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Video: Jörg Meuthen bei Anne Will zur “Ibiza-Affäre”

Bei diesem dankbaren Thema lassen sich sogar wieder einmal Spitzenpolitiker der Altparteien herab, mit den Schmuddelkindern der AfD gemeinsam vor die Kamera zu treten. Heute Abend um 21.45 Uhr lädt Anne Will in ihrem ARD-Sonntagstalk zum Thema Neuwahlen in Österreich – Dämpfer für die europäische Rechte?”

Gäste sind mit Jörg Meuthen, Manfred Weber, Katarina Barley und Ska Keller die EU-Spitzenkandidaten von AfD, CSU, SPD und Grünen. Ergänzt wird diese wie üblich äußerst ausgewogene Runde mit dem Hauptstadtkorrespondenten des Spiegels, Martin Knobbe, der für die Linksschleuder aus Hamburg auch für die pünktliche und wahlkampftaugliche Verwertung des illegal aufgezeichneten Schmuddelvideos aus Ibiza verantwortlich zeichnet.

Na dann Prost Mahlzeit! Wie Jörg Meuthen angesichts dieser Konstellation und Themas auch nur hoffen kann, einen Blumentopf zu gewinnen, ist schwer nachzuvollziehen. Andererseits kann es sich die AfD eine Woche vor der Europawahl schlichtweg nicht leisten, bei einer der wichtigsten Polittalks des Landes trotz einer Einladung zu schwänzen. Die sprichwörtliche Wahl zwischen Pest und Cholera also.

Dennoch wird das Zuschauen für patriotisch gesinnte Bürger vermutlich den gleichen morbiden Reiz haben, wie der zwanghafte Blick auf einen Verkehrsunfall, an dem man vorbei fahren muss. Eigentlich will man das Elend ja lieber nicht sehen, aber irgendwie ist man doch furchtbar neugierig.

Ein befriedigendes Fernseherlebnis dürfte auf PI-NEWS-Leser heute Abend jedenfalls nicht warten. Aber wer weiß, vielleicht werden wir ja alle doch noch positiv überrascht.




Wien: Tagesschau grüßt Antifa

Demokratiefeindlichkeit wird derzeit Österreichs Ex-Vizekanzler HC Strache immer wieder vorgeworfen. Die etablierten Parteien und ihre Medien genießen ihren Erfolg in vollen Zügen. Doch wie sieht es aus mit jenen, die das Gewaltmonopol des Staates ablehnen und sich anmaßen, neben der Polizei eine eigene Sturmabteilung unterhalten zu dürfen? Das sind die Grünen, die Linken, die SPD, selbst Teile von CDU/CSU und der FDP.

Allen gemeinsam ist eine mehr oder weniger ausgeprägte Verbindung zum linken Neo-Faschismus, von personellen Überschneidungen bis hin zur Verfügungstellung von Räumlichkeiten, in denen die Faschisten ihre Übergriffe und Überfälle planen und Strategien gegen Rechts und gegen die Polizei entwickeln.

Es geht um die sich zynischerweise „Antifa“ nennenden Linksfaschisten im Lande. Ihr Bekenntnis zur Gewalt ist eindeutig, natürlich nur gegen „Nazis“ und „Rechte“, wobei der Begriff je nach Aggressionsstau der Schläger weit gedehnt werden kann. Die „Antifa“ vereint dabei immer und grundsätzlich Gesetzgebung (z.B. „Rechte dürfen keine Demos abhalten“), „Rechtsprechung“ und Vollzug des selbst gesetzten „Rechtes“ in einer Hand. Sie entscheiden, was „Rechte“ nicht dürfen und schlagen zu, wenn die entgegen ihren Befehlen und Vorschriften handeln.

Es ist die letzten Tage viel die Rede gewesen von Demokratie und von Rechtsstaatlichkeit und von einer freien Presse. Was hat das mit der Affäre Strache zu tun? Folgendes:

Diejenigen, die sich als Parallel-Staatsmacht empfinden, die „Antifa“, kämpfen zusammen mit den „demokratischen“ Parteien auf ihre Weise „gegen Rechts“. Als am Samstag vor dem Kanzleramt von vielen Demonstranten Neuwahlen gefordert wurden, war auch die „Antifa“ zugegen. Niemand der „Demokraten“ störte sich an der Abordnung der Schläger, sie sind ihnen willkommen.

Die „freie“ Presse hinterfragt entsprechend nicht die Organisation der Neo-Faschisten und auch nicht ihr Auftreten oder ihre kriminellen Straftaten. Im Gegenteil: Die Fahne der Antifa wird immer präsenter im Deutschen Fernsehen. Die Tagesschau vom 18.05. setzte die Verbrecher in Szene und ihr „Zeichen gegen Rechts“, indem sie die Flagge der Antifa mehrere Sekunden groß zeigte (ab 2:04 min). Das ist kein Zufall und auch keine Nachlässigkeit, es ist der Gruß einer faschistoiden Lügenpresse an ihre linksextremen Gesinnungsgenossen da draußen im Lande.

 




Schweden fürchtet Familiennachzug

Von CHEVROLET | „Familiennachzug“, ein Schlagwort, das das Nachholen von „Familienangehörigen“ durch die „Flüchtlinge“ der vergangenen Jahre bedeutet. Da arabische, afrikanische und generell moslemische Familien zumindest „recht groß“ sind und inzuchtbedingt durchaus mal ganze Dörfer umfassen können, oder auch gleich mal eine Handvoll Ehefrauen und entsprechend dutzende Kinder, können das sehr viele Menschen werden, die sich da leistungsfrei im deutschen Sozialsystem einnisten werden.

Aber die großartigen Politiker sagen, dass es gar nicht so viele werden.

In Schweden, wie Merkel-Land auch nicht gerade bekannt für Ehrlichkeit in Sachen „Flüchtlinge“ und der Folgen der Invasion, bekommt man langsam aber Angst, was da über das Land von Pippi Langstrumpf, Volvo und IKEA hereinbrechen könnte.

Anders Knape, der Vorsitzende des schwedischen Städte- und Gemeindebundes SKL, warnte das Land vor einer neuerlichen Migrantenkrise durch den „Familiennachzug“, der auch als Ketten-Migration bezeichnet wird. Schwedens Kommunen würden nicht in der Lage sein, die daraus entstehenden gigantischen Kosten zu stemmen, berichtet „Aftonbladet“.

„Auf Schweden kommt die zweite Welle des Flüchtlingszuzugs zu, die Familieneinwanderung. Wir wissen aber nicht, wie groß diese Welle wird. Sie kann sehr stark sein und Zahlen wie 2015 und 2016 erreichen.“ Der größte Teil der Familien-Einwanderung wird sicher zunächst in die Kommunen führen, die jetzt schon eine angespannte Situation haben, so Knape.

Einige Kommunen im Land spüren bereits jetzt die Folgen der ungehemmten Einwanderung Versorgungssuchender. Urban Hansson Brusewitz, der Chef des Nationalen Instituts für Wirtschaftsforschung (KI) sagte bereits voraus, dass es dazu kommen würde, dass die Kommunen die Steuern drastisch erhöhen müsste, kurzum eine Entwicklung, die ja auch auf Deutschland zukommt, wo die Regierung ja bereits eine CO2-Steuer ins Auge gefasst hat, durch deren Einnahmen die Versorgung der Kostgänger gesichert werden könnte.

Anders Knapes Kritik wurde natürlich vom Gutmenschen-Komplex in Schweden sofort zurückgewiesen. Fredrik Söderberg, Sprecher der Migrationsbehörde: „2019 erwarten wir, dass etwa 27.000 Menschen kommen, danach nur noch 20.000 in den Jahren 2020 und 2021.“ Das wären dann so viel wie 2016 und 2017, als 68.000 Menschen an die schwedischen Fleischtöpfe drängten.

Anders Knape dagegen warnte, dass die Migrationsbehörde schon in der Vergangenheit mit ihren zu niedrigen Zahlen falsch lag. Der Familiennachzug werde unterschätzt und man müsse sich auf große Zahlen von Menschen vorbereiten, die es sich im Sozialsystem bequem machen wollten.

Schwedens Migrationsminister Morgan Johansson dagegen freut sich auf die Massen von „Familienangehörigen“, denn dies sei gut für die Integration.




Roland Hartwig: Die Opposition wird mit einem Bann belegt

Dr. Roland Hartwig gehört seit 2013 der AfD und seit Ende 2017 dem Deutschen Bundestag an. Zuvor hat er 30 Jahre in einem großen deutschen Chemiekonzern gearbeitet, 17 Jahre war er dessen Justiziar.

Im Interview mit Markus Gärtner von Privatinvestor-TV erzählt Hartwig, dessen Eltern einst aus Ostberlin in den Westen geflohen waren, wie stark die Umstellung von einem bürgerlichen Beruf in die Politik war: „Es ist ein ganz anderes Leben geworden“, sagt er, „die Umstellung war gewaltig.“

Im Bundestag würde die größte Oppositionspartei von allen anderen Fraktionen praktisch ausgegrenzt. Beiträge werden „generell mit einem Bann belegt“, berichtet er, nur weil sie von den „Falschen“ kommen.

Mit seiner Kernfrage in diesem Interview entlarvt Hartwig die verlogene Politik der politischen Kaste in Berlin: „Wie will man Probleme lösen, wenn man sie nicht offen diskutieren kann?“

Auch hätten die Altparteien ihre eigene Kampfansage gegen die neue Opposition selbst Lügen gestraft: „Man wollte uns ja sachlich, inhaltlich stellen, und daraus ist nichts geworden.“ Allein schon Forderungen der AfD, eine bestimmte Diskussion zu eröffnen, werden „verteufelt.“




Nicolaus Fest zur Regierung der Lüge und Kabinett der Vertuschung

Was war diese Woche? NRWs Innenminister Herbert Reul (CDU) musste einräumen, was längst jeder weiß: Deutschland hat ein Problem mit arabischen Clans, mit organisierter arabischer Kriminalität. Drogenhandel, Prostituion, Raub, Einbruchsdiebstahl, Schutzgelderpressung. Allein in NRW treiben 104 Großfamilien ihr kriminelles Unwesen. Deren Mitglieder, darunter 380 Intensivtäter, begingen in den letzten zwei Jahren über 14.000 Straftaten, davon rund 5000 Gewaltdelikte. Und das sind nur die nachgewiesenen. Macht ca. 20 Straftaten Tag für Tag. Nur in NRW. Aber auch in Berlin, Bremen, Hamburg und anderen Teilen der Republik sind die Clans sehr aktiv. (Fortsetzung im Video von Dr. Nicolaus Fest)




Gewaltbereites linkes Spektrum auf Stuttgarter Schulschwänzer-Demo

Etwas Öko-Rap, etwas Klima-Monopoly gepaart mit infantilem Hüpfen, damit den faulen Kiddies endlich warm wird: So gestaltet sich die Stuttgarter Version der allwöchentlichen Schulschwänzer-Veranstaltung, gelegentlich bekannt auch als Friday For Future-Demos.

Bereits jetzt schon werfen rasant sinkende Teilnehmerzahlen in der Schwabenmetropole ihre Schatten voraus: Nicht mal 200 Besucher schaffte das lächerliche Aufbegehren gegen die globale Klimapolitik am letzten Freitag, um wohl bis spätestens nach den Sommerferien ganz der Geschichte anzugehören. In einem der größten Ballungszentren Deutschlands sind 200 Schulschwänzer garantiert keine Zahlen, um gemäß der „Wir sind mehr!“-Leier irgendwelchen Eindruck zu schinden!

Hingegen wird vermeldet, dass die Stuttgarter Klima-Demos nicht nur von der Antifa und der MLPD unterwandert sind (es wurden mehrfach solche Flaggen gesichtet), sondern auch gewaltbereites linkes Spektrum anwesend ist.

Erst kürzlich hatte es eine Prügelattacke auf einen Dokumentarfilmer gegeben, der nichts anderes tat, als das Geschehen mit dem Ipad festzuhalten. Dabei ist von einer vermummten Person die Rede, die bereits mehrfach im Rems-Murr-Kreis bei Stuttgart durch teilweise höchst fragwürdige linke Aktivitäten aufgefallen ist.

Bei dem Übergriff wurde nicht nur das Arbeitsgerät des freiberuflichen Journalisten beschädigt, sondern auch noch eine unbeteiligte 54-jährige Frau leicht verletzt, genauso wie der Angegriffene selbst. Das Ganze ereignete sich auf dem Stuttgarter Marktplatz gegen 12 Uhr. Dort befinden sich übrigens fast ausschließlich nur linkspolitische Wahlplakate rund um das Rathaus des Oberbürgermeisters und bekennenden Maoisten Fritz Kuhn.