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Frankfurts Oberbürgermeister zum Kindermord im Bahnhof

Von WOLFGANG HÜBNER | Der barbarische Kindesmord im Frankfurter Hauptbahnhof, nach Polizeiangaben die Tat eines eritreischen Staatsangehörigen, wird bei jedem auch nur halbwegs normal fühlenden Menschen Trauer und Zorn bewirken.

Frankfurts SPD-Oberbürgermeister Peter Feldmann gehört allerdings nicht zu diesen Menschen. Es ist schon lange bekannt, welch ein linksideologischer „Populist“ und Demagoge er ist. Nun wissen wir auch, dass er in einer das ganze Land erschütternden Situation des Schmerzes, des Mitleids, aber auch der gerechten Wut nichts anderes ist als ein besinnungsloser Ideologe, der vor keinem verbalen Missbrauch der schrecklichen Tat zurückschreckt.

Denn das ist seine den Medien und sozialen Netzwerken übermittelte Reaktion:

Was wir bisher über die Tat wissen, widerspricht allem, wofür Frankfurt steht. Wir Frankfurter stehen zusammen, wir haken uns unter, wir helfen selbstlos Menschen, wir retten sie aus der Not und sind füreinander da – auch an Tagen wie heute, wo ein Schatten über der Stadt liegt.“

Es ist für jeden Frankfurter mit einem Rest an Schamgefühl unerträglich, wie ein verantwortlicher Politiker einer bedeutenden Stadt in der Mitte Deutschlands und Europas solch einen gedanklichen, sprachlichen, zudem amoralischen Müll formulieren kann:

  • Frankfurt steht, jedenfalls mit Feldmann und anderen, für „Vielfalt“, „Multikulti“. und jede Menge linkes Geschwätz. Jeder weiß, welche Gefahren damit verbunden sind. Es ist nicht das erste Mal, dass deren Folgen in Frankfurt tödlich sind.
  • Frankfurt steht gerade in Anbetracht des Kindesmords nicht zusammen. Denn mit Menschen wie Feldmann, die die konkrete Tat und den Täter bewusst wegschweigen, gibt es keine Gemeinsamkeit.
  • Es ist abgrundtief geschmacklos, ja obszön zu behaupten, „wir“ in Frankfurt würden uns ausgerechnet jetzt gesellig „unterhaken“ wie in einem Apfelweinlokal in froher Runde.
  • Weder Feldmann noch seine zahlreichen Gesinnungsfreunde konnten der armen Mutter helfen, ihr Kind zu retten. Das kann auch niemand erwartet haben. Aber in dieser Situation unbedingt zu erwarten ist: Die Klappe halten statt dümmliche Phrasen zu blubbern!
  • „Wir“ haben das Kind nicht gerettet aus der Not, „wir“ lassen vielmehr Entwicklungen zu, die nicht nur Kinder, sondern fast jeden in Not und auch Verderben stürzen können.
  • Deshalb sind „wir“, Herr Feldmann und Konsorten, ganz gewiss nicht füreinander da, sondern seit heute und in Zukunft noch mehr gegeneinander.
  • Es ist Klage und Entsetzen über und in der Stadt. Aber der Schatten, von dem Herr Feldmann redet, der liegt einzig und allein nur in seinem linksgesinnungskontaminierten Hirn und seiner mitleidlosen Seele!

Mit dieser Stellungnahme hat der Politiker Feldmann jedes Recht verwirkt, für die Stadt Frankfurt zu reden oder Frankfurt zu repräsentieren.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Eine missbrauchte Tragödie

Von WOLFGANG HÜBNER | Stellen wir uns vor: Ein 26 Jahre alter depressiver Migrant aus Eritrea, tief frustriert von seiner Existenz und seiner Perspektive in Deutschland, beschließt, seinem Leben ein Ende zu setzen, will aber noch einen Deutschen, irgendeinen, mit in den Tod nehmen. Er schießt einen 55-jährigen Hartz-IV-Empfänger an, verletzt ihn schwer, dann erschießt er sich. In seinem hinterlassenen Abschiedsbrief macht er seinen Hass auf die Deutschen deutlich. Wie würden die Medien in diesem Land dieses Geschehen nennen? Ganz sicher: Eine Tragödie.

Das reale Geschehen im hessischen Main-Kinzig-Kreis spielte sich anders ab: Es war der 55-jährige Hartz-IV-Empfänger, ein kranker, vom Leben enttäuschter Mann, der kurz vor seinem Selbstmord noch auf einen ihm völlig unbekannten 26 Jahre alten Migranten aus Eritrea schoss und ihn schwer verletzte. Der Täter handelte aus Hass auf Flüchtlinge, deshalb sollte einer von diesen mit ihm sterben. Wie würden wir dieses schreckliche, zutiefst  trostlos-traurige Geschehen nennen? Eine Tragödie?

In der sehr ausführlichen Berichterstattung über die Tat in den hessischen, aber auch überregionalen Medien ist die Bezeichnung Tragödie kaum zu entdecken. Dort geht es um Rechtsradikalismus, dumpfen Rassismus, um Provinzmief, um einen vorbildlichen Migranten und einen verachtenswerten, wenngleich völlig gescheiterten Niemand, der offenbar seinen Fremdenhass ohne großen Widerspruch verbreiten konnte. Und es geht in dieser Berichterstattung um die „erschreckenden“ Reaktionen aus der Bevölkerung nach der Tat, die auf viele Verbrechen seitens von Migranten verwiesen, über die viel weniger zu lesen und zu hören sei.

Selbstverständlich ist der Mordanschlag des Selbstmörders in keiner Weise zu rechtfertigen, sondern zu verurteilen und zu ächten. Selbstverständlich ist jeder Anschlag, jede Attacke auf Migranten die falscheste und dümmste Reaktion auf die katastrophale „Flüchtlingspolitik“ der Bundesregierung. Ebenso selbstverständlich ist aber ein Mann, der sich gleich nach der Tat eine Kugel in den Kopf schießt, ein tragischer Fall. Denn was alles an Gram, Hass  und Verzweiflung muss sich in einem Menschen angesammelt haben, um so aus dem Leben zu gehen!

Nein, das entschuldigt nichts, schon gar nicht die Tat, die beinahe ein weiteres Menschenleben gefordert hätte. Aber sind unsere Medien nicht ansonsten schnell bei der Hand, mildernde Motive bei Verbrechen von Migranten in deren kulturellen Herkünften oder ihrer Ablehnung bzw. Diskriminierung in der deutschen Gesellschaft zu suchen? Und ist der Selbstmörder aus dem Main-Kinzig-Kreis, vielfach gescheitert, krank, von Hass und Selbsthass zerfressen, wirklich nur ein verpesteter Rechtsextremist, um den es keine Sekunde schade ist – und kein Mensch, keine menschliche Tragödie?

Diese Fragen kann  jeder für sich selbst beantworten. Die Medien jedenfalls haben sie eindeutig beantwortet: Für sie gibt es in dem Geschehen nichts Tragisches; nichts, was sie an der Tat und den Reaktionen auf diese aus der Bevölkerung irritieren oder nachdenklich machen könnte. Für sie passt der Selbstmörder und Beinahmörder in das Klischee vom latent „faschistoiden“ Milieu in der Provinz, von der angeblichen Zunahme rechtsradikaler Tendenzen im Volk. Dafür wird der Selbstmörder noch über seinen Tod quasi entmenschlicht. Man kann das Geschehen in Hessen deshalb auch als missbrauchte Tragödie charakterisieren, die mehr über die Medien verrät, als diesen lieb sein kann.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




26-jähriger Syrer fährt Mercedes CLS bei illegalem Autorennen auf der A3

Von EUGEN PRINZ | Drei Verletzte, neun beschädigte Fahrzeuge und etwa 50.000 Euro Sachschaden lautet die Bilanz einer Massenkarambolage am gestrigen Sonntag Nachmittag auf der A 3 bei Wallau (Hessen), einige Kilometer hinter der Rastanlage Medenbach.

Zeugen auf der nahe gelegenen Rastanlage und auf der Strecke hatten davon berichtet, dass vier Fahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit über alle drei Fahrstreifen gerast seien und dabei andere Verkehrsteilnehmer rechts und links überholt hätten.

Ursache des Autobahn-Unfalls war also vermutlich ein illegales Straßenrennen, an dem ein blauer Porsche 911, ein Ferrari neueren Baujahres, ein Mercedes CLS und ein weißer Kompaktwagen beteiligt gewesen sind. Einer der Raser, der Fahrer des Mercedes, krachte auf dem linken Fahrstreifen in einen vorausfahrenden Citroën. Dieser wurde nach vorne geschleudert und prallte gegen einen Wagen mit Anhänger. Der Anhänger riss ab und wurde gegen drei weitere Fahrzeuge geschleudert.

Die anderen Raser hatten vorher auf der Autobahn mit hoher Geschwindigkeit zahlreiche Autos rechts und links überholt. Zeugen berichten, dass das Rennen bei Niedernhausen, das knapp 15 Kilometer von der Unfallstelle entfernt liegt, begonnen hat.

Durch den Unfall kam es auf der A3 zu einer Vollsperrung, die zu einem 20km langen Stau mit stundenlangen Wartezeiten führte.

Asylbewerber mit Mercedes CLS

Bei dem Fahrer des Mercedes CLS handelt es sich, wie PI NEWS bei der Pressestelle der Polizei für Wiesbaden und den Rheingau-Taunus-Kreis ermitteln konnte, um einen 26-jährigen syrischen Asylbewerber. Die Fahrer der anderen drei PKWs sind noch flüchtig.

Es wäre nicht verwunderlich, wenn es sich bei den anderen Rasern ebenfalls um Zuwanderer handeln würde. PI-NEWS wird darüber noch berichten.

Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Bis auf eine schwerverletzte Frau konnten sie jedoch inzwischen glücklicherweise wieder entlassen werden, wie der Pressesprecher der Polizei weiter mitteilte. Der syrische Asylbewerber, der mit dem Mercedes CLS die Massenkarambolage verursacht hatte, wird heute im Laufe des Tages vernommen. Die Fahndung nach den Unfallflüchtigen läuft auf Hochtouren.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Wie die WELT Trumps Äußerungen aus dem Zusammenhang reißt

Von ARENT | Nach mehreren Wochen des Stillschweigens hat die Welt jetzt endlich über die Rassismusvorwürfe Trumps an US-Demokraten berichtet. Allerdings tut sie so, als hätte Trump diese nie begründet, obwohl man alles auf Twitter ganz leicht nachlesen kann.

Die Welt schreibt unter dem Titel „Trump beschimpft schwarzen US Demokraten als Rassisten“:

„Trump versuchte am Sonntag, Kritik von sich abzulenken und bezeichnete seinerseits den einflussreichen Kongressabgeordneten Elijah Cummings auf Twitter als Rassisten. […] Er nannte keine Details um seine Anschuldigungen zu begründen.“

Nun, die Details sind auf Twitter ganz leicht nachzulesen, wenn man mal über die ganze Geschichte berichten würde:

1. Trump warf US-Demokratinnen Rassismus, Antiamerikanismus und Antisemitismus vor, weil sie 9/11 verharmlost und Israel angegriffen hatten. Insbesondere Ilhan Omar und Rashida Tlaib wurden mehrfach dafür kritisiert – schon vor Trump.

2. Trump warf Demokraten allgemein Antiamerikanismus und Antisemitismus vor, weil sie solche Leute unter sich dulden und Grenzpolizisten beleidigen. Er hat sich sogar mehrfach darüber lustig gemacht, dass er Minnesota und andere Landesteile gewinnen wird, weil die Demokraten antiamerikanische und antisemitische Leute wie Ilhan Omar unter sich dulden.

3. Trump warf Demokraten vor, immer dann, wenn sie Mist gebaut haben, den Rassismusvorwurf zu erheben, um davon abzulenken.

4. Trump nennt Elijah Cummings einen Rassisten und wirft ihm Korruption vor, weil er sich trotz umfangreicher Gelder nicht um das schwarze Baltimore kümmert, sondern stattdessen die Grenzpolizisten beschimpft – und weil die Demokraten permanent unhaltbare Rassismusvorwürfe erheben, was Trump ihnen mehrfach vorgeworfen hat.

All das kann man leicht nachlesen und man hätte schon seit Wochen darüber berichten können. Stattdessen schreibt die Welt erst jetzt über die Rassismusvorwürfe Trumps und stellt alles so dar, als wären sie vom Himmel gefallen.

Gerade weil Trumps Vorwürfe begründet sind, sind sie so gefährlich für die Welt. Und natürlich erheben Linke gerne Rassismusvorwürfe gegen alles und jeden ohne sich die Mühe zu machen, sie zu begründen.

Deshalb gefällt es ihnen gar nicht, dass sie „Antiamerikanisch“, „Antiwestlich“ und „Antisemitisch“ genannt werden.




Frankfurt: Kind stirbt nach Stoß vor einfahrenden ICE – Eritreer in Haft

Am Frankfurter Hauptbahnhof ist gegen 10 Uhr ein Kind an Gleis 7 vor einen einfahrenden ICE gestoßen und von diesem überrollt worden. Ein tatverdächtiger „Mann“ wurde festgenommen. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort. Über den Gesundheitszustand des Kindes waren zunächst keine Informationen bekannt.

Der Tatverdächtige, der eine schwarze Hose und ein olivfarbenes T-Shirt trug, soll nach unbestätigten Angaben versucht haben, eine weitere Person ins Gleisbett zu stoßen. Es kam demnach zu Tumulten…

Aktualisierung 12:15 Uhr: Der Focus meldet, dass das Kind verstorben sei.

Aktualisierung 12:40 Uhr: Die hessenschau meldet, dass es sich um einen achtjährigen Jungen handelt.

Aktualisierung 12:50 Uhr: Laut der Polizeisprecherin Isabell Neumann (bei WeLT live) handelt es sich bei dem festgenommenen Tatverdächtigen um einen 40-jährigen Mann afrikanischer (eritreischer) Herkunft. Dieser hatte die Mutter und ihren Sohn auf die Gleise geschubst. Die Mutter konnte sich retten. Zwischen dem Tatverdächtigen und den Opfern soll nach ersten Erkenntnissen keine persönliche Beziehung bestanden haben.

Aktualisierung 13:10 Uhr:

Die Frankfurter Polizei veröffentlicht ihre erste Pressemitteilung zur Bluttat:

„Heute (29. Juli 2019) kam es im Hauptbahnhof am Gleis 7 zu einem mutmaßlichen vollendeten Tötungsdelikt und zwei Versuchen zum Nachteil einer Mutter und ihres Kindes sowie einer weiteren Person. Aktuell gehen die Ermittler der hiesigen Mordkommission davon aus, dass gegen 09.50 Uhr zuerst eine 40-jährige Frau und dann ihr 8-jähriger Sohn vor einen einrollenden ICE auf die Gleise gestoßen wurde.

Während die Mutter sich auf einen Fußweg zwischen dem Gleis 7 und 8 retten konnte, wurde ihr Kind vom Zug erfasst und verstarb noch vor Ort. Hinweise deuten darauf hin, dass der mutmaßliche Täter im Anschluss eine weitere Person auf die Gleise zu stoßen versuchte, die sich jedoch in Sicherheit bringen konnte. Der mutmaßliche Täter, ein 40-jähriger, flüchtete im Anschluss aus dem Hauptbahnhof. Er wurde jedoch von Passanten überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Die Polizei Frankfurt ermittelt aktuell mit Hochdruck, um die Hintergründe der Tat zu erforschen. Es wird nachberichtet.“

Aktualisierung 13:40 Uhr:

Auch der Focus meldet: „Täter und Opfer kannten sich nicht“…

Aktualisierung 14:00 Uhr:

Aktualisierung beendet.




Tannhäuser und Merkel

Von PETER BARTELS | Tannhäuser im Inneren des Venusberges (Hörselberg bei Eisenach). Er hat Venus satt: „Ich bin ich dem Wechsel untertan.“ … Die Göttin der Liebe prophezeit, dass die Menschen ihm die Zeit mit ihr nie verzeihen würden …Tannhäuser trotzig: „Mein Heil ruht in Maria!“ … Ein Knall, der Ritter ist in ein liebliches Waldtal in Thüringen am Fuße der Wartburg versetzt. Leise singen von irgendwo die Sirenen: „Naht euch dem Strande, naht euch dem Lande“ …

Natürlich wird Richard Wagner unsereinen posthum erschlagen, aber so ähnlich fängt sein „Tannhäuser“ seit ewig in Bayreuth an. Und sei ewig pilgert die Macht immer wieder den grünen Hügel hoch. Mal Hitler. Mal die Begum Aga Khan. Merkel immer. Diesmal in Tschitscheringrün … Und Sozi Schröder, diesmal in Graukopf und mit Mandelauge in weissen Söckchen an seiner Seite … Und natürlich die GRÜNE Mischpoke…

Gestern Claudia von der Warze (64) und Diesel-Depp*in Antonia (49). Diesmal Kathrin Göring-Eckardt (53) und Katharina Schnulze (34), manche sagen Schulze; egal, seit sie im Bayrischen Landtag sitzt, kann sie sich endlich den klimafreundlichen Flug zum Eisessen in Amerika leisten. Jedenfalls kam die beiden GRÜNEN Schnepfen „mit“ linkischem Anhängsel.„Nazi“ Wagner hin oder her – der Hügel ist ja grün.Jetzt endlich richtig GRÜN …

Außerdem: Wenn nicht jetzt, wann dann? Die Wagner-Festspiele sind seit Jahrzehnten lange im Voraus ausgebucht. Die bis jetzt 108 Vorstellungen wurde von 1oo.440 Zuschauern gesehen (Konzertbestuhlung 930 Plätze). Über 500.000 Tickets sollen vorbestellt sein. Wartezeit zehn Jahre. Schwarzmarkt? Zehnfacher Preis. Premiere diesmal 416 €uro bis 13 Euro. Immerhin: parterre 1 Rollstuhlplatz mit Begleitung, 20 Randplätze für „eingeschränkte Mobilität“ … Galerie: Plätze mit Teilsicht. Dito Plätze mit Nullsicht, also Hörplätze. Natürlich alles gegen Perso, nix schachern.

Merkel zitterte nicht …

Roter Teppich, Schaulaufen bei fast 40 Grad im Schatten: Politik, Wirtschaft, Medien. Parvenus in Pomp und Plunder. Selbst ernannte Prominenz. Angela Merkel: „Warmer Applaus“, schranzt der lokale Hofberichterstatter. Und wanzt: „Im Zuschauerraum fielen dennoch Sprüche wie „Heute zittert sie ja gar nicht“. Und puterrot weiter: „Merkels Zitteranfälle sorgte in den Facebook-Kommentarspalten für asoziale Kommentare: Franken.de-Redakteurin Dunja Neupert bezieht dazu klar Stellung: Schluß mit menschenverachtenden Kommentaren!“ … Ausser gegen die AfD, versteht sich! …

Die Prominenten reagierten „unterschiedlich“ auf die Hitze: Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) fächerte ihrem blanken Busen im Sommerkleidchen noch mehr Luft zu … Gesundheitsminister*in Jens Spahn (CDU) rief: „Hier ist es immer heiß“, streckte das Popöchen raus, sein bärtiger BUNTE-Ehemann zog „ seine Frau“ schützend näher an sich ran … Markus Söder schwitzte im Smoking … Dorothee Bär (41) diesmal brav in Pink; ihr Latex-Fummel neulich wurde ja leider von einer „Granden Culo“- Perserin namens Enissa Amani als „nuttig“ zerrissen. Die Rache der Bayerin: Sie kam in Riemchen-Stiletten, die fast höher als jede Moschee waren, jedenfalls schöner glitzerten.

Nur eine „Greta“ fiel um …

Am Rande des roten Teppichs natürlich wieder Klima-Aktivisten. Eine fiel um. Scheiß Hitze. Heilige Greta! Gottseidank war der Notarzt da. Und die Polizei. Dann aber durfte Ritter TANNHÄUSER endlich seine doch so geliebte Göttin Venus anschmettern:

Im Traum war mir’s als hörte ich –
was meinem Ohr so lange fremd!

Mein Heil ruht in Maria! Bei dir
kann ich nur Sklave werden;
nach Freiheit dürstet’s mich …

Irgendwas macht „furchtbar“ laut Bumm und Venus ist verschwunden. Der Ritter steht plötzlich in einem schönen Tale, über ihm blauer Himmel, irgendwo die Wartburg, im Vordergrund ein Muttergottesbild, ältere Pilger singen:

Zu dir wall‘ ich, mein Jesus Christ,
der du des Sünders Hoffnung bist!

Zwischen all den Selbst-Gesalbten taperte auch ein etwas ältere Herr vom WDR mit einer hinlänglich bekannten Riesen-Maus rum; sie soll demnächst den Kindern „Wagner“ erklären … Und im Schatten, verrenkte sich eine sehr dicke (!) braune (?), schwarze (?) Afrikanerin im Badeanzug zu irgendwas wie Wagner-Rapp.

Vielleicht war auch nur der Ganzteiler eine Nummer zu klein. Und Wagner für den Regisseur mit der Ballonmütze eine Nummer zu groß …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (hier bestellen!) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




Neue Sicherheitssituation in Deutschland – weg mit dem Pressekodex!

Von EUGEN PRINZ | Sowohl die Pressestellen der Polizeibehörden als auch die etablierten Medien verschweigen häufig in ihrer Berichterstattung über Straftaten den ethnischen Hintergrund der Tatverdächtigen. Als Argument dient hierzu die Ziffer 12.1 des so genannten „Pressekodex„.  Dort heißt es:

„In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen
Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens
führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein
begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“

Jetzt stellt sich die Frage, ob das tatsächlich Vorurteile sind. Der Autor meint: Nein, es sind keine!

Alleine schon die Tatsache, dass es sich bei einem Großteil der Zuwanderer um junge Männer mit niedriger Bildung aus gewaltaffinen und frauenfeindlichen Kulturkreisen handelt, die hier der sozialen Unterschicht zuzurechnen sind, bedingt aus kriminologischer Sicht eine deutlich höheren Inzidenz bei schweren Straftaten. Es ist halt nun mal so, dass ein 20-jähriger, männlicher Analphabet aus armen Verhältnissen eher schwerkriminell wird, als eine 65-jährige Unternehmerswitwe mit Hochschulstudium. Inwieweit der ethnische Hintergrund dazu noch eine Rolle spielt, soll hier nicht weiter diskutiert werden.

Für die richtige Entscheidung muss der Wähler die Wahrheit kennen

Seitens der Eliten in unserem Land wird alles versucht, die Auswirkungen der verheerendsten Fehlentscheidung, die von bundesdeutschen Politikern jemals getroffen wurde, zu vertuschen. Das Staatsvolk darf nicht wissen, dass massenhaft Menschen ins Land gelassen wurden und immer noch werden, die alleine schon aufgrund ihres Geschlechts, ihres Alters und ihrer sozialen Herkunft deutlich häufiger zu schweren Gewaltverbrechen neigen als der Bevölkerungsdurchschnitt.

Wäre diese Tatsache allgemein bekannt, würde sie die Wahlentscheidung der Bürger zugunsten von Parteien, die der gegenwärtigen Migrations- und Flüchtlingspolitik kritisch gegenüberstehen, entscheidend beeinflussen. Mit anderen Worten: Die AfD würde massiv an Stimmen gewinnen, oder die etablierten Parteien müssten eine 180°-Wende in der Zuwanderungspolitik vollziehen.

Um das zu verhindern,  wurde die Ziffer 12.1 des Pressekodex geschaffen, der zusammen mit einigen anderen faulen Ausreden, auf die am Schluß dieses Artikels noch eingegangen wird, die Wahrheit vor dem Wahlvolk verbirgt.

Die Pressesprecher der Polizei

Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass sich die Polizei – vornehm ausgedrückt – nicht gänzlich der Einflussnahme durch die Politik entziehen kann. Das gilt vor allem auch für die Pressearbeit der Ordnungshüter im Zusammenhang mit Straftaten, die von Personen mit Migrations- oder Fluchthintergrund begangen wurden.

Aus dieser Situation heraus ergeben sich deshalb regelmäßig harte Diskussionen, die der Autor in seiner Eigenschaft als Journalist mit den Pressesprechern der Polizei führt. Bei besonders widerlichen oder Aufsehen erregenden Straftaten erkundigt sich der Verfasser grundsätzlich nach dem ethnischen Hintergrund des oder der Tatverdächtigen, wenn diese Information in der polizeilichen Pressemitteilung „vergessen“ wurde, was häufig der Fall ist.

Der Frage „Hat der Tatverdächtige einen Migrationshintergrund?“ begegnen die für die Pressearbeit zuständigen Beamten meist sehr reserviert. Es ist beinahe so, als hätte man etwas Unkeusches gefragt.

Je nach Einstellung reagiert der Beamte entweder sachlich oder ungehalten. Es gibt ein gewisses Muster, nach der solche Unterhaltungen ablaufen:

Als erstes lässt der Pressesprecher in der Regel den unbotmäßigen Fragesteller wissen, dass diese Information für die Berichterstattung nicht wichtig sei.

Dieses Argument lässt sich leicht entkräften: Der Bürger braucht in einer Demokratie für seine Wahlentscheidung korrekte und vollständige Informationen über die Vorgänge in dem Land, in dem er lebt. Und wenn sich erweisen sollte, dass unter den Menschen mit Migrationshintergrund (also Zuwanderer UND Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft, aber ausländischen Wurzeln) überproportional viele Straftäter sind, muss der Bürger das wissen, um an der Wahlurne einen Politikwechsel herbeiführen zu können. Aber das erfährt er natürlich nicht von der Lückenpresse, die ihre ebenso lückenhaften Informationen wiederum von den Pressestellen der Polizei bezieht.

Da liegt also der Hund begraben und es bedarf dann eines penetranten Journalisten, der ihn ausbuddelt. Deshalb bohrt der Autor auch dann noch nach, wenn der Pressesprecher mitteilt,  dass es sich bei dem Tatverdächtigen um einen Deutschen handelt. Die Hoffnung des Beamten, den lästigen Anrufer damit abgewimmelt zu haben, erweist sich allerdings als verfrüht. Was den Pressekodex betrifft, ist der Autor nämlich auf einem Kreuzzug. Deshalb wird weiter gefragt: „Hat der tatverdächtige Deutsche einen Migrationshintergrund?“

Regelmäßig lautet dann die Erwiderung: „Für uns ist ein Deutscher ein Deutscher“.

Gegenfrage: „Sagen Sie das auch über die Mitglieder der kriminellen arabischen Familienclans, von denen auch viele die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen?“

Ratloses Schweigen.

Gelegentlich kommt dann von unwissenden Beamten der Einwand, dass die meisten Menschen einen Migrationshintergrund haben, wenn man nur weit genug zurückgeht und überhaupt, wo will man denn da die Grenze ziehen?

Ganz einfach: Für den Begriff „Migrationshintergrund“ gibt es eine ganz klare Definition vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF):

Eine Person hat dann einen Migrationshintergrund, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren ist.

Auch das musste der Autor einem Pressesprecher schon einmal mitteilen, der es nicht wusste.

Aber auch der Verfasser dieses Beitrags lernt mit jedem Gespräch dazu. Der Pressesprecher der Polizeidirektion Oberbayern Nord verneinte vor einigen Tagen die Frage nach einem möglichen Migrationshintergrund bei jenen Schülern, die versuchten, die Polizeiwache Starnberg zu stürmen (PI NEWS berichtete). Dass jedoch Samuel S. der jugendliche Randalierer, der von den Schülern aus dem Polizeigewahrsam befreit werden sollte, wohl einen Migrationshintergrund haben dürfte, worauf seine schwarze Hautfarbe hindeutet, das vergaß der Beamte zu erwähnen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Weitere Ausreden

Gerne wird auch der Opferschutz vorgeschoben, wenn Minderjährige das Opfer von Straftaten wurden. Weshalb die Bekanntgabe eine möglichen Migrations- oder Flüchtlingshintergrundes des Tatverdächtigen das minderjährige Opfer einer Straftat beeiträchtigen soll, bleibt das Geheimnis der polizeilichen Pressestellen.

Zudem hat der Autor wenig Verständnis, wenn zum angeblichen Schutz der Identität minderjähriger Tatverdächtiger ebenfalls deren ethnischer Hintergrund verschwiegen wird. Sehr häufig hält dieses Argument einer logischen Betrachtung nicht stand.

Kein weiter so!

Unser Land ist jetzt dort, wo es ist, weil mit der Ziffer 12.1 des Pressekodex systematisch und flächendeckend Ausländer- und Migrantenkriminalität vor der Öffentlichkeit verborgen wurde und immer noch wird. Und jetzt sind die Zustände unerträglich geworden! Schwimmbäder werden zu no-go-areas für Deutsche und Spezialkräfte der Polizei fliehen vor einem aggressiven Migranten-Mob.

Eine fehlinformierte Bevölkerung kann keine Wahlentscheidung treffen, die solche Fehlentwicklungen korrigiert. Den Pressekodex aufrecht zu erhalten heißt, die Zustände in unserem Land noch weiter zu zementieren. Das wird der Autor nicht mitmachen. Die Pressestellen der Polizei müssen sich in solchen Fällen auf penetrantes Nachfragen einstellen und der Verfasser dieses Artikels fordert die anderen Journalisten auf, es ihm gleich zu tun. Die guten Argumente sind allesamt auf unserer Seite. Das zeigen regelmäßig die Diskussionen mit den Pressesprechern, die der Autor hier nicht angreifen will, da sie auch nur ihre Vorgaben befolgen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Annalena Baerbock und der „Kobold“

Mit großem Gedöns und mit Verweis auf unzählige Forscher wollen die Grünen unter anderem eine Luftsteuer einführen, um die Welt zu retten. Das ist sehr ehrenhaft. Doch wie viel verstehen sie eigentlich von dem, was sie sagen? Von Naturwissenschaft und Technik?

Grünen-Chefin Annalena Baerbock gab am Sonntag im „Sommer-Interview“  der ARD (ab Minute 10:00) unfreiwillig Auskunft über den Stand ihrer naturwissenschaftlichen Bildung. Vorbereitet hatte sie sich ganz offensichtlich auf das Thema Recycling von Rohstoffen, das aber irgendwie nicht drankommen wollte. Deshalb nutzte sie die Anfrage eines Zuschauers, um „ihr Thema“ einzuschmuggeln, mit dem sie auf Punkte gehofft hatte.

Der Zuschauer, Koljar (14), fragte: „Warum ist die Verkehrspolitik der Grünen so einseitig auf Elektromobilität fokussiert?“ Diese sei weder ökologisch noch langstreckentauglich. Er will wissen, ob es nicht mehr Technologieoffenheit und Erfindergeist bräuchte.

„Technologieoffenheit“, das war das Stichwort für Annalena Baerbock und sie schnatterte fröhlich los: „Selbst wenn du das jetzt nicht angesprochen hast…“ – dass man auch die Recyclebarkeit von Stoffen im Auge haben müsse, zum Beispiel bei „Kobold“. Immerhin gäbe es jetzt bereits Batterien, die [erneut falsche Bezeichnung:] ohne „Kobold“ auskämen.

„Kobold“ also. Kobold ist ein Märchenwesen, das dem Menschen lustige oder weniger lustige Streiche spielt. Bestenfalls, für die Älteren, gibt es ihn noch als Staubsauger bei Loriot. Was sie meinte war Kobalt (Cobalt). Vom Namen her kennen es die meisten noch richtig, einige (Autor dieses Artikels eingeschlossen) wissen, dass es eine Art Metall ist. Manchen fehlt aber selbst dieses rudimentäre Wissen, hier der Chefin der Grünen, Annalena Baerbock.

Die hatte das vermutlich noch nie vorher gehört, „Kobalt“, und erst in der Vorbereitung zur Sendung etwas darüber auswendig gelernt, was jemand für sie aufgeschrieben hatte. Nur dürfte sie dabei in der Eile das „a“ in Kobalt für ein „o“ gelesen haben und dann den sogar ihr vertrauten „Kobold“ herausgelesen und sich eingeprägt haben.

Oder, noch schlimmer, bereits ihr Ghostwriter hat das tückische „a“ mit dem „o“ verwechselt und es der Annalena falsch notiert, die den Fehler dann nicht bemerkte und es als „Kobold“ auswendig lernte. Zwei Doofe also.

Der Moderator der ARD hätte natürlich nachfragen können, ob sie nicht „Kobalt“ meint. Aber entweder traute er sich nicht, weil er damit eine grünrote Herrenmenschin in Verlegenheit hätte bringen können, oder: er wusste es auch nicht. Drei Doofe.

Manchmal kann selbst ein kleiner Nicht-(!)Versprecher Aufschluss geben über das (fehlende) Sachwissen einer Grünen. Hier holte sie zusätzlich die eigene Selbstüberheblichkeit ein, die dafür sorgte, dass sie, ganz von sich überzeugt, nicht denken mochte, dass ihr katastrophales Unwissen einmal offenbar werden könnte.

Zusätzlich verhalf Baerbock die ängstliche Haltung der Presse am Sonntag dazu, dass ihre Ahnungslosigkeit nicht wegerklärt wurde, weil der Moderator zu feige war, das anzusprechen oder es sogar selbst nicht wusste. Irgendwann offenbart sich ein System der Trottel und der Idioten aus einer inneren Gesetzmäßigkeit heraus dann doch von selbst. Das war am Sonntag mit der Grünen Annalena Baerbock in der ARD so der Fall.

(Spürnase: VivaEspaña)