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Diavata: Auf nach Deutschland!

Von CHEVROLET | Man kennt es ja: „Flüchtlinge“, neuerdings Migranten, kurzum die vollversorgungssuchenden Glückritter aus dem arabischen und afrikanischen Raum auf dem Weg nach Deutschland, können bisweilen recht ungehalten werden, wenn es nicht so läuft, wie von Schleppern und deren zahllosen Helfern aus Gutmenschenschenkreisen versprochen.

Statt Ultra-All-Inclusive in Germoney, nur Flüchtlingslager auf einer Ägäisinsel oder mit Glück in Griechenland, es ist schon hart in der Realität anzukommen.

Doch die Hoffnung kommt aus dem „geretteten“ Smartphone. Über WhatsApp-Gruppen und Facebook verbreitete sich vor einigen Tagen die Nachricht, dass die Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien, das sich auf massiven griechischen Druck in „Nordmazedonien“ umbenennen musste, geöffnet würde, damit die jungen Herren endlich die Weiterreise ins gelobte Land antreten könnten.

Wer die Informationen gestreut hatte, die sich sicher auch bis ins hinterste afghanische Bergtal oder Camp in Syrien und Dorf in Somalia verbreiten, ist unbekannt. Schlepper könnten es gewesen sein oder die „Nichtregierungsorganisationen“ (NGO), die ja gerne mal etwas von Regierungen erpressen.

Entsprechend aufgeladen ist die Atmosphäre; da fliegen Steine und Gesteinsbrocken auf das Wachpersonal und Polizei. So in Diavata, 60 km südlich der mazedonischen Grenze, denn die jungen Herren, die die wenigen Frauen und Kinder als auch medienwirksame Schutzschilde gnadenlos vor sich her schieben, wollen los nach Mitteleuropa.

Die NGO’s, so heißt es, warteten bereits mit Bussen hinter dem Grenzzaun, um den schnellstmöglichen Weitertransport der Landnehmer nach Norden einzuleiten. Das dürfte aber wohl nicht stimmen, wobei man bei den vielfach von George Soros gesteuerten NGO’s niemals sicher sein kann, dass sie nicht doch das Ganze ausgeheckt haben.