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Nicolaus Fest zum „Spiegel“ und der Struktur der Lüge

„Als EU-Kandidat werde ich derzeit zu Diskussionen, Talkshows, Radiosendungen eingeladen. Und fast immer, man kann darauf wetten, ist auch jemand vom Spiegel dabei – so auch letzte Woche bei meinem Auftritt bei Markus Lanz. Da war es Frau Amann. Das ist erstaunlich. Es ist so, als würde die Entwicklung des Spiegel in den letzten Monaten, der komplette Verlust jeder Glaubwürdigkeit, nicht wahrgenommen.“ (Fortsetzung im Video von Dr. Nicolaus Fest)




Marx und Murks: „Die Kirche hat mir 120.000 Euro Schweigegeld geboten“

Von MAX THOMA | Kardinals-Fehler: „Was vertuscht die Katholische Kirche in der Missbrauchsdebatte noch alles?“ titelt sogar die systemimmanente BILD schein-heilig: Denn die nun erhobenen Vorwürfe gegen Kardinal Marx, 65, und seinen willfährigen „Missbrauchs-Spezialisten“ Bischof Stephan Ackermann, 56, sind strafrechtlich so brisant, dass sie aufgrund § 334 (Bestechungsversuch) sowie § 240 StGB (Nötigung) im rechtsstaatlichen Normalfall den beiden „Gottesdienern“ Gefängnisstrafen bis zu fünf Jahren einbringen müssten.

Der „Star-Kriminologe“ und Mainstream-umjubelte Talkshow-Nomade Prof. Dr. Christian Pfeiffer erhebt in „letzter ZEIT“ schwerwiegende strafrechtlich relevante Vorwürfe gegen den Präsidenten der Bischofskonferenz, Kardinal Marx und dessen Beauftragten, den Trierer Bischof Stephan Ackermann. Speziell Ackermann habe dabei wohl seine Aufgabe als „Missbrauchsbeauftragter“ gründlich „miss-verstanden“ !!

„Der Kindlein“: Ackermann macht sich vom Acker

Der Talkshow-versierte Bischof Ackermann ist in seinem trefflichen Habitus eine Figur, die dem Roman Ludwig Thomas „Der Kindlein“ – über einen bösartigen frömmelnden Pfaffen – direkt entsprungen zu sein scheint: „Wenn er was Heiliges redet, zwickt er die Augen zu und macht seinen Mund spitzig“. Es verwundert daher auch nicht, dass der leutselige Kirchenfürst auch alles daran setzt, seine missratende Institution ins politisch korrekte Licht zu rücken und den „Teufel durch den Beelzebub“ austreiben will.

Der Vorwurf: Der göttliche Pädophilie-Beauftragte „Kindlein“ Ackermann habe mit einem veritablen Schweigegeld von 120.000 Euro aus Kirchensteuern und persönlichen Drohungen gegen Pfeiffer und dessen „Kriminologisches Forschungs-Institut“ (sic !) in Hannover verhindern wollen, dass „Hintergründe einer Studie über sexuellen Missbrauch in der Katholischen Kirche“ öffentlich werden. Der Missbrauchsbeauftragte der katholischen Deutschen Bischofskonferenz habe in einer Sitzung im Dezember 2012 gedroht, Pfeiffer als „Feind der Katholischen Kirche“ dazustellen, „und das wünsche ich niemandem“, zitiert Pfeiffer aus dem Gespräch. „Das war der Versuch einer Nötigung“, berichtete Pfeiffer gegenüber der „Zeit“.

Missbrauch von Kindern und Steuermitteln – wie immer Hand in Hand !

Der Kriminologe und notorische Linksextremismus-Versteher Christian Pfeiffer sprach dabei von einem „Versuch der Nötigung“ – strafrechtlich betrachtet handelt sich es allerdings bereits schon um eine vollendete Nötigung im Lichte des deutschen Strafrechts – die Juristenausbildung in Niedersachsen hat bekanntlich noch Potenzial nach oben … Das Kriminologische Forschungs-Institut Niedersachsen KFN von Christian Pfeiffer hatte vom Verband der Diözesen Deutschlands den Auftrag erhalten, einen „unabhängigen Forschungsbericht“ zum Missbrauch in der katholischen Kirche zu erstellen.

Und Pfeiffers Institut ist bekanntlich die erste Adresse in Deutschland für „unabhängige Forschungsberichte“ aller Art, insbesondere zur offiziösen Verharmlosung von Willkommens- und Kirchen-Kriminalität und deren politisch korrekter Absegnung „ex cathedra“ sozusagen. Doch irgendwie ging der Ablass-Deal in die (offenen) Hosen – zuungunsten der Kirchendiener: In den Monaten nach Beauftragung sollen die Gottesmänner laut Aussage Pfeiffers immer mehr direkten Einfluss auf Pfeifers eingehende Forschungsarbeiten zur Schutzbefohlenen-Pädophilie der Heiligen Kirche genommen haben – sogar von Zensur sei die Rede gewesen.

Die „Kirche“ habe sodann versucht, „nahezu alle Fragen der Projektgestaltung“ zu kontrollieren

„Zu diesem Zeitpunkt war den Akteuren der Kirche zum ersten Mal bewusst, dass unsere Forschung wehtun könnte. Und dass es auch darum ging aufzudecken, dass so viele enttarnte Täter weiterbeschäftigt wurden. […] Eine Veröffentlichung der Ergebnisse wäre dadurch von der Zustimmung des Verbands der Diözesen abhängig gemacht worden. „Diesem Wunsch nach Zensur haben wir uns widersetzt“, plaudert Pfeiffer mit drei „f“ wie aus dem FF des Verhandlungsnähkästchen mit den kinderliebenden Oberpriestern. Auch den Missbrauchsopfern tat danach einiges weh, ohne ins Detail zu gehen:

„Das Vernichten von Akten hat jegliche Chance zerstört, eine vernünftige Täter- und Opferforschung anzustellen.“ […] Ergänzend wurde uns mitgeteilt, dass wir nicht ausgegebene Forschungsmittel in Höhe von circa 120.000 Euro für sonstige Forschungszwecke behalten dürfen. Ich sagte dem Bischof Ackermann: Wir lassen uns nicht kaufen.“

Exorzisten mit Erz-Kardinals-Fehler: Pfeiffer als Erz-Feind der katholischen Kirche

Bei einem Zusammenarbeit aller Ablasshandels-Akteure sollte 2012 in Hannover die Scheinstudie über die Kirchen-Pädophilie zunächst mehr oder weniger erfolgreich finalisiert werden. An dem vermeintlichen Päderasten-Pranger-Treffen nahm auch der brave Trierer Bischof Stephan Ackermann teil – ebenfalls ein beliebter Talkshow-Entertainer der Legionen Christi und Maischbergers. Christian Pfeiffer erklärte gegenüber dem SWR, dass die Gottes- und Öffentlichkeits-fürchtigen Verhandlungsführer ihm ein Schreiben vorgelegt hatten, in dem er sich verpflichten sollte, „jeglichen Vorwurf von Zensur und Kontrollwünschen der Kirche zu unterlassen“. Für dieses Schweigen soll die Kirche auch 120.000 Euro aus Kirchensteuern geboten haben. Der ehemalige niedersächsische Justizminister Pfeiffer betonte, das habe er abgelehnt. Möglicherweise war der ausgelobte kanonische warme „Segen“ auch einfach zu niedrig.

Daraufhin habe der Trierer Gottes-Acker-Mann ihm erklärt, wenn er jetzt nicht unterschreibe und der Zensurvorwurf nach außen dringe, „sei er ein Feind der katholischen Kirche und man würde seinen ‚guten Ruf‘ (???! – Anmerkung des PI-Autors Max Thoma) öffentlich massiv attackieren“. Pfeiffer nennt den ungeheuerlichen Vorgang eine persönliche Bedrohung: “Das war der Versuch einer Nötigung.“

Pfeiffer geht in „Ruhestand“ und an die Öffentlichkeit

Dass es einen solchen Bestechungsversuch in Tateinheit mit Nötigung gegeben haben soll, hatte Kriminologe Pfeiffer schon früher angedeutet. Doch „die ganze Geschichte“ wollte er nicht erzählen, sein „Kriminologisches Institut“ bezog einen Großteil seiner Forschungsgelder vom niedersächsischen Wissenschaftsministerium, also ebenfalls aus öffentlichen Geldern zum Schaden des Steuerzahlers.

Der Trierer Bischof und gewichtige Mithelfer der milliardenschweren Asylindustrie Ackermann wollte sich am Donnerstag nicht zu den schweren justitiablen Vorwürfen äußern. Seine Sprecherin verwies nur auf ein vor sechs Jahren erschienenes „Positionspapier“ der Deutschen Bischofskonferenz zu dem Thema. Darin heißt es:

„Gegen den Vorwurf von Professor Pfeiffer, die katholische Kirche sei durch ihre Zensur- und Kontrollwünsche für das Scheitern der Zusammenarbeit verantwortlich, verwahren wir uns entschieden.“

Schutzschrift gegen die Kirche – an 119 Landgerichte !

Die „Katholische Kirche“ beantragte daraufhin eine einstweilige Verfügung, mit der unseligen Androhung, dass Pfeiffer mittels eines Ordnungsgeldes von 250.000 Euro nie wieder behaupten dürfe, die katholische Kirche habe in Hinblick auf das Forschungsprojekt Zensur ausüben wollen. Gegen diese Drohung hatte sich der etwas rechtskundige Pfeiffer juristisch gewehrt:

„Ich habe an alle 119 Landgerichte eine Schutzschrift geschickt, in der die Zensurwünsche konkret belegt wurden.“

Um sein mit fettem Steuergeld gefördertes Forschungsinstitut finanziell nicht mit dem Rechtsstreit zu belasten, habe er sogar die Hilfe seines Freundes Dirk Roßmann („Mein Drogeriemarkt“) angenommen:

„Wir haben vor Gericht zweimal gewonnen. Die Kirche musste ihren Antrag auf einstweilige Verfügung zurückziehen und auf ihrer Homepage den Satz streichen, sie hätte sich mit uns auf Vertragsformulierungen geeinigt, die die Wissenschaftsfreiheit respektierten. Und ich durfte weiter von Zensur sprechen.“

„Mein Drogeriemarkt“ vs. „Opium für das Volk“

Der Kriminologe Christian Pfeiffer konnte seit Jahren neben der Unterstützung durch Dirk Roßmann auch auf maximalste Mainstream-Medienunterstützung bauen. Seine sich meist diametral – je nach Auftraggeber und Drittmittel-Donator – widersprechenden Studien beispielsweise zur „Importierten Kriminalität – ‚Fakten‘ zur Ausländerkriminalität in Deutschland“ durfte er immer gerne im „ZDF-heute-Journal“ im launigen Gespräch mit „Marionetta“ Slomka vorstellen. So hat Pfeiffer in einem vom SPD-Bundesfamilienministerium bezahlten Gutachten sogar festgestellt, „dass muslimische Länder überwiegend von männlicher Dominanz“ und von „gewaltlegitimierenden Männlichkeitsnormen“ geprägt seien !

Dagegen helfe es im Zuge der Gewaltprävention jedoch durchaus, den Aufenthaltsstatus abgelehnter moslemischer potentieller oder echter Gewaltverbrecher in Deutschland zu verbessern, um Zuwandererkriminalität zu reduzieren. Laut Professor Pfeiffers stringenter Logik erscheinen „Asylsuchende“ wohl krimineller in der Statistik, da Gewalt- und Sexualdelikte von Flüchtlingen einfach öfters angezeigt würden.

Im Umkehrschluss: Sind die Willkommens- und Kindlein-seligen Steuerbetrugs-Kirchenfürsten Marx und Ackermann nun noch krimineller, wenn sie von Christian Pfeiffer angezeigt werden ? Falls das überhaupt noch möglich ist. Gott vergib ihnen NICHT, denn sie wissen, was sie tun !


PI-NEWS-Autor MAX THOMA ist glücklicher Absolvent des nun ebenfalls „missbrauchs-geplagten“ deutschen Elite-Gymnasiums Kloster Ettal, das seit dem Jahr 1330 aufrechte Patrioten ausbildete – darunter Prinzen, Ritter, Widerstandskämpfer und spätere Ministerpräsidenten. Sein Uronkel war der bekannteste bayerische Schriftsteller Ludwig Thoma. Ein weiterer Großonkel war der aufrechte Erzbischof von Bamberg, Joseph Otto Kolb, der höchstpersönlich gegen das totalitäre System der braunen Nazi-Sozialisten kämpfte. Zu dieser Zeit stand die katholische Kirche noch auf der Seite des Rechts.




Warum steht ihr vor der Kirche und nicht vor der Moschee?

Von EUGEN PRINZ | Das Osterwochenende ist der Höhepunkt des Kirchenjahres. In der Basilika St. Martin in Landshut, die nach 125 Jahren Bauzeit im Jahr 1500 fertig gestellt wurde, findet gerade der Karfreitagsgottesdienst statt.

Vor dem Hauptportal haben sich zwei Tierschutz-Aktivisten eingefunden, die mit Plakaten gegen die Untätigkeit der katholischen Kirche, was das Leid der Schlachttiere betrifft, demonstrieren.

Das Interesse der Bevölkerung an der Aktion hält sich in Grenzen. Ab und zu bleibt jemand stehen, wechselt ein paar Worte mit den beiden Tierschützern und setzt dann seinen Weg fort. Vom Rest der Passanten gibt es nur einen flüchtigen Blick im Vorbeigehen.

Der Autor, der zufällig vor Ort ist, gehört zu jenen, die sich für die Mini-Demonstration interessieren.  Er spricht die beiden Aktivisten an, stellt sich als Journalist von PI-NEWS vor und eröffnet ihnen, dass er über ihre Aktion berichten wird.

Hier das Gedächtnisprotokoll der Unterhaltung:

Autor: „Haben Sie schon einmal etwas von Halal-Schlachtungen gehört? Diese sind ungleich grausamer als die Schlachtungen, gegen die Sie hier protestieren. Warum stehen Sie also vor einem katholischen Gotteshaus und nicht vor einer Moschee?“

Tierschützerin: „Heute stehen wir eben hier vor der Kirche.“

Autor: „Und wann stehen Sie vor einer Moschee?“

Tierschützerin: Da können wir uns nicht hinstellen, da bekommt man gleich den Stempel „Nazi“ aufgedrückt.

Autor: „Aber Ihnen ist schon klar, dass mit steigender Anzahl von Moslems in Deutschland auch die Zahl der Halal-Schlachtungen zunehmen wird?“

Tierschützerin: „Da können Sie sich bei der da bedanken!“ (Anm.: Die Aktivistin formt mit ihren Händen die Merkel-Raute)

Autor: „Sie sind also nicht bereit, vor einer Moschee zu protestieren?“

Tierschützerin: „Nein, da wäre ich gleich erledigt.“

Der Autor wendet sich an den zweiten Aktivisten:

Autor: „Würden Sie mit jemanden aus Ihrem Kreis, der dazu bereit ist, vor einer Moschee gegen Halal-Schlachtungen zu protestieren?“

Tierschützer: „Ja, das könnte man schon machen. Ich müsste halt mal fragen, ob jemand mitmacht.“

Tierschützerin: (schüttelt den Kopf) „Da wird sich niemand finden.“

(Anm. des Verfassers: Die Unterhaltung mit den beiden Demonstranten wurde verkürzt, aber nicht sinnentstellend wiedergegeben)

Das Anliegen der Tierschützer soll nicht unerwähnt bleiben.

Atmoshphäre der Angst in Deutschland

Die Aktivistin lässt noch durchblicken, dass es in ihrem Kreis Mitstreiter gibt, für die dieses Thema ein Tabu darstellt und dass sie wegen ihren politischen Ansichten schon angefeindet worden ist.

Während sich der männliche Part des Duos einer Berichterstattung gegenüber aufgeschlossen zeigte, wollte die Tierschützerin, was das Fotografieren der Aktion betraf, lieber im Hintergrund bleiben. Wäre das auch so gewesen, wenn das Thema nicht „Halal-Schlachtungen“ gelautet hätte? Man sieht, welche Atmosphäre der Angst inzwischen in Deutschland herrscht. Die Moslems haben es mit Unterstützung der Regierung und der Medien geschafft, dass ihre Sitten und Gebräuche außerhalb jeglicher Kritik stehen.

Der Standpunkt des Tierschützers

Vor der Veröffentlichung des Artikels erreichte den Verfasser per Email noch eine schriftliche Stellungnahme des Tierschützers, die PI-NEWS gerne veröffentlicht:

„Ich selbst bin ein Tierfreund und setze mich gegen das Tierleid ein, unterstütze nur Parteien, die unseren Mitgeschöpfen, der Natur und Umwelt in einer anderen Alternativen Landwirtschaft den nötigen Respekt und Schutz einräumen“.

Als Tierliebhaber und -halter sympathisiert der Verfasser mit den Zielen der beiden Tierschützer. Allerdings kritisiert der Schreiber des Emails ungerechtfertigter Weise auch die AfD:

„Diese Partei steht (…) für industrielle Massentierhaltung mit ihren schlimmen Folgen“.

Diese Aussage des Aktivisten kann nicht unwidersprochen bleiben. Das Parteiprogramm der AfD widmet sich unter Punkt 13.3, 13.4 und 13.7 ausführlich dem Tierwohl. Sie können das Programm hier herunterladen.

Was wäre wenn?

Nehmen wir einmal an, die beiden Tierschützer würden an einem ähnlich hohen moslemischen Feiertag (zum Beispiel am Ende des Fastenmonats Ramadan) während des Freitagsgebetes im Eingangsbereich einer Moschee gegen Halal-Schlachtungen protestieren. Da stellt sich als erstes die Frage, ob das der Imam ebenso dulden würde, wie es der Stiftprobst von St. Martin offenbar getan hat. Als nächstes wäre interessant zu wissen, ob die beiden Aktivisten ihre Aktion vor einer Moschee ebenso unbehelligt, ohne Anfeindungen und ohne Polizeischutz durchführen könnten, wie das vor der Basilika St. Martin der Fall war. Diesbezüglich hegt der Autor ernste Zweifel.

Wer noch nicht weiß, wie eine Halal-Schlachtung durchgeführt wird, hat mit dem Video unten die Möglichkeit, seinen Horizont zu erweitern. PI-NEWS weist jedoch ausdrücklich darauf hin, dass zart besaitete Gemüter die Dokumentation nicht ansehen sollten.

 




Da lacht die AfD: Drehhofer dreht mal wieder

Von PETER BARTELS | Aaaach … tunggg!! Innenminister Drehofer hat wieder mal „ABSCHIEBEN!“ gesagt. Genauer: Er hat sich von der GroKo das “neue” … “richtige” … “endgültige” … „Geordnete-Rückkehr-Gesetz“ beschließen lassen. Und musste dafür einen Dreher nach dem anderen schuhplatteln. Die AfD lacht sich wieder mal kapott …

Ahnt jemand, wer noch breiter grinst? Genauuu, Mutti, Horsti seine Chefin, die ihm nach seiner eigenen Aussage sogar „das Kanzleramt überhaupt zu verdanken hat“. Und natürlich die Anwälte der Araber und Afrikaner … die Migranten-Mafia von Kardinal Marx bis Milliardär Soros. Deutschland rettet wieder mal die Welt … Denn alles bleibt, wie es ist …

Ralf Schuler, der vorletzte BILD-Mohikaner vom Stamme des Chestertons (die mit dem “Gesunden Menschenverstand”), stellt die Frage, die keiner mehr hören kann: „Hält das heute im Kabinett verabschiedete Gesetz von CSU-Innenminister Horst Seehofer (69) wirklich, was es verspricht?“ Und listet dezent verbittert, wie gerade noch erlaubt, auf: “Zum Jahresende 2018 hielten sich 236.000 ausreisepflichtige Ausländer in Deutschland auf. 180.000 hatten eine Duldung, 56.000 waren „vollziehbar Ausreisepflichtige“. Nur 24.000 Migranten wurden (seit 2015) pro Jahr abgeschoben, Tendenz sinkend.”

Dann gibt Schuler den Erklärbär, hier gekürzt, leicht kommentiert: Was er wollte … Was er schaffte:

Tipp-Geber

Geplant: Seehofer wollte Tippgeber bestrafen, die durch Vorabinformationen geplante Abschiebungen vereiteln. Damit hätten auch Vereine und Nichtregierungsorganisationen belangt werden können.

Übrig bleibt: Auf Druck von SPD-Justizministerin Katarina Barley (50) werden Termine und Namen für geplante Abschiebungen jetzt als ‘Dienstgeheimnis’ eingestuft. Klartext: “Belangt werden können also nur Amtsträger, die Hinweise weitergeben.” … Kommentar: Alle anderen dürfen also weiter Pssst machen … Sie kommen … Schnell Aische in Aplerbeck besuchen …

Anker-Zentren

Geplant: Im „Masterplan Migration“ forderte Seehofer, dass Migranten erst dann aus den Anker-Zentren auf die Kommunen weiterverteilt werden sollen, wenn klar ist, dass sie auch wirklich in Deutschland bleiben können.

Übrig bleibt: “Keine Einigung. Im Gegenteil: Abschiebehaft, Anker-Zentren, müssen jetzt von den Ländern umgesetzt werden.” … Kommentar: Wenn die nicht wollen, dann eben nicht. Die Roten, GRÜNEN in Berlin, Schleswig Holstein, Baden Württemberg oder Hessen (oder, oder …) wollen schon ewig nicht abschieben. Da lacht die AfD!

Asyl-Trickser

Geplant: Migranten, die bei den Personalien tricksen, Papiere vernichten, nicht “mitwirken”, wollte Seehofer eine „Bescheinigung zur Ausreiseverpflichtung“ verpassen, Motto: Wer betrügt, fliegt.

Übrig bleibt: „Duldung light“. Trickser und Täuscher “dürfen” nicht arbeiten, “müssen” auch nicht: Und sie müssen bleiben, wo sie gerade sind in Germoney. Die Union mault (“kritisiert”): “Mitwirkung an der Feststellung der Personalien werde nur gefordert, „sofern zumutbar“. … Kommentar: “Lall, bin zwar besoffen, Herr Polizei, will aber keine Blutprobe, Anheuchen tu ich Dich auch nicht, Rülps…” Na dann, weiterhin “Gute Fahrt”, Herr*in Merkel-Gästin. Da lacht die AfD!

Abschiebehaft

Geplant: Weil immer viele Abschiebungen durch kurzfristiges Verschwinden der Migranten scheitern, wollte Seehofer die Verhängung von Sicherheitshaft und Abschiebegewahrsam erleichtern.

Übrig bleibt (frei nach Schuler): Nur teilweise gelungen. Anders als von der SPD gefordert, können jetzt Abzuschiebende auch dann in Haft genommen werden, wenn keine Fluchtgefahr besteht. Neu: Sogar “normale” Gefängnisse dürfen für die Abschiebehaft genutzt werden. Kommentar: Aaaber nur, wenn die Herren*innen kriminellen Schutzsuchende mit den Ämtern bei den Personalien nicht “kooperiert”. haben. Da lacht die AfD!

Sprachkurse

Geplant: Migranten, bei denen nicht klar ist, ob sie bleiben dürfen, sollten auch keine Sprachkurse erhalten.

Übrig bleibt: Auf News-Soap-Sprech: SPD-Arbeitsminister Hubertus Heil (46) hat Drehhofer mit links eine Nase gedreht: In seinem “Ausländer-Beschäftigungs-Förderungs-Gesetz” kann jeder Migrant im Gegensatz zum Plan des CDU/CSU- Innenministers, Integrations- und Sprachkurse erhalten. Unions-Unken befürchten nun, dass “mit Verweis auf solche Kurse” später nicht mehr abgeschoben werden kann. Ein CSU-Kerlchen namens Dobrindt (48) schimpft zu BILD: „Das Gesetz von Arbeitsminister Heil setzt falsche Anreize, wird noch zu Diskussionen führen, hat Nachbesserungsbedarf.“ … Kommentar: Donnerlittchen aber auch, jetzt hat der dicke Heil aber richtig Angst. Da lacht die AfD!

Zu guter Letzt: Ralf Schuler Tacheles

“Die SPD hat offenbar die Abwanderung ihrer Wähler in Richtung AfD nicht zur Kenntnis genommen, verwechselt Humanität mit Bleiberecht für alle … Auch künftig gilt: Rein kommt man nach Deutschland nahezu ungehindert. Beim Verlassen setzt der Rechtsstaat gewaltige Hürden.” Da applaudiert die AfD!

Fragen? Antwort: Die nächsten Wahlen sind im Mai. Die AfD ist auch dabei …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite und seinen Blog bartels-news.de!