- PI-NEWS - https://www.pi-news.net -

Neu-Ulm: Bomben-Palästinenser will alle Fahrgäste töten

Von JOHANNES DANIELS | Multi-Kulti-High-Noon in Neu-Ulm (Bayern): Am Freitagmittag kam es in einem Bus zu einer lebensbedrohlichen Situation „zum Nachteil des Busfahrers sowie der anderen Fahrgäste“ (Polizeibericht [1]). Ein illegaler polizeibekannter Palästinenser mit jordanischem Pass versetzte mit einer Bombendrohung und weiteren Todesdrohungen am helllichten Tag einen vollen Linienbus mit Fahrgästen in Angst und Schrecken.

Wenn Mainstream-Medien fast orthographisch- und politisch-korrekt titeln: „Eine Busfahrt fürt zum Polizeieinsatz“, sollte man tatsächlich etwas genauer hinsehen, zum Beispiel in die Fakten des Polizeiberichts:

„Der spätere Beschuldigte 43-jährige, welcher sich ohne festen Wohnsitz in Deutschland befindet, stieg an der Haltestelle Memminger Straße in Neu-Ulm in den Bus und fragte den Busfahrer, nachdem dieser seine Fahrt begonnen hatte, ob der Bus nach Ulm ins Krankenhaus fahren würde. Nachdem der Busfahrer dies verneinte, wollte der Fahrgast unverzüglich aus dem Fahrzeug, welches Richtung Neu-Ulm – Ludwigsfeld unterwegs war, aussteigen. Der Busfahrer teilte dem Mann daraufhin mit, dass er seine Fahrt bis zur nächsten Haltestelle fortsetzen müsse.

Alle umbringen mit Bombe …

Das bunte Deutschland braucht jedes Talent und die neuen Herrenmenschen sind es freilich gewohnt, dass die verachtete Steuerzahler- und „Köterrasse [2]“ ihnen seit spätestens 2015 jeden Wunsch wie Dschinni aus 1001 Nacht von den Augen abliest. Warum kehrte der ungläubige Busfahrer nicht einfach um wie befohlen? Und das an einem heiligen „Freitag“?

Weiter im aufschlussreichen Polizeitext:

„Hierauf wurde der 43-jährige Jordanier aggressiv, begann zu schreien und drohte damit, alle umzubringen, indem er eine Bombe, welche sich in seinem Rucksack befindet zünden würde. Des Weiteren hielt er einen Stein in der Hand und drohte alle Fahrzeuginsassen damit zu erschlagen. Anschließend verließ er den Bus an der Haltestelle Rathiopharm-Arena. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung durch mehrere Streifenbesatzungen führte dazu, dass der Mann aufgegriffen und unverzüglich durchsucht wurde“.

Ruckzuck wurde der Rucksack-Palästinenser anschließend auf eine Neu-Ulmer Dienststelle verbracht, wo einige seiner Personalien vorläufig aufgenommen wurden. Ihn erwartet nun eventuell eine Anzeige wegen Bedrohung und Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten nach §126 StGB – diese wird laut Praxiserfahrung in den meisten Fällen schnell eingestellt.

Der Neu-Ulmer Polizeibericht weiter:

„Bei weiteren Abklärung auf der Dienststelle konnte zudem festgestellt werden, dass der 43-jährige durch diverse Staatsanwaltschaften aus dem Bundesgebiet zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben war“.

Und wie schreibt der Mainstream über den gefährlichen Eingriff in den Personenverkehr und die Todesdrohungen? Die Relocation-affine Südwest-Presse, die über ihre SWMH-Holding große Anteile an der kränkelnden „Lügdeutschen Zeitung“ übernahm, titelt:

„Mann droht in Bus Bombe zu zünden und alle zu töten“ – schiebt es aber für ihre Leser den „Wohnsitzlosen“ in die Schuhe – kein Wort zur Provenienz des Täters [3] aus dem Polizeibericht:

„Ein 43-Jähriger hat am Freitag in Neu-Ulm für Angst und Schrecken gesorgt. Der Wohnsitzlose drohte in einem Bus den Fahrer und die Fahrgäste mit einer Bombe zu töten und mit einem Stein zu erschlagen […] Die Beamten nahmen den Mann mit aufs Revier. Ihn erwartet jetzt eine Anzeige wegen Bedrohung und Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten“.

[4]Die Angst der geschockten Ulmer Fahrgäste ist nicht ganz unbegründet: Ulm und Neu-Ulm gelten seit vielen Jahren als süddeutsches Zentrum der Dschihadisten – PI-NEWS berichtete mehrfach [5]. Ulm hat ein zunehmendes islamisches Terror-Problem, die Spuren der Terroranschläge von Bali und Paris führen zuverlässig nach Ulm: Nach der Festnahme des Bataclan [6]-Terroristen Salah Abdeslam mit über 130 Getöteten bei den Paris Anschlägen [7] führten konkrete Spuren nach Ulm [8]. Wie sogar noch der Südwestrundfunk berichtete, war Abdeslam kurz vor den Attentaten in Ulm, um dort Komplizen abzuholen, die sich als „Flüchtlinge“ in Deutschland getarnt hatten.

Und die Süddeutsche Zeitung? Die hemmungslose Prantl-Pravda verschweigt die arabisch-palästinensische Terrorattacke in einer süddeutschen bayerisch-schwäbischen Großstadt mit 200.000 Einwohnern lieber gleich ganz. 100 Prozent ihrer ahnungslosen Leser wollen es so.

Beitrag teilen:
[9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16]
[17] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16]