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Monheim: Marokkanerin sticht auf 18-Jährige ein – schwer verletzt

Von Johannes DANIELS | Klein-Marokko in Messer-Monheim: „Unfassbare Tat in Monheim – Frau attackiert Mädchen (18) mit einem Messer [1]“ titelt der „Express“ und weiter: „Diese Tat ist an Gewalt wohl kaum zu überbieten“ – allerdings ohne etwas näher auf die Provenienz der neudeutschen Messertäterin einzugehen.

Demnach griff am Mittwochabend gegen 20.20 Uhr eine 30-jährige „Monheimerin eine andere Monheimerin“ an der Brandenburger Allee mit einem Messer an und verletzte sie schwer. Angeblich hätte sie das 18-jährige Mädchen zuvor auf einem Spielplatz mit der Schwester der Täterin streiten sehen. So hatten sich auf dem Spielplatz zunächst die minderjährigen Schwestern der beiden Frauen gestritten. Die 18-Jährige ging dazwischen, dann löste sich die Situation zunächst friedlich auf. In Folge tauchte dann die 30-Jährige beim Wohnhaus der ihr bis dato wohl unbekannten 18-Jährigen in der Brandenburger Allee auf, um sie „zur Rede zu stellen“. Nach einer kurzen lautstarken arabischsprachigen Auseinandersetzung stach die 30-jährige „Monheimerin“ dann mit einem Messer auf ihr Opfer ein, ließ es schwer verletzt liegen und lief anschließend nach Hause.

Streit auf einem Spielplatz eskaliert – Notoperation

Ein Rettungswagen brachte die verletzte Frau in ein Krankenhaus, wo sie noch in der Nacht notoperiert wurde. Nach dem Angriff meldete sich die „Verursacherin“ (Mainstream) telefonisch bei der Polizei und „beichtete“ die Tat. Daraufhin nahmen Polizeibeamte „die Frau vorläufig fest und mit zur Wache, wo sie gemäß Polizeibericht „vernommen und erkennungsdienstlich behandelt wurde [2]“.

Die versuchte Mörderin sei vorläufig festgenommen „und dann wieder freigelassen worden“ (BILD) [3]. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung laufen allerdings weiter. Opfer und Täterin „sind beide Deutsche“ – mit marokkanischen Wurzeln.

Das Messer gehört zu Monheim – immer wieder [4] gibt es seit 2015 brutale Mordversuche in der früher beschaulichen nordrhein-westfälischen 40.000-Einwohner-Stadt am Rhein. Nicht wenige der Messertäter in Monheim haben „marokkanische Wurzeln [5]“ und werden durch das üppige deutsche Steuersystem vollversorgt. Man gebe bei Google einfach „Monheim“ und „Messer“ [6] ein – und erhält ein veritables Mess(er)-Ergebnis zum derzeitigen Stichtag der Umvolkung in NRW.

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