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Der islamische Krieg gegen den Westen

Von ARENT | Sri Lanka, Bataclan, Newcastle, Breitscheidplatz, 9/11 – was wir hier sehen, sind keine Terroranschläge zur Erreichung bestimmter politischer Ziele, es sind Kommandoaktionen, ein unkonventioneller Krieg, der direkt gegen die Zivilbevölkerung westlicher Gesellschaften geführt wird.

Die vorläufige Opferzahl in Colombo beträgt 290 Tote, die Zahl der Verletzten ist noch nicht eingerechnet. Bereits vor zehn Tagen gab es Hinweise auf einen bevorstehenden Terroranschlag der NTJ, der „National Thowheeth Jama’ath“, die von nicht näher benannten ‚ausländischen Geheimdiensten‘ kam.

Das Vorgehen und der gezielte Angriff auf Zivilisten, insbesondere Christen und westlich lebende Menschen, lässt Erinnerungen an Bataclan und Newcastle, Marseille und Barcelona wach werden. Auch hier ging es darum, möglichst viele Menschen zu töten, gezielt Franzosen, Engländer, Spanier, Juden anzugreifen.

Die Hochglanzbroschüren des IS sagen das auch ganz ungeniert: Sie beleidigen westliche Gesellschaften als „Affen und Schweine“, „unethisch“, „dumm“, „bösartig“, geben ganz offen Anleitungen dazu, wie man Züge zum Entgleisen bringt, Waldbrände legt, Einzelpersonen tötet und fordern dazu auf, gezielt Kinder und Jugendliche anzugreifen.

Selbst Angela Merkel konnte angesichts von Bataclan 2015 nicht mehr umhin, von einem Krieg zu sprechen: „Das ist ein Kriegsakt von einer terroristischen Armee“ (Hollande). „Wir leben in Zeiten, in denen wir Opfer einer neuen Art von Krieg beklagen“ (Gauck). „Ich glaube, dass wir uns in einem Kampf, meinetwegen auch in einem Krieg mit dem IS befinden.“ (Merkel).

Die schnoddrige Formulierung lässt bereits erahnen, dass Angela Merkel äußerst ungern von Krieg sprechen möchte. Das ist auch verständlich – denn immerhin war sie es, die tausenden IS-Anhängern die Grenze geöffnet hat.

Das schlimmste sind eben nicht die Leute des IS oder der Hamas – vor denen könnte man sich schützen. Wir haben die Instrumente dazu – Grenzen, Armeen, Staatsbürgerschaft, Aufenthaltsrecht, Gefängnisse, Abschiebungen.

Das schlimmste sind die Helfershelfer, die Parteien und Medien, die diesen Krieg verharmlosen oder sogar aktiv unterstützen. Die angesichts von Anschlägen mit hunderten Toten ernsthaft vor Orban, Trump oder der AfD warnen.




Top-Thema in „Illu der Frau“: Wundversorgung bei Messerangriffen

Von CANTALOOP | Um einmal mehr die enorme Verdrehtheit unserer Republik zu erfassen, bedarf es in der Regel nur eines Blickes in unsere breitgefächerte Presse- und Medienlandschaft. Als ein Spiegel der Gesellschaft gewissermaßen. Seltener in den Fokus eines politischen Blogs rücken in der Tat sogenante reine „Frauenzeitschriften“, wie die hier zitierte Ausgabe 4/2019 der „Illu der Frau“. Aber ausgerechnet ein in der Rubrik „Gesund und fit“ angesiedelter Text mit dem verheißungsvollen Titel: „Wie versorge ich eine Stichwunde“ verdient zweifellos unsere Aufmerksamkeit.

Zitat: „Immer wieder wird von Angriffen mit Messern berichtet. Was sie bei der Erstversorgung von Wunden beachten müssen.“

Von sinnvollen Tipps wie „niemals das Messer aus der Wunde entfernen“ bis hin zu Ratschlägen für den korrekten Verband und abschließender Wund-Desinfektion bleibt im Artikel nahezu keine Frage mehr offen. Da im sichersten Deutschland seit Menschengedenken die Möglichkeit von einem ominösen Messermann angegriffen und ernsthaft verletzt zu werden offenbar angestiegen ist, scheint es mittlerweile sogar „erlaubt“ zu sein, dies auch im Boulevard zu thematisieren. Aber selbstverständlich nur unter strengster Wahrung der politischen Korrektheit.

Weil laut unserer „Seehoferschen Kriminalstatistik“ die meisten Messerangriffe immer noch von Michael, Daniel und Andreas ausgeführt werden, bleibt es ja ein „innerdeutsches Problem“. Mit dem unsere virilen Neubürger aus Nahost, Afrika und der Türkei in der Regel nichts zu tun haben. Könnte man meinen.

Immerhin gelangen so nun auch „kultursensible Themen“ wie das oben genannte endlich in die Sichtweite derjenigen, die verstärkt die politischen Verursacher von solcherlei Messergewalt wählen. Nämlich den weiblichen und grün-links orientierten Mitgliedern unserer Gesellschaft. Möglicherweise ein erster, kleiner Schritt hin zu mehr Transparenz.

Kann sich irgendjemand daran erinnern, vor 2015 Ähnliches in einer Illustrierten gelesen zu haben? Wohl kaum! Somit haben wir eine weitere, spannende Adaption an die bundesrepublikanische Neuzeit.




Patrioten-Demo im links-moslemisch unterwanderten Hamburg

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Hamburg ist neben Frankfurt, Leipzig und Berlin DIE linksextremistische Hochburg in Deutschland. In solch einem Biotop kann sich der Islam natürlich hervorragend entwickeln. Nicht nur die Terrorzelle von 9/11 um Mohammed Atta fand hier einen idealen Rückzugsraum, der auch nach dem größten islamischen Terroranschlag der Geschichte von der linksverstrahlten Stadtregierung nicht sonderlich angetastet wurde.

Eine Undercover-Reportage des pakistanisch-stämmigen Journalisten Shams Ul-Haq ergab, dass es hinter dem Hamburger Hauptbahnhof „eine bemerkenswerte Dichte“ von mindestens 20 Moscheen gibt. Dazu werde noch „in etlichen Hinterzimmern und Wohnungen gepredigt“. Es seien „viele radikale Moscheen“ in der Hansestadt. Sogar schon kleine Kinder würden im Islamunterricht „systematisch mit salafistischen Gedanken infiziert“. Hamburg sei ein „islamistischer Hotspot“.

Diese bemerkenswerte Reportage wurde in der Hamburger Morgenpost am 8. Dezember 2018 veröffentlicht. Einen Monat zuvor hatte ich bei meiner Rede in Hamburg vergleichbare Beobachtungen beschrieben, nachdem ich die Gegend rund um den Hauptbahnhof durchwandert hatte und folgerichtig als „islamisch besetzte Zone“ darstellte. Dies brachte mir ausgerechnet von dieser Hamburger Morgenpost nun die Bezeichnung „wirrer Blogger“ und eine Strafanzeige wegen angeblicher „Volksverhetzung“ durch irgendeine verstrahlte Person aus Niedersachsen ein.

Ich werde dieses möglicherweise kommende Gerichtsverfahren in dem sicheren Bewusstsein, nichts anderes als Fakten darzustellen, genauso durchstehen wie all die anderen in den Jahren zuvor. In meiner Rede am vorletzten Sonntag in Hamburg ging ich auf diese verlogene Verleumdungskampagne der „Mopo“ ein, die auch mein Vorredner Johannes Salomon trefflich kommentierte:

Die Unterwanderung Hamburgs durch radikale Mohammedaner wurde auch durch einen WELT-Artikel vom 11. April bestätigt. So sei beispielsweise der Kreisliga-Fußballverein Adil e.V. aus Hamburg-Wilhelmsburg von der in Deutschland verbotenen radikal-islamischen Organisation „Hizb ut-Tahrir“ gekapert:

Mehrere Spieler, vor allem aber der gesamte Vereinsvorstand sollen Mitglied der weltweit agierenden islamistischen Gruppierung sein, deren Ziel es sei, überall die Scharia einzuführen und ein Kalifat zu gründen.

Auch an Universitäten würden die Unterwanderungsversuche mit „gezielten Ansprachen, politischen Diskussionen mit Islambezug“ und „eigenen Veranstaltungen“ vorangetrieben. Leider wird im gleichen WELT-Artikel auch die Hamburger Patrioten-Demo als „rechtsextremistisch“ verleumdet, was auf unhaltbare Äußerungen des Hamburger Verfassungsschutzes stuft.

Zu diesen Unterstellungen hat der Youtube-Journalist Henryk Stöckl vor Beginn der Demo Interviews geführt (bis Minute 11:10) und auch die lärmende linke Gegendemo gefilmt, die einen gewalttätigen Durchbruch zur Patriotendemo versuchte (11:35 bis 14:35). Außerdem ist in dem Video die gesamte Veranstaltung dokumentiert, deren Live-Übertragung Facebook wie leider so oft löschte. Henryk sprach auch mit Demonstranten, unter anderem mit dem iranischstämmigen Berliner Amin (Minute 16:20 bis 17:55), der auf die Gefahren der Islamisierung hinwies. Zudem sind die Reden der beiden AfD-Politiker Steffen Reinicke (von 18:00 bis 35:50) und Johannes Salomon (von 36:05 bis 45:10) vom Kreisverband Rostock sowie die deutsche Nationalhymne (ab 1:05:15) zu sehen:

Sein neuer Video-Kanal „Stöckl live“ hat bisher knapp 900 Abonnenten, benötigt aber 1000, damit er damit Live-Übertragungen vornehmen kann. Daher wäre es schön, wenn PI-Leser ihn abonnieren könnten. Stöckl liefert ständig spannende Live-Berichte, auch zuletzt von der Demo gegen Kindesmissbrauch am 20. April in Stuttgart, bei der er von einem Linksextremisten heimtückisch von hinten attackiert und mit einem Gegenstand auf den Kopf geschlagen wurde:

Zurück nach Hamburg: Dort hatte mich vor der Kundgebung der Journalist Moritz von dem Uni-Sender „Campus 38“ interviewt. Es wurde ein interessantes Gespräch, bei dem er auch feststellte, dass er auf unserer Demo „keinen Nazi“ erkennen konnte. Das Brückenbauen zum eher links orientierten Spektrum ist wichtig, damit auch dort die Gefahr durch den Politischen Islams erkannt und die Dämonisierung von rechtskonservativen Patrioten beendet wird. Sein Kameramann ist Moslem, den ich in die Unterhaltung einband. Er bestätigte, dass gegen das Verbot des Politischen Islams nichts einzuwenden sei:

Parallel zu der medialen Diffamierung von faktisch aufklärenden Islamkritikern – so wurde ich von der Mopo als „radikaler Islamhasser“ bezeichnet – läuft in Deutschland eine gigantische Pro-Islam-Propaganda-Maschinerie. Einen Höhepunkt stellt die Kampagne der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) dar, deren Wandzeitung „Islamfeindlichkeit begegnen“ ich bereits am 9. April in einem ausführlichen PI-NEWS-Artikel behandelte. Den geradezu lachhaften Punkt „Best of Islamisierung“, bei dem die Ursprünge der Zahnbürste, der Marschmusik und des Kaffees auf Moslems zurückzuführen seien, hatte ich noch nicht entsprechend zerpflückt, was ich in meiner Hamburger Rede nachholte:

Faktencheck: Die Marschmusik hat ihren Ursprung keineswegs bei „türkischen Militärkapellen, sondern wurde bereits von den Spartanern im 4. Jahrhundert vor Christus durchgeführt. Selbst bei Wikipedia gibt es hierzu überhaupt keine Erwähnung von Türkischen Militärkapellen.

Der Kaffee wurde im 9. Jahrhundert in Äthiopien erfunden, von dort im 14. Jahrhundert bezeichnenderweise durch Sklavenhändler nach Arabien gebracht und dort vom Ende des 16. Jahrhunderts bis 1839 als „unislamisch“ verboten. Der deutsche Arzt Leonhard Rauwolf lernte den Kaffee schon 1573 in Aleppo kennen und sorgte für seine Verbreitung in Deutschland. Der italienische Arzt Prospero Alpino führte den Kaffee 1592 in Italien ein. Es ist ein weiteres orientalisches Märchen aus 1001er Nacht, dass der Kaffee durch einen osmanischen Kaufmann im 17. Jahrhundert als Neuigkeit nach Europa gebracht worden sei.

Geradezu lachhaft der Blödsinn, dass durch den „Propheten“ Mohammed die Zahnreinigung und damit der Vorläufer der Zahnbürste bekannt gemacht worden sei, da er sich mit einem Zweig des Zahnbürstenbaumes Miswak seine Zähne gereinigt habe. Das ist aber keineswegs seine Erfindung, denn dies haben bereits die Inder im 6. Jahrhundert vor Christus durchgeführt und in der berühmten altindischen Sammlung medizinischen Wissens Sushruta (etwa 400 n. Chr.) empfohlen. Genauso sind auch die sogenannten „arabischen“ Zahlen vielmehr in Indien begründet worden.

Dieser bescheuerte Versuch, der Islamisierung geradezu krampfhaft irgendwelche positiven Seiten abzugewinnen, entspringt dem Zusammenspiel eines linksdrehenden mit einem mohammedanischen Hirn und ähnelt dem tatsachenwidrigen Versuch, den Wiederaufbau Deutschlands den türkischen Gastarbeitern zuzuschreiben. Ein Blick auf die Führungsspitze der Bundeszentrale für Politische („Un“)-Bildung bestätigt: Unter der Leitung des grünlinks-tickenden Präsidenten Thomas Krüger (SPD) und seiner Vizepräsidentin Cemile Giousouf (CDU), einem offensichtlichen Islam-U-Boot mit Verbindungen zu türkischen Nationalisten („Graue Wölfe“), moslemischen Extremisten (Milli Görus) und Erdogan-Anhängern (UETD), ist diese Zentrale mit Sitz in Bonn ein weiteres wichtiges Rädchen in der umfassenden Pro-Islam-Propaganda-Maschinerie.

Zum Abschluss der patriotischen Kundgebung in Hamburg mussten die friedlichen, gewaltfreien, konservativen Bürger bezeichnenderweise unter Polizeischutz zu einem Sonderzug geführt werden, mit dem sie aus der Hölle der tobenden Meinungsfaschisten evakuiert werden:

Die nächste Kundgebung in Hamburg ist nach den Sommerferien geplant und soll mit einem Spaziergang gekrönt werden, den die Polizei bisher mit Hinweis auf die extrem gewaltbereiten Linksextremisten untersagte.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Die Anti-Identität der Eliten

Von RENATE | Die gesellschaftlichen Eliten in Deutschland — Politik, Kirchen, Medien — sind generell auf alles, was mit eigener deutscher Identität zusammenhängt, nicht gut zu sprechen, was bis hin zur Verfolgung der »Identitären« geht. Manche PI-NEWS-Leser fragen sogar, warum die Eliten ein so gut funktionierendes System wie Deutschland zerstören wollen. Der Begriff Eliten ist hier wertfrei und bezeichnet einfach all jene, die das Sagen haben — in Wirtschaft, Bankwesen und Politik, in Justiz, Kultur und Bildung — all jene also, die die Zügel der Macht in den Händen halten.

Wenn die Eliten gegen Identität und gegen die Identitären sind, dann bedeutet das nicht, dass die Eliten selbst keine eigene Identität haben. Die Frage nach deren Identität ist dringend angesagt. Worin finden diese Leute ihre Identität? Was ist die Identität der gesellschaftlichen Eliten? Was kennzeichnet deren elitäres Selbst- und Weltbild?

Das ist keine unwesentliche Frage, denn man kann davon ausgehen, dass Eliten alles in ihrer Macht Stehende tun, um dem Land und den Menschen, über die sie das Sagen haben, ihr eigenes Bild aufzuprägen.

Betrachten wir zunächst einmal die Erziehung an Kindergärten und Schulen. Finden die gesellschaftlichen Eliten Deutschlands ihre Identität in der Bibel, in Gottes Wort, in der Botschaft vom Kreuz, in Auferstehung und Sieg Jesu über Teufel, Hölle und Tod?

Wenn dies der Fall wäre, dann würden die Eliten mittels Staat, Bildungswesen und Medien die Kinder und Jugend in einer konzertierten Aktion darin unterrichten, sich der Bibel und der Bedeutung der Botschaft vom Kreuz mit Wissen und Verstand zuzuwenden. Aber das tun sie nicht.

Denn welche Kinder wissen heutzutage noch, dass die folgende Bibelstelle die Ursache für die Pfingstferien an den Schulen ist?

»Und nachdem Er dies gesagt hatte, wurde er vor ihren Augen in den Himmel emporgehoben. Eine Wolke verhüllte ihn, und sie sahen ihn nicht mehr. Noch während sie aufmerksam zum Himmel schauten und Jesus nachblickten, siehe, da standen zwei Männer in weißer Kleidung bei ihnen, die sprachen: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr hier und seht zum Himmel? Gott hat Jesus aus eurer Mitte zu sich in den Himmel genommen; aber eines Tages wird er genauso zurückkehren, wie ihr ihn gerade habt in den Himmel gehen sehen.« (Apostelgeschichte Kapitel 1)

Tatsächlich könnte man vielmehr zu dem Schluss gelangen, dass die Kinder derzeit in konzertierten Aktionen für erstens die Globalisierung und zweitens den Islam indoktriniert werden.

Generell ist die Globalisierung seit September 2015 allem Anschein nach einen großen Schritt weiter. Die Grenzen Deutschlands existieren de facto nicht und ohne Grenzen gibt es kein Staatswesen. Somit ist Deutschland de jure kein Staat mehr, auch wenn keiner darüber spricht. Denn mit welcher Begründung könnten sonst Steuern eingezogen werden. Dass Globalisierung bewirkt, dass umweltfreundliche Produktion in Westen eingestellt und in Billiglohnländern umweltschädlich aufgebaut wird, wird der Jugend natürlich nicht beigebracht. Doch dies ist hier nicht das Thema.

Was den Islam betrifft, so scheint insbesondere den Religionslehrern eine wichtige Funktion zuzukommen. Auf PI-NEWS kann man Erstaunliches lesen. Im Rahmen der Islamkunde werden Schüler dazu gedrängt, das islamische Glaubensbekenntnis aufzusagen oder aufzuschreiben: „Eine katholische Religionslehrerin fordert ihre Schüler auf, das islamische Glaubensbekenntnis nachzusprechen. Einige Kinder sagen lieber leise christliche Gebete.“

Ein weiterer PI-NEWS-Artikel schildert eine Lehrkraft, die auf einem islamischen Gebetsteppich im Klassenzimmer — nach ihrer Aussage ihr Eigentum — die islamische Gebetshaltung einnimmt, die Gebetskette durch die Hand gleiten lässt und unter anderem sagt: „Ich war schon oft in einer Moschee. Da ist es wunderschön. Alle Leute sind da sehr nett.“ Weiter liest man auf PI-NEWS, dass die Kinder in einer vorangegangenen Religionsstunde aufgefordert wurden, die „99 Namen für Allah“ im Chor zu wiederholen. Auch hier machen einige Kinder nicht mit, werden aber immer wieder von der Lehrerin dazu aufgefordert.

Das ist Deutschland im Jahr 2018/2019: Christliche Kinder, die leise im Verborgenen christliche Gebete sprechen, um nicht das islamische Glaubensbekenntnis aufsagen zu müssen. Das erinnert in erschreckender Weise an Zeiten der Christenverfolgung. Wer Jesus ablehnt, lehnt Gott ab, denn um Gott zu sehen, muss man sehen, was ER als Mensch getan hat: »Wer mich sieht, der sieht den Vater.« (Johannes 14,9). Und keiner bilde sich ein, dass eine Lehrerin in eigener Regie diesen erschreckenden Schritt wagen würde, ohne dass Lehrpläne dies gutheißen würden.

Aber warum sind wir überrascht? Was soll man anderes erwarten in einem Land, in dem die Herrschenden von blinden Menschen die Fernsehsteuer verlangen und von gehörlosen Menschen die Rundfunksteuer. Aber bittere Ironie beiseite. Im Ernst: Warum sind wir überrascht? Das Deutschland der Gegenwart spiegelt nichts anderes als die Hoffnungen der Eliten wieder, als da wären: Die grenzenlose Globalisierung und die Verachtung und Ablehnung der Wahrheit der Bibel, die Ablehnung von Jesus als Gott, der Mensch wurde.

Im Grunde bestätigen die Herrschenden mit dieser Ablehnung nur, was die Bibel bereits über sie vorhergesagt hat. Denn die Bibel, Gottes Wort, berichtet: »Verachtet war er und verlassen von den Menschen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut; wie einer, vor dem man das Angesicht verbirgt, so verachtet war er, und wir achteten ihn nicht.« (Jesaja 53,3)

Tatsächlich könnte man durchaus sagen, dass Deutschlands herrschende Eliten Jesus nicht ernst nehmen. Auch dies ist in der Bibel vorhergesagt: »So spricht der Herr, der Erlöser Israels, sein Heiliger, zu dem von jedermann Verachteten, …, zu dem Knecht der Herrschenden…« (Jesaja 49,7)

Und Jesus selbst hat mit dem Verhalten der Mächtigen und Herrschenden dieser Welt nichts gemein und er spricht dies unmissverständlich aus:

»Da rief Jesus alle zusammen und sagte: ›Ihr wisst, wie die Großen und Mächtigen dieser Welt ihre Völker unterdrücken. Wer die Macht hat, nutzt sie rücksichtslos aus. Aber so soll es bei euch nicht sein! Im Gegenteil: Wer groß sein will, der soll den anderen dienen, und wer der Erste sein will, der soll sich allen unterordnen. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen. Er kam, um zu dienen und sein Leben als Lösegeld hinzugeben, damit viele Menschen aus der Gewalt des Bösen befreit werden.‹« (Markus 10, 42-45)

Hat Jesus jemals gesagt: Wisst Ihr auch, wer ICH bin? Ich bin voll Macht. NEIN, sondern Jesus hat sich selbst am Kreuz geopfert. Jesus, Gott als Mensch, nimmt für die Menschen den Tod auf sich, um den Tod zu besiegen.

Es gibt zwar Religionen, die den Tod verherrlichen. Aber die Bibel verherrlicht den Tod nicht. Jesus hat den Tod nie verherrlicht. Die Bibel lehrt vielmehr, dass der Tod der letzte Feind ist und dass Jesus, als ER vom Tod auferstanden ist, den letzen Feind besiegt hat — den Tod selbst — und damit hat sich Alles verändert. Jesus ist der siegreiche Verteidiger der Menschen.

Der Tod ist besiegt.
Das ist die Gute Nachricht.
Die Schuld ist vergeben.
Das ist die Gute Nachricht.

Er, der die Auferstehung und das Leben ist, hat etwas vollbracht, das kein Mensch aus eigener Kraft, mit eigenen Werken jemals erreichen könnte. Die Bibel kennt keine Gerechtigkeit vor Gott durch gute Taten. Es gibt nichts, worin ein Mensch selbst Gerechtigkeit erringen könnte. Wenn jemand meint, dies selbst erreichen zu können, so ist die Ursache dafür Stolz. Was ist die Ursache der Ablehnung des Opfers, das Gott am Kreuz gebracht hat: Menschlicher Stolz.

Ist diese Ablehnung ein Faktor bei der Identität der Eliten? Hängt deren Identität mit menschlichem Stolz zusammen? Fest steht: Jeder Mensch hat eine bestimmte Identität — auch wenn diese Identität aus einer Ablehnung und Gegnerschaft resultiert.

Wie oben bereits gesagt: Die herrschenden Eliten sind stets bemüht, Land und Menschen ihre Identität, ihr eigenes Bild aufzuprägen. Aber in Jesus möchten die herrschenden Eliten ihre Identität allem Anschein nach nicht finden. Tatsächlich ist dies ziemlich offensichtlich, denn sonst würden sie die Zeit nutzen und all ihre Kraft dazu aufwenden, Ihn zu verkünden. An den Kindergärten und Schulen und Universitäten und mittels der Medien.

Vielleicht ist der Ausgangspunkt der Identität der Eliten in der Tat eine Anti-Identität, indem sie sich gegen den Gott der Bibel richtet und somit eine Art Revolte des Menschen gegen Gott darstellt.
Was wiederum würde die Wahrheit der Bibel bestätigen würde: »Die Könige der Erde stehen auf, die Großen tun sich zusammen gegen den HERRN und seinen Gesalbten.« (Psalm 2,2)

Allerdings haben die herrschenden Eliten etwas vergessen. Die Bibel lehrt, dass diese Weltgeschichte nicht immer so weitergehen wird wie bisher. Sie lehrt unter anderem in der Apostelgeschichte 1. Kapitel, dass Jesus wiederkehren wird: »…aber eines Tages wird er genauso zurückkehren, wie ihr ihn gerade habt in den Himmel gehen sehen.« Und außerdem haben alle jene gegen Jesu Rebellierenden vergessen: Bei seiner Wiederkunft wird Er kein Baby in einer Krippe mehr sein.




Ukraine: Krawallmacher für Brüssel gesucht!

Von DR. VIKTOR HEESE | Die Ukraine soll mit aller Macht in die EU und NATO, solange der Westen das noch durchsetzen kann. Dabei ist es ersichtlich, dass der „kranke Mann Europas“ dort nicht hingehört. Politisch unreif, mit allen Nachbarn verfeindet, ökonomisch ruiniert – das sind seine Erkennungszeichen. Der Sieg von Wolodymyr Selenskyj bei den Präsidentschaftswahlen am Ostersonntag wird daran wohl nicht viel ändern, denn es war keine Richtungswahl. In den Westen darf das Land (noch?) nicht, in den Osten will die Regierung und wollen die Eliten nicht. Bis jetzt.

Aufnahme in die NATO ein politischer Selbstmord

Über die Ukraine wird seit Jahren so viel berichtet, dass es praktisch erscheint, an die politischen Probleme nur in Stichworten, kurzen Video-Beiträgen und polemischen Fragen bzw. Kommentaren zu erinnern. So bleibt die Aufmerksamkeit des Lesers hoffentlich erhalten, der von der Informationsflut müde wird.

Einige der unten skizzierten Sachverhalte mögen dabei schon etwas veraltet sein, die Hauptfragen bleiben dennoch weiter bestehen. Man erinnere sich, wie relativ schnell und friedlich die Transformation von der kommunistischen Plan- in die kapitalistische Markwirtschaft – anfänglich ohne die EU – in Osteuropa verlief. Warum geht das nicht in der Ukraine?

Stichwort 1: Wo bleibt die politische Kultur?

Stellen Sie sich vor, die ukrainische „Parlamentarier“ randalieren genauso im EU-Parlament?

Stichwort 2:      Innere Sicherheit versus Oligarchenherrlichkeit

Auch Poroschenko ist nur ein Oligarch, der mit dem Erzfeind Russland beste Geschäfte macht.

Stichwort 3: Feindschaft der Politelite gegen Russland würde angeheizt werden (mit NATO fühlt man sich stärker)

Was passiert, wenn das Volk die Feindschaft aber nicht mehr will? Laut Umfragen ist die Mehrheit nicht gegen die Russen. Ein zweiter Majdan-Aufstand mit umgekehrten Zeichen als Folge?

Stichwort 4:      Paramilitärische Nationalisten (Asow-Bataillon) wären schwerer zu kontrollieren

Kann eine 3.500 Km lange Grenze zu Russland und Weißrussland vor Provokateuren (auch im ukrainischen Militär) besser überwacht werden, wenn diese glauben, die NATO im Rücken zu haben?

Stichwort 5:      Polen, Ungarn, Rumänen und Slowaken dürften Entschädigungen für ihre an die UdSSR 1945 verlorenen Ostgebiete und bessere Standards für ihre Minderheiten verlangen

Spätestens mit dem NATO/EU-Beitritt würden die Anrainerstaaten die obige Frage stellen, bevor es nach diesem Schlussstrich zu spät ist. Schon heute sind die Beziehungen denkbar schlecht. Ungarn blockiert z.B. NATO-Beschlüsse. Polen erwarten von den Ukrainern – die gerade ihren Kriegsverbrecher Stefan Bandera ehren – Genugtuung für die Massaker von Wolhynien (1943). Es zeigt sich immer wieder, dass die Ukrainer wohl tatsächlich minderheitenfeindlich sind, nicht nur den Russen gegenüber. Kämen sie in die EU, würden sie schnell zu „käuflichen“ Brüssel-Lakaien werden und gegen die „populistischen“ Visegrad-Staaten sein.

Stichwort 6:      Den blanken Nationalismus und die Gewaltbereitschaft müssten die Habenichtse schleunigst ablegen!

Die Denkweise der neuen EU-Aspiranten erinnert bei der Aufstellung der „Liste ukrainischer Feinde“ stark an die islamischen Drohungen. Kann Gerhard Schröder noch ruhig schlafen?

Aufnahme in die EU auch ein ökonomischer Selbstmord

Auch wirtschaftlich sieht es katastrophal aus. Schuld daran, dass die einst reichste Sowjetrepublik und Kornkammer Europas seit 27 Jahren nicht auf die Beine kommt, ist die schwache Staatsgewalt, die allmächtige Oligarchie, die Korruption und das allgegenwärtige Rechtschaos. Während die anderen Nachfolgestaaten in zehn Jahren den UdSSR-Zerfall verkraftet hatten und heute beachtliches Wachstum und Wohlstand aufgebaut haben, bleibt die hofierte Ukraine das Armenhaus Europas. So wie das muslimische Tadschikistan das Armenhaus Asiens bleibt.

Nicht nur westliche Finanzinvestoren flüchten, sondern auch acht Millionen Ukrainer emigrierten schon vor Armut aus dem „aussterbenden Land“.

Bei einem monatlichen Durchschnittslohn von 265 US-Dollar und einer Inflation von 14 Prozent ist das kein Wunder.

Die halbherzig angeordneten IWF-Reformen stocken, da außer Sparen und Kürzungen der Regierung wenig einfällt. Die westliche Wirtschaft will sich nicht engagieren, die Chinesen auch nicht. Beim Corruption Perceptions Index 2017 liegt das Land auf Platz 130 von 180 Ländern. Westliche Forschungsinstitute, zu Erfolgsmeldungen verdonnert, melden allenfalls Mini-Fortschritte.

Die Ukraine braucht eine starke (autokratische?) Regierung. Diese ist auch nach der Präsidentenwahl nicht in Sicht.  In Anlehnung an Erich Maria Remarque ist man geneigt zu sagen „Im Osten nichts neues“.


Dr. Viktor Heese.
Dr. Viktor Heese ist Dozent und Fachbuchautor. Spezialisiert hat er sich auf dem Gebiet der Börsen und Banken. Für Börsenanfänger hat er das Buch „Fundamental- versus Charttheorie. Methoden der Aktienbewertung im Vergleich“ (Springer 2015) verfasst. Er betreibt die Blogs prawda24.com und finanzer.eu und gibt den Börsenbrief „Der Zinsdetektiv“ heraus. Heese kommt aus Masuren und lebt seit über 40 Jahren in Köln.




Notre Dame: Und wenn es doch kein Kurzschluss war?

Von WITTICH | Aus der Niederbrennung der Kirche in Garbsen bei Hannover, höchstwahrscheinlich durch eine Türkenbande, haben wir in Deutschland schon 2013 gelernt: An einer Aufklärung von muslimischen Brandstiftungen an Kirchengebäuden haben weder Kirche noch Staat Interesse. Was für Garbsen im Kleinen gilt, gilt das auch für Notre Dame im Großen?

Die offizielle Version zur Brandursache von Notre Dame wurde bereits von der Presse verbreitet, als die Flammen noch loderten: Keine Brandstiftung, sondern ein Unfall. Selbst aus Sicht brandtechnischer Laien verwundert diese schnelle Schlussfolgerung: Wie kann man in einem solchen Inferno aus dem bloßen Augenschein der Flammen erkennen, was die Ursache des Brandes war? Die schnelle offizielle Festlegung war allerdings nicht das einzig Verwunderliche an diesem ausgerechnet in der Karwoche – der Hochsaison muslimischer Anschläge auf Kirchen (siehe Sri Lanka) – angeblich ganz zufällig ausgebrochenen Kirchenbrand.

Noch verwunderlicher war, dass man letztlich eine technisch so banale Brandursache wie einen Kurzschluss als Erklärung bemühte. Auf einer derart hochsensiblen Baustelle, die dreimal täglich von einem Brandschutzbeauftragten persönlich überprüft wurde, soll ein Kurzschluss passiert sein? Hatte dieser Brandschutzbeauftragte tatsächlich eine so schlechte technische Grundausbildung, dass eine so einfache Brandursache, die sich zudem so leicht vorbeugen lässt, nicht permanent als Möglichkeit erwogen wurde, mit entsprechenden Vorkehrungen?

Zu diesen grundsätzlichen Merkwürdigkeiten im Zusammenhang mit dem Brand von Notre Dame stehen noch eine ganze Reihe weiterer Fragen im Raum, die wie alle anderen Fragen zu diesem spektakulären Brand seltsamerweise von der Presse nicht gestellt werden: Gab es auf einer so sensiblen, dreimal pro Tag von einem Brandexperten überwachten Holzbaustelle eigentlich keine Feuerlöscher an jeder Ecke? Und erstaunlich auch für jeden Freizeitgrillmeister, der sich Stunden daran abmüht, den dicken Holzscheit zum Glühen zu bringen: Wie lange dauert es eigentlich, bis ein zunächst eher schwacher Brandherd wie ein Kurzschluss an einem schweren Deckenbalken zu offen lodernden Flammen führt? Würde man in einem solchen Fall nicht vorher wenigstens einen Schwelbrand erwarten? Und würde so ein Brand nicht auch eine ganze Zeit schon vorher einen Brandgeruch von sich geben, riecht man so etwas nicht, insbesondere, wenn in unmittelbarer Nähe Dutzende von Arbeitern zu Gange sind?

Denken wir uns einmal ein anderes Szenario: Wenn es nun doch kein Kurzschluss war, sondern einer jener Arbeiter, muslimisch oder muslimisch-konvertiert, dem die gute Gelegenheit dieses Baugerüsts schon früh aufgefallen war, der Zeit und Möglichkeiten hatte, über Tage in der Nähe seines Arbeitsplatzes ein verstecktes Depot mit irgendeinem Brandbeschleuniger anzulegen, das er dann genau zum Feierabend, wenn die Kollegen gerade gegangen waren, so dass er unbeobachtet zu Werke gehen konnte, nur noch an passender Stelle im Gebälk zu entzünden brauchte? Notre Dame, brennend in der Osterwoche, welch ein propagandistischer Erfolg der islamischen Landnehmer Westeuropas! Welch ein Zeichen des Triumphs über das seit Jahrhunderten verhasste Abendland!

Doch selbst wenn es so gewesen wäre, würden wir das jemals erfahren? Denn ein muslimischer Brandanschlag auf das symbolische Herz des Abendlands – wäre das nicht auch ein propagandistischer Supergau für die Hauptakteure der Umvolkung, die Macrons, die Junckers, die Merkels und all die Kardinäle, Bischöfe und sonstigen Kirchenfürsten, die uns noch immer weismachen wollen, ihre Umvolkung- und Islamisierungspolitik sei völlig gefahrlos für die einheimische Bevölkerung, Islam sei Frieden, und wir sollten uns nicht fürchten? Welches Interesse hätten all diese einflussreichen politischen Akteure im Fall einer Brandstiftung an einer Aufklärung? Welches Interesse hätten sie daran, überhaupt von Brandstiftung zu sprechen?

Wir Deutsche erinnern uns noch gut an die Willihadi-Kirche in Garbsen, die im Sommer 2013 bis auf die Grundmauern niedergebrannt wurde, mit größter Wahrscheinlichkeit von einer türkischen Jugendbande. Wir erinnern uns auch sehr gut noch an dem Umgang der offiziellen Amtskirche EKD mit diesem damaligen Verbrechen. Es dauerte Tage, bis die EKD sich überhaupt zu einer Stellungnahme bequemte, und es wurde seinerzeit alles getan, um diesen spektakulären Vorfall, die erste Niederbrennung eines Gotteshauses in Deutschland seit den Synagogenbränden von 1938, vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Damals verhinderte eine faktische Nachrichtensperre, der sich alle großen Pressehäuser sowie ARD und ZDF unterwarfen, dass die Niederbrennung der Kirche von Garbsen überhaupt jenseits von Hannover berichtet wurde. Die gesamte Führungsspitze der EKD blieb der Kirche demonstrativ fern, um keine Aufmerksamkeit für diese Brandstiftung zu erregen. Kein einziger Politiker ließ sich vor Ort blicken. Es wurde alles getan, um den Vorfall klein zu halten. Auch die Polizei wurde ganz offenbar davon abgehalten, die Brandstifter tatsächlich ausfindig zu machen. Von ein paar oberflächlichen Befragungen abgesehen gab es keine weiteren Untersuchungen, keine Nachforschungen, man hängte ein paar Zettel mit vagen Täterbeschreibungen in der Stadt auf, um äußerlich den Eindruck zu erwecken, man würde etwas tun. In Wahrheit aber tat man gar nichts, und die Brandstifter von Garbsen laufen immer noch frei herum.

Aus Garbsen haben wir gelernt: Niemand in Kirche und Politik hat ein Interesse an der Aufklärung von Kirchenbrandstiftungen, sofern es sich bei den Tätern mit einiger Wahrscheinlichkeit um Muslime handelt. Solche Täter werden von Kirche und Staat gedeckt.

Was lernen wir aus Garbsen für Notre Dame? Wie glaubwürdig ist die Geschichte mit dem „Kurzschluss“?




Sri Lanka-Massaker: ZDF spielt Rolle des Islam herunter

Von SARAH GOLDMANN | Zu den Nachrichten gehört es, zu sagen, was passiert ist, wo es passiert ist, wer beteiligt war und warum es passiert ist. Welche Hintergründe führten zu den Geschehnissen oder könnten vielleicht dahin geführt haben? Das gehört zu den wichtigsten W-Fragen eines Journalisten beim Abarbeiten einer Nachricht.

Bei den Attentätern und Hintergründen des Massakers in Sri Lanka mit 290 Toten kann man selbstverständlich weniger auf Fakten zurückgreifen als bei dem eigentlichen Geschehen, das man örtlich und zeitlich exakt einordnen kann. Das war das Einfachste und das hat das ZDF dann auch einigermaßen hingekriegt.

Man kann aber darüber hinaus, wenn man will, auch mögliche oder wahrscheinliche Motivationen und die möglichen Täter in aller Vorsicht benennen. Wer hatte ein Interesse an den Anschlägen? Wem passte es in die praktischen politischen Zielsetzungen oder ins ideologische Konzept, Christen an ihrem höchsten Fest zu Ostern in einem Massaker zu töten?

Der Regierungssender ZDF rekurriert in seiner „Heute“-Nachrichtensendung vom Ostersonntag zu großen Teilen auf den Ablauf der Taten und dann auf die religiösen Konflikte der Vergangenheit zwischen hinduistischen Tamilen und buddhistischen Singhalesen. Um fast sofort danach festzustellen, dass sie eigentlich nicht wirklich auf das gegenwärtige Geschehen passen.

Dass hier also offenkundig ein anderer Konflikt am Werke war, der seine eigenen, vom bisherigen Konflikt völlig unabhängigen Muster und Motivationen aufweist, findet als Möglichkeit nicht den Weg ins Schubladendenken der staatlichen Medienvertreter, weil sie nur in Schubladen denken können.

Einerseits, weil sie in den traditionellen Denkschablonen des Konfliktes zwischen Tamilen und Singhalesen gefangen sind, andererseits weil bei einem wahrscheinlichen islamischen Hintergrund die Merkelsche Staatsdoktrin vom bereichernden und friedlichen Islam für Deutschland einmal mehr ad absurdum geführt würde.

Zur ZDF-Berichterstattung:

„Gezielte Angriffe auf Christen“ konstatiert Heute-Sprecherin Petra Gerster schon im Überblick (Minute 00:09) in ihrer Anmoderation. Auch zu Beginn der ersten Meldung bestätigt sie: „Offenbar waren gezielt Christen ins Visier genommen worden“ (01:12). Das hat sie richtig erkannt und jeder Zuschauer hat es auch, es braucht nicht gerade eine Journalistenausbildung beim ZDF, um das zu realisieren.

Anschließend folgen vom ZDF Schilderungen der Geschehnisse, das Was, Wann und Wo, zwei Minuten lang, recht exakt, keine große Kunst.  Darauf geht Gerster etwas in die Tiefe und fragt den ZDF-Südostasien-Korrespondenten Normen Odenthal, ob man denn schon mehr wisse über die Täter der Anschläge. Und der antwortet, dass man über die Täter etwas wisse, nämlich, dass es Selbstmordattentäter waren – welch bombastische Erkenntnis! -, und dann noch, dass sie „Staatsbürger Sri Lankas“ sein sollen:

„Augenzeugen berichten, dass es Selbstmordattentäter waren, die sich in die Luft gesprengt haben. Ein Zeuge beschreibt, wie ein Mann morgens beim Frühstück in einem Luxushotel sich einreihte in die Reihe der Wartenden am Büffet und dann dort seine Bombe zündete. 13 Festnahmen sind inzwischen gemeldet worden, bestätigt worden.

Sonst gibt es allerdings kaum Informationen. Allerdings weiß man wohl, dass alle 13 Festgenommenen Staatsbürger Sri Lankas sein sollen.

Jetzt allerdings kommt die heikle Stelle für Normen Odenthal, für Petra Gerster und für die gesamte Heute-Redaktion: der Islam, der sich nicht wegretuschieren lässt, zu sehr ist er bereits in den Medien präsent geworden, zu sehr bekannt ist es bereits, dass es eine Warnung gegeben hatte.

Trotzdem spricht Normen Odenthal erst einmal von „angeblichen Hinweisen“, die es auf „radikalislamischen“ Terror gebe, um dann doch im selben Atemzug zu bestätigen, dass der Premierminister selbst diese Hinweise genannt hatte. Angebliche Hinweise oder nicht angeblich? Will Odenthal vielleicht damit ausdrücken, dass der Premierminister lügt oder dass die erwähnten Hinweise eines Auslandsgeheindienstes an Sri Lanka falsch sein könnten, die “angeblich“ eingegangen sind? Woher weiß er das dann? Wie kommt er darauf? Eine Erklärung bleibt Odenthal schuldig. Gerster auch.

Im Grunde ist es klar: Odenthals und Gersters Berichterstattung zeigen im Grunde nur, wie schwer es ihnen fällt, den vom ZDF verordneten geliebten und verehrten Islam hier als Terrorgrund nennen zu müssen, Odenthal tut das für die beiden ZDF-Schlafmützen so:

Angeblich hat die Polizei vor einigen Tagen sogar Hinweise, Warnungen erhalten, vor möglichem radikalislamischem Terror. Wir sagen das mit aller Vorsicht, denn bislang haben solche Gruppierungen bekanntlich keine nennenswerte Rolle gespielt in Sri Lanka.

Der Premierminister sagte aber am Abend, ja, es habe diese Hinweise gegeben und er will klären lassen, warum dem nicht nachgegangen worden sei. Und auch, ob es Verbindungen ins Ausland gebe. Sri Lanka hat nach langen Jahren des Bürgerkriegs eigentlich wieder Hoffnung gefasst, Touristen sind wieder zurückgekommen ins Land, aber auch die wurden heute Opfer des Terrors.

Also, was noch nicht war, was bislang noch „keine nennenswerte Rolle gespielt“ hat, kann nach ZDF-Logik dann auch danach keine spielen? Nichts will hier so recht in die Schubladen von Odenthal und Gerster passen.

Peter Gerster führt dann am Schluss noch die Reaktion der Kanzlerin an, und hier lohnt es sich, noch einmal etwas genauer hinzuhören:

Schockiert zeigte sich auch Bundeskanzlerin Merkel. Sie sagte, dass religiöser Hass und Intoleranz nicht siegen dürften.

„Religiöser Hass“? Wessen religiöser Hass und wessen religiöse Intoleranz gegen Christen wurde hier denn wirksam und soll nicht siegen? Buddhistischer, hinduistischer oder jüdischer Hass? Amerikanische Evangelikale oder eine afrikanische Naturreligion? Angela Merkel ist da wohl doch schon etwas besser informiert als ihre Journalisten, die sich noch winden und redlich bemühen, die Frage nach der Motivation der Attentäter offen zu halten und zu verwischen. Und den Namen der Religion, auf die das zutrifft, selbstverständlich.

Anfangs wurde schon erwähnt, dass es durchaus auch Ideologien sein können, die zu solchen Taten animieren. PI-NEWS hat eine gefunden, die passen könnte und die hier in Auszügen abgedruckt wird:

9:30
Die Juden sagen: „’Uzair ist Allahs Sohn“, und die Christen sagen: „Al-Masih ist Allahs Sohn.“ Das sind ihre Worte aus ihren (eigenen) Mündern. Sie führen ähnliche Worte wie diejenigen, die zuvor ungläubig waren. Allah bekämpfe sie! Wie sie sich (doch) abwendig machen lassen!

9:33
Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über alle anderen Religionen siegen lasse; mag es den Götzendienern auch zuwider sein.

9:41
Zieht aus, leicht und schwer, und kämpft mit eurem Gut und mit eurem Blut für Allahs Sache! Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüßtet!

9:68
Allah hat den Heuchlern und Heuchlerinnen und den Ungläubigen das Feuer der Dschahannam versprochen; darin werden sie auf ewig bleiben. Das wird genug für sie sein. Und Allah hat sie verflucht, und ihnen wird eine dauernde Strafe zuteil sein ,

9:111
Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet.

9:123
O ihr, die ihr glaubt, kämpft gegen jene, die euch nahe sind unter den Ungläubigen, und lasset sie euch hart vorfinden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.

Dies als kleine Fortbildungslektüre für Petra Gerster und den Normen Odenthal vom ZDF. Wenn sie nicht wissen oder ahnen, wohin das gehört oder woher das stammen könnte, wenn sie es trotz genauer Recherche nicht herausbekommen können, sind wir ihnen aber gerne behilflich. Die Lösung findet man  hier.




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