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Neu-Ulm: Bomben-Palästinenser will alle Fahrgäste töten

Von JOHANNES DANIELS | Multi-Kulti-High-Noon in Neu-Ulm (Bayern): Am Freitagmittag kam es in einem Bus zu einer lebensbedrohlichen Situation „zum Nachteil des Busfahrers sowie der anderen Fahrgäste“ (Polizeibericht). Ein illegaler polizeibekannter Palästinenser mit jordanischem Pass versetzte mit einer Bombendrohung und weiteren Todesdrohungen am helllichten Tag einen vollen Linienbus mit Fahrgästen in Angst und Schrecken.

Wenn Mainstream-Medien fast orthographisch- und politisch-korrekt titeln: „Eine Busfahrt fürt zum Polizeieinsatz“, sollte man tatsächlich etwas genauer hinsehen, zum Beispiel in die Fakten des Polizeiberichts:

„Der spätere Beschuldigte 43-jährige, welcher sich ohne festen Wohnsitz in Deutschland befindet, stieg an der Haltestelle Memminger Straße in Neu-Ulm in den Bus und fragte den Busfahrer, nachdem dieser seine Fahrt begonnen hatte, ob der Bus nach Ulm ins Krankenhaus fahren würde. Nachdem der Busfahrer dies verneinte, wollte der Fahrgast unverzüglich aus dem Fahrzeug, welches Richtung Neu-Ulm – Ludwigsfeld unterwegs war, aussteigen. Der Busfahrer teilte dem Mann daraufhin mit, dass er seine Fahrt bis zur nächsten Haltestelle fortsetzen müsse.

Alle umbringen mit Bombe …

Das bunte Deutschland braucht jedes Talent und die neuen Herrenmenschen sind es freilich gewohnt, dass die verachtete Steuerzahler- und „Köterrasse“ ihnen seit spätestens 2015 jeden Wunsch wie Dschinni aus 1001 Nacht von den Augen abliest. Warum kehrte der ungläubige Busfahrer nicht einfach um wie befohlen? Und das an einem heiligen „Freitag“?

Weiter im aufschlussreichen Polizeitext:

„Hierauf wurde der 43-jährige Jordanier aggressiv, begann zu schreien und drohte damit, alle umzubringen, indem er eine Bombe, welche sich in seinem Rucksack befindet zünden würde. Des Weiteren hielt er einen Stein in der Hand und drohte alle Fahrzeuginsassen damit zu erschlagen. Anschließend verließ er den Bus an der Haltestelle Rathiopharm-Arena. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung durch mehrere Streifenbesatzungen führte dazu, dass der Mann aufgegriffen und unverzüglich durchsucht wurde“.

Ruckzuck wurde der Rucksack-Palästinenser anschließend auf eine Neu-Ulmer Dienststelle verbracht, wo einige seiner Personalien vorläufig aufgenommen wurden. Ihn erwartet nun eventuell eine Anzeige wegen Bedrohung und Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten nach §126 StGB – diese wird laut Praxiserfahrung in den meisten Fällen schnell eingestellt.

Der Neu-Ulmer Polizeibericht weiter:

„Bei weiteren Abklärung auf der Dienststelle konnte zudem festgestellt werden, dass der 43-jährige durch diverse Staatsanwaltschaften aus dem Bundesgebiet zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben war“.

Und wie schreibt der Mainstream über den gefährlichen Eingriff in den Personenverkehr und die Todesdrohungen? Die Relocation-affine Südwest-Presse, die über ihre SWMH-Holding große Anteile an der kränkelnden „Lügdeutschen Zeitung“ übernahm, titelt:

„Mann droht in Bus Bombe zu zünden und alle zu töten“ – schiebt es aber für ihre Leser den „Wohnsitzlosen“ in die Schuhe – kein Wort zur Provenienz des Täters aus dem Polizeibericht:

„Ein 43-Jähriger hat am Freitag in Neu-Ulm für Angst und Schrecken gesorgt. Der Wohnsitzlose drohte in einem Bus den Fahrer und die Fahrgäste mit einer Bombe zu töten und mit einem Stein zu erschlagen […] Die Beamten nahmen den Mann mit aufs Revier. Ihn erwartet jetzt eine Anzeige wegen Bedrohung und Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten“.

Die Angst der geschockten Ulmer Fahrgäste ist nicht ganz unbegründet: Ulm und Neu-Ulm gelten seit vielen Jahren als süddeutsches Zentrum der Dschihadisten – PI-NEWS berichtete mehrfach. Ulm hat ein zunehmendes islamisches Terror-Problem, die Spuren der Terroranschläge von Bali und Paris führen zuverlässig nach Ulm: Nach der Festnahme des Bataclan-Terroristen Salah Abdeslam mit über 130 Getöteten bei den Paris Anschlägen führten konkrete Spuren nach Ulm. Wie sogar noch der Südwestrundfunk berichtete, war Abdeslam kurz vor den Attentaten in Ulm, um dort Komplizen abzuholen, die sich als „Flüchtlinge“ in Deutschland getarnt hatten.

Und die Süddeutsche Zeitung? Die hemmungslose Prantl-Pravda verschweigt die arabisch-palästinensische Terrorattacke in einer süddeutschen bayerisch-schwäbischen Großstadt mit 200.000 Einwohnern lieber gleich ganz. 100 Prozent ihrer ahnungslosen Leser wollen es so.




Protest gegen Ungleichbehandlung von Lesben und Schwulen

Bei bester Laune verkündete die lesbische Dominique King gestern auf dem Christopher-Street-Day in Berlin, dass sie als Lesbe immer noch unter Ungleichheit zu leiden habe. So beklagte die Organisatorin der Veranstaltung, dass sie als Lesbe nicht automatisch (zweite) Mutter sein könne, wenn ihre Frau ein Kind kriegt. So wie sonst der Vater automatisch der Vater ist. Dominique wörtlich in der Aktuellen Kamera vom 27.07. (ab 11:58) :

Wenn zwei lesbische Frauen heiraten, dann ist es noch lange nicht so, dass die zweite Frau, äh, die zweite Mutter ist, sondern das muss dann adoptiert werden. Und wenn jetzt’n Hetero-Pärchen ’n Kind kriegt, dann ist automatisch der Vater, der, ja, der Mann der Vater.

Richtig, der Vater ist der Vater, wobei der Gesetzgeber davon ausgeht, dass die Ehe monogam ist und die Frau vorher nicht fremdging. Dies vorausgesetzt kann nur der Ehemann der Vater sein und eine Frau schon gar nicht, denn ihr fehlt der wesentliche kleine Unterschied.

Sobald aber eine Frau nach einer Scheidung noch einmal heiratet, und es klar ist, dass der neue Mann nicht der leibliche Vater sein kann (Einschränkung siehe oben), hat dieser ebenso bestenfalls das „kleine Sorgerecht“, darf also in konkreten Alltagssituationen (mit)entscheiden, wenn die Mutter ihm das erlaubt. Es besteht somit Rechtsgleichheit zu anderen lesbischen Partnerinnen wie Dominique, die ebenfalls keine leiblichen Elternteile sein können.

Frau King muss hier leider auf die angenehme Opferrolle der Diskriminierten verzichten. Vielleicht fällt ihr ja noch was anderes ein bis zum nächsten Christopher-Street-Day.




Deutschland wie es wirklich dasteht

Deutschlaraffenlands wirtschaftspolitische Zwischenbilanz kennen wir. Grundlastfähige Energieerzeugung durch Atomkraft und Kohle samt zugehörigem Knowhow in Abwicklung. Autoindustrie im Abwärtsstrudel. Angekündigte Massenentlassungen in nahezu jedem Sektor. Bundeswehr, Bundesbahn, Bildungswesen, Digitalversorgung – ohne Kommentar.

Konkurrenzfähige Banken? Fehlanzeige. Investitionen, Risikokapital? Räuspern. Das bestplazierte deutsche Unternehmen im Weltranking? SAP auf Platz 47! Es folgen Allianz und Siemens auf 85 bzw. 91. Der Betrug mit Sozialleistungen, Fördergeldern und Umsatzsteuern erreicht eine nahezu olympische Perfektion.

Sozialausgaben fressen mit eintausend Milliarden weit über 40% des Haushalts. By the way – allein das wirft die Frage auf, ob wir nicht längst im von so vielen ersehnten Sozialismus leben. Luft holen. Und weiter…

Nicht nur Produktionsstätten wandern unaufhörlich ab, auch dreihunderttausend Leistungsträger verlassen inzwischen jährlich das Land. Ersetzt werden sie durch Hoffnungsträger, die außer ihrer nachdrücklich eingebrachten Hoffnung auf Vollversorgung so gut wie nichts mitbringen. Nach wie vor sammelt das Traumschiff Deutschland ein was irgend geht. Ein Seenotrettungskommando, das als Geisterschiff dazu verdammt scheint, auch noch den letzten Bedürftigen über den Styx zu bugsieren, ohne je das Ruder aus der Hand geben zu dürfen. Auf der deutschen Brücke heißen die wahren Käpitäne Rackete und Silbereisen.

Die Kosten für das Großexperiment Migration werden im Hause Scholz mal eben auf weitere 78 Milliarden bis 2022 veranschlagt. Eine Zahl, die man anbetrachts der vielbewunderten behördlichen Prognosesicherheit wahrscheinlich verfünffachen kann.

Das staatliche Kostenmanagement, im hauptstädtisch-genossenschaftlichen Flugunwesen etwa, beim akustischen achten Weltwunder an der Elbe, beim Höchstpreis-Tieferlegen von Bummelzügen in Stuttgart, der Entgiftung des Grundwassers oder – aktuell – bei der deutschseitigen Anbindung des in Kürze fertiggestellten Brenner-Basistunnels, die kaum vor 2040 zustande kommen wird, spricht eine eindeutige Sprache. Das Filzimperium bringt außer der behördlichen Eigensicherung so gut wie nichts mehr zustande.

Hab ich was vergessen? Die von Ölscheichs, Drogenbaronen und Postkommunisten aufgekauften Immobilien und Betriebe vielleicht? Den IFO-Geschäftsklimaindex, der mittlerweile auf das Niveau von 2013 abgerutscht ist? Oder die Soft-Skills? Die bei erklingender Nationalhymne erzitternde Kanzlerin mit den abgekauten Fingernägeln? Ihren aufgeblähten Hofstaat, dessen stets gut gelaunte Vertreter nicht müde werden zu betonen, wie gut es uns allen geht? Oder – nicht wirklich wichtig – aber als Puzzlestein passend – den Absturz der Bundesadler auf Platz 15 der Fußballweltrangliste?

Wie eine Gewitterfront ziehen sich die Hiobsbotschaften am Horizont zusammen. Aber – dank der, sinnigerweise „lockere Geldpolitik“ genannten, sich inzwischen auf atemberaubende 648 Milliarden belaufenden Plünderung der Sparkonten der deutschen Steuerzahler im Verbund mit den weltweit höchsten Steuerquoten, machen‘s eben möglich…

Deutschland gebärdet sich als Sonnenkönig der Welt. So kann es nur an der menschengemachten deutschen Gehirnerwärmung liegen, dass wir das, uns in jeder Hinsicht um Lichtjahre vorauseilende China jährlich noch immer mit 650 Millionen € (Achtung!) Entwicklungshilfe fördern.

So gesehen wundert es auch kaum noch, dass nun zum letzten großen Fressen geblasen wird. Am Eselshintern finden sich alle möglichen Anspruchsteller ein, bevor der Dukatenausstoß endgültig versiegt…

(Auszug aus Das Paradies schließt in Kürze, eine exzellente Bestandsaufname der Merkel-BRD von „Rocco Burggraf“, die bei Tatjana Festerling gestern veröffentlicht wurde. Das Original auf Facebook wurde bereits gelöscht.)




Die Gewaltlust von Saarlouis – lauter Einzelfälle?

In Saarlouis – PI-NEWS-Leser wissen es – wüteten Ausländer gegen alles, was ihnen nicht in den Kram passte. Also gegen Polizei und Sicherheitskräfte, gegen Frauen, gegen Männer. Wir hören sie schon, diese Journalisten: Das sind Einzelfälle! Nicht verallgemeinern! Nicht pauschalisieren!

Aber das können wir als vernünftig denkende Menschen nicht länger akzeptieren. Das Einzelfall-Gerufe ist pathologischer Unsinn. Gefährlicher, rotgrüner Unsinn noch dazu.

Wir wissen es, viele Normalbürger nicht. Wieso aber ist der Vorfall von Saarlouis dennoch wichtig und bedeutend?

Ganz klar: Medial aufgegriffene Fälle wie Saarlouis ermöglichen uns, die wir die Zustände klar sehen, jene Bürger im Alltag aufzuklären, die noch an die gute alte Bundesrepublik glauben. Saarlouis ist ein Türöffner. Das heißt: Mit der aktuellen Nachricht „Saarlouis“ können wir Nachbarn, Freunde, Verwandte an die sprichwörtliche Hand nehmen.

Und dann packen wir Udo Ulfkottes Vermächtnis „Alles Einzelfälle“ oder Ellen Kositzas „Die Einzelfalle“ hinein. Also entweder direkt die Bücher – oder ihre Inhalte. Denn so kann man aufklären, und zwar wirkungsvoll, faktenbasiert.

Nehmen wir uns zunächst Ulfkotte vor. Er listet in seiner Fleißarbeit Straftaten auf und stellt dem Tatbestand die Berichterstattung gegenüber, in deutschen wie in ausländischen Medien. Ulfkotte nennt Täter auf Basis von prüfbaren Forschungsergebnissen und stellt die entscheidenden Fragen: Ist Integration überhaupt denkbar, wenn selbst unsere einfachsten Verhaltensnormen und Tabus etwas sind, das viele Fremde nicht kennen?

Was in unserem eigenen Land und anderswo in Europa mit Frauen und Mädchen geschieht, ohne dass es zur Rebellion kommt, ist nach der Lektüre kaum zu glauben. Aber vielleicht wissen es auch zu wenige Leute? Saarlouis und Co. – wir müssen diese traurigen „Einzelfälle“ nutzen, um unsere Mitmenschen aufzuklären!

Die hervorragende Ergänzung zu Ulfkottes Meisterstück liefert die konservative Publizistin und siebenfache Mutter (!) Ellen Kositza. Sie schaut sich besonders die Frauensituation an. Und da muss man zunächst konstatieren: Die begeisterten Refugees-Fans sind meistens Frauen! Linke Frauen. Emanzen. Aber wie geht das eigentlich: Feministin zu sein, links und islambegeistert?

Kositza urteilt hier gewohnt scharfzüngig. Sie schont dabei weder Männer noch Frauen. Wo Hasenfüßigkeit und Hausherrenjustiz sich als Alternativen gegenüberstehen, wofür entscheiden wir uns? Für das Weiterwimmern? Oder fürs Aufbegehren? Kositza weiß, wo es lang gehen müsste … und wir wissen es auch.

Die Marschrichtung für den Sommer ist klar: Saarlouis aufgreifen, Ulfkotte lesen, Kositza verstehen – Mitmenschen überzeugen! Noch ist nichts verloren.

Wir geben unsere Art zu leben und zu fühlen nicht auf. Das sind wir unseren Kindern und Kindeskindern schuldig. Oder?

Bestellinformationen:
» Sparpaket „Einzelfälle“: Ulfkotte und Kositza im Angebot – kann hier bestellt werden
» Udo Ulfkotte: „Alles Einzelfälle“ – kann hier bestellt werden
» Ellen Kositza: „Die Einzelfalle“ – kann hier bestellt werden




Die CO2-Steuer wird eine 2. Mehrwertsteuer

Von KEWIL | Die Taktik unserer Politiker, die parteiübergreifend (außer AfD) eigentlich nur noch aus grünen Klimanazis bestehen, ist klar.

Man will noch die Landtagswahlen im Osten abwarten, aber dann wird mit der CO2-Keule brutal zugeschlagen. Wie die Heilige Greta und ihre Jünger es befehlen.

Jeder Fake-Hitzerekord an einem Thermometer in der prallen Sonne, jeder bei einer Gewitter-Windhose umgefallene morsche Baum, jedes Hochwässerchen in einem Dorf mit verstopfter Kanalisation muss derzeit herhalten, um das dumme Schafsvolk weichzuklopfen und glauben zu machen, der Weltuntergang durch CO2 stünde bevor und jetzt müsse das Leben jedes Bürgers sofort total grün-ökologisch umgekrempelt und – vor allem tüchtig geblecht werden, um die Sintflut gerade noch zu verhindern.

Dabei behauptet die größenwahnsinnig verblödete deutsche Politik eigentlich nichts anderes, als dass sie in der Lage sei, weltweit das Wetter zu machen. Und keiner lacht. Und wehrt sich. Es wird der größte Angriff auf den Geldbeutel der Steuerzahler seit langem:

Kaum jemand durchschaut den wahren Kern dieser geplanten sog. „CO2-Steuer“. Sie dient einzig dazu, dem Bürger den letzten Euro aus der Tasche zu ziehen.

Die von den linksgrünen „Öko-Faschisten“ als angeblich „nur an der Tankstelle und beim Heizöl zu zahlende CO2-Steuer“ ist in Wahrheit ein gigantischer, „Öko-lackierter Etikettenschwindel“.

Neben der Steuer selbst ist der eigentliche Skandal, dass die Medien die Folgen dieser neuen Abgabe nicht kritisch hinterfragen. Im Gegenteil.

Zum angeblichen Zweck des „Klimaschutzes“ plappern ARD, SPIEGEL & Co. die politischen Vorgaben geradezu propagandistisch untertänig nach. Doch die neue Luftsteuer wird alles verändern.

Diese „CO2-Steuer“ wird derart unser komplettes Leben durchdringen, wie es die Mehrwertsteuer z.B. jetzt schon tut, sodass man dieses Konstrukt als nichts anderes als eine „Getarnte 2. Mehrwertsteuer“ beim richtigen Namen nennen muss. Siehe Frankreich mit der CO2-Steuer auf Flugtickets.

Überall wo jetzt schon die Mehrwertsteuer erhoben wird, wird zukünftig zusätzlich noch die „CO2-Steuer“ oben draufgeschlagen.

Genauso ist es! Die MMnews liegen völlig richtig! CO2-Steuer = 2. Mehrwertsteuer! Die Gelbwesten in Frankreich haben mit ihren Protesten eine neue Ökosteuer auf Benzin letztes Jahr in zwei Wochen beerdigt. Das verblödete deutsche Schafsvolk hingegen wird ohne Murren bezahlen! Und das Wetter macht diesseits und jenseits des Rheins weiter, was es will! In Hawaii sowieso.




Imad Karim: Der Islam und der säkulare Staat

Die These, der Islam könnte sich über den säkularen Staat mit anderen Religionen besser vertragen, hat sich bis jetzt nicht bewahrheitet, und wird, unserer Überzeugung nach, niemals bewahrheiten.

Es stellt sich die Frage, ob der säkulare Staat von seinem Konzept her überhaupt die Herausforderung eines aggressiven Islams, der nach der Islamisierung der Gesellschaft und der Machtergreifung trachtet, gewachsen ist.

Der Charakter des säkularisierten Staates lässt nicht zu, dass die Religion die Grundlage der staatlichen Ordnung stellt. Geistliche und religiöse Zwecke liegen nicht in seiner Zuständigkeit. Harmoniert der Islam mit solcher Ordnung, fragt sich im obigen Video der Regisseur, Drehbuchautor, Fernsehjournalist und Filmautor Imad Karim.

(Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf der Internetseite von islam-analyse.com oder auf der Facebook-Seite.)




Eppingen: Vergewaltigungsversuch an 89-Jähriger durch Türken

Eppingen: Eine 89-jährige Frau wurde am Freitagnachmittag letzter Woche, gegen 17.25 Uhr, in der Eppinger Kneippstraße Opfer eines sexuellen Übergriffs. Die Frau war damit beschäftigt die Blumen in ihrem Garten zu gießen. Über das geschlossene Gartentor bot ihr ein Fremder Hilfe beim Gießen an. Im Moment, als die Geschädigte wieder in ihr Haus gehen wollte, sprang der Fremde über das Gartentor und schnitt ihr den Weg ab. Anschließend schob der Tatverdächtige die Frau ins Treppenhaus und ergriff eine dort liegende Handtasche. Die Frau wehrte sich und entriss ihm die Handtasche. Als sie den Unbekannten aufforderte, das Haus zu verlassen, packte dieser sie an den Schultern und schob sie ins angrenzende Wohnzimmer. Dort brachte er die Seniorin zu Boden und wollte sexuelle Handlungen durchführen. Der Frau gelang es, sich nach Kräften zu wehren. Zudem gelang es ihr, den Hausnotruf zu betätigen. Als sich jemand über die Haussprechanlage meldete, ergriff der mutmaßliche Täter die Flucht. Durch einen Zeugenhinweis konnte am Donnerstagabend ein 53-jähriger Türke in Eppingen vorläufig festgenommen werden. Der Mann steht im dringenden Tatverdacht, die Frau angegriffen zu haben. Am heutigen Freitag wurde der Tatverdächtige auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Der beantragte Haftbefehl wurde erlassen. Der Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Wiesbaden: Eine 16-jährige Jugendliche ist am frühen Samstagabend von einer männlichen Person in einem Linienbus belästigt worden. Der Täter stieg an der Haltestelle Rieslingstraße in Wiesbaden-Breckenheim zu und setzte sich in die Nähe der Geschädigten. Diese bemerkte schließlich, wie sich der Mann ihr gegenüber in Scham verletzender Art und Weise zeigte. Die Jugendliche wechselte daraufhin den Platz, doch der Täter folgte ihr. Schließlich lief die 16-Jährige zum Busfahrer und bat ihn um Hilfe. Daraufhin verließ der Exhibitionist an der Haltestelle Poststraße in Wiesbaden-Bierstadt den Bus und flüchtete. Er wurde als ca. 20 bis 30 Jahre alt, mit schwarzen, mittellangen Haaren und einem dunklen Teint beschrieben. Die Geschädigte gab weiterhin an, dass es sich um einen „südländischen Typ“ gehandelt habe, der mit einer schwarz-weiß karierten Hose bekleidet gewesen sei.

Mönchengladbach: Eine 49-jährige Frau aus Mönchengladbach ist in der Nacht von Freitag auf Samstag (20.7.2019, ca. 2:00 Uhr) im Bereich Mönchengladbach-Dahl, An der Landwehr, Opfer eines Sexualdeliktes und eines Handtaschenraubes geworden. Die Mönchengladbacherin wollte vom Marienplatz aus mit einem Bus nach Hause fahren. An der Bushaltestelle traf sie auf den späteren Täter. Mit diesem kam sie ins Gespräch. Da angeblich kein Bus mehr fahren sollte, bot der unbekannte Mann an, die Frau zu Fuß bis nach Hause zu begleiten. Der Weg führte über die Friedrich-Ebert-Straße und den Bereich Hangbuschweg zu einem Weg der parallel zur Bahnlinie Richtung Dahl Landwehr/An der Landwehr verläuft. Hier kam es nach Angaben der Geschädigten zu einem gewalttätigen Übergriff und dem Versuch die Geschädigte zu vergewaltigen. Der Täter habe die Geschädigte mehrfach geschlagen und zu Boden geworfen. Vermutlich aufgrund der Gegenwehr des Opfers hat der Täter von ihr abgelassen, die Handtasche der Geschädigten geraubt und ist geflüchtet. Das Opfer suchte im Bereich An der Landwehr die Hilfe von unbeteiligten Zeugen und bat um Verständigung der Polizei. Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief ergebnislos. Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 165-170 cm groß, ca. 28-33 Jahre alt, dunkelblonde, kurze Haare, brauner Hauttyp (südländisch wirkend), sprach akzentfrei Deutsch.

Nürnberg: Gestern Abend (20.07.2019) zeigte sich ein Exhibitionist im Nürnberger Stadtteil St. Johannis gegenüber zwei Frauen in schamverletzender Weise. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 22:00 Uhr liefen die beiden Frauen in der Juvenellstraße, als sie den Unbekannten sahen, der sich unsittlich berührte. Die Frauen drohten dem Mann mit der Polizei, woraufhin er mit einem schwarzen Fahrrad in Richtung Nordwestring flüchtete. Der unbekannte Exhibitionist wird wie folgt beschrieben: ca. 180 cm groß, dunkle Hautfarbe, trug schwarzen Kapuzenpullover. Der Mann war mit einem schwarzen Fahrrad unterwegs.

Hamm-Mitte: Am Freitag, 19. Juli, gegen 15.50 Uhr wurde eine 27-jährige Geschädigte am Südring durch einen unbekannten Radfahrer sexuell belästigt. Der Lustmolch näherte sich der Geschädigten mit seinem Fahrrad von hinten und schlug ihr beim Vorbeifahren mit der Hand auf das Gesäß. Anschließend flüchtete der Unbekannte mit seinem silbernen Herrenrad in Richtung Martin-Luther-Viertel. Der Täter ist ungefähr 30 Jahre alt und hat eine schlanke Figur. Er hat braune Haut und schwarze Haare. Zur Tatzeit trug er ein blaues T-Shirt, eine dunkle, lange Hose und Arbeitsschuhe.

Hofheim: Wie der Polizei nachträglich angezeigt wurde, kam es bereits am Donnerstagabend in einem Linienbus zu einer unsittlichen Berührung zum Nachteil einer 20-jährigen Hofheimerin. Die junge Frau gab im Rahmen ihrer Vernehmung an, am Donnerstagabend um 19:50 Uhr in Flörsheim in einen kaum besetzten Linienbus gestiegen zu sein, der nach Hofheim fuhr. Während der Fahrt sollen sich dann drei Männer, die bereits zuvor im Bus saßen, neben sie bzw. ihr gegenübergesetzt und in einer unverständlichen Sprache gesprochen haben. Einer der Männer – ein ca. 25 bis 30 Jahre alter Mann mit kurzen schwarzen und krausen Haaren – soll ihr im weiteren Verlauf die Hand auf den Oberschenkel gelegt haben. Daraufhin habe sie den Bus an der nächsten Haltestelle im Flörsheimer Stadtteil Weilbach verlassen. Laut der 20-Jährigen soll es sich bei dem Trio um dunkelhäutige Männer gehandelt haben. Die Kriminalpolizei in Hofheim hat die Ermittlungen übernommen und erbittet Hinweise zu dem Vorfall unter der Telefonnummer 06192 / 2079 – 0.

Köln: Am 06.07.2019 berührte ein Mann eine Frau, die sich dagegen wehrte. Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG schlichteten die Auseinandersetzung. Dabei biss der alkoholisierte Mann einen der Mitarbeiter, sodass er sich in ärztliche Behandlung begeben musste.
Um kurz nach 22:00 Uhr stieß ein 33-jähriger Ghanaer am Bahnsteig 10/11 des Kölner Hauptbahnhofs auf eine 22-jährige Israelin, die mit der Rolltreppe zum Gleis hochkam. Er versuchte die Frau zu umarmen und berührte sie an ihren Brüsten. Dagegen wehrte sich die Frau, es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG trennten die Beiden und alarmierten die Bundespolizei. Ein auf der Dienststelle durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von ca. 2,3 Promille. Die Beamten stellten weiterhin fest, dass das Kleid der Frau zerrissen war. Sie nahmen unterschiedliche Zeugenaussagen auf, der Mann stellte ebenfalls Strafantrag gegen die Frau. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen „Sexueller Belästigung“, „Sachbeschädigung“ und „wechselseitiger Körperverletzung“ ein. Eine Videoauswertung liegt vor, weitere Ermittlungen dauern an.

Ulm: Vor dem einsetzenden Regen suchten zwei 17jährige Mädchen und ihr 16 Jahre alter Begleiter am Sonntag gegen 2 Uhr Schutz und stellten sich unter das Vordach eines Gebäudes in der Stadionstraße. Plötzlich stand ihnen ein junger dunkelhäutiger Mann gegenüber. Der pöbelte die drei Jugendlichen an und lies dabei sein Geschlechtsteil aus der Hose hängen. Bei dem sich nun anbahnenden Streit schlug der Mann alle drei zu Boden. Als er bemerkt, dass einer der drei Geschädigten die Polizei über Notruf verständigte, nimmt er den Geschädigten die Taschen mit Smartphones und Geldbeute ab und flüchtet entlang der Donau in Richtung Stadtmitte. Da sich eines der Smartphones orten lies, konnte die Polizei von seiner Eigentümerin über den Standort des Gerätes informiert werden. Dort konnte der alkoholisierte Räuber dann auch von einer Streife des Polizeireviers Ulm-Mitte festgenommen werden. Es handelt sich bei Täter um einen 16jährigen Mann aus Westafrika. In seiner Nähe fand sich auch das restliche Diebesgut. Der Jugendliche wurde festgenommen und der Kriminalpolizei übergeben.

Köln: Ein etwa 15 bis 17 Jahre alter Jugendlicher hat Donnerstagabend (11. Juli) in Köln-Dellbrück eine Fahrradfahrerin (26) sexuell belästigt. Der sportliche, etwa 1,70 Meter große Unbekannte fasste der 26-Jährigen während der Fahrt an die Brust. Dadurch verlor sie die Kontrolle über ihr Rad und stürzte. Gegen 20.15 Uhr fuhr die Kölnerin die Neufelder Straße entlang. Der mit einem T-Shirt und einer kurzen Hose bekleidete Jugendliche fuhr in gleicher Richtung auf einem Fahrrad neben ihr her und soll sie nach einem Kennenlernen gefragt haben. Als die 26-Jährige dieses Angebot verneinte, soll der ausländisch Aussehende ihr unvermittelt an die Brust gefasst haben. Zusammen mit einem anderen etwa 15-17 Jahre alten kräftigeren Jugendlichen flüchtete er dann in unbekannte Richtung. Der Begleiter mit „blond-orange“ gefärbten Haaren trug ebenfalls ein T-Shirt, eine kurze Hose sowie „Adidas“-Badelatschen.

Gießen: Für einen 26 – Algerier endete eine Fahrkartenkontrolle am Mittwochnachmittag mit der Untersuchungshaft. Der Verdächtige wurde gegen 15.30 Uhr in der Buslinie 5 im Bereich Wellersburgring in Wieseck durch Kontrolleure überprüft. Dabei stelle es sich heraus, dass er keine Fahrkarte mitführte. Als es Zweifel an der Identität des Mannes gab, verständigten die Fahrkartenkontrolleure die Polizei. An der Haltestelle Wellersburgring versuchte der 26 – Jährige noch vor dem Eintreffen der Streife zu fliehen. Dabei stieß er zwei der Kontrolleure zur Seite. Ein Zeuge, der sich im vorderen Bereich des Linienbusses aufhielt, stellte sich dem Mann in den Weg und konnte die Flucht verhindern. Bei dem Fluchtversuch wurden alle drei Personen leicht verletzt. Die Streife traf kurz danach ein und durchsuchte den Verdächtigen. Es stellte sich heraus, dass er 23 Gramm Marihuana dabeihatte. Auch ergab eine Personalienfestellung, dass der Festgenommene offenbar den falschen Namen angegeben hatte. Gegen den 26 – Jährigen algerischen Asylbewerber lagen mehrere Aufenthaltsermittlungen vor. Auch stellte es sich heraus, dass er sich illegal in Deutschland aufhält.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Willich: Eine 33-jährige Frau aus Willich wurde am Montag um 05:50 Uhr Opfer einer Sexualstraftat. Die Kripo sucht dringend einen Zeugen, der der jungen Frau zu Hilfe kam und den Tatverdächtigen dadurch zur Flucht veranlasste. Die Willicherin befand sich an der Bushaltestelle am alten Bahnhof auf der Anrather Straße. Dort traf sie auf einen Mann, der an seinem entblößten Geschlechtsteil manipulierte. Der Mann ging auf die Willicherin zu, hielt sie fest, bedrohte und beleidigte sie sexuell. Die Frau versuchte sich loszureißen und den Verdächtigen beiseite zu schubsen. Dieser bedrohte die Frau dann mit einem Messer, mit dem er ihr eine oberflächliche Verletzung zufügte.
Als sich ein Passant an der Bushaltestelle einfand und die Situation erfasste, half er der jungen Frau sofort und veranlasste den Verdächtigen zur Flucht. Dieser Zeuge oder weitere Hinweisgeber werden dringend gebeten, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 02162/377-0 zu melden. Der Verdächtige war etwa 170 cm groß und ca. 40 Jahre alt. Er hatte dunkles kurzgeschnittenes Haar. Bekleidet war er mit einem gelben Oberteil und einer Jeanshose

Hannover: Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise auf eine versuchte Vergewaltigung geben können, die sich am Sonntag, 14.07.2019, an einer Unterführung „Am Leineufer“ gegen 07:35 Uhr ereignet haben soll. Zeugen, insbesondere vier zufällig passierende Radfahrer, werden gebeten, sich dringend bei den Ermittlern zu melden. Nach derzeitigen Erkenntnissen war die Frau am Leineufer, aus Richtung Garbsen kommend, unterwegs. An der Unterführung (Bereich Oberer Stöckener Bach), die unterhalb der Bundesstraße (B) 6 verläuft und das Leineufer mit dem gegenüberliegenden Bereich Stöckens verbindet, ist der 32-Jährigen ein Unbekannter entgegengekommen. Laut der Frau habe dieser ihr unvermittelt ins Gesicht geschlagen, sie am Unterkörper entkleidet und unsittlich berührt. Zu sexuellen Handlungen kam es nicht. Die Frau gab an, sich gewehrt und um Hilfe gerufen zu haben. Dabei geriet sie ins Stolpern, sodass sie zu Boden fiel. Der Täter habe dann zugetreten. Im Anschluss lief der Unbekannte in Richtung Stöcken davon. Die Frau wurde bei der Tat verletzt, unter anderem trug sie eine gebrochene Rippe davon. Der Unbekannte hat eine schlanke, schlaksige Statur, dunkle Haare und ist mindestens 1,80 Meter groß. Bekleidet war er mit einem grauen/dunklen Kapuzenpullover und einer dunklen Hose. Sein Alter wird auf Ende 20 bis Anfang 30 Jahre geschätzt. Gesprochen hat der Mann nicht. Weitere Merkmale sind nicht bekannt. Während der Mann sich noch bei der Frau befand, fuhren drei Radfahrer an der Frau und dem Täter vorbei. Einem vierten Radler rief die 32-Jährige etwas zu. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, insbesondere die Radfahrer, werden gebeten, sich bei den Beamten zu melden. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen. /ahm, has

Heilbronn: Gleich zwei Fälle von sexueller Belästigung wurden der Heilbronner Polizei am Mittwochabend aus Heilbronn gemeldet. Eine 45-Jährige lief gegen 22.15 Uhr durch die Lerchenstraße. Sie wurde dort von einem Unbekannten umfasst und nach unten gedrückt. Anschließend berührte sie der Unbekannte unsittlich zwischen den Beinen. Nachdem die Frau zu schreien begann, ließ der Mann von ihr ab und rannte die Lerchenstraße entlang. Die Geschädigte verfolgte den Unbekannten verlor ihn aber im Bereich der Dittmannstraße aus den Augen. Der Mann soll zwischen 170 -180 Zentimeter groß gewesen sein, er war schlank und hatte kurze, schwarze Haare. Er trug eine helle Jeans und ein schwarzes T-Shirt. Kurze Zeit später , gegen 22.25 Uhr, wurde eine 20-Jährige in der Stuttgarter Straße ebenfalls von hinten begrapscht. Die Beschreibungen der Tatverdächtigen sind nahezu identisch, sodass durchaus von einem Zusammenhang gesprochen werden kann. Der hier Geschädgten fiel zudem auf, dass der Tatverdächtige definierte Waden hatte. Hinweise zu den Taten nimmt das Polizeirevier in Heilbronn, Telefon 07131 104 2500, entgegen.

Recklinghausen: Ein Mann hat am Montag um 17.40 h an der Gladbecker Straße am Aldi-Parkplatz eine 14-jährige Bottroperin und ihre Freundin angesprochen. Nach einem kurzen Gespräch machte der Mann der 14-Jährigen ein sexuelles Angebot. Die Jugendliche lehnte ab, der Mann ging weg. Er wird wie folgt beschrieben: ca. 40 bis 50 Jahre alt, ca. 1,75 m groß, pummelig, graue, kurze Haare, graue Jeans, braunes Oberteil. Der Mann wirkte angetrunken. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Fachkommissariat unter 0800 2361 111 in Verbindung zu setzen.

Bernau: Kriminalisten der Inspektion Barnim ermitteln gegenwärtig zum Verdacht der sexuellen Belästigung. Demnach hatten sich am späten Abend des 08.07.2019 zwei 16 und 17 Jahre alte Mädchen gemeinsam mit Freunden im Stadtpark in der August-Bebel-Straße aufgehalten, als sich ihnen ein junger Mann näherte. Sein aufdringliches Gebaren führte zu einem lautstarken Wortgefecht. Letztlich verschwand der junge Mann vom Ort des Geschehens. Jetzt wird geprüft, um wen es sich dabei gehandelt hatte.




Curio: 75 Prozent der „geflüchteten Fachkräfte“ ohne Berufsausbildung

Es wird als geschichtliche Lüge in die Chroniken eingehen, dass mit der Migrationskrise ab 2015 Fachkräfte ­– immer mit dem phrasenhaften Zusatz „händeringend gebrauchte“ und „dringend gesuchte“ – gekommen seien.

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: 13% haben nie eine Schule besucht, 12% nur eine Grundschule, über 75% haben keine Berufsausbildung.

Das schlägt sich in den Statistiken zur Arbeitslosigkeit nieder: Jeder zweite Arbeitslose hat mittlerweile ausländische Wurzeln, noch mehr sind es bei den Aufstockern.

Im Jahre 2018 hat allein der Bund 23 Milliarden Euro für Asyl- und Flüchtlingspolitik ausgegeben, was nur einen Bruchteil der tatsächlichen Kosten deckt, da die konkrete Versorgung hauptsächlich bei Ländern und Kommunen vor Ort anfällt.

Doch damit nicht genug: nach wie vor wird Illegalität sogar aktiv gefördert. Neuerdings erhalten sog. „Papierlose“ (Identitätsbetrüger und -verweigerer) etwa in Berlin anonyme Krankenscheine, mit welchen sie jederzeit zu einem Arzt ihrer Wahl gehen zu können, der sie dann behandeln muss.

Die Rechnung zahlt: der Bürger!

(Teil 5 von 5 – Die gesamte Rede von Dr. Gottfried Curio beim Bürgerdialog in Leverkusen über illegale Migration, den Verlust der inneren Sicherheit, steigende Islamisierung und fortschreitende Entheimatung können Sie hier sehen.)




Die politische Kaste rückt vom Euro nicht ab

Der Schweizer Unternehmer Matthias Gartenmann lässt in diesem Interview mit Markus Gärtner kein gutes Haar an der politischen Kaste in Brüssel und Berlin.

„Alle sind im Euro gefangen, das System ist zementiert, es gibt keine politischen Reformen“, sagt der Mann, der international aufgestellte Firmen vom Kanton Zürich aus berät und nicht nur Deutschland und die EU von außen beobachten kann, sondern unser Land auch gut kennt.

Die politische Kaste wird seiner Meinung nach nicht vom Euro abrücken, es wird einer ausgemachten wirtschaftlichen Krise bedürfen, um das zu bewerkstelligen. Mit Blick auf 2020 sieht er „ziemlich dunkle Wolken“ aufziehen. Gartenmann warnt in diesem Zusammenhang vor einem „massiven Loch“, das zu „relativ starken politischen Verwerfungen führen könnte“.

Den Spruch der Bundeskanzlerin „Fällt der Euro, fällt Europa“, kann der Unternehmensberater mit langen Aufenthalten in Malaysia und Indonesien nicht nachvollziehen. Es sei genau umgekehrt wie von Merkel postuliert, argumentiert er: „Europa fällt, weil der Euro NICHT fällt“.