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Die Stadt, der Müll und die ARD

Von SARAH GOLDMANN | 5300 Menschen aus Südosteuropa leben in drei Stadtteilen der kreisfreien Großstadt Hagen im Bundesland Nordrhein-Westfalen, wie die ARD im Morgenmagazin vom 13.06. berichtet. Wie sie dort leben, oder besser hausen, darüber gibt es sehr eindrückliche Erfahrungen, die von Politik und Medien aber gerne schöngeredet oder als „Vorurteile“ kleingeredet werden.

Nehmen wir einmal ein paar dieser „Vorurteile“ gegenüber den „Rumänen“ und „Bulgaren“, die in Hagen wohnen beziehungsweise neu hinzukommen (pro Monat ca. 50):

  • Die Zahl der Einbrüche steigt an.
  • Die Neubürger wandern in die Sozialsysteme ein, indem sie unterbezahlte Jobs annehmen und so Ansprüche auf staatliche Zuschüsse erwerben.
  • Der Müll wird einfach auf die Straße gestellt, so wie man es von zu Hause aus kennt.

Wie geht die ARD mit solchen „Vorurteilen“ um? Expertin für diese Aufgabe ist beim Ersten Isabel Schayani, eine „Migranten-Versteherin“ und Expertin im Schönreden. Sie gibt ihren Lieblingszuschauern schon mal Tipps, wie sie zum Beispiel Dublin III umgehen bzw. die Regelung für sich ausnutzen können: „Es gibt ein Gerichtsurteil vom Europäischen Gericht, das müssen wir euch jetzt erzählen.“

Sie, die keinerlei Distanz zu den Betroffenen erkennen lässt, (sie duzt sie vor lauter Vertrautheit), wurde von der ARD ausgewählt, um die oben genannten Eindrücke von den Südosteuropäern in Hagen ins rechte linke Licht zu rücken.

Deswegen betont sie in ihrem Beitrag, dass die Kriminalität zwar anstieg, dann aber auch wieder zurückgegangen sei (der Grund wird im Bild gezeigt – Stahltüren – aber nicht explizit benannt). Die Einwanderung in die Sozialsysteme (Erwerb von Ansprüchen durch gezielte Unterbezahlung) wird aus der Perspektive der armen, hart arbeitenden ausgebeuteten Einwanderer geschildert. Der Missbrauch kommt mit keinem Wort zur Sprache.

Stattdessen fokussiert sie sich auf den Müll, der am stärksten auffällt, weil die Neubürger ihn einfach an die Straße stellen. Das ist eine unangenehme Erscheinung, aber nicht das, was die Gesellschaft am meisten belastet, das wären die geplünderten Sozialsysteme. Deswegen also lieber der Müll, an dem sie sich abarbeitet.

Ihr folgendes Interview zeigt, wie ein Rumäne das Müllproblem sieht, nämlich „normal“, und welche Schlussfolgerungen Schayani („Man muss sich rantasten, ist nämlich ein nicht ganz so einfaches Thema“) daraus dann anschließend zieht (ab 1:26 min.):

Schayani:  Die Deutschen wundern sich hier, dass ähm, dass es  Müll gibt auf der Straße.

Rumäne: Ja …

Schayani:  In Rumänien, was macht man in Rumänien mit dem Müll?

Rumäne:  Gar nix.

Schayani:  Wie, gar nix?

Rumäne:  So, hier bei Straße.

Schayani:  Einfach auf die Straße stellen?

Rumäne: Ja, ja.

Schayani: Und, und, machen, machen viele Rumänen das auch hier?

Rumäne:  Ja, normal.

Schayani: Normal?

Rumäne: Ja.

Schayani: Is das nich’n Problem?

Rumäne: Nein.

Schayani; Aber hier macht man das nicht so.

Rumäne:  Weiß ich nicht. Das Deutschland.

Schayani: Er lebt übrigens seit drei Jahren schon in Deutschland. Manche Neubürger sind so. Sie ruinieren das Image von allen.

Finde den (die) Fehler! So geht Schayanis Reportage übrigens weiter: „Die Hagener Müllabfuhr schlägt nun zurück …“




Laut Gedacht #132: Görlitz – Antifa heißt CDU wählen

In Görlitz bahnte sich eine Sensation an. Sollte die Stadt erstmalig einen AfD-Oberbürgermeister bekommen? Ein breites Bündnis von Antifa bis CDU wusste das zu verhindern. Dies und mehr in Folge 132 des patriotisch-satirischen Youtube-Formats „Laut Gedacht“.




Evangelische Christenfeinde verbieten AfD den Kirchentag

Von KEWIL | In Dortmund startete der Evangelische Kirchentag 2019 mit über 2500 bunten Veranstaltungen, darunter theologischen Höhepunkten wie „Vulven malen“ für Frauen und Diverse oder „Klimagerechtigkeit und CO2-Kompensation“ für alle oder alternativ „Freitagsgebet und Führung durch die Yeni Cami – Neue Moschee, Bachstr. 5-7, Innenstadt-Nord“. Daneben ist dieser Kirchentag wieder mit Politikern aller Couleur übersät.

Es sprechen grüne und schwarze Ministerpräsidenten, rote Parteimitglieder der größten Massenmörder-Religion aller Zeiten, unser hühnerbrüstiger Außenminister Heiko im Maßanzug, natürlich Bundesvielprediger Frank-Walter Steinmeier, und als besonderes Highlight Kanzlerin Angela Merkel über „Vertrauen“, ein Thema, das sie von ihren vielen sündhaft teuren und staatsgefährdenden Rechtsbrüchen her genauestens kennt.

Daneben darf natürlich die gleichgeschaltete Qualitätspresse nicht fehlen, etwa die absolute Edelfeder Prof. Dr. Dr. h. c. Heribert Prantl, Chefredaktion Alpen-Prawda, München, und aus demselben Haus der linke Verhüllungsjournalist Hans Leyendecker, der gleichzeitig Präsident des 37. Kirchentags ist.

Und genau dieser unchristliche Hans hat zusammen mit dem islamophilen „Kreuzabhänger“ Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Landesbischof und Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), hasserfüllt und Bibel-feindlich, total konträr zur Botschaft Jesu Christi, aber unter dem Beifall von Politik und Medien, befohlen, die AfD vom Kirchentag total auszuschließen (PI-NEWS berichtete).

Stichhaltige Gründe für das unchristliche evangelische AfD-Verbot gibt es nicht, außer dass die Protestanten selber schon immer eine gewisse Nähe zu Faschisten hatten. Nachfolgende Grafik zeigt ganz deutlich, wie auffällig die nicht-katholischen Wahlberechtigten, also im Klartext ‚die Protestanten‘, einst die NSDAP gewählt haben. Solche Wesenszüge vererben sich anscheinend.

Wer wählte Hitler? Protestanten waren ganz vorne mit dabei.




Antwort des ZDF auf Kritik an Görlitz-Fake-News

Nach dem PI-NEWS-Beitrag über die ZDF-Hetze gegen die AfD in Görlitz („Und was ich halt bei der AfD sehe, das ist überhaupt keine Kommunalpolitik, was momentan hier in Görlitz geworben wird. Zum Beispiel mit dem Grenzzaun, was man zu Polen am liebsten errichten möchte. Was hat das mit Kommunalpolitik zu tun?“) schrieben uns mehrere Leser, die sich an das ZDF gewandt hatten. Sie bekamen – wie üblich bei den Öffentlich-Rechtlichen – eine standardisierte, also gleich lautende Antwort:

[…],

vielen Dank für Ihre E-Mail an das ZDF.

Zur OB-Wahl in Görlitz haben wir in unseren Nachrichten am 16. Juni exemplarisch zwei Wähler zu Wort kommen lassen, die jeweils einen der beiden Kandidaten favorisierten. Einer von beiden, Mario Buggle, hat dabei von den Plänen der AfD gesprochen, einen Grenzzaun zu Polen zu errichten. Das ZDF hat dies im Beitrag nicht bestätigt, sondern als Behauptung so stehen lassen.

 Ihre Kritik werden wir zum Anlass nehmen, das Thema weiter im Blick zu behalten.

Die Frage des Zuschauers wurde allerdings in keinster Weise beantwortet. Er hatte gefragt, ob dem ZDF etwas über Grenzzaunpläne der AfD zu Polen bekannt sei oder von Sebastian Wippel. Und in der Nachfrage: „Und, wenn nicht, warum wird vom ZDF solch ein Unsinn unkommentiert verbreitet?“

Die Frage war vermutlich rhetorisch gemeint. Die wahre Antwort ist: Um Falschmeldungen über die AfD zu verbreiten, um zu hetzen und zu spalten. Der Autor, dessen Name und Mail-Adresse PI-NEWS bekannt ist, wies am Schluss noch darauf hin, dass seine Familie eine gemischte deutsch-polnische sei. Er weist damit indirekt auf den Effekt hin, den solche Meldungen auslösen können, nämlich Zwietracht und Hass zu säen zwischen zwei befreundeten Nachbarvölkern, deren Beziehungen sich in den letzten Jahrzehnten verbessert haben.

Welche Rolle der ominöse Mario Buggle dabei spielt, ist noch eine besondere Frage. Eine Kommentatorin im Strang unseres letzten Beitrages zum Thema wies darauf hin, dass dieser bereits früher bei einer MDR-Produktion mitgewirkt hatte. Die Vermutung liegt nahe, dass Buggle aus einem Pool für Meinungen gezogen wird und bei Gelegenheit dann das sagt, was von ihm erwartet wird (um so erneut ins Fernsehen zu gelangen).

Wir hatten dem ZDF schon öfters angeboten, sich auf PI-NEWS zu äußern, Transparenz zu zeigen, sich zu ihrer Propaganda zu äußern oder die eigenen Fake-News (wie in diesem Falle) zurückzunehmen. Wir tun dies auch diesmal wieder, wissend, dass die Meinungsmacher hier mitlesen und dass sie die inhaltliche Auseinandersetzung meiden wie der Teufel das Weihwasser. Oder ist es diesmal anders, ZDF?




Stadt Coesfeld will BPE-Kundgebung mit 70 dB stumm schalten

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | An den kommenden beiden Wochenenden wird die Bürgerbewegung Pax Europa die dringend notwendige Aufklärungsarbeit über die Gefahren des Politischen Islams in Nordrhein-Westfalen fortführen. Am Freitag in Gelsenkirchen und am Samstag in Coesfeld, wo bereits die letzte Kundgebung am 3. November vergangenen Jahres auf dem zentralen Marktplatz großes Aufsehen erregte.

Gut 500 Bürger hatten sich versammelt, um sich die Fakten anzuhören. Viele von ihnen protestierten politisch korrekt, wurden aber von uns eingeladen, am Mikrofon mitzudiskutieren und Gegenargumente vorzutragen, damit man gemeinsam den Dingen auf den Grund gehen kann. Wie so oft, beschränkten sich die meisten Gegendemonstranten aber auf das Plärren ihrer einstudierten linken Slogans. Einer wurde gewalttätig, indem er drei Kabel unserer Tonanlage durchschnitt.

Coesfeld hat sich seitdem weiter den Ruf hart erarbeitet, an der Islamisierung unseres Landes aktiv mitzuwirken. Der Pfarrer Johannes Hammans empfindet den Bau einer DITIB-Moschee in seiner Stadt als „Bereicherung“ und verweigerte der Islamkritikerin, Menschenrechtsaktivistin und Bundesverdienstkreuz-Trägerin Schwester Hatune einen Vortrag in seinem Pfarrsaal, während er dem Islam-Beschöniger Mouhanad Khorchide einen Auftritt in seiner Kirche vor 300 Bürgern ermöglichte.

Redakteur Detlef Scheferle brachte in seiner Allgemeinen Zeitung eine Vorankündigung zu unserer Kundgebung mit der Überschrift „Er ist wieder da“. Damit stellt er mich auf eine Stufe mit Adolf Hitler, um den es in dem gleichnamigen Buch und Kinofilm geht:

In seinem Kommentar spricht Scherle von „übler hetze“, „Säen von Hass“ und „brauner Blase“. Diesen ganzen unsachlichen und völlig realitätsfernen Unfug phantasiert er zusammen, obwohl er am 3. November auch vor Ort war und einen ganzseitigen Artikel über unsere mehrstündige Kundgebung verfasste. Er weiß, dass ich ein Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose bin, mich zusammen mit der BPE entschieden gegen jede totalitäre Ideologie inklusive National-Sozialismus ausspreche und bei der Kritik am Politischen Islam immer betone, dass es nicht gegen Menschen, sondern gegen die verfassungsfeindlichen Bestandteile dieser Ideologie geht. Scherle zeigt mit diesem Kommentar, dass er bei dem Thema keinesfalls ein objektiver Journalist, sondern ein subjektiver linker Kampf-Propagandist ist:

Die Stadtverwaltung Coesfeld versucht unterdessen, die BPE-Kundgebung möglichst einzuschränken. So wurde im Kooperationsgespräch am Montag vergangener Woche behauptet, dass am Abend eine andere Veranstaltung auf dem Marktplatz stattfände und wir unsere daher um 15:30 beenden müssten. Wie aber am Mittwoch aus einem Artikel der Allgemeinen Zeitung zu entnehmen war, wurde das Schützenfest der St. Antoniner Bruderschaft auf den Schlosspark verlegt:

Wegen der Demo wäre die Verlegung eigentlich nicht notwendig gewesen, erklärte Rolf Werenbeck-Ueding, Sprecher der Polizei. Denn im Kooperationsgespräch mit der Anmelderin sei das Kundgebungs-Ende für 15.30 Uhr vereinbart worden. Das sei „immer eine Abwägung verschiedener Rechtsgüter“, erläuterte er. Das Demonstrationsrecht auf der einen, die Traditionsveranstaltung auf der anderen Seite. Durch die zeitliche Begrenzung der Demo habe die Polizei beides ermöglichen wollen. Die Antoniner halten trotzdem an der mit der Stadt vereinbarten neuen Route fest. „Wir haben kein Interesse, denen auf dem Markt zu begegnen“, meinte 1. Brudermeister Heiner Kloster.

Also müssten wir mit der Bürgerbewegung Pax Europa unsere Kundgebung wie ursprünglich geplant bis 18 Uhr durchführen können, was die Stadtverwaltung allerdings noch genehmigen muss. Es gibt sicher viele aufgeschlossene Bürger, die sich im Rahmen dieser offenen Diskussionsveranstaltung über das existentiell wichtige Thema Politischer Islam informieren wollen. Da sind sie bei der am längsten islamkritisch agierenden Organisation in Deutschland bestens aufgehoben.

In dem Artikel der Allgemeinen Zeitung wird weiterhin behauptet, dass ich 2017 vom Amtsgericht Duisburg wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe verurteilt worden sei. Verschwiegen wird jedoch, dass dieses Urteil noch nicht rechtskräftig ist, da ich völlig berechtigt in Berufung gegangen bin, denn mir wurde in Duisburg meine Bezeichnung „Invasion“ für die unkontrollierte Masseneinwanderung vorgeworfen, was mittlerweile aber ein durchaus üblicher Bestandteil der öffentlichen Diskussion geworden ist.

Außerdem wird fälschlicherweise behauptet, dass ich wegen „islamophober Umtriebe“ vom Verfassungsschutz beobachtet werde. Diese ominöse Beobachtung durch den Bayerischen Verfassungsschutz habe ich ebenfalls in folgender email an die Redaktion der Allgemeinen Zeitung und an Herrn Scherle richtiggestellt:

Zu dem Prozess vor dem Amtsgericht Duisburg: Dieses Urteil ist nicht rechtskräftig, die Berufung läuft seit eineinhalb Jahren. Bisher wurde noch kein Gerichtstermin angekündigt, da man vermutlich weiß, dass das Urteil in der Berufungsinstanz keinen Bestand haben kann. Ich wurde wegen der Verwendung des Begriffs „Invasion“ verurteilt, der mittlerweile für die Beschreibung des unkontrollierten Einströmens von Asylbewerbern gängig ist.

Ich werde außerdem nicht wegen „islamophober Umtriebe“ vom Verfassungsschutz beobachtet. Der Bayerische Verfassungsschutz hat wegen meiner fundamentalen Islamkritik vielmehr den Begriff „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ eingeführt, um zu untersuchen, ob diese Islamkritik tatsächlich verfassungsfeindlich ist.

Unsere Beweggründe für die erneute Kundgebung in Coesfeld sind zum einen die Vorgänge rund um den geplanten Auftritt von Schwester Hatune. Außerdem ist es elementar wichtig, über die Problematik des Politischen Islams zu informieren. Hierzu führen wir eine bundesweite Kampagne mit vielen Kundgebungen durch. Wenn Sie weitere Fragen haben, können Sie diese direkt an mich richten.

Es ist bezeichnend, dass ich bis heute keine Antwort von Scherle oder der Redaktion erhielt. Man will die Bürger offensichtlich nicht mit objektiven Informationen versorgen, sondern eine aus der Sicht der linksdrehenden „Journalisten“ missliebige Meinung bekämpfen. Dies erinnert an den Gesinnungsjournalismus in der DDR.

Im weiteren versucht man seitens der Stadtverwaltung, uns regelrecht mundtot zum machen, indem man die Lautstärke im Versammlungsbescheid auf 70dB reduziert hat, was der Geräuschkulisse eines Staubsaugers entspricht. Üblich sind in ganz Deutschland 85dB, was in etwa das doppelte Lautstärkevolumen bedeutet. Da sich die Stadtverwaltung geweigert hat, unserem Wunsch zu entsprechen, ist nun ein Eilantrag beim Verwaltungsgericht notwendig, damit wir unser grundgesetzlich verbrieftes Recht bekommen.

Unterdessen scheint die Strategie der politisch korrekten islamophilen Coesfelder Stadtgesellschaft das Ignorieren unserer Kundgebung zu sein, wie die Allgemeine Zeitung meldet:

Alle Coesfelder sind eingeladen, am Samstag zwischen 11 und 16 Uhr mit einem Picknick im Schlosspark ein Zeichen gegen Rechts zu setzen. „Wir wollen ein friedlich-freudiges Fest feiern, bei dem jeder willkommen ist“, sagt Rainer Wermelt, Hauptorganisator der Veranstaltung, die ein Protest gegen die zeitgleich auf dem Marktplatz stattfindende Kundgebung der rechtspopulistischen „Bürgerbewegung Pax Europa“ ist.

„Dieses Mal möchten wir nicht die direkte Konfrontation auf dem Marktplatz suchen, sondern an einem anderen Ort und mit einer alternativen Form des Protests Flagge zeigen“, sagt Wermelt. „Wir stellen uns ein Happening vor, bei dem jeder willkommen ist. So wollen wir Gemeinschaft, Offenheit und Toleranz, für die wir stehen, auch leben.“

Bei dem fröhlichen Picknick, zu dem jeder seine Sachen selbst mitbringt, sind musikalische Beiträge oder kleine artistische oder unterhaltsame Darbietungen willkommen. Es wird aber auch eine Redeliste geführt, auf der sich jeder eintragen lassen kann.

Die Organisatoren rechnen mit bis zu 200 Teilnehmern. Wenn die Antonius-Schützen mit ihrem Programm im Park beginnen, ist der Protest verklungen.

Es ist offenkundig, dass man sich der direkten Auseinandersetzung mit den Fakten nicht gewachsen sieht, was auch bei der Kundgebung der BPE am 3. November klar wurde. Daher dieser weit entfernte Protest, um der Konfrontation aus dem Wege gehen zu können. Augenscheinlich ist den linken Islam-Unterstützern klar geworden, dass sie in der offenen Diskussion nur verlieren können, da alle Tatsachen auf der Seite der Islam-Aufklärer liegen.

In dem am stärksten islamisierten Bundesland Nordrhein-Westfalen ist die Aufklärung über den totalitären Politischen Islam hochnotwendig. Daher geht es am übernächsten Wochenende auch am Freitag, den 28. Juni mit einer Kundgebung in Mönchengladbach und am Samstag, den 29. Juni mit einer in Paderborn weiter. In Ostwestfalen findet am gleichen Abend ab 18 Uhr auch eine Podiumsdiskussion mit dem nordrhein-westfälischen AfD-Landtagsabgeordneten Christian Blex, den Youtube-Kommentatoren Tim Kellner und Oliver Flesch, dem Rechtsanwalt Christian Stahl und mir statt.

Kontakt zur Redaktion der Allgemeinen Zeitung in Coesfeld:

» coesfeld@azonline.de

Bitte bei allen Zuschriften trotz verständlicher Verärgerung immer höflich bleiben und keinesfalls beleidigen. Man erreicht viel mehr, wenn man sachlich die Fakten anspricht.

Ich habe unterdessen eine email an die Stadtgesellschaft in Coesfeld inklusive Medien und Kirchen geschickt, dass sie sich doch der offenen Diskussion stellen sollten, wenn sie der Meinung sind, Gegenargumente zu haben – statt sich feige im Schlosspark zu verstecken:

Sehr geehrte Damen und Herren der Coesfelder Stadtgesellschaft,

nach der letzten Kundgebung der BPE auf dem Marktplatz in Coesfeld am 3. November vergangenen Jahres wurde viel faktisch Falsches und völlig unzutreffendes Diffamierendes über uns verbreitet.

Um es ein hier nochmals unmissverständlich klarzustellen:

Die BPE informiert über die nachweisbar gefährlichen Tatsachen des Politischen Islams. Dabei üben wir keinesfalls Kritik an Menschen, sondern an den verfassungsfeindlichen Bestandteilen dieser totalitären Ideologie.

Es geht nicht um spirituelle Elemente einer Religion, sondern um den weltlichen alleinigen Machtanspruch einer politischen Ideologie, die Scharia als „göttliches“ Gesetz mit dem Anspruch, über demokratisch verabschiedeten parlamentarischen Gesetzen zu stehen, die Frauenunterdrückung, die Feindlichkeit gegenüber Nicht-Moslems, regelrechten Hass gegen Juden, strikte Ablehnung der Homosexualität und Befehle zum Kampf und Krieg mitsamt der Legitimation zum Töten.

Dies sind nachweisbare Grundlagen des Politischen Islams, seit Mohammed ihn begründete, und zeitlos gültig in den Heiligen Schriften Koran und Sunna festgehalten.

Unsere Kundgebung am Samstag auf dem Marktplatz hat den Charakter einer Offenen Bürgerdiskussion. Genau so wie auch am 3. November. Wer sich der Diskussion verweigert, zeigt, dass er sich argumentativ dieser Auseinandersetzung nicht gewachsen fühlt und lieber aus dem Verborgenen gegen uns hetzt. Oder sich im Schlosspark versteckt.

Was AZ-Redakteur Detlef Scherle über die BPE und mich medial verbreitet, hat die Grenze zum Rufmord bereits überschritten. Auf meine email antwortet er bezeichnenderweise nicht. Daher schicke ich meine Entgegnung über Deutschlands größten unabhängigen Informationsblog PI-NEWS.

Ich weise nochmals darauf hin, dass aus unseren Reihen die Weiße Rose am 7.7.2012 mit der besten Freundin und Mitstreiterin von Sophie Scholl, Susanne Zeller-Hirzel, wiedergegründet wurde. Sie hat erkannt, welche Ähnlichkeiten zwischen dem National-Sozialismus und dem Politischen Islam bestehen. Beide Ideologien haben auch folgerichtig von 1941-1945 einen Pakt zwischen Brüdern im Geiste geschlossen und aktiv ausgeführt, was historisch belegt ist.

Wenn Sie sich dieser hochnotwendigen Offenen Diskussion verweigern, leisten sie indirekt Vorschub, dass sich diese existentielle totalitäre Bedrohung weiterhin ungehindert ausbreitet.

Damit machen Sie sich noch schuldiger als diejenigen Ihrer Eltern und Großeltern, die tatenlos zusahen, wie sich der National-Sozialismus in Deutschland festigen konnte.

Ihnen wird man später noch mehr Vorwürfe machen, denn wir leben (noch) in einer freien demokratischen Gesellschaft, in der man sich informieren und kritisch äußern kann, was damals nicht mehr möglich war. Zudem sind die gefährlichen Fakten des Politischen Islams seit über 1000 Jahren bekannt, was selbst einem Linken wie Karl Marx klar war.

Mit zutiefst besorgten Grüßen,

Michael Stürzenberger
Journalist
Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose
Bundesvorstandsmitglied der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Mordaufrufe bei „aufMUCKEn gegen Rechts“-Festival in Weyhe

Am Samstag (15. Juni) fand in in der niedersächsischen Gemeinde Weyhe ein Musikfestival unter dem Titel „aufMUCKEn gegen Rechts“-Festival mit acht Bands von Ska über Punk bis Rap statt, um – wie die „Mediengruppe Kreiszeitung“ schreibt – „Flagge zu zeigen gegen Gewalt und Intoleranz von Rechts“.

Unter anderem trat die linksextreme Band „Egotronic“ auf und hat – wie das Video oben zeigt – ihrer antideutschen und linksextremen Gesinnung freien Lauf gelassen. Sowohl die Band als auch weite Teile des Publikums offenbarten dabei mit Mordaufrufen wie „Wo sind all die Linksradikalen, mit dem Schießgewehr? Und wann schießen sie auf Nazis?“ ihre menschenverachtende Gesinnung.

Egotronic ist unter anderem für Stücke wie „Deutschland, Arschloch, fick dich“ oder „Raven gegen Deutschland“ bekannt.

So lautete ihre Devise im Refrain des ersten Stücks:

„Deutschland, Arschloch, fick dich – wir hassen dich so sehr.
Du warst als Kind schon scheiße und das ändert sich nicht mehr.
Ihr seid scheiß Deutsche und Deutsche tun, was Deutsche eben tun:
Verwerten, töten, unterjochen.“

Es ist bereits schlimm genug, dass Bands mit derartig linksradikalen Gedankengut unwidersprochen auf großer Bühne stehen dürfen, aber wirklich pikant ist, dass sich sowohl die Kreissparkasse Syke als auch die Volksbank Syke auf der Netzpräsenz des Konzerts als Unterstützer finden lassen.

Ist diese Art der Ideologie im Sinne dieser Banken? Wurde ohne genauere Betrachtung der Bands Unterstützung geliefert oder besteht eine Überschneidung der Weltanschauungen?

Unter dem Banner „gegen Rechts“ versteckt sich zumeist Linksradikalismus und Linksextremismus und Weyhe ist hierfür nur ein aktuelles, aber beileibe nicht das einzige Beispiel. Die Unterstützer aller Art, seien es Unternehmen oder Privatpersonen, sollten sich ganz genau überlegen, welcher Gesinnung sie ihren Beistand liefern wollen. (Quelle: JA Bremen)




Die Balkanroute: Der Schoß ist wieder fruchtbar

Von EUGEN PRINZ | Das wichtigste Thema der Deutschen ist nun die „von Menschen gemachte Klimakatastrophe“, die in den nächsten Jahren zahlreiche Inselstaaten nach dem Vorbild von Atlantis ins Meer versenken, fruchtbare Böden in Wüstenstaub verwandeln und die Polregionen in Badeorte verwandeln wird. Angesichts dieser medial erzeugten Trugbilder ist der deutsche Michel blind geworden für jene Entwicklungen, die tatsächlich dazu geeignet sind, unserem Land – so wie wir es kennen – den Garaus zu machen.

Dabei bräuchten die Deutschen nur mit offenen Augen durch die Innenstädte und bereits transformierte Stadtviertel zu gehen. Würden sie das tun, könnten sie feststellen, dass die Anzahl erkennbar kulturfremder Menschen in unserem Land unaufhaltsam zunimmt. In manchen Gegenden hört man kaum noch ein deutsches Wort.

Jeden Tag ein Dorf voller kulturfremder Zuwanderer

Wie aus den aktuellen Zahlen des Bundesamts für Migration und der Bundespolizei hervorgeht, ist die Balkanroute wieder durchlässiger geworden. Im Schnitt werden derzeit im „Easy-System“ zur Erfassung der Asylbewerber täglich 500 neue Flüchtlinge registriert. Auf das Jahr gerechnet sind das mehr als 180.000 Neubürger, also eine Großstadt. Die meisten kommen aus Syrien, Afghanistan, Somalia und anderen afrikanischen Ländern.

Das Flughafenverfahren – ein weiterer zahnloser Tiger

Zwei Drittel davon reisen über die Türkei nach Bulgarien ein und schlagen sich dann anschließend weiter nach Deutschland durch. Offenbar nimmt die Türkei den Grenzschutz zu Bulgarien nicht ernst oder lässt aufgrund des angespannten politischen Verhältnisses zur EU die Flüchtlinge sogar vorsätzlich durch.

Ein weiteres Drittel der jährlichen Zuwanderung geschieht mittlerweile per Flugzeug. Es wird meist darauf geachtet, einen Zielflughafen auszuwählen, auf dem nicht das so genannte „Flughafenverfahren“ praktiziert wird. Das sind alle Airports außer Berlin-Schönefeld, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg und München.

Das Flughafenverfahren mögen die Asylbewerber nicht, denn jeder Flüchtling, der keine oder gefälschte Ausweispapiere mit sich führt oder aus einem sicheren Herkunftsland stammt, wird von der Bundespolizei in eine Flüchtlingsunterkunft im Transitbereich gebracht, so dass er juristisch gesehen deutschen Boden gar nicht betritt. Der Asylsuchende muss das Asylgesuch unmittelbar nach der Ankunft gegenüber der Bundespolizei begründen und darf die Unterkunft nicht verlassen, bis über das Gesuch entschieden worden ist. Wird es abgelehnt, fliegt er umgehend zurück.

Deshalb kommen jetzt immer mehr Asylbewerber auf Zielflughäfen an, die für dieses Verfahren nicht ausgestattet sind. Diese leiten dann die ankommenden Flüchtlinge, die während des Einreiseflugs ihren Pass „verloren“ haben, an die nächste Erstaufnahmestelle weiter, auf dass sie dann jahrelang um ihr Bleiberecht prozessieren können. Abschiebung? Fehlanzeige, wie wir alle wissen.

Die derzeitige Schutzquote, also der Anteil der positiven Asylentscheidungen, liegt für die Flüchtlinge, die in Deutschland registriert werden, unterhalb von 30 Prozent. Das heißt: Nicht einmal jeder dritte Flüchtling hat ein Anrecht auf Asyl. Und trotzdem bleiben fast alle da.

Dass der Umgehung des Flughafenverfahrens durch die Flüchtlinge kein Riegel vorgeschoben wird, ist gewolltes Staatsversagen, wie das Ergebnis entsprechender Recherchen durch den Journalisten Roland Tichy zeigt.

Die jährlichen Zugaben

Die vorher erwähnten 180.000 Asylbewerber sind jedoch nur ein Teil der derzeitigen jährlichen Zuwanderung. Daneben gibt es noch die Binnenmigration von Flüchtlingen aus anderen europäischen Ländern, die dort zwar einen Asylantrag gestellt haben, aber mit den gezahlten Sozialleistungen nicht zufrieden sind und sich deshalb auf den Weg nach Deutschland machen. Bei einem nicht geringen Teil dieser „Schutzsuchenden“ übernimmt schließlich dann doch der dumme Michel das Asylverfahren, nachdem die X-te Abschiebung gescheitert ist. Und das heißt dann über kurz oder lang: Bleiberecht.

Und da sind dann noch die Flüchtlings-Kontingente, die Deutschland aufgrund zwischenstaatlicher Übereinkommen laufend von Griechenland, Italien und der Türkei ohne eine wirkliche Gegenleistung übernimmt. Diese „Neubürger“ reisen mit Visa ein, fallen also praktischerweise nicht unter die Asylbewerberstatistik und bleiben so von der öffentlichen Aufmerksamkeit verschont.

Dasselbe gilt für den Familiennachzug. Im Jahr 2016 wurden 103.883 Visa für  „Familienzusammenführungen“ ausgestellt, in 2017 stieg die Zahl auf 117.992 und im ersten Quartal 2018 waren es 27.551. Allein schon der Familiennachzug reicht jedes Jahr für eine neue Großstadt, die jedoch nicht gebaut wird.

Die gewaltige Hypothek auf die Zukunft

Man muss sich im Klaren darüber sein, dass jeder Zuwanderer aufgrund der bestehenden Rechtslage sein Leben lang Anspruch auf bestimmte Leistungen hat, die ungeachtet der wirtschaftlichen Situation Deutschlands erbracht werden müssen. Wenn der Staat aufgrund einer Rezession und des damit verbundenen Einbruchs der Steuereinnahmen das Geld nicht hat, muss er es eben aufnehmen und neue Schulden machen.

Die Wolken am Konjunkturhimmel verdunkeln sich gegenwärtig deutlich. Die Automobilindustrie und damit auch die Zulieferer werden gerade von der etablierten Politik in die Mangel genommen. Ihnen droht das selbe Schicksal wie den Energieerzeugern, deren Geschäftsgrundlage die Merkel-Regierung mit der Energiewende schweren Schaden zugefügt hat. Die goldenen Zeiten in Deutschland neigen sich definitiv dem Ende zu.

Bekanntermaßen wird ein nicht geringer Teil der Flüchtlinge aufgrund mangelnder Qualifikation für den deutschen Arbeitsmarkt auf lebenslange Transferleistungen angewiesen sein. Dazu kommt eine große Anzahl in prekären Arbeitsverhältnissen, die bezuschusst werden müssen. Das gilt später auch für die Rente dieser Zuwanderer. Zudem benötigt jeder Flüchtling ein Dach über dem Kopf. Und das bei den hohen Mieten und der Wohnungsnot, die in vielen Teilen Deutschlands herrscht. Wenn das Beispiel des Berliner Senats Schule macht, fünf Jahre lang Mieterhöhungen per Gesetz zu verbieten, dann wird mangels Rendite bald kein Unternehmer mehr Lust haben, Wohnungen zu bauen. Aber es gibt ja noch die maroden Brücken, unter denen vorzugsweise dann die Deutschen hausen können.

An die Reaktion der jungen Zuwanderer aus gewaltaffinen Kulturkreisen auf später einmal notwendige Leistungskürzungen mag man gar nicht denken.

All das hat der deutsche Michel ausgeblendet. Er starrt lieber wie ein hypnotisiertes Kaninchen auf Klima-Gretl, die mit weit aufgerissenen Augen den Weltuntergang prophezeit. Der Untergang kommt für die Deutschen auch noch. Aber er hat nichts mit dem Wetter zu tun.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.