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Rettet die Nation! Ach? Nein! Doch!

Martin E. Renner.

Von MARTIN E. RENNER | Die über Jahrzehnte gepriesene und von allen Seiten geförderte Individualisierung der Gesellschaft, das Einreißen gesellschaftlicher Konventionen, die Verächtlichmachung des Verbindenden einer Gemeinschaft zeigen heute Wirkungen, die alles andere als erbaulich und zukunftsweisend sind. Die dem Zusammenhalt der Gesellschaft, dem Zusammenhalt der Nation wenig förderlich sind.

Was ist denn überhaupt „Nation“?

Wikipedia klärt uns auf: „Nation ist die große, meist geschlossen siedelnde Gemeinschaft von Menschen mit gleicher Abstammung, Geschichte, Sprache, Kultur, die ein politisches Staatswesen bilden.“ Die Anthropologie, die Menschenkunde, spricht hier von einer Dreiheit, nämlich dem Zusammenwirken von „Gemeinschaft, Raum und Traditionen“. Heruntergebrochen auf die Alltagssprache kann man diese Dreiheit ganz einfach auch „Heimat“ nennen. Und diese Gewissheit über die Existenz des Phänomens „Heimat“ bildet bei dem heranwachsenden jungen Menschen das „Proprium“, das Gefühl und das Bewusstsein des „Eigenen“ aus.

Nebenbei: In der UN-Menschenrechtscharta wird die bedingungslose Verteidigung dieser Dreiheit aus „Gemeinschaft, Raum und Traditionen“ als rechtens und legitim dargestellt, wenn diese – von wem auch immer – angegriffen wird.

Die Nation ist die einende Kraft gegen das „Jeder gegen Jeden“.

Das „Wir“, nicht zuletzt geboren aus Not und Elend, ist heute dem „Ich – und die Anderen“ gewichen. Mann gegen Frau, Alt gegen Jung, Kinder gegen Eltern, homosexuell gegen heterosexuell, arm gegen reich, rational Denkende gegen irrational Fühlende, Gläubige gegen Ungläubige, Dumme gegen Gescheite – und jeweils umgekehrt. Die Gesellschaft ist regelrecht atomisiert, also in ihre Individuen vereinzelt. Die verbindende Klammer, das nationale Bewusstsein, die nationale Identität droht dem permanenten politisch-gesellschaftlichen Druck von links nicht standhalten zu können.

Rationalität wurde von linker Irrationalität verdrängt. Wahrhaftige Vielfalt, nämlich die geschichtliche Vielfalt der politischen und kulturellen Ideengeschichte erscheint übermalt, beschmiert und erdrückt von linker Ideologie. Einer linken, kulturmarxistischen Ideologie, die weder rationalen Argumenten zugänglich ist, noch überhaupt kritisierbar sei, da sie ansonsten dem freien Denken enge Leitplanken zöge. So ganz nach der scheinheiligen Forderung des „herrschaftsfreien Diskurses“, die in Wirklichkeit aber niemals etwas anderes war, als die Errichtung und die Durchsetzung der „diskursfreien Herrschaft“. Jenseits dieser postulierten Leitplanken befindet man sich schnell im politisch-gesellschaftlichen Orkus eines geradezu hysterisch-zitternden und nach Erlösung lechzenden Mainstreams. Dieser Mainstream strebt nach Höherem, nach nichts Geringerem als der Errettung der Welt. Die fast religiös anmutende Ideologie als Heilsbotschaft der Gegenwart.

Heute werden nicht mehr die Kinder erzogen, sondern ganze Gesellschaften.

Es herrscht der fest indoktrinierte Glaube, dass man beispielsweise die Anhänger mittelalterlicher archaischer Clan-Strukturen binnen kürzester Zeit zu westlich orientierten, allumfassend toleranten und abendländisch zivilisierten Welt-Bürgern erziehen könne – wenn man sich nur richtig Mühe gäbe. So betrachtet, meint auch „Integration“ nichts anderes als eine „Umerziehung“ binnen kürzester Zeit. Und: So betrachtet erklärt sich auch das nachhaltige Scheitern dieses Vorhabens.

Wenn man sich aber ohnehin darauf verständigt hat, Menschen erziehen zu können, ist der Schritt zum „Menschen-erziehen-müssen“ nicht mehr allzu weit. Man könnte (und müsste!) Bücher mit diesem Thema füllen, zu dem freilich noch zahlreiche weitere Aspekte hinzutreten – hier fehlt dazu der Raum. Und den Wissenschaften, den Medien und der Gesellschaft fehlen dazu mittlerweile die notwendige Freiheit und letztlich auch der Mut.

Deutschland fühlt schmerzlich das Fehlen des „Wir“.

Wollte man auf die Schnelle ein Fazit ziehen, so könnte man sich vermutlich ohne große Debatte darauf verständigen: Es fehlt heute das Verbindende, das Gefühl und die Überzeugung des „Wir“. Und ich rede hier nicht  von dem „mia san mia!“ des bayerischen Fußballs. Ich rede von etwas, mit dem sich die Gemeinschaft identifizieren kann. Es fehlt die eigene Identität, die Vorstellung vom „Eigenen“ und das Beharren auf dem „Eigenen“. Den Deutschen – vornehmlich die im Westen aufgewachsenen Deutschen – hat man diese Klammer, diesen kulturellen, geistigen und moralischen Kitt auf schäbigste Art und Weise genommen. Und diejenigen, die schon recht früh, Anfang der achtziger Jahre, die „geistig-moralische Wende“ angemahnt haben, um den Absturz in den seelen- und geistlosen Zustand unserer Nation zu verhindern, haben zwar Postulate verkündet, aber aus Feigheit, aus Faulheit oder aus grenzenlosem Opportunismus nichts wirklich unternommen. „Nation“ gilt und galt den linken Apologeten als ewiggestrig, anrüchig und damit politisch potentiell weit rechts. Viel zu weit rechts. – Ein Irrsinn!

Brauchtum, Tradition und Sprache – alles unterliegt der politisch befeuerten und überwachenden Gesinnungspolizei, die nur noch eine Regel zu verfolgen scheint: Alles, was „Identität“ ausmachen kann, also im wahrsten Sinne des Worte alles „Eigene“, wird zur unbotmäßigen Abgrenzung gegenüber „dem Fremden“ stilisiert. Dabei ist es nicht wirklich die „Liebe zum Fremden“, die diese Haltung kennzeichnet, sondern viel mehr „der Hass auf das Eigene“.

Abgrenzung verbietet sich dieser Tage, immerhin sind „bunt“, „tolerant“ und „vielfältig“ die neuen Zauberwörter, auf deren alleiniger Basis die Heilsbotschaft, die quasi-religiöse Welten-Rettung überhaupt erst gelingen kann. Das Argument, dass „Multikulti“ mitnichten und in jedem Falle als bunt zu bewerten sei, sondern mit sehr viel höherer Wahrscheinlichkeit „burkaschwarz“ daherkommen werde, dieses Argument wird aus dem öffentlichen Diskursraum verwiesen und mit einem quasi-vatikanischen Bann belegt und von den meinungsdominierenden jakobinischen Tugendwächtern „ex cathedra“ verkündet, weil bereits eine solche Betrachtungsweise die Inhumanität und A-Sozialität des Argumentierenden bestätige. Der Teufelskreis schließt sich.

Niemand weiß mehr, was das eigentlich „Verbindende und Einigende“ ist.

Integration bedeutet in erster Linie Identifikation mit der aufnehmenden Gesellschaft und ihren Wertefundamenten. Und Identifikation hat etwas mit Identität zu tun, wie schon die Begriffsverwandtschaft aufzeigt. Wenn es aber seit fast schon einer Generation das unermüdliche Bestreben des kulturellen Überbaus gibt, diese Identität zu negieren, zu verhöhnen und als „ewig-gestrig“ zu diffamieren und zu tabuisieren, dann muss man sich nicht wundern, wenn kaum noch jemand „Lust und Anreiz verspürt“ sich zu integrieren. Und selbst wenn er eine solche Lust verspürte, wohin um alles in der Welt soll er sich denn integrieren?

Nein, es ist viel schlimmer: Auch die eigene, die aufnehmende Gesellschaft verliert das Bewusstsein darüber, was sie eigentlich verbindet, was sie gemeinsam hat.  Obendrein entsteht für Integrationsunwillige bewusst oder unbewusst ein enormer „Wettbewerbsvorteil“. Solange sie auf ihrer mitgebrachten Kultur beharren und gar nicht erst an Integration denken, dreht sich der Spieß um.

Jetzt werden wir „erzogen“, denn wir, die Mitglieder der sogenannten Aufnahmegesellschaft, geben uns ja vermeintlich nicht genug Mühe bei der Integration und entsprechender „Angebote“. Im Klartext: Der Import fest verankerter kultureller Strukturen führt in Kombination mit der Preisgabe einer verbindlichen nationalen Identität zur eigenen Desintegration. Aus Integration der Neuankömmlinge wird Desintegration der aufnehmenden Gesellschaft. Ein Beispiel typischer Begriffsumkehr – das klassische Beispiel linker Methodik, linker Denkmuster und kulturmarxistischer Zielsetzung, die eigentlich Zersetzung meint und realisiert

Wir haben den Komparativ verloren – den Garanten für Wettbewerb und damit unseren zukünftigen Wohlstand.

Es tritt die unsägliche Gleichmacherei hinzu. Natürlich hat das schlichtweg nichts mit der Würde und der Gleichheit des Menschen zu tun, die immer und in jedem Falle unangetastet bleiben muss!

Dieser politische Egalitarismus wird unsere Zukunft auf einem deutlich tieferen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Niveau als dem heutigen und aktuellen zu platzieren wissen. Wir leben in einer Zeit in der der Komparativ geächtet wird. Alle sind gleich. „Gleichheit“, unbedingte Gleichheit, wird in sozialistischen und kollektivistischen Gesellschaften – die nichts mit unserem nationalen Erbe zu tun haben – als Menschenrecht statuiert. Es darf kein „besser“, kein „intelligenter“, kein „schöner“ mehr geben. Gilt der Komparativ doch als ein Verstoß gegen die menschliche Würde.

Allen diesen Gleichheitsfaschisten sei gesagt: Dummes Zeug. Fortschritt, Entwicklung, resultiert immer, immer aus der Ungleichheit. Die Gesellschaft, die Nation profitiert davon, wenn der eine und auch der andere in seinem Handwerk „besser“ ist, als viele andere. Wenn es den intelligenteren Mitmenschen gibt, geben darf. Aus dem Komparativ entsteht Freiheit, Pluralität, Wohlstand und Entwicklung. Und Wettbewerb ist die Grundlage für Erfolg, Wohlstand und Wohlergehen. Ja, auch im Parteiensystem muss der Komparativ wieder Einzug halten. Einheitlichkeit ist Einfalt und Einfalt ist Stillstand.

Nur so kann die Entwicklung, die Erarbeitung einer Zukunftskonzeption für unser Land, für unsere Nation gelingen.

Es kann also nur eine Schlussfolgerung geben:

Rettet erst die Nation!
Und erst danach retten wir anderes.


(Martin E. Renner ist Bundestagsabgeordneter der AfD. Er war Anfang 2013 einer der 16 Gründer der Partei in Oberursel. Seine Kolumne auf PI-NEWS erscheint alle zwei Wochen)




Merkels teurer Größenwahn

Von WOLFGANG HÜBNER | Dass Angela Merkel als Kanzlerin ein großes Problem, ja Verhängnis für Deutschland ist, sollte unter patriotisch und freiheitlich denkenden Landsleuten keiner besonderen Erwähnung mehr wert sein.

Doch mehr und mehr wird sie zu einer Gefahr auch für all diejenigen, die sie bewundern, weiterhin wählen und unter ihr ducken.  Nun hat Merkel auf ihrer Sommerpressekonferenz provokativ ihre Solidarität mit vier weiblichen Abgeordneten der Demokratischen Partei im US-Repräsentantenhaus bekundet.

Anlass dieser dreisten Einmischung in die amerikanische Politik waren die Angriffe von US-Präsident Trump gegen die vier Politikerinnen, die von den gleichgeschalteten deutschen Massenmedien als „rassistisch“ gebrandmarkt werden. Als Kanzlerin kann Merkel darüber denken wie sie will. Aber mit der Bekundung ihrer „Solidarität“ nimmt sie offen Stellung gegen Trump und damit auch gegen den demokratisch gewählten Präsidenten des Staates, der noch immer dafür garantiert, dass Merkel & Co. nach Belieben die Bundeswehr ruinieren können, trotzdem aber unter dem Schutz der größten Militärmacht der Welt stehen.

Trumps Rachsucht ist bekannt. Im konkreten Fall wäre sie sehr gut zu verstehen. Merkels offene Parteinahme gegen seine entschiedensten politischen  Feinde wird deshalb aller Voraussicht sehr teure Folgen für Deutschland haben. Denn Trump stehen viele Möglichkeiten zur Verfügung, diese größenwahnsinnige Attacke dem Land (und damit dem Volk dieses Landes), in dem so etwas geäußert, hingenommen und sogar noch bejubelt wird, heimzuzahlen.

Nicht Merkel, die immer mehr abhebt, wird die Folgen erleiden, sondern die deutsche Wirtschaft und deutsche Interessen. Wann wird sich endlich Widerstand gegen diese Amokläuferin auch im eigenen Lager entwickeln?


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Ravensburg: Mob aus dem nahen Osten stoppt und begrapscht Fahrradfahrerin

Ravensburg: Eine 19-jährige Fahrradfahrerin befuhr am Dienstagmittag gegen 12.00 Uhr den entlang der Schwanenstraße und der Bahngleise verlaufenden Fahrradweg aus Richtung Innenstadt in Richtung Bahnhof Weißenau und traf im Bereich der Haltestelle beim Berufsbildungswerk Adolf Aich auf eine Gruppe junger Männer, die sich der jungen Frau in den Weg stellten. Die Geschädigte, die auf Grund dieses Verhaltens zum Anhalten genötigt wurde, wurde von mehreren Männern aus dieser Gruppe heraus festgehalten und unsittlich berührt, bis sie sich schreiend losreißen und wegfahren konnte. Zu der Gruppe gab das Opfer bei der Kriminalpolizei zu Protokoll, dass es sich um etwa 12 Männer im Alter von 20 bis 25 Jahren gehandelt habe. Die dunkelhaarigen Männer hätten sich untereinander in einer ausländischen Sprache verständigt, die sie nicht benennen konnte. Nach der Beschreibung ist zu vermuten, dass das Herkunftsland der Männer sich im Nahen oder Mittleren Osten befindet.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Taunus: Am Donnerstagmittag wurde der Eschborner Polizei ein Fall von Exhibitionismus angezeigt, der sich am Donnerstagmorgen auf einer Parkbank in dem Sulzbacher Teil des Arboretums ereignet haben soll. Den Angaben der 41-jährigen Geschädigten folgend sei sie gegen 08:20 Uhr in der Parkanlage in Sulzbach unterwegs gewesen, als ihr ein etwa 40 Jahre alter Mann mit Baseballkappe und Sonnenbrille auffiel, der an seinem entblößten Genital spielte. Er soll ca. 1,80 Meter groß gewesen sein und dunkle Haut gehabt haben. Zudem war er mit einem schwarz, blauen Jogginganzug bekleidet.

Erfde: In Erfde ist es in den vergangenen Tagen zu zwei Vorfällen von sexueller Belästigung gekommen. Ein nackter Mann hat zwei Frauen an das Gesäß gegriffen. Beide Taten ereigneten sich im Bereich Hancobsloh/Norddischweg. Am Mittwochabend (17.07.19), zwischen 19:30 – 19:45 Uhr, wurde eine 19-jährige Joggerin auf dem Feldweg von dem Mann belästigt, der plötzlich neben ihr war und an ihr Gesäß griff. Anschließend lief er in Richtung Sportplatz weg. Am Donnerstagabend (18.07.19) wurde eine 18-jährige Radfahrerin gegen 19:00 Uhr an gleicher Stelle ebenfalls von einem nackten Mann am Hintern angefasst. Offenbar versteckte dieser sich zuvor auf dem Feld hinter Büschen. Dort begab er sich nach der Tat auch wieder hin. In beiden Fällen ähnelt sich die Beschreibung: ca. 20 – 30 Jahre alt, ca. 170 – 175 cm groß und schlank, dunkle Haare, dunkle Hautfarbe.

Wiesbaden: Versuchte gefährliche Körperverletzung Wiesbaden, Platz der Deutschen Einheit Freitag, 05.07.2019, 06:10 Uhr
(dst) Zwei unbekannte Täter beobachtete ein 40 Jahre alter Zeuge dabei, wie sie am Freitagmorgen versuchten das Hosenbein eines schlafenden Mannes anzuzünden. Der schlafende Mann machte gegen 06:10 Uhr ein Nickerchen im Bereich eines Treppenaufganges am Platz der Deutschen Einheit, als zwei junge Männer versuchten ein Hosenbein des Schlafenden mittels Spraydose und Feuerzeug zu entzünden. Aufgrund der Ansprache durch den Zeugen ließen die Männer von dem Schlafenden ab und entfernten sich. Der Zeuge brachte die Tat am Freitagnachmittag beim zuständigen Polizeirevier zur Anzeige, der schlafende Mann hatte offenbar von dem Vorfall nichts mitbekommen. Die Täter beschrieb der Zeuge als Jugendliche im Alter zwischen 15 und 17 Jahren und arabischen Aussehens. Zur Bekleidung der beiden Täter konnte der Zeuge angeben, dass einer der beiden einen grau-schwarzen Kapuzenpullover trug, der andere sei mit einem T-Shirt und kurzer Hose bekleidet gewesen. Der Erstgenannte hat die Tat eventuell mit einem Smartphone gefilmt. Die Ermittlungen zur Tat hat das 1. Polizeirevier aufgenommen und bittet um Hinweise unter der Rufnummer 0611/ 345-2140.

Halle: Am 18.07.2019, gegen 17:05 Uhr kontrollierten Bundespolizisten im Hauptbahnhof Halle einen 21-jährigen Äthiopier. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass der Mann kein Aufenthaltsrecht besitzt und sich damit illegal in Deutschland aufhält. Der Mann benahm sich äußerst unkooperativ und wollte sich der polizeilichen Maßnahme entziehen, so dass er festgehalten werden musste. Er beruhigte sich nicht, riss sich los und sperrte sich, so dass er wegen Flucht- und Angriffsgefahr gefesselt werden musste. Desweitern beleidigte er die Beamten auf sexueller Basis und mit Fäkalausdrücken. Auch in der Dienststelle der Bundespolizei benahm er sich weiterhin verbal und körperlich sehr aggressiv, beleidigte, spuckte und trat mehrmals gegen eine Tür. Zur Unterbindung seiner Spuckattacken wurde ihm eine sogenannte Spuckhaube angelegt. Gegen 19:30 Uhr hatten sich der Mann beruhigt, so dass er die Wache der Bundespolizei verlassen konnte. Ihm wurde eine Bescheinigung für die Ausländerbehörde gegeben, bei der er sich unverzüglich melden muss, um einen Aufenthaltsstatus zu erwirken.

Griesheim: In der Wilhelm-Leuschner-Straße geriet am frühen Mittwochmorgen (03.07.) eine 27-jährige Frau in das Visier von zwei Männern. Gegen 2.40 Uhr sollen die beiden Täter das Kleid der Frau im oberen Bereich zerrissen haben. Einer der Beiden nutzte die Situation und soll die 27-Jährige anschließend unsittlich berührt haben. Durch die Androhung seitens der Frau die Polizei zu rufen, ergriffen die Täter die Flucht. Beide Täter sollen zwischen 20 und 25 Jahren alt sein sowie kurze Haare haben. Zudem sollen sie ein afrikanisches Erscheinungsbild gehabt haben. Einer der Männer war mit einer schwarzen, langen Hose und einem Basecap bekleidet. Der andere hatte eine dunkelblaue, lange Hose an und soll am linken Oberarm Tätowiert sein.

Wetzlar: Gestern Abend (02.07.2019) wehrte sich eine Wetzlarerin an einer Bushaltestelle vehement gegen Zudringlichkeiten eines Mannes. Der schlug und trat die Frau anschließend ebenfalls. Die 39-Jährige saß gegen 19.45 Uhr auf der Bank einer Bushaltestelle in der Altenberger Straße. Aus einem ankommenden Bus stieg der Täter aus, setzte sich neben die Frau und begrapschte sie an Oberschenkel und im Schritt. Die Wetzlarerin schrie den offensichtlich Betrunkenen an und trat ihm zwischen die Beine. Sofort ließ der Angreifer von ihr ab und das Opfer ging davon. Wenige Meter später holte der Täter sie ein, schlug ihr gegen den Kopf und trat ihr in den Rücken. Der Angreifer selbst blieb bis zum Eintreffen der Polizei in der Nähe und konnte durch die Polizisten festgenommen werden. Das Opfer trug Prellungen davon und klagte über Nacken- und Rückenschmerzen. Der 42-jährige Täter stammt aus Tunesien und lebt in Gießen. Ein Bereitschaftsstaatsanwalt ordnete eine Blutentnahme an, die ein Arzt auf der Wache in Wetzlar durchführte. Nach seiner Vernehmung und erkennungsdienstlichen Behandlung durfte er die Wache wieder verlassen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sexueller Belästigung.

Idar-Oberstein: Am letzten Sonntag, 30. Juni, gegen 1 Uhr, wurde eine junge Frau in einem Waldstück im Bereich „Hasenklopp“ von einem unbekannten Mann angegriffen und verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen der Kripo verfolgte der Unbekannte die 18-Jährige, als diese nachts eine Abkürzung über einen Waldweg vom Barbararing zur Straße Hasenklopp nahm. Noch im Waldbereich kurz vor der Straße Hasenklopp zog er sie an den Haaren zu Boden. In der Folge verletzte er die Frau mit einem Messer und es kam zu sexuellen Übergriffen und Schlägen. Als ein Fahrzeug in der Nähe wendete, ließ der Täter von der Geschädigten ab und flüchtete über den Waldweg zurück in Grobrichtung Barbararing. Die Geschädigte beschreibt den Täter wie folgt: ca. 25-35 Jahre alt, ca. 175 cm groß, Vollbart im Kinnbereich, südländische Erscheinung, sprach eine ihr unbekannte Sprache, trug ein dunkles T-Shirt mit heller Aufschrift und eine dunkle kurze Hose und reflektierende Schuhe. Zudem roch die Person nach süßlichem Tabak (ähnliche Shisha-Tabak. Wir bitten Zeugen und Anwohner um sachdienliche Hinweise sowie den Autofahrer, der zur Tatzeit im Bereich Hasenklopp wendete, sich an die Polizeiinspektion Idar-Oberstein, Tel.: 06781/45057-0 oder an die Kriminalinspektion Idar-Oberstein, Tel.: 06781/56867-0 zu wenden.

Osnabrück: Am Montagabend sind zwei Kinder im Bereich der Sackgasse des Luhrmannsweges Opfer eines Exhibtionisten geworden. Die beiden 8-jährigen Mädchen spielten gegen 20 Uhr vor dem Eingang eines Mehrfamilienhaus, als sie von dem unbekannten Täter angesprochen wurden. Als der Mann gleichzeitig Hand an sein entblößtes Geschlechtsteil legte, reagierten die Mädchen richtig und liefen ins Haus. Der Täter war um die 50 Jahre alt, hatte eine etwas dickere Figur, schwarze Haare und eine braune oder gebräunte Hautfarbe.

Altenessen-Süd: Auf der Bäuminghausstraße, Höhe einer dortigen Bezirkssportanlage, kam es am 27. Juni gegen 14 Uhr zu einem Übergriff auf eine 10-Jährige. Ein bisher unbekannter Mann sprach das Mädchen an, während er vor ihr exhibitionistische Handlungen durchführte. Die 10-Jährige erschrak und rannte zügig in Richtung ihres Zuhauses. Auf der Bäuminghausstraße traf das weinende Mädchen auf einen Zeugen, der dem Mädchen seine Hilfe anbot. Als das Mädchen zu Hause eintraf und ihrer Mutter von dem Vorfall erzählte, informierte diese die Polizei. Der Täter wird als südländisch beschrieben. Er ist um die 16/17 Jahre alt und hat eine schlanke Statur.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Römerberg: Eine 65-jährige Spaziergängerin war bereits am Freitag (28.06.2019, 12.45 Uhr) im Bereich der großen Hohl, in der Nähe des dortigen Sportplatzes, in Römerberg zu Fuß unterwegs, als sie auf einen Mann mit einem Roller traf, der sie nach dem Weg fragte. Daraufhin öffnete er seine Hose und zeigte sein Geschlechtsteil. Die Frau schrie den Mann an. Er flüchtete anschließend mit seinem Roller. Der Mann war circa 50 Jahre alt, trug einen Helm und fuhr mit einem roten Roller.

Sindelfingen-Nord: Am Dienstag gegen 19:35 Uhr waren zwei Frauen im Alter von 19 und 54 Jahren in Sindelfingen-Nord im Waldgebiet „Eichholzer Täle“ mit ihrem Hund spazieren. Auf einem Waldweg kam ihnen ein etwa 20 Jahre alter Mann entgegen. Er ist circa 170 bis 175 cm groß, hat dunkle Haare und war mit einem Khaki Hemd sowie einer Jeans bekleidet. Als der Mann, der zudem noch Kopfhörer trug, die beiden Frauen passierte, hielt er ein Mobiltelefon in der einen Hand und mit der anderen Hand manipulierte er an seinem Geschlechtsteil. Er schaute die Frauen an, grüßte sie und ging davon. Nachdem die Spaziergängerinnen ihren Weg fortgesetzt hatten, trafen sie kurz darauf auf einen weiteren, bislang unbekannten Mann, der an einem Baum gelehnt war und ebenfalls an seinem entblößten Geschlechtsteil unsittliche Handlungen vornahm. Auch er ist vermutlich etwa 20 Jahre alt, klein, hat dunkle Haare und trug eine Brille sowie ein Hemd mit V-Ausschnitt. Nach diesen unschönen Begegnungen alarmierten die Frauen die Polizei.

Recklinghausen: Vom Berliner Platz aus soll ein Mann am Dienstag einem 13-jährigen Mädchen bis zur Von-Waldthausen-Straße gefolgt sein. Der Mann, etwa 25 bis 30 Jahre alt, 1,75 m groß, normale Figur, blaue Jeans und schwarze Lederjacke, ist etwa eine Viertelstunde hinter der 13-Jährigen hergegangen. Gegen 20.30 h hat er seine Hose geöffnet und sein Glied gezeigt. Das Mädchen rannte weg. Eine Suche nach dem Mann im Umfeld verlief ohne Erfolg.

Warendorf: Am Mittwoch, 26.6.2019 zeigte sich gegen 18.20 Uhr ein Unbekannter einem Mädchen an dem Weg Börgerskamp in Enniger in schamverletzender Weise. Der Tatverdächtige fuhr zunächst mit seinem Fahrrad an der Schülerin vorbei und hielt dann an. Als sie ihn passierte, machte der Jugendliche auf sich aufmerksam, so dass das Mädchen die Handlung wahrnehmen konnte. Der Tatverdächtige ist geschätzt zwischen 16 und 17 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß
, hat dunkle an den Seiten rasierte Haare. Er trug rot-schwarze Schuhe, ein weißes T-Shirt mit einer Aufschrift und eine langbeinige Jeans. Der Jugendliche hatte ein schwarzes Hollandfahrrad dabei, welches möglicherweise mit grün abgesetzt ist.

Nürnberg: Am Freitag (21.06.19) zeigte sich ein unbekannter Mann mehreren Jugendlichen in schamverletzender Weise. Die Polizei bittet um weitere Zeugenhinweise. Gegen 20:30 Uhr näherte sich in der Kilianstraße ein Unbekannter einer Gruppe von fünf Mädchen, stellte sich einige Meter neben die Jugendlichen und machte Onanierbewegungen. Anschließend flüchtete er in den Wald. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Ca. 170 – 180 cm groß, dunkle Haare, trug dunkles T-Shirt .




Theresienwiese: Sieben Dunkelhäutige wollen Radfahrerin vergewaltigen

Von MAX THOMA | Bayern im Sommer 2019: Die Anzahl der Sexual- und Gewaltdelikte durch illegale Merkel-Migranten steigt unaufhörlich weiter – und unter „Wiesn-Gaudi“ verstehen viele deutsche Neubürger etwas anderes. Hier ist noch viel Luft nach oben in den tausenden steuerfinanzierten „Integrationskursen“ für archaische Bereicherer der willkommenstrunkenen bunten Landeshauptstadt – mit über 30 Prozent Pädo90/Grünen-Wählern bei der EU-Wahl im Mai.

Sieben vorwiegend „Dunkelhäutige“ haben in der Nacht auf Samstag eine 34-Jährige auf der Theresienwiese überfallen. Die Frau fuhr laut Polizeiangaben am Samstagmorgen gegen 01.15 Uhr mit dem Rad über die Theresienwiese, als direkt unterhalb der Bavaria plötzlich „sechs bis sieben Männer aus dem Gebüsch sprangen und das Fahrrad der Frau festhielten“. Zwei Männer aus der Gruppe griffen der „Radfahrenden“ sogleich an die Brust und in den Intimbereich. Ein weiterer nahm vorsichtshalber das Handy des Opfers an sich, das sie am Lenker befestigt hatte.

Hilfeschreie auf der Theresienwiese: Zeuge gesucht

Als die bayerischen Neubürger zum stammestraditionellen „Taharrush“ schreiten wollten, schrie die Frau verzweifelt um Hilfe, woraufhin ein unbekannter Zeuge zu ihr eilte. Der couragierte Helfer konnte einem der sodann „Flüchtenden“ (Mainstream-Medien) das Handy der Frau entreissen und begleitete die 34-Jährige anschließend nach Hause.

Da sich die komplett geschockte Frau keinerlei Personalien von dem Zeugen notierte, bittet die Polizei den Helfer in der Not, sich zu melden.

„Auch wer Angaben zu den Tätern machen kann, ist aufgerufen“, sich mit dem Polizeipräsidium München unter 089/2910-0 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Zwei der Täter werden wie folgt beschrieben: Beide männlich, ca. 20 Jahre alt, ca. 160 bis 170 cm groß, dunkelhäutig. Ein Sexualtäter hatte schwarze kurze Locken, weiße Kopfhörer und einen dunkelgrünen Kapuzenpullover an. Der andere hatte – wie so oft – rote Sneaker-Stiefel an.

Laut eines Polizeisprechers gebe es derzeit – wie so oft – „noch keine neuen Ermittlungsergebnisse zu vermelden“. Streifenpolizisten und Beamte in Zivil seien nun in normalem Rahmen rund um den Tatort im Einsatz, um eine „mögliche Wiederholungstat auszuschließen“.

„Die Bavaria ist kein Brennpunkt“, stellt der Sprecher ergänzend klar. Im Online-Polizeibericht der Münchener Polizei zu „1043. Zeugenaufruf nach sexueller Nötigung“ sucht man übrigens vergeblich nähere Informationen oder Links zum Tathergang.


Bayern ist sicher – am Abgrund!

Die wenigen derzeit über die unglaubliche Sexualstraftat der illegal importierten Gewalt-Migranten berichtenden Lokalmedien titeln:

„Frau radelt über die Theresienwiese – plötzlich springen viele Männer aus Gebüsch“

Erfüllt das bereits den Tatbestand der „Volksverhetzung“?




„250 Gründe, warum mir die CO2-Debatte so am Arsch vorbeigeht“

Der auf Computer- und Datensicherheit spezialisierte Informatiker, Wissenschaftskritiker sowie ehemalige Mitarbeiter am Europäischen Institut für Systemsicherheit, Hadmut Danisch, betreibt seit vielen Jahren einen lesenswerten Blog. Jetzt hat der Mann vor einer Kamera viele gute Gründe dargelegt, warum ihm die CO2-Debatte „am Arsch vorbeigeht“.




Austritte: Die Gläubigen kehren der Kirche in Scharen den Rücken

Von EUGEN PRINZ | Die gestern veröffentlichte Statistik für 2018 zeigt, dass die beiden großen christlichen Kirchen in Deutschland dramatisch an Mitgliedern verloren haben. Der Sekretär der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Hans Langendörfer, spricht von „besorgniserregenden“ Zahlen. Eine höhere Anzahl von Kirchenaustritten gab es bei den Katholiken nur im Jahr 2014 auf dem Höhepunkt des Skandals um den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst.

Mitgliederverlust durch Kirchenaustritte

Im Jahr 2018 sind insgesamt 216.078 Menschen aus der katholischen Kirche in Deutschland ausgetreten, das ist eine Zunahme von knapp 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr, in dem 167.504 Mitglieder ihr den Rücken kehrten.

Der evangelischen Kirche geht es noch schlechter: Dort traten 2018 rund 220 000 Mitglieder aus, während es ein Jahr zuvor „nur“ rund 200 000 waren.

Mitgliederverlust durch Sterbefälle

Nicht nur die Kirchenaustritte, sondern auch die Sterbefälle lassen die Anzahl der Kirchenmitglieder schrumpfen. Die Anzahl der Taufen in der katholischen Kirche ging um rund 2.000 auf 167.787 zurück, die Zahl der Kircheneintritte sank um rund 400 auf 2.442. Auch Wiederaufnahmen gab es, aber auch diese Zahl verringerte sich auf 6.303. Demgegenüber sind in 2018 insgesamt 243.705 Mitglieder verstorben.

Die evangelische Kirche verzeichnete rund 170.000 Taufen und 25.000 Aufnahmen. Dem gegenüber stehen 340.000 Sterbefälle.

Nur noch jeder zweite Bundesbürger Mitglied einer Kirche

Die Zahl der Kirchenmitglieder in Deutschland ist von 44,8 Millionen im Jahr 2017 auf 44,14 Millionen in 2018 gesunken. Damit gehörten nur noch 53,2 Prozent der Gesamtbevölkerung einer der beiden großen Kirchen an. 2017 waren es noch 54,2 Prozent.

Trotz Austritte mehr Kirchensteuer

Den Kirchensteuereinnahmen hat die Austrittswelle jedoch aufgrund der guten Konjunktur nicht geschadet. Die evangelische Kirche veröffentlicht im Gegensatz zu den Katholiken auch die Kirchensteuer-Bilanz: Bedingt durch die positive Entwicklung der Löhne und Einkommen stieg das Kirchensteueraufkommen 2018 leicht an auf 5,79 Milliarden Euro. Die Kirchensteuereinnahmen steigen seit 2010 kontinuierlich an, trotz der Austritte. Es kann davon ausgegangen werden, dass das auch bei der katholischen Kirche der Fall ist. Nachdem es also am Geld nicht mangelt, besteht weiterhin kein Handlungsdruck bei den beiden großen christlichen Kirchen, ihre Einstellung zu verschiedenen Dingen zu überdenken. Mehr dazu gleich.

Die Gründe für die Kirchenaustritte

Als nächstes stellt sich natürlich die Frage, warum so viele Gläubige der Institution Kirche den Rücken kehren. Bei der katholischen Kirche erklärt man sich das mit der sogenannten MHG-Studie vom vergangenen Herbst über sexuellen Missbrauch, die die Kirche nach eigener Anschauung in eine tiefe Krise gestürzt hat. Falls das so ist, warum sind dann aus der evangelischen Kirche noch mehr Menschen ausgetreten, obwohl das Ausmaß des Kindesmißbrauches dort bei weitem nicht so gravierend war, beziehungsweise kaum darüber berichtet wurde?

Liegen die Gründe vielleicht ganz woanders? Darin, dass sich die Kirchen immer weiter von der Lebenswirklichkeit der Menschen entfernen und dadurch ihre Glaubwürdigkeit verlieren? Oder darin, dass sie sich beim Islam anbiedern und kräftig dabei mithelfen, ihm den Weg zu ebnen? Wie wollen die Kirchen ihre Botschaft vom einzig wahren Gott noch glaubwürdig verbreiten, wenn sie sich nicht vom Islam entschieden abgrenzen, sondern ihn bei jeder Gelegenheit hofieren und ihm im Rahmen des Religionsunterrichts sogar den Nachwuchs zuführen?

Liegen die Gründe für die vielen Austritte vielleicht darin, dass die Kirchen jene Gläubigen ausgrenzen, die wegen der hohen Zahl von Zuwanderern besorgt sind und die AfD wählen?

Sehen die Kirchen nicht, dass die Gläubigen zutiefst besorgt sind, weil sie sich von den gravierenden Auswirkungen der Zuwanderung in Deutschland bedroht sehen? Scheinbar nicht, sonst würden sie nicht durch ihre Worte und Tagen für noch mehr Zuwanderung sorgen und die Kritiker verdammen.

Vertreiben nicht Bischöfe und Pastoren die wertkonservativen und islamkritischen Gläubigen, indem sie deren Veranstaltungen durch Glockengeläut stören, bei jeder sich bietenden Gelegenheit ihre Stimme gegen diese Menschen erheben und sogar mit juristischen Mitteln deren Existenz zu vernichten versuchen.

Die Worte hör´ich wohl, allein mir fehlt der Glaube

Hohe Vertreter der beiden christilichen Kirchen heucheln Einsicht. Der Sekretär der katholischen Bischofskonferenz, Pater Hans Langendörfer, meint:

„Wir verstehen, wenn durch Entfremdungsprozesse oder einen großen Vertrauensverlust Misstrauen entstanden ist und Glaubwürdigkeit verspielt wurde.“

Der Autor meint: Nein, ihr versteht übrhaupt nichts. Ihr werdet so weitermachen wie bisher, solange die Steuereinnahmen noch kräftig sprudeln und ihr über die Caritas bzw. die Diakonie an der Flüchtlingskrise ein Vermögen verdient.

Der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm hat auch einige salbungsvolle Worte zu den Austritten parat:

„Jeder Austritt schmerzt. Da Menschen heute, anders als früher, aus Freiheit entscheiden, ob sie der Kirche angehören wollen, gilt es für uns heute noch deutlicher zu machen, warum die christliche Botschaft eine so starke Lebensgrundlage ist.“

Wie wahr, wie wahr. Allerdings macht man das nicht deutlich, indem man auf Wunsch der Moslems das Kreuz abnimmt und sich bei jeder passenden Gelegenheit beim Islam anbiedert. Auch hier gilt: Ihr versteht überhaupt nichts und werdet so weitermachen wie bisher.

Die Gläubigen treten nicht aus – nein – ihr vertreibt sie! Und damit verbunden ist leider eine Schwächung des Christentums in Deutschland, die es dem Islam noch leichter machen wird, irgendwann alle Lebensbereiche in unserem Landes zu dominieren.

Aber nachdem die düsteren Wolken der Rezession bereits am Horizont aufsteigen und es überall auf der Welt kriselt, könnten die Rekorde bei den Kirchensteuereinnahmen bald der Vergangenheit angehören und das Gegenteil eintreten. Nach einer Prognose der Universität Freiburg vom Mai 2019 wird sich bis 2060 die Höhe der Kirchensteuereinnahmen in etwa halbieren. Erst dann ist beim Klerus mit einem Umdenken zu rechnen, denn dann muss man den Gläubigen wieder zuhören, wenn man sie nicht vertreiben will. Doch bis dahin könnte es bereits zu spät sein.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Video – München: Kundgebung zum 20. Juli 1944 und dem Nazi-Islam-Pakt

????Teil1- #Live aus #München – #BPE_Kundgebung von und mit Michael Stürzenberger – #Sendlingerstr 8 / München????Wer Michael Stürzenberger finanzell unterstützen möchte (#Prozesskostenhilfe), kann dies, in #Absprache mit Michael Stürzenberger, auf unser #PayPal-#Konto, #Verwendungszweck "#Stürzi" oder "#Stürzenberger" überweisen. Jeder Cent wird an Michael übergeben.https://paypal.me/EwoLivestream?locale.x=de_DEAnsonsten ist seine #Bankverbindung unter jedem seiner #Pi_News #Artikel zu finden.http://www.pi-news.net/2019/07/video-stuerzenberger-ueber-das-skandal-urteil-des-amtsgerichts-muenchen/#EWO-#Livestream auch auf unserem #YouTube-#Kanal:https://www.youtube.com/channel/UC_C6lN8HfAj0yJDEtGkA_ZA#Widerstand#Esreicht#Rücktrittsofort#Remigration#Grenzendicht#Asylbetrug#Merkelmussweg#GrüneLüge #NoIslam#FestungEuropa

Posted by EWO – Europäischer Widerstand Online on Saturday, July 20, 2019

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Samstag jährt sich der Anschlag der Widerstandsgruppe um Graf von Stauffenberg auf den sozialistischen Diktator Adolf Hitler zum 75. Mal. Diese rechtskonservativen Patrioten stimmten in ihrer Überzeugung mit der Weißen Rose überein, die in Deutschland wieder demokratische Strukturen wiederherstellen und das Unrechtsregime stürzen wollten.

Dieses Datum 20. Juli bietet Stoff für mehrere Themen: Zum einen, dass der Widerstand gegen totalitäre Ideologien auch heute wieder extrem wichtig ist. International-Sozialismus und National-Sozialismus sind auch heute noch in viel zu vielen Köpfen präsent, wodurch gefährliche Umtriebe entstehen. Der Straßenterror beider sozialistischer Gruppen ist sichtbar und mündete jüngst in einen politischen Mord. Linksextremes Denken beherrscht breite Gruppen der Gesellschaft in Politik, Medien, Kirchen, Gewerkschaften und anderen sozialen Organisationen. Daneben breitet sich der Politische Islam in Deutschland ungebremst aus, der damals auch schon einen Pakt mit dem National-Sozialismus unter Brüdern im Geiste schloss.

Daher ist dieser Tag bestens geeignet, um bei einer Kundgebung auf diese brandgefährlichen Dinge aufmerksam zu machen. Die Bürgerbewegung Pax Europa steht bei ihrer Aufklärung der Bürger in der Tradition der Weißen Rose, weswegen auch einige ihrer Funktionsträger wie der Ehrenpräsident Willi Schwend, der frühere Geschäftsführer Conny Axel Meier und auch ich am 7. Juli 2012 zusammen mit der besten Freundin von Sophie Scholl, Susanne Zeller-Hirzel, die Weiße Rose wiedergründeten.

Am Vortag der Konferenz der Freien Medien im Raum der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag besuchte ich mit dem Journalisten Stefan Bauer das Museum für die Widerstandskämpfer im Bendler-Block in der Stauffenberg-Straße in Berlin. Dort nahmen wir diesen Videokommentar auf, in dem auch Fotos des Museums mit den rund 1000 involvierten Kämpfern für Freiheit und Demokratie zu sehen sind:

Die in dem Video enthaltene Warnung vor National-Sozialisten, die heutzutage versuchen, patriotische Bürgerbewegungen zu unterwandern, ist wichtig. Von der Kundgebung am heutigen Samstag in München gibt es ab 11 Uhr einen Livestream vom „Europäischen Widerstand Online“ auf Youtube und auch auf Faceook.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.