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Akif Pirinçci: Swimming for Columbine

Von AKIF PIRINCCI | Zunächst der Schock: SPIEGEL-Mitarbeiter haben gar keinen eigenen Swimmingpool! Vermutlich besitzen sie auch keine Villa, in deren parkgroßen Garten sie nachträglich einen bauen lassen könnten. Und nicht allein das, sie können sich bei der Hitze nicht einmal für ein paar Tage einen Ausflug zu einem Luxus-Touristenresort leisten, um sich in dortigen Pools Abkühlung zu verschaffen und ihre Batterien für die weitere Regierungspropaganda aufzuladen. Noch schlimmer, sie haben nicht einmal Kohle genug, in ein kommerzielles Bad zu gehen, wo der Hintergrundsound aus leisem Geigengedudel anstatt aus Urmensch-Lauten besteht.

Nein, SPIEGEL-Mitarbeiter sind neuerdings dazu verdammt, in den Hades des Planschvergnügens hinabzusteigen. Sie müssen in den Urschlamm aus Urin-und-Scheiße-verseuchter Unterhosen unter der Badehose muslimischer Manier und schweißgetränkten Ganz-Körper-Kondomen ebenfalls morgenländischer Fasson abtauchen und in das glitschige Auge des Sommer-Orkans schauen: Sie sind gezwungen, ins berühmte, vor allem jedoch berüchtigte Berliner Columbia-Bad zu gehen, in dem man wie in einer kaputten Glaskugel zwar nicht die Zukunft, aber dafür die exekutierte Gegenwart Deutschlands beobachten kann.

Dieser tiefe Fall rührt daher, weil der SPIEGEL in den letzten Jahren fast die Hälfte seiner Leserschaft verloren hat, obwohl die Qualität des Heftes durchweg die sowjetische Pulitzer-Preis-Klasse erreicht hat, und seine Mitarbeiter nur mehr auf Sozialhilfe-Niveau alimentieren kann.

SPIEGEL-Journalisten müssen heutzutage ihren Kaffee in einer Thermoskanne und ihr Essen – Eintopf für die ganze Woche – in einem Henkelmann selber in die Redaktion mitbringen, und anstatt rauschender Feste bei besonderen Anlässen früherer Tage gibt es jetzt lediglich ein paar Sixpacks Bier und Flaschendrehen mit den Praktikantinnen.

Sie glauben es mir nicht? Doch hier steht’s: In der Kolumne “Hineinschubsen erlaubt” vom 1. 7. schreibt der Kulturredakteur und Leiter des Hauptstadtbüros von SPIEGEL-Online, Stefan Kuzmany, von seinen Erlebnissen im republikbekannten Columbia-Bad, offenkundig der einzige verbliebene und preisgünstige Ort für Seinesgleichen, um an Schwimmfreuden zu gelangen. Würde man diese verfilmen, müßte die Kuzmany-Figur unbedingt und ideal von Ben Stiller dargestellt werden.

Eine Stiller-Komödie funktioniert immer nach der gleichen Masche: Der Held ist ein studierter oder intellektueller Volltrottel, der sich die größte Mühe gibt, rücksichts- und respektvoll und politisch korrekt mit seinen Mitmenschen umzugehen. Er duckt sich selbst vor deren unverschämtesten Zumutungen und interpretiert diese in einer Mischung aus Ängstlich- und Gutwilligkeit ins Harmlose um. Die Komik entsteht dadurch, daß alle auf den weicheiigen Hampelmann genüßlich scheißen, ihn verarschen, betrügen und zusammenschlagen, ohne daß sich an dessen gutmenschlicher Haltung etwas ändert. Wenn man so will, stellt Ben Stiller in jeder seiner Komödien das heutige Deutschland dar.

Kuzmany, der Ben Stiller des deutschen Journalismus, meint den Untertitel seines Artikels völlig ernst, also im geglückten und zuversichtlichen Sinne:

Der Albtraum der besorgten Bürger: Im Berliner Columbiabad ist die multikulturelle Zukunft Deutschlands bereits Gegenwart.

Und fährt fort mit “Man braucht natürlich eine gewisse Toleranz.” Nein, man braucht sie nicht, man hat sie bereits! Die gute alte Toleranz in diesen warmen Tagen, in denen deutsche Freibäder sich in Kampfarenen und Instant-Scheißhäuser von Ausländer-Horden mit dem IQ von Kuhdung verwandelt haben, in denen sich die Invasoren im Vorhof ihres speziellen Paradieses mit den vielen Jungfrauen wähnen und sich auch dementsprechend gebärden, und in denen denjenigen, denen das Land einmal gehört hat, anstatt eine schöne Abkühlung in ihrem Freibad, das sie mit ihren eigenen Steuergeldern finanzieren, nur noch nostalgische Kindheits- und Jugenderinnerungen daran bleiben.

Der erste Ben Stiller-Moment für den staatsrechtlich gesprochen besiegten SPIEGEL-Mann läßt nicht lange auf sich warten. Obwohl überall Schilder aufgestellt sind, die darauf hinweisen, daß Ballspielen auf den Liegewiesen verboten ist, hat sich dieser Simpel allen Ernstes erdreistet, sich auf eine Liegewiese, also dem natürlichen Fußballplatz der Ausländer hinzulegen:

Dass die Partie in vollem Gange ist, bemerke ich erst, als mich der Ball am Kopf erwischt, nicht schlimm, aber doch überraschend. In ungewöhnlicher Eintracht freuen sich beide Mannschaften über den Treffer. Was tun? Sich aufregen? Auf die Badeordnung verweisen?

Das Publikum grölt, und ich, der eingefleischte Ben-Stiller-Fan, gröle mit, insbesondere über das “nicht schlimm, aber doch überraschend”. Hätte aus “Verrückt nach Mary” stammen können. Die nächsten Gedanken, die ihm durch den eingedötschten Kopf schwirren, sind noch komischer. Er findet die Idee einer Beschwerde doch nicht so gesundheitsfördernd, da ihm daraufhin die Sache mit dem 53-Jährigen am Wochenende im Düsseldorfer Rheinbad einfällt, “der sich beschwert hatte und dann feststellen musste, dass 400 Leute nicht seiner Ansicht waren.” Und darauf folgt der nächste Stiller-Gag:

In Düsseldorf ist es friedlich ausgegangen, und auch bei mir bahnt sich eine schnelle Lösung an: Da kommt bereits der Sicherheitsdienst in Gestalt zweier Muskelmänner. Routiniert klären sie die Situation: „Alter, du liegst mitten auf dem Spielfeld.“

Brüller, einfach der Brüller! Daß er das Anrücken von Dutzenden Polizeibeamten zum Düsseldorfer Vorfall unter Einsatz von Pfefferspray und stundenlanger Hyperaggressivität der “Badegäste”, wo anschließend das ganze Bad geschlossen werden mußte und wegen Schlägereien darin am nächsten Tag nochmal, supersüß mit “In Düsseldorf ist es friedlich ausgegangen” kommentiert. Und daß er in seinem Fall tatsächlich glaubt, ein Moslem, und ich wette meine 20 Jahre alte Badehose, der “Sicherheitsdienst” bestand ebenfalls aus Moslems, würde wegen so einer Lappalie einem anderen Moslem ein Auge aushacken.

Dennoch scheint der Verrückt-nach-Multikulti-Mann eine geniale Lösung gefunden zu haben:

… man braucht nur eine gewisse Toleranz, Schmerztoleranz nämlich, dann ist das alles kein Problem. Da kommt der Ball noch mal, und noch mal, aber ich bleibe hier liegen, wo kommen wir denn hin, demonstrativ öffne ich den mitgebrachten Roman, muss aber zugeben: Die Konzentration fällt etwas schwer.

Ja, die Konzentration aufs Lesen von “Auf der Suche nach der verlorenen Zeit” fällt echt schwer, wenn der Ball jeden Moment einem in die Fresse donnern kann. Anderseits ist vielleicht das Zeichen guten Willens, den Fußballern Lesen und Schreiben beibringen zu wollen, auch keine Lösung, könnte sogar als Kriegserklärung aufgefaßt werden.

Anschließend gibt er wahrheitsgemäß wieder, daß sich an die minütlichen Lautsprecher-Durchsagen, was im Bad verboten sei und was nicht, eh keine Sau, oh Pardon, kein Hammel interessieren würde. Wieso auch, oder hatten damals die Christen nach der Eroberung von Konstantinopel durch die Türken auch ein Wörtchen bei der Lebensgestaltung der künftigen Stadtbewohner mitzureden? Erobert ist erobert!

Stefan erstellt eine Privat-Statistik über die hier begangenen Straftaten, und siehe da: alles nur Peanuts in Relation zu den ungeheuren Massen, die das Freibad täglich besuchen. Er vergißt nur zu erwähnen, daß es sich bei diesem Ort nicht um einen versifften Slum handelt, sondern um eine Institution der Erholung, wo Menschen entspannt und ohne Angst Spaß am kühlen Wasser haben möchten.

Nachdem er pflichtgemäß und stets mit der Furcht, einen Ball vor den Latz geknallt zu bekommen, ein paar wirklich vernachlässigbare negative Details aufgezählt hat, die so durchsichtig sind wie der Hinweis auf den etwas schwer verstellbaren Rückspiegel beim Verkauf eines Schrott-Wagens, kommt er der Agenda seines Brötchengebers nach:

Tatsächlich ist es ein wunderbarer Ort. Klar, man braucht eine gewisse Toleranz. Das Geschrei darf einen nicht stören, die viel zu laute Musik aus den mitgebrachten Bluetooth-Boxen auch nicht (…) Denn jenseits der Sensationsmeldungen über gelegentliche Rangeleien (…) ist das Columbia ein Musterbeispiel des friedlichen Zusammenlebens von Menschen unterschiedlichster Herkünfte und Kulturen.”

Klar, so schön kann das “Zusammenleben von Menschen unterschiedlichster Herkünfte und Kulturen” sein, während der Rest-Deutsche im Rest-Deutschland die Kohle für die Pommes und fürs Ins-Becken-Pissen in Berlin zusammenverdient.

(Fortsetzung bei der-kleine-akif.de)




Münster: AfD entlarvt Klimaheuchler

Von MARKUS WIENER | 27 deutsche Städte haben inzwischen den sogenannten “Klimanotstand” ausgerufen, darunter auch Münster in Westfalen. Dass es sich dabei um reine Schaufenster- und Symbolpolitik handelt, war kommunalpolitischen Insidern zwar schon von Anfang an klar, wird jetzt aber durch die AfD für alle sichtbar entlarvt. Denn bisher folgten keinerlei konkrete Schritte auf die rechtlich sowieso belanglosen Stadtratsentscheidungen, den “Klimanotstand” festzustellen.

Kein Wunder: Die auf einer deutschlandweit konzertierten Aktion des Soros-finanzierten grünen Klima-Netzwerkes beruhenden Ratsinitiativen haben schließlich einen rein appellativen Resolutions-Charakter. Genauso gut und folgenlos könnten die kommunalen Gremien einen Baby- oder Rentennotstand beschließen.

Denn es liegt in der Natur der Kommunalpolitik, nicht für alles zuständig zu sein. In Mehrheitstentscheidungen gekleidete wohlfeile Meinungsäußerungen ändern daran kein bisschen. Und dort, wo die Städte wirklich eigene rechtskräftige Beschlüsse fassen könnten, ist bis dato von den Klimahysterikern und grünen Angstmachern nichts zu hören.

Eine Heuchelei ersten Grades, wie die AfD-Ratsgruppe um deren Sprecher Martin Schiller im besonders gutmenschlich-grünen Münster nun anschaulich verdeutlichte. Die AfD beantragte in der Stadt des westfälischen Friedens, den allgemein ausgerufenen “Klimanotstand” konkret mit Leben zu füllen: OB-Dienstwagen streichen, Verzicht auf Fleisch in den städtischen Kantinen, keine Inlandsflüge mehr für städtische Mandatsträger und Heizkosten in öffentlichen Gebäuden einsparen! Schließlich belastet all das die Umwelt mit Unmengen von CO2, und bei einem “Notstand” muss doch mit harten Maßnahmen reagiert werden – oder etwa nicht?

Denn – oh Wunder – der klimafreundliche AfD-Eilantrag stößt auf große Ablehnung bei den Kartellparteien, allen voran den Grünen, wie der ZDF-Beitrag im Video oben (lief in „Heute Plus“ am 3.7. nachts und am 4.7. im ZDF Morgenmagazin) veranschaulicht.

Das “große Fressen” geht also trotz “Klimanotstand” weiter. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Sollte die ganze CO2-Hysterie vielleicht nur billige Panikmache zur Mobilisierung und Themensetzung im Sinne links-grüner Parteien sein? Aber das würde ja bedeuten, dass böse Politheuchler nur “populistisch” Ängste schüren und die Bevölkerung mit “Fakenews” an der Nase herum führen. Eine Methode, die von den Kartellparteien und etablierten Medien sonst nur der AfD bei den Themen Asyl und Euro zugeschrieben wird.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der 43-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Paderborn: Aramäische Christen unterstützen BPE-Islamaufklärung

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei der Aufklärungskundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa am vergangenen Samstag in Paderborn war auch der Youtube-Journalist Oliver Flesch, da dort am gleichen Abend eine Podiumsdiskussion mit Vertretern der Freien Medien zum Thema „Medienkrieg – Feldzug gegen die Meinungsfreiheit“ stattfand (PI-NEWS berichtete). Auf dem Rathausplatz befanden sich unter den Zuschauern auch ein Dutzend aramäische Christen aus der Türkei und Syrien, die unsere Islamkritik unterstützten. Viele von ihnen haben die Bedrohung durch den Politischen Islam am eigenen Leibe erlebt. Oliver Flesch führte in seiner sechsminütigen Reportage über die Kundgebung auch ein spannendes Interview mit einem dieser Christen (Video oben).

An dem Tag kam es auch zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen einem Moslem und einem aramäischen Christen. Nach einem verbalen Disput gab es einen Tumult mit lautem Geschrei und körperlichen Attacken, die wir von der Kundgebung aus in der Menschenmenge nicht genau erkennen konnten. Die Polizei griff ein und trennte die Kontrahenten, anschließend lag der aramäische Christ mit einer blutenden Kopfwunde am Boden. Die Ermittlungen müssen jetzt ergeben, was im Einzelnen vorgefallen ist.

In dem folgenden Video ist auch der Vorlauf zu dieser Auseinandersetzung zu sehen. Nachdem ich mich kurz mit den aramäischen Christen ausgetauscht hatte, berichtete ich über die gravierenden Unterschiede zwischen Jesus und Mohammed, dem Neuen Testament und dem Koran. Es gab, wie üblich, empörte Reaktionen von vereinzelten linken Passanten, die aber nichts Substantielles vorbringen konnten. Nach weiterer Aufklärung über den Politischen Islam herrschte dann im Publikum plötzlich helle Aufregung, in diesem Video ab Minute 8:55 zu sehen:

Der Rathausplatz war an diesem Samstag Nachmittag fest in der Hand von rechtskonservativen Patrioten:

Weitere Videos über die Kundgebung in Paderborn sind auf dem Youtube-Kanal „Malarich“ zu sehen. Am übernächsten Wochenende folgen zwei BPE-Kundgebungen in Straubing und Rosenheim, worauf sich die Linken offensichtlich schon jetzt freuen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: AfD-Jungparlamentarier bringt Bundestag zum Kochen

Für frischen Wind im vormals sehr verstaubten Bundestag sorgen seit September 2017 regelmäßig die Redner der AfD.

Aber nicht nur die bundesweit bekannten Spitzenfunktionäre oder begnadete Ausnahmerhetoriker wie Gottfried “Cato” Curio bringen die Fraktionen der Kartellparteien zum Kochen und die kritischen Bürger im Land zum Jubeln.

Es gibt viele engagierte Sympathieträger in der AfD-Fraktion, die mit Feuer im Herzen zeigen, dass sie ihren Wählerauftrag und die Sorge um Deutschland ernst nehmen.

Der Vorsitzende des Tourismusausschusses des Bundestages, der erst 30-jährige Mainzer Abgeordnete Sebastian Münzenmaier, ist definitiv so einer. Seine aktuelle Rede zum Ausländerbeschäftigungsgesetz der Bundesregierung war ein echtes Highlight, das die Vertreter der Kartellparteien hörbar schmerzte.

Offensiv, selbstbewusst und mit rhetorischen Spitzen gespickt, zerpflückte Münzenmaier die desaströse Ausländer- und Integrationspolitik der vergangenen Jahrzehnte. Die „Best Of“-Zusammenfassung der Rede bietet einen gleichsam kurzweiligen wie wohltuenden Anschauungsunterricht in Sachen patriotisch-oppositioneller Debattenkultur.  Weiter so!




Kindergeld-Mafia zockt über halbe Milliarde ins Ausland ab

Der deutsche Staat – also der Steuerzahler – hat 2018 rund 536 Millionen Euro Kindergeld für Kinder im Ausland gezahlt. 200 Millionen mehr als 2015 (ein Plus von 60 Prozent). Das berichtet „Bild“ heute unter Berufung auf Zahlen des Bundesfinanzministeriums.

Ausgezahlt wurde 2018 für fast 300.000 Kinder, die überwiegend noch nie in Deutschland gewesen sind. Lediglich zehn Prozent der Kinder hätten einen deutschen Pass. Das Finanzministerium berichtet von Fällen, wo mehr als 2.000 Euro an einzelne Familien gezahlt würden, deren Kinder der deutsche Staat nie gesehen hat. Von denen also nicht einmal bekannt ist, ob sie wirklich existieren.

Warum wird überhaupt Kindergeld ins Ausland bezahlt? Weil laut EU-Recht Ausländer, die in Deutschland arbeiten und Sozialabgaben oder Steuern zahlen, Anspruch auf dieses deutsche Kindergeld haben.

(Ein minimal geänderter Auszug aus diesem Beitrag bei Tichy. Empörend daran ist auch, wie sklavisch und kriecherisch wir uns an die bescheuerten Befehle und Urteile aus der EU jedes Mal halten. Haben wir dort überhaupt nichts zu melden?)




Der SPD-Hulk war auch wieder da…

Von PETER BARTELS | Erst wird er rot … Dann verzerrt sich das Gesicht … Dann dröhnt er drohend … Und dann wird er grün … Jeder kennt Hulk. Eigentlich ein netter Kerl. Aber wehe, er regt sich auf … Martin Schulz hat sich wieder mal aufgeregt. Bei Maybrit Illner. Über Merkel, Macron und Flinten-Uschi…

Die Rote ZDF-Nonne kam diesmal ganz in Quittegelb. Und diesmal stochert sie nicht nur durch den Studio-Himmel nach Spinnfäden, diesmal fuchtelt sie gleich mit beiden Armen wie die Dirigentin von Sister Act im SED-Kloster anno Leipzig einundleipzig vor der Nase eines jungen Polen rum. Der ist seit ein paar Wochen „General“ der CDU. Paul Ziemiak (33): „Das Verhalten der SPD ist heuchlerisch und skandalös.“…

Es war wieder Untersuchungsausschuss beim ZDF. Tagesordnung: „Scherbenhaufen Europa – Krise von Brüssel bis Berlin?“ SPD-Hulk Martin Schulz (63) war schon vorher in BILD erst rot angelaufen, dann grün geplatzt:

„Gewisse Leute machen meine (nur SEINE!!) Vorstellung eines demokratischen Europas kaputt.“ Dann trat er seinen „Freund“ Macron in die Tonne. Ausgerechnet das französische Präsidenten-Kerlchen, gestern noch Liebling der grünen Gutemines in Gallien und „Freund“ des größten Sozis aller SPD-Zeiten; raunte d’Martin nicht in jeder Talkshow: „Mein Freund Macron hat mich gerade angerufen“?!…Jetzt warf ausgerechnet er ihm „Arroganz“ vor, weil ER, Macron, CSU-Weber als EU-Chef verhindert habe. Hulk Schulz: Weber war in Europa schon aktiv, „da war Macron noch eine unbekannte Größe in Frankreich.“

Kein Mensch kennt Weber…

Die (natürlich) etwas ältere, graublonde Elizabeth Cadot vom Blog „Notices ‚Allemagne“ lächelt sich an die Seite ihres Macrönchens: „In Frankreich kennt Monsieur Weber kein Mensch … Er war leider nicht der Idealkandidat für diesen Top-Job … Natürlich sind die Ergebnisse von Brüssel für Frankreich sehr gut.“

Schulz pumpt wieder den Hulk, platzt raus: „Nach der Ablehnung von Weber hat Macron wahrscheinlich auf dem Sofa gelegen und gegrübelt: „Wie kann ich Mutti aus der Patsche helfen? … Aber da Merkel ja immer Nähzeug für den Fall, dass mal eine Naht geplatzt, also flicken kann, schlug sie schnell von der Leyen vor … Ein geschickter Schachzug … Und sie wird gleichzeitig die unpopulärste Ministerin ihrer Regierung los.“

CDU-General Polen-Paule „nimmt Schulz auf die Schippe“ (der Nyary-Reservist in BILD): „Ich weiß nicht, was der Friseur Herrn Schulz so erzählt … Wir waren ja beide nicht dabei.“ … Das mit dem Friseur war schon ein bißchen gemein, Paule. Weil jeder sieht, dass Schulz nur noch ein Staubtuch zum Kämmen braucht… Die SPD-Platte kontert natürlich prompt: „Beruhigen Sie sich doch, junger Mann!“.

Franciscus Cornelis Gerardus Maria „Frans“

Will und tut Ziemiak aber nicht. Er tobt stattdessen gegen die SPD, weil die Mutti Merkel zwang, sich im Europäischen Rat bei der Wahl von Flintenuschi der Stimme zu enthalten: „Das war heuchlerisch, ist skandalös.“ Und schäumt: „27 von 28 Länder haben JA zu von der Leyen gesagt, sogar die anderen EU-Sozialisten. Nur die SPD „stänkerte“ NEIN, weil’s nicht wenigstens der niederländische Sozi Timmermanns wurde.“ … Je nun, Paule, vielleicht lag‘s am langen Vornamen? Franciscus Cornelis Gerardus Maria „Frans“!! Da ist die halbe Sitzungszeit doch fast rum, wenn …

Natürlich war auch wieder der GRÜNE Pummel Annalena Baerbock (38) da, die nur in Deutschland gefeiert und gefördert wird, nirgendwo sonst in Europa. Und natürlich heuchelte sie Entsetzen: „Die Hinterzimmer-Politik von Merkel und Macron schwächen das Vertrauen in die Demokratie. Aber wir werden jetzt über Inhalte reden, auch mit Frau von der Leyen.“

Hulk Schulz wieder vor dem Platzen …

Dirk Schümer (57), WELT-Korrespondent in Italien, wettert erstmal für Italien: „Die EU hat das Land mit Hundertausenden Flüchtlingen allein gelassen, hat sich einen Dreck gekümmert. Jetzt haben die Italiener sich gewehrt, Salvini gewählt“ … Dann: „Alle Leute, die jetzt in der EU vorgeschlagen werden, sind über sechzig. Das ist kein Aufbruch!“ … Was den SPD- Hulk (63) natürlich sofort an den Rand des grünen Platzens bringt: „Über 60 ist alt? Und Trump? … Der smarte Schümer lobt lieber Merkel: „Machtpolitisch hat sie große Beute aus Brüssel zurückgebracht, auch wenn Schaden dabei angerichtet wurde.“

Wenn beim Kino-Hulk die Luft raus zischt, wird er wieder normal. Auch Maulheld Schulz kuscht bald wieder auf Groko-Versöhnungskurs: „Wenn von der Leyen eine europäische Seenotrettung durchsetzt, dann kann man überlegen, ob man ihr einen Vertrauensvorschuss gibt … Auch wenn das Verhalten der Kanzlerin in Brüssel eine „Beerdigung“ der gemeinsamen Europapolitik von SPD und CDU war.“…

Aber das sei natüüürlich keiiin Grund, die Groko zu beenden. Nie nich … Wo sollen die Häßlichen und Berufslosen der sterbenden SPD denn auch hin? Wo sonst können sie sich aus den Fleischtöpfen der Republik den Bauch voll löffeln?


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




Lügenpresse macht aus türkischen Tätern „deutsche Urlauber“

Von OLIVER FLESCH aus Cala Ratjada, Mallorca | In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch vergewaltigten drei Türken aus Deutschland eine 18-Jährige Deutsche in Cala Ratjada. Die Lügenpresse spricht von „deutschen Urlaubern“ und vergewaltigt das Opfer damit erneut. Glücklicherweise wissen die spanischen Medien noch, was journalistische Sorgfaltspflicht bedeutet und nannten den Migrationshintergrund der Vergewaltiger.

Das Mädchen lernte die Türken beim Feiern in einer Diskothek kennen. Sie ließ sich überreden, im Hotelzimmer der Jungs noch ein bisschen weiter zu feiern. Das Drama begann… Einer hielt die Kleine fest, der Zweite vergewaltigte sie und der Dritte fotografierte und filmte das Grauen.

Nach der Vergewaltigung gelang es dem Mädchen aus dem Zimmer zu flüchten. Zitternd schilderte sie einem Hotelmitarbeiter an der Rezeption das Verbrechen. Um 5:45 Uhr fand eine Patrouille der Lokalpolizei von Capdepera die 18-Jährige weinend vor.

Die Vergewaltiger waren äußerst brutal, das Mädchen hatte mehrere Druckstellen an Hals und Armen. Eine genauere Untersuchung im Krankenhaus belegte die Vergewaltigung.

Über die Festnahme schreibt das „Mallorca Magazin“, das als erstes deutsches Blatt die Herkunft der Täter nennt:

Die Polizisten konnten die mutmaßlichen Täter am Donnerstagmorgen anhand eines Fotos identifizieren. Die Tatverdächtigen hatten um 4.20 Uhr in Cala Ratjada einen Bus bestiegen. Die vier Männer gingen später nicht als Gruppe durch die Handgepäckkontrolle, sondern einzeln an unterschiedlichen Laufbändern. Die Fahnder hatten sich unter die Sicherheitsleute gemischt und stürzten sich dann auf die Gesuchten. Bei ihnen soll es sich nach Berichten spanischer Medien unter Berufung auf die Ermittler um Bundesbürger türkischer Herkunft handeln.

Mich betrifft dieser Fall persönlich, da ich 2015 von Berlin nach Cala Ratjada zog. Die ersten beiden Jahre war’s das Paradies auf Erden. Ein Ort der Unschuld, in dem die Kinder bis spät in die Nacht auf der Straße spielen konnten.

Doch seit Sommer 2017 kommen immer mehr Türken und Araber aus Deutschland in unser Dorf. Der Grund war wohl, dass immer weniger deutsche Mädels in der Türkei Urlaub machten. Sie kommen in den üblichen Rudeln von drei, vier, fünf Männlein und verbreiten aggressive Stimmung. Ständig machen sie in und vor den Diskotheken Ärger.

Es sind noch keine Massen wie in Berlin, Hamburg oder München, aber es reicht, um uns Residenten und Urlaubern die Stimmung zu versauen. Selbst und gerade bei den Spaniern sind sie verhasst. Es ist ein Geschwür, das sich langsam ausbreitet.

Ich habe einen alten Kollegen von BILD gefragt, wieso sein Blatt die Herkunft der Täter nicht nennt. Er kann es sich auch nicht erklären. Und noch ein Skandal: Auf dem Foto von der Verhaftung schnitt BILD einen der Täter ab. Wohl, weil er dummerweise keine blonden Haare hat.

Die BILD-Schneiderlinge waren wieder am Werk: Wie bereits am Donnerstag bei Mathias Döpfners Beinen (PI-NEWS berichtete), schnitten sie diesmal den türkischen Täter mit dunklen Haaren links aus dem Foto. Passt ja auch nicht ins Bild der „vier deutschen Urlauber“…

Heute werde ich für meinen YouTube-Kanal „Heimatliebe“ eine Umfrage unter deutschen Mädels machen, sie fragen, ob sie sich noch sicher fühlen und so weiter. Die ersten, die ich fragte, waren auskunftsfreudig, wollten aber nicht vor die Kamera.

Ihre Aussagen waren erschütternd: Unbewusst gaben sie dem Opfer eine Mitschuld („sie hätte nicht mitgehen dürfen“), und was noch viel schlimmer ist: Sie scheinen längst resigniert zu haben: „Heute ist man doch nirgendwo mehr sicher“.

Da mag ja was dran sein, liebe Mädels, doch damit solltet Ihr Euch nicht abfinden. Anstatt Eure Zeit auf „FFF“-Demonstrationen zu verschwenden, wäre es klüger, gegen das Böse zu kämpfen.

Ihr könnt es nicht wissen, das Drama der späten Geburt, aber nicht nur Cala Ratjada war einst ein sicherer Ort, auch in Deutschland konnten Mädchen früher leichtbekleidet und beschwipst von Club zu Club hoppen. Heute unvorstellbar.

Die Täter übrigens, die aus Frankfurt am Main kommen sollen, die Täter bestreiten die Vergewaltigung. War ja wieder klar, ist ja fast immer so, diese Leute haben so gut wie nie den Schneid, zu ihren Verbrechen zu stehen. ?Das Gute ist: Spanien kennt keine Kuscheljustiz. Bei Vergewaltigung schon mal gar nicht. 2018 bekam ein Brite, der im Nachbarort eine Hotelangestellte vergewaltigte, 14 Jahre.




Salvini ist ein Held des vernünftigen Deutschlands

Von WOLFGANG HÜBNER | Sie wissen noch nicht, was sie angerichtet haben und weiter anrichten: All diejenigen Kartellpolitiker, Medienmietlinge und Kirchenleermacher, die schier besoffen von hypermoralischem Hochmut und Arroganz Deutschland einen Feind schaffen, der viel lieber ein Freund wäre: Italien. Dort aber ist Matteo Salvini innerhalb kurzer Zeit von einem politischen Außenseiter zum mit weitem Abstand populärsten und tatkräftigsten Politiker des Landes geworden, das einst das Sehnsuchtsziel großer deutscher Geister war.

Doch von denen ist in der Merkel-Republik nichts geblieben. Das heutige Niveau ist mit den Namen Steinmeier, Maas, AKK, Böhmermann und Rackete umfassend beschrieben. Wenn Salvinis Beliebtheit im eigenen Land derzeit neue Rekorde erreicht, dann hat daran die deutsche Offizierstochter Carola Rackete bedeutenden Anteil. Ihre Herausforderung Salvinis mit dem Sozialasylanten-Schlepperschiff „Sea-Watch 3“ mag sie für geistig völlig durchgedrehte deutsche Kirchensteuerkleriker zu einem Wesen in „der Nachfolge Jesu“ machen, ihr ungezählte Talkshowauftritte im Gesinnungsfernsehen bringen und wahrscheinlich auch noch den Friedensnobelpreis.

Für Innenminister Salvini ist Carola Rackete und der germanische Massenwahnsinn jedoch fast schon die Garantie, demnächst Ministerpräsident Italiens zu werden. Denn es gibt unzählige Menschen zwischen den Alpen und Sizilien, die so denken wie der alte bekennende Kommunist in Lampedusa, der Salvini wegen seines konsequenten Eintretens für die Interessen des Volkes liebend gerne gleich zehn statt nur eine Stimme geben würde. Vor laufender Kamera bekannte er: „Und warum? Weil er der einzige ist, der das italienische Volk verteidigt.“

Salvini ist der wahre Held jener – sogenannten – „kleinen Leute“, die aber mit Arbeit und Anstand erst dafür sorgen, dass das Land, dass jedes Land funktioniert. Und im besten Sinne neidvoll muss aus deutscher Sicht gesagt werden: Viele Millionen Italiener haben sich für den richtigen Helden entschieden. Bekanntlich gibt es einen Politiker dieses Formats und dieser glaubwürdigen Volksverbundenheit hierzulande nicht oder noch nicht: Das sollte die vernünftigen Deutschen, die vielleicht doch die schweigende Mehrheit sind, nicht daran hindern, ebenfalls in Salvini einen Helden zu sehen.

Denn wenn einer es schafft, ein wirksames Gegengewicht zu der volksverachtenden deutschen „Elite“ zu schaffen, dann ist es der Mailänder. Italien ist nämlich viel zu groß und hat viel zu großes wirtschaftlich-finanzielles Gewicht in der EU, um von Brüssel sowie der deutsch-französischen Achse beliebig herumgestoßen zu werden. Wie real dieses Gewicht ist, ist gerade mit der Verhinderung des EU-Fanatikers Frans Timmermans als Kommissionspräsident bewiesen worden. Das hätten die Osteuropäer um Orban alleine nicht vermocht, mit Italien aber war es möglich.

Natürlich sinnen Salvinis überaus zahlreichen Feinde, insbesondere die in Brüssel, Berlin und Paris, jetzt noch mehr auf Rache an dem wohl einzigen westeuropäischen Politiker, der bei seinen vielen Auftritten in der Öffentlichkeit von Begeisterung und Jubel umgeben ist. Und es ist klar, dass die Volksregierung in Rom samt ihrem starken Mann mit wirtschaftlichen Repressionen und geldpolitischen Maßnahmen der neuen französischen EZB-Präsidentin in die Knie gezwungen werden soll. Dazu werden demnächst alle Register der Propaganda gerade auch in Deutschland gezogen werden.

Das vernünftige, patriotische Deutschland sollte auf diese Propaganda nicht hereinfallen. Zwar hat Deutschland geradezu astronomisch hohe finanzielle Forderungen an Italien über das Target-System. Doch die sind zum allergrößten Teil bereits vor Amtsantritt der Volksregierung in Rom aufgehäuft worden. Zudem beruhen diese Forderungen darauf, dass der Exportweltmeister quasi seinen Export selbst finanziert und dabei weiß: Diese horrenden Summen sind bei einem möglichen Austritt Italiens aus der Euro-Zone mit Sicherheit verloren, ansonsten übrigens auch.

Es wird insbesondere für den konservativ-wirtschaftsliberalen Teil der AfD nicht leicht werden, zu den künftigen Konflikten mit Italien eine Haltung zu finden, die nicht in den zu erwartenden Chor des verlogenen, durch und durch korrumpierten Machtkomplexes einstimmt. Doch wahres deutsches Interesse muss darauf gerichtet sein, Salvini politisch zu unterstützen und die zu erwartenden wirtschaftlich-finanziellen Erpressungen als genau das zu benennen, was sie sind. Sollte zwischen Flensburg und Konstanz doch noch einmal eine oder einer wie Salvini den Deutschen geschenkt werden: Umso besser!


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Neue AfD-Aufklärungsplattform: „Blick nach Links“

Autos werden angezündet, Menschen zusammengeschlagen, ganze Straßenzüge zerstört; es kommt zu Morddrohungen gegen Politiker. Seit Jahren terrorisieren Linke fast ungehindert die deutsche Öffentlichkeit. Die Webseite „Blick nach Links“ informiert jetzt – ENDLICH, möchte man sagen – über die linke Ideologie, über Akteure und die Folgen ihres Tuns, über die Netzwerke und Geldgeber.

AfD-Bundesvorstandsmitglied Beatrix von Storch erklärt zur neuen Aufklärungs-, Informations- und Kampagnenplattform „Blick nach Links“:

„Es ist Zeit für einen Blick nach Links, um endlich aufzuklären über die weit verbreitete linksextreme Gewalt gegen Demokraten in Deutschland, die mittlerweile als Normalität erscheint. Außerdem wollen wir als AfD mit dem Portal BlicknachLinks.org die Verbindungen des oftmals staatlich geförderten Linksextremismus offenlegen. Der Kampf gegen Links hat ab jetzt eine Informations- und Kampagnenplattform.“

Und auch AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski betont:

„Auf dem Portal sammeln wir ab sofort Übergriffe gegen die AfD. Aber auch alle Aufrufe, die sich mit Hass und Hetze gegen uns richten. Die Bandbreite dafür ist enorm: Extremistische Terroristen. Verblendete linksradikale Wohlstandskinder. Rot-Grün-dominierte Gesinnungsjournalisten, Kader und Nachwuchskräfte der Altparteien. Sie fürchten angesichts immer dramatischer werdender Wahlniederlagen um Macht und Posten. Gemeinsam eint alle, den Status Quo einfrieren zu wollen. Auch wenn es überall längst zu bröckeln begonnen hat und immer mehr Menschen vom einstigen Wohlstand Deutschlands abgehängt werden. Dafür wird nicht nur gelogen, dass sich die Balken biegen, sondern zunehmend auch ausgegrenzt und zensiert. Das alles wollen wir aufdecken. Helfen Sie mit und melden Hass und Hetze gegen die AfD. Damit alle es erfahren!“

» Hier gehts zur neuen Plattform „Blick nach Links“




Finanzcrash – Die Zeitbombe tickt (3)

Von EUGEN PRINZ | Nachdem wir im ersten und zweiten Teil der Artikelserie über den drohenden Kollaps des Finanzsystems der Frage nachgegangen sind, an welchen Pulverfässern diesbezüglich schon die Lunten brennen, sind wir nun endlich bei dem Abschnitt, den viele Leser schon gespannt erwarten:

Was kann der Einzelne tun, um den Crash für sich abzufedern?

Der Zusammenbruch des Euro-Finanzsystems ist so sicher, wie das Amen in der Kirche. Das Bestreben des Einzelnen muss also sein, diesen so gut wie möglich zu überstehen. Denn selbst nach einem „Worstcase-Szenario“ gibt es immer einen Neuanfang, dem irgendwann wieder eine prosperierende Entwicklung folgt. Es gilt, das angesparte Vermögen so gut wie möglich  in das dann nachfolgende Finanzsystem hinüber zu retten.

1. Selbst genutztes Wohneigentum

Hier sind natürlich Immobilien in guter Lage die erste Wahl. Höchst empfehlenswert ist das selbstgenutzte Wohneigentum. Dieses ist erstrebenswerter als Eigentumswohnungen oder Häuser, die vermietet werden. Denn: Ein einziger falscher Mieter kann Ihr Leben in eine Hölle verwandeln. Deshalb kaufen viele wohlhabende Menschen Immobilien und lassen sie leer stehen, denn die Zahl der Mieter, mit denen man nichts als Ärger hat, nimmt immer weiter zu. Das ist nicht zuletzt eine Folge des Zeitgeistes und der Zuwanderung.

Ob wir derzeit eine Immobilienblase haben, ist umstritten. Aber falls es so ist, dann werden Sie vielleicht Geld bei der Investition in Immobilien verlieren, aber keinen Totalschaden erleiden, wie er jenen droht, die ihr Geld auf der Bank lassen.

2. Geld runter von der Bank

Damit sind wir schon beim wichtigsten Punkt. Wir haben mit der Muttermilch aufgesogen, dass das Geld auf die Bank gehört. Zu der Zeit, in der in Deutschland noch mit der guten alten Deutschen Mark gezahlt wurde und es ordentlich Zinsen gab, mag das zutreffend gewesen sein. Doch diese Zeit ist längst vorbei. Was Ihr Geld betrifft, ist der gefährlichste Ort dafür die Bank. Im Falle eines Zusammenbruch des Währungssystems, bei dem die Geldinstitute reihenweise pleite gehen und im Gegensatz zu 2008 nicht mehr gerettet werden können, ist ihr Erspartes weg.

Zudem kommt als eine der ersten Maßnahmen im Krisenfall eine sogenannte Kapitalverkehrskontrolle. Eine der möglichen Folgen einer solchen: Die Bank sperrt auf unbestimmte Zeit zu und der Automat spuckt nur noch 50 Euro am Tag aus. Wenn die Bank wieder öffnet, haben sich, wenn es dumm läuft, eine oder mehrere Nullen vor dem Komma auf Ihrem Guthaben in Wohlgefallen aufgelöst und die Währung hat einen anderen Namen.

Deshalb: Das Guthaben runter von der Bank. Lassen Sie nur das auf dem Konto, was Sie zur Teilnahme am Zahlungsverkehr benötigen. Wer Bargeld hat, kann schnell reagieren und im Falle eines Crashs damit noch schnell irgendwelche Wertgegenstände kaufen.

3. Gold und Silber

Damit sind wir bei Gold und Silber. Diese beiden Edelmetalle unterliegen Kursschwankungen. Bei Skeptikern gelten sie im Einkauf immer als „zu teuer“ und beim Verkauf ist der Kurs immer „zu niedrig“. Diese Leute vergessen, dass Edelmetalle kein Spekulationsobjekt sind, sondern Währungscharakter haben. Und es ist die einzig sichere Währung. Der Kurs für Edelmetalle steigt oder fällt, aber sie werden nie wertlos. Es gibt nach Ansicht des Autors nichts besseres, um sein Vermögen über den Crash zu retten. Aber: Kaufen Sie Edelmetalle auf gar keinen Fall bei der Bank, sondern am besten per Barzahlung bei einem niedergelassenen Händler. Das ist derzeit bis zu einem Betrag von 10.000 Euro möglich. Es geht den Staat nichts an, was Sie besitzen.

4. Lebensversicherungen u. a.

Stellen Sie sich vor, Sie haben viele Jahrzehnte in eine Lebensversicherung oder in einen oder mehrere Sparverträge eingezahlt. Jedes Monat mussten Sie darauf verzichtet, sich für dieses Geld etwas Schönes zu kaufen. Bei einem Zusammenbruch des Finanzsystems ist alles, was bis dahin angespart wurde, ganz oder zum größten Teil weg. All das schöne Geld – ein furchtbarer Gedanke!

Deshalb: Wer auf Nummer Sicher gehen will, kündigt vorzeitig alle Lebensversicherungen, Sparverträge und private Rentenversicherungen, lässt sich den Rückkaufwert auszahlen, akzeptiert zähneknirschend den Verlust und investiert das Geld in Betongold oder Gold.

Merke: Der durch die vorzeitige Auszahlung erlittene finanzielle Verlust ist nichts gegen das, was Ihnen blühen kann, wenn Sie es darauf ankommen lassen. Besonders wenn der betreffende Vertrag noch eine längere Laufzeit hat.

Nebenbei bemerkt: Durch die Nullzinspolitik der EZB wurde das Geschäftsmodell der Lebensversicherer ohnehin zermalmt. In Kürze werden Sie auf PI NEWS im Rahmen eines Artikels über Altersarmut ein Beispiel über die Entwicklung der Ablaufleistungen von Lebensversicherungen zu Gesicht bekommen, bei dem Ihnen Hören und Sehen vergeht. Verabschieden Sie sich also von dem Gedanken, dass die Ablaufleistung – so Sie sie überhaupt erhalten – auch nur in der Nähe dessen sein wird, was Sie sich vorstellen.

5. Ausländische Währungen

Der Besitz (in Scheinen, wohlgemerkt) von US-Dollar, Schweizer Franken, Norwegischen Kronen oder dem chinesischen Yuan ist auch eine Option, aber keine sehr erstrebenswerte. Erstens weiß man nicht, ob nur das Euro-Finanzsystem zusammenbricht oder ob sich der Dollar und andere Währungen gleich mit verabschieden. Und mit ausländischen Geldscheinen g kann man in Deutschland nicht „notfallmäßig“ losziehen und auf die Schnelle Wertgegenstände kaufen. Zudem ändert die Schweiz immer wieder mal das Aussehen ihrer Banknoten und die alten werden dann nach einer Übergangsfrist wertlos. Da müssen Sie also ständig auf der Hut sein. Beim Rück-Umtausch in die Landeswährung, der ja auch irgendwann einmal erfolgen wird, werden Sie vom jeweiligen Geldinstitut ein zweites mal ordentlich geschröpft, nachdem man Sie schon beim Erst-Umtausch satt zur Kasse gebeten hat. Der Autor empfiehlt: Von den Sorten eher die Finger lassen.

6. Aktien

Hier scheiden sich die Geister. Niemand weiß, welche Auswirkungen ein großes Krisenszenarium auf den Aktienmarkt und auf die verschiedenen im DAX vertretenen Unternehmen haben wird. Es gibt klügere Leute als den Autor, die für den Krisenfall die Investition in Aktien empfehlen. Aber wer weiß, ob diese Leute nicht einfach nur betriebsblind und systemgläubig sind? Diese Entscheidung muss jeder für sich selbst treffen. Der Autor ist der Meinung: Betongold, Gold, Silber und Cash sind die Mittel, um eine Finanzkrise so gut wie möglich zu überstehen.

Die Aufbewahrung

Wer sich an diese Ratschläge hält, braucht eine jedoch die Möglichkeit, sein Vermögen sicher aufzubewahren. Um Ihnen diesen Zahn gleich zu ziehen: Vergessen Sie Schließfächer! Es kostet die Bank nur einen Mausklick, um auf Anordnung des Staates den Zugang zu sperren.  Auch wenn die Bank zusperrt, kommen Sie nicht mehr an Ihr Geld. Falls sich der Staat entschließt, ein Verbot von Goldbesitz einzuführen, kann es Ihnen passieren, dass Sie Ihr Schließfach im Beisein eines Finanzbeamten öffnen.

Der beste Aufbewahrungsort sind die eigenen vier Wände. Hier hat ihr Vermögen allerdings zwei Todfeinde: Den Einbruchdiebstahl und den Wohnungsbrand. Wer die in diesem Artikel empfohlenen Ratschläge befolgt, kommt nicht umhin, sich einen Panzerschrank zuzulegen, der mit Monsterdübeln an einer soliden Außenwand befestigt wird. Zudem ist darauf zu achten, dass der Tresor feuersicher ist. Bei den Kriminalpolizeiinspektionen gibt es Beratungsstellen, bei denen Sie sich informieren können, wie Ihre Wohnung einbruchssicher wird. Alarmanlagen sind nicht so teuer, wie manche glauben. Wer einen scharfen Wachhund besitzt, kann sich glücklich schätzen. Aber auch ein kleiner, wachsamer Hund macht einen Höllenlärm, wenn jemand versucht, einzubrechen. Aufmerksame Nachbarn im Rentenalter sind eine große Hilfe bei der Überwachung nach Leuten, die nicht in diese Gegend gehören. Diese spricht man am besten gleich offensiv an.

Wer diese Vorsorgemaßnahmen trifft, kann sich sicher sein, dass sein Vermögen in der derzeitigen Situation zuhause besser aufgehoben ist, als auf der Bank. Und wenn Ihnen das mit dem Tresor und dem einbruchsicheren Umbau von Türen und Fenster zu mühselig erscheint, dann denken Sie einfach an den Totalverlust Ihres hart Ersparten. Das motiviert.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.