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Bild, Welt, Spiegel, Stern, Focus – wieder alles Lokus

Von PETER BARTELS | Der Onlinebranchendienst Meedia schnappatmet in seiner IVW-Blitz-Analyse: „Die WELT bricht völlig ein … Mit einem wahnsinnigen Minus von 17 Prozent.“ Dann keucht Jens Schröder: „Bild erstmals ohne die eingestellte Fußball BILD mit einem extremen Minus von 9,3% auf 1,29 Mio …“

Was der nette Kollege arglos unterschlug: Friede Springers Milchmädchen rechneten der Auflagen-Polizei IVW mal wieder die knapp 70.000 Käufer des früheren Auflagen-Riesen BZ (500.000) mit rein uuund die 400.000 (behaupteten) ONLINE-Leser. Was die wirkliche Wahrheit natürlich viel fürchterlicher aussehen lassen würde: 820.000! BILD!! Wieder 131.681 Käufer weg. Täglich. Gestern hatte das Blatt über, sogar mal „weit über“ fünf Millionen Käufer. Nicht monatlich. TÄGLICH. Damals war BILD noch die deutsche Eiche, an der sich jede Sau schubberte. Natürlich auch Wallraff (76). Heute sitzt der alte rote Millionär längst an der Biegung des Flusses und zählt die Häupter seiner Feinde, der um ihre Freiheit davon schwimmenden BILD-Leser … Kurs Richtung wirklich freie Medien wie PI-NEWS, Jouwatch, Tichys oder Achgut …

Etwas weiter hinten, längst abseits von BILD, steht Kai Diekmann (54), der größte Totengräber der BILD-Geschichte, pflegt bei Taxi UBER die von Friede für 15 Fronjahre versilberten Fingerchen, während sein Schüler, Julian Reichelt (38) mit vergoldetem Ärschchen tapfer weiter am BILD-Loch buddelt. Es geht ja noch tiefer … immer tiefer … Linke Phoenix-Politclowns wie Nikolaus Blome (55), Syrien-Schlächter wie Paul Ronzheimer (34) wühlen mit linken Spaten weiter gegen den Wind des gesunden Menschenverstands, witzeln und rotzen, wie Merkels-Mainstream befielt. Doch leider, was einmal jenseits des Ereignishorizonts ist, wird vom Schwarzen Loch für immer geschluckt …

Und die anderen von Merkels Medien-Meute?

MEEDIA: „4,5% und 3,3% büßten die Süddeutsche Zeitung (Volksmund: Alpenprawda) und die Frankfurter Allgemeine (Volksmund: taz-Rentneranstalt) ein … größere Verluste als zuletzt.“ Dann delektiert sich Jens Schröder an den Adam-Riese-Rechenkünstlern vom „Handelsblatt“: „Die Druckauflage ist um weitere 9,8% gesunken – jetzt 81.721 Exemplare. Dennoch verkauft sich das Handelsblatt 134.515 mal. Mehr Verkäufe als gedruckte Exemplare“ (?). Des Rätsels Lösung: Die harte Auflage besteht zu mehr als der Hälfte aus Digital-Abos – 48.324 (Anstieg angeblich 6.000). Weniger Papier, mehr Digitales = Steigerung unterm Strich: 45 Exemplare. Applaus! Applaus! Applaus! Thales, Pythagoras, Archimedes haben also doch nur in den Sand gekritzelt …

Die Ohnmacht der MEEDIA-Macher rückt näher: „Dramatischer Verlierer des Quartals ist hingegen die Welt. Ihre Abos und Einzelverkäufe brachen gleichermaßen ein, insgesamt um heftige 17,0%. Nur noch 70.101 Kunden verzeichnet das Springer-Blatt. Zwar verkündete Springer im März, dass sich die Vertriebsstrategie des gedruckten Kernprodukts WELT künftig noch konsequenter ausschließlich am zahlenden Leser orientiert, also mit einer klaren Konzentration auf den Einzelverkauf (EV) und die Abo-Auflage, doch gerade hier rauschte die Auflage um diese extremen 17,0% nach unten. Um 14.359 auf 70.101.“

Tja, die kann Schmollippchen Ulf Poschardt (52) jetzt wirklich beim Brötchen holen nebenher mit seinem Porsche ausfahren … Die letzten Irren des SED-Zentralorgans Neues Deutschland (Zwangauflage einst über eine Million) hier nur zum Schmunzeln: Heute: 21.820, wieder 6,6 Prozent weg …

Immer wieder sonntags …

… kommt die Erinnerung an Zeiten, als die BILD am Sonntag noch unter Ewald „Titten“-Struwe satt über zwei Millionen hatte. Doch dann kamen Blattmacher-Zwerge wie Michael Spreng und die anderen Sesselfurzer aus den Politsalons und sprengten die Auflage zielstrebig nach Links weg. Bis Marion Horn (53) Merkel-Muttchens Quoten-Schwester, kam und den Rest ebenfalls nach links wegschwafelte. Diesmal satte 7,8 Prozent, 60.010 Käufer weg. Noch ärmliche 706.118 auf dem Sprung zum Gesunden Menschenverstand. Gentleman wie Jens Schröder dagegen sieht im Minus ein Plus, klappert mit den Augendeckeln: „Im vierten Quartal (2018) ging es (noch) um mehr als 11% nach unten, da sind die 7,8% ein Schritt in die richtige Richtung.“

Jau! So geht der Sprech der Generation Wattebäuschchen heute: „Mama, magst Du mir das Salz aus der Küche gleich mitbringen …??“

Schenken wir uns den anhaltenden Sinkflug von Welt am Sonntag um 5,8 Prozent (12.675) auf 207.630, der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Minus 3,5 Prozent (7.074) auf nur noch 195.381. Sogar die „rechte“ JUNGE FREIHEIT kriegt zum dritten Mal in Folge auf die Zwölf, seit sie auf West-Liberal macht: Wieder 2,5 Prozent (608), jetzt krümelt sie bei 23.549. Denn wirklich fürchterlich wird es für die „richtig“ linke Stalinorgel STERN: Minus 12,6 Prozent … wieder 40.651 Käufer weg … noch 283.178 harren dem Absprung entgegen. Und Henri Nannen kommt im Jenseits vor lauter roullieren nicht mehr zum Skat mit Franz Josef Strauß und Rudi Augstein …

Die „Spiegelbarone“ profitieren …

Obwohl die „Spiegelbarone“ doch nur ein Minus von ein Prozent melden. Was immer noch 5.245 Käufer weniger bedeutet, und das bei einem Exodus-Rest von 526.131 (gestern über eine Million). Sogar Jens Schröder von MEEDIA mag da nicht mehr mitmauscheln: „Der Spiegel … profitiert nicht etwa von stabilen Papier-Verkäufen, sondern von (angeblich) 20.000 neuen ePaper-Kunden … Dadurch werde das Minus bei Papier-Abos und im Einzelhandel klein gehalten …“

Auch die Auflage des FOCUS geht weiter Richtung Lokus: Minus 2,6 Prozent (6.167) auf 233.043. Focus-Erfinder und einstiger Spiegel-Jäger Helmut Markwort hat keine Zeit mehr für Fakten, Fakten, Fakten. Er ist jetzt 82, das reicht nur noch für den Alterspräsidenten im bayerischen Landtag. Hubert Burda, einst der genialische Seher des Internets: Er verkauft jetzt unter anderem Hundefutter. Im Internet. Bringt heute die Mäuse. Wie gesagt: Genialisch …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite und seinen Blog bartels-news.de!




Unter falscher Flagge in Mering: Kindergarten statt Ankerzentrum!

Die letzten Wochen waren für den kleinen Markt Mering ereignisreich. Unzähligen Versammlungen und Diskussionen konnte man bezüglich der Eröffnung eines Dependances des Ankerzentrums Donauwörth in Mering als interessierter Bürger beiwohnen. Dabei folgten diese Veranstaltungen jeweils dem selben Muster: Die Bürger wurden vor vollendete Tatsachen gestellt, während eigene Sorgen und Bedenken hinsichtlich möglicher Folgen des Ankerzentrums für Mering von den politischen Verantwortlichen wahlweise mit Hilfe von infantil-naiven Beschwichtigungsversuchen abgefertigt oder in Verbindung mit einer universellen Leugnung jeglicher Schuld für diese politische Entscheidung gemehrt wurden.

Dieses Aushebeln demokratischer Entscheidungsfindung veranlasste einige Augsburger Aktivisten am Mittwoch, den 17.4.2019, zur Durchführung einer großangelegten False Flag-Aktion in Mering. Dort überdeckten sie ein Baustellenplakat vor der Niederlassung des Ankerzentrums mit einem anderen, das stattdessen tatsächliche Bürgerinteressen zum Ausdruck brachte. Erst kürzlich wurde bekannt, dass sehr viele Eltern ihre verzweifelte Suche nach Kita- und Kindergartenplätzen im Landkreis Aichach-Friedberg aufgeben müssen. Alleine in Mering wurden 88 Eltern eine Absage erteilt.

Durch das Platzieren eines Banners mit der Aufschrift „Hier entsteht ein Kindergarten für Mering“ zeigten die Aktivisten exemplarisch ein großes Bedürfnis der Meringer Bevölkerung auf. Die Stadt wurde durch etwaige Kontaktaufnahmen interessierter Bürger zur Dementierung des Baus eines vermeintlichen Kindergartens gedrängt und dadurch in eine längst überfällige Rechtfertigungsposition für die politische Entscheidung des Ankerzentrum manövriert.

Mit der Aktion sollte vor allem eines deutlich gemacht werden: Die Interessen der deutschen Bevölkerung müssen endlich Gehör finden und jedwede politische Entscheidung – auf regionaler wie nationaler Ebene – darf niemals gegen die eigenen Bürger gerichtet werden.

Wo demokratischer Diskurs ausbleibt, muss er erkämpft werden.




AfD jetzt stärkste Kraft im Osten

Die BILD nennt es „Schockumfrage“, PI-NEWS nennt es Jubelumfrage: Im Osten ist wenige Monate vor den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg laut Emnid-Sonntagstrend die AfD jetzt mit 23 Prozent stärkste Partei vor der CDU mit 22 Prozent. Klar dahinter liegen die Linke mit 18 Prozent, die SPD mit 14 Prozent und die Grünen mit 12 Prozent. Die FDP erreicht im Osten nur fünf Prozent, die Sonstigen kommen auf sechs Prozent.




München: Schwarzer mit Bart stürmte am Ostersamstag St. Pauls-Kirche

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Ostersamstag stürmte ein laut Mainstream-Medien „geistig verwirrter Mann“ am Samstag Abend den Ostergottesdienst in der St. Pauls-Kirche, der mit 500 Christen gut besucht war. Die Kirche befindet sich an der Theresienwiese in unmittelbaren Nähe der stark islamisch bereicherten Gegend rund um den Hauptbahnhof. Laut Darstellung der Gesinnungs-Journalisten habe der Täter „Unverständliches“ gerufen. In der tz berichten viele Augenzeugen von „dramatischen Momenten“ und es soll auch einen „Knall“ gegeben haben.

Daraufhin habe sich Panik unter den Kirchenbesuchern ausgebreitet, viele seien voller Angst geflüchtet. Kein Wunder, schließlich dürfte die Horror-Vorstellung eines brutalen islamischen Terroranschlags in den Köpfen der verschreckten Bürger getickt haben. Dabei soll es 24 Verletzte gegeben haben. Auf Twitter sind jetzt Fotos aufgetaucht, die einen schwarzen Täter zeigen.

Bei der „Politikstube“ sind die Schilderungen des Tathergangs bereits konkreter: Es soll ein „stark alkoholisierter Mann“ gewesen sein, „dunkelhäutig und mit Bart“. Er habe die Kirche während des kroatischen Ostersegens mit einer Flasche Alkohol in der Hand gestürmt, einen „Böller gezündet“ und ihn „in die Mitte der Kirche geworfen“. Dabei habe er „Allahu Akbar“ geschrien.

Man kann sich sehr gut vorstellen, was nach dem Stichwort „Allah ist der Größte“ und einem lauten Knall dann in der Kirche los war. Jedem dürften sofort die islamischen Massenmorde von Paris, Brüssel, London, Mumbai etc. pp. vor Augen gekommen sein. Nackte Todesangst. Nicht wenige Menschen sollen nach diesem Schrecken verständlicherweise traumatisiert sein:

Wie eine Augenzeugin weiter berichtet, sei die Messe jedoch nach der Festnahme fortgeführt worden. „Allen Mamas die ihre Kinder geschnappt haben und geflüchtet sind um diese zu retten, wünsche ich, dass Sie dieses fürchterliche Gefühl schnell wieder vergessen können“, schildert eine Userin die Situation.

Auf Youtube zeigt ein Video die Situation vor Ort nach der Panik:

Bei Liveleak ist zu sehen, wie die Polizei den schwarzen Täter abführt. Diese Frage per Twitter ist völlig gerechtfertigt, warum man in der Mainstream-Presse bisher keine Einzelheiten über den Vorfall erfahren hat:

Die Vertuschungs-Maschinerie der linksgrünen Gesinnungs-Journalisten läuft offensichtlich auf Hochtouren. Beim FOCUS ist immerhin das Video zu sehen, wie der Schwarze abgeführt wird. Dazu zitiert man die nichtssagende Meldung der Münchner Polizei:

Die Abendzeitung rückt immerhin damit raus, dass der Täter Steine geworfen haben soll. Die „geistige Verwirrtheit“ habe sich noch nicht bestätigt:

„Er betrat die Kirche durch den Haupteingang, während er gestikulierend und lärmend nicht verständliche Worte rief. Zudem soll er mehrere Steine im Kirchenraum geworfen haben“, teilte die Polizei mit. Ob der Mann „Allahu Akbar“ gerufen habe, sei aktuell noch Gegenstand der Ermittlungen.

Der Mann, bei dem laut Polizei keine pyrotechnischen Gegenstände gefunden wurden, sei zunächst durch Kirchenpersonal gestellt und festgehalten und schließlich durch Beamte festgenommen worden. Gegen ihn wurde inzwischen Haftbefehl, unter anderem wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens und versuchter gefährlicher Körperverletzung, erlassen. Die Annahme, der Mann sei „geistig verwirrt“ gewesen, bestätigte sich laut Polizei zunächst nicht.

Lediglich beim österreichischen Wochenblick, der bei kroatischen Medien recherchierte, erfährt man weitere Einzelheiten:

Während man in deutschsprachigen Medien von „unverständlichen Worten“ zu lesen bekommt, die der Afrikaner gerufen haben soll, soll es sich ausländischen Medien zufolge um „Allahu Akbar“ Rufe gehandelt haben. Angesichts der Anschläge am heutigen Ostersonntag in Sri Lanka äußerst brisant.

Der Schwarze soll laut kroatischen Medien in Richtung des Altars gestürmt sein und sei nur durch einige beherzt eingreifende Kirchenbesucher gestoppt worden. Laut Croatia News habe er auch Steine geworfen.

Dem gegenüber stellvertretend für die deutsche Verharmlosungs-Medienmaschinerie der Bericht des Bayerischen Rundfunks, der die kroatischen Kirchenbesucher als völlig unbegründet panikartig darstellt:

Ein laut Polizei geistig verwirrter, 36-jähriger Mann hat am Samstagabend die Ostermesse in der St. Pauls-Kirche in der Münchner Ludwigsvorstadt gestört. Es entstand ein Gedränge – mehrere Gläubige der kroatischen Gemeinde wurden leicht verletzt.

Die kroatische Gemeinde hat am Samstagabend in der St. Pauls-Kirche an der Münchner Theresienwiese die Ostermesse gefeiert. Laut Polizei rief ein offenbar verwirrter Mann plötzlich gestikulierend und lärmend nicht verständliche Worte, wodurch einige Gläubige erschraken und fluchtartig aus der Kirche liefen. Dabei erlitten etwa zwei Dutzend Personen im Gedränge leichte Verletzungen, zumeist Schürfwunden. Alle Verletzten konnten ambulant vor Ort von den Rettungsdiensten versorgt werden und nach dem Zwischenfall weiter am fortgesetzten Gottesdienst teilnehmen.

Der Mann wurde von alarmierten Polizeibeamten noch in der Kirche gestellt und festgenommen. Nach derzeitigem Stand ging von ihm keine Gefahr für die Besucher des Gottesdienstes aus.

Panische Menschen rannten Speisen um

Über die sozialen Netzwerke verbreitete sich die Nachricht noch am Abend. Auf Videos von Augenzeugen sind chaotische Szenen zu sehen. Viele Kirchenbesucher hatten Speisen für die Osterweihe mitgebracht. Durch das Gedränge wurden viele der Körbe umgerannt, die Speisen fielen auf den Boden. Auch von einem lauten Knall war die Rede. Die Dimension einer Massenpanik habe der Vorfall aber nicht gehabt, sagte eine Polizeisprecherin und widersprach damit Darstellungen diverser Medien.

Gerade auch hinsichtlich des aktuellen Islamterrors in Sri Lanka mit bislang 290 Toten sind derartige mediale Verharmlosungen geradezu verantwortungslos. PI-NEWS hat diesbezüglich eine Anfrage an die Pressestelle der Münchner Polizei gestellt und bleibt an der Sache dran.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Maas auf Madeira: Missbrauch menschlichen Leids zur Propaganda

Heiko Maas war auf Madeira. Wozu? Was wollte der Außenminister ausrichten? Wie hätte er den Leidtragenden des schrecklichen Busunglücks vom vergangenen Mittwoch beistehen können? Was hatten die Verletzten und die Angehörigen der Toten von ihm zu erwarten…

Festzuhalten bleibt nach der Minister-Visite nicht mehr und nicht weniger als ein Missbrauch menschlichen Leids zu propagandistischen Zwecken. Die peinliche Inszenierung eines kleinen Mannes, der immer fürchten muss, übersehen zu werden: eine Obszönität. (Volltreffer! Der ganze Kommentar bei der Achse!)




Islam-Terroranschlag auf Christen in Sri Lanka – Bislang 359 Tote

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Mit laufenden Aktualisierungen! Bei Terroranschlägen in katholischen Kirchen und Luxushotels in Sri Lanka sind bislang 359 Menschen getötet und mehr als 500 verletzt worden, darunter auch Ausländer. Das teilte die Polizei am Sonntag mit.

Betroffen waren ersten Berichten zufolge drei Kirchen in verschiedenen Teilen des Landes, in denen Ostergottesdienste stattfanden, außerdem drei Luxushotels in der Hauptstadt Colombo. Die Hintergründe waren zunächst unklar. Der Polizei zufolge ereigneten sich die Explosionen alle innerhalb einer halben Stunde, kurze Zeit später gab es zwei weitere Anschläge.

Sri Lankas Premierminister Ranil Wickremesinghe berief eine Krisensitzung des Kabinetts ein. Der Minister für Wirtschaftsreform, Harsha de Silva, schrieb auf Twitter, er habe in einer Kirche in Colombo «schreckliche Szenen» erlebt. Er rief dazu auf, die Ruhe zu bewahren und zu Hause zu bleiben. Rettungsmaßnahmen liefen.

Der südasiatische Inselstaat ist ein beliebtes Touristenziel, auch für Europäer. Nur etwa sieben Prozent der Bevölkerung sind Christen. Die Mehrheit sind Buddhisten, aber es gibt auch eine moslemische Minderheit von etwa acht Prozent.

Sri Lankas Bürgerkrieg war 2009 nach 26 Jahren zu Ende gegangen. Die Terrorgruppe „Befreiungstiger von Tamil Eelam“ (LTTE) hatte für einen unabhängigen tamilischen Staat im Norden des Landes gekämpft. Die Armee besiegte die Terroristen schließlich mit aller Härte. Bereits am Sonntag Vormittag verdichteten sich allerdings die Hinweise auf einen islamischen Terroranschlag.

Update 10:55 Uhr: Mittlerweile soll es 156 Tote geben. Im Vorfeld habe es Warnungen vor Selbstmordanschläge durch islamische Terrorgruppe „National Jama’ath (NTJ)“ auf Kirchen gegeben. Dawn und Economic Times berichten:

Polizeichef warnte vor 10 Tagen vor Bedrohung

Laut einem von AFP aufgegebenen Dokument warnte der Polizeichef von Sri Lanka vor zehn Tagen vor möglichen landesweiten Selbstmordanschlägen, die auf „prominente Kirchen“ abzielten.

Der Polizeichef Pujuth Jayasundara sandte am 11. April eine Aufklärungswarnung an die obersten Offiziere, in der die Bedrohung dargelegt wurde.

„Ein ausländischer Geheimdienst hat berichtet, dass der National Thowheed Jama’ath (NTJ) vorhat, Selbstmordanschläge gegen prominente Kirchen sowie die indische Hohe Kommission in Colombo durchzuführen“, heißt es in der Mitteilung. Die NTJ kam im letzten Jahr zur Kenntnis, als sie mit der Zerstörung buddhistischer Statuen in Verbindung stand.

Update 11:20 Uhr: Mittlerweile mindestens 290 Tote und über 400 Verletzte laut BILD.

Eine Karte der Anschlagsorte:

Update 13:10 Uhr: Jetzt 187 Tote, davon laut FOCUS mindestens 35 Ausländer, darunter Engländer, Amerikaner, Holländer und Portugiesen. Insgesamt acht Anschlagsorte, mindesten zwei davon durch Selbstmordattentäter. Auf ntv und beim ZDF wird über die Warnungen vor Attentaten von der radikal-islamischen Terrorgruppe „NTJ“ berichtet. Der stellvertretende Verteidigungsminister Ruwan Wijewardene kündigte gemäß Berliner Zeitung eine zwölfstündige, landesweite Ausgangssperre ab 18 Uhr örtlicher Zeit (14 Uhr MEZ) an.

Update 14:30 Uhr: Laut WELT sind die Opferzahlen auf mindestens 207 Tote und über 500 Verletzte gestiegen. Dies kann sich ständig weiter erhöhen, denn in den Krankenhäusern kämpfen Ärzte um das Leben vieler Schwerverletzter. Die Zustände sollen chaotisch sein.

Beim FOCUS ist von schrecklichen Szenen an den Anschlagsorten zu lesen:

An den Tatorten boten sich grausame Bilder. Nach einem Besuch an drei Anschlagsorten erklärte Wirtschaftsminister Harsha de Silva: „Ich habe überall Leichenteile verstreut gesehen.“

Das ZDF verbreitet bereits die Beschönigungs-Äußerungen moslemischer Politiker. So versucht der türkische Präsident Erdogan den Islam aus diesem Terroranschlag herauszuhalten, indem er den immer wieder falsch wiedergegebenen Koranvers 5:32 ins Spiel bringt:

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die Anschläge auf Kirchen und Hotels in Sri Lanka scharf verurteilt. „Das ist ein Angriff auf die gesamte Menschheit“, schrieb Erdogan auf Twitter. Im Namen der Türkei spreche er den Angehörigen der Opfer sein Beileid aus und wünsche den Verletzten schnelle Genesung.

BILD bringt die Lüge des türkischen Außenministers Cavusoglu, dass der Terror keine Religion habe:

Außenminister Mevlüt Cavusoglu verglich den „niederträchtigen Anschlag“ mit dem Mitte März im neuseeländischen Christchurch verübten Angriff auf Moscheen: „Terror hat keine Religion, keine Nation, keine Geografie.“

Update 17:50: Die Hinweise auf einen islamischen Terror-Anschlag konkretisieren sich. Es soll bereits sieben Festnahmen geben. Der Tagesspiegel meldet:

In Sri Lanka soll die Polizei vor knapp zwei Wochen Hinweise eines ausländischen Nachrichtendienstes auf einen bevorstehenden islamistischen Angriff auf Kirchen in Colombo erhalten haben. Genannt wurde die islamistische Gruppierung National Thowheeth Jamaath (NTJ). Sie hatte im vergangenen Jahr auf Sri Lanka buddhistische Heiligtümer attackiert. Die NTJ gilt als regionale islamistische Organisation. Möglicherweise gebe es Verbindungen zu Al Qaida, hieß es in deutschen Sicherheitskreisen. Al Qaida mache sich in Südasien stark.

Der Anführer der Terrororganisation, Aiman as Sawahiri, hatte im September 2014 per Video die Gründung eines indischen Ablegers verkündet. Die Filiale nennt sich „Al Qaida in the Indian Subcontinent (AQIS)“ und hat Anschläge in Pakistan und Bangladesch verübt. Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat in Indien und Sri Lanka kaum Bedeutung. Der IS hatte allerdings 2014 im Irak bei der Eroberung der Großstadt Mossul 40 Inder gefangengenommen. Die Geiseln wurde fast alle ermordet.

Selbst der SPIEGEL gibt nach einem Telefonat mit einem Sicherheitsexperten vor Ort zu:

Auch wenn die Ermittlungen ganz am Anfang stehen und keinerlei konkrete Aussagen über die Täter oder ihren Hintergrund getroffen werden können, deute die Auswahl der Ziele auf einen islamistisch motivierten, groß angelegten Terroranschlag hin. Dies sagte ein sri-lankischer Sicherheitsexperte am Telefon dem SPIEGEL. Im Hotel Shangri-La habe man Sprengstoff eines Typs gefunden, der bereits in der Vergangenheit bei gewaltbereiten Islamisten sichergestellt worden sei, so der Experte.

Der FOCUS bringt Einzelheiten über die ausländischen Opfer:

Unter den Todesopfern sollen auch mindestens 32 Ausländer sein. Dazu gehörten den Angaben vom Sonntag zufolge Bürger Indiens, der USA, Großbritanniens, Portugals, Chinas, der Niederlande, Belgiens und der Türkei.

Update 18:10 Uhr: Einer der Täter sprengte sich im Hotel Cinnamon Grand am Frühstücksbuffet mitten in der Schlange in die Luft. Sein vorgegebener Name ist laut FOCUS Mohamed Azzam Mohamed:

Zumindest für das Hotel Cinnamon Grand scheint festzustehen, dass die Tat auf das Konto eines Selbstmordattentäters geht. Hotelmitarbeiter berichteten von dem Verdächtigen: Er habe sich am Vorabend unter dem Namen Mohamed Azzam Mohamed eingecheckt und behauptet, geschäftlich in Colombo zu tun zu haben, berichteten sie gegenüber AFP. Weder sein Name noch seine Adresse aber hätten gestimmt.

Die BILD bringt Fotos und ein Video aus dem Inneren einer der zerstörten Kirchen. Sowie eine Beschreibung des Grauens:

Vater Edmond Tillekeratne von der Erzdiozöse Colombo schilderte das Grauen nach der Explosion in der Kirche St. Sebastian gegenüber CNN: „Man sieht Fleischstücke an den Wänden, auf dem Altar und auch außerhalb der Kirche.“ Kurz nach der Ostermesse sei es zur Detonation gekommen.

Update Sonntag 12:45 Uhr: Die Opferzahl hat sich auf 290 Tote und rund 500 Verletzte erhöht. Sieben Selbstmord-Attentäter sollen an den Anschlägen beteiligt gewesen sein. Laut der englischen BBC seien inzwischen 24 weitere an den Anschlägen beteiligte Personen festgenommen worden. Verantwortlich für den Terror sei die islamische Organisation „National Thowheeth Jama’ath“, die auf Hilfe eines „internationalen Netzwerks“ zurückgreifen konnte. Dies soll der Anführer der „NTJ“ sein, P. Jainulabdeen:

Die Regierung erklärte den Ausnahmezustand. Die meisten Social-Media-Dienste im Land wurden blockiert. Derzeit seien u.a. Facebook, YouTube, WhatsApp, Instagram und Snapchat in Sri Lanka nicht erreichbar.

Die BILD zeigt ein Video der Explosion in der Sankt Antonius Kirche. Offenbar hatten die Attentäter laut BILD auch einen Anschlag auf den Flughafen in Colombo geplant:

Sicherheitskräfte entschärften nahe des Flughafens eine Rohrbombe. Ein Polizeivertreter sagte, der selbstgebaute Sprengsatz sei am Sonntagabend an einer der Straßen zum Hauptterminal entdeckt worden. Spezialisten der Luftwaffe hätten die Rohrbombe entfernt und unschädlich gemacht.

Diese Rohrbombe soll sechs Fuß lang sein. Das US-Außenministerium warnt vor weiteren Anschläge in Sri Lanka. Terroristische Gruppierungen würden ihre Planungen fortsetzen.

Update Dienstag 8:45 Uhr: Jetzt sind es schon über 310 Tote.

Update Mittwoch 9:05 Uhr: 359 Tote. Reuters meldet 60 Verhaftungen verdächtiger Moslems:

Mehr als 60 Personen wurden im Zusammenhang mit den Angriffen inzwischen verhaftet, wie Parlamentspräsident Lakshman Kiriella am Mittwoch sagte. Er rechnet damit, dass diese Zahl auf mehr als 100 steigen dürfte.

Dieser Islamterror-Anschlag erinnert in der Durchführung an den 26. November 2008, als zehn pakistanische Moslems im indischen Mumbai 174 Menschen töteten und 239 verletzten, sowie den 13. November 2015, als acht Moslems in Paris für 130 Tote und 683 Verletzte verantwortlich waren. Einige Wochen vor dem Pariser Anschlag hatte Marc Trévidic, einer der französischen Untersuchungsrichter für Terrorstraftaten, eindringlich gewarnt, dass einige Organisationen bestrebt seien, eine Art „Großen Preis des Terrorismus“ zu gewinnen, indem sie das Ausmaß des 11. September 2001 übertreffen wollten. Dieser mohammedanische Wettlauf um die meisten Opfer bei ihren Attacken geht ganz offensichtlich unvermittelt weiter.

Der Journalist Imad Karim dokumentiert auf Facebook Jubel-Kommentare von Moslems zu den grausamen Anschlägen:

Ahmed Ahemd:
Allah gib ihnen mehr Unheil. Kein Mitleid mit diesen Ungläubigen.

Khalid Al Jindi:
Allah Akbar, gesegnet sei jeder, der diesen Satz ausspricht, Ihr werdet keine Sicherheit haben, solange Muslime nicht in Sicherheit leben.

Maaz Al kojock:
Ändert die Meldung und schreibt: das geschah ihnen, weil sie nicht an den alleinigen Allah geglaubt hatten.

Mido mido:
Oh Allah gib ihnen mehr davon und behüte nur die Muslime vor jedem Unheil.

Abdul Rahman Bakri Khalaf:
Bestraft sie, so wie sie euch bestrafen und wenn Ihr Geduld zeigen musst, bis Ihr richtig zuschlagen könnt, dann seid Perfektionisten beim Warten (auflauern).

Marjouh al Dhabi:
Alle sollen wissen, unsere Religion ist nicht die des Friedens und der Nachgiebigkeit, sondern die der gerechten Bestrafung.

Fares Ahmad:
Diese Nachricht erfreute uns und kühlte unsere Herzen.
Das ist die Rache für New Zealand
Auge im Auge Zahn im Zahn und derjenige, der angefangen hat, ist der schlimmere

Ad Cheazeh:
Wir wünschen heißes Osternfest

Solange der Politische Islam mit seinen Koran-Befehlen für Gewalt, Kampf, Terror, Töten, Krieg, Dschihad und die alleinige weltliche Machtübernahme mit Installierung der Scharia nicht verboten ist, wird es mit diesen grausamen Terroranschlägen niemals ein Ende haben.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Unsere tägliche Bevormundung erspar‘ uns heute

Nachrichten sollen eigentlich schildern, erklären und einordnen, was um uns herum in der Welt geschieht. Doch einen immer größeren redaktionellen Teil in den Zeitungen, Magazinen und TV-Anstalten nehmen erzieherische Maßnahmen ein: tun Sie das, lassen Sie jenes, machen Sie so rum Sex, damit Sie glücklicher werden, senken Sie Ihren Blutdruck, vermeiden Sie Spontan-Shopping und radeln Sie gefälligst zur Arbeit.

In diesem Erziehungs-Gulag sollen wir nicht nur konditioniert werden. Wir werden auch – wenn uns das nicht auffällt – darauf getrimmt, unsere Mitmenschen selbst wie Pädagogen und Blockwarte ins Visier zu nehmen. Heraus kommt am Ende eine Gesellschaft voller politisch korrekter Kontrolleure, Aufpasser und Denunzianten.

Genau das, was eine politische Kaste, die Moral über Gesetze erhebt, braucht, um ungestört regieren zu können, weil alle Schäfchen brav auf Linie getrimmt mitlaufen – und nicht aufbegehren. Bis eines Tages selbst den geduldigsten Schafen der Kragen platzt und sie Hund (die Medien) und Schäfer (die Regierung) verschlingen.

In Frankreich lässt sich bereits studieren, wie die Anfänge eines solchen Aufstandes aussehen…