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Die verlogene Kapitänin Rackete von Sea-Watch 3 in Lampedusa

Von KEWIL | Samstag Nacht crashte die deutsche Kapitänin eines NGO-Schleuserkahns unter holländischer Flagge, die Sea-Watch 3 mit Carola Rackete (31) aus Kiel, trotz Verbots mit 40 Asylbetrügern, die sie abgesprochen vor der libyschen Küste aufgelesen hatte, in den Hafen von Lampedusa und wurde erst mal festgenommen (PI-NEWS berichtete hier und hier).

Die Rotgrünen heulen künstlich auf allen Kanälen, unser linker Bundespräsident gibt auch seinen Senf dazu – Menschen retten kann kein Verbrechen sein -, das schmalbrüstige Maas-Männchen mischt sich als germanischer Außenminister ungefragt in italienische Zuständigkeiten, und der penetrante protestantische Bischof und Kreuz-Verleugner Bedford-Strohm jammert mit.

Selbstverständlich dürfen auch die durch die Bank rotgrün-versifften Medien in ihrer permanenten Flüchtlings-Trance nicht fehlen, und GEZ-Kotzbrocken Böhmermann sammelt Spenden für die Helden-Skipperin.

Was ist in Wahrheit passiert?

Den illegalen linken Menschenschmugglern ist der rechte italienische Innenminister Salvini von der Lega, der der Schleuser-Mafia in Sachen Asyl konsequent das Handwerk legen will, schon lange ein Dorn im Auge, und sie beschlossen, Salvini eine schwere Niederlage zu bereiten.

So schipperte Kapitänin Rackete mit der Sea-Watch 3 heroisch drei Meilen vor die Küste Libyens und übernahm von den dortigen Verbrechern wie abgemacht am 10. Juni ein halbes Hundert „Flüchtlinge“, um sie hinterher brutalst auszunutzen.

Rackete fuhr nicht nach Tunesien, um die „Geflüchteten“ dort schnellstens abzuladen, nicht nach Frankreich zu Macron, nicht nach Holland in den Heimathafen des Seelenverkäufers und fragte dort bei den Behörden auch gar nicht an. Und sie schipperte auch nicht nach Germoney, ins Paradies aller „Geflüchteten“, wo die Bischofsstadt Rottenburg und weitere dämliche Bürgermeister bereits ihre Betten freigeräumt hatten.

Nein, die Kieler Jeanne d’Arc nahm von Anfang an direkten Kurs auf Lampedusa und kreuzte dort seelenruhig außerhalb des Hoheitsgebietes 16 Tage auf und ab und hin und her, in der Hoffnung, dass endlich ein paar „Gerettete“ schwer erkranken würden, um ein Druckmittel gegen Salvini zu kriegen. Was auch passierte, und sie konnte ein paar kranke Geflüchtete vorzeitig als erhoffte Türöffner abladen.

Dazu wurde von ihren Komplizen gleich eine Klage beim EU-Menschenrechts-Gericht auf triumphale Einfahrt nach Lampedusa eingereicht, aber ganz unerwartet abgeschmettert.

So blieb der Kapitänin und ihren linken Bazillen am 17. Tag nichts anderes übrig, als mit brutaler Gewalt in Lampedusas Hafen rein zu dampfen – natürlich im Namen eines höheren Rechts. Sie könne nur noch auf die Asylanten achten, nicht auf ihren Havariekurs, und rammte ein Polizeiboot.

Bei den Italienern kommen linke Opern aber nicht so gut an. Sie blicken im Gegensatz zum deutschen Schafsvolk politische Schurkenstücke sofort. Und sie hoffen mehrheitlich, dass die verlogene Carola von Kiel eingebuchtet wird und eine saftige Strafe kriegt. Wir auch! Diesen Montag folgen erste juristische Entscheidungen.