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„Emma“ spricht Wahrheiten aus

Von CHEVROLET | Nun wird wohl niemand von der feministischen Frauenzeitschrift „Emma“ und ihrer Galionsfigur Alice Schwarzer behaupten, dass sie rechts oder gar patriotisch seien, aber dennoch, ganz linksgrün verblendet scheint man in der Redaktion noch nicht zu sein.

Autorin Annika Ross schreibt in der Ausgabe vom 11. Juli zum Thema „Frauen Freiwild im Freibad?“ einmal die Wahrheit:

„Belästigt, beschimpft, begrabscht: Frauen werden in Freibädern zu Freiwild“

Die Täter?

In großer Mehrheit Migranten. Bademeister klagen: Es hat sich seit 2015 verschärft. Lange haben Politik und Medien aus Angst vor dem Rassismus-Vorwurf das Problem nicht beim Namen genannt.

Doch das verschärft es nur. Jetzt reden die BademeisterInnen.“ „Frauen werden von Migranten massiv belästigt. Schwimmmeisterinnen werden beschimpft.

Dazu kommen eine hohe Gewaltbereitschaft und der Mangel jeglichen Respekts! Ein Freibad soll ein Ort der Erholung sein und kein Ort des Schreckens!“ Das sagt nicht irgendjemand, sondern Peter Harzheim, der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Schwimmmeister. Noch nie haben dermaßen viele Freibäder in ganz Deutschland Alarm geschlagen.

Das Novum:

Ganze Gruppen junger Männer belästigen Mädchen und Frauen, suchen Randale mit anderen Männern und schlagen manchmal sogar zu.

Die Kalifatspolizei in NRW spricht es sogar noch offener aus: Täter sind meist türkischer, nordafrikanischer oder arabischer Herkunft, so Emma“, und damit im sonst gepflegten amtlicher Verschleierungsjargon.

Das Magazin listet eine ganze Reihe von Beispielen auf, was schon alles geschehen ist, und wie oft alle, die dagegen vorgehen wollten, in die rechte Ecke gestellt wurden.

Von Österreich und der Schweiz berichtet „Emma“ das gleiche. In Wien erwäge man gar ein „Frauenbad“.




„Neues Deutschland“ will wegen CO2 Haustiere eliminieren

Von KEWIL |  Die Kommunisten setzen jetzt auch stramm auf Klimaschutz. Die aktuelle Auflage der bolschewistischen SED-Parteizeitung „Neues Deutschland“ ist seit Stalin und Ulbricht über Honecker und Gysi heute unter Kipping, Pau und Jelpke und anderen Rothaarigen auf unter 20.000 Exemplare abgerutscht. Grün im Rot  soll helfen. Und bei  Verboten und Säuberungen kennt man sich doch aus. Nun sollen Hunde, Katzen und andere Haustiere wegen ihrer CO2-Bilanz ins Gras beißen und ihre Besitzer zur Verantwortung gezogen werden. Immerhin entspricht die Ökobilanz eines Hundes „einer jährlichen Autofahrleistung von 3700 Kilometern, die einer Katze 1400 jährlichen Fahrkilometern“. Folglich:

Wer dem Klima etwas Gutes tun will, sollte sich weder einen Hund, noch Katze anschaffen. Langfristig sollte die Züchtung der Vierbeiner eingestellt werden. Selbst auf dem Land stellen sie eine Belastung für die Umwelt dar. Zum einen ist Hunde- und Katzenkot extrem schlecht abbaubar. Zum anderen folgen Katzen zwar ihren natürlichen Jagdtrieb, fressen die erbeuteten Tiere aber nicht, sondern trainieren lediglich ihre Instinkte.

Unabhängig davon, ob man es schafft, Katzen und Köter aus Großstädten zu verbannen, muss das romantische Bild von Haustieren endlich dekonstruiert werden. Kindern sollte schon in jungen Jahren klar gemacht werden, dass es absolut egoistisch ist, in einer Stadt einen Hund oder eine Katze zu halten. Das Thema könnte von den »Fridays For Future«-Aktivist*innen aufgenommen werden. Zehn- bis 18-jährige Schüler*innen, die eine Anhebung der Hundesteuer fordern, würden damit zeigen, wie ernst es ihnen mit dem Umweltschutz ist.

Aber auch gesamtgesellschaftlich muss sich etwas tun. Die Toleranz für Katzen- und Hundebesitzer*innen ist viel zu groß. Die Tiere sollten konsequent aus Cafés, Supermärkten und Restaurants ausgeschlossen werden. Zudem müssen Sanktionen eingeführt werden, um Hundebesitzer*innen zur Verantwortung zu ziehen, die sich nicht um den Dreck ihrer Tiere kümmern. Wer seinen Vierbeiner in einen Park scheißen lässt oder einen Hundekackebeutel verliert, darf nicht ungeschoren davon kommen.

Ach, redet doch nicht so umständlich um den heißen Brei herum. Lasst uns die Köter abschaffen: Erschießen! Sofort! Wie früher. Was sonst!




Stürzenberger live über absurdes Urteil vom Amtsgericht Fürth

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Update: Jetzt mit Details einer weiteren Skandal-Verhandlung! Am Freitag Vormittag spielte sich vor dem Amtsgericht Fürth die nächste Gerichtsposse ab: Zur Anklage kam die Kennzeichen-Abdeckung unseres Kundgebungsfahrzeuges während der Pegida-Veranstaltung am 13.7.2018 in Fürth. Um zu verhindern, dass Linksextreme das Kennzeichen abfotografieren und dann an gewalttätige Antifa-Sturmtruppen weitergeben, die immer wieder Fahrzeuge von Patrioten zerstören, hatten wir an dem KFZ, das in einem von Absperrgittern umzäunten isolierten Bereich stand, die Kennzeichen mit Pappschildern verdeckt.

Die Staatsanwältin forderte für dieses „unerhörte Vergehen“ allen Ernstes vier Monate Gefängnisstrafe (!) auf Bewährung und 1500 Geldbuße. Es wird immer absurder, was Islamkritikern vor Gerichten widerfährt. Im Gespräch mit dem Digitalen Chronisten (Video oben) berichte ich, was sich noch weitere abstruse Dinge vor Gericht abspielten. Es waren eine Menge.

So gab es bei dieser absoluten Gerichtsfarce im SPD-regierten Fürth mal wieder eine erniedrigende Drangsalierung der Prozessbesucher. Sie mussten vor dem Sitzungssaal eine zweite Kontrolle über sich ergehen lassen und ihre Handys sowie weitere Gegenstände abgeben. Unter den Augen von einem halben Dutzend Polizisten wurden auch noch ihre Ausweise kopiert. Es herrschten Zustände wie bei einer Verhandlung mit einem Schwerverbrecher. Um was ging es doch gleich? Richtig, um die Abdeckung eines KFZ-Kennzeichens zum Schutz vor Linksextremisten.

Und um eine angebliche „Beleidigung“ während des Pegida-Spaziergangs. Als sich die moslemische Zeugin und Anzeigenerstatterin aber im Gerichtssaal das Video dieses Spaziergangs ansah, musste sie erkennen, dass sie etwas gravierend falsch verstanden hatte und zog ihre Anzeige zurück. Sie war übrigens vom Anmelder der linken Gegendemo, der uns mit seinem Fahrrad den gesamten Spaziergang „begleitet“ hatte und uns auch mit der Diffamierung „Rassisten“ bedacht hatte, dazu angestiftet worden, mich anzuzeigen.

Übrig blieb dann noch die Sache mit dem Kennzeichen. Ein bei der Kundgebung anwesender Polizist sagte im Zeugenstand aus, dass für ihn die Abdeckung klar eine Schutzmaßnahme war, so dass er vor Ort sich nicht weiter darum kümmerte. Aber der ihm übergeordnete Zugführer habe dies zur Anzeige gebracht.

Ich legte die Fotos des zerstörten VW-Busses von Gernot Tegetmeyer vor, dem einen Tag vor Heilig Abend 2016 in Fürth alle vier Reifen zerstochen und Bitumen über die Motorhaube ausgekippt wurde, so dass es auch in den Motorraum floss. Daneben Fotos des abgebrannten Autos des Pegida-Teamleiters aus Duisburg, des demolierten eines weiteren Mitarbeiters in Duisburg und eines abgefackelten Busses in München. Von zerstörten Autos von AfD-Mitgliedern brauchen wir erst gar nicht anfangen zu reden, unsere Schutzmaßnahme war daher absolut berechtigt.

Die Staatsanwältin führte in ihrem Plädoyer dann auch aus, dass unser Motiv klar der eigene Schutz war. Ich dachte, wunderbar, endlich wird auch von der Staatsanwaltschaft der Sachverhalt objektiv gewertet. Aber weit gefehlt: Es sei trotzdem ein „Kennzeichen-Missbrauch“ und sie forderte dafür tatsächlich vier Monate Haft (!) auf Bewährung und 1500 Euro Geldbuße. Und sie meinte ernsthaft, dass wir, wenn wir unser Fahrzeug hätten schützen wollten, es woanders parken und dann unsere Materialien mit der U-Bahn hertransportieren können. Ich dachte, hier läuft eine Folge von „Versteckte Kamera“ und gleich kommt der lachende Regisseur in den Gerichtssaal. Aber dem war nicht so. Es war die nackte und erschütternde Realität.

Um es nochmal zu dokumentieren: Es handelt sich um das Verdecken des Kennzeichens unseres Fahrzeugs im geparkten Zustand in einer abgesperrten Kundgebungsfläche. Unser Kennzeichen war ohnehin der Polizei als Kundgebungsfahrzeug gemeldet. Bevor wir losfuhren und wieder am Straßenverkehr teilnahmen, entfernten wir das Pappschild. Es gab also keinerlei Grund für eine Verurteilung. Hier das Foto aus der Akte:

Die Richterin zog sich eine Viertelstunde zur Urteilsfindung zurück. Als sie dann zurückkam, meinte sie, wir müssten noch auf den Pressesprecher des Amtsgerichtes warten. Er wollte wohl live mitschreiben, um es dann gleich darauf triumphierend der mittelfränkischen Links-Presse melden zu können: Dass Stürzenberger verurteilt wurde. Und so kam es dann auch: Die Richterin erklärte mich „schuldig“ und verdonnerte mich zu 60 Tagessätzen à 30 Euro, also insgesamt 1800 Euro. Immerhin ohne Haftandrohung. Man muss mittlerweile ja schon froh sein, wenn man aus dem Gerichtssaal nicht gleich verhaftet und ins Gefängnis geschmissen wird.

Wir legen natürlich auch hier, wie am Dienstag vor dem Münchner Amtsgericht, Berufung ein und gehen bis zur letzten Instanz, um unser Recht zu bekommen. Wobei es aber offensichtlich immer schwerer wird, objektiv urteilende Richter zu bekommen. Es ist wohl hinter den Kulissen die Parole ausgegeben worden, Stürzenberger zu verurteilen, koste es, was es wolle. Selbst wenn es auch die Gerechtigkeit kostet. Hier mein Kommentar direkt nach der Urteilsverkündung:

Die Linken in Fürth haben sich aber mit dieser gerichtlichen Drangsalierung keinen Gefallen getan, denn die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) plant als Reaktion darauf bereits eine kräftige Kundgebung in dieser roten Hochburg, um den Bürgern auch hier die Aufklärung über den brandgefährlichen Politischen Islam näherzubringen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Angela Merkel wird immer beliebter

Von MANFRED ROUHS | An den Sommer 2019 wird sich Angela Merkel noch lange und sehr gerne zurückerinnern. Ihr gelang, was kaum jemand für möglich gehalten hätte: Ihre Konkurrentin Ursula von der Leyen verschwindet von der Berliner Bildfläche und macht Karriere in Brüssel, obwohl sie im Ministeramt als Totalausfall auf der Verlustliste stand.

Und ihre Vertraute Annegret Kramp-Karrenbauer folgt dem Totalausfall im Verteidigungsministerium nach, nicht obwohl, sondern offenbar gerade weil sie vom Militär keine Ahnung hat.

Kontinuität bei der Bundeswehr

Dank Merkel und von der Leyen ist aus der Bundeswehr eine Armee geworden, vor der niemand mehr Angst haben muss. Teile der Truppe sind nur bedingt einsatzbereit. Die Kostenexplosion bei der Sanierung der Gorch Fock (135 Millionen Euro – ein Neubau hätte rund 100 Millionen Euro gekostet) wirft ein Schlaglicht auf Probleme bei der Materialbeschaffung. Beraterkosten von rund 100 Millionen Euro jährlich gelten als unvermeidbar angesichts der profunden Null-Kompetenz der Ministerin, deren Kontinuität durch die Personalie Kramp-Karrenbauer garantiert ist. Und dass die Stimmung bei der Truppe auf absehbare Zeit nicht besser werden wird wie seit dem Frühjahr 2017, als die Ministerin Bundeswehrkasernen nach Wehrmachtsdevotionalien durchsuchen ließ, wird ebenfalls durch Kramp-Karrenbauer erfolgreich sichergestellt.

Ein höheres Maß an Missachtung gegenüber den Streitkräften als jenes, dass Angela Merkel dadurch beweist, dass sie die Besetzung des Verteidigungsministeriums an keinerlei fachliche Voraussetzungen, sondern ausschließlich an die Anforderungen des politischen Postenschachers knüpft, ist schwer vorstellbar. Und die Terminierung des Affronts pünktlich zum 75. Jahrestag des 20. Juli 1944, aus dem ein klug handelnder Politikbetrieb so etwas wie historische Reputation für deutsche Soldaten herzuleiten versuchen könnte, zeigt das große Maß an Verachtung, dass sie offenbar gegenüber jenen Männern und Frauen empfindet, die im Soldatenberuf notfalls unter Einsatz ihres Lebens unser aller Sicherheit garantieren sollen. (Und es trotz alledem notfalls auch tun werden.) Das ist richtig schäbig. Oder, anders formuliert: Typisch Merkel.

Merkel ist wieder da

Merkel meint offenbar, so sei Politik nun einmal. Sie wendet durchaus distanziert die Regeln jener bösen alten Männer an, die sie in der Ära Helmut Kohl erlebt und erfahren hat und die zunächst nicht ihre eigenen Regeln waren. Eine Zeit lang entstand der Eindruck, als wäre sie damit zum Auslaufmodell geworden. Mit der Grenzöffnung von 2015 schien sie den Bogen überspannt und das Ende ihrer Kanzlerschaft eingeleitet zu haben.

Jetzt aber zeigt sie Durchsetzungsvermögen. Und erobert politisches Ansehen zurück.

Angela Merkel ist im Sommer 2019 die beliebteste Politikern Deutschlands. Das glauben Sie nicht? – So ist es aber! Der Zufriedenheits-Index des „Spiegel“ kann nicht irren. Er weist zwar für Angela Merkel einen negativen Wert aus: -28. Das heißt: Mehr Bürger sind mit Merkels politischer Leistung unzufrieden als zufrieden. Aber darauf kommt es nicht an, denn die Werte aller anderen Politiker sind noch schlechter!

Schlimmer geht immer

Heiko Mass (SPD) schafft es auf -36. Franziska Giffey (SPD) bringt -50 auf die Waage. Jens Spahn (CDU) wiegt -72, Olaf Scholz (SPD) -74, Horst Seehofer (CSU) -95 und Ursula von der Leyen bildet mit -124 das absolute Schlusslicht.

Merkel hat es wieder einmal geschafft! Unter den Blinden sieht die Einäugige mehr als andere. Merkel setzt sich in Szene vor einer Kulisse absoluter Komplett-Katastrophen (AKK). Ihr kleines Licht wirkt wie ein leuchtender Stern in einem Firmament aus absoluter Finsternis.

Das also ist ihre (geniale?) Strategie: Mehr AKK wagen. Das politische Führungspersonal der Bundesrepublik wird immer schlimmer, dümmer und unerträglicher. Am Ende werden die Menschen doch wieder Merkel wählen, weil ihnen alle anderen Optionen als noch abstoßender erscheinen.

Oder? – Wer stoppt diese Abwärtsspirale?




„2000 unbegleitete Minderjährige grausam in den USA eingesperrt“

Illegal in die USA eingereiste Ankerkinder, vermutlich losgeschickt von den eigenen Eltern – was macht eine Regierung mit solchen minderjährigen Gesetzesbrechern, die sich nicht an die Einreise- und Aufenthaltsgesetze der USA halten, welche für die meisten Länder ein Visum vorsehen und außerdem die Begleitung von Erwachsenen? Erst recht, wenn ein dauerhafter Aufenthalt angestrebt wird? Man steckt sie in ein Auffanglager und versorgt sie mit dem Notwendigsten.

Nach ca. 8 Wochen werden sie dann in eine bessere Unterkunft überstellt, wo für die Kinder dann ein „Asylverfahren“ (für 13-Jährige!!) durchgeführt wird.

Etwas daran auszusetzen?

Natürlich, denn es geht gegen das Amerika des Donald Trump und deshalb wird dort genauestens auf die Behandlung von Kindern geschaut (nicht etwa in Somalia, zum Beispiel). Amnesty International legt vor:

2000 unbegleitete Minderjährige würden grausam eingesperrt“, so der Titel eines Amnesty-Berichts.

Und die Tagesschau vom 18.07. legt nach, das heißt, berichtet die Meldung wie vorgegeben, kaut sie wieder wie eine Kuh im Merkel-Deutschland des Jahres 2019.

Das sind die Vorwürfe (zitiert aus Video und Text):

– die Jugendlichen würden unter katastrophalen Bedingungen inhaftiert,

– die Notaufnahmeeinrichtung sei völlig überfüllt,

– die Kinder hätten Namensschilder mit Strichcodes, die überall gescannt würden,

– „es war schockierend zu sehen, wie streng sie Kinder behandeln“—,

– Dinge des täglichen Bedarfs müssen über ein Formular beantragt werden,

– die Kinder seien dort „verängstigt und ohne ihre Familien“

– bei Fehlverhalten der Kinder soll Ihnen mit negativen Folgen (für das Asylverfahren) gedroht worden sein,

– Im Übrigen sei es nicht illegal, Asyl zu beantragen [hatte niemand behauptet, wird aber so dargestellt, als ob: von Tagesschau und ai; Anm. PI]

– und die Einrichtung sei „privat“ und „profitorientiert“.

Schlimm, sehr schlimm das alles. Wollen wir mal hoffen, dass die kleinen Mädchen, die (zum Beispiel) in Somalia mit Beschneidung gefoltert werden und islamisch korrekt so ihr körperliches Wohlbefinden für immer verlieren, nicht mit Strichcodes in die Hütten der Barbaren geschleppt werden, die dann dort unter Umständen auch noch gescannt werden.

Und – hoffentlich – sind es keine „privaten“, gar „profitorientierten“ Folterer, die die wehrlosen Mädchen dort sadistisch ohne jede Hemmung quälen. Gott bewahre, möge Amnesty International ein Auge darauf haben!




Salzgitter: Tunesier attackiert vier Frauen – Messer im Kopf abgebrochen

Von EUGEN PRINZ | Deutschland 2019: Die Anzahl der Sexual- und Gewaltdelikte steigt immer weiter; weil es auf den Straßen immer blutiger zugeht, wird künftig das Mitführen von Messern im öffentlichen Raum verboten. Welch begnadete Lösung des Problems! Es gibt kaum noch Veranstaltungen ohne Merkel-Poller oder Lastwagenbarrieren; Freibäder werden zur Mobbing-Hölle für Badegäste und Aufsichtspersonal; Behördenmitarbeiter müssen vor ihren Klienten durch Security geschützt werden und türkische Hochzeitsgäste sind der Meinung, die für den öffentlichen Verkehrsgrund geltende Rechtsordnung müsse sich ihren Sitten und Gebräuchen unterwerfen. Der Rettungsdienst, die Polizei und das Krankenhauspersonal sind seit einigen Jahren immer häufiger in Ausübung ihrer Tätigkeit gewalttätigen Angriffen ausgesetzt und die Medien verbiegen und verschweigen die Wahrheit, die tatsächlichen Gründe für all das, statt sie zu offenbaren. Dafür sind wir einem dümmlichen Fernsehprogramm ausgesetzt, für dessen Niveau sich früher jeder Sonderschüler in Grund und Boden geschämt hätte und das unsere Jugend immer mehr verblödet. Obendrein blicken wir wegen eines angeblichen „menschengemachten“ Klimawandels, auf den der Mensch in Wahrheit so gut wie keinen Einfluss hat, einer saftigen Besteuerung aller Lebensbereiche entgegen. Diese wird gegenwärtig mit einem derartigen Tempo voran gebracht, dass der deutsche Michel aus dem Staunen gar nicht mehr heraus kommt. Und während die Merkel-Regierung eine heimische Schlüsselindustrie nach der anderen platt macht, geht parallel dazu der Umbau Deutschlands in ein „shithole country“ nach dem Vorbild der übelsten Länder der Dritten Welt weiter.

Und was tun die Deutschen?

Sie schreien Hurra und bescheren der waidwunden Bundesrepublik an der Wahlurne Gestalten wie Merkel, Kramp-Karrenbauer und von der Leyen. So kommt es, dass sich auf den Straßen des „Landes, in dem wir gut und gerne leben“, inzwischen wahre Horrorszenen abspielen:

Wenn das Eigentum aufmuckt

Das  Eigentum eines 41-jährigen Tunesiers – die Rede ist von seiner 36-jährigen Ehefrau – hatte es gewagt, eigene Wege zu gehen und sich von ihm getrennt. Für einen Mann aus diesem Kulturkreis gibt es kaum eine schlimmere Ehrverletzung. Daher ist es nur folgerichtig, dass am Samstagmorgen gegen 01.50 Uhr in der Nähe einer Shisha-Bar in Salzgitter-Lebenstedt ein Zusammentreffen der beiden in eine verbale Auseinandersetzung mündete. Zwei Schwestern der Ehefrau und eine andere Verwandte waren offenbar in der Nähe und erschienen zu ihrer Unterstützung.

Beim Eintreffen der „Verstärkung“ entfernte sich der Tunesier kurz und holte ein Messer aus seinem in der Nähe geparkten Auto. Anschließend stach er wahllos auf die vier Frauen im Alter von 20 bis 56 Jahren ein.

„Überall war Blut. Eine der Frauen hatte überall Stiche: vorn, hinten. Wir sollten auf die vielen Wunden pressen“, berichtet einer der Zeugen, die jedoch zu spät kamen, um die Tragödie noch zu verhindern. Vielleicht besser so, sonst wären sie womöglich ebenfalls zum Ziel der Messerattacken geworden.

Durch die Stiche wurde eines der Opfer lebensgefährlich verletzt, ein weiteres schwer und die beiden anderen leicht. Der Täter beendete den Angriff erst, als sein Messer im Kopf von einer der Frauen stecken blieb und abbrach.

Die illu der Frau gibt Tipps, wie man Stichwunden versorgt. „Immer mehr Messer-Attacken“ verrät das Magazin seinen Leserinnen. Tja, gewählt – geliefert.

Daraufhin flüchtete der 41-Jährige zunächst, stellte sich aber dann bei der Polizeiinspektion Lebenstedt. Seitdem schweigt er zu den Vorwürfen. Das Amtsgericht Salzgitter erließ am Sonntag einen Untersuchungshaftbefehl gegen den Tunesier wegen versuchten Totschlags. Die Frau, in deren Kopf das Messer steckte, wurde notoperiert und ist mittlerweile außer Lebensgefahr.

Der Blick in den Abgrund

Übel ist es geworden in Deutschland und dabei sind gerade einmal vier Jahre seit dem Beginn der immer noch andauernden Grenzöffnung vergangen. Wie bereits ausgeführt: Wir sind auf dem besten Weg, ein „shithole country“ zu werden und irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft wird sich die ethnische Minderheit der indigenen Deutschen verwundert die Augen reiben und sich die Frage stellen, wie alles nur so weit kommen konnte. Aber dann ist es zu spät…


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Italienischer TV-Sender dokumentiert Schlepper-Unwesen

Der italienische TV-Sender „Rete 4“ hat dokumentiert, wie libysche Schlepper mit deutschen NGOs die Überfahrt von illegalen Migranten nach Europa organisieren. In der Talkshow „La Quarta Repubblica“ (Video oben) packte ein 21-jähriger Libyer, der selbst erst vor wenigen Wochen auf dem Seeweg nach Italien kam, aus.

Demnach werden die Überfahrten von Libyen nach Italien von libyschen Schleppern über geheime Facebook-Gruppen organisiert. Bestechungen an die libysche Polizei sorgen für freie Fahrt, die Abholung durch NGO-Boote sei ebenfalls vorher verabredet, so der 21-jährige.

Der Libyer nannte sogar den Namen des Schleppers: Lukman Zauari. Dieser habe ihm mehrmals bestätigt, mit Sea-Watch im direkten Kontakt zu stehen. Der Preis für die betreute Flucht: 1.600 Euro.

Der Sender nahm zur Überprüfung der Aussagen Kontakt mit dem Schlepper auf. In dem aufgezeichneten Gespräch bestätigte der Schlepper: „Wir sind im Kontakt mit Sea-Watch.“

Dazu der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss Petr Bystron: „Nun ist das Offensichtliche bewiesen: Die NGOs betreiben im Mittelmeer keine Seenotrettung, sondern überführen in Absprachen mit den libyschen Schleppern Migranten aus Afrika nach Europa. Diese Beweise müssen politische und rechtliche Konsequenzen haben. Auf politischer Ebene ist endlich die Unterstützung dieser Aktivitäten zu beenden. Insbesondere führende Politiker der Grünen und der SPD müssen ihre bisherigen Aussagen zu dem Thema korrigieren. Außenminister Maas müsste aufgrund seiner bisherigen Unterstützung dieser offensichtlich kriminellen NGOs eigentlich zurücktreten.“

Und weiter: „Auch rechtlich muss diese Entdeckung Konsequenzen haben. Die organisierte und gewerbsmäßige Schlepperei ist eindeutig ein Verstoß gegen § 96 Aufenthaltsgesetz ‚Einschleusen von Ausländern‘. Ich habe am 6.7.2018 bereits in Deutschland insgesamt drei Strafanzeigen gegen sieben führende deutsche NGOs gestellt, die aus angeblicher Seenotrettung ein Geschäft machen. Alle zuständigen Staatsanwaltschaften haben es jedoch vorgezogen, diese Anzeige, die von mehr als 40 Bundestagsabgeordneten mitgezeichnet wurde, zu ignorieren. Der vorgeschobene Grund: Es gebe nicht genug Beweise.“

Bystron abschließend: „Nun gibt es dank Matteo Salvini immer mehr Beweise für das kriminelle Handeln dieser deutschen No-Borders-Aktivisten. Ich verlange jetzt, dass die Staatsanwaltschaften in Berlin, Regensburg und Dresden endlich ihre Pflicht tun.“




Laut Gedacht #136: AKK & von der Leyen – Herrschaft der Unfähigen

Das Personalkarussell der CDU dreht sich mal wieder und wie so oft stehen am Ende mehr Fragen als Antworten. Ursula von der Leyen wird EU-Kommissionspräsidentin und AKK beerbt sie als Verteidigungsministerin. Dies und vieles mehr in der neuen Folge von „Laut Gedacht“.




Hitlergruß und „Sieg Heil!“ in der SPD

„Nazi“ ist heute alles, was Linke, Grün-Linke und Einheitspartei-Linke der (einzigen) politischen Opposition des Altparteienkartells vorwerfen, egal, was sie sagen und wie gemäßigt im Ton auch immer sie es sagen. In der linken Hetze ist alles: Nazi.

Förderung der Familie – Nazi, Gegen Frühsexualisierung von Kindern – Nazi, Ausrichtung der Regierung am Grundgesetz – Nazi, Warnung vor Faschismus und Diktatur – Nazi, „Grundgesetz statt Scharia“ – Nazi, schwarze Holzkreuze als Gedenken an Gewaltopfer – Nazi. Und so weiter.

Und wenn dann tatsächlich einmal ein Hohlkopf auf einer freien Demo den Hitlergruß zeigt, reiben sich Sozialdemokraten vergnügt die Hände und hetzen gegen die AfD, was die Kanone hergibt. Tribunale mit der entsprechenden technischen und personellen Ausstattung stellen ARD und ZDF dann üblicherweise zeitnah zur Verfügung.

Die Gefahr bei einem solchen Missbrauch des nationalsozialistischen Terrors und seiner Opfer für die eigenen politischen Ziele liegt darin, dass diese Waffe sich auch gegen die eigenen Leute richten kann, gegen sie selbst missbraucht werden kann.

Der Vorwurf geht gegen den SPD-Politiker Mario Kramp, dessen Namen der NDR in diesem Falle nicht erwähnt, weil er nicht in der AfD, sondern in der SPD ist:

Die Staatsanwaltschaft Aurich ermittelt gegen einen SPD-Politiker von der Insel Langeoog. Er soll zu verschiedenen Anlässen den Hitlergruß gezeigt und dabei „Sieg Heil“ gerufen haben. Die Staatsanwaltschaft Aurich nimmt den Vorwurf ernst, wie ein Sprecher NDR 1 Niedersachsen bestätigte. Beim Beschuldigten handelt es sich um einen Vorstand des SPD Ortsvereins Langeoog. Er ist stellvertretender Tourismusmanager der Gemeinde und bestreitet die Vorwürfe.

Am Mittwochnachmittag hat der Anwalt des Beschuldigten eine Pressemitteilung veröffentlicht. Darin heißt es: „Die Behauptung, mein Mandant zeige den Hitler-Gruß und rufe Sieg-Heil, ist vollkommen absurd.“ Möglicherweise spielten persönliche Motive eine Rolle. Der Mann, der die Anzeige erstattet hat, war in der Vergangenheit als Tourismusmanager der Insel Langeoog tätig.

Welche „verschiedenen Anlässe“ das waren, erwähnt das Propagandaorgan nicht. Dabei macht es durchaus einen Unterschied, ob der SPD-Mann das besoffen im Partykeller gegrölt hat, um sich über den GröFaZ lustig zu machen oder beim Empfang von Gästen auf Langeoog – oder eben auch gar nicht, wie er selbst behauptet.

Mit der Waffe ist auch die Möglichkeit ihres Missbrauches von den Linken in die politische Diskussion gebracht worden. Jeder muss aufpassen, was er sagt und was er schreibt, besonders wenn er in einer Position ist, die andere ihm neiden könnten.

Man darf sich auch nicht mehr auf das Briefgeheimnis verlassen, wenn man politisch inkorrekte Dinge in vertraulichen Mails von sich gibt. E-Mails eben desselben Politikers, in denen er sich über Schwule oder Übergewichtige lustig gemacht haben soll, waren gehackt und veröffentlicht worden.

„NDR 1 Niedersachsen liegt der E-Mail-Verlauf vor“, berichtet der norddeutsche Rotfunk stolz. Und: Der SPD-Politiker sei kein „unbeschriebenes Blatt“, so die Bewertung der vertraulichen Unterhaltung des Politikers durch den NDR.

Bei einem entsprechenden Fall in der AfD würden jetzt bereits Sondersendungen laufen und die Tribunale sich in ihrer Verachtung über die Vorsitzenden gegenseitig überbieten.

Nicht bei einem SPD-Mitglied. Nicht bei der SPD. Man berichtet im kleinen Stil. Keine Distanzierungsforderungen an Stegner („..man muss das Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren…“) oder andere Gewaltverherrlicher in der Partei.




BILD, BamS, WELT: Freier Fall

Von PETER BARTELS | Nichts ist schöner als Fliegen. Am allerschönsten ist der Freie Fall. Es sei denn, man weiß nicht, wie das mit der Reißleine geht. Die Deppen von BILD; BamS und WELT suchen sie seit Jahren. Und weil sie nicht wahrhaben wollen, dass sie da ist, wo die Leser sind, stürzen sie immer weiter, schneller, tiefer ins Schwarze Loch …

Jens Schröder von Meedia zum 2. Quartal 2019: “Bild”, “Welt” und “BamS” im freien Fall … Erneut ging der BILD eine sechsstellige Zahl Käufern abhanden (verloren!) …

Die verkaufte Auflage liegt nun (nur) noch bei (offiziell!) 1,305 Mio. – 9,9% weniger als ein Jahr zuvor. Sogar um 14,2% nach unten ging es für die “Welt”, nur noch 71.779 Käufer. Das “Neue Deutschland” verlor 13,5% auf nun 19.732 Stück“ …

18.07.2019, seit 11:00 schweigen die Laffen der sonst so lärmenden Presse-Pfaffen. Meedia hängte mal wieder die Wahrheit an die große Glocke.

Die „neuesten Zeitungsauflage der IVW“, die offiziellen Erbsenzähler der Branche. Und schon ist überall volle Deckung: Dramatisch nach unten ging es erneut für „Bild“, „Welt“ und „Bild am Sonntag“ … Recht stabil sehen hingegen die Zahlen der “Süddeutschen Zeitung” und der “taz” aus, die jeweils 1,3% unter dem Vergleichszeitraum liegen. Insbesondere bei der “SZ” hat das auch mit der Zahl der ePaper-Abos bzw. SZ-Plus-Kunden zu tun. Die stieg von 43.225 auf 52.581 und glich damit fallende Papier-Verkäufe weitgehend aus. Bei 2,4% und 2,6% liegt das Minus der “F.A.Z.” und des “Handelsblatts”.

Schnitters Liste 1 (daily)

SZ       284.523       -3705       -1,3
FAZ     193.910       -5144       -2,6
WELT     71.779      -11881      14,2
taz         42.454     -548          -1,3

Schnitters Liste 2 (weekly)

BamS    715.673       77895      – 9,8
WamS . 206.342       -7111       -3,3
FAS       194.554       -8818       -4,3

Schnitters Liste 3 (Magazin)

Spiegel     530.324          -333            -0,1
stern        279.152          -36.782       -11,6

Wohin man blickt im Pressewald: Baumsterben bis Kahlschlag. Aber einige, wenige hüpfen vor Freude wie Rumpelstilzchen auf der Lichtung – weil sie im „Verhältnis“ zum letzten Quartal oder zu anderen weniger bis wenig verloren haben. Wie die ZEIT, der diesmal “nur” 185 Stückerl abhanden kamen.

Das Buch zum Thema!

Dass die Herr*innen vor gar nicht langer Zeit über 500.000 verkauften, jetzt Gottseidank nur noch 409 488, ist Druckerschwärze von gestern. Darum bleibt die Tinte ja auch grün. Oder rot bis zum Tod.
 
Friede und das Schwarze Loch
 
Dass BILD gestern über 5 Millionen täglich verkaufte, heute ohne die intravenöse Infusion der BZ- und Online-Auflage längst deutlich unter der allerletzten Million liegt (800.000 plus ein paar Krümel)?? Kai Diekmann, der 15 Jahre zielsicher das Schwarze Auflagen- Loch suchte und fand, ist weg (Golden Shakehands). Seine Vorzimmerdame und Nachfolgerin Tanit Koch ist schnell aber schlau geflüchtet. Sein Musterschüler Julian Reichelt macht lieber Wandzeitungen gegen Trump, Putin, Brexsäckse, Orban, Salvini und die AfD.

Auflage? Leser?? Was ist das denn??? Axel Springer ist doch tot. Und die liebe Witwe wollte schon immer ihren Frieden haben. Den hat sie mit ihren Tee-Tanten Angela und Liz ja auch gemacht. Nur die Leser laufen …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (hier bestellen!) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.