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NRW: Gruppenvergewaltigungen in Moers, Wesel und Krefeld

Von DAVID DEIMER | „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ (Katrin Göring-Eckart, Pädo90/Die Grünen). Die NRW-Polizei konnte nach einer Öffentlichkeitsfahndung Anfang April vier Männer von 24 bis 29 Jahren festnehmen, die in Krefeld, Moers und Umgebung mehrere Gruppenvergewaltigungen begangen haben sollen. Drei von ihnen sitzen derzeit in U-Haft, ein Weiterer ist wieder auf „freiem Fuß“. Die „dringend Tatverdächtigen“ wohnen in Moers, Wesel und Krefeld und sind türkischer, marokkanischer, libanesischer und palästinensischer Abstammung. Ihnen werden von der Staatsanwaltschaft Kleve gemeinschaftlich begangene Vergewaltigungen in mehreren Fällen vorgeworfen.

Die Männer sollen junge Frauen vor und in Diskotheken in der Düsseldorfer Altstadt angesprochen haben und stellten sich als „Jamal“, „Sammy“, „Momo“, „Memo“ oder „Bilal“ vor. Dann lockten sie ihre Opfer in die Wohnung des Krefelders oder auch gerne in ein vom deutschen Steuerzahler bezahltes Hotel, wobei das Zimmer „auf den Namen des jeweiligen Opfers gebucht wurde“! Dort sollen sie sich „auf brutale Weise“ stundenlang an den Frauen vergangen haben – auch unter Einsatz von massiven Schlägen.

Die Opfer befanden sich jeweils mehrere Stunden in der Gewalt der Täter, teilweise wurden die Taten per steuerfinanziertem Smartphone gefilmt. Die Ermittler gehen aufgrund des umfangreichen „Filmmaterials“ noch von zahlreichen weiteren Vergewaltigungsopfern aus – Rotherham in NRW!

Anfang April ging die Polizei bereits mit einer Fahndung zu einer der Gruppenvergewaltigungen der vier Migrations-Täter an die Öffentlichkeit. Gesucht wurde insbesondere Nidal El-Zain, 28, wegen des Verdachts, eine 21-Jährige aus Duisburg zusammen mit zwei weiteren Merkel-Ehrengästen in der Nacht vom 19. auf den 20. März stundenlang in einer Wohnung in Krefeld vergewaltigt zu haben.

Wie die Staatsanwaltschaft Kleve mitteilte, sollen die Triebtäter das Opfer zudem brutal geschlagen haben. „Die Geschädigte ist einvernehmlich mit den Beschuldigten in die Wohnung gelangt – sie ist also nicht entführt oder gewaltsam dahin verbracht worden“, betonte Oberstaatsanwalt Günter Neifer – wohl aber waren K.O.-Tropfen im Spiel. Das Krefelder Opfer werde derzeit intensiv psychologisch betreut.

Im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung wurden Spekulationen laut, dass es sich bei dem „Mann, nach dem die Polizei gefahndet hatte“ (Mainstream) – also Nidal El-Zain, um ein Mitglied des deutschlandweit bekannten Clans „El-Zain“ handeln könnte. Mitglieder dieses Clans waren in der Vergangenheit immer wieder durch zahlreiche kriminelle Aktivitäten aufgefallen.

Auf Nachfrage konnte Oberstaatsanwaltschaft Günter Neifer diese Verbindung nicht bestätigen. Er erklärt: „Das ist Gegenstand der Ermittlungen. Es ist noch zu früh, etwas darüber sagen zu können.“

Die mit den Fällen betrauten Ermittler in Neukirchen / Wesel suchen derzeit nach dem Vorliegen von anderen „gravierenden Hinweisen“ nach weiteren Opfern, denen ab Mitte 2018 ähnliche Gruppenvergewaltigungen widerfahren sind oder die diese Vorfälle bezeugen können – und bitten unter Tel. 02845 / 3092 1350 um Hinweise.

Taharrush Gamea – in NRW an der „Tagesordnung“

Die Ermittler gehen davon aus, dass es durchaus noch mehr Opfer gibt, die die Taten aus Scham und Angst vor weiterer Gewalt bislang nicht angezeigt haben. Das Phänomen der Gruppenvergewaltigungen ist im muslimisch-arabischen Raum ganz normal und altbekannt. Frauen werden massenweise vergewaltigt, etwa wenn sie ohne Ehemann zur falschen Gelegenheit in der Öffentlichkeit erscheinen, oder wenn sie keinen Vollschleier tragen. Insbesondere bei „ungläubigen Christinnen“ und weiblichen Touristen wird dieses “Ritual” in der Gruppe begangen. Oft fängt es spielerisch an, die Frau wird umarmt, zum Mittanzen animiert, begleitende Männer und Helfer durch andere Mittäter abgeschirmt, dann beginnen die Vergewaltigungen.

Beim Taharrush Gamea soll nicht nur sexueller Frust abgebaut, sondern die Ungläubigen und deren Kultur erniedrigt werden. Für unverheiratete „Schutzsuchende“ ist es oft die einzige Möglichkeit, so etwas wie Sex mit Frauen zu erleben. Als Beweis werden nicht selten ausgiebige Videos und Fotos mit dem Smartphone gefertigt und in die Heimat geschickt, als Anreiz selbst nach Europa zu kommen – zum Kontinent der Ungläubigen und Frauen, derer man sich uneingeschränkt bedienen kann – ohne weitreichende strafrechtliche Konsequenzen, zumindest im Sexualtäter-Schlaraffenland Deutschland.