen der Verantwortlichkeit des Hamburger Kurdi-Kapitäns Werner Czerwinski (59) im Hinblick auf die Sicherheit und Wohlergehen von aufgenommenen Personen und die Besatzung. Warum lief er nicht die nächsten Häfen in Libyen und Tunesien an oder den Basis-Hafen der Kurdi in Palma de Mallorca, obwohl doch nach eigenen Angaben ein Sturm im Anzug war und genügend Zeit zur Verfügung stand? Jedem Schiffsführer obliegt es, für die Sicherheit und das Wohlergehen von Passagieren und Besatzung rechtzeitig und planvoll Sorge zu tragen. Warum setzte der Schiffsführer  Schiff und Besatzung angeblich fünf Meter hohen Wellen vor Malta aus, anstatt die Kurdi beim Schlechtwetter-Durchzug in den Windschatten an der Ost-Küste Siziliens zu verholen, wo moderate Wetter- und Wellenbedingungen herrschten?  Die Antwort könnte vermutlich lauten: Es gab keine „Monsterwellen“, die Wetter-Apps hatten lediglich maximale Wellenhöhen von 2,3 Meter prognostiziert.




BKA: Gewalt von Zuwanderern gegen Deutsche nimmt rasant zu

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Das Anfang April veröffentlichte Lagebild „Kriminalität im Kontext der Zuwanderung“ des Bundeskriminalamtes (BKA) liefert alarmierende Ergebnisse: Etwa jedes zehnte Opfer von Straftaten gegen das Leben (Mord und Tötungsdelikte), die sexuelle Selbstbestimmung, die persönliche Freiheit und Rohheitsdelikte (vor allem Körperverletzung und Raub), zu denen 2018 ein Verdächtiger ermittelt werden konnte, wurde der Täterkategorie „Zuwanderer“ zugeordnet.

Im Bereich Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen fielen 230 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war. Dies sei ein Anstieg von 105 Prozent im Vergleich zu 2017 (112). Davon wurden 102 Personen Opfer einer vollendeten Tat.

Auch in dem weiteren Deliktfeld, zu dem das Kriminalamt die Opfer-Täter-Konstellation erhebt, gab es einen deutlichen Anstieg. Im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden 3261 Deutsche Opfer einer Straftat mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer und somit 21 Prozent mehr als noch im Vorjahr (2017: 2706).

Es gibt einen sehr großen Unterschied zwischen tatverdächtigen Deutschen und tatverdächtigen Zuwanderern bei der Gewalt gegen die jeweils andere Gruppe. Noch viel erheblicher ist dieses Missverhältnis bei Sexualstraftaten, wie die Welt berichtet:

Im Bereich Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen standen laut BKA-Lagebild 33 Asylbewerbern und Flüchtlingen, die Opfer einer Straftat mit einem deutschen Tatverdächtigen wurden, 230 deutsche Opfer eines tatverdächtigen Zuwanderers gegenüber. Bei den Sexualstraftaten lag dieses Verhältnis bei 89 zu 3261.

Bei der Gewalt gegen Asylbewerber und Flüchtlinge gibt es nur etwa 20% deutsche Täter. Ansonsten werden die sogenannten „Schutzsuchenden“ also vor allem von anderen Ausländern angegriffen:

Treffend der Kommentar hierzu des Welt-Politikredakteurs Marcel Leubecher:

Dies könnte darauf hindeuten, dass jene Vertreter aus Politik und Öffentlichkeit, die Flüchtlinge vor allem als von Ausländerfeinden bedroht wahrnehmen, einen verengten Blick haben. Bei allen Schwächen der PKS wird auf Grundlage dieser Zahlen deutlich, dass Schutzsuchende vor allem von anderen Ausländern angegriffen werden.

BKA-Chef Holger Münch hatte bei der Vorstellung des Berichtes zusammen mit Bundesinnenminister Horst Seehofer die Ausländergewalt noch mit statistischen „Verzerrungseffekten“ zu relativieren versucht. So seien in der Polizeilichen Kriminalstatistik auch Ausländer enthalten, die gar nicht in Deutschland gemeldet sind, beispielsweise Touristen, ausländische Fußballfans und „reisende Täter aus dem Ausland“. Diese Verharmlosung ging gründlich daneben, wie in der Welt zu erfahren ist:

Als in der vergangenen Woche die PKS 2018 wieder einen erhöhten Anteil der Ausländer (30,5 Prozent) und der Zuwanderer (8,6 Prozent) an den zu Straftaten (ohne ausländerrechtliche Delikte) ermittelten Tatverdächtigen ergab – Zuwanderer stellen rund zwei Prozent und Ausländer rund 13 Prozent der Bevölkerung –, verwies BKA-Chef Holger Münch auf statistische „Verzerrungseffekte“. Er gab zu bedenken, dass in der PKS auch Ausländer enthalten seien, die gar nicht in Deutschland gemeldet sind: beispielsweise Touristen, ausländische Fußballfans und „reisende Täter aus dem Ausland“.

Laut Tabellen des BKA zum Wohnsitz der nicht deutschen Tatverdächtigen ist dieser Verzerrungseffekt aber überschaubar. So waren beispielsweise von allen 1362 nicht deutschen Tatverdächtigen, die 2018 zu Straftaten gegen das Leben ermittelt wurden, rund 87 Prozent mit einem Wohnsitz in Deutschland gemeldet; weitere vier Prozent waren mit einem Wohnsitz im Ausland erfasst, fünf Prozent ohne festen Wohnsitz und drei Prozent mit unbekanntem Wohnsitz.

Dieser Artikel der Welt liegt im internen Ranking derzeit auf Platz 1 und hat bereits knapp 1800 Kommentare. Das zeigt, dass sich immer weniger Bürger in unserem Land über die überbordende Gewalt von sogenannten „Flüchtlingen“ täuschen lassen wollen. Beispiele aus dem Kommentarbereich, der dem von PI-NEWS an Klarheit kaum nachsteht:

„Die Regierung hat und macht es immer noch – sie zieht die unschönen Bilder im Inland denen an der Grenze vor. Verteilen sich ja auch besser in den Regionalteilen der Postillen.“

„Ein weiterer Grund, warum ich diese Zuwanderer in ihrer spezifischen Zusammensetzung nicht hier haben will.“

„Seehofer hat doch eben verkündet, dass Deutschland so sicher ist wie vor 30 Jahren. Also schlafen sie bitte weiter und verunsichern sie die Bevölkerung nicht unnötig mit solchen Statistiken.“

„Für mich gibt es nur eine Partei, die gewillt ist, die Zustände, die in unserem Land herrschen zu korrigieren. Und dieser werde ich im Main meine Stimme geben.“

„Warum verwendet die Welt immer noch den verzerrenden Begriff Schutzsuchender? Versorgungssuchender trifft die Realität doch viel eher!“

„Versorgungsfordernder in nicht seltenen Fällen noch besser“

„Was ich als ganz schwierig erachte, ist die zahlenmäßige sehr hohe Überlegenheit der z.T. gewaltbereiten männlichen Einwanderer. Die Anfänge sind gemacht: Schiffe werden gekapert, Grenzen gestürmt und das Auftreten in großen Gruppen erinnert mich an Flashmob’s mit Anarchieabsichten. Das werden die neuen Hausbesetzer. Junge Familien, Jugendliche und Kinder tun mir heute schon leid, weil Sorgen und Nöte auf sie zukommen werden, die unsere heutige Vorstellungskraft sprengen.“

„Die größte Gefahr für unser Land ist die eigene Regierung. Sie macht konsequent Politik gegen die einheimische Bevölkerung.“

„Und das wird wahrscheinlich erst der Anfang sein. Wenn sich der Frust der Eingewanderten über nicht erfüllte Erwartungen und Hoffnungen erst so richtig entwickelt, dann mag sich diese Statistik noch wesentlich zum Negativen ändern.“

„Ich sehe das als Beginn der zu erwartenden Verteilungskämpfe. Wir erleben die Anfänge und können uns bei A. M. bedanken, die weiterhin in ihrem Wolkenkuckucksheim gut und gerne lebt.“

„Die einzige Überraschung daran ist, dass es sich mal jemand traut zu schreiben.“

„Alles Übertreibung und statistischer Verzerrungseffekt. Ich glaube an den BKA-Präsidenten Münchhausen.“

„Damit ist ja wohl bewiesen, dass uns die Bundesregierung, in erster Linie Merkel, seit 2015 Mord, Totschlag und Terror importiert. Probleme, die wir vorher so nicht hatten und die wir auch nicht brauchen. Ich wünsche mir einen Matteo Salvini für Deutschland!“

Salvini hat gerade in Mailand mit der AfD, der Partei „Die Finnen“ und der Dänischen Volkspartei das Bündnis „Europäische Allianz der Menschen und Nationen (EAPN)“ geschlossen, zu dem sich mittlerweile auch die FPÖ bekennt. Weitere wie die Nationale Sammlungsbewegung (ehemals Front National) von Marine Le Pen, Polens Regierungspartei PiS, die niederländische Partei für die Freiheit von Geert Wilders und die ungarische Fidesz-Partei von Ministerpräsident Viktor Orban könnten nach der EU-Wahl hinzukommen. Dieser Mailänder Appell „Auf dem Weg zu einem Europa des gesunden Menschenverstandes“ gibt also Anlass zu Hoffnung und lässt ein Lichtlein im langen und dunklen Tunnel aufleuchten..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Reil vs. Rest: Ein AfD-Mann entlarvt das System…

Von PETER BARTELS | „Es war mal wieder Mitternacht, John“ … Aber diesmal hat es sich gelohnt. Auch für die präsenilen Bett-Flüchtlinge: Ein AfD-Mann entlarvte das System im Alleingang: Guido Reil gegen Lanz. Gegen Kevin. Gegen die betreuten ZDF-Zuschauer. Da kann mäkeln, mosern, motzen, wer mag: „Die EU ist die größte Arbeitsplatz-Beschaffungsmaßnahme der Weltgeschichte“. Allein für diesen Satz lohnte sich die Matrazenflucht…

Geisterstunde im ZDF. Markus Lanz, Wetter-Wodoo aus Tirol, genauer: Süd-Tirol, da, wo Reinhold Messner, der andere Schneemensch, herkommt; die Italiener konnten den Österreichern die schönsten Berge klauen, den Andreas Hofer bis jetzt jedenfalls nicht. Dafür hätscheln sie neuerdings eine mopsige Liftfahrerin namens Mutti und Loriot-Männeken… Jedenfalls hatte dieser Lanz zwei Gäste, die ihn vor der Zuschauer-Quote Null bewahren sollten:

Kevin Kühnert (29) und Guido Reil (49). Zwei „Arbeiterführer“, so  hatte wirklich einer vorher beim TV-Ballyhoo angekündigt: Der eine seit zehn Jahren von Beruf abgebrochener Student. Der andere seit 35 Jahren Bergmann. Der eine schwules Cheflein der Jusos. Der anderere verheirateter EU-Kandidat der AfD. Beide Sozen. Der eine seit zehn Jahren, der andere war’s 26 Jahre: Gewerkschaft, Stadtrat in Essen, Kanalarbeiter-Karriere: Abendschule, Steiger (sowas wie Ingenieur). Dann Flucht zur letzten demokratischen Partei Deutschlands, zur AfD. Wie Millionen andere Sozen auch. Reil ist im Herzen immer noch Sozi. Zum Glück jetzt auf der richtigen Seite der Republik; der liebe Gott hatte einst Pater Leppich, das Maschinengewehr Gottes, die AfD hat heute den Sozi Reil, das Schnellfeuergewehr des Gesunden Menschenverstands. Du kannst auch  Glück haben, Prof. Meuthen …

Petras Mitleid mit Lanz

Eine Nachteule namens Petra Koruhn musste für die Westfalenpost Nachtschicht machen (früher döste sich ein Nachtredakteur durch die verhassten Stunden). Sie hatte, wie gelernt, Mitleid mit Lanz: “Der AfD-Politiker Guido Reil lag ihm schwer im Magen: Alles was Lanz als von Wissenschaftlern unterstützte Thesen auch anbrachte – Klimawandel, Arbeitskräftemangel – Reil widersprach ihm vehement“. Und tröstete den Pass-Deutschen hernach auch gleich lügelnd: „Argumente für seinen Widerspruch hatte er wenige. Dafür aber eine feste Überzeugung.“ Dann kann sie ihre offenbar heimliche Sympathie für den Kumpel doch nicht ganz zurückhalten:

„Da war (aber) auch noch Kevin Kühnert, der (zwar) eifrig mitredete, aber (auch) immer wieder in Erklärungsnot (geriet)“, weil Reil „die Opferrolle des In-die-Ecke-Gedrängten einnahm.“ Sie pumpte schließlich hilflos die Loriot-Leibeigene Evelyn Hamann an: „Das machte Lanz ganz wuschig …“ Dann devotete sie sogar: „Er gab sich trotzdem – ganz Lanz – Mühe, betont sachlich zu bleiben.“ Warum Reil eigentlich Europa-Politiker werden wollte, fragte der Moderator. „‚Transparenz‘ – Reil mag offenbar Einwortsätze.“

Tja, Mädel, als Prof. Dovifat noch in Düsseldorf Journalismus lehrte, wärst Du wahrscheinlich übers Sekretariat nicht hinausgekommen mit deinen Bandwurmsätzen. Was sie (wie alle Lehrer bei den Sozen) vergessen hat: Reil kommt aus dem Pott. Und der Pott war immer Multikulti. Polnisch, italienisch, griechisch, gaaanz später türkisch. Und die Pott-Deutschen verstanden immer nur kurz: „Pilsken“ und „Kurzer“ hieß „Gedeck“. Auf Schalleke, bei Rotweiss und Dottmund gings noch kürzer: „Tor!“

Das Petra betreute seine letzten Leser:  „Für Transparenz will er sorgen. Und dann gingen wohl die Pferde mit ihm durch. Er sei in Brüssel gewesen! „Ständig Stau! Die Stadt ist voll“ – das sei ein Sinnbild für die EU! Und die wiederum eine „Arbeitsbeschaffungsmaßnahme der Weltgeschichte“, das habe ihm jemand in der U-Bahn gesagt. Und er sehe das aber auch so …Die Arbeitswoche beginne da Montag um 18 Uhr und höre Donnerstag um 12 auf! Und in fünf Jahren verdient ein EU-Parlamentarier 1,2 Millionen Euro!

Sie hauen da einfach eine Zahl raus“

Wenn schon, Frollein: Reil hatte „die größte Arbeitsbeschaffungs-Maßnahme der Weltgeschichte“ gesagt, die größte! Bei 104.000 Vollzeitstellen ist das ein kleiner feiner Unterschied, gelle? Das Kanzleramt kommt übrigens mit rund 500 aus … Aber „Wuschel“- Petra ließ ihren Lanz „kontern“: „Sie hauen da einfach so eine Zahl raus! Die stimmt doch nicht. Es sind 585.000 Euro.“ Und bei den Arbeitszeiten handele es sich allein um die Sitzungswoche, warum er, Reil, das einfach unterschlage? Petras Fasten-Fazit: „Was hängen blieb? Dass Europa ein Moloch ist und wir alle im Stau stehen – und dass Lanz aussehen kann, als hätte er einen Alptraum gehabt.“

Sooo würde die arme Petra wohl selbst heute nicht mal mehr bei „PETRA“ einen Job kriegen. Der Alptraum hatte zwei Namen: Guido Reil und Wahrheit. Seit SPD-Bestmann Martin Schulz  weiß jeder Klippschüler in Deutschland, dass man in Brüssel 365 Tage im Jahr die Stechuhr stechen muss (auch Heilig Abend), sonst klappt‘s nicht mit dem Millionär; Schule oder nix Schule, Beruf oder nix Beruf, Hauptsache SPD. Und: Reil hatte in Babylon um Mitternacht im Stau gestanden, nicht Mittags …

Und: Natürlich sind seine 0,003 Prozent CO2 gut für jedes Gänsenblümchen (selbst für jene die Petra heißen). Und natürlich hat sich das Wetter nicht nur nicht in den letzten 150 Jahren verändert, auch wenn Lanz noch so „glaubt“, dass er nie soviel geschwitzt hat, wie in den letzten zehn „wärmsten“ Jahren. Der süße, kleine Kevin wahrscheinlich auch nur, wegen des gesellschaftspolitischen Upgradings seiner Brüder und Schwestern; sie dürfen ja endlich den Feinripp nicht nur auf dem Christopher Street Day-Wagen durch die Straßen grölen, sondern sogar im Reichstag als hässlicher schwuler Oberst rumkeifen.

„Wie finden Sie Juncker?“

Und natürlich ist es kein Gefühl, nur Wissenschaft, wenn Reil von Warm- und Kaltzyklen, Urwald- und Eiszeiten spricht. Da kann Lanz noch so viel von Eisbären und Eisschollen jammern – der liebe Gott kümmert sich ein Dreck um seine Germanängst. Reil: „Es geht nicht um Glaube, es geht um Wissenschaft.“ Also doch um die AfD …

Und um die Miete! Was ist falsch, wenn AfD-Sozi Reil sagt, der Berliner SPD-Senat habe vor 15 Jahren massenhaft Wohnungen für 400 Millionen Euro verschleudert, die heute sieben Milliarden Euro kosten? Oder: Wir hatten mal 700 Spielplätze in Essen, dann wurden sie auf 530 gestrichen, seit die Migranten da sind, werden sie plötzlich wieder gebraucht und gebaut … Wir wollen und holen immer mehr  Migranten, weil wir Facharbeiter brauchen und in Griechenland ist jeder zweite Jugendliche arbeitslos …

Was ist falsch daran, dass Deutschland heute das teuerste „Speiseeis“ der Welt hat, weil Trittin  auch beim  Strom nicht rechnen konnte? Was ist falsch daran, dass Deutschlands Rentner dank Mini-Rente von 600 Euro  im Müll nach Essen und Pfandflaschen suchen müssen, die Fressäcke im Reichstag 11.000 Euro Mindest-Gehalt kassieren?

Ausgerechnet  SPD-Potemkin Kevin Kühnert nennt Guido Reil das „Feigenblatt“ der AfD? Jesus, komm kurz wieder, erklär den Idioten von der rot-grünen Sekte nochmal die Sache mit Splitter, Balken und Auge … Reil mag Frauen … Reil mag Fleisch … Reil will nicht „Glauben“, er will „Wissen“. Darum schreien sie „Haltet den Dieb!“.  Lanz will nur „verstehen“. Darum insinuiert er in seine kilometerlangen  Suggestivfragen immer gleich die gewünschte Antwort, am liebsten mit einer drastischen Pointe: Reil behauptet, es glaubt ihnen kein Schwein mehr, Herr Kühnert … Um gleich nachzulegen, woran „wir“ (er, das ZDF und die anderen Guten) glauben. An keine Enteignungen beispielsweise (die AfD auch nicht). Und schon nuschelt der kleine Kevin sich raus: Ist doch nur ein Druckmittel, damit sie Wohnungen freiwillig abgeben. Jau, freiwillig … Ein bisschen Druck muss sein. Ein bisschen Spaß auch, Roberto Blanco, hast schon recht …

Die Selbstentlarvung der Nacht liefert dann „Versteher“ Lanz: Verschlagen fragt er den AfD-Mann: Wie finden Sie Juncker? Guido Reils Reposte war genial: „Wenn er nüchtern ist…?“


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite und seinen Blog bartels-news.de!




Roger Beckamp (AfD) im Kampf gegen die menschliche Dummheit

Wie man auch auf schwierigem politischen Terrain intelligent Flagge zeigen kann, hat am Samstag wieder einmal der Kölner AfD-Landtagsabgeordnete Roger Beckamp unter Beweis gestellt. Gewohnt spitzbübisch und schlagfertig konfrontierte der wohnungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion in NRW auf dem Kölner Heumarkt die Teilnehmer einer linken Demo gegen die Wohnungsmarktmisere mit der Realität.

Ob die explodierenden Mietpreise in Ballungsgebieten vielleicht auch mit der massenhaften Asyleinwanderung der letzten Jahre zu tun haben könnten – Stichwort Angebot und Nachfrage – wollten ihm Teilnehmer wie der SPD-Abgeordnete Andreas Kossiski aber nicht beantworten.

Lautstark wurde dagegen selbst bei diesem Thema der “Kampf gegen rechts” bemüht. Der ob seiner Leibesfülle und cholerischen Art berüchtigte Kölner Altstalinist Claus Ludwig, seines Zeichens Ex-Stadtrat und Linksparteifunktionär, war sogar kurz davor, sich inhaltliche Argumente nicht nur zu sparen, sondern sie gleich durch rohe Gewalt zu ersetzen (im Video ab Minute 1:36). Allerdings scheint es bei dem inzwischen ergrauten Vollbartsozialisten auch in dieser Hinsicht nur mehr zum halbherzigen Ärmelhochkrempeln zu reichen…

Angesichts noch frühlingshafter Temperaturen können derartige Fehlleistungen bei Verhalten und logischem Denken allerdings nicht auf einen möglichen Sonnenstich zurückgeführt werden, sondern wohl eher auf chronische ideologische Verbohrtheit und ein bedauernswertes intellektuelles Schattendasein der Betroffenen.

Jedenfalls sorgte das überraschende Auftreten von Roger Beckamp für jede Menge Wirbel. Am Samstag direkt auf dem Heumarkt und hinterher in etablierten Zeitungen und sozialen Medien. Allein auf Facebook wurde der neueste Streich aus dem Hause Beckamp seit Dienstagabend bereits über 50.000 mal angeschaut.

Klarer könnte die Frage von PI-NEWS, ob ein öffentliches Auftreten der AfD in eher links dominierten Großstädten überhaupt noch sinnvoll sei, gar nicht beantwortet werden: Ja, nicht nur sinnvoll, sondern absolut notwendig! Es bedarf dafür aber intelligenter Ideen, charismatischer Persönlichkeiten und einer großen Portion Mut und Gelassenheit. Ein Glück, dass sich das alles auch in patriotischen Kreisen finden lässt. Bange machen gilt also nicht, auch und gerade in Städten wie Köln.




Ab 13 Uhr Bundestag LIVE: Merkel-Befragung und Enteignungsdebatte

Zu Beginn der letzten Sitzungswoche vor der Osterpause kommt es heute ab 13 Uhr zu der turnusmäßigen einstündigen Befragung von Angela Merkel durch die Abgeordneten der anderen Fraktionen. Dann ab ca. 15.35 Uhr befasst sich der Bundestag in einer Aktuellen Stunde mit dem Thema „Wohnraummiete in Deutschland“. Für die AfD werden dazu Tino Chrupalla, Martin Sichert und Udo Hemmelgarn im Bundestag reden.




Israel-Wahl: Triumph für Netanjahu

Bei der Parlamentswahl in Israel hat das rechte Lager um Regierungschef Benjamin Netanjahu nach Auszählung fast aller Stimmen deutlich gewonnen. Netanjahus rechtskonservativer Likud habe 35 von 120 Mandaten erhalten, genau so viele wie das Oppositionsbündnis Blau-Weiß von Ex-Militärchef Benny Gantz (59), berichteten israelische Medien. Netanjahus Lager rechter und religiöser Parteien kann aber mit einer Mehrheit von 65 der 120 Mandate rechnen. Daher ist davon auszugehen, dass der 69-Jährige erneut mit der Regierungsbildung beauftragt wird und zum fünften Mal Ministerpräsident wird.

Derzeit müssen nach Angaben der Nachrichtenseite „ynet“ noch rund 200.000 Stimmen von Soldaten, Diplomaten, Häftlingen, Matrosen sowie Patienten in Krankenhäusern ausgezählt werden. Das Endergebnis werde am Donnerstagabend oder Freitagmorgen vorliegen.

Netanjahu spricht über „unvorstellbarem Erfolg“

Bis zum 23. April muss Präsident Rivlin entscheiden, wer den Auftrag zur Regierungsbildung erhält. Dies dürfte jedoch früher geschehen. Für den 23. April ist die feierliche Eröffnungssitzung der 21. Knesset geplant. Bis Ende Mai wird erwartet, dass die neuen Koalitionspartner ihren Vertrag unterzeichnen. Damit könnte bis Anfang Juni eine neue Regierung ihre Arbeit aufnehmen.

Sowohl Netanjahu als auch sein Herausforderer Gantz hatten noch in der Wahlnacht ihren Sieg erklärt. In seiner Siegesrede sprach Netanjahu von einem „unvorstellbaren Erfolg“.

Der oppositionelle Ex-Militärchef Gantz wollte sich am Mittwoch noch nicht geschlagen geben. Er schrieb nach Medienberichten Mitstreitern aus seiner Partei: „Es zeichnen sich zwar dunkle Wolken ab, aber nichts ist endgültig, Bewegungen sind noch möglich, und wir können noch politische Vorstöße unternehmen.“ Man habe den Wählern Hoffnung gegeben, und das Ergebnis von Blau-Weiß sei ein „beispielloser historischer Erfolg“, schrieb er den Angaben zufolge.

Koalition zwischen rechten und religiösen Parteien

Die anderen Parteien erzielten lediglich Mandate im einstelligen Bereich. Die strengreligiösen Parteien Schas und Vereinigtes Tora-Judentum kamen jeweils auf acht Mandate.

Die Arbeitspartei kam auf nur sechs Sitze, genau wie die arabische Partei Hadasch-Taal. Die Partei Die Neue Rechte von Erziehungsminister Naftali Bennett und Justizministerin Ajelet Schaked verpasste vermutlich den Einzug in das Parlament. Die rechte Israel Beitenu von Avigdor Lieberman und die Union rechter Parteien erhielten jeweils fünf Mandate.




NDR-Propaganda gegen die AfD in Mecklenburg-Vorpommern

Von SARAH GOLDMANN | Man hat den Eindruck, der NDR arbeitet ein gewisses Plansoll ab, bei dem möglichst regelmäßig (vor Wahlen verstärkt) gegen die AfD gehetzt werden soll. Dazu wird jedes Blatt umgedreht und daraufhin überprüft, ob sich etwas Anzügliches finden lässt.

Für solch anspruchsvolle und zeitraubende Tätigkeit hat sich der Sender zu einem Rechercheverbund mit WDR und SZ zusammengetan, der vermutlich auch im folgenden Fall aktiv wurde; der NDR spricht da nur von „einem Rechercheportal“.

Gefunden hat das „Rechercheportal“ einen Kontoauszug von Daniel Fiß von den Identitären in Rostock. Darauf ist eine Überweisung vom AfD-Co-Landesvorsitzenden von Mecklenburg-Vorpommern, Dennis Augustin, zu sehen. Dass ein privater Kontoauszug in die Hände von Journalisten gelangt, wäre eigentlich schon als Skandal bemerkenswert, zeigt er doch entweder ein Datenloch in der Bank oder eines im persönlichen Umfeld von Daniel Fiß.

Und – es scheint Usus zu werden, dass die Linkspresse über die Geldgeschäfte unliebsamer Personen bestens informiert ist, Datenschutz hin oder her. Eine 30 Euro-Spende des „skandalösen“ Staatsanwalts von Gera an die AfD konnte ein anderes Schnüffel-Portal, die ZEIT, auftreiben, wie die im  PI-NEWS-Artikel zitierte FAZ vermeldet. Das Ausmaß der immer großflächiger werdenden Schnüffelei erinnert fatal an die Stasi in der DDR.

Hier das Ergebnis des Schnüffel-Portals vom NDR zum AfD-Politiker Dennis Augustin:

Der Co-Landesvorsitzende der AfD, Dennis Augustin, sucht offenbar die Nähe zur Identitären Bewegung. Augustin hat einen der führenden Köpfe der Gruppe, den Rostocker Daniel Fiß, auch finanziell unterstützt. Ein Recherche-Portal hat jetzt einen Kontoauszug von Fiß veröffentlicht. Aus dem Papier geht hervor, dass Augustin ihm im vergangenen September rund 1.200 Euro überwiesen hat.

Das also ist der Aufhänger, mit dem man Augustin kriegen will. Wie das genau geschieht, soll im folgenden untersucht werden, es ist das Thema dieses Artikels.

Über den größten Teil des NDR-Artikels hinweg geht es darum, ob und für welchen Zweck Augustin Geld an Fiß bezahlt hat und ob damit eine Zusammenarbeit AfD/IB gegeben sei, für die es ja einen Unvereinbarkeitsbeschluss gebe. Augustin sagt, die Zahlung sei für die Hilfe bei einem Auftritt in den sozialen Medien erfolgt. „Soziale Medien“. Hier hat der NDR sein Stichwort, um mit Schmutz gegen Augustin zu werfen. Das ursprüngliche Thema wird verlassen und eine Assoziationskette zum eigentlichen Vorwurf hin aufgebaut:

  • Geld für soziale Medien,
  • in sozialen Medien hat er sich radikal geäußert,
  • deswegen wurde er im Prüfbericht des Verfassungsschutzes genannt,
  • der bei ihm „rechtsextreme und menschenverachtende Haltungen“ festgestellt habe.

Auf diese „menschenverachtenden Haltungen“ verlinkt der NDR-Artikel, wir kommen gleich darauf zu sprechen. Hier erst einmal die genannte Gedankenführung wörtlich im NDR-Artikel:

Augustin sagte NDR 1 Radio MV, er habe das Geld gezahlt, weil Fiß ihm beim Auftritt in sozialen Medien geholfen habe. Dort äußert sich Augustin oft radikal zu politischen Themen. Der Verfassungsschutz sieht bei dem AfD-Politiker eine Nähe zu rechtsextremen und menschenverachtenden Haltungen – er taucht in dem Prüfbericht zur AfD an mehreren Stellen auf.

Der Anfangspunkt für die Vorwürfe, der Kontoauszug, tritt thematisch in den Hintergrund, an seine Stelle tritt der eigentliche Zweck des Artikels, Augustin zu diskreditieren:

1. Der genannte „Prüffall“ des Verfassungsschutzes, auf den der NDR sich hier bezieht, dürfte laut Gerichtsurteil als solcher gar nicht in der Öffentlichkeit erscheinen, weil dadurch eine Stigmatisierung erfolgt. Dass der NDR das Urteil ignoriert und den (etwas umbenannten) „Prüfbericht“ trotzdem weiter verwendet, ist an sich schon eine Missachtung der Rechtsprechung.

2. Der NDR unterstellt dem AfD-Politiker (auf dem Umweg über den Verfassungsschutz) „menschenverachtende Haltungen“ und verlinkt dazu auf einen weiteren eigenen Artikel. Dort werden die unterstellten menschenverachtenden Haltungen, wieder mit Bezug auf den Verfassungsschutz, so beschrieben:

2.1.  Er vertrete „islamfeindliche Äußerungen“. Welche islamfeindlichen Äußerungen das sind, sagt der NDR nicht.

2.2.  Bei einer Wahlkampfveranstaltung habe der AfD-Landeschef Muslime mit „Halbaffen“ verglichen, die über Frauen herfallen würden. Welche Veranstaltung das war, sagt der NDR nicht, die konkreten Aussagen von Augustin nennt er nicht, den Kontext auch nicht.

Dass Augustins Aussagen sich wahrscheinlich auf die Halbaffen der Silvesternacht von Köln beziehen, die wie Tiere über Frauen herfielen, verschweigt der NDR. Könnte ja sein, dass da noch welche zustimmen, wenn sie den Kontext erfahren. So bleibt es wohlfeile Hetze.

2.3.  Augustin verwende Begriffe von Rechtsextremisten, so der nächste Vorwurf:

Augustin steht in den Augen der Behörde für AfD-Funktionäre, die bei ihren fremdenfeindlichen Positionen auf Begriffe von Rechtsextremisten zugreifen. Der AfD-Funktionär, der sich 2017 um ein Bundestagsmandat bewarb, spricht von „Umvolkung“ oder „Bevölkerungsaustausch“.

Also, Augustin „spricht von“ Umvolkung oder Bevölkerungsaustausch. Er könnte auch dazu trommeln oder tanzen oder seine Ansichten mit Morsetönen verbreiten. Dass jemand über ein Thema „spricht“, sollte in einer Demokratie selbstverständlich sein, das Herzstück der Demokratie, das Parlament, hat seinen Namen daher. Wo also liegt das Problem?

Soll er nicht über Umvolkung oder Bevölkerungsaustausch sprechen, weil sie nicht wahr sind? Wenn eine Gruppe einer Gesellschaft eine Fertilitätsrate von ca. 1,5 hat und eine andere zugewanderte und in sich geschlossene Gruppe (Islam) eine Rate von drei oder mehr aufweist, um nur die Größenordnungen zu nennen, dann ist ein Wechsel oder Austausch der Bevölkerung an fünf Fingern abzählbar. Schon jetzt gibt es in Großstädten Schulklassen, in denen überwiegend Ausländerkinder, zumeist islamische Ausländerkinder, sind.

Wird also das Ansprechen des Problems kritisiert oder nur die Wortwahl? Wie hätte er es nach Meinung des NDR denn ausdrücken sollen?

  1. Die Verbindung zu Daniel Fiß ist der nächste Angriffspunkt des NDR, mit dem indirekt auch Augustin getroffen werden soll, der ja eine Zahlung an Fiß geleistet hatte:

Fiß und seine Bewegung sind offen ausländerfeindlich und haben auch in Mecklenburg-Vorpommern mehrere Aktionen gegen die Aufnahme von Flüchtlingen und Asylbewerbern gestartet. Fiß spricht dagegen von „Heimatliebe“, er sieht sich als Opfer staatlicher und medialer Repression.

Hier wäre erstens zu fragen, wo und wann die Identitäre Bewegung „offen ausländerfeindlich“ ist. Der NDR belässt es bei der ehrverletzenden Unterstellung, keine Begründung. Ebenso wird nicht gesagt, welche Aktionen „gegen die Aufnahme von Flüchtlingen und Asylbewerbern gestartet“ wurden. Wo? Wann? Und wenn Fiß von Heimatliebe „spricht“, wüsste der geneigte Leser gerne, was Fiß da genau gesagt hat und warum das schlimm ist.

Der NDR belässt es bei seiner Aktion gegen Augustin bei Andeutungen, bei unbegründeten Unterstellungen und Halbwahrheiten. Uns von PI-NEWS wird der NDR natürlich keine Nachfrage beantworten. Sollte aber der eine oder andere PI-NEWS-Leser einmal nachhaken, wären wir neugierig, wie der NDR sich da inhaltlich herausredet und werden das gerne veröffentlichen.

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Sozialer Wohnungsbau statt Asylheime!

Von DR. VIKTOR HEESE | Wer 40 Milliarden Euro jährlich in Migranten – ohne die Subventionierung der vor 2015 ansässigen Multi-Kulti-Community – steckt und frech herumposaunt „wir schaffen das“, muss sich nicht wundern, wenn ihn die ökonomische Wirklichkeit einholt. Dieses vergeudete Geld fehlt heute an vielen Stellen, wie für die Mütterrenten, marode Brücken und nicht zuletzt für den sozialen Wohnungsbau. Die Wohnungsnot scheint als erste zum sozialen Brennstoff zu werden. Gut so! Vielleicht werden Micheline und Michel endlich wach und fangen an, gegen die Ausbeutung durch die Multi-Kulti-Diktatur zu rebellieren.

Deutschland geht wirtschaftlich zugrunde

Euro-Rettung, Energiewende, Migrationsabenteuer – die auf etwa fünf Billionen Euro bezifferte Ressourcenvergeudung in der Merkel-Ära hat viele Gesichter. Ziehen jetzt die Rezession, Massenarbeitslosigkeit, Wohnungsnot, Rentnerarmut und gestiegene Strompreise konzertiert in Gutbürgers trautes Heim, darf gehofft werden, dass der Wachgerüttelte hilft, den Merkelismus zu stürzen. Hoffentlich ohne soziale Unruhen. Geschieht das nicht sofort, bleibt immer noch die Hoffnung: Es muss schlimmer kommen, damit es besser wird. Besser ist laut Volksmund ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!

Die Wiederentdeckung des Spekulanten

Jede Wertanlage, egal ob in Aktien, Anleihen oder in Immobilien, ist eine „Spekulation“, die Risiken und Chancen mit sich bringt. Jede Spekulation ist weiterhin Privatsache des Anlegers und gesetzlich nicht verboten. Seinerzeit wurden die Spekulationsgeschäfte der Banker zurecht angeprangert, weil vor der Finanzkrise falschgespielt wurde. Die Verluste der Banken wurden sozialisiert (Rettungsschirme für marode Adressen) und die Gewinne (Bonis für Vorstände) privatisiert. Am heutigen Immobilienmarkt wird jedoch, abgesehen von der Ausnutzung des Vorschriftendschungels durch clevere Investoren, nicht falschgespielt. Einen anderen Vorschriftendschungel nutzen auch Micheline und Michel bei ihrer Steuererklärung aus und sind trotzdem keine „Betrüger“.

Die Immobilieninvestoren erkannten und nutzten lediglich ihre Chancen durch Merkels Migrationsparty, die sich in zwei simplen Zusammenhängen festhalten lässt:

1. Migration = Wohnungsverknappung und Preistreiberei an Wohnungsmarkt
(besonders in den Ballungsgebieten)

2. neue Migrantenheime = weniger Ressourcen für den sozialen Wohnungsbau.

Anders ausgedrückt: ohne die zwei Millionen neuer Migranten gäbe es nach Adam Riese mehr und billigere Wohnungen. Übrigens so geschäftstüchtig wie die Wohnkonzerne Vonovia oder Deutsche Wohnen war auch die clevere Asylindustrie, von Micheline und Michel als „populistische“ Propaganda abgetan. Während die Konzerne im gesetzlichen Rahmen spielen, trickst die Asylindustrie in großem Stil.

In den letzten spektakulären Großdemos und den aggressiven Enteignungsparolen ist dem herrschenden Polit-System (Grüne, Linke) über ihre Aktivisten vorläufig gelungen, die Schuld für die Wohnungsmisere auf den „Spekulanten“ und die „Miet-Haie“ zu richten. Damit ist der Sieg jedoch noch nicht endgültig. Mehr zur Lage am Berliner Wohnungsmarkt ist in der Top-Analyse von Dr. Zitelmann zu erfahren.

Kassensturz wäre Startzeichen für echte Kosteneinsparungen beim Migrantentum

Bei etwa 40 Milliarden Euro Jahresvolumen ist bei „finanziell blutenden Kommunen“ der Widerstand gegen das Berliner Asyldiktat latent vorhanden. Finanzminister Scholz mauert zusätzlich und verweigert den Kommunen die Kostenerstattung für die Migranten. Kein Wunder, wenn die Ausgebeuteten krampfhaft nach Sparmöglichkeiten suchen und die Asylindustrie besonders unter Beobachtung haben.

Beispiel Köln: Als erstes wären in der Domstadt die grotesken UMA-Privilegien zu kappen (UMA = Unbegleitete minderjährige Asylbewerber). Ein UMA belastet die dortige Stadtkasse mit bis 280 Euro pro Tag (Anfrage bei der Stadtverwaltung zu empfehlen). Ja, Sie lesen richtig liebe Leser, drei UMAs kosten in Köln so viel wie eine durchschnittliche Netto-Rente. Ein zweites groteskes Beispiel: in der jetzt angepassten mittelfristigen Finanzplanung 2018-2021 waren mit über 350 Millionen Euro die Investitionen für die „Schaffung von Unterkünften für Geflüchtete“ mehr als doppelt so hoch wie für den „normalen“ kommunalen Wohnungsbau. Das sind ja nur Deutsche!

Wie wird bloß die Geschichte über die „Feiglinge von heute“, die eine solche gnadenlose Ausbeutung des Steuerzahlers nicht verhindern, einmal urteilen?

Werden „neue Mutige von morgen“ Reformen am Wohnungsmarkt durchsetzen?

Vielleicht werden jedoch die „neuen Mutigen“ die „alten Feiglinge“ bald ablösen. Bei vorgenannten Beträgen darf die Asylindustrie zurecht bedroht werden. Gefährlich wären insbesondere Ideen, wenn die Kommunen eingesparte Asylkosten (laufende Kosten und Investitionsmittel) für den sozialen Wohnungsbau und andere Bürgerleistungen umwidmen dürften. Dann wird gespart, weil es Wählerstimmen bringt. Politiker sind flexibel.

Denkbar wäre also, dass der vorläufige Sieg der Enteignungs-Kommunisten in Wahrheit nur ein Pyrrhussieg ist. Denn die Spekulanten und Miet-Haie könnten unerwartet Verbündete bekommen:

1. Die Medien trauen sich nicht zuletzt aufgrund der Rezession mehr über die wahren Ursachen der Mietmisere zu diskutieren („Wendehalstheorie“)

2. Die Mieter erfahren plötzlich einen unerwarteten oder den „Populisten“ geerbten Sinneswandel und demonstrieren vor den Rathäusern mit veränderten Plakaten. Auf denen steht jetzt drauf statt „Enteignet die Miet-Haie“ die Losung „Sozialer Wohnungsbau statt Asylheime“ oder etwas konzilianter „Neue Heime für alle!“ („Erleuchtungstheorie“)

3. Die Ratsherren klagen gegen das Land wegen des Asylkostendiktats, bauen keine Asylheime mehr, sondern Wohnungen für die Micheline und den Michel („Widerstandstheorie“). Träumen ist erlaubt!


Dr. Viktor Heese.
Dr. Viktor Heese ist Dozent und Fachbuchautor. Spezialisiert hat er sich auf dem Gebiet der Börsen und Banken. Für Börsenanfänger hat er das Buch „Fundamental- versus Charttheorie. Methoden der Aktienbewertung im Vergleich“ (Springer 2015) verfasst. Er betreibt die Blogs prawda24.com und finanzer.eu und gibt den Börsenbrief „Der Zinsdetektiv“ heraus. Heese kommt aus Masuren und lebt seit über 40 Jahren in Köln.