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Evangelische Christenfeinde verbieten AfD den Kirchentag

Von KEWIL | In Dortmund startete der Evangelische Kirchentag 2019 mit über 2500 bunten Veranstaltungen, darunter theologischen Höhepunkten wie „Vulven malen“ für Frauen und Diverse oder „Klimagerechtigkeit und CO2-Kompensation“ für alle oder alternativ „Freitagsgebet und Führung durch die Yeni Cami – Neue Moschee, Bachstr. 5-7, Innenstadt-Nord“. Daneben ist dieser Kirchentag wieder mit Politikern aller Couleur übersät.

Es sprechen grüne und schwarze Ministerpräsidenten, rote Parteimitglieder der größten Massenmörder-Religion aller Zeiten, unser hühnerbrüstiger Außenminister Heiko im Maßanzug, natürlich Bundesvielprediger Frank-Walter Steinmeier, und als besonderes Highlight Kanzlerin Angela Merkel über „Vertrauen“, ein Thema, das sie von ihren vielen sündhaft teuren und staatsgefährdenden Rechtsbrüchen her genauestens kennt.

Daneben darf natürlich die gleichgeschaltete Qualitätspresse nicht fehlen, etwa die absolute Edelfeder Prof. Dr. Dr. h. c. Heribert Prantl, Chefredaktion Alpen-Prawda, München, und aus demselben Haus der linke Verhüllungsjournalist Hans Leyendecker, der gleichzeitig Präsident des 37. Kirchentags ist.

Und genau dieser unchristliche Hans hat zusammen mit dem islamophilen „Kreuzabhänger“ Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Landesbischof und Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), hasserfüllt und Bibel-feindlich, total konträr zur Botschaft Jesu Christi, aber unter dem Beifall von Politik und Medien, befohlen, die AfD vom Kirchentag total auszuschließen (PI-NEWS berichtete).

Stichhaltige Gründe für das unchristliche evangelische AfD-Verbot gibt es nicht, außer dass die Protestanten selber schon immer eine gewisse Nähe zu Faschisten hatten. Nachfolgende Grafik zeigt ganz deutlich, wie auffällig die nicht-katholischen Wahlberechtigten, also im Klartext ‚die Protestanten‘, einst die NSDAP gewählt haben. Solche Wesenszüge vererben sich anscheinend.

Wer wählte Hitler? Protestanten waren ganz vorne mit dabei.