1

Der Geburtendschihad muss beginnen

Von WOLFGANG PRABEL | In meiner Wohnsitzgemeinde sind schon seit einem Jahrzehnt zehn Prozent der Bevölkerung im Kindergartenalter. Wobei es sich mit Ausnahme eines kleinen Halbitalieners um Kinder von Eltern handelt, die immer schon hier gewohnt haben. So ähnlich geht es in einigen Nachbargemeinden zu. Dass die Dörfer vergreisen, das ist eine freche Erfindung der Lügenpresse. Wenn sie einigermaßen günstig an Verkehrsachsen liegen, haben sie derzeit Zuzug von Leuten, die aus den Städten fliehen.

Gestern war ich in der Kreisstadt Apolda. Teilweise musste ich auf die Straße ausweichen, weil die Gehsteige voll von moslemischen Kinderwagen waren.

In einer westdeutschen „Qualitätszeitung“ war kürzlich ein Eintrag, daß einige hippe Berliner aus sogenannten „Szenevierteln“ ihre Kinder nicht mehr in die zuständige Grundschule schicken würden, weil diese überfremdet ist. Die Willkommenskultur des Bionademilieus würde bei der Schulpflicht enden.

Wer etwas gegen die Schulen mit zu vielen Ausländern tun will, muss Kinder in die Welt setzen. Jede deutsche Frau sollte wieder vier bis acht Kinder bekommen. Dann könnte der Geburtenwettlauf mit den Arabern knapp gewonnen werden.

Dagegen steht oft das Argument, dass man einen zweiten Verdiener braucht. Das ist insofern Unsinn, weil der Lohn des zweiten Verdieners weitgehend weggesteuert wird bzw. durch ein Zweitauto, Kindergarten- und Hortgebühren, Fahrscheine für Verkehrsmittel sowie Essensgelder verloren geht. Unter dem Strich bleibt beim Zweitverdiener nichts übrig. Wenn die Mama mittags selber kocht, ist das wesentlich billiger, als für den Nachwuchs (früher sagte man „die Wänster“) und für sich selbst Essensgeld zu bezahlen.

Für das Großküchenessen hatte ich den Wirkungsgrad an einem Beispiel mal ausgerechnet: 96,77 € wendet der Käufer von Großküchenessen monatlich brutto auf, um für netto 44 € Essen zu bekommen. Den Rest steckt sich der Staat ein.

Auch für den Zweitverdiener hatte ich mal die Rechnung aufgemacht: Die Mutti bekommt, wenn sie wie der Vater Durschnittsverdiener ist, nach Abzug von Abgaben und Mehraufwändungen den halben Mindestlohn. In meinem Rechenbeispiel landen vom Zweitverdiener etwa 70 Prozent des Netto beim Staat. Nicht nur wegen der Besteuerung des Zweit-, sondern auch der höheren Belastung des Erstverdieners. Lohnarbeit würde sich lohnen, wenn man als Frau wie in Ungarn nach der vierten Geburt steuerfrei wäre.

Ich denke, dass die Kampagne gegen die Frau am Herd nicht zuletzt deshalb gefahren wird, weil der Staat mehr Steuern und Sozialabgaben haben will. Zumindest ist das ein wesentlicher Grund.

Ich hatte bis vor einigen Jahren etwa 30 Frauen beschäftigt, wovon fast alle Mütter waren. Bis zur Pubertät lief es immer ganz gut. Wenn die Kinder in die fünfte Klasse kamen, hingen die meisten Mütter, manchmal auch die Väter, nachmittags genervt am Telefon, um den Nachwuchs zu dirigieren. Da wurden viele Nerven verloren und manche Eltern saßen wie auf Kohlen. Da behält man als Mutti eher die Übersicht, wenn man gleich zu Hause ist.

Sicher entfällt mit vielen Kindern mancher Luxus und fast jede Fernreise. Aber vielleicht ist das teure Weltumrunden nicht so gut. Gerade hat ein dänischer Milliardär drei seiner vier Kinder im Religionskrieg verloren, weil sie kein Sitzfleisch und zu viel Geld für Fernreisen hatten.


(Im Original erschienen auf prabelsblog.de)




Video: Emotionaler Ausbruch in Landtagsdebatte über Antifa-Gewalt

Wie menschenverachtend der Hass linker Extremisten auf Andersdenkende sein kann, haben Patrioten nicht nur in Köln schon seit vielen Jahren am eigenen Leib zu spüren bekommen. Auch körperliche Bedrohungen bis hin zu roher Gewaltausübung sind ein bekanntes Markenzeichen der Roten SA. Eine Erfahrung, die man niemanden wünscht, die aber trotzdem immer wieder engagierte Bürger und Politiker aufs neue erleben müssen.

So auch die Kölner AfD-Landtagsabgeordnete Iris Dworeck-Danielowski, die es auf der AfD-Veranstaltung im Bürgerhaus Köln-Kalk – PI-NEWS berichtete hier und hier – nur durch ein Dutzend behelmter Polizisten geschützt und über Absperrungen kletternd an einem geifernden gewaltbereiten Antifa-Mob vorbei schaffte.

Selbst nach dem gesprengten Bürgerdialog ging das brandgefährliche Spießrutenlaufen bis hinein ins Parkhaus weiter. Erfahrungen, die auch für AfD-Politiker (noch) nicht Alltag sind, und die im Fall von Iris Dworeck-Danielowski zu einem sehr authentischen emotionalen Ausbruch in der Landtagsdebatte über die unhaltbaren Zustände führte.

Die zweifache Mutter hat nun ein sehenswertes Video über das beängstigende Geschehen in Kalk und die anschließende Landtagsdebatte mit den so kaltschnäuzig-skrupellosen Reaktionen der “Musterdemokraten” von CDU bis Linkspartei veröffentlicht, in dem sie aus ihrem Herzen keine Mördergrube macht.

Zwar erscheint es unwahrscheinlich, dass damit das Gewissen empathieloser Politapparatschiks und gewalttätiger Linksextremisten erreicht werden kann. Aber für alle unentschlossenen, “neutralen” und grundsätzlich anständigen Bürger könnten gerade solche Töne geeignet sein, einen Prozess des Nachdenkens in Gang zu bringen.




Manfred Kleine-Hartlage: Ansage

Manfred Kleine-Hartlage ist zurück! Der Islamkritiker und Analyst der Merkel’schen Verfallserscheinungen („Die Sprache der BRD“) hat sich die Linken im Zustand ihrer letzten Zuckungen vorgeknöpft.

Seine „ANSAGE“ ist lieferbar und hat es einmal mehr in sich. 90 Seiten voller Humor, treffsicherer Intelligenz und dem verloren geglaubten Wortwitz der deutschen Sprache.

Was ist dieses Buch? Es ist kein Ratgeber, keine Anleitung, keine Erweckungsliteratur. Was man hier findet, ist die Lust an der Zerstörung der Linken. Kleine-Hartlage betreibt dieses Handwerk genußvoll und gnadenlos – man würde ihn sehr gern einmal in einer Talkshow neben einer intellektuell abgehalfterten linken Wurst sitzen sehen …

Man muß nicht immer nur aufklären, überzeugen, nachdenken. Nein, man muss auch mal lospoltern können und die vereinte Linke von Sozis über Gutmenschen-Sozialarbeiter bis Antifa als das zeigen, was sie ist: ein schändlicher Haufen, der unser Land und unseren Wohlstand opfert, um seine eigene Ideologie durchzusetzen!

Adressat der Kleine-Hartlage-Abrechnung ist ebendiese Linke. Er wendet sich direkt an sie. Es ist kein Versuch, sie zu überzeugen. Es ist kein Versuch, sie wieder und wieder mit besseren, vernünftigeren Argumenten zu konfrontieren. Diesmal ist es das alles nicht. Diesmal ist es eben eine: Ansage!

„Ansage“ ist dabei noch untertrieben. Es ist letztlich ein verbaler Vernichtungsfeldzug gegen die herrschende linke Meinungskaste. Man nimmt das Büchlein zur Hand und liest die 90 Seiten in einem Rutsch durch: Die Ignoranz, die Besserwisserei, die Intoleranz, die Heuchelei – all diese Eigenschaften der Linken werden ihnen um die Ohren geschlagen, dass es nur so kracht.

Manfred Kleine-Hartlage hofft dabei nicht auf die Erkenntnisfähigkeit linker Überzeugungstäter. Es ist nunmal charakteristisch für linke Akteure, ein Übermaß an Machtressourcen mit einem Defizit an Einsichtsvermögen zu kombinieren.

Und doch ist es nötig, die Wahnsinnspolitik der vereinten Linken schonungslos offenzulegen. Denn diese Politik beruht auf Strategien und Methoden, zu denen sie sich selbst verdonnert haben. Das passierte, indem ihr gesamtes Weltbild auf Utopien und Fiktionen aufbaute. Das war immer zum Scheitern verurteilt. Und nun sind sie gescheitert.

Diese Ansage werden sie nicht vergessen. Und wir auch nicht. Denn sie beschert uns Lesefreude, wie sie selten geworden ist. Keine vorsichtigen Annäherungen mehr, kein „Es könnte ja…“, kein Lavieren mehr. Manfred Kleine-Hartlage schaltet in den Angriffsmodus über! Man hat nach der Lektüre Lust auf einen lauten Streit in einer linken Kneipe …

Bestellinformation:

» Manfred Kleine-Hartlage: „Ansage“ – hier bestellen (portofrei!)




Bist Du schon in Afrika oder deutschtümelst Du noch?

Von MARIA SCHNEIDER | Sehr geehrte Damen und Herren, eben wollte ich eine Fahrtverbindung auf Ihrer Internetseite nachsehen und musste dabei feststellen, dass Sie für mich kein repräsentatives Unternehmen mehr sind.

Auf die ewigen Verspätungen, die kaputten und verschmutzen Toiletten, die funktionsunfähigen Türen, fehlenden Wagen, Zugausfälle, Gleisänderungen, umgekehrten Wagenreihungen, exorbitanten Preise etc. gehe ich erst gar nicht ein.

Auch, dass Sie seit Monaten mit einem bi-ethnischen Paar für die BahnCard werben, konnte ich gerade noch hinnehmen.

Multikulti-Propaganda überall

Nun bilden Sie jedoch auf Ihrer Seite einen Afrikaner, einen Mann aus dem Nahen Osten, eine Dame, die ebenfalls aus dem Nahen Osten oder aus dem Mittelmeer sein könnte, eine Afrikanerin mit Kind und schließlich – quasi als Nachgedanke – einen jungen Mann mit nordeuropäischem Phänotyp ab. Ist es Absicht, dass der junge Deutsche am rechten Rand gelandet ist?

Auch sonst sind auf Ihren Seiten mehrheitlich Afrikaner oder Halbafrikaner abgebildet. Deutsche und Europäer sind in der Minderheit.

Kein anderes Land würdigt sein angestammtes Volk so stark herab wie Deutschland und behandelt es als eine Minderheit unter vielen.

Dies spiegelt (noch) nicht die Volkszusammensetzung in Deutschland wider. Darüber hinaus bin ich als Vielfahrerin seit über 30 Jahren mit BahnCard 1. Klasse und ComfortStatus immer wieder Zeugin von Fahrkartenkontrollen, bei denen gerade Afrikaner und Araber sich über Schaffner lustig machen, keine Fahrkarte haben oder handgreiflich werden.

Schwarzfahrerstrafe unter Polizeischutz

Erst vor ein paar Tagen führten vier (!) schwer bewaffnete Bundespolizisten einen schwarzfahrenden Araber in ein Nebenabteil, wo wir beobachten konnten, wie ein Polizist unter dem wachsamen Schutz seiner drei Kollegen den Geldbeutel aus der Jacke des Arabers nahm, um 60 € Schwarzfahrergebühr zu entnehmen. Wegen dieser Aktion mussten die Fahrgäste eine Verspätung hinnehmen, denn der Schaffner hatte wohl aus Angst extra die Polizei gerufen, um die Strafe zu vollziehen.

Mehrere Male musste ich beobachten, wie osteuropäische oder arabische Schwarzfahrer des Zuges verwiesen wurden und versuchten, durch die nächste Tür wieder hereinzukommen, oder sich ohnehin weigerten, den Zug zu verlassen.

Provokatives Nutzen der 1. Klasse

Ungezählt die Male, in denen sich Araber und Afrikaner absichtlich provozierend in die 1. Klasse setzten und diese erst nach mehrmaliger Aufforderung der ängstlichen Schaffner verließen. In meiner Vielfahrerkarriere kann ich an einer Hand abzählen, dass sich Deutsche provokativ in die 1. Klasse gesetzt hätten oder auch sonst handgreiflich gegenüber Schaffner geworden wären – wenn überhaupt.

Ein weiterer Fall: Ein Schwarzafrikaner wurde bei der Kontrolle übergangen. Er beschwerte sich und zeigte seine Fahrkarte vor. Begründung der Kontrolleure: Anweisung von ganz oben, Afrikaner nicht zu kontrollieren wegen des Risikos der körperlichen Angriffe.

Ein Schaffner ließ eine vierköpfige arabische Familie in der ersten Klasse fahren, weil ihr Waggon der 2. Klasse mit ihrer Reservierung ausgefallen war. In meiner 30-jährigen Karriere als Vielfahrerin ist mir ein solches Glück noch nie zuteil geworden.

Deutsche müssen zahlen

Ein junger Deutscher hatte versehentlich die Fahrkarte für einen Tag später gelöst. Der Schaffner bestand darauf, dass der junge Mann im Zug eine neue Fahrkarte lösen musste. Es gab für das Versehen des Bahncard- und Vielfahrers keinerlei Verständnis. Als ich einwandte, dass sehr viele Migranten schwarzfahren würden, wandte der Schaffner ein, er dürfe nichts sagen, da er sonst von anderen Fahrgästen immer wieder als Rassist beschimpft würde. Dies, weil er einfach nur seine Pflicht erledigen will!

Vor 2015 gab es keine schwerbewaffneten Polizisten, die in Bahnhöfen patrouillierten. Mir war nachts immer etwas mulmig in den Bahnhofshallen, aber dies ist kein Vergleich zu den Bahnhöfen in Frankfurt, Stuttgart, Neu-Arusha (ehem. Mannheim), München, geschweige denn in Dortmund und Duisburg.

Sie dienen sich auf Ihrer Seite der Multikulti-Ideologie an, die jeden Tag Menschenleben der einheimischen Deutschen und assimilierten Migranten fordert. Einer Ideologie, die Deutsche und Vielfahrer wie den jungen Mann und mich benachteiligt. Eine Ideologie, die zu Wohnungsnot bei unseren Rentnern und jungen Familien führt.

Bahn will Fakten mit afrikanischer Mehrheit schaffen

Ihre Fotos bilden sogar eine afrikanische Mehrheit in Deutschland ab, was nicht der Realität entspricht. Die meisten dieser afrikanischen und orientalischen Migranten haben noch nicht einmal das Geld, eine Fahrkarte zu kaufen oder erwerben sie über Hartz4, was ich als Steuerzahlerin finanziere.

Wenn Sie nun meinen, ich sei eine Rassistin, weil ich mich gegen den Rassismus wehre, den Sie gegenüber den Deutschen und westlichen Menschen ausüben, dann sei es so. In diesem Fall bin ich stolz darauf, eine Rassistin zu sein.

Bahn hat sich neutral zu verhalten

Als im Personenverkehr tätiges Unternehmen hat die Bahn sich ihren Kunden gegenüber neutral zu verhalten. Das Mindeste wäre, das tatsächliche Verhältnis zwischen Migranten zu Deutschen widerzugeben (20% Migranten, 80% Deutsche).

Richtig wäre es jedoch, all jene widerzugeben, denen Sie Ihre Einnahmen zu verdanken haben. Nämlich die ca. 25% verbleibenden Leistungsträger – meist Deutsche und assimilierte, europäische Migranten – denen gerade neu eingetroffene afrikanische und arabische Migranten ihre Sozialleistungen und der Bahnvorstand seine exorbitanten Bezüge zu verdanken haben.

Manche Begriffe haben heutzutage Inflation, andere scheinen aus der Mode zu kommen. Daher erinnere ich Sie gerne daran: Schamgefühl, Moral, Dankbarkeit und Anstand wären einige davon, mit deren inhaltlicher Bedeutung sich der Bahnvorstand – und zahlreiche Migranten – einmal auseinandersetzen sollten.

Feedback an die Bahn:

Deutsche Bahn AG
Vorstandsvorsitzender Dr. Richard Lutz
Potsdamer Platz 2
10785 Berlin
richard.lutz@deutschebahn.com


(Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration. Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen: maria_schneider@mailbox.org)




Droht den Deutschen das Schicksal der Armenier?

Von W. SCHMITT | Der 24. April ist der Gedenktag des Völkermords der türkischen Landnehmer an den einheimischen Armeniern. Wäre ein solcher Völkermord eindringender Landnehmer an den einheimischen Deutschen auch in Deutschland denkbar?

Der türkische Völkermord an den Armeniern war der erste staatlich organisierte Völkermord der Menschheitsgeschichte. Historisch bedeutsam ist dieser Völkermord zudem in seiner Eigenschaft als Blaupause für den späteren Völkermord an den Juden: Das dem Völkermord an den Armeniern zu Grunde liegende Konzept, ein Volk im Windschatten eines Weltkriegs vollständig zu vernichten, diente Hitler bekanntlich als unmittelbares Vorbild für sein eigenes Massenmorden (Zitat AH: „Wer spricht heute noch von den Armeniern?“).

Den Genozid an den Armeniern zu kopieren, schien den National-Sozialisten auch deshalb als eine verlockende Versuchung, weil die alliierten Siegermächte des Ersten Weltkriegs die türkischen Täter des Völkermords weitgehend verschont hatten und das Ermorden von über einer Million Menschen für fast keinen der beteiligten Mörder zu irgendwelchen Konsequenzen geführt hatte.

Diese Grundproblematik in der Aufarbeitung des Völkermords an den Armeniern, dass die türkischen – auch kurdischen und arabischen – Täter weitestgehend ungeschoren davonkamen, begünstigte aber nicht nur die Wiederholung eines derartigen Völkermords im Zweiten Weltkrieg. Die damalige Nichtverurteilung der Mörder erleichtert es bis heute türkischen Nationalisten, den Völkermord an den Armeniern insgesamt zu leugnen: kein Prozess, kein Urteil, also auch kein Verbrechen, so die Logik der türkischen Nationalisten.

Im Gegensatz zum Genozid an den Juden, der auch juristisch intensivst aufgearbeitet wurde, ist der Genozid an den Armeniern daher trotz seiner unmittelbaren Vorbildfunktion für den jüdischen Holocaust heute zum großen Teil aus dem historischen Bewusstsein der Menschheit verschwunden. Diese Entwicklung mag man beklagen oder mit einem Achselzucken hinnehmen, sie hätte für unseren privaten Alltag wohl nicht die geringste Bedeutung, wenn in den letzten Jahrzehnten nicht im Zuge der Umvolkungspolitik Millionen Türken in Deutschland angesiedelt worden wären, von denen eine große Mehrheit den Völkermord an den Armeniern bekanntlich nicht nur verdrängt hat, sondern sogar ingesamt leugnet.

Allerdings könnte selbst das uns ziemlich einerlei sein, wenn mit diesem Leugnen nicht eine Reihe weiterer gedanklicher Prozesse verbunden wären, die uns sorgenvoll stimmen sollten: fehlendes Unrechtsbewusstsein, fehlende Empathie, fehlende Reue. Sorgenvoll sollte uns dies deshalb stimmen, weil es – wie bei jedem gewöhnlichen Verbrecher – mit fehlendem Unrechtsbewusstsein, fehlender Empathie und fehlender Reue zugleich an allen geistig-moralischen Hemmschwellen fehlt, die Tat nicht noch einmal zu wiederholen.

Ende dieses Jahrhunderts werden etwa 120 Millionen Menschen in Deutschland leben, davon noch knapp 20 Prozent Deutsche. Die übrigen 80 Prozent werden mehrheitlich islamische Landnehmer sein, mit Türken, Arabern und Kurden als den dominierenden Nationalitäten. Parallel zum Anteil an der Gesamtbevölkerung wird sich auch die politische Macht auf diese drei Volksgruppen verlagern – also genau jene drei Volksgruppen, die damals den Völkermord an den Armeniern planten und durchführten. Ganz ähnlich wie im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert im Osmanischen Reich werden sich Ende des 21. Jahrhunderts also auch in Deutschland eine politisch-islamische Führungsschicht aus Türken, Kurden und Arabern sowie eine christliche Restbevölkerung, in unserem Fall einheimische Deutsche, gegenüberstehen.

Politisch wird diese Bevölkerungskonstellation, wie sich schon heute abzeichnet, ebenfalls durch dieselben Konfliktlinien wie das späte Osmanische Reich geprägt sein: 1. Eingedrungene Landnehmer gegenüber einheimischen Indigenen, damals die nach Kleinasien eingedrungenen Türken gegenüber den einheimischen Armeniern – Ende des 21. Jahrhunderts die in Deutschland angesiedelten Türken, Kurden und Araber gegenüber den einheimischen Deutschen. 2. Eine in Staat und Verwaltung dominierende mohammedanische Führungsschicht gegenüber weitgehend machtlosen christlichen Kuffern, damals Türken, Kurden und Araber als den Machtträgern des Osmanischen Reiches gegenüber den christlichen Armeniern – im Deutschland des späten 21. Jahrhunderts dann ebenfalls Türken, Kurden und Araber gegenüber den christlichen bzw. aufgeklärten Restdeutschen.

Die Überlebensfrage für die Deutschen wird Ende dieses Jahrhunderts also sein, ob sich die seinerzeitigen Tatvölker – Türken, Kurden und Araber -, in einer vergleichbaren ethnopolitischen Situation für eine andere „Lösung“ eines in der Sache vergleichbaren Konflikts entscheiden werden als damals. Oder ob sie eben in einer vergleichbaren Situation auch eine vergleichbare „Lösung“ anstreben werden – insbesondere da ihnen die damalige „Lösung“, die christlichen Einheimischen einfach auszurotten, in keinerlei Weise geschadet hat und sie diese „Lösung“ in der breiten Masse, insbesondere unter den hauptverantwortlichen Türken, auch im Nachhinein nie bereut haben.




Der ideale Bahnkunde

Wenn eine Firma als Produkt den Transport von Menschen betreibt und dieses „Produkt“ anpreisen will, dann zeigt die Firma den Transport von Menschen. Von zufriedenen Menschen, versteht sich. Es geht um die die Deutsche Bahn (DB) und ihre Werbung für den Personenverkehr.

Jetzt könnte die Bahn da sechs junge Frauen aus GNTP (Germany’s next Top Model) als zufriedene Kundinnen anbieten, knackige Frauen mit super Figur, alle Anfang 20. Das wäre aber nicht ausgewogen.

Besonders diejenigen Frauen, die bei Schönheit und Gewicht zu wenig oder zu viel abbekommen hätten, fühlten sich ausgeschlossen. Insbesondere linke Marktweiber aus SPD, Linken und Grünen würden zudem zetern, dass Werbung, die solche Reize von Frauen und nicht die „inneren Werte“ zeigt, sexistisch und frauenfeindlich wäre.

Da wäre es dann auch kein Trost, wenn sich zu den Models ein paar knackige Männer in die Bahn setzen würden. Das wäre nicht ausgewogen und würde der Gesellschaft ein Idealbild vorhalten, das nicht jede erreichen kann.

Aber keine Angst, auf ihrer Seite Bahn.de zeichnet die Deutsche Bahn ein ausgewogenes Bild ihrer Kunden.

Zu sehen sind gleich viele männliche und weibliche Fahrgäste, ausgewogen. Auch gibt es einen Querschnitt von jung und alt, auch wenn man die Extreme ausgelassen hat. Ein Kinderwagen oder ein Rollator macht sich nicht so gut im Gang und nimmt unnötig Aufmerksamkeit weg von denen, um die es eigentlich geht, die Fahrgäste. Geht also in Ordnung.

Was die Hautfarbe angeht, war der Bahn dann allerdings eine schwarze doch etwas lieber als eine weiße: die Hälfte der abgebildeten Bahnkunden sind Menschen mit dunkler Hautfarbe, ein weiterer scheint aus dem arabischen Raum zu stammen und hat „wenigstens“ eine etwas dunklere Hautfarbe.

Hier bildet die Bahn also nicht mehr den tatsächlichen Querschnitt der Kunden ab, so wie er derzeit (noch!) mit dem Zug fährt, sondern einen anderen. Gezeigt wird nicht, wie die gegenwärtige Gesellschaft aussieht, sondern wie die Gesellschaft nach Ansicht der Bahn in Zukunft aussehen soll. Eine „offene und bunte Gesellschaft“ nennt sie dann auch ganz freiherzig ihre Zielsetzung. So eine Bahn-Werbung gilt als nicht rassistisch.

Jetzt hat ein deutscher Politiker nachgefragt, warum die Bahn „ihre“ (unsere?) Gesellschaft so gestaltet hat in der Werbung. Warum sie also, sinngemäß, nicht einfach einen Querschnitt von Deutschen nimmt und vielleicht einen Ausländer hineinpackt? Warum zeigt sie z.B. keinen deutschen Rentner ohne Migrationshintergrund?

Auf Facebook schrieb Boris Palmer von den Grünen (zitiert nach BILD): „Ich finde es nicht nachvollziehbar, nach welchen Kriterien die Deutsche Bahn die Personen auf dieser Eingangsseite ausgewählt hat. Welche Gesellschaft soll das abbilden?“ So eine Aussage gilt allerdings als rassistisch.

Entsprechend erntet Palmer im Moment einen riesigen Shitstorm, weil er zur falschen Zeit die falsche Frage gestellt hat. Wir lassen das mal so stehen und stellen es hier im Forum zur Diskussion.

Ein Lob wollen wir der Bahn dann aber doch noch zollen: es sind sympathische Typen, die sie dort abgebildet hat. Und noch ein Lob: Kopftuchfrauen und Burkaträgerinnen als Repräsentanten der angeblichen „Religion des Friedens“ fehlen ganz in der Werbung für die „offene und bunte Gesellschaft“ der Bahn. Da haben wir jetzt aber hoffentlich keine schlafenden Hunde geweckt…




EU-Apparatschik Manfred Weber fällt Deutschland in den Rücken

Von EUGEN PRINZ | Angela Merkel wird als Heimsuchung unseres Landes in die Geschichte eingehen. Das einzig positive, das sie in ihrer Amtszeit zustande gebracht hat, ist das Abkommen mit Russland über den Bau der Gaspipeline Nord Stream 2. Diese neue Leitung wird uns endgültig von der bisherigen Route der russischen Gaslieferungen, die durch die Ukraine und Polen führt, unabhängig machen.

An den russischen Gaslieferungen gibt es nichts zu kritisieren. Egal wie die „politische Großwetterlage“ war, die Russen haben immer geliefert: pünktlich, zuverlässig und preisgünstig. Lieferengpässe gab es immer nur, wenn die Ukrainer das russische Erdgas aus der durch ihr Land führenden Leitung nach Westeuropa abzapften. Illegal natürlich.

In der EU hat Nord Stream 2 nur Gegner

Mit Nord Stream 2 wird dieser Missstand endgültig behoben, denn dann wird das gesamte aus Russland gelieferte Gas in unterseeischen Röhren durch die Ostsee nach Deutschland geleitet. Die bisherigen Transitländer Ukraine und Polen fallen dann weg. Kein Zweifel, das ist ein herber Verlust für die Wirtschaft der beiden Länder, da sie bisher an den Transitgebühren recht gut verdient haben. Ein weiteres Land, dem Nord Stream 2 nicht gefällt, ist die USA. Die Amerikaner würden lieber ihr wesentlich teureres und unter enormen Umweltschäden gewonnenes „Fracking-Gas“ nach Deutschland liefern und Russland aus dem Geschäft drängen.

Auch die Südosteuropäer sind von Nord Stream 2 nicht begeistert, da sie 2015 auf ein ähnliches Projekt aufgrund der Russlandsanktionen verzichten mussten und nun Deutschland Doppelzüngigkeit vorwerfen.

Fazit: In der EU gibt es keinerlei Sympathie für Nord Stream 2, aber Merkel ist bisher standhaft geblieben. Die Frage ist, ob das so bleibt.

CSU-Politiker Manfred Weber stellt seine eigenen Interessen über die Deutschlands

An dieser Stelle der Fakten angelangt, kommt der CSU-Politiker Manfred Weber ins Spiel. Der Fraktionsvorsitzende der Europäischen Volkspartei im Europäischen Parlament gab im September 2018 seine Kandidatur für das Amt des Kommissionspräsidenten, das im Mai 2019 zur Wahl gestellt wird, bekannt. Er würde damit Nachfolger von Jean-Claude Juncker. Der Werdegang Webers zeigt eines ganz deutlich: Er ist ein EU-Apparatschik und Strippenzieher, der Prototyp des Karriere-Politikers, der sogar bereit ist, seinem Land in den Rücken zu fallen, um seine persönlichen Ziele zu erreichen.

Wie bekannt wurde, hat er in einem Interview mit der polnischen Zeitung „Polska The Times“, als er von den Journalisten nach Nord Stream 2 gefragt wurde, folgendes von sich gegeben:

„Ich bin gegen dieses Projekt. Die Pipeline verstärkt die Abhängigkeit der EU von russischem Gas. Ich werde als Kommissionschef deshalb alle gesetzmäßigen Mittel einsetzen, um den Bau zu stoppen.“

Das ist gut zu wissen. Jetzt gilt es, alles dafür zu tun, dass diese Person nicht Kommissionschef wird. Und das heißt: Keinesfalls die CDU oder die CSU wählen, damit die EVP-Fraktion im EU Parlament geschwächt wird.

Deutsche EU-Abgeordnete verhalten sich wie Feinde ihres Landes

Weber hatte sich bereits im Februar gemeinsam mit EU-Abgeordneten von CDU, Grünen und FDP unter Verweis auf die „Solidarität mit unseren Nachbarn“ gegen die Pipeline ausgesprochen.

Es stellt sich nun die Frage, warum sich Weber so verhält. Ganz einfach: Ein  Deutscher als Fraktionsvorsitzender der EVP, dem Zusammenschluss der konservativen Parteien der EU-Länder, ist insbesondere den erwähnten Gegnern von Nord Stream 2, allen voran Polen, suspekt. Dieser Umstand könnte die Wähler in diesen EU-Ländern davon abhalten, ihr Kreuzchen bei der „Europa-Wahl“ dort zu machen, wo Weber es haben will und braucht, damit er Kommissionspräsident wird.

Also gab es für Weber nicht viel zu überlegen: Es galt, seinem eigenen Land in den Rücken zu fallen, den wirtschaftlichen Interessen Deutschlands zuwider zu handeln und sich so bei den Nord Stream 2-Gegnern beliebt zu machen, um sein Karriereziel zu erreichen.

Webers Stellungnahme dazu:

„Ich bin nicht der deutsche Kandidat für die EU-Kommission, sondern der Kandidat der EVP. Europa – das sind 28 Länder.“

Von einem deutschen Politiker, der entgegen den deutschen Interessen die Belange anderer Staaten vertritt, kann man sich nur mit Abscheu abwenden. Seine Landsleute werden Weber am 26. Mai 2019 in der Wahlkabine hoffentlich die Quittung für sein Verhalten, das sogar für die übel beleumundete Kaste der Berufspolitiker neue Maßstäbe setzt, präsentieren.