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„Fridays for Future“ in Darmstadt: Linksextremisten attackieren AfDler

Von EUGEN PRINZ | Ein 21-jähriger Informatiker, Vorsitzender des AfD-Kreisverbands Darmstadt-Dieburg, schaffte es am 4. Juni in die Tagesschau, als er während der Veranstaltung „Jugend und Parlament“ im Bundestag einer Horde von Greta-Jüngern ein Transparent mit der Aufschrift „Eure Klimapolitik = Katastrophe“ entriss, mit dem diese verbotswidrig von der Bundesregierung Maßnahmen zur Verbesserung des Wetters eingefordert hatten. Schmunzelnd erzählte der Kreisvorsitzende im Gespräch mit dem Autor, dass er nach der Aktion ziemlich ratlos mit den Transparent am Saaleingang gestanden war und darüber nachdachte, was er jetzt damit machen soll. Ein mitfühlender Saaldiener entsorgte es schließlich für ihn.

Inzwischen hat der Informatiker erneut gegen den Klimawahn der Pubertierenden mobil gemacht, als am 14. Juni im hessischen Darmstadt die Akolythen der Seherin Greta Thunberg dem Gott der Erderwärmung das freitägliche Schulopfer darbrachten.

Zwei Klimarealisten mischen sich unter die Schulschwänzer

Zusammen mit einem Mitstreiter mischte er sich mit einem AfD-T-Shirt bekleidet unter die Schulschwänzer. Er wollte damit nicht provozieren, wie er gegenüber PI-NEWS versicherte, sondern mit den Schülern ins Gespräch kommen. Das wollten jedoch die linken Extremisten, die die „Fridays for Future“-Bewegung längst infiltriert haben, nicht. Deshalb wurden die beiden Klimarealisten von ihnen bedroht, geschubst, gestoßen, am Weitergehen gehindert und abgedrängt. Der Kreisvorsitzende hat mit seinem Mobiltelefon die Vorgänge aufgezeichnet (Video oben). Aus der Aufnahme geht klar hervor, von wem die Gewalt ausgeht.

Wie der junge Informatiker gegenüber PI-NEWS ausdrücklich betont, hat er auf jegliche Gegenwehr verzichtet, um nicht von der Opfer- in die Täterrolle gedrängt zu werden. Im weiteren Verlauf der Demonstration gelang es den Extremisten, die Polizei mit der frei erfundenen Behauptung, die beiden Klimarealisten wären gewalttätig geworden, für sich zu instrumentalisieren. Der AfD-Kreisvorsitzende von Darmstadt-Dieburg und sein Mitstreiter wurden auf polizeiliche Anordnung vom Demonstrationszug ausgeschlossen. Wie in der Pressemitteilung des Schulschwänzer-Ortsverbandes Darmstadt nachzulesen ist, hätte man Andersdenkende gerne von vorneherein ausgeschlossen und war unzufrieden mit der Polizei, weil sie nicht eher gehandelt hat.

Sein Ziel hat der Kreisvorsitzende erreicht. Er hat den Schülern die Augen geöffnet, wer sich da bei ihnen einschleicht. Seinen Angaben zufolge haben viele der „normalen“ Demonstranten das Verhalten der linken Extremisten als abstoßend empfunden.

Das Klima macht Schulferien

Wie uns der junge Informatiker noch mitteilte, macht die Darmstädter „Fridays for Future“ – Bewegung in Kürze zwei Monate Sommerpause. Das wird wohl überall so gehandhabt werden. Das Klima geht also in die Schulferien. Ja, es ist eben ein Unterschied, ob für das jeden Freitag stattfindende gesellige Beisammensein auf der Straße der Unterricht ausfällt oder der Besuch im Schwimmbad…

Kürten (NRW): Schulschwänzen wird zum Unterrichtsfach

Dass das Narrenschiff Deutschland noch längst nicht seinen Zielhafen erreicht hat und noch zusätzlich Fahrt aufnimmt, hat nun eine Gesamtschule im nordrhein-westfälischen Kürten bei Köln bewiesen. Während Lehrer und Behörden zu Beginn der „Fridays for Future“-Bewegung noch zurecht darüber nachdachten, das verbotswidrige Schulschwänzen gemäß der geltenden Rechtslage zu sanktionieren, wird die Teilnahme beim Schulschwänzen – hier zur Demonstration am 14. Juni in Köln – mittels Elternbrief nun zur Pflicht erklärt:

Der Elternbrief der Gesamtschule Kürten vom 7. Juni 2019.

Bleibt noch zu erwähnen, dass das Elternpaar, bestehend aus Vater und Mutter (das bedarf ja heutzutage ausdrücklicher Erwähnung), das Vorgehen der Schulleitung und der verantwortlichen Lehrer zum Gegenstand einer Dienstaufsichtsbeschwerde gemacht hat.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.