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Der „rote Habeck“ und seine Art der Philosophie

Von CANTALOOP | Im politischen Feuilleton, dem intellektuellen Gradmesser einer aufgeklärten Gesellschaft, drehen sich momentan viele Inhalte explizit um die Befindlichkeiten, Animositäten und Absichten des grünen Kanzleraspiranten Robert Habeck. Seines Zeichens Poet, Kinderbuchautor und promovierter Philosoph, dessen Fachgebiet die „literarische Ästhetiziät“ darstellt. In einem entlarvenden Interview mit David Precht diskutieren die Beiden über politische Visionen. Habeck vertritt dabei offen und unverblümt die Ansicht, dass (sic) „ein chinesisches politisches System gar nicht schlecht und sogar effizienter als unseres ist, da es ohne Opposition ungestört agieren kann“.

Diese Aussage lässt natürlich ein gerüttelt Maß an Deutungshoheit zu. Alleine aber die Tatsache, dass ein medial erfahrener Mensch wie er Gedankengut aus einem der grausamsten Länder weltweit überhaupt in Erwägung zieht, zeugt nicht nur von einer politischen Instinktlosigkeit sondergleichen, sondern zeigt im Umkehrschluss auch deutlich, wessen Geistes Kind der werte Habeck tatsächlich zu sein scheint. Und die hochgelobte chinesische „Effizienz“ vielleicht auch im Hinblick auf den zukünftigen Umgang mit politisch Andersdenkenden wertschätzt.

Auch Intelligenz schützt nicht vor ideologischer Verblendung

Denn Vorsicht: auch wesentlich brillantere Philosophen und tiefere Denker als das grüne Nordlicht zeigten sich ebenfalls nicht immun gegen eine sirenenhaft lockende Ideologie. Wie das traurige Beispiel von Martin Heidegger zeigt. Bekanntermaßen fiel der geniale Autor von „Sein und Zeit“, einem berühmten Standardwerk und wegweisenden Meilenstein moderner Philosophie, trotz seiner überragenden geistigen Kapazitäten leider den doch eher simplen Versprechungen der Nationalsozialisten anheim.

Im Zenit seiner Karriere wurde er dann Leiter und Rektor der renommierten Freiburger Albert-Ludwigs-Universität, an der Robert Habeck ebenfalls studiert hat. Nachdem Heidegger seinen Mentor und Vordenker, den emeritierten Begründer der Phänomenologie Edmund Husserl, abgelöst hatte. Hier schließt sich dann der erlauchte „Freiburger Kreis“.

Der stets konziliant wirkende Habeck indessen, der gerne mit dem lässigen, etwas verwegenen Stil eines Linksintellektuellen à la Jean-Paul Sartre kokettiert und dessen Vorbilder eigenen Angaben zufolge der RAF-Initiator Rudi Dutschke, Robin Hood, sowie der Kommunist Albert Camus sind, könnte somit ebenfalls Gefahr laufen, seinen geistigen Horizont von einer vermeintlich gut klingenden, in diesem Falle aber grünlinken Phantasiewelt einschränken zu lassen. Eine Analogie zum unglücklichen Heidegger? Möglicherweise. Abgesehen vom großen intellektuellen Gefälle der Beiden.

Habeck ein visionärer Vordenker – oder doch nur ein aufgeblasener Medienkasper?

So ist doch Habecks zweites Standbein, die Philosophie, als „brotlose“ Königin der Wissenschaften, im Grunde schrecklich unpräzise und generell sehr weitläufig interpretierbar. Es gibt innerhalb der einzelnen Auslegungen und Strömungsrichtungen sowohl stringente Weiterentwicklungen als auch Überschneidungen in den unterschiedlichen Epochen. Gleichwohl vielleicht mehrere Dutzend wirklich herausragender Denker, die dann nach Beendigung der Metaphysik ganze Akademiker-Generationen mit ihrem Gedankengut begleiteten und ebenso auch deren Nachfolger inspirierten. Die Verbindung philosophischer Teilbereiche zu hoch anspruchsvollen mathematisch-physikalischen Strukturen indes, sind sicher nicht zu verleugnen. Und keinesfalls zufällig entstanden.

So waren einige der herausragendsten Mathematiker ihrer Zeit auch Philosophen, bzw. umgekehrt. Wie beispielsweise auch der englische „3rd Earl“ und Universal-Gelehrte Bertrand Russel. Die akademischen Meriten unseres Schwiegermutter-Verzauberers Habeck beschränken sich im Moment jedoch eher auf schwülstige Rezensionen längst verstaubter Lyrik des 18. Jahrhunderts. Ferner auf das Verfassen von Prosa für Kinder- und Jugendbuchliteratur, in trauter Zusammenarbeit mit seiner Gemahlin. Plus ein paar neuzeitliche Theaterstücke.

Vorbild für eine „linkskonformistische“ Gesellschaft

Eine bewusst inszenierte linke Symbolik ist hingegen sein Äußeres. Oder deuten seine zerlöcherten Socken, die beginnende Verfettung und das zumeist unrasierte Doppelkinn in Verbindung mit den eher schlecht sitzenden schwarzen Sakkos doch eher auf eine Wahlverwandtschaft mit dem ebenfalls als Poet, Dichter und Schriftsteller bekannt gewordenen Charles Bukowski hin? Immerhin galt jener zu seiner Zeit auch als Linksintellektueller, Querdenker und Schrecken der Bourgeoisie schlechthin.

Wenn also der „rote Robby“ dereinst über die klimahysterischen Jung-Deutschen, halbsenilen Alt-Deutschen, islamfanatischen Neu-Deutschen und vollkommen gleichgültigen Rest-Deutschen als erster unrasierter Kanzler Deutschlands herrschen wird – so werden ihm die bis dahin adulten „Millenials“, neben den ebenfalls relativ unkritischen 60plus-Damen, eine besonders dankbare Klientel sein.

Anspruch, Wirklichkeit und „Zwangsbegrünung“

Denn exakt jene Generation Z, unsere sog. „Digital-Natives“, die ohnehin keine tiefere Beziehung zu ihrer angestammten Heimat mehr haben, wird in die Annalen der deutschen Geschichte dahingehend eingehen, dass sie es waren, die sich alles haben wegnehmen lassen. Die Freiheit, den Frieden, den Wohlstand und die Zukunft ihrer Kinder. Und das alles ohne die geringste Gegenwehr.

Die Tatsache, dass unser nun deutlich sichtbar von „Grünspan“ überzogenes Land alsbald eine spürbare Regression erfahren könnte, wird ein potentieller Öko-Kanzler Habeck nicht einmal annäherungsweise aufhalten. Aber immerhin kann er die schlechten Botschaften in einer perfekten und gleichermaßen ästhetischen Lyrik verfassen und zum Vortrage bringen. Der Schöngeist seiner sorgsam gewählten Worte und sein angenehmes Erscheinungsbild werden die aufgebrachten Bürger dann sicherlich beruhigen.




Video: Roger Beckamp liest Kirchenoberen die Leviten

Vom 19. bis 23. Juni tagt der evangelische Kirchentag in Dortmund. Bis einschließlich Sonntag wird sich die versammelte Nomenklatura der evangelischen Amtskirche “überparteilich” – aber mit zahlreichen Politikern der Altparteien – und “tolerant” – aber unter Ausgrenzung der größten Oppositionspartei im Bundestag – selbst beweihräuchern und dem gottlosen linken Zeitgeist huldigen.

Bei diesem neuzeitlichen Tanz um das goldene Kalb würden AfD-Politiker auf Podien und in  Diskussionsrunden freilich auch nur stören mit ihren ewigen unangenehmen Fragen und Anmerkungen.

Pharisäer ließen sich bekanntlich noch nie gerne einen Spiegel vorhalten, der ihre heuchlerische Scheinheiligkeit und verlogene Doppelmoral “zur Kenntlichkeit entstellt”.

Was machen angesichts dieser penetranten Dialogverweigerung? Da hilft nur noch ein verständnisvolles Selbstgespräch:

 

 

 




Jasper, der alte Bock der FAZ, im Endkampf gegen die AfD

In einem Kommentar Jasper von Altenbockums [in der „bürgerlichen“ FAZ] heißt es jetzt, daß man der AfD ihr Bekenntnis zum Rechtsstaat so wenig abnehmen dürfe wie ihre Trauer über das Opfer eines feigen Anschlags.

Hinter einer „seriösen Fassade“ habe ihre Führung systematisch die Eskalation vorbereitet, „ihre Worte“ seien nichts anderes als „extremistische Gewalt“: „Verrannt haben sich die Gaulands, Meuthens und Weidels, weil sie nicht wahrhaben wollen, daß die Blase, in der sie sich bewegen und die sie rhetorisch aufgepumpt haben, die Szene mitumfaßt, in der Gewaltphantasien und Extremismus zum Alltag gehören. Das kommt davon, wenn Grenzen überschritten, Tabus gebrochen und Anstandsregeln mißachtet werden, die nicht im Grundgesetz stehen.“ …

[Aber:] Wann hätten die Steinbachs, Ottes, Höckes, Gaulands, Meuthens und Weidels jemals politische Gewalt gutgeheißen oder auch nur gebilligt? Wann hätten sie die Grenze dessen überschritten, was man als Polemik im politischen Tageskampf dulden muß und auf der Seite ihrer Gegner immer geduldet hat?

Altenbockum kennt die Antworten auf diese Fragen. Aber die interessieren ihn nicht. Denn er will auf etwas ganz anderes hinaus: Darauf, der AfD den entscheidenden Schlag zu versetzen. Eine Zielsetzung, die er dankenswerter Weise offen anspricht. Denn im letzten Teil seines Textes fordert er, zum Endkampf gegen den Feind AfD anzutreten. Für den Vorstoß sei eine Zangenbewegung nötig.

Die eine Flanke bilde der antifaschistisch-demokratische „Verhinderungsblock“ von den schwarzen Sturmtruppen bis zur Union, der in Görlitz durch seine Geschlossenheit den AfD-Mann scheitern ließ. Die andere stellen die Propagandadivisionen, die mit „klaren Angeboten“ – will sagen: finanziellen Ködern und wohlfeilen Versprechungen – die abtrünnigen Wähler der alten Volksparteien zurückgewinnen sollen.

Im Klartext heißt das: Altenbockum fordert, das Entsetzen über die Ermordung eines Menschen auszunutzen, um einen lästigen politischen Konkurrenten zu erledigen…

(Karlheinz Weißmann in der JF über die Instrumentalisierung des Falles Lübcke gegen die AfD!)




Öffentliches Masturbieren in Frankreich ohne Folgen

Von CHEVROLET | „Deutschland wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ – der Spruch der linksextrem-grünen Katrin Göring-Eckardt ist schon heute legendär. Er gilt allerdings nicht nur für das von Linksgrün geschundene Deutschland, sondern für viele weitere Länder Europas. Zum Beispiel für Frankreich.

Worauf sich die Grüne freuen kann, durften zwei Frauen im vorigen Dezember in der Pariser Metro erleben. Da saß ein 48-Jährger aus Bangladesch im Zug, vor was oder wem er geflüchtet ist, ist nicht bekannt, jedenfalls saß ihm eine Frau gegenüber. Er holte seinen Penis aus der Hose und begann glücklich zu masturbieren. Das Goldstück vergnügte sich und zischte dabei zu der Frau „you are beautiful“.

Geistesgegenwärtig griff die Frau zum Handy, filmte die widerwärtige islamische Bereicherung und postete das Video in sozialen Medien und drückte dabei ihren Ekel über das Erlebte aus. Nachdem das Video bekannt geworden war, meldeten sich mehr Frauen, die sexuell bereichert wurden.

Bei der Gerichtsverhandlung fand sich aber natürlich ein Psychiater, der das ihm als Mohammedaner zustehende Verständnis aufbrachte, der „abhängig von sexuellen Fantasien sei“, was ihm natürlich einen Freibrief für sexuelle Vergnügungen und Übergriffe aller Art geben könnte.

Die zuständige Richterin fiel auf das seltsame Leiden nicht herein und verurteilte den Mann zur Zahlung von je 500 Euro Schmerzensgeld an die beiden schockierten Frauen, und zu einer achtmonatigen Bewährungsstrafe, was natürlich immer noch überaus milde ist.

Vor allem aber, die Bereicherung aus Asien wird nicht abgeschoben. Katrin Göring-Eckardt darf sich also weiter auf solche Erlebnisse freuen. Dumm nur, dass wohl eher normale Frauen diese machen und nicht abgehobene Grünen-Politikerinnen.




Leverkusen: Widerstand gegen Moscheebau mit Kuppel & Minarett

Der radikale marokkanische Verein „Maghariba“ will dank Unterstützung der Stadt Leverkusen im Stadtteil Manfort eine große orientalische Moschee errichten.

Die Stadt Leverkusen hat dem umstrittenen radikal-islamischen Verein hierfür ein Grundstück zur Verfügung gestellt. Das Grundstück wurde bereits im Jahre 2014 weit unter seinem Verkehrswert seitens der Stadt Leverkusen an den marokkanischen Verein zu Sonderkonditionen mit diversen Zahlungserleichterungen veräußert. Der Steuerzahler durfte also den Bau einer marokkanischen Moschee in Leverkusen alimentieren.

Ursprünglich wollte der marokkanische Verein ein Haus der Begegnung und der Kulturen errichten. Mit einem attraktiven und gut erreichbaren Treffpunkt sollten Jugendliche jeden Alters erreicht und ihnen ein sinnvolles Freizeitangebot unterbreitet werden.

Auf dem Grundstück sollte demzufolge keine Moschee, sondern eine Begegnungsstätte für den interkulturellen Austausch errichtet werden. Hiervon ist mittlerweile jedoch keine Rede mehr. Die von „Maghariba“ auf Facebook veröffentlichten Computergrafiken zeigen eine reich ausgestattete Moschee; entgegen dem im Kaufvertrag vom 20.11.2014 festgeschriebenen Vorentwurf hat das Gebäude jetzt Minarett und Kuppel. Eine Frau mit Ganzkörperschleier geht vor der Moschee durch das Bild.

Statt einer Begegnungsstätte für den interkulturellen Austausch soll Manfort nun durch ein islamisches Moschee-Projekt mit aggressiver Machtsymbolik „bereichert“ werden.

Die Bürger können sich hierfür bei Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) und den Leverkusener Rathaus-Mehrheitsparteien bedanken, die das Projekt politisch korrekt abgenickt und auch akzeptiert haben, dass das ursprüngliche Bau- und Nutzungskonzept vom Bauherrn nicht eingehalten werden muss.

Noch im Jahr 2016 wies die Leverkusener Verwaltung ausdrücklich auf einen bestehenden Ratsbeschluss sowie den Notarvertrag hin, die den Bau einer Moschee und bestimmte bauliche Ausgestaltung (Kuppel und Minarett) dort ausschließen. Aber was kümmern die Altparteien denn schon Ratsbeschlüsse oder notarielle Verträge, wenn es darum geht, die Islamisierung unserer Städte voranzutreiben.

Letztendlich hat die etablierte Politik in Leverkusen an diesem neuen islamischen Großprojekt nichts auszusetzen. CDU, SPD und Co. bestreiten auch den Zusammenhang zwischen einer wachsenden islamischen Parallelgesellschaft durch muslimisch geprägte Einwandererghettos und der Gefahr des islamischen Terrors. Es wird auch ignoriert, dass Spenden für das Moschee-Projekt vom Bauherrn selbst in islamischen Ghettos in Belgien gesammelt wurden.

Innerhalb kürzester Zeit konnte „Aufbruch Leverkusen“ 500 Unterschriften gegen das Moscheebauprojekt in Manfort sammeln.

Seit einigen Wochen gehen in Leverkusen die Bürger auf die Barrikaden und zeigen Zivilcourage. So hat die neue Bürgerplattform „Aufbruch Leverkusen“ in kürzester Zeit weit mehr als 500 Unterschriften von Anwohnern gegen das Projekt gesammelt. Der „Aufbruch Leverkusen“ (info-aufbruch-leverkusen@t-online.de) möchte ein weiteres Ausbreiten islamischer Parallelgesellschaften in der Stadt verhindern und meint, dass das Recht auf freie Religionsausübung nicht das Grundrecht auf riesige Großmoscheen, auch nicht in Manfort beinhaltet.

Nach dem großen Erfolg der Unterschriftenkampagne gegen die geplante marokkanische Moschee wird nunmehr am 29. Juni 2019 im Herzen von Manfort ein großer Demo-Aufzug – organisiert von der Bürgerplattform „Aufbruch Leverkusen“ und örtlichen Anwohner-Initiativen – gegen das Projekt stattfinden.

Der Demonstrationszug beginnt um 11 Uhr auf der Kalkstraße in Manfort. Es ist unter anderem auch eine Zwischenkundgebung direkt vor dem geplanten Moschee-Gelände in der Poststraße geplant. Die Bürger wollen sich nicht von linksextremen oder islamischen Feinden der Freiheit einschüchtern lassen. Das Motto lautet: Auf nach Leverkusen am 29. Juni 2019! Grundgesetz statt Scharia!




Die voreilige Panik nach dem Todesschuss in Hessen

Von ROBERT ANDERS | Das zuvor: Wenn ein Mensch ermordet wird, gleich aus welchen Motiven und zu welchem Zweck, dann ist das ein Schwerverbrechen, das entsprechend bestraft werden muss. Wenn es Zeitgenossen gibt, die diesen Mord, gleich aus welchen Motiven und zu welchem Zweck, öffentlich gutheißen oder gar bejubeln, dann ist das mindestens gefühllos und verroht, es kann aber auch als widerlich und provokativ bezeichnet werden. Klar ist jedoch: Niemand ist verpflichtet oder kann gar gezwungen werden, um ein Mordopfer zu trauern, dessen privates oder politisches Wirken negative Spuren hinterlassen hat.

Der noch keineswegs aufgeklärte, geschweige denn rechtskräftig beurteilte Mord an dem hessischen CDU-Politiker Walter Lübcke wird nach der Festnahme des Tatverdächtigen aus einem rechtsextremistischen Milieu von der etablierten Politik sowie den diese unterstützenden Massenmedien dazu genutzt, die Rede- und Meinungsfreiheit im Internet ebenso zu attackieren wie alles, was irgendwie politisch rechts ist oder als rechts verdächtigt wird. Das war zu erwarten, ist aber in seiner Aggressivität und Schamlosigkeit doch von einer neuen Qualität.

Denn wenn im publizistischen Zentralorgan der herrschenden Schicht extreme wie auch weniger extreme Reaktionen zu dem Politikermord als „staatsfeindlich“ bezeichnet werden, dann ist der Willkür bei der Denunziation und Kriminalisierung angeblicher Staatsfeinde bald Tür und Tor geöffnet. Und wenn mit böswilliger Fantasie Verbindungslinien vom bislang weder überführten noch geständigen Tatverdächtigen zu patriotisch-freiheitlichen Bewegungen sowie der verhassten Partei AfD konstruiert werden, dann wird die verabscheuungswürdige Mordtat dazu missbraucht, eine inzwischen bedeutende gesellschaftliche und politische Strömung absichtsvoll zu stigmatisieren.

Dabei wird völlig unterschlagen, dass jeden Tag im gesamten Bundesgebiet gegen alles, was rechts ist oder als rechts verdächtigt wird, mit allen Mitteln und Möglichkeiten des Machtkomplexes in Deutschland massiv polemisiert und auch gehetzt wird, insbesondere gegen die AfD.  Unterschlagen wird auch, wie reale Staats- und Rechtsfeinde wie die auskömmlich subventionierte sogenannte „Antifa“ mit Gewalt, Denunziation und Psychoterror jeden überziehen, den sie in krimineller Selbstermächtigung als „Nazi“ diffamieren. Denn diese Praktiken und diese „Verbündeten“ sind dem Kartell der derzeit Mächtigen genehm, da stören auch versuchte Morde wie vor einigen Monaten in Bremen nicht besonders.

All das ist niemanden so gut bekannt wie dem rechten Spektrum Deutschlands. Man sollte also meinen, dass sich dort niemand mit klarem Verstand in die Distanzierungsfalle der politischen Feinde locken ließe. Beim derzeitigen Stand der Mordermittlungen ist für das rechte Spektrum nämlich nichts anderes geboten als Zurückhaltung. Sollte sich die Schuld  des Tatverdächtigen erweisen, dann genügt ein Hinweis darauf, die vielen Morde der sogenannten „Roten Armee Fraktion“ oder gar die Blutbäder linker Ikonen wie Lenin, Mao oder Che Guevara hätten nie dazu geführt, die Linke unter ausgrenzenden Generalverdacht zu stellen.

Selbstverständlich muss dann der Mord an dem CDU-Politiker verurteilt werden, ebenso die eventuell vorgebrachten politischen Motive des Mörders. Doch soweit ist es noch nicht. Wer aber schon jetzt wortreiche Distanzierungen in die Welt setzt und verbreitet, um den daran absolut uninteressierten politischen Feinden geradezu unterwürfig zu demonstrieren: Es war keiner von uns, wir haben damit nichts zu tun, wir sind staats- und rechtstreue Rechte und Rechtskonservative – der verfällt einer geradezu selbstmörderischen, auf jeden Fall aber selbstquälerischen Panik.

Und wenn diese Panik dann auch noch dazu genutzt wird, um ungeliebten Strömungen innerhalb des eigenen politischen Spektrums zu unterschieben, diesen Mord klammheimlich beifällig hinzunehmen oder diesem sogar Vorschub geleistet zu haben, dann wird es schmutzig und bösartig. Es gibt Konflikte und Auseinandersetzungen im rechten, rechtskonservativen und patriotisch-freiheitlichem politischen Spektrum, die mit aller Härte jetzt oder irgendwann ausgetragen werden müssen. Die zutiefst verwerfliche Instrumentalisierung eines brutalen Mordes gehört keinesfalls dazu.




Mannheim: Ghanaer vergewaltigt 53-Jährige

Mannheim/Eppelheim: Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg hat das Amtsgericht Heidelberg Haftbefehl gegen einen 23-jährigen Mann aus Ghana erlassen. Dieser steht im dringenden Verdacht, am 13. Juni 2019 in Eppelheim eine Vergewaltigung begangen zu haben. Nach den bisherigen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg soll der Beschuldigte sein 53-jähriges Opfer in den frühen Morgenstunden des 13.06.2019 im Bereich des Mannheimer Hauptbahnhofes – möglicherweise auch bereits zuvor in einem nach Mannheim fahrenden Zug – getroffen haben.

Die Frau war erkennbar erheblich alkoholisiert und nicht mehr in der Lage, sich ohne fremde Hilfe fortzubewegen. Der Beschuldigte soll die Geschädigte in der Folge in eine am Bahnhof haltende S-Bahn in Richtung der Haltestelle Eppelheim/Pfaffengrund begleitet haben, wo beide ausstiegen. Nachdem der Beschuldigte und die Geschädigte die S-Bahn gegen 4.35 Uhr verlassen hatten, begaben sie sich auf dem Asternweg entlang dem Gleisbereich unter der BAB 5 hindurch ins angrenzende Feldgebiet. Dort soll der Beschuldigte mit der Geschädigten unter Ausnutzung ihrer Alkoholisierung den Geschlechtsverkehr gegen deren Willen ausgeübt haben.

Anschließend war er vom Tatort geflüchtet. Das Opfer konnte einige Zeit später durch Hilferufe einen Passanten auf sich aufmerksam machen, der die Polizei und Rettungskräfte verständigte. Aufgrund der Auswertung der Videokameras am Hauptbahnhof Mannheim und der Personenbeschreibung des Opfers gelang es, den Tatverdächtigen zu identifizieren und zur Fahndung auszuschreiben. Am Sonntag, den 16.06.2019 gegen 6 Uhr wurde der Gesuchte an der Straßenbahnhaltestelle am Mannheimer Hauptbahnhof durch die Bundespolizei bei einer Kontrolle festgenommen. Der Beschuldigte wurde noch am gleichen Tag dem Haftrichter vorgeführt und nach Erlass des Haftbefehls in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. (Artikel übernommen von Karlsruhe-Insider.de).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Limburg: Am Freitagmorgen wurde bei der Polizei in Limburg ein sexueller Übergriff auf eine 29-jährige Frau zur Anzeige gebracht. Die Frau hatte drei bisher unbekannte Männer in einer Diskothek in der Wilhelmstraße in Wiesbaden kennengelernt und den Abend mit diesen verbracht. Im Anschluss sollen die drei Männer zusammen mit der Frau in einem dunklen BMW zu einem Feldweg an der Bundesstraße 417 zwischen Kirberg und Ketternschwalbach gefahren und dort gegen den Willen der Frau sexuelle Handlungen mit ihr durchgeführt haben. Der Frau gelang es schließlich sich aus dem Fahrzeug zu befreien und zu Fuß zur nahegelegenen Bundesstraße zu flüchten. Dort machte die Frau auf sich aufmerksam, woraufhin mehrere Autofahrer der Frau zur Hilfe kamen. Die drei Männer, bei welchen es sich um Südländer gehandelt haben soll, flüchteten daraufhin mit dem BMW in Richtung Kirberg.

Freiburg: Eine Frau bedrängt und unsittlich berührt haben soll ein 29-Jähriger bereits am 30.03.2019 gegen 2.30 Uhr in einer Straßenbahn im Bereich der Haltestelle „Stadttheater“ in Freiburg. Der Vorfall gelangte zunächst nicht zur Anzeige. Am Samstag, 15.06.2019, gegen 2.30 Uhr erkannte die 23-jährige Geschädigte den Mann in einer Straßenbahn der Linie 5 wieder. Die daraufhin verständigte Polizei konnte den Tatverdächtigen mit somalischer Staatsangehörigkeit im Bereich Haslach festnehmen.

Heidelberg: Opfer eines sogenannten Grapschers wurde am späten Sonntagabend eine junge Frau im Stadtteil Kirchheim. Die 20-Jährige befand sich gegen 23:45 Uhr auf dem Nachhauseweg; von der Haltestelle Kirchheim/Rathaus kommend in die Konradgasse. Als die Geschädigte ihre Haustür aufschließen wollte, bemerkte sie, dass ihr ein Unbekannter gefolgt war. Dreist griff ihr der Mann unter den Rock und betatschte sie am Gesäß. Anschließend flüchtete er vom Tatort. Folgende Täterbeschreibung konnte erlangt werden: Nordafrikanischer Phänotyp -Anfang 20 -ca. 1,75m bis 1,80m groß -Kinnbart -dichtes kurz-gelocktes schwarzes Haar -sprach Deutsch mit ausländischem Akzent.

Menden: Am Freitag zwischen 13.30 und 18 Uhr versuchten bislang unbekannte Täter, in eine Erdgeschosswohnung an der Parkstraße einzubrechen. Sie beschädigten bei diesem Einbruchsversuch die Balkontür. Unbekannte Diebe klauten in der Nacht zum Freitag aus dem Hausflur eines Mehrfamilienhauses an der Kirchstraße einen schwarzen Elektrofaltroller (Kunststoffkoffer hinten, Korb vorne) mit dem Versicherungskennzeichen 216 HAG. Am Freitag gegen 13.30 Uhr joggte eine 22-jährige Mendenerin im Bereich Am Vogelsang/Am Haunsberg, als sie hinter sich einen Fahrradfahrer bemerkte. Dieser fuhr eine Zeitlang hinter ihr her und schlug ihr dann unvermittelt auf das Gesäß. Er fuhr in Richtung Horlecke davon. Personenbeschreibung: männlich, ca. 18 – 19 Jahre alt, dunkler Teint, schwarze Haare, dunkles Oberteil, dunkle Jeans, trug einen dunklen Rucksack. Er nannte der Geschädigten den Namen „Ali“ und war unterwegs mit einem grauen Mountainbike der Marke Bulls.

Mainz-Kastel: Am Samstag, dem 08.06.2019 kam es, den Angaben einer 19-jährigen Frau zufolge, in den frühen Morgenstunden in Mainz-Kastel zu einem sexuellen Übergriff gegenüber ihrer Person. Nach den nun durchgeführten ersten Ermittlungen und Vernehmungen sucht die Kriminalpolizei nach möglichen Zeugen oder Hinweisgebern. Dem jetzigen Kenntnisstand zufolge besuchte das spätere Opfer bis in die frühen Morgenstunden des Samstages eine, im Industriegebiet in Mainz-Kastel gelegene, Diskothek und lief gegen 05:00 Uhr von dort über einen Fußweg, im Bereich der Bahnschienen, in Richtung Wiesbadener Straße. Ziel war die dortige Bushaltestelle „Mudra Kaserne“. Auf dem Weg dorthin traf sie auf drei Männer, welche sie dann sexuell bedrängten. Die junge Frau rief den eigenen Angaben zufolge um Hilfe. Eine Fluchtrichtung der Täter ist nicht bekannt. Die Männer seien Ende 20 bis Anfang 30 Jahre alt, von schlanker, zierlicher Statur und nach Angaben der Geschädigten von südländischer Erscheinung.

München: Ein zwölf Jahre altes Mädchen wurde am Samstagabend in einer Einrichtung am St.-Wolfgangs-Platz unvermittelt von einem Mann festgehalten und betatscht. Der Täter habe ihr über der Kleidung an die Brüste gefasst, teilte die Polizei mit. Das Mädchen riss sich den Angaben zufolge los und flüchtete weinend auf die Toilette. Zu dem Übergriff gekommen ist es offenbar nach einer Tanzveranstaltung am Samstag zwischen 20.15 und 21 Uhr in den Gängen des Anwesens – dort habe die Zwölfjährige mit einer ein Jahr jüngeren Freundin gespielt. Die Elfjährige sei nach dem Übergriff auf den Mann zugetreten, um ihn zur Rede zu stellen, hieß es weiter. Der Mann habe in der Folge auch sie über der Kleidung an den Brüsten angefasst. Zudem habe er versucht, das Mädchen zu küssen. Daraufhin gab das Mädchen dem Mann eine Ohrfeige – und fing an zu schreien. Der Täter ließ von ihr ab. Dann flüchtete auch die Elfjährige. Die Mädchen wurden laut Polizei nicht verletzt. Der Vorfall sei erst verspätet bei der Polizei angezeigt worden, so die Mitteilung. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Männlich, Mitte 20 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß, kurze, dunkle Haare, auffallend zusammenhängende Augenbrauen, Drei-Tage-Bart, sprach gebrochen Deutsch, bekleidet mit weißem T-Shirt.

Darmstadt: Ein noch unbekannter dunkelhäutiger Mann hat am Freitagmorgen (14.6.) eine 21 Jahre alte Frau im Hainweg, und dort im Bereich des verlängerten Fußwegs der Modaupromenade, sexuell belästigt. Gegen 9.20 Uhr kreuzte der Mann unvermittelt den Weg der Passantin, umarmte sie unaufgefordert und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Der jungen Frau gelang es, sich loszureißen und wegzurennen. Der Unbekannte setzte seinen Weg mutmaßlich in die entgegengesetzte Richtung fort. Dabei fuhr er auf einem blauen Fahrrad mit Drahtkorb auf dem Gepäckträger. Er wird als etwa 40 Jahre alt, zirka 1,60 Meter groß und von dünner Statur beschrieben. Zum Zeitpunkt des Vorfalls trug er eine blaue Jeans und eine Joggingjacke. Er hatte einen Stoppelbart und auffallend schlechte Zähne.

Oranienburg: Zwei 13-jährige Mädchen liefen gestern gegen 08.45 Uhr auf dem Gehweg der Lehnitzstraße in Richtung einer Schule, als sie in Höhe einer Parkanlage einen dunkelhäutigen Mann in einem Busch bemerkten. Der Mann soll etwa 25 Jahre alt sein und schwarze Haare haben. Er ist etwa 170 bis 175 Zentimeter groß und dunkel gekleidet sein. Der Mann hatte seine Hose teilweise heruntergezogen und befriedigte sich offenbar selbst. Der Mann soll den Mädchen zugezwinkert haben und ihnen ein Stück hinterhergelaufen sein. Die Mädchen begaben sich im Anschluss zur Schule.

Freiburg: Zwei Mädchen im Alter von 16 und 17 Jahren unsittlich berührt haben soll ein 23-Jähriger in der Nacht von Mittwoch, 12.06.2019, auf Donnerstag in der Freiburger Innenstadt. Wie der Polizei durch die Geschädigten mitgeteilt wurde, bedrängte der Mann mit tunesischer Staatsangehörigkeit gegen 2 Uhr im Bereich des Bertoldsbrunnen die zwei Mädchen verbal und körperlich. Dabei entwendete er nach derzeitigem Ermittlungsstand ein Smartphone aus der Brusttasche der 17-jährigen Geschädigten. Der mutmaßliche Täter flüchtete anschließend, konnte jedoch im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung auf Höhe der Basler Straße / Lörracher Straße durch Kräfte des Polizeipräsidiums Freiburg kontrolliert und festgenommen werden. Dabei leistete der Tatverdächtige Widerstand. Bei der Durchsuchung des 23-Jährigen konnte das mutmaßlich entwendete Smartphone sichergestellt werden. Der Tatverdächtige wurde nach Erfassung der Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt

Hettstedt: Gegen Mittag entblößte ein junger Mann in aller Öffentlichkeit in der Schloßstraße sein Geschlechtsteil und beleidigte eine 23-jährige Frau. Sie informierte sofort die Polizei. Mit Hilfe der Geschädigten konnte der Mann im Bereich der Mansfelder Straße festgestellt und identifiziert werden. Der Tatverdächtige ist 23 Jahre und stammt aus Syrien.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Dietzenbach: Am Dienstagabend wurde eine Joggerin im Wald von einem Mann unsittlich angefasst. Die Kriminalpolizei sucht nun Zeugen, die gegen 19 Uhr, im Bereich Steinerne Straßschneise, nahe dem Friedwald, unterwegs waren und den etwa 17 Jahre alten und 1,80 Meter großen Täter gesehen haben. Er hatte kurzes schwarzes und lockiges Haar, ein schmales Gesicht und war schlank. Bekleidet war der Unbekannte mit einem grün/weißen T-Shirt, einer hellen Jeanshose sowie weißen Turnschuhen. Außerdem hatte er einen kleinen Rucksack bei sich. Der Mann hatte der Frau an das Gesäß und die Brust gegriffen. Die Joggerin wehrte den Täter ab und schrie um Hilfe, woraufhin er flüchtete.

Freiburg: Ein Unbekannter hat am Samstagabend, 08.06.2019, in Wehr einen Jugendlichen ans Gesäß gefasst, nachdem er den Jungen auf einem Spaziergang mit dessen Hund begleitet hatte. Zufällig traf der Jugendliche auf den unbekannten Mann, der ihn in ein Gespräch verwickelte. In diesem Gespräch soll der Unbekannte dem Jungen eindeutige Komplimente in sexueller Hinsicht gemacht haben. Als sie sich in der Sternenstraße gegen 22:35 Uhr trennten, verabschiedete sich der Mann mit einem Handschlag und soll dabei den Jugendlichen absichtlich an Hüfte und am Gesäß angefasst haben. Von dem Unbekannten liegt folgende Beschreibung vor: ca. 180 cm groß und von fester, dickerer Statur. Er hatte kurze braune Haare, einen Dreitagebart und eine Brille. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise zu dem unbekannten Mann. Auch wird darum gebeten, ähnliche Vorfälle zu melden. Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen ist unter der Telefonnummer 07741 8316-0 zu erreichen.

Freiburg: Ein Exhibitionist entblößte sich vor drei jugendlichen Mädchen. Die Kriminalpolizei Freiburg sucht Zeugen. Die Geschädigten erstatten nach der Tat Anzeige bei der Kriminalpolizei. Das Geschehen hätte sich am Mittwoch, 05.06.2019, in der Zeit von 13.00-13.30 Uhr, ereignet. Die drei Mädchen im Alter von 15-16 Jahren seien zum Baden am Opfinger See gewesen. Sie hätten beobachtet, wie ein Mann aus geringer Entfernung unsittliche Handlungen in ihre Richtung vorgenommen hätte. Die Geschädigten schätzten den unbekannten Mann auf circa 40-50 Jahre, circa 1,75 m groß, mit braunem/lichtem Haar, Bierbauch und Dreitagebart. Er sei mit einer blau-weiß-gestreifte Badehose bekleidet gewesen. Wer hat das Tatgeschehen beobachtet? Wer kann Hinweise zu dem gesuchten Mann geben?

Osnabrück: Eine 64-Jährige ist am Samstagmittag in der Straße Am Bahndamm Opfer eines Exhibtionisten geworden. Die Frau befand sich gegen 13.30 Uhr auf dem Weg in Höhe der Halle Gartlage, als sich ihr plötzlich ein unbekannter Mann mit heruntergelassener Hose und entblößtem Geschlechtsteil zeigte. Unmittelbar nach der Tat entfernte sich der Exhibitionist zu Fuß über den neu angelegten Radschnellweg in Richtung Schlachthofstraße. Der Mann war etwa 180cm groß, circa 40 Jahre alt und trug zur Tatzeit eine Jeanshose, eine schwarze Jacke sowie eine dunkelgrüne Mütze. Wer Hinweise in der Sache geben kann, meldet sich bitte bei der Polizei Osnabrück.

Menden: Sexuell Belästigt Am 08.06.2019, gegen 12:35 Uhr, befuhr eine 15 jährige Mendenerin mit ihrem Fahrrad die Bahnhofstraße in Bösperde in Fahrtrichtung Fröndenberg. Im Bereich des Bahnhofs kam ihr ein Junge auf einem Fahrrad entgegen, der wendete und hinter der Schülerin herfuhr. Er sprach die Geschädigte auf sexuelle Art an und fasste ihr an das Gesäß. Als die Geschädigte mit der Polizei drohte, ließ der Unbekannte von ihr ab und fuhr nicht mehr weiter hinter ihr her. Personenbeschreibung des Unholds: -männlich -14-16 Jahre -ca. 160 cm groß -schmale Statur -dunkle, kurze Haare -braune Augen mit langen Wimpern -dunkler Pullover mit unbekannter, heller Aufschrift (Art Pulloverjacke)




Ex-CDU-General Tauber fordert Grundrechtsentzug von „Rechten“

Von ARENT | Es geht schon los: Der ehemalige CDU-Generalsekretär Peter Tauber schreibt in einem Meinungsartikel in der WELT, dass jenen, die die freiheitlich-demokratische Grundordnung bekämpfen, gemäß Artikel 18 die Grundrechte entzogen werden sollten. Damit meint er jedoch nicht den IS oder seine Helfershelfer in Parteien und Medien, sondern er meint „Rechte“.

Artikel 18 sagt aus:

„Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Abs. 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Abs. 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte. Die Verwirkung und ihr Ausmaß werden durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochen.“

Im Falle des IS sollte sich diese Diskussion erübrigen. Wer westliche Gesellschaften als „Affen und Schweine“ abwertet und zu ihrer Auslöschung aufruft, der bekämpft nicht nur die freiheitlich-demokratische Grundordnung, der will ethnische Säuberungen anrichten.

Aber auch die guten Freunde und Helfershelfer des IS sagen seit 50 Jahren ganz offen und immer wieder, dass sie die freiheitlich-demokratische Grundordnung beseitigen wollen. Und sie sagen auch ganz genau, wie sie es tun wollen.

Sie sagen ganz offen, dass sie den gemeinsamen Staat „kaputt“ machen wollen. Zu diesem Zweck wollen sie die Bundeswehr bekämpfen, die Polizei bekämpfen, sie begehen gemeinsame Anschläge mit der Hamas, halten gemeinsame Demonstrationen mit dem BDS ab, vergeben die Staatsbürgerschaft an IS-Anhänger.

Sie greifen Politiker und Einzelpersonen wie Sarrazin an, terrorisieren verfassungstreue Bürger, drohen ihnen mit Jobverlust, bis hin zu Bundesbankern wie Sarrazin oder Verfassungsschutzpräsidenten(!) wie Hans Georg Maaßen, stören Demonstrationen, nutzen das Asylrecht, um Grenzen, Aufenthaltsrecht, Abschiebungen und Staatsbürgerschaft auszuhebeln.

Wenn sie von „Liebe“ sprechen, dann meinen sie damit, dass sie dem IS mit „Liebe“ begegnen wollen – und westlichen Gesellschaften mit Hass. Wenn diese Leute von „offenen Gesellschaften“ reden, dann meinen sie damit nicht Dinge wie Liebe oder Toleranz, sondern sie meinen die Abschaffung von Grenzen, Aufenthaltsrecht, Abschiebungen, Staatsbürgerschaft. Es ist Verfassungsfeindlichkeit, in hübsche Worte gepackt.

Jetzt könnte man natürlich sagen: Ja, wir sollten denen, die die freiheitlich-demokratische Grundordnung nach eigener Aussage(!) bekämpfen wollen, die Grundrechte entziehen. Man sollte IS Anhängern die Grundrechte entziehen – und bei all jenen, die diesen Typen die Staatsbürgerschaft verschafft haben mal ganz genau hinschauen, was das für Absichten dahinter stehen.

Aber Herr Tauber möchte etwas ganz anderes. Er will nicht den IS und seine Helfershelfer bekämpfen, nein, er möchte „Rechte“ bekämpfen. Also ca. das halbe politische Spektrum, inklusive Teile seiner eigenen Partei.

Das ist kein Versprecher. Es geht Tauber ausdrücklich nicht um Extremisten. Er will verfassungstreue Bürger bekämpfen. Und die Namen, die er aufzählt – Erika Steinbach, Alice Weidel, Hans Georg Maaßen, die Werteunion – sind entlarvend. Denn darunter finden sich weder IS-Leute noch Extremisten, sondern derzeitige und ehemalige CDU-Mitglieder.
Der Anlass dazu ist der Mord an Walter Lübcke. Da reibt man sich natürlich erst einmal verwundert die Augen: Nach Breitscheidplatz, Barmbek, Bataclan und Manchester hat niemand den Entzug der Grundrechte von IS-Leuten gefordert – obwohl die Kriegsverbrechen des IS in Europa mittlerweile hunderte Menschen das Leben gekostet haben.

Ganz im Gegenteil: Nach Köln und Rotherham wurde sogar vertuscht und verharmlost, bis der Polizeipräsident zurücktreten musste. Im Falle von Bodyguards von Osama bin Laden wurde selbst versucht, die Abschiebung zu torpedieren – da waren die Grundrechte auf einmal total wichtig. Und als Hans Georg Maaßen die Vertuschung von Chemnitz und die Verfassungsfeindlichkeit weiter Teile der SPD kritisierte – da wurde er ganz schnell gegangen.

Das Resultat sind hunderte von „Daumen runter“ bei der Welt – und zwei lächerliche Kommentare, die es durch die Mods geschafft haben und beide verwundert fragen, warum Tauber denn so etwas nicht für Salafisten oder den IS fordert.

Kurz und gut: Artikel 18 sollte tatsächlich angewandt werden. Allerdings nicht gegen abtrünnige CDU-Mitglieder, sondern gegen den IS und seine Helfershelfer.