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Schwarzer ermordet 20-jährige Deutsche in Holland

Es war ein Tag im September letzten Jahres, an dem die Welt für Susann und Rico Prothmann stehen blieb. Sie steht still seitdem und selbst wenn sie für das Ehepaar aus Krauschwitz in der Nähe von Görlitz irgendwann wieder ins Laufen kommen sollte, wird es eine andere Welt sein. Eine Welt der Leere und Stille. Eine Welt ohne das ansteckende Lachen von Tochter Leonore.

Leonore war gerade mal 20, als sie aus dem Leben gerissen wurde. Ohne Sinn. Ohne Verstand. Sie studierte in Holland und als Rico Prothmann nichts von seiner Tochter hörte, rief er beim Auswärtigem Amt an. Ein paar Stunden später hielt ein Auto vor seinem Haus. Von außen ein ganz normaler PKW. Ein Mann und eine Frau stiegen aus, ernste Mienen, belegte stimmen: „Sind Sie Rico Prothmann?“ „Ja. Wieso?“ „Wir müssen Ihnen eine traurige Mitteilung machen, Ihre Tochter ist ermordet worden.“ „…“

Das Mädchen war erst vor ein paar Tagen in eine Wohngemeinschaft gezogen. Sie hatte keine Angst vor dem schwarzen Mann, der dort lebte, sie kannte Michael Nsibirwa (20) flüchtig. Leonores Freund, der vorher in der WG wohnte, hatte die beiden bekannt gemacht.

Was in der Tatnacht wirklich passierte, ist unklar. Michael Nsibirwa „aus Italien“ mimt vor Gericht den Psycho, leidet nach Aussage seiner Anwältin seit der Tat an einer „posttraumatischen Belastungsstörung“, er wagt es, in einem Rollstuhl aufzutreten und verlangt während der Verhandlung drei Mal (!) nach Medikamenten, weil’s ihm „nicht gut geht“. „Der zieht ne unerträgliche Show ab“, meint Rico Prothmann im YouTube-Interview auf dem Kanal HEIMATLIEBE.

Er behauptet, er hätte sich in der Tatnacht umbringen wollen, Leonore wollte das verhindern. Sie hätte laut geschrieen. Sonderbar nur, dass die Nachbarn zwar Geräusche hörten, aber keine Schreie. Noch sonderbarer: Leonore war nackt.

Ermordet: Leonore Prothmann.

Stellen wir uns das doch einmal vor: Es ist vier Uhr morgens, Leonore schläft. Sie wacht auf, aus welchem Grund auch immer, bekommt mit, dass sich Nsibirwa umbringen will, aus welchem Grund auch immer, stellt sich nackt (!) vor einen halbwegs fremden Mann und brüllt: „NEEEEIIINNN, bring dich bitte, bitte, bitte NICHT um?!“
 
Wem zur Hölle will er das erzählen?! Oh, einigen Leuten. Der Polizei, dem Richter, dem Staatsanwalt und auch Susann Prothmann, Leonores Mama, die heute im Gericht saß.

Erst stach er Leonore in den Hals. Sie überlebte. Dann drückte er ihr ein Kissen auf den Kopf. „Aber nur zehn Sekunden!“ Unfug, wie ein Gerichtsmediziner sagte. Nsibirwa fallen seit der Tat ständig neue Versionen der Tatnacht ein. Er kann sich, so behauptet er, seiner „posttraumatischen Belastungsstörung“ wegen nichts mehr merken. Deshalb fällt er auch ständig um. Also buchstäblich. Deshalb sitzt er nun im Rollstuhl, behauptet er.

Nachdem Michael Nsibirwa Leonore ermordet hatte, wartete er seelenruhig, bis er 112 rief. Er schrie: „Ich habe eine Freundin getötet.“ „Sollen wir einen Krankenwagen schicken?“ „Sie ist tot! Sie ist tot!“. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos.

Der Täter: Michael Nsibirwa.

Die Mainstream-Presse schweigt. Von Politikern der Altparteien bekam das Ehepaar Prothmann keine Unterstützung. Einzig AfD-Politiker Tino Chrupalla aus dem Wahlkreis Görlitz erschien zur Beerdigung. Er sagt: „Das Schicksal von Leonore hat mich zutiefst berührt.“

Rico Prothmann hat große Sorge. Gegenüber PI-NEWS sagte er: „Es gibt Gerüchte, dass die Familie des Mörders sehr einflussreich ist, ich bin nicht sicher, ob der Prozess fair ablaufen wird.“

Dazu Petr Bystron, Obmann im Auswärtigen Ausschuss der AfD:: „Wir werden sicherstellen, dass die Interessen deutscher Bürger auch im Ausland gewahrt werden.“ Die Freie Presse, nicht nur PI-NEWS, schließt sich dem an.

Derweilen hält Rico Prothmann in Krauschwitz die Stellung. Dem Mörder seiner Tochter in die Augen zu sehen, das hätte er nicht verkraftet. Das übernimmt seine Frau Susann. Tapfer, wie es in solchen Momenten erstaunlicherweise oft nur Mütter können.

Das erste Interview von Oliver Flesch mit Rico Prothmann gibt es heute Abend, um 22.15 Uhr, auf dem YouTube-Kanal „Heimatliebe“.




Argumentationshilfekatalog für öffentliche Diskussion über Islam

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA | Die wachsende Einflussnahme des Politischen Islam in Deutschland und Europa stellt eine immer stärkere existenzielle Bedrohung für die freien Gesellschaften Europas und die freiheitliche Lebensweise ihrer Bürger dar.

Viele Menschen in Europa haben erkannt, wie groß und zunehmend real die Gefahren sind, die vom politischen Machtanspruch des Islam, der diesem systemimmanent tief innewohnt, ausgehen. So lehrt auch die Geschichte eindrucksvoll, dass der Islam überall dort, wo er langfristig die Herrschaft übernahm, alle angestammten Religionen und Kulturen verdrängt oder vollständig beseitigt hat.

Warum sollte dies in Deutschland und im Europa des 21. Jahrhunderts anders verlaufen, wo sich doch am Wesen und an den Zielen des Islam seit seiner Gründung NICHTS geändert hat und der Fanatismus und das Weltherrschaftsstreben des Islam derselbe geblieben ist wie der vor über 1400 Jahren?

Überall dort, wo der Islam die Macht über den einzelnen Menschen und die gesamte Gesellschaft übernommen hat, sind Befreiungsversuche aus der Geiselhaft des Systems Islam so gut wie aussichtslos. Jeder Mensch, ob Moslem oder Nichtmoslem, schwebt von Beginn an in Lebensgefahr, wenn er das islamische Dogma bzw. das totalitäre islamische Gesellschaftssystem zu kritisieren wagt oder in Frage stellt.

Um über die vom Islam ausgehenden Menschenrechtsverletzungen und demokratiefeindlichen Bestrebungen informiert zu sein, braucht es ein zuverlässiges Basiswissen über Wesen und Ziele des Islam, über das ein jeder Bürger in Europa verfügen sollte.

Ebenso wichtig ist es, dass die Kritik am Islam von immer mehr Menschen öffentlich artikuliert wird und damit der Druck auf die Politik wächst, um endlich effektive Schutzmaßnahmen vor den vom Politischen Islam ausgehenden existenziellen Gefahren für all die hart erkämpften Errungenschaften zu ergreifen, die ein lebenswertes Leben der Bürger Europas ausmachen und die es zu schützen und für die Zukunft zu bewahren gilt.

Wir wollen auch in Zukunft in einer friedlichen und zivilisierten Gesellschaft leben und frei von jeglicher Zensur Kritik an allem und jedermann äußern dürfen, ohne Angst vor Repressalien und Gewalt haben zu müssen. Erst recht gegenüber einer Ideologie, die mit unseren liebgewonnenen europäischen Werten und Freiheiten nicht in Einklang zu bringen ist und diese zu zerstören anstrebt.

Die politisch zugelassene und geförderte Islamisierung Europas geht mit einer beispiellosen gefährlichen Beschönigung und Verharmlosung des Islam einher, die nichts mit der Realität, sondern vielmehr mit einem herbeifabulierten Wunschdenken zu tun hat.

Wir von der Bürgerbewegung PAX EUROPA wollen alle Bürger ermutigen, sich zunehmend in der Öffentlichkeit islamkritisch zu äußern und sich nicht durch von Politik und Medien verbreiteten Unwahrheiten zum Thema Islam/Islamisierung ins Bockshorn jagen und mundtot machen zu lassen. Dazu haben wir bei einem Arbeitstreffen einen Argumentationshilfekatalog ausgearbeitet, der sich mit den gängigen Gegenargumenten unzureichend informierter Bürger und unserer Gegner auseinandersetzt.

Dieser Katalog soll allen Bürgern eine Hilfestellung in der öffentlichen Diskussion über den Islam sein.

Wer ein Teil der wichtigsten islamkritischen Organisation in Deutschland werden möchte, kann hier Mitglied werden. Die Bürgerbewegung Pax Europa produziert Flyer, organisiert Verteilungsaktionen und veranstaltet bundesweit Aufklärungs-Kundgebungen. Der jährliche Mitgliedsbeitrag liegt bei nur 50,- Euro.

Derzeit gibt es bei der BPE knapp 600 Mitglieder. Ein Anwachsen auf über 1000 wäre ein wichtiges Zeichen, dass die Islamkritik in Deutschland eine ernstzunehmende Bewegung wird.

Aufklären statt Verschleiern!




Alexa – der Spion, der Sie niemals lieben wird

Von MANFRED ROUHS | Keine Frage, das intelligente Zuhause („Smarthome“) ist im Kommen. Per Sprachsteuerung das Licht oder den Fernseher einschalten, die Jalousien rauf- und runterfahren, Musik abspielen oder Erinnerungen einrichten – das kann praktisch sein, daran gewöhnt man sich.

Aber zwei Meldungen irritieren:

Die Innenminister von Bund und Ländern haben Möglichkeiten eines staatlichen Zugriffs auf die Aufzeichnungen von Alexa & Co. beraten. Erstmal nur zur Verbrechensbekämpfung, versteht sich.

Und Amazon hat im Januar 2019 in den USA ein Patent für eine Funktion angemeldet, die es dem System erlaubt, Befehle auch dann auszuführen, wenn das Aktivierungswort „Alexa“ erst am Ende eines Satzes gesprochen wird. „Schalte den Fernseher ein, Alexa“ – das würde mit diesem schönen neuen Patent funktionieren.

Alexa lauert ununterbrochen, 24 Stunden am Tag. Und alles, was Sie in Hörweite von Alexa sagen, kann gegen Sie verwendet werden.

Sie wissen sicher, was Alexa und E.T. gemeinsam haben? Beide telefonieren nach Hause. Alexa forscht ständig Ihre Gewohnheiten aus, und wenn Sie online gehen, werden Ihnen auf der Basis dieser Daten ganz tolle Kaufangebote gemacht und praktischerweise auch gleich die zugehörigen Links zum Amazon-Shop vor die Nase gehalten. Das geschieht nur zu Ihrem Besten, versteht sich …

Auf mittlere Sicht wird das intelligente Zuhause Ihr Leben unweigerlich umkrempeln. Die Technik von morgen misst im Vorbeigehen Ihren Blutdruck und Ihren Blutzuckerspiegel, erstellt danach eine auf Ihre körperlichen Bedürfnisse abgestimmte Menüauswahl und bereitet die von Ihnen gewünschten Speisen auch gleich zu. Das System weist Sie höflich zurecht, falls sie zu lange körperlich inaktiv sind, so wie ein guter Ehepartner. Und wenn sie brav sind und nicht heimlich eine Kiste Bier und Würste am System vorbei schleusen, werden Sie nie wieder fett und leben ausgewogen und gesund. Bitte sehen Sie sich unter diesem Gesichtspunkt mal genau auf der Straße um: Für etwa die Hälfte der Bevölkerung wäre diese Art der Erziehung genau das Richtige. Ganz zu schweigen von der damit einhergehenden Entlastung für die Krankenkassen.

Aber bis hierfür alle erforderlichen Spielregeln erarbeitet worden sind, fließt viel Wasser durch den Hudson River am Konzernsitz von Amazon in New York. Und für das, was dort entschieden wird, spielen die regionalen Gesetze der Eingeborenen außerhalb der USA selbstverständlich keine Rolle.

Alexa ist wie eine verschlagene Frau: Ihre Stimme suggeriert Zuneigung und Hilfsbereitschaft – aber in Wahrheit ist sie nur auf Ihr Geld aus. Alexa ist der Spion, der Sie niemals lieben wird.

Ein Trottel, wer sich den selbst ins Haus holt und dafür auch noch bezahlt!




Phalanx Europa: „Rebellisch aus Treue“

Wer liebt nicht den guten Sonntagsbraten, das goldbraun panierte Schweins-Wiener und die klassische Wurstsemmel? „Haramstufe-Rot? Pfeift drauf!“, steht in der Beschreibung des neuen Shirts von Phalanx Europa. Damit zeigen Sie nicht nur Veganern, sondern auch Schweinefleischverweigerern, was Sie von ihren Fleischverboten halten. Denn merken Sie sich: „Kein Schwein ist illegal“. Gleich hier bestellen.

Dominique Venner ist einer der wichtigsten Vordenker der Neuen Rechten. »Ich bin aus dem Land, in dem man das tut, was man tun muss, weil man es sich selbst schuldig ist. Deshalb bin ich ein rebellisches Herz. Rebellisch aus Treue.« Diese eindringlichen Worte stammen aus seiner Feder. Und mit diesen Worten schreitet es sich gleich viel leichter zu neuen Taten. Wenn auch Sie Teil der Rebellion sind und es auch zeigen wollen, dann holen Sie sich das neue Shirt gleich hier.

Venners Werk »Das rebellische Herz« finden Sie übrigens ebenfalls hier bei Phalanx Europa.

Phalanx überrascht nicht nur regelmäßig mit neuen und teils provokanten Shirts für Patrioten, sondern auch mit dekorativen Artikeln. Aktuell gibt es Schönes für die Wand. Das neue Poster mit dem Motiv »EVROPA« kommt im DIN A2 Format zu Ihnen nach Hause und verschönert jede Wohnzimmerwand! Klicken Sie hier und bringen Sie unser schönes Europa in Ihre vier Wände.

Freilich liefert Phalanx auch Nahrung für den Geist. Die dritte Ausgabe des noch jungen FREILICH-Magazins gibt es ab sofort auch im Phalanx-Shop. Ein Kauf lohnt sich, denn neben einem Interview mit Harald Vilimsky gibt es unter anderem auch genauere Hintergrundinfos zu der Gelbwesten-Bewegung, die seit knapp neun Monaten Samstag für Samstag auf die Straßen Frankreichs geht und gegen den französischen Präsidenten Emmanuel Macron aufbegehrt uvm. Mehr Infos hier.




Sieben Prozent, zwei Prozent – Peer Steinbrück: Die SPD-Abrissbirne!

Von PETER BARTELS | Wenn der Putz von Wand und Decke fällt, wird schnell gespachtelt und tapeziert. Wie bei MAISCHE und der SPD. Dann kommt der Gutachter. Und dann die Abrißbirne. Bei Maische hieß sie Steinbrück …

Nur noch zwei Prozent sagen, die SPD sei die politische Kraft, die die besten Antworten auf die Fragen der Zukunft hat. Und bei der Europawahl haben sich nur sieben Prozent der Erstwähler für die SPD entschieden!“

Wir wie – der – ho – len: Zwei Prozent!! … Sieben Prozent!!  … Noch Fragen, Willy Brandt? Helmut Schmidt? Gerhard Schröder? Kanalarbeiter? Und dann seufzte der weise, weisse, alte SPD-Mann (72) und Ex-Kanzlerkandidat süffisant: „Ich habe 25,7 Prozent gekriegt.“ Und der letzte weise, weisse, alte BILD-Mann Josef Nyary (75) zitiert brav die „spitze“ Talkshow-Tüncherin Maischberger: „Was ist denn Ihr Anteil an dem Niedergang?“ Und Steinbrück antwortet biblisch: „Ich war fehlbar, wie andere auch“. Und Nyary konstatiert perplex: „“Der Mann macht keine Gefangene!“

SPD-Steinbrück:

Die SPD ist seit 2005/6 permanent mit sich unzufrieden … Das drückt sich in ihrer gesamten politischen Körpersprache aus. Sie hadert mit sich, und das projiziert sie auf ihre jeweiligen Führungsfiguren. Dann sägt sie sie ab und jagt sie vom Hof.“

Die SPD hat keine überzeugende Botschaft, keine Vision … Sie weiß nicht mehr was ihre politische Mission ist!“

Wir brauchen Spielregeln im Kapital- und auf dem Wohnungsmarkt, die entfesselt sind …Wenn sich die SPD nicht mit den tieferen Ursachen beschäftigt, kann das sehr übel ausgehen!“

Ich glaube, dass die Große Koalition Weihnachten nicht mehr erreicht … Ich glaube, dass im Lichte weiterer Niederlagen bei den ostdeutschen Landtagswahlen die Dynamik in der SPD nicht mehr zu steuern ist!“

Kevin Kühnert? Wahnsinn! Einen 29-jährigen zu einer messianischen Lichtgestalt und auf der anderen Seite zu einem Belzebub hochzuhypen! … Natürlich kann sein, dass er mit 40 Parteivorsitzender ist.“

Die Enteignungsansprüche des Juso-Chefs sind Voodoo-Sozialismus! … Nur der Unerfahrene kann angeblich die Erlösung bringen!“

Dänemark zeigt, wie es für die SPD noch mal klappen könnte: Dort kombinieren sie  linke Sozialpolitik mit einer rechten Migrationspolitik und haben Erfolg.“

Steinbrück’s 99 Luftballons

Maische, die Psychiaterin aus dem ARD-Kuckucksnest streichelt dem SPD-„Napoleon“ verschlagen milde die Patsche hinter dem Revers, „stichelt“ (Nyary): „Also mehr Sarrazin?“ Und „Napoleon“ Steinbrück „stöhnt schmerzerfüllt auf“ (Nyary): „O bitte, nicht so platt, Frau Maischberger!“ … Womit er seine komplette SPD-Analyse auf einen Schlag als die üblichen „99 Luftballons“ entzaubert: Nur labern, nichts sagen, schon gar nicht machen!! Der von Nyary (seine BILD-Chefs sind alles LINKE!!) in vorauseilendem Gehorsam zum „Klügsten Rat“ geadelte Satz, belegt die heisse Luft:

Die SPD muss Doppelbotschaften senden … Auf der einen Seite muss sie sich für eine offene, liberale Gesellschaft einsetzen, und auf der anderen Seite den verunsicherten Menschen ein Gefühl von Sicherheit geben!“

Wotans Weisheit, nicht erst seit SPD-Berufsschullehrer Gabriel hinlänglich bekannt: Mit voller Wucht in die Wolken. Oder: Man wird doch wohl noch sagen dürfen … Oder: Ach, wie gut, dass jeder weiß, dass ich Steinbrückstilzchen heiß … PI-NEWS erbarmt sich. Steinbrück hat auch ein Buch geschrieben, Titel: „Das Elend der Sozialdemokratie“.

Berlin ist immer eine Schneise wert…

Dann der elende Ramsch bei Maisches Inventur, Nyary nennt ihn tatsächlich „Politik, Presse, Praxis“: Bettina Gaus (62), „taz“-Journalistin, die längst älter wirkt, als in diesem jugendlichen Alter die eigene Mutti … Micky Beisenherz (41), der Sprüchedrechsler aus dem Dschungel-Buch von Doof-TV RTL … Gabor Steingart (56), der Ex- Chef vom „Handelsblatt“; Spezialität: Siehe Wotan-Weisheit …

Uuund Herbert Reul (65), NRW-Innenminister. Nyary läßt das Schreckgespenst der CDU tatsächlich „für klare Kante im Kampf gegen kriminelle Clans“ (remember BILD-LINKE) sorgen. Unsereiner sagte es schon mal: Auch Journalisten müssen manchmal Flaschenrentner sein … Jedenfalls war da auch noch eine Söngül Çetinkaya (44), Neuköllner „Sozialarbeiterin“ (in Berlin geht alles ohne Abi!!). Der eigentlich hübschen Dame mit der Sarazenen-Nase rutschte zwar immer der BH-Träger von der Schulter, aber sie will natürlich junge „Männer“ aus „Problemfamilien“ vor dem Gefängnis bewahren. Berlin ist immer eine Schneise wert …

Maisches „Gewinner der Woche“

Der vor Selbstgefälligkeit platzende Beisenherz im schwarzen Mucki-Shirt bräselte Mesut Özil zum winner of the week, weil er dem Augenschein nach Präsident Erdogan geheiratet habe … Für „Wotan“ Steingart war‘s die Kanzlerin, „denn sie ist schon jetzt in der Sommerpause“ … Und „taz“- Guste Gaus haute die Kukident-Kauleisten in Nestlé, weil die CDU-Klöcknerin (Frauenquote!) „mehr schlechte Presse gekriegt habe als in den letzten fünf Jahren.“ Und selbst Nyary barmte: „Hm. Da war definitiv mehr drin.“

Dann das schwarz-rot-grüne Erbe von Moslem-Merkel, die „Clan-Kriminellen“.  Eine Sekretärin klagt über einen Araber, der ein Berliner Mietshaus mit Kotschmierereien tyrannisiert, um seine Nachbarn zum Auszug zu zwingen …  NRW- Glöckner Reul will „endlich durchgreifen, mit der Polizei Unruhe stiften, Angst machen“ (ein Plakat-Foto von ihm würde wohl mehr helfen) … Die Sozialarbeiterin Çetinkaya „sorgt“ sich um die Kinder arabischer „Großfamilien“. Denn „nicht alle sind Clans“ (nur die meisten). Die Kinder würde man „stigmatisieren“… Die marginale Minderheit biodeutscher Kids? Eben! Marginal. Sagten wir doch …

Zu guter Letzt gründelt Maische noch in Alice Schwarzers trübem Frauenquoten-Tümpel: Warum  kriegen Fußballerinnen weniger Siegprämien als Fußballer? Wotan Steingarts wachsweiche Selbstentlarvung: Wegen der „medialen Reichweite“ …

Matthias Claudius wurde mal nach dem Unterschied zwischen seinem Stil und dem von Friedrich Klopstock gefragt. Er antwortete: „ Klopstock sagt: „Du, der Du weniger bist als ich und dennoch mir gleich, nahe Dich mir und befreie mich, Dich beugend zum Grunde unserer Allmutter Erde, von der Last des staubbedeckten Kalbfelles“; ich sage: „Johann, zieh mir die Stiefel aus!“

PI-NEWS zu Maische und Wotan: Fußballer machen volle Stadion-Kassen …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




Özdemir diversifiziert sieben Tage die Bundeswehr

Von WOLFGANG HÜBNER | Die Lebensgeschichten grüner Spitzenpolitiker sind voller Heldentaten: Der eine hatte einst Polizisten verprügelt, der andere Häuser besetzt; die eine hat eine erfolgreiche Rockband organisiert, die andere trägt weiterhin tapfer den Nazi-Göring im Doppelnamen. Und der jetzige Chef hat unermüdlich Bücher geschrieben, die fast keiner kennt, dazu erträgt er klaglos an seiner politischen Seite die ahnungslos-niedliche Annalena. Nun hat der frühere Vorsitzende und Freiflugexperte Cem Özdemir der grünen Heldensaga ein neues Kapitel hinzugefügt: Er nimmt tapfer mit einem Fraktionskollegen eine ganze lange Woche am Alltag der Bundeswehr teil!

Özdemir wäre nicht Özdemir, wenn er dieses erstaunliche Wagnis nicht gleich aller Welt mitteilen würde. Und prompt hat ihm die Zeitung für die ehemals klugen Köpfe in der Ausgabe vom 13. Juni 2019 viel Platz zugestanden, damit er und sein Kumpel darlegen können: „Warum grüne Außenpolitik die Bundeswehr braucht“. Nachdem Özdemir mit Erleichterung vermerkt, Grüne und Bundeswehr seien nicht mehr „wie Feuer und Wasser“, allerdings einschränkt, die beiden seien selbstverständlich noch immer nicht „wie Pech und Schwefel“, begründet er grüne Wehrhaftigkeit mit einem routinierten Griff in die Historienkiste.

Das liest sich so: „Wenn wir dieser Tage des D-Days vor 75 Jahren gedenken, der das Ende des Hitler-Regimes einläutete, dann ist für uns zweifelsfrei klar, dass wir diese Ultima Ratio brauchen“. Daraus lernen wir, dass mit den grün abgesegneten Bomben auf Serbien oder den Bundeswehreinsätzen in Afghanistan und Mali allerorten neue „Hitler-Regimes“ verhindert wurden oder werden. Orban und Salvini sollten sich also gut in Acht nehmen.

Dann wird Özdemir pathetisch: „Nie wieder darf es größenwahnsinnige Alleingänge geben“ und jammert infam: „Es erfüllt uns mit tiefer Sorge, dass dieses Verständnis deutscher Geschichte im aktuellen Bundestag nicht von allen Fraktionen geteilt wird“. Nach diesem gezielten Tiefschlag gegen die unbelehrbaren Angriffskrieger der AfD wird Özdemir kurz sentimental, schwadroniert über die Lebensplanung der „Soldatinnen und Soldaten“ und deren „Mutter, Vater oder Freund in der Ferne“.

Aber weit mehr beschäftigen ihn dann doch bestimmte Vorfälle in der Bundeswehr und er droht: „Rechtsextremismus hat in der Bundeswehr nichts zu suchen“. Im weiteren Text will er die Bundeswehr zwar „fit für die Zukunft“ machen, aber zugleich nichts vom „abstrakten Ausgabeziel“ der Nato wissen, also den berühmten zwei Prozent, die der böse Trump einzufordern nicht müde wird.

Im Schlussteil seines Textes zeigt sich Özdemir in humanistischer Hochform: „Die Menschen in der Bundeswehr sind mehr als nur Waffenträger.“ Sie hätten sogar „Träume, die über ihren Dienst hinausgehen“. Der ehemalige Grünen-Vorsitzende hat aber eher Sorgen als Träume: Zu geringer Frauenanteil, zu wenige Muslime in der Truppe, zu wenig Diversität. Da sich Özdemir wegen der einen Woche an der Heimatfront offenbar keiner Geschlechtsumwandlung unterziehen wollte, kann er zwar den Frauenanteil nicht kurzzeitig heben: Aber immerhin kann er sieben Tage lang die Bundeswehr diversifizieren: Muslim, Migrant, ungedient, Parteigenosse von Claudia „Nie wieder Deutschland!“ und „Soldaten sind Mörder!“

Es müsste mit dem Teufel zugehen, wenn Cem Özdemir nicht multidiverser Verteidigungsminister der kommenden grün-schwarzen Koalition wird: Es locken Freiflüge ohne Ende!


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Akif Pirinçci: Deutschland und die Lüglinge

Von AKIF PIRINCCI | Eigentlich ist das Thema ja längst durch, und man kann damit nicht einmal einen glühenden Nazi aus Sachsen, der sich ein Hakenkreuz auf die Glatze hat tätowieren lassen, hinterm Ofen hervorlocken. Vielmehr beschäftigt sich Deutschland gegenwärtig heftigst mit dem mal in fünf, mal in elf, mal in 30 Jahren drohenden Klimatod, der zu lustigen Happenings von vorgestern die Geschlechtsreife Erlangten und Ausrufung von Klimanotständen allüberall führt.

Umso ehrenvoller vom ZDF, daß es das einstmals so brisante Thema Flüchtlinge trotzdem nicht hat ruhenlassen. In der am 4. 6. ausgestrahlten Doku “Deutschland und die Flüchtlinge” in der Reihe “ZDFzeit:” wartet das investigative ZDF-Team nicht allein mit aufwändig gestalteter Optik auf, die durch virtuelle Rathäuser fährt, Drohnen-Aufnahmen von Bilderbuch-Städtchen liefert und sich vom Himmel auf deutsche Metropolen fallen läßt, sondern präsentiert auch knallharte Statements. Insbesondere brilliert es mit solch beeindruckendem Zahlenmaterial, auf das selbst Teilnehmer einer Mathematikolympiade neidisch wären.

Für Leute, die nicht gerne lange Texte lesen, hier eine kurze Zusammenfassung der Sendung: Also das mit den Flüchtlingen läuft alles super, sogar die Kriminalität ist zurückgegangen, seitdem die hier sind. Okay, da und dort hakt es noch, aber wo und wann im Leben nicht? Summa summarum jedoch ist alles im grünen Bereich und die Sache so gut wie vom Tisch. War da überhaupt was? Ach ja, am Ende der Reports wünschen sich alle Bürgermeister – der Untertitel der Sendung heißt “Die große Bürgermeister-Bilanz” – ganz viele Milliarden vom Bund zusätzlich zu denen, die sie jetzt schon dafür bekommen. Sonst sind ihre Städte – also pleite sind sie ja schon, sagen wir mal, noch pleiterer.

Jetzt geht es weiter für diejenigen, die es gern etwas detailliert wissen wollen. Zunächst einmal ist die atemberaubende, um nicht zu sagen im wahrsten Sinne des Wortes unglaubliche Recherchearbeit der Redaktion zu loben:

“Wir haben über 1575 Bürgermeister befragt und mehr als 14.000 Antworten ausgewertet.”

Donnerwetter, 14.000 Antworten! Selbst wenn das ZDF für dieses Projekt 100 Leute abkommandiert hätte, hätte jeder Einzelne von ihnen 140 Antworten auswerten müssen – eine kolossale Fleißarbeit! Der Zahlensalat ist Stoßrichtung und Methode der Sendung. Alle naselang tauchen verwirrend viele Prozent- und Bruchteilangaben und natürlich Zahlen, Zahlen und nochmals Zahlen auf. Sonderbarerweise aber kein einziges Mal eine konkrete Geldsumme.

Es scheint, daß man mit diesen Zahlen einerseits “nackte Tatsachen” suggerieren, anderseits gerade eben diese zum Verschwinden bringen möchte. Die Quadratur des Kreises, gewiß, aber es funktioniert. Und zwar deshalb, weil man tunlichst die Quelle der Zahlen verschweigt. So wird ab der Minute 10:10 fett behauptet:

“Bundesweit gibt es 957.600 erwachsene Flüchtlinge.”

Registrierte? Geschätzte? Sich nach Selbstauskunft so Bezeichnende? Woher stammt diese Zahl?

Dann wollen wir mal gucken. In der Pressemitteilung des “Bundesministeriums des Innern, Bau und Heimat” für das Jahr 2016 wird Folgendes mitgeteilt:

“Nach vorläufiger Berechnung des BAMF kann von gut 280.000 asylsuchenden Menschen ausgegangen werden. Im Vorjahr (2015 /A.P.) waren es noch ca. 890.000 Asylsuchende.”

Das macht für beide Jahre zusammen 1.170.000 Flüchtilanten und Asylbetrüger. Aber da sind ja noch die Jahre 2017, 2018 und die Hälfte dieses Jahres. Im Jahre 2017 waren es nochmal 186. 644 und im Jahre 2018 erneut 185.853 und in diesem Jahr bis März 12.762 (was sehr unrealistisch klingt).

Insgesamt beträgt die Anzahl der Willkommenen von 2015 bis heute nach offizieller Lesart also ungefähr 1.554.759. Aber auch das ist nur die halbe Wahrheit, denn der Familiennachzug ist in diese Rechnung nicht eingepreist. Am 10.7.2018 berichtet die Berliner Morgenpost “322.000 Visa für Familiennachzug seit 2015 erteilt”. Bis heute könnten es sehr knapp geschätzt 350.000 Visa sein, wobei nirgends herauszubekommen ist, ob es sich dabei um Visa pro Person oder um Familienvisa für mehrere Personen handelt.

Zusammengenommen kommen wir also seit 2015 bis heute auf 1.904.759 Vor-gar-nix-Geflüchtete und Scheinasylanten; das ZDF macht da keinen großen Unterschied. Und dennoch ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Es gibt ja noch das UN-Resettlement-Programm, den Globalen Migrationspakt, durch den die Wanderfreudigen nun mehr ganz bequem per Flugzeug bei uns eintrudeln, den Bräute-Import der etablierten, aber arbeitslosen Ausländer und die Einfach-so-Reingeflutschten ins gelobte Land, die noch nicht erfaßt sind, aber dennoch von Transferleistungen leben. Man schätzt diese Illegale auf zirka 400.000. Eine realistische Zahl wäre also 2,5 bis 3 Millionen “Neubürger”, von denen die Bürgermeister im Film unisono sagen, daß man sie nicht mehr loswerden wird.

Aber halt, das ZDF spricht ja von “erwachsenen” Flüchtlingen. Was allerdings auch keinen Sinn ergibt. Denn demnach sind 2 von 3 Flüchtlingen Jugendliche oder Kinder, obwohl man auf den Straßen fast nur wohlgenährte Araber und Schwarze im besten Erwachsenenalter und ihre stets schwangeren Frauen sieht. Abstruser ist nur noch der ganze Klima-Schwachsinn.

Warum lügt das ZDF so dreist? Nicht einmal die offiziellen Zahlen, die allesamt schönfrisiert sind, geben das her, nicht einmal die befragten Bürgermeister behaupten so etwas. Ganz einfach, das ZDF will gerade durch diesen Zahlenbombast den Anschein von Seriosität vermitteln und die Sache kleinreden. Es soll der Eindruck entstehen, daß es sich bei dem dringendsten Problem Deutschlands eigentlich um eine Petitesse des Wohlfahrtstaates handelt, letzten Endes um nicht “Wir schaffen das”, sondern um “Wir haben es schon geschafft” – End of story. Dazu sind weitere Lügen vonnöten:

“20 Prozent sind arbeitslos gemeldet …”

Was, die restlichen 80 Prozent haben schon einen Job?

“… der Rest bezieht entweder keine Leistungen oder ist in Maßnahmen.”

Was bedeutet “der Rest bezieht keine Leistungen”? Leben sie vom portionsweisen Verkauf ihrer mitgebrachten Goldbarren? Von dem Geld, das sie jede Woche im Lotto gewinnen? Ach so, sie beziehen keine Leistungen vom Jobcenter, sondern, äh, direkt vom Staat. Ist ja etwas total anderes. Und diejenigen, die in “Maßnahmen” sind, wie bestreiten diese ihren Lebensunterhalt, durch Pantomime-Aufführungen auf der Kölner Domplatte? Wenn von den behaupteten 957.600 Flüchtlingen nur 20 Prozent arbeitslos sind, so bleiben nach der ZDF-Rechnung lediglich 191.520 Vollzuversorgende übrig, also Pillepalle. Allerdings habe ich schon mal bessere Witze gehört. Denn:

“Fazit: In Arbeit kommen Flüchtlinge dort besonders schnell, wo es viele Stellenangebote für einfache Tätigkeiten gibt.”

Also Müll sammeln und den Hof kehren, wie es auch der weitere Verlauf des Filmes zeigt. Das bedeutet jedoch mitnichten, daß sie damit tatsächlich ihren Lebensunterhalt verdienen, weil sie mit solcherlei Niedriglöhnen nicht einmal auf den üblichen Hartz-IV-Satz kommen würden. Was wiederum bedeutet, selbst wenn sie arbeiten, liegen sie uns immer noch auf der Tasche, weil sie zusätzlich zum Niedriglohn vom Staat aufgestockt werden müssen. […]

(Weiterlesen bei der-kleine-akif.de)




Deutschland 2019: Mehr Zuwanderung – mehr Nebenwirkungen

Von EUGEN PRINZ | Die Human-Golfstrompumpe namens Zuwanderung, die Menschenmassen aus aller Herren Länder nach Süd- und Mitteleuropa schaufelt, hat – gut versteckt hinter der Klimadebatte – wieder deutlich an Fahrt aufgenommen. In den ersten vier Monaten dieses Jahres ist die Zahl der neu registrierten Asylbewerber in der EU im Vergleichszeitraum von Januar bis April 2018 um 27.500 auf insgesamt 206.500 Erstanträge angestiegen. Dazu trägt unter anderem die Krise in Venezuela bei, wie aus den Daten der EU-Asylbehörde EASO hervorgeht.

Früher zu Fuß, jetzt mit dem Airbus

Der Luftverkehr gewinnt bei der Zuwanderung immer mehr an Bedeutung. Die Asylbewerber reisen meist per Flugzeug als Touristen aus Staaten ein, deren Bürger ohne Visum in die Schengenzone eingelassen werden. „Exoten“ wie Venezuela und Kolumbien haben sich inzwischen laut EASO-Statistik zu Hauptherkunftsländern entwickelt. Sicherlich wird Deutschland mit seinen herausragenden Sozialleistungen als Pullfactor einen guten Anteil der Latino-Asylanten abbekommen. Auch Spanien sollte sich „warm anziehen“, denn die gleiche Sprache und eine ähnliche Mentalität wird ebenfalls eine große Anziehungskraft auf die Wirtschaftsflüchtlinge aus den lateinamerikanischen Staaten haben. Es bleibt abzuwarten, inwieweit die spanische Regierung bereit ist, größere Menschenmassen aufzunehmen. Aber zur Not gibt es ja noch Deutschland…

Wird Deutschland das Schicksal von Venezuela teilen?

Venezuela ist ein exzellentes Beispiel dafür, wie eine verfehlte Politik ein blühendes Land zugrunde richten kann. Aufgrund seines Ölreichtums war Venezuela früher einmal das wohlhabendste und stabilste Land Südamerikas. Der Sozialist Hugo Chávez und seine Nachfolger schafften es jedoch, den lateinamerikanischen Staat mit ihrer Politik vollkommen zu ruinieren, so dass inzwischen die Menschen in Scharen als Wirtschaftsflüchtlinge das Land verlassen. Angesichts der derzeitigen Entwicklung in Deutschland (überstürzter Ausstieg aus der Kernenergie, planlose Energiewende, hirnrissige Klimapolitik und der Großangriff auf die Automobilindustrie) erscheint Venezuela wie ein Menetekel. Ist nun Deutschland an der Reihe? Wird nun auch hier ein blühendes Land von unfähigen und verblendeten Ideologen ruiniert? Werden wir Deutsche bald das Schicksal der Venezolaner teilen? Keine guten Aussichten…

Noch mehr Kriminalität?

Bleiben wir in der Gegenwart. Mit der steigenden Zuwanderung nehmen leider auch die „Nebenwirkungen“ derselben zu, wie das Bundeslagebild 2018 „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ beweist. Diese Zahlen stehen für Straftaten, bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde:

Mord/Totschlag

Sexuelle Übergriffe

Körperverletzung u. a.

2014

122

848

18512

2018

430

6046

73177

 

Es ist wichtig, sich vor Augen zu führen, dass sich hinter diesen Zahlen die Schicksale von Menschen verbergen, die mit einer Traumatisierung, ihrer körperlichen Unversehrtheit oder gar mit ihrem Leben für die rechtswidrige Grenzöffnung und die fortgesetzte Missachtung der gesetzlichen Regelungen des Asylrechts bezahlt haben. Diese Menschen sind nicht nur die Opfer der Straftäter, sondern auch die Opfer von Angela Merkel und einer Regierung, die es nicht fertig gebracht hat, der Kanzlerin in den Arm zu fallen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.