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Siegen/NRW: Sieben „Südländer“ versuchen Frau zu vergewaltigen

Von JOHANNES DANIELS | Unvorstellbarer Horror für eine Frau aus dem „Siegerland“ bei Siegen im Kalifat NRW – das im Zuge des einzigartigen historischen Experiments nun immer mehr zum „Verliererland“ für Frauen jeden Alters wird. Die Polizei Siegen fahndet jetzt sogar mit Phantombildern nach zwei von sieben Triebtätern, die bereits am Morgen des 14. Juli versucht haben, in Kreuztal-Ferndorf eine 27-jährige Frau zu vergewaltigen. Die junge Frau war nach dem Besuch eines nahen Tanzclubs in der Marburger Straße auf dem Nachhauseweg, als sie bemerkte, dass ihr laut Polizeibericht „eine Gruppe von sechs bis sieben Männern“ folgte. Die vom Merkelsystem importierte Horde stellte ihr nach, folgte ihr von einem Bahnübergang bis zu einem Waldstück neben einem Bolzplatz.

„Männergruppe“ attackiert Passantin – diese wehrt sich gegen sieben Täter

Drei der Männer hatten sie sodann eingeholt, brutal attackiert und festgehalten und versuchten ihr in gewohnter Taharrush-Manier, die Kleidung vom Leib zu reißen. Die couragierte Frau hatte sich aber mit Schreien und Tritten so intensiv gewehrt, bis die bis zu sieben Täter von ihr abließen und „flüchteten“.

Basierend auf den Angaben des Opfers wurden Phantombilder erstellt. Bei den Angreifern soll es sich um Männer im Alter von Anfang 20 bis Mitte 30 mit südosteuropäischer Herkunft gehandelt haben. Zwei der Täter trugen Sturmhauben. Die Ermittler betonen, dass erst jetzt öffentlich gesucht wird, „weil sie verschiedene Spuren und Ermittlungsansätze bearbeitet haben“ – wohl ohne größeren Erfolg. Das Siegener Kriminalkommissariat 1 bittet unter 0271 70990 um Hinweise.

„Siegen“ steht heute für „Verlieren“

Während die Systemparteien damit beschäftigt sind, mit krimineller Energie gegen „Klimasünder“, Sparer, Eigentümer und verantwortungsvolle „Bürgerlich-Konservative“ immer stärker verfassungswidrig vorzugehen, wüten ihre bunten steuerfinanzierten „Ehrengäste“ Woche für Woche in unseren Straßen und Parks.

Es ist noch nicht einmal sechs Wochen her, dass direkt in Siegen ein deutscher Familienvater von einem 15-jährigen „Libanesen“ (einem Palästinenser) an einer Bushaltestelle brutalst ermordet wurde. Bereits im Vorfeld der Tat kam es immer wieder zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen dem „deutschen Täter“ (Mainstream-Medien) und der Familie des Opfers, so auch am Tag des Mordes, als der Vater seinem attackierten Sohn couragiert zu Hilfe eilen wollte. PI-NEWS berichtete detailliert über diesen Fall und den fehlenden Aufschrei der „Zivilgesellschaft“ und der Medien, die dieses Regime der Gewalt stillschweigend akzeptieren und so gut wie es geht vertuschen.




Staatstragendes CO2 – die Vereidigung der Annegret Kramp-Karrenbauer

Von EUGEN PRINZ | Die Wichtigkeit der Vereidigung der Bundesminister wird vom Volk oft unterschätzt. Die Eidesformel zwingt die künftigen Ressortleiter, ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm zu wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes zu wahren und zu verteidigen, ihre Pflichten gewissenhaft zu erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann zu üben.

Gäbe es diesen Eid nicht, ginge es drunter und drüber in unserem Land. Da wären womöglich im Zuge der Griechenlandrettung am laufenden Band zwischenstaatliche Verträge gebrochen worden, man würde sich nicht mehr um den Artikel 16a Absatz 2 Grundgesetz oder das Dublin-Abkommen scheren, illegaler Grenzübertritt und ebensolcher Aufenthalt in Deutschland würden nicht mehr strafrechtlich erfolgt und bei Abstimmungen über Gesetze könnte die Bundestagsvizepräsidentin einen jämmerlichen Haufen von 100 MdBs kurzerhand par ordre du mufti zur Hälfte der Bundestagsabgeordneten hochstufen. Oh wie gut, dass es den Amtseid gibt, der solche Rechtsbrüche verhindert!

Deshalb müssen neue Minister so schnell wie möglich vereidigt werden, damit sie nicht aus dem Ruder laufen.

Dummerweise fällt jedoch die für den Fortbestand unseres Landes so wichtige Vereidigung von AK-47, Verzeihung, AKK zur neuen Bundesverteidigungsministerin in die Sommerpause des Bundestages. Aber das macht nichts. Dann ruft man eben mal kurz die 709 Abgeordneten von ihren Urlaubsorten nach Berlin zurück. Die Reisekosten – geschätzte 100.000 Euro – übernimmt der Bundestag, sprich: der Steuerzahler. Businessclass-Flug, nicht Holzklasse, versteht sich. Macht auch nichts, wenn die Anreise ein wenig länger dauert wie bei der FDP-Abgeordneten Marie-Agnes Strack-Zimmermann (seien wir froh, dass es keine Dreifachnamen gibt). Sie benötigte von der Insel Akri in Griechenland 24 Stunden bis Berlin, das macht zusammen eine Schifffahrt und zwei Flüge.

Staatstragendes CO2

Hier spielt plötzlich das Klima keine Rolle mehr, denn es ist staatstragendes CO2, mit dem hier die Atmosphäre bereichert wird. Außerdem wird man diese kurze Klimagas-Orgie schon irgendwie kompensieren, wenn dem deutsche Michel künftig beim Autofahren, Heizen und Fliegen mit der CO2-Steuer ordentlich die Daumenschrauben angezogen werden. Doch zurück zur Vereidigung: Dummerweise wird gerade der Plenarsaal im Reichstagsgebäude renoviert. Aber auch das macht nichts. Dann wandelt man halt flugs das Foyer des Paul-Löbe-Hauses in einen Plenarsaal um. Ein gutes halbes Tausend Stühle rein und Monitore installiert, schon hat sich die Sache.

Für die Bundestagsabgeordneten besteht bei der Vereidigung übrigens Anwesenheitspflicht,  damit genügend Zeugen aufgeboten werden können, falls es später einmal zu einem Prozeß wegen Meineids kommen sollte. Die eigentliche Prozedur dauerte nur etwa 90 Sekunden. Anschließend folgte eine kurze Rede von AK-47… äh… AKK und jene, die sich bemüßigt fühlten, durften zum Abschluss in einer Aussprache auch noch ihren Senf hinzugeben. Dann ging es auf dem selben Weg, mit dem selben CO2-Ausstoß zurück ins jeweilige Urlaubsdomizil. AKK ist vereidigt, Merkel sei Dank. Übrigens hat sie bei der Vereidigung nicht gezittert, sondern geschl… sie hatte die Augen zu. Wahrscheinlich meditierte sie über ihre geniale Entscheidung, Annegret Kalaschnikow zur Verteidigungsministerin zu machen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Alles über Stasi-Braut Kahane von Hubertus Knabe

Von KEWIL | Für jeden unparteiisch denkenden Menschen ist es ein ungeheurer Skandal, dass ausgerechnet eine charakterlich zwielichtige Person aus dem extrem linken Spektrum, die in der DDR acht Jahre lang freiwillig als Stasi-Spitzel gedient hat, heute in Merkels „Rechtsstaat“ führend als Schnüfflerin gegen Andersdenkende fungiert und dafür noch Millionen kassiert.

Es handelt sich um die innerlich und äußerlich tiefrote Anetta Kahane, die heute ihren 65. Geburtstag feiert. Hubertus Knabe schreibt:

Dass ein DDR-Bürger als IM des Staatssicherheitsdienstes arbeitete, ist für sich genommen keine Sensation. Der Fall Anetta Kahane bekommt jedoch dadurch besondere Bedeutung, dass sich eine ehemalige Stasi-Informantin heute an exponierter Stelle politisch betätigt – und dabei die Unterstützung führender Vertreter aus Politik und Medien erhält. Als hauptamtliche Vorstandsvorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung ist sie die bekannteste Aktivistin im Kampf gegen Rechts oder das, was sie dazu erklärt. Zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung hat sie sich in den vergangenen Jahren ein regelrechtes Imperium aufgebaut mit einem Jahresumsatz von über drei Millionen Euro.

Hubertus Knabe ist einer der besten, wenn nicht der beste Kenner der roten Nomenklatura in der kommunistischen DDR, die sich nahtlos in die BRD herüber gerettet hat, wo Bolschewismus, Kommunismus, Maoismus und andere linke Trugbilder wieder den Ton angeben.

Vielleicht ist es aber doch nicht so erstaunlich, dass IM „Victoria“ Chefin der dubiosen Amadeu-Antonio-Stiftung ist, wenn man bedenkt, dass eine gewisse Angela Dorothea Kasner, von vielen verdächtigt wird, einst als IM „Erika“ tätig gewesen zu sein. Sicher ist, seit 2005 ist Kasner Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland. Die Täter sind unter uns! (Alles über IM „Victoria hier!)




„Gedanken zum Buch von Alice Weidel“

„Wollen Sie sich das einfach so gefallen lassen?“, fragt Alice Weidel in ihrem Buch „Widerworte – Gedanken über Deutschland“. Das Buch ist teils Positionspapier, teils Streitschrift, teils Aufforderung zum politischen Widerstand – gegen ein links-grünes Berliner Machtkartell, das den Nationalstaat auflösen will, die Grenzen abgeschafft hat, den politischen Islam hofiert, das Recht nach Belieben außer Kraft setzt und die Innere Sicherheit aushöhlt.

Weidel beschreibt in dem Buch „Unser Verhältnis zu Freiheit, Eigentum und Recht“ und skizziert die lange Freiheits-Tradition der Deutschen; sie beschreibt, wie die Mittelschicht als Lasten-Esel missbraucht und nach Strich und Faden gemolken wird; und sie geißelt unkontrollierte, illegale Einwanderung.

Ihren eigenen, ganz persönlichen Weg in die Politik begründet sie in der Einleitung mit den Worten: „Als Volkswirtin kann ich nicht achselzuckend zusehen, wie seit Jahren in Europa mit dem geltenden Recht umgegangen wird“.

Aus diesem Grund ist dieses Werk auch eine Auflehnung gegen die politische und gesellschaftliche Entwicklung in unserem Land im Jahr 15 der Kanzlerschaft von Angela Merkel.

Alice Weidel skizziert im Schlusskapitel des Buches, wie der Weg nach vorne für Deutschland aussehen sollte. In Stichworten: Migration begrenzen; Grenzen wieder herstellen; Islamisierung abwenden; Steuern senken und den Euro abwickeln.

Hier liefert die Co-Fraktionsvorsitzende der AfD im Bundestag ein Buch ab, das eine gute Grundlage wäre für eine sachliche Auseinandersetzung mit der AfD. Doch der links-grüne Deutungsadel verhindert eine sachliche Diskussion über diese Partei.

Bashing kommt vor begründetem Diskurs mit der größten Opposition im Bundestag. Allein das bestätigt, dass „Widerworte“ aus gutem Grund geschrieben wurde.

Bestellinformationen zum Buchtipp:

» Alice Weidel – „Widerworte – Gedanken über Deutschland“, 14,99 Euro – hier bestellen!




Curio: „Scharia – nun ist sie halt da“

Erst gestern lasen wir die Bild-Schlagzeile, dass mehrere Kitas in Leipzig Schweinefleisch vom Speiseplan gestrichen haben: es ginge um das „Seelenheil“ zweier muslimischer Kinder – dafür könnten sich deutsche Kinder ruhig in Verzicht üben!

Auch wenn nun zurückgerudert und das Schweinefleischverbot in den beiden Kitas bis auf weiteres zurückgenommen wurde, handelt es sich hierbei mitnichten um Einzelfälle. Es ist unleugbar: es gibt ihn mittlerweile tatsächlich, den täglichen „Dschihad im Kleinen“, der sich in der Besetzung des öffentlichen Raumes durch Migranten mit ihren fremdkulturellen Eigenheiten manifestiert.

Neben einem auferlegten Schweinefleischverzicht bestimmt die Scharia dabei inzwischen schon ganz anders „das Gesetz der Straße“:

Massenschlägereien zwischen arabischen Großfamilien, Autokorsos türkischer Hochzeitgesellschaften, sexuelle Übergriffe beim Silvesterfeiern, Gewalt auf dem Fußballplatz, selbst ein Aufenthalt im Freibad ist nicht mehr das, was es mal war. Dort müssen – so wie beispielsweise in Berlin – Imame jetzt für Ordnung sorgen.

Die deutsche Mehrheitsgesellschaft wird eingeschüchtert und zurückgedrängt, sie sieht sich ungewollt immer mehr dem „islamischen Brauchtum“ ausgesetzt:

öffentliches Fastenbrechen oder Kampfbeten, wegen Ramadan verschobene Schulfeste, Schülerinnen sollen ihre Kleiderordnung islamischen Befindlichkeiten anpassen.

Das gesellschaftliche Einknicken vor dem Islam führt auf deutscher Seite zusehends zu dem Gefühl, hier nicht mehr heimisch zu sein. Die liberale Muslima Ates warnt, man werde eines Morgens in einem anderen Land aufwachen, wo der politische Islam seine Vormachtstellung auf breite Schichten ausgeweitet hat, ein Wegschauen werde die Freiheit kosten.

(Teil 4 von 5 – Die gesamte Rede von Dr. Gottfried Curio beim Bürgerdialog in Leverkusen über illegale Migration, den Verlust der inneren Sicherheit, steigende Islamisierung und fortschreitende Entheimatung können Sie hier sehen.)




Leipzig: Gummibärenverbot in Tanztherapeuten-Kita wird ausgesetzt

Von EUGEN PRINZ | Das Wort von der „Freiluftpsychiatrie Deutschland“ bewahrheitet sich täglich aufs Neue. Art und Vielfalt der Wahnvorstellungen sind keine Grenzen gesetzt. Da gibt es zum Beispiel eine Kindertagesstätte in Leipzig mit den klangvollen Namen „Rolando-Toro Kita“. Der leider viel zu früh verstorbene Rolando Mario Toro Araneda war ein chilenischer Psychologe, der den „Biodanza“ erfunden hat, das ist ein tanztherapeutisch ausgerichtetes Übungssystem, das in der Gruppe Musik, Bewegung und Begegnung nutzt, um menschliche Potentiale zu stimulieren und diese in die Identität zu integrieren. Also ein „must have“ für jedes Kind, sonst geht es im Wickelalter schon den Bach runter.

Schweinefleischverbot wegen zwei von 300 Kindern

In der „Rolando-Toro Kita“ und der ebenfalls in Leipzig ansässigen „Konfuzius-Kita“, bei der sich der Name wohl von dem Wort „konfus“ ableitet, werden insgesamt 300 Kinder betreut. Im Gegensatz zu den alten Bundesländern, in denen der Islam schon stramm auf dem Vormarsch ist, sind in den beiden Einrichtungen nur zwei kleine Mädchen im Alter von zwei und drei Jahren moslemischen Glaubens. Zwei von 300. Die Leitung dieser Kitas hat offenbar schon zu viel Konfusion tanztherapeutisch in ihre Identität integriert, sonst wäre sie nicht auf die Idee gekommen, wegen – und das muss man sich noch ein weiteres Mal auf der Zunge zergehen lassen – zwei von 300 Kindern folgende Info an die Eltern raus lassen:

aus Respekt gegenüber einer sich verändernden Welt werden ab dem 15. Juli nur noch Essen und Vesper bestellt und ausgegeben, die schweinefleischfrei sind …“ 

In dem Schreiben, von dem die BILD berichtet, wird weiterhin darauf hingewiesen, dass zu Festen und Geburtstagen keine Süßigkeiten und andere Nahrungsmittel angeboten werden sollen, die Schweinefleischbestandteile wie Gelatine haben. Das heißt: Auch Gummibärchen sind verboten.

Das Seelenheil der Moslems

Kita Chef Wolfgang Schäfer gibt den harten Hund:

„Auch wenn es nur eine Familie wäre, die das Seelenheil ihres Kindes aus religiösen Gründen durch unreines Schweinefleisch beeinträchtigt sieht, setze ich diese Neuerung jetzt durch“, Es wird keines der Kinder darunter leiden, auch wenn es zwei Handvoll Hardliner bei den Eltern gibt, die unbedingt ihr deutsches Mittagessen fordern.“

Der gute Mann hatte allerdings nicht damit gerechnet, dass seine Entscheidung bundesweit massive Kritik auslösen würde. Die sächsische CDU bezeichnete das Schweinefleischverbot als inakzeptabel. AfD-Bundestagsfraktionsvize Beatrix von Storch sprach von einer „kulturellen Unterwerfung“. 300 Kinder in den beiden Kitas würden jetzt gezwungen, ihre Ernährungs- und Lebensgewohnheiten wegen zweier muslimischer Kinder zu ändern. „Man stelle sich nur vor, deutsche Kinder in Riad würden dort ihr Recht auf Currywurst erstreiten und die Mehrheitsgesellschaft zwingen, ihre Ernährung umzustellen.“

Warum macht Schäfer das?

Wer wegen zwei Moslems unter 300 Kindern den restlichen 298 das Schweinefleisch inklusive der bei den Kleinen so geliebten Gummibärchen verbieten will, der tut das rein aus ideologischen Gesichtspunkten und wolllüstigem Bestmenschentum. So jemand ist ein typischer linker Provokateur, ein Spalter, der zudem eine klammheimliche Freude daran hat, die verhassten „Normalbürger“ zur Weißglut zu bringen. Er weiß, wo es den konservativen Menschen am wehesten tut und dort sticht er hinein. Damit trägt er dazu bei, dass irgendwelche Idioten, die psychisch ohnehin schon an der Grenzlinie entlang spazieren, aus Wut völlig durchdrehen und dann irgend einen Migranten erschießen, weil sie der Meinung sind, sie würden damit ihr Land retten.

Inzwischen ist der Kita-Chef angesichts der massiven Kritik mit seinem Beschluss zurückgerudert, allerdings nur vorläufig. Das Schweinefleisch-Verbot wird bis Mitte August ausgesetzt und dann bei den Elternabenden nochmals ausführlich diskutiert. Man kann davon ausgehen, dass Wolfgang Schäfer nur auf Zeit spielt und wartet, bis sich die Wogen wieder geglättet haben. Das Schweinefleisch-Verbot wird in der Tanztherapeuten-Kita und seinem „konfusen Ableger“ so sicher kommen, wie das Amen in der Kirche. Wenn sich linke Bestmenschen etwas in den Kopf gesetzt haben, dann lassen sie nicht mehr locker.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.