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Kretschmann macht sich Sorgen um deutsche Automobilindustrie

Von CANTALOOP | Was sie zweifellos eint, die zahlreichen „umweltbewegten“ Menschen im Lande, ist neben der unbedingten Fremdenliebe und ihrem Öko-Wahn vor allem ein maßgeblicher Faktor: Nämlich der unbändige Hass auf Alles, was sich derzeit noch mit einem „klimaschädigenden“ Verbrennungsmotor fortbewegt, nebst den damit zusammenhängenden produktionsbedingten Wertschöpfungsprozessen als Wohlstandes-Garanten und Kapitalismus-Booster.

Gleichwohl ist vielen von ihnen die gewohnte freiheitliche Individual-Fortbewegung der Bürger längst ein Dorn im Auge. Denn diese sollen gemäß grüner Maxime gefälligst kollektive Verkehre nutzen. Oder, wenn es wirklich gar nicht anders geht, entsprechende Öko-Vehikel bemühen, namentlich vor allem Fahrräder und neuerdings auch Tretroller.

China auch hier ein Vorbild?

Somit fehlt nur noch ein blaugraues „Einheitsdress“ für die strampelnden, tretenden oder sich in überfüllte Busse und Bahnen quetschenden Menschen, und schon würden unweigerlich Assoziationen zu einem anderen „Fahrrad-Land“ mit unrühmlicher Vergangenheit aufkommen.

Als einer derjenigen, die den „großen Vorsitzenden“ und „Blaukittel-Initiator“ Mao Tse-tung in ihrer Jugend verehrt haben, ist des baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann diesbezüglich nicht völlig unbelastet. Er musste noch als Student seiner marxistischen Ideologie abschwören, um überhaupt Lehrer werden zu können. Der sogenannte „Radikalenerlass“ schützte die BRD damals noch vor allzu kommunistischen Umtrieben und der RAF.

Kretschmann einmal mehr nicht auf „Parteilinie“

Dieser stets bedächtig auftretende und mit viel Lokalkolorit gesegnete Mann, dessen Popularität in Baden-Württemberg sprichwörtlich ist, und dem seine Parteigenossen sicherlich die Hälfte ihrer Prozentpunkte bei der letzten Wahl zu verdanken haben, gerät nun anlässlich des aktuellen „Automobil-Gipfels“ in Berlin in die Schlagzeilen.

Kretschmann gilt, obgleich auch er die bekannten „Transformations-Prozesse“ hin zur E-Mobilität befürwortet, dennoch als Kritiker des rigiden Automobil-Vernichtungs-Planes unserer Bundesregierung. Und war demzufolge – man höre und staune – ausdrücklich nicht zum Gipfel geladen. Der voll auf „Merkel-Habeck-Linie“ liegende Stuttgarter SWR berichtet:

Kretschmann beim Berliner Autogipfel nicht dabei – der grüne Landesvater sorgt sich um den Automobilstandort Baden-Württemberg

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte eingeladen und die wichtigen Leute kamen. Vertreter aus Industrie und Politik diskutieren seit Montag beim sogenannten Autogipfel in Berlin darüber, wohin die Reise des fahrbaren Untersatzes gehen soll. Klar ist: Schädliche Klimagase müssen reduziert werden, auch im Verkehr. Gleichzeitig sollen möglichst viele Arbeitsplätze erhalten bleiben.

Nicht dabei beim „Autogipfel“ der Bundesregierung: Winfried Kretschmann (Grüne). Eine Nichtberücksichtigung, die der baden-württembergische Ministerpräsident im Gespräch mit dem SWR schwer verstehen kann. „Ich finde das nicht gut“, so Kretschmann. Er habe mit seinen Amtskollegen Stephan Weil (Niedersachsen, SPD) und Markus Söder aus Bayern (CSU) eine „gemeinsame, parteiübergreifende Initiative“ gegründet. Man habe große Erfahrung in Fragen des Transformationsprozesses in der Automobilindustrie.

Kretschmann betonte, dass Automobilstandorte und Bundesregierung nur zusammen einen konstruktiven Prozess auf den Weg bringen könnten. „Es geht um unseren Wohlstand, es geht um Arbeitsplätze, aber auch um Klimaschutz“, so der Grünen-Politiker.

Man reibt sich geradezu verwundert die Augen. Der einstmals gewiefte „kommunistische Wolf“, nun im biederen grünen „Büßer“-Gewande daherkommend, sorgt sich allen Ernstes um die derzeit arg gebeutelte deutsche Automobil–Industrie? Ist so eine Aussage tatsächlich glaubwürdig?

Noch einmal der SWR:

Der Ministerpräsident macht sich Gedanken um Wohlstand und Zukunft des Bundeslandes Baden-Württemberg. Man dürfe nicht denken, weil es einem gut gehe, werde das auch immer so bleiben. „Ich habe keine Lust, dass wir das Ruhrgebiet der Zukunft werden“, zieht der Grünen-Politiker den Vergleich. Es stehe „unglaublich viel auf dem Spiel“.

Man möchte diese gut klingenden Verlautbarungen nur zu gerne glauben. Stünden selbige nicht im krassen Widerspruch zur grünen Parteilinie, die bekanntlich genau das Gegenteil einer Stärkung dieser wichtigen Industrie-Sparte anstrebt. So erhärtet sich vielmehr der Verdacht, dass der beliebte Ministerpräsident nur seinem sorgenvollen Wahlvolk nach dem Munde redet. Weil er als Realist offenbar bemerkt hat, wie in vielen fleißigen Mitarbeitern von Daimler-Benz, Porsche und Audi hinsichtlich der Zukunft ihrer Branche allmählich Angstgefühle aufkommen.

Palmer und Kretschmann als „vernünftige Grüne“. Oder doch nur ein Placebo?

Kretschmann steht, wie auch sein Parteifreund Boris Palmer, bekanntlich im Rufe, ein besonnener und der Lebenswirklichkeit nicht gänzlich abhold gewordener Realpolitiker zu sein. Eigentlich ein atypischer Grüner. Es wäre sicherlich von Vorteil, solch einen bodenständigen Vermittler zu haben, der die oft radikal überzogenen Forderungen seiner derzeit alles dominierenden Parteiführung etwas abbremst.

Wenn da nur nicht dieses vertrackte Glaubwürdigkeits-Problem wäre, das auch dem Ex-KPDler und späteren SPD-Fraktionsvorsitzenden Herbert Wehner Zeit seines Lebens anhaftete. Gemäß den meist zutreffenden Einschätzungen von F.J.Strauß hieß es nämlich, (sic) „dass man auch geläuterten Kommunisten niemals richtig trauen könnte“.




Dänemark setzt auf Härte gegen kriminelle „Flüchtlinge“

VON CHEVROLET | Erfreuliche Nachrichten kommen aus Dänemark. Nach jahrelangem Kuschelkurs mit „Flüchtlingen“ und solchen, die sich so nennen, hat das Königreich im Norden jetzt die Realität erkannt. Die neue sozialdemokratische Regierung marschiert jetzt auf einem klaren Contra-Kurs.

Zu spüren bekam das unlängst ein Syrer, der natürlich verfolgt ist und deshalb unbedingt Asyl in Dänemark braucht. Ob er verfolgt ist, von wem und warum, ist dabei einmal zweitrangig, da ohnehin meist frei erfunden.

Jedenfalls griff der 24-jährige Mohammedaner am 19. April den Politiker Rasmus Paludan, über den PI-NEWS erst kürzlich berichtete, an.

Der ist Chef der kleinen Partei „Stram Kurs“ (deutsch: „Harte Linie“) und als strenger Islamkritiker bekannt, der auch bereits einen Koran verbrannt hat. Paludan führte im mitteljütländischen Viborg eine Aktion durch, als der syrische Allah-Schreier auf den Politiker losging und schließlich einen schweren Stein auf den Rücken und Nacken warf.

Die Polizei in Viborg nahm neben dem gewalttätigen Syrer zwei weitere mutmaßliche Täter fest, ließ sie aber später wieder frei. Der syrische Steinewerfer stand jetzt vor Gericht, wie das dänische Fernsehen berichtet.

Doch dort konnte er auf wenig Verständnis, Mitleid und Rücksicht auf seine religiösen Befindlichkeiten hoffen. Es gab eine zweimonatige Haftstrafe, was er vermutlich noch mit einem Lächeln quittierte. Weit schwerer wog der nächste Satz des Urteils: Er wird aus Dänemark deportiert und darf die nächsten sechs Jahre nicht zurückkommen. Aus der Traum von Vollversorgung und Freibrief für Kriminalität und Aktivitäten aller Art.

Zufrieden zeigte sich dagegen Staatsanwältin Linette Lysgaard. „Er war eben schuldig, das getan zu haben und gestand seine Tat auch“. Der Syrer schiebt nun Panik, er legte sofort Revision ein gegen das Urteil, nicht gegen die Mini-Haftstrafe, sondern gegen die angeordnete Abschiebung aus Dänemark. Was dabei herauskommt, bleibt abzuwarten.

Ansonsten hat PI-NEWS einen Tipp für das 24-jährige Goldstück: Schnell nach Deutschland absetzen, Asyl beantragen. Das bekommt er, und abgeschoben wird man selbst für schwerste Verbrechen wie Vergewaltigung, Totschlag und ähnliches auch nicht, und nach Syrien schon gar nicht. Im Gegenteil: in Merkels Reich gibt es Vollpension bis zum letzten Atemzug.




Laut Gedacht 133: Klimaterroristen greifen an. #Endegelände

Am Wochenende führten die Klimaesoteriker von FridaysForFuture gemeinsam mit der linksextremen EndeGelände-Bewegung einen Schlachtzug gegen den Tagebau Garzweiler im rheinischen Braunkohlerevier. Diesmal sogar an einem Samstag! Mehrere hundert Demonstranten lösten sich im Verlauf der Veranstaltung und durchbrachen gewaltsam eine Polizeikette, um in den Tagebau zu gelangen. Dort wurden sie allerdings von der Polizei und dem RWE-Werkschutz eingekesselt. Selbst die Anwesenheit eines frischgebackenen grünen EU-Politikers führte nicht dazu, dass die außergewöhnlichen Menüwünsche der „Aktivisten“ in Erfüllung gingen. Was für reichlich Tränen sorgte.




Curio: Kritik ist nicht Hass – Gegen eine Maulkorbdemokratie

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Dr. Gottfried Curio, hielt heute eine Rede im Bundestag zur Aktuellen Stunde „Für den Schutz unserer Demokratie – Gegen Hass und rechtsextreme Gewalt“ anläßlich der Ermordung von Walter Lübcke. Curio: „Die AfD verurteilt diesen Mord; Rechtsextremismus muss entschieden bekämpft werden. Wer den Mord aber instrumentalisiert, um – mangels sachlicher Argumente – einen politischen Konkurrenten mundtot zu machen und dessen legitime Kritik zu diskreditieren, offenbart sich selber als Antidemokrat. Schluss mit der infamen Unterstellung einer Anstiftungspsychologie, die lediglich Kritik knebeln soll!“ Ebenfalls in der aktuellen Stunde äußerte sich der AfD-Abgeordnete Martin Hess, der von einem Vernichtungsfeldzug der Altparteien gegen die AfD sprach:




Wieder Zitter-Anfall von Merkel! Diesmal im Schloss…

Von PETER BARTELS | Walter, die Raute bricht, die Mutti zittert jämmerlich … Es war mal wieder erbärmlich: Da labert der lippenlose SPD-Präsident Walter von der Sozi-Weide eine Justizministerin von der SPD raus, eine andere von der SPD rein ins Amt … Und einen Schritt neben ihm zittert sich Deutschlands First Wachtel einen ab, dass fast das halbe Schloss bebt. Und zittert und zittert und zittert. Und Walter labert und labert und labert…

BILD ONLINE wenig später eilig aber eilfertig: „Schockmoment auf Schloss Bellevue! Sorge um die Kanzlerin: Nur neun Tage nach ihrem Aufsehen erregenden Schwächeanfall hat CDU-Kanzlerin Angela Merkel (64) CDU) am Donnerstag die gleichen Probleme wieder gehabt.“

Dann: „Bei der Überreichung der Ernennungsurkunde an die neue SPD-Justizministerin Christine Lambrecht (54) durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (63) überkam die Kanzlerin im Schloss Bellevue plötzlich einen Zitter-Anfall. Mitten in Steinmeiers Rede krampfte Merkel, ihre Beine fingen sichtbar an zu schlottern. Sobald sie sich anschließend bewegte, sei es ihr wieder besser gegangen, berichtete ein dpa-Fotograf, der die Szene festhielt. Merkel bekam ein Glas Wasser angeboten, das sie aber nicht annahm.“

Und das war lustigerweise gespenstisch …

Während der Lippenlose salbaderte, als hätte Deutschland via UNO endlich die Weltherrschaft übernommen, bebten direkt neben ihm Merkels dicke Stampfer wie auf einem Schüttelrost. Das Gesicht nur noch Knatterton-Maske, die abgekauten Fingernägel suchten wiederholt verzweifelt die Raute, wurden ebenso oft weg gezittert. Merkel versuchte es verzweifelt mit Arme verschränken, das Beben war immer wieder stärker … Dann kam eine Hand von der Seite aus dem Gespenster-Off; ein Glas Wasser! … Waren es neulich beim Staatsbesuch des Clowns aus der Ukraine nicht drei Glas Wasser, die Zitter-Mutti wieder strafften, ruhig stellten?

Diesmal drehte sie sich irgendwie lächelnd (??) zum Glas hin, dann wieder weg: Nööö … Vielleicht, weil sie wußte, dass sie gleich sowieso mit einem Glas Wein den Tag beginnen würde?? Der Flurfunk im Reichstag kennt sogar das mögliche Geheimnis ihrer langen Sitzungsnächte: Jede Menge Rotwein. Bis zum Juncker-Lall am frühen Mikro-Morgen …

Remember Mexiko. Jetzt Japan…

BILD jedenfalls erinnerte sorgenvoll an die „vergangene Woche“, da „hatte Merkel beim Empfang des neuen ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (41)“ auch schon „erheblich gezittert“ (PI-NEWS berichtete). Wörtlich:

„Während sie gemeinsam mit Selenskyj auf das Abschreiten der Ehrenformation der Bundeswehr wartete, begannen ihre Beine und ihr Körper heftig zu zittern … Merkel erklärte später, sie habe an dem heißen Tag zu wenig getrunken. Einen ähnlichen Vorfall gab es bei schwülem Wetter 2017 bei einem Mexiko-Besuch bei den dortigen militärischen Ehren für sie“ …

Hier nochmal das Zitter-Video vom 18. Juni:

Vielleicht war’s ja der Bullerjan …

Je nun, diesmal war es zwar zum Glück nicht ganz so schwül in Berlin (nur um die 20 Grad). Aber es kann natürlich sein, dass Walter von der Sozi-Weide den Bellevue-Bullerjan angefeuert hatte – mit 63 klappern die morschenden Knochen zuweilen auch in der Sommerfrische …

Wie auch immer, BILD: Regierungssprecher Steffen Seibert sagte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur über mögliche Auswirkungen des neuerlichen Vorfalls auch auf Merkels am Mittag geplante Reise zum G20-Gipfel nach Japan: „Alles findet statt wie geplant. Der Bundeskanzlerin geht es gut.“

Jawoll, Herr ZDF-Frühstücksei! Der Führer ist ja auch im Bunker neben dem Reichstag heldenhaft für Volk und Vaterland gefallen. Auch mit Dauerzittern …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




Von wem die Republik wirklich in Gefahr ist

Von WOLFGANG HÜBNER | Nach dem bekannt gewordenen Geständnis des Mörders von Walter Lübcke lamentieren die konformistischen Medien, allen voran die FAZ: „Republik in Gefahr“. Und das nach einer wahrscheinlich politisch motivierten Tat eines rechtsextremistischen Desperados, der es offensichtlich geradezu darauf anlegte, ermittelt und verhaftet zu werden. Selbst wenn er Helfer gehaben haben sollte, sind die kriminell wie politisch ebenso limitiert wie der Mörder. Solche Gestalten stellen, wie abscheulich auch ihre Taten sind, keine Gefahr für die Republik, ja noch nicht mal eine besondere Herausforderung dar. Ein Staat, der damit nicht fertig wird, kann gleich Konkurs anmelden.

Wer also in dieser Situation verkündet, die Republik sei in Gefahr, der schürt Hysterie und hat nebenbei geradezu beängstigend wenig Vertrauen in die Widerstandsfähigkeit der deutschen Republik. Dieses fehlende Vertrauen, dieses geringe Selbstvertrauen ausgerechnet der nach eigenem Anspruch staatstragenden Kräfte im Lande ist immer wieder zu beobachten: Stellt ein Jungsozialist wie Kevin Kühnert mal wieder den Kapitalismus, also ein Wirtschaftssystem, das Kühnert weder versteht noch infolge seiner intellektuellen Limitierung je verstehen wird, in Frage, wird gleich panikartig das Gespenst des drohenden Kommunismus beschworen.

Und wenn eine bürgerlich-konservative Partei wie die AfD in die Parlamente einzieht, dann soll ernsthaft die Demokratie in Gefahr sein, weil nun wenigstens eine Partei anders argumentiert als alle anderen das inzwischen fast ununterscheidbar tun. Dass hingegen Deutschland außenpolitisch so isoliert ist wie noch nie seit Gründung der Bundesrepublik 1949, soll keine Gefahr sein? Verkracht mit Trump, Putin, Orban, Salvini; infolge der ganz Europa schockierenden Invasion von 2015 mitverantwortlich für den Brexit; vorgeführt und ausgenutzt vom “Freund“ Macron; unter ökonomischen Druck gesetzt von den cleveren Chinesen (E-Mobilität)!

Das alles ist tatsächlich eine Gefahr für die Republik, vor allem aber für die Zukunft ihres Souveräns, also des deutschen Volkes. Dazu noch eine fünfstellige Zahl von islamischen „Gefährdern“ zwischen Flensburg und Konstanz, Millionen importierte Sozialfälle, die irrsinnigen Folgen der weltweit dümmsten „Energiewende“, eine marode Infrastuktur in zukunftswichtigen Bereichen, aber Geschwätz- und Genderprofessoren ohne Zahl sowie alle Weltrekorde im Hypermoralismus und Greta-Fanatismus.

All das bringt die Republik ungleich mehr in Gefahr als der Lübcke-Mord, der im Gegensatz zu den vielen Mordanschlägen der sogenannten „Roten Armee Fraktion“ vor 40 Jahren übrigens weder ideologisch begründet noch politisch propagiert wurde. Wie soll ein so sehr die Öffentlichkeit scheuendes politisches Verbrechen die deutsche Republik, unseren Staat in Gefahr bringen? Das kann eigentlich nur verbreiten, wer über die echten Gefährdungen Deutschlands schweigen will. Zum Beispiel über die immer verheerendere Bilanz der Amtszeit von Angela Merkel.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Sogar „Volkssturm“ Michel Friedman muss wieder ran …

Von PETER BARTELS | Die allerletzten BILD-Leser laufen zu PI-NEWS, die letzten CDU/SPD-Wähler zur AfD … Goebbels und Karl-Eduard von Schnitzler dröhnen in der Hölle vor Lachen bei Weihwasser mit Schnee: Michel Friedman, der alternde Hetzer der verlogenen Moral, wurde wieder ausgegraben. Rette sich wer kann, der Volkssturm muss wieder ran…

Der verschlagenste Pharisäer seit Kaiphas hatte für BILD (sic) einen „Kommentar zum Mord an Walter Lübcke“ geklotzt. Es muss selbst den BILD-Linken zu viel Nazi-Richter Roland Freisler gewesen sein – sie versenkten den Demagogen Friedmann auf ONLINE ganz schnell. In BILD-Papier druckten sie ihn gar nicht erst…

“Wie viel Brandstiftung und Gewalt wollen wir noch hinnehmen? Wie oft wollen wir den Satz „Wehret den Anfängen“ noch verwenden? Ist der Mord an Walter Lübcke denn noch ein Anfang? … Fast 200 Menschen wurden von Rechtsextremisten in den letzten Jahrzehnten ermordet … Wir sind mittendrin.“

Man sieht die wässrigen Schwimmaugen vor sich, wie sie sich jahrelang bei seinen eitlen Rache-Rasereien „Vorsicht! Friedmann“ vom Hessischen Rundfunk zu Schlitzen verengten, was selbst Freisler im Jenseits vor Neid erblassen ließ, wenn er heute kreischt: „Mit dem Einzug der AfD in den Bundestag fand ein Endpunkt der politischen Kultur statt. Die größte Oppositionspartei im deutschen Bundestag steht für geistige Brandstiftung, Hetze und Hass.“

Der Führer zittert von Freude

Und dann legt der ehemalige Puffgänger mit der weißen Nase los, dass wahrscheinlich Hitler in der Hölle einen neuen Zitteranfall bescheren wird. Vor Freude:

Wenn Bürger und Bürgerinnen eingeschüchtert, beleidigt und bedroht werden, weil sie sich für eine offene Gesellschaft engagieren.

Wenn Berufspolitiker eingeschüchtert, beleidigt und bedroht werden, wenn Journalisten eingeschüchtert und beleidigt und bedroht werden.

Wenn Begriffe wie „Lügenpresse und Systempartei und Gutmenschen“ von AfD-Spitzenfunktionäre als Verleumdungssprache täglich in die Öffentlichkeit gerufen werden, dann ist dies ein Angriff auf die Freiheit, die Würde des Menschen und der Demokratie.

Karl-Eduard von Schnitzler wird Goebbels zuzwinkern, schnalzen: So, lieber Genosse Joseph, geht Dialektik, genau so geht Rabulistik, so souffliert man einer Medien-Meute von Slomka bis Kleber und Gniffke…

SOOO linkt man ein ganzes Volk…

• Schwarzer Block, Antifa, Hausbesetzer werden zu Bürgern … Millionen Migranten, die den Staat kahl kassieren, bis die Rentner Flaschen fürs tägliche Brot sammeln oder an der Hungertafel betten müssen.

• Berufslose Partei-Pomeranzen werden zu „Berufspolitikern“ geadelt … Journalisten, die ihre Zeitung so lange zum Kampfblatt der Desinformation umschreiben, bis auch der letzte Leser das Weite gesucht hat…

• Schon der AfD-Hinweis auf „Lügenpresse“, „Systempartei“ und „Gutmenschen“ ist Verleumdung, „Angriff“ auf „Freiheit“, „Würde“ und „Demokratie“ …

Und dann macht der Herr des Haaröls, was er den angeblichen „Wölfen im Schafspelz“ vorkeift: Er zieht seinen eigenen Goebbels-Schafspelz aus:

Ihre Kernaussage ist: Hass auf Menschen, Verachtung der Demokratie. Wer nicht denkt und sagt, was die AFD denkt und sagt, wird bedroht und beschimpft. Wer die AfD heute noch unterstützt und wählt, kann sich nicht hinter der Behauptung „Ich bin ein Protestwähler“ verstecken, oder die Hände in Unschuld waschen.

Wehe, wer AfD wählt …

Und dann verlangt er genau das, womit die Nazis sich die „Ermächtigung“ zum Völkermord an 20 Millionen Soldaten und sechs Millionen Juden geben ließen. Der Advocatus Diaboli „plädiert“ ungeniert: „Der mündige Bürger – auch der, der diese Partei wählt – weiß was er tut. Er ist verantwortlich für seine Entscheidung und muss endlich zur Verantwortung gezogen werden. Diese Menschen multiplizieren den Hass. Es sind Sympathisanten der geistigen Brandstiftung.“

Hohes Gericht, habe wir uns wirklich nicht verhört? Jeder mündige Bürger, der nicht die „Berufspolitiker“ von CDU, CSU, SPD, FDP, GRÜNEN und LINKEN wählt, wird „endlich zur Verantwortung gezogen“?

Weil sie „Sympathisanten“ der AfD sind? Weil sie Deutsche in Deutschland bleiben wollen? Wie die Polen in Polen, die Ungarn in Ungarn, die Italiener in Italien, die Engländer in England, die Australier in Australien, die Amis in Amerika? Weil sie sich nicht der Scharia unterwerfen wollen? Weil ihre Töchter auch künftig in die Disco wollen, ohne von acht „Männern“ vergewaltigt werden zu wollen? Weil ihre Frauen weiter im Park joggen wollen, ohne sich vor einem schwarzen Zieten aus dem Busch fürchten zu müssen? Weil 99,5 Prozent der Deutschen Mann+Frau+Kind = Familie bleiben wollen? Weil Männer partout kein Gender-Röckchen tragen, im Stehen pinkeln wollen??

Die AfD ist zwar demokratisch gewählt …

Michel Friedmann rast weiter wie einst Joseph Goebbels im „Sportpalast“:

Den Gegnern der Demokratie muss deutlich gemacht werden: „Es ist Schluss mit Grenzverschiebungen.“ Der politische Streit mit den Gegnern der Demokratie ist unvermeidbar und unverzichtbar. Und ja, auch die Abgrenzung von Wählern und Wählerinnen, die diesen Gedanken unterstützen, ebenfalls.

Um dann seine Dialektik auf die Spitze zu säuseln, wie kein Ulbricht, Mielke, Honecker es je verlogener gekonnt hätten:

Sie (die AfD) behaupten das Volk zu vertreten. Richtig ist: die AfD ist demokratisch gewählt worden. Aber deswegen ist sie noch lange keine demokratische Partei … Am wichtigsten ist, dass wir uns wieder darüber bewusst werden, wie großartig Demokratie ist: Kooperation statt Konfrontation … Kompromiss statt Konfession … Dialog statt Monolog … Streitkultur statt Androhung von Gewalt … Vielfalt statt Einfalt …Neugierde und Zweifel statt Gewissheit …

Dialog … Streitkultur … Kompromiss … Androhung von Gewalt … Wir wissen natürlich nicht, was Michel Friedman „genommen“ oder getrunken hat, als er seinen Goebbels-Aufsatz in Sütterlin schrieb. Er hätte ihn wenigstens noch mal lesen sollen, bevor er ihn an BILD mailte: ALLES, was er heuchelnd mit klappernden Augendeckeln über wässrigen Äugis fordert, will er der AfD und Millionen ehemaligen CDU- und SPD-Wählern VERBIETEN. Jedenfalls bis sie wieder „richtig“ wählen. Schließlich haut der Friedman-Michel die finale Nazi-Kesselpauke mit Fanfare:

„Was soll eigentlich noch geschehen? … Wir sind mittendrin … Sage keiner, er habe es nicht gewusst … Es ist allerhöchste Zeit, Gesicht zu zeigen …

Jawoll, mein Führer. Die Sachsen, Thüringer und Brandenburger werden „Gesicht“ zeigen. „Fratzen“ wie Deine haben sie 40 Jahre gehabt …

Kleines Kolleg: Journalismus heute

Wie Merkel ihre Presse-Meute inzwischen auf Vordermann gebracht hat, entlarvt dieser BILD-Anhang:

Michel Friedman (63) ist Moderator, Publizist, Jurist und Politiker. Von 1994 bis 1996 war er im CDU-Bundesvorstand, von 1998 bis 2003 moderierte er im Hessischen Rundfunk die Talksendung „Vorsicht! Friedman“. Er war stellvertretender Vorsitzender des Zentralrats der Juden (2000 bis 2003) und Herausgeber der Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“ von 2001 bis 2003. Im Zuge der sogenannten Friedman-Affäre trat er von allen Ämtern zurück. Seit 2016 ist er Honorarprofessor für Immobilien- und Medienrecht an der Frankfurt University of Applied Sciences.

Die zur „sogenannten“ runter geschwurbelte „Friedman-Affäre“ war ein wochenlanger Skandal, der alle Zeitungen in Atem hielt (auch BILD). Es ging um Drogen und Huren. Sogar seine blonde Lebensabschnittsgefährtin lief davon. Friedman fing sie mit der Heirat wieder ein… BILD hat zum Friedman-Pamphlet kein einziges Foto vom sonst so eitlen Friedman gebracht, nur den ermordeten Walter Lübcke…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




Morddrohungen, Flaschenwurf an Kopf und Beleidigungen gegen Stürzenberger

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die BPE-Kundgebung in Gelsenkirchen am vergangenen Freitag über den Politischen Islam war eine der heftigsten, die ich bisher in meiner zehnjährigen öffentlichen Aufklärungsarbeit erlebt habe. Ich erhielt mehrere Morddrohungen, dutzende massive Beleidigungen und mir wurde eine halb gefüllte 1,5-Liter Plastik-Colaflasche an den Kopf geworfen (siehe Video oben). Aufgebrachte Moslems, die mit unserer sachlich fundierten Kritik ganz offensichtlich nicht einverstanden waren, warfen außerdem ein halbes Dutzend Eier und diverse andere Gegenstände auf uns. Autos fuhren mehrfach um den Veranstaltungsort Goldbergplatz im Gelsenkirchener Stadtteil Buer herum und veranstalteten Dauerhupkonzerte, was einen klaren Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung darstellt.

In dem 27-minütigen Video (oben) sind all diese Straftaten komprimiert zusammengefasst. Es ist ein Dokument der Zeitgeschichte, wie Moslems fast ohne Ausnahme kollektiv auf Kritik reagieren: Nie selbstkritisch, sondern ablehnend, sich den Fakten verweigernd, wütend, aggressiv, nicht selten gewaltausführend und auch tötungsbereit. Und das, obwohl wir immer betonen, dass sich unsere nachweisbare Kritik nicht gegen sie als Menschen, sondern nur gegen die gefährlichen Bestandteile der Ideologie richtet. Trotzdem steigerte sich ihre Wut darüber, dass man es doch tatsächlich wagt, ihre „Religion“ zu kritisieren, die gleichzeitig Quell ihrer Identität, Wertgefühls und Selbstbewusstseins darstellt, ins Unermessliche.

Als der erste Moslem nach einer knappen halben Stunde unserer Kundgebung mit den Beleidigungen anfing und mich als „Hurensohn“ sowie „dreckiger Bastard“ diffamierte, warnte ich ihn, dies nicht zu wiederholen. Denn ich hatte kein Interesse, dass die Situation eskaliert und die sachliche Auseinandersetzung um dieses wichtige Thema in Diffamierungen ausartet. Zudem war mir die Zeit zu schade, bei der Polizei Strafverfahren einzuleiten. Die Veranstaltung war als Bürgerdialog mit einem Offenen Mikrofon gedacht, um sich über dieses für unsere Gesellschaft existentiell wichtige Thema auszutauschen. Dies ist notwendig, da diese Diskussion in den großen Talksendungen und den Mainstream-Zeitungen unseres Landes praktisch nicht stattfindet. Über den Livestream und die Videos können zehn- bis hunderttausende Menschen diese so wichtige Auseinandersetzung mitverfolgen.

Aber dieser Moslem wiederholte seine Beleidigungen trotz Ermahnungen mehrfach. Daraufhin ging ich zu dem Einsatzleiter der Polizei und bat ihn, die Personalien dieses Herrn aufzunehmen, da ich einen Strafantrag wegen Beleidigung stellte. Der Beamte behauptete daraufhin, dass es laut § 163 der Strafprozessordnung ganz alleine ihm obliege, wie er die Strafverfolgung durchführe. Er meinte allen Ernstes, dass er nun im Sinne der De-Eskalation nicht die Personalien aufnehmen werde, sondern nur ein Foto, um dann eine Anzeige gegen Unbekannt zu stellen, in deren Folge der Täter „vielleicht“ ermittelt werde.

So etwas hatte ich zuvor noch nie gehört. Bei den über 350 Kundgebungen, die ich bisher durchführte, haben Polizeibeamte IMMER die Personalien eines Straftäters aufgenommen. Wer es nicht glauben kann – in diesem Video ist der gesamte Ablauf der Beleidigungen mit der Vorgeschichte und den unfassbaren Aussagen des Polizisten zu sehen:

Zu den Fakten: Im § 163 der Strafprozessordnung, der die Aufgaben der Polizei im Ermittlungsverfahren behandelt, steht vielmehr, dass die Behörden und Beamten des Polizeidienstes Straftaten zu erforschen haben und alle keinen Aufschub gestattenden Anordnungen treffen müssen, um die Verdunkelung der Sache zu verhüten. Das Verhalten des Einsatzleiters lässt also den Verdacht auf eine Strafvereitelung im Amt nach § 258a StGB zu. Den Schriftwechsel hierzu mit dem Polizeipräsidium Gelsenkirchen habe ich bereits eröffnet.

Denn es kam noch besser: Als ich nach dem Ende der Kundgebung auf den Einsatzleiter zuging und fragte, ob er die Personalien des Bürgers aufgenommen habe, der mir mit Ermordung gedroht hatte, meinte er mit grimmigem Blick, dass er dies nicht getan habe, da ich den „jungen Mann“ schließlich „provoziert“ hätte. Dass dies eindeutig nicht zutrifft, ist in dem Titelvideo oben zu sehen. Ich habe diesem „jungen Mann“ auf seinen Wunsch ganz ruhig die Möglichkeit gegeben, sich über unser Mikrofon zu äußern. Daraufhin steigerte er sich im Zuge seiner Ausführungen immer weiter in eine Schimpftirade hinein, bezeichnete mich als „Dreck“, ich sei ein „Teufel“, er werde mich „abstechen“ und „töten“. Dies wurde daraufhin auch noch von Dutzenden umherstehenden Moslems beklatscht und bejubelt.

Der Einsatzleiter hätte die Personalien dieses Mannes aufnehmen müssen. Aber es lag überhaupt nicht im Interesse dieses „Staatsdieners“. Ich bestand aber darauf, dass ich gegen all die Personen, die an diesem Tag straffällig wurden, Strafantrag stelle. Daraufhin fragte der Beamte lustlos seine umstehenden Kollegen, ob einer einen Strafantrag dabeihabe, was zunächst verneint wurde. Als ich weiter darauf beharrte, kramte einer schließlich einen winzigen Zettel mit einer Pro-Forma-Erklärung zur Stellung eines Strafantrages hervor, die keine nähere Bezeichnung des Sachverhaltes enthielt. Man wollte mich ganz offensichtlich abwimmeln.

Es kann aber nicht sein, dass die Staatsmacht vor einer moslemischen Drohkulisse einknickt. Diese Straftäter fühlen sich in ihrem rechtswidrigen Handeln ja geradezu bestätigt, wenn sich die Polizei wie domestizierte Dackel zurückhält und nicht durchgreift. Damit erzieht man diese qua Ideologie selbsternannten Herrenmenschen ja geradezu, sich so unzivilisiert, respektlos, rechtswidrig und aggressiv aufzuführen, wie es an diesem 21. Juni auf dem Goldbergplatz in Gelsenkirchen geschah.

In den sieben Stunden unserer Kundgebung erhielten wir einen tiefen Einblick in die feindselig gesonnene moslemische Gegengesellschaft, die es mittlerweile in fast allen deutschen Großstädten gibt. Sogar junge Frauen steigerten sich in heftige Beleidigungen wie „Hurensohn verpiss Dich“, „einem kleinen Hurensohn wie Ihnen wünsche ich den Tod“ und zu einer Mitstreiterin „Fotze“. Man braucht sich angesichts der im Koran aufgeführten abartigen Bewertungen aller Andersgläubigen als „weniger wert als Tiere“, „schlimmer als das Vieh“, „schlimmste Geschöpfe“ etc., gepaart mit brutalen Gewaltbefehlen gegen diese zu unterwerfenden und demütig Tribut zu zahlen habenden Untermenschen nicht wundern, woher diese menschenverachtende und hochaggressive Grundüberzeugung dieser selbsternannten mohammedanischen Herrenmenschen kommt. In Gelsenkirchen pilgern jeden Freitag 5000 Moslems in 20 Moscheen, und man will es sich gar nicht ausmalen, mit welch gefährlichen Koranbefehlen sie dort indoktriniert werden.

Am Freitag setzen wir mit der BPE unsere Aufklärung über den Politischen Islam in Mönchengladbach und am Samstag in Paderborn fort:

 

Am Samstag Abend findet in Ostwestfalen ab 16 Uhr auch der Alternative Kulturkongress zum Thema „Medienkrieg – Feldzug gegen die Meinungsfreiheit“ statt. Hierzu gibt es eine Podiumsdiskussion mit dem nordrhein-westfälischen AfD-Landtagsabgeordneten Dr. Christian Blex, dem Fach-Rechtsanwalt für Medienrecht Dr. Christian Stahl, dem Youtube-Kommentator und ehemaligen Polizeibeamten Tim Kellner, dem Youtube-Journalisten Oliver Flesch und meiner Wenigkeit:

Mit diesem Formular kann man sich für diese sicherlich hochinteressante Veranstaltung noch anmelden. Die Teilnehmerzahl ist allerdings auf 300 Personen begrenzt.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Landshut: Somalier mit Flammenwerfer gegen Mitbewohner

Von EUGEN PRINZ | Sollte es in der Zukunft – was zu erwarten ist – in Deutschland zu Unruhen kommen, an denen Zuwanderer beteiligt sind, dürfen wir uns auf deren Einfallsreichtum freuen, was die Bewaffnung betrifft.

Das zeigte sich vergangenen Samstag gegen 19.45 Uhr in der Asylbewerberunterkunft in Ergolding bei Landshut, als ein ein 27 Jahre alter Somalier mit einem ganzen Waffenarsenal auf drei Mitbewohner im Alter von 27, 20 und 31 Jahren losging.

Nagellatte, Schaufel und Flammenwerfer

Der erste bekam eine mit Nägeln bestückte Holzlatte in den Rücken, dem zweiten rückte er mit einer Schaufel zu Leibe und verletzte ihn damit am Arm und für den dritten funktionierte er eine Spraydose zum Flammenwerfer um.

Auch einer der Polizeibeamten, denen die undankbare Aufgabe zufiel, den sturzbetrunkenen Somalier festzunehmen, wurde verletzt. Als dieser Glücksfall für unser Land schließlich gefesselt im Dienstwagen saß, tat er das, was Leute seines Schlages am besten können: Er spuckte auf die Fahrzeugsitze und beleidigte die eingesetzten Beamten.

Wenigstens hatte die Justiz ein Einsehen: Die Staatsanwaltschaft Landshut beantragte einen Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, den der Ermittlungsrichter auch willfährig erlies. Jetzt sitzt der Somalier in der Justizvollzugsanstalt und kostet den Steuerzahler weiterhin Geld.

Immer mehr Flüchtlinge bereichern die Justizvollzugsanstalten

Der Ausländeranteil der Strafgefangenen in Bayern liegt mittlerweile bei 45%.  In den anderen Bundesländern sieht es auch nicht besser aus.

„In den vergangenen zwei Jahren ist der Anteil der Flüchtlinge unter Bayerns Häftlingen stark gestiegen. Das verändert die Arbeit in den Gefängnissen…“

… titelte die Süddeutsche Zeitung vor einem halben Jahr. Und es verändert nicht nur die Arbeit in den Gefängnissen, sondern auch das tägliche Leben in Deutschland. Die Deutschen müssen schon ein selten dummes Volk sein, wenn ihnen die eigenen Straftäter nicht genügen und sie deshalb noch viele Tausende importieren.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Immer mehr Versorgungssuchende über die „Kanalroute“

Von CHEVROLET | Sie haben ebenso legendäre wie klangvolle Namen: Balkanroute, Westbalkanroute, zentrale Mittelmeerroute, östliche Mittelmeerroute, westliche Mittelmeerroute, oder neu die Zypern-Route, die von der Türkei über den türkischen Teil der Insel Zypern in den südlichen Teil führt, der zur EU gehört. Die Wege sind vielfältig, wie man als Versorgungssuchender aus irgendwo den Weg in die EU zu den Fleisch- und vor allem Geldtöpfen findet. Neu, und medial wenig beachtet, ist die neue Kanal-Route. Die führt nicht durch irgendwelche Kanalisationen, wie man vielleicht denken könnte und was wenig verwunderlich wäre, sondern über den Ärmelkanal nach England.

Interessant ist sie natürlich nur für jene, die sich ein Leben in Großbritannien erträumen. Traditionell sind das Menschen aus Afrika oder aus dem südasiatischen Bereich wie Indien, Pakistan oder Bangladesch. In Britannien gibt es traditionell eine große südasiatische Community, was auf koloniale Zeiten und das Commonwealth zurückgeht. Aber das Brexit-Königreich möchte gar nicht noch mehr von diesen Leuten haben.

Letzteres interessiert die Eindringlinge nicht. Sie und ihre Schleuser haben sich wohl einmal die Landkarte angeschaut und entdeckt, dass die Entfernung zwischen England und Frankreich, Calais und Dover, den beiden Fährhäfen, gerade mal 40 Kilometer beträgt. Und oft genug kann man vom Strand in Calais aus mit bloßem Auge gut die Kreidefelsen um Dover erkennen. Kurzum eine Strecke, die sich mit dem Schlauchboot bewältigen lassen könnte, wenn das schon zwischen Libyen und Italien funktioniert. Immerhin müssen dort 20 km bewältigt werden, bis internationale Gewässer erreicht sind, wo dann die Helfer der Schlepper, die „Retter“, die wertvolle Fracht zum Weitertransport in die gewünschten Länder übernehmen.

Doch nicht nur Dover ist nah, die gesamte Küste der Grafschaft Kent im Südosten der britischen Insel ist kaum weiter. Und so machen sich dann die Schlepperboote von den Stränden östlich von Calais aus auf den Weg. Im ersten Halbjahr 2019 kamen bereits 511 Menschen auf diesem Weg nach England, während es im ganzen Jahr nur 312 waren. Allerdings, nach England gelangten sie trotzdem nicht, die britischen Behörden unterbanden das Eindringen und schafften die Personen nach Frankreich zurück, wie der
Telegraph“ berichtet. Dort, so die Argumentation, könnten sie ja
Asyl beantragen.

Jedenfalls ist die Überfahrt vordergründig relativ sicher, allerdings umso gefährlicher durch den Schiffsverkehr, da ein Großteil der Schiffe, die nach Häfen in Belgien, Holland, Deutschland oder Skandinavien wollen, diesen Wasserweg nutzen. Entsprechend stark ist der Verkehr im Ärmelkanal.