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Gute Nacht, Deutschland!

Martin E. Renner.

Von MARTIN E. RENNER | „Ich wünsche Dir eine gute Nacht, das Lichtlein wird nun ausgemacht. Träum was Schönes, schlafe fein, denn bald wird es wieder morgen sein.“

Man kann es nicht anders sagen: Der Verfall der demokratischen Grundausrichtung in diesem Land beschleunigt sich nicht nur, er nimmt sogar geradezu besorgniserregende Ausmaße an.

Vor allem ein Großteil der Mainstream-Medien „verdient“ – besser gesagt – verdingt sich zweifelsohne einen der vordersten Plätze auf dem Treppchen unverblümter Anti-Demokraten. Da wird in zunehmend hysterischer Manie gegen alles gehetzt, was nicht dem eigenen Weltbild entspricht.

Es wirkt, als ob das Stadium der politischen Korrektheit hinter uns liegt und nun die Grenze zum Totalitären bereits überschritten wird. Wie ist es anders zu erklären, dass ein namens- und bedeutungsloser Wichtigtuer aus dem Kabinett Merkel es überhaupt wagt, laut über den Entzug von Grundrechten und damit grundlegenden Freiheitsrechten nachzudenken? Doch er eröffnete ja nur das böse Spiel; der Innen- und Heimatminister Seehofer und Ihre Pseudo-Durchlaucht Frau Merkel beeilten sich, um in diesem garstigen Spiel doch um Himmelswillen nicht den ersten Akt zu verpassen.

Ziel: Maximale gesellschaftliche Ausgrenzung der AfD

Dies nicht unter massiven Protesten der Medien, sondern unter gefälligem Applaus – und maximaler Fokussierung auf jeden Mahner und Warner dieses politischen Irrsinns. Namentlich gerichtet auf die einzige Opposition, die dem endgültigen Griff der etablierten, international-sozialistischen Beutegemeinschaft nach den Souveränitäts- und Freiheitsrechten des Bürgers im Wege steht – die Alternative für Deutschland.

Da geifern etwa im ARD-Politmagazin „Panorama“ einige politisch offenkundig verirrte Herren über die AfD. Thema: Maximale gesellschaftliche „Ausgrenzung“ der AfD. Man musste nicht einmal im Thema sein, um den unverhohlenen Hass, die offene Hetze dieser Vielfalts- und (falscher) Toleranzjünger zu identifizieren. Auch in der FAZ versteigt man sich mittlerweile in bedauerlicher Regelmäßigkeit zu abgründigen Hassreden gegen die AfD.

Demokratische Werte, Respekt vor der anderen Meinung und der Wille zum sachlichen Disput – gilt nicht gegenüber den Vertretern und den Mitgliedern der AfD. Es äußerten sich Peter Fischer, Präsident der Eintracht Frankfurt (jeder Kioskbetreiber hat vermutlich mehr gesellschaftliche Relevanz als dieser Demokratie-„Experte“), Hans Leyendecker, Präsident des evangelischen Kirchentages, Bischof Markus Dröge und Ulrich Bauch, Geschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bundes.

Beschleunigter Gang in totalitäre Denkmuster

Die politische Weltsicht (aus der Perspektive eines Gartenzwerges), die unfassbare Selbstüberhöhung dieser Herren muss aufhorchen lassen. Der fehlende Widerspruch aus Medien und Politik muss alarmieren. Die anerzogene und aufgezwungene politische Lethargie eines beträchtlichen Teils der Bürger muss entsetzen.

Ein (tatsächlicher) Einzelfall – so verabscheuenswürdig der brutale Tod von Walter Lübcke ist – wird nunmehr instrumentalisiert, um die grundlegendsten Bürgerrechte entziehen zu wollen. Die Vertreter und Mitglieder der größten Oppositionspartei werden öffentlich gesellschaftlich denunziert, diffamiert und geächtet, in ihrer Menschenwürde degradiert und regelrecht als vogelfrei bezeichnet. Der Verlust der gesellschaftlichen und sozialen Existenz ist offen angedroht.

Tägliche Messermorde von Medien als Normalität verkauft

Was bitte ist das, wenn nicht der beschleunigte Gang in klar totalitäre Denkmuster? Eine Demokratie schließt antidemokratische Methoden per definitionem aus. Oder anders ausgedrückt: Eine Demokratie, die totalitäre Mechanismen für legitim erachtet, ist keine Demokratie mehr! Ganz im Gegenteil: Der totalitäre Gesinnungsstaat lässt unfreundlich grüßen.

Eine weitere Frage drängt sich im Zusammenhang mit dem Mord an Lübcke und den darauf folgenden Reaktionen auf: Was ist mit all den Morden, Vergewaltigungen, Messerattacken und anderen Straftaten, die uns täglich massenmedial dargeboten als schon immer dagewesene Normalität verkauft werden? Wissen die jungen Generationen eigentlich, dass wir Älteren es nicht gewohnt sind, nahezu täglich(!!!) von „Messern“, von „Gruppen von Jugendlichen“, von „Männern“ zu lesen? Meldungen, die noch vor 20 Jahren nahezu nie vorkamen?

Es verbietet sich, Menschenleben gegeneinander aufzurechnen. Aber der Hinweis, dass in diesem Land in geradezu menschenverachtender Weise permanent mit zweierlei Maß gemessen wird, ist dringend geboten. Man kann Realitäten ignorieren. Aber man kann nicht den Konsequenzen der ignorierten Realitäten entfliehen.

Wer in der Demokratie schläft…

Wer heute – politisch unauffällig – sein Dasein und seinen Unterhalt bestreitet, dem sei angeraten, politisch auf einem Auge blind zu sein, will er nicht in einen Dissens mit dem herrschenden politischen Zeitgeist leben. Und das ist bereits totalitär! Und gerade wir Deutschen sollten es eigentlich besser wissen.

Egal, wie man persönlich zur Alternative für Deutschland steht: Wer diese Sicht, die die AfD vertritt, nicht teilen möchte, der wird ein böses Erwachen haben.

Wer in der Demokratie schläft, der wacht in der Diktatur auf. Und die meisten Mainstream-Medien senden und publizieren ununterbrochen das Sandmännchen. Unsere deutsche Gerichtsbarkeit, unsere Kirchen, unsere Institutionen, Stiftungen, Verbände und Organisationen singen öffentlich in unübersehbarer Einigkeit ein und dasselbe Schlaflied in Dauerschleife.

Willkommen im politischen Dschungelcamp

Hysterie, Hypermoral, Infantilität, Irrationalität und die aufgezwungene, totale Zerstörung des Eigenen, althergebrachter Werte und Denkmuster.

Herzlichen Glückwunsch! Sie befinden sich im politischen Dschungelcamp, in dem Sie allerlei Ekeliges verdauen müssen: Der skeptisch Nachfragende wird zum „Leugner“. Der energisch Hinweisende wird zum „Hetzer“. Die Opposition zum „Demokratiefeind“.

Schlafen Sie wohl.


(Martin E. Renner ist Bundestagsabgeordneter der AfD. Er war Anfang 2013 einer der 16 Gründer der Partei in Oberursel. Seine Kolumne auf PI-NEWS erscheint alle zwei Wochen)




Marode, erschöpft, fanatisiert: die Merkel-Republik

Von WOLFGANG HÜBNER | Es war zu erwarten: In Aachen hat am Freitag der faktische Zusammenschluss der sogenannten „Fridays for Future“-Bewegung mit linken und linksextremen Gruppierungen stattgefunden. Und es war die FFF-Ortsgruppe Köln, die ein Transparent mit der aufschlussreichen Parole „Burn Capitalism Not Coal“ beim Aufmarsch zeigte. Es geht also, auch das war zu erwarten, nicht ums Klima und nicht um die Umwelt, sondern um einen Systemwechsel in Diktatur, Armut und Gewalt. Spätestens jetzt wäre es die Aufgabe, ja Pflicht der derzeit verantwortlichen Politiker, insbesondere der Bundeskanzlerin und des Bundespräsidenten, sowie zumindest der Berliner Regierungsparteien, eine klare Botschaft in Richtung FFF und Co. zu geben: Stopp!

Aber das gesamte politische Machtkartell ist nicht nur innen- wie außenpolitisch völlig orientierungslos – es ist derzeit auch ausschließlich damit beschäftigt, unter williger Assistenz der gesinnungskonformen Medien eine „braune RAF“ zu konstruieren, vor der sich die deutschen Wähler so fürchten sollen, dass sie endlich wieder die paralysierte CDU und sogar die dreiviertel tote SPD wiederbeleben mögen. Nun muss man sich sicherlich nicht um den Kapitalismus sorgen, der für den Wohlstand sorgt, dessen die verhätschelten FFF-Demonstranten angeblich überdrüssig sind, der jedoch für die Ansprüche von Kevin-Alexander und Sophie-Charlotte so unverzichtbar ist wie ihr geliebtes Smartphone und die obligatorische Fernreise nach dem Abitur.

Der Kapitalismus hat bekanntlich schon ganz andere Prüfungen überstanden als die fanatisierten FFF-Kinderkreuzzüge und die neue deutsche Klimareligion aus der Konkursmasse der Amtskirchen. Die offizielle deutsche Politik hingegen ist in einem solch katastrophalen Zustand, dass deswegen beunruhigte Zeitgenossen keineswegs glühende Patrioten, sondern einfach nur um ihre soziale Existenz besorgte Bürger sein müssen. Denn es gehört keine besondere Analysefähigkeit dazu, um all die Warnzeichen zu erkennen.

Da ist die Regierung: Merkel ist sichtlich ausgelaugt, doch sie zittert vor einem Ruhestand, der eine Abrechnung mit ihrem Grenz-Putsch von 2015 samt Folgen zu werden droht; Steinmeier genießt sein Amt, aber keine Autorität; Maas ist der peinlichste Außenminister in der BRD-Geschichte, doch ein unermüdlicher Antifa-Einpeitscher; für Finanzminister Scholz und Wirtschaftsminister Altmaier hätte es in besseren Zeiten noch nicht mal zum parlamentarischen Staatssekretär gereicht. Über das restliche Personal sei höflich geschwiegen. Als politische Hoffnungsträger des Machtkartells gelten eine Partei, die Deutschland umvolken, kastrieren, ausplündern und dann abschaffen will; ihr Kanzlerkandidat in spe ist ein politischer Schwadroneur, erfolgloser Schriftsteller und Schmalspur-Philosoph, der in seinem nordländlichen Idyll kein Vaterland und keine Nation kennen will.

Die einstmals so großen Amtskirchen liegen im Glaubenskoma, sind allerdings immer hellwach, wenn der ihren boomenden sozialindustriellen Geschäftszweig nährende Strom von Sozialasylanten zu stocken droht. Der Kulturbetrieb kuschelt sich mit gewaltigen Subventionen willig im Bett der Mächtigen, stets bereit zum tapferen Kampf gegen das Gespenst der rechten Machtergreifung. Die Geschwätzwissenschaften an den Universitäten sind so links wie unfruchtbar; die Naturwissenschaften dort verhalten sich still und ducken vor der Übermacht der Ideologen weg.

Das Niveau der öffentlichen Schulen geht unaufhaltsam abwärts, die besserbetuchten Eltern, gerne Grünwähler, lassen ihren Nachwuchs auf private Bildungsinstitute flüchten. Dort ist der Kontakt mit den Früchten der Umvolkung bislang noch erträglich, übrigens ebenso wie auf den FFF-Kundgebungen. Handwerk und Kleinbetriebe stöhnen unter dem fehlenden Niveau und Ausbildungswillen derer, für die es nicht zum Massenabitur gereicht hat.

In Wirtschaft und Industrie muss zwar viel von Ethik, Nachhaltigkeit und Verantwortung geheuchelt werden, um dem Zeitgeist Genüge zu tun. Doch immerhin läuft die Produktion in der Arbeitsfabrik der EU weiter recht ungestört. Da viele deutsche Manager grün wählende Frauen sowie FFF-verrückte Kinder haben, gibt es allerdings auch in den Chefetagen steigende Zahlen der akut von schlechtem Gewissen und Quotenfrauen bedrängten Firmenlenker.

Was aber ist mit dem deutschen Volk – den vielen Millionen „Somewheres“? Seien wir ehrlich: Ein nicht geringer Teil will derzeit unter keinen Umständen irgendwelche Warnzeichen oder Abwärtstendenzen erkennen; ein ebenfalls nicht zu unterschätzender Teil ist auf die eine oder andere Weise so wohlstandsverwahrlost, dass es schon schwerster Erschütterungen bedürfte, um wenigstens bei einigen davon positive Wirkung zu erzielen.

Viele sind eingelullt, eingeschüchtert von der einseitigen Medienpropaganda. Und selbstverständlich sind all jene, die noch im Arbeitsprozess sind, das Haus oder Wohneigentum abbezahlen müssen, steigende Mieten aufbringen sollen, Kinder haben und sich noch um die alten Eltern kümmern, kräftezehrenden Verpflichtungen ausgesetzt, die wenig Zeit lassen für aktives Eintreten gegen den deutschen Niedergang. Immerhin wählen einige Millionen die AfD, immerhin gibt es auf dem Gebiet der ehemaligen DDR Widerstand gegen die Zumutungen der „bunten Republik“, der auch auf der Straße stattfindet.

Die AfD ist im Osten relativ stark. Umso schwächer wirkt sie im Westen des Landes. All die Wahlerfolge der Vergangenheit können jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Partei nicht kampagnenfähig ist und im Westen jede öffentliche Aktion ängstlich zu meiden scheint. Doch nur parlamentarisch, darüber sollte es keinen Zweifel geben, lässt sich die deutsche Misere nicht positiv wenden.

Die rechte Opposition in Deutschland muss in dieser Situation eine gemeinsame Minimalplattform formulieren, die zumindest Tausende für gezielte Straßenproteste mobilisieren kann. Wenn noch nicht einmal das möglich sein sollte, dann wird der neue deutsche Sonderweg noch mehr Tempo Richtung Abgrund aufnehmen.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Politische Ausschlachtungen jenseits der Schmerzgrenze

Von SELBERDENKER | Um es zu Beginn zu sagen: Politische Morde und Gewalt gegen Andersdenkende sind weder zu relativieren, noch zu banalisieren. Sie zerstören Freiheit, schaffen ein Klima der Angst und des Chaos und sind deshalb gerade von Freiheitsliebenden und von Konservativen schärfstens zu verurteilen. Die politischen Äußerungen der Opfer, mögen sie noch so abwegig, dumm oder schädlich gewesen sein, machen dabei keinerlei Unterschied.

Politische Aasfresser sind wählerisch

Ich trauere nicht um Herrn Lübcke. Ich kannte ihn nicht und er war ein politischer Gegner. Seine Familie wird trauern – und das wiederum tut mir menschlich leid. Wirklich um Lübke trauern wird auch keiner der politischen Aasfresser, die momentan maximal von seinem Tod profitieren möchten. Sie kannten ihn zumeist auch nicht. Die Trauermine dieser Leute an Lübkes Grab ist deshalb widerwärtige Heuchelei. Es sind genau die Leute, die verantwortlich sind für die extreme Politik, die unser Land tief gespalten hat.

Ihre Politik lockte nicht wirklich Verfolgte, sondern überwiegend unzählige Männer aus verrohten Kulturen in unser Land, die Tod, Chaos und Leid brachten und die unser Land unsicherer gemacht haben. Die Verantwortlichen dafür, die politischen Täter, beklagen nun Spaltung und Verrohung. Jede Woche werden in Deutschland einfache, oft naive Deutsche durch kriminelle Migranten verletzt oder sogar getötet. Das wird von den politischen Aasfressern am Grab von Lübke mit eingefahrener Routine ignoriert und mit aller medialen Macht relativiert. Diesen Toten wenden die widerwärtigen Heuchler den Rücken zu. Sie kommen medial nicht vor, werden still beerdigt.

Lübcke als Fliegenklatsche?

Merkels Innenminister Seehofer nutzt den Tod Lübckes für einen Winkelzug, mit dem er mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen gedenkt. Er stellt den Mord an Lübcke „auf eine Stufe mit islamistischem Terror und mit der Gefahr durch Reichsbürger.“ Damit wertet er die von ihm selbst zu verantwortende erhöhte islamische Terrorgefahr ab und suggeriert, dass die Gefahr durch „Reichsbürger“ selbstverständlich der islamischen Gefahr gleicht. Nebenbei stimmt er Merkels konturlosem Ex-Generalsekretär Peter Tauber zu, der gerne die Grundrechte für Oppositionelle einschränken möchte.

Lübcke als Grund für einen weiteren inszenierten Straßenkarneval?

Auch Merkels Außenminister Heiko Maas nimmt selbstverständlich am unseligen Leichenschmaus teil. Er ruft, oh Wunder, zu „Protesten gegen Rechts“ auf:

„Zeigen wir, dass wir mehr sind als die Rechtsradikalen, die Antisemiten, die Spalter. So wie die `unteilbar`-Demonstranten in Berlin und an vielen anderen Orten. Vielleicht braucht unser Land nicht nur die `Fridays for Future`, die so viel in Bewegung gebracht haben. Sondern auch einen Donnerstag der Demokratie.“

Ein politisch verantwortlicher Spalter beklagt sich über Spaltung. Was, zum Teufel, hat zudem Gretas Klimahype mit der Ermordung Lübckes zu tun? Gibt es jetzt „Thursdays for Merkel“? Auch Maas beschwört fleißig das Angstgespenst des großen neuen Rechtsterrorismus über Deutschland. Es soll von den Bedrohungen ablenken, die Merkel, Maas, Tauber, Seehofer und Co. durch ihre Politik zu verantworten haben.

Kölns OB-Reker nach Lübcke-Mord: „Unsere Gesellschaft verroht“

Die umstrittene Kölner Oberbürgermeisterin Henriette „Armlänge“ Reker hatte ebenfalls etwas zu sagen. Sie stellte fest, dass unsere Gesellschaft verroht. Das müsste sie zwar spätestens seit den Frauenjagden auf der Domplatte in Köln seit Anfang 2016 wissen – aber manche Erkenntnisse hat man eben besser spät, als nie.

Nehmen wir mal an, neben all der politischen Instrumentalisierung, all der Heuchelei, all der kalkulierten Ignoranz, all der Selbstgerechtigkeit, all den Verdrehungen und miesen politischen Winkelzügen gibt es auch in der etablierten Politik wirklich einen Funken echter Sorge um den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Müsste es dann nicht Gesprächsangebote an die geben, die Kritik üben? Müsste man nicht auf die argumentative Ebene zurückfinden, statt weiter die Probleme zu ignorieren, weiter die Kritiker zu dämonisieren, ihnen das Maul zu verbieten oder ihnen sogar die Grundrechte abzusprechen? Wir erleben eine Verrohung der Gesellschaft, das hat Reker richtig erkannt. Es verbindet uns, dass wir das nicht wollen. Doch ist die schlimmste Verrohung nicht immer das Ende des gesellschaftlichen Dialogs?




Nicht CO2, sondern die Sonne beeinflusst das Erdklima

Schon seit einigen Jahren ist in der wissenschaftlichen Literatur gezeigt worden, dass die Sonne einen erheblichen Einfluss auf das Erdklima der letzten Jahrhunderte ausübte. Eine detaillierte Rekonstruktion der Temperaturgeschichte der Erde für die letzten 2000 Jahre von H.-J. Lüdecke und C.-O. Weiss, 2017 (Zusammenfassung hier) ergibt jetzt genauer, dass das Erdklima von drei schon bekannten, natürlichen, 200- bis 1000-jährigen Zyklen dominiert wird.

Diese drei Zyklen bewirkten insbesondere den Temperaturanstieg um ca. 0,7 Grad von 1870 bis 2000. Dieser Anstieg, der offiziell als bisher einziger, angeblicher Beweis für den Klimaeinfluss von CO2 angeführt wird, kann also keineswegs dem anthropogenen CO2 zugeordnet werden, sondern ist natürlichen Ursprungs. Dieser Hauptbefund wurde kürzlich unabhängig von J. Abbot and J. Marohasy, 2017 und M. Beenstock et al., 2012 bestätigt.

Die drei Hauptzyklen des Erdklimas stimmen überdies gut überein mit drei Zyklen der Sonnenaktivität. Damit ist belegt, dass das Erdklima dominant von der Sonnenaktivität auch für die letzten 2000 Jahre bestimmt wird. Die früheren Untersuchungen der letzten Jahrhunderte ergänzen sich somit mit unseren Ergebnissen der letzten 2000 Jahre.

Weiter wurde von N. Scafetta, 2012 gezeigt (später veröffentlicht in Solar-Terrestrial Physics; 80, 2012, 296 – 311), dass sich die Hauptzyklen der Sonnenaktivität aus der Bewegung der Planeten, speziell Jupiter und Saturn, ermitteln lassen. Anhand der Zyklen lässt sich das Erdklima also sowohl für die Vergangenheit als auch für die Zukunft berechnen.

Diese Einsichten gelten für das „Klima“, das heißt hier für das langfristige, nach Definition 30-jährige Mittel der Erdtemperatur. Unregelmäßige, kurzzeitige Einflüsse, wie zum Beispiel Vulkanismus, entziehen sich natürlich der Berechnung. Kurzfristige Zyklen wie AMO/PDO lassen sich aber in verfeinerter Rechnung berücksichtigen. Im Gegensatz  zum offiziell vermittelten Bild ist infolgedessen das Klima nicht immer ein extrem komplexes System, sondern bestimmte Klimaparameter, hier Erdtemperaturen, können überraschend einfach zu verstehen und zu berechnen sein.

In den letzten Jahrhunderten folgte die Erdtemperatur stets der Sonnenaktivität, gemessen etwa an der Zahl der Sonnenflecken bzw. für weiter zurückliegende Vergangenheit an der Häufigkeit von kosmischen Isotopen wie 10Be oder 14C (F. Steinhilber et al., 2012) und (F. Steinhilber et al., 2009). Auch die globale Erwärmung von 1870 bis 2000, die offiziell dem anthropogenen CO2 zugeschrieben wird, folgte der Sonnenaktivität.

(Weiterlesen beim Europäischen Institut für Klima & Energie)


Wer es gerne etwas weniger wissenschaftlich bevorzugt:

Serdar Somuncu über den Klimawandel

Die Satire-Show Garantiert Unzensiert, Thema Klimawandel ?? heute, 23:45 Uhr & alle Folgen hier ? bit.ly/5_UnzensiertSerdar live: „GröHaZ“ Tour 2020 ? bit.ly/GröHaZ2020

Posted by TELE 5 on Friday, June 21, 2019




Scholz: Merkel begeht fortlaufend schwersten Verfassungsbruch

Die Merkel-Regierung begeht einen fortlaufenden Bruch des Grundgesetzes. Das sagt Rupert Scholz, Staatsrechtler, CDU-Mitglied und ehemaliger Verteidigungsminister in einem Interview mit der Jungen Freiheit. »Der entscheidende Verfassungsbruch lag darin, dass die Bundesregierung seinerzeit unkontrolliert die Grenzen Deutschlands für eine ebenso unkontrollierte Einwanderung geöffnet hat«, so Scholz wörtlich.

Laut Artikel 16a des Grundgesetzes haben Menschen, die aus einem sicheren Drittstaat kommen, kein Anrecht auf Asyl in Deutschland. »Dieser Artikel wurde nicht nur 2015 massiv gebrochen – er wird es seitdem noch immer! Und damit auch das Dubliner Übereinkommen, das das gleiche besagt.«

Merkels Alleingang im September 2015 war für Scholz der »schwerste Verfassungsbruch in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland«. Diese Verfassungskrise hielte wie die Flüchtlingskrise bis heute an. Die von Merkel angeordnete Öffnung der Grenzen sei nicht mit dem Artikel 1 des Grundgesetzes, der Unantastbarkeit der Menschenwürde, zu rechtfertigen.

Das deutsche Grundgesetz gilt, so Scholz weiter, für die Menschen in Deutschland und sei kein weltweiter Wertmaßstab. Wer etwas anderes behauptet, begehe bewusst ein Stück Irreführung. Scholz befürchtet außerdem, dass die Integration der »Flüchtlinge« nicht gelingen kann. Ihre Zahl sei dafür jetzt schon zu groß.

(Siehe Text aus Freie Welt, die sich auf die Junge Freiheit bezieht! Bereits 2016 hatte Scholz sich in einem Interview mit n24/WELT ähnlich ausgedrückt)




Video: Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger in Coesfeld

Heute um 12 Uhr findet eine Info-Veranstaltung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in Coesfeld statt, bei der PI-NEWS-Autor und BPE-Mitglied Michael Stürzenberger über die Gefahren des Politischen Islam aufklären wird (siehe Vorbericht hier). Bereits am Freitag hat eine ähnliche BPE-Veranstaltung in Gelsenkirchen stattgefunden, bei der es teils zu Flaschenwürfen gegen Stürzenberger gekommen ist (siehe vier Videos hier). Die heutige Kundgebung wird wie die gestrige auch vom Youtube-Kanal „PatriotOnTour“ LIVE übertragen.




ZDF-Moderatorin Dunja Hayali hat „keinen Bock mehr“

Eine Portion Mitleid, bitte, Dunja Hayali geht es nicht gut. Verdient sie zu wenig Geld? Nein, sie arbeitet beim ZDF. Sie verdient also nicht zu wenig. Hat sie zu wenig Ahnung vom Sport, moderiert sie das Aktuelle Sportstudio zu schlecht? Manche meinen das so, andere nicht, das Geld kommt aber trotzdem, gutes Geld vom ZDF. Daran liegt es nicht. Was ist es dann?

Dunja Hayali fühlt sich nicht gut, weil es „Rechte“ gibt in Deutschland, im doppelten Sinne des Wortes. Politisch rechts denkende Menschen und Rechte als Gesetze. Beide sollten abgeschafft werden, meint die Gutbezahlte, die einen und die anderen, denn sie gehen ihr auf die Nerven. Sie hat „keinen Bock mehr“ auf sie. Hört sich etwas verwirrend an, deshalb mal langsam. Dunja hat uns da eine Liste ihres Unwohlseins zukommen lassen, die teleschau.de zitiert. Fangen wir also damit an:

„Ich habe keinen Bock mehr“, ließ die 45-Jährige auf ihrer Facebook-Seite wissen.  […]

„Keinen Bock mehr auf Rechtsradikale, die meinen, man könnte mörderische Gewalttaten damit relativeren, dass es auch Linksradikale gibt“, beginnt die listenförmige Aufzählung der Talkshow- und „aktuelles sportstudio“-Moderatorin.

Keinen Bock mehr habe sie zudem unter anderem „auf brechreizerregenden Jubel ‚im sozialen Netz‘, wenn ein Mensch ermordet wurde“, „auf Extremisten, Terroristen, Radikale, Lügner und Populisten, die uns spalten wollen und uns gegeneinander ausspielen“ und „auf die, die schweigen, wenn es im Sinne unserer Gemeinsamkeit laut werden muss!“

Und sie hat auch gleich eine Lösung des Problems parat:

„Keinen Finger breit denen, die uns und unsere demokratische Gesellschaft angreifen wollen.“

„Extremisten, Terroristen, Radikale, Lügner und Populisten.“ Wer genau das ist, der „unsere“, gemeint ist „ihre“, demokratische Gesellschaft angreifen will, sagt sie nicht. Das ist sehr praktisch. Indem sie es nicht dezidiert sagt, lässt sie allen Lesern einen Freiraum oder einen Platzhalter für ihre Phantasie, in dem sie dann ihre „Angreifer der demokratischen Gesellschaft“ einsetzen können. Früher wären das bevorzugt die Juden, heute setzt man als Sündenböcke die AfD, Pegida oder die Identitäre Bewegung ein. Jeder weiß, wer gemeint ist, Dunja auch. Nur wird sie es nie aussprechen und zugeben, um es später ganz einfach abstreiten zu können, sollte ihre Hetze zu praktischen Hetzjagden, zu demolierten Autos, zu beschmierten Häuserfassaden, zu Verletzten oder zu Toten führen.

Das alles geht zwar gegen geltende Gesetze, geschieht aber im Sinne der guten bunten Sache. Dunja wird dann sagen, sie habe das nicht so gemeint, diese Aussage mit „keinen Finger breit denen“. So wie ein bekannter Links-Faschist aus der SPD den „Angriff auf das Personal der Rechtspopulisten“ auch nicht so gemeint haben wird, wenn die Angriffe „erfolgreich“ sein werden, also mit Toten enden.

Sollten wir das jetzt aber doch ganz falsch verstanden haben, darf Dunja das selbstverständlich bei uns richtig stellen und ihre Vorwürfe präzisieren, unzensiert, ungekürzt, in zwei von ihr gestalteten Beiträgen. Wir haben das der Dunja Hayali schon früher und öfters angeboten, aber Dunja ist darauf bislang nicht eingegangen. Bislang.

Wir verstehen das und haben da einen prominenten Tipp parat für diejenigen, die die Grundrechte Andersdenkender ebenso verachten wie sie: „Wem das nicht passt, hat das Recht und die Möglichkeit, das Land zu verlassen.“

Das gilt vollumfänglich auch für Dunja Hayali. Im Irak werden gute Ärzte oder ihre Kinder als Sportjournalisten dringend gesucht. Rechte gibt es da auch nicht wie in Deutschland. Keinen Bock auf unser Deutschland und seine verbrieften Freiheiten? Dann: Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen. Tschüss. Auf Nimmerwiedersehen!




Erika Steinbach zu Jaspar von Altenbockum: „Übelster Journalismus“

Nach dem Mord am Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke machten Medien und Politik die AfD und die ehemalige CDU-Politikerin Erika Steinbach für die Tat mitverantwortlich.

Im JF-TV-Interview weist die Vorsitzende der Desiderius-Erasmus-Stiftung diesen Vorwurf vehement von sich und zeigt sich besorgt über den bisherigen Verlauf der politischen Debatte um den Fall Walter Lübcke: „Die Meinungsfreiheit ist auf dem Rückzug“, so Steinbach.

Den FAZ-Kommentar von Jaspar von Altenbockum („Die AfD ist an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten. Die Krokodilstränen über den Tod eines Repräsentanten des „Systems“, das sie aus den Angeln heben will, kann sie sich sparen.“) bezeichnet Steinbach als eine glatte Unverschämtheit: „So etwas habe ich bislang in der FAZ noch nie gelesen und das ist übelster Journalismus. Anders kann ich das nicht qualifizieren.“

Als Grund für die Anfeindungen gegen sich selbst und die AfD sieht Steinbach vor allem die Sorge der Altparteien vor den anstehenden drei Landtagswahlen in den ostdeutschen Bundesländern im Herbst.




Monheim: Marokkanerin sticht auf 18-Jährige ein – schwer verletzt

Von Johannes DANIELS | Klein-Marokko in Messer-Monheim: „Unfassbare Tat in Monheim – Frau attackiert Mädchen (18) mit einem Messer“ titelt der „Express“ und weiter: „Diese Tat ist an Gewalt wohl kaum zu überbieten“ – allerdings ohne etwas näher auf die Provenienz der neudeutschen Messertäterin einzugehen.

Demnach griff am Mittwochabend gegen 20.20 Uhr eine 30-jährige „Monheimerin eine andere Monheimerin“ an der Brandenburger Allee mit einem Messer an und verletzte sie schwer. Angeblich hätte sie das 18-jährige Mädchen zuvor auf einem Spielplatz mit der Schwester der Täterin streiten sehen. So hatten sich auf dem Spielplatz zunächst die minderjährigen Schwestern der beiden Frauen gestritten. Die 18-Jährige ging dazwischen, dann löste sich die Situation zunächst friedlich auf. In Folge tauchte dann die 30-Jährige beim Wohnhaus der ihr bis dato wohl unbekannten 18-Jährigen in der Brandenburger Allee auf, um sie „zur Rede zu stellen“. Nach einer kurzen lautstarken arabischsprachigen Auseinandersetzung stach die 30-jährige „Monheimerin“ dann mit einem Messer auf ihr Opfer ein, ließ es schwer verletzt liegen und lief anschließend nach Hause.

Streit auf einem Spielplatz eskaliert – Notoperation

Ein Rettungswagen brachte die verletzte Frau in ein Krankenhaus, wo sie noch in der Nacht notoperiert wurde. Nach dem Angriff meldete sich die „Verursacherin“ (Mainstream) telefonisch bei der Polizei und „beichtete“ die Tat. Daraufhin nahmen Polizeibeamte „die Frau vorläufig fest und mit zur Wache, wo sie gemäß Polizeibericht „vernommen und erkennungsdienstlich behandelt wurde“.

Die versuchte Mörderin sei vorläufig festgenommen „und dann wieder freigelassen worden“ (BILD). Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung laufen allerdings weiter. Opfer und Täterin „sind beide Deutsche“ – mit marokkanischen Wurzeln.

Das Messer gehört zu Monheim – immer wieder gibt es seit 2015 brutale Mordversuche in der früher beschaulichen nordrhein-westfälischen 40.000-Einwohner-Stadt am Rhein. Nicht wenige der Messertäter in Monheim haben „marokkanische Wurzeln“ und werden durch das üppige deutsche Steuersystem vollversorgt. Man gebe bei Google einfach „Monheim“ und „Messer“ ein – und erhält ein veritables Mess(er)-Ergebnis zum derzeitigen Stichtag der Umvolkung in NRW.




Tourismus in Ägypten: Tierquälerei am Fuße der Pyramiden

Von EUGEN PRINZ | „Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln.“ Dieses berühmte Wort von Mahadma Gandhi ist nicht nur auf einzelne Staaten, sondern auch auf jeden Kulturkreis anwendbar.

Während im christlichen Abendland, was den Tierschutz betrifft, sicherlich auch noch Luft nach oben ist (man denke zum Beispiel an die Stierkämpfe in Spanien), sieht es im islamischen Kulturkreis richtig düster aus. Dem Autor wurden schon mehrmals Videoaufnahmen von Schächtungen in den dörflichen Regionen islamischer Staaten zugeleitet. Es ist wahrlich erschütternd, mit ansehen zu müssen, mit welcher Gleichgültigkeit gegenüber den Leiden des Mitgeschöpfes hier vorgegangen wird. Betäubung? Fehlanzeige. Die Kehle nicht ordentlich durchgeschnitten? Das Vieh verreckt schon noch, dauert halt dann länger. Es wird gescherzt und gelacht. Beim Töten, ein Schaf nach dem anderen, da ist man Mann. Da wird der harte Macho herausgekehrt und auch der männliche Nachwuchs ist dabei.

Wenn nun Menschen aus diesem Kulturkreis, in dem man den Gefühlen der Tiere keinerlei Bedeutung beizumessen scheint, massenhaft in unser Land kommen, lässt das für die Zukunft unserer Mitgeschöpfe hierzulande auch nichts Gutes erwarten. Im Koran heißt es, dass Engel keine Häuser betreten, in denen sich Hunde aufhalten. Das ist nicht das Bild, das wir im christlichen Abendland vom ältesten Freund des Menschen haben.

PETA deckt furchtbare Quälereien in den Touristikzentren Ägyptens auf

An dieser Stelle wollen unseren Blick nach Ägypten richten. Die Tierschutzorganisation PETA Asia hat in einem YouTube Video das Leiden von Kamelen und Pferden in der dortigen Tourismusindustrie dokumentiert.

Bei der Cheops Pyramide von Gizeh, in Sakkara und Luxor werden Tiere, die Touristen befördern müssen, vor aller Augen mißhandelt. Sie werden geschlagen (auch auf die Hoden) und ausgepeitscht. Selbst wenn die Pferde und Kamele bereits völlig erschöpft und ausgezehrt sind, zwingt man sie, die Touristen durch den trockenen Staub und die brütende Hitze zu tragen. Das Video zeigt, wie eine Pferdestute erschöpft zusammenbricht und unter Schlägen und Peitschenhieben wieder auf die Beine gezogen wird, um bis zu ihrem endgültigen Verrecken die Kutsche mit den Touristen weiter zu ziehen. Auch die schmerzenden Wunden, die nicht behandelt werden, zeigt das filmische Dokument menschlicher Grausamkeit.

Wer als Tourist auf diesen Tieren reitet oder sich in einer Kutsche ziehen lässt, verlängert das Leid der erbarmungswürdigen Geschöpfe. Deshalb: Sollten Sie in Ägypten Urlaub machen und die Pyramiden besichtigen, verzichten Sie auf dieses zweifelhafte Vergnügen. Nehmen Sie den Bus oder eine andere Fahrgelegenheit. Es gilt, das Geschäftsmodell der Tierquäler auszutrocknen. Denn solange sie damit Geld verdienen, ändert sich nichts.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.