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Schwertmörder von Stuttgart: Nun auch noch falsche Identität

Von EUGEN PRINZ | Die Mordserie in Deutschland geht weiter. Migranten ziehen eine Blutspur durch das Land. In Stuttgart hat ein Mann, der „als syrischer Staatsbürger registriert ist, mit einer langen Hieb- und Stichwaffe, der Optik nach ein Samurai – Schwert, auf offener Straße einen Deutsch-Kasachen massakriert (PI NEWS berichtete). Im Internet kursieren Videos der Bluttat und Nahaufnahmen des blutüberströmten Opfers. Obwohl jenen, die dieses Material veröffentlichen, die Strafbarkeit ihres Handelns (§131 StGB – Gewaltdarstellung) bewusst sein dürfte, posten sie es dennoch – aus Protest.

Einer schreibt:

„Man muss es so deutlich zeigen, damit die Bahnhofsklatscher endlich merken, dass es kein Kindergarten ist“

Staatsversagen auf der ganzen Linie

Es ist traurig, dass der Staat seine Bürger inzwischen so weit gebracht hat, dass sie auf diese Art und Weise gegen dessen vorsätzliche Untätigkeit und die damit einhergehende massive Gefährdung des Staatsvolkes protestieren.

Der Staat versagt auf der ganzen Linie. Erneut zeigt sich, dass er nicht nur der Gewalt, die von vielen Zuwanderern ausgeht, hilf- oder willenlos gegenübersteht, sondern nicht einmal weiß, wer sie sind.

Die Stuttgarter Nachrichten melden, dass es sich bei dem angeblichen 28-jährigen Syrer in Wirklichkeit um einen 30-jährigen Palästinenser handelt, der seit vier Jahren unter einer falschen Identität in Deutschland lebt.

Warum er erst jetzt aufgeflogen ist? Ganz einfach: Er war noch nicht im Schwimmbad. Dort wird nämlich im Gegensatz zur deutschen Außengrenze der Ausweis kontrolliert.

August 2019: Es kann nicht mehr geleugnet werden, in Deutschland kehren südafrikanische Verhältnisse ein. Das Auswärtige Amt kann die Reise- und Sicherheitshinweise für dieses Land auch gleich ans Innenministerium zur deckungsgleichen Anwendung in Deutschland weiterleiten.

Berichterstattung in den öffentlich-rechtlichen Sendern: Fehlanzeige

Für ARD, ZDF und Co. ist der „Machetenmord“ in Stuttgart jedoch kein Thema. Der Deutschlandfunk wurde offenbar von den Medienkonsumenten deswegen so in die Mangel genommen, dass er sich zu einer Stellungnahme veranlasst sah:

In den Nachrichten des Deutschlandfunks spielen einzelne Kriminalfälle nur selten eine Rolle. Voraussetzung für die Berichterstattung ist eine bundesweite und gesamtgesellschaftliche Bedeutung, so wie in dieser Woche bei der Tat vom Frankfurter Hauptbahnhof.

Das Verbrechen von Stuttgart ist grausam und erfüllt auch unsere Redaktion mit Trauer und Fassungslosigkeit. Die bundesweite und gesamtgesellschaftliche Relevanz sehen wir aber derzeit nicht. Die Staatsangehörigkeit eines Menschen begründet diese Bedeutung für sich genommen noch nicht. Das gilt auch für die Intensität der Debatte in Sozialen Medien.

Zahlreiche Medien berichteten über die Tat von Stuttgart, insbesondere lokale und regionale. Das finden wir angemessen. Diese Berichte sind im Internet und in den Sozialen Medien für jedermann verfügbar.

Die Zeiten, in denen die „Staatsangehörigkeit eines Menschen keine bundesweite und gesamtgesellschaftliche Relevanz begründet“ sind seit der Silvesternacht 2015 vorbei. Inzwischen ist die Staatsangehörigkeit von Tatverdächtigen sogar zu einer existenziellen Frage für dieses Land und seine ursprünglichen Bewohner geworden.

Zudem stellt sich für den Gebührenzahler die Frage, warum er noch GEZ Beiträge entrichten soll, wenn er für diese nur den Hinweis bekommt, er möge sich doch gefälligst selbst im Internet und den sozialen Medien mit Informationen versorgen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




ARD: Erneut Schleichhetze gegen die AfD

Kein Bericht ist zu schade, kein Hintergrund zu ungeeignet, um nicht mit ihm Schleichwerbung gegen die AfD zu machen. Schleichwerbung, weil es nicht offen ausgesprochen wird, dass man die AfD „ficken“ soll, also sie fertig machen soll.

So eine Werbung schleicht auf leisen Pfoten ins Bild, dorthin, wo sie thematisch eigentlich nichts zu suchen hat.

Scheinbar nur kurz und zufällig taucht sie auf, aber lange genug, um vom Zuschauer wahrgenommen zu werden und um die Staats-Hetze gegen die AfD als unausgesprochenen Programmauftrag der Regierung umzusetzen.

Letztes Beispiel hierfür ist ein Beitrag des Nachtmagazins vom 31.07. zu den Plänen der Roten und Grünen, Kleingärten in Berlin zu planieren und sie gegen Betonbauten zu ersetzen, damit der Nachzug der Flüchtlinge untergebracht werden kann.

Eigentlich sollte man bei solchen Plänen der Grünen eher Protest gegen diese Pläne der Grünen vermuten, wenn man gegen diese Pläne ist. Für wenige Sekunden kommt tatsächlich ein entsprechendes Transparent ins Bild. Doch die eigentlichen Planer und Betonköpfe zu kritisieren wäre politisch unkorrekt. Die verantwortlichen Parteien werden nicht weiter vom Nachtmagazin hinterfragt.

Stattdessen müssen wieder die herhalten, die von der grünbunten Klasse für alles verantwortlich gemacht werden, vom Wetter bis hin zu verdorbenen Ernten (so wie man es im Mittelalter mit Juden und Hexen hielt).

Und so taucht am Ende (und auch kurz am Anfang) des Beitrages nicht etwa ein Aufkleber auf, der die Grünen und Roten verurteilt, die Berlins „Klimagärten“ (so ein Besitzer) zerstören wollen, sondern gegen die, die das nun gerade nicht favorisieren. Einmal am Anfang und dann hübsch am Ende (beides prominente Stellen in der Stilistik) erscheint er, der „FCK AFD“ – Aufkleber, mehrere Sekunden lang gut zu erkennen, knapp über dem Tisch am Sonnenschirm, fast genau platziert in der Mitte des Bildes.

Man hätte auch von der anderen Seite den Tisch filmen können, doch die Kameraleute wählten bewusst diese Perspektive. Merke: In der Werbung, insbesondere in der politischen der Regierungssender, läuft nichts, aber auch wirklich gar nichts zufällig. Die „Aktuelle Kamera“ lebt und arbeitet effektiver als je zuvor.

(Spürnase: Steve)




Alle Opfer sind gleich, nur manche sind gleicher…

Von GABY RÖHR | Sommer, Sonne, Ferien…ein achtjähriger Junge und seine Mutter freuen sich auf den Urlaub. Im Frankfurter Bahnhof endet jäh die geplante Reise. Mit brutaler Gewalt wird der Junge aus seinem noch jungen Leben gemordet. Ein Eritreer, ein angebliches Musterbeispiel der gelungenen Integration aus der Schweiz, stößt ihn hinterhältig vor den einfahrenden ICE …

Für den kleinen Jungen, den „offiziell“ immer noch Namenlosen – Namenlose vergisst man schneller!!! – gibt es nie wieder Urlaub. GröKaZ Merkel (65) jedoch urlaubt unverdrossen weiter. Hoch die Tassen – der Rotwein schmeckt! Ein kleiner, deutscher Junge? Von einem Afrikaner heimtückisch ermordet. Beileid? Betroffenheit? Unter einer angekokelten Moschee-Tür tut die CDU-Mutti es nicht…

Immerhin: CSU-Innenminister Horst Seehofer (70, CSU) bricht seine Ferien ab. Der Tiger kommt mal wieder aus dem Schrank! Und die Millionen Euronen klimpern ihm locker im stets einnahmefreudigen Staatssäckel.

„Wenn es um Menschenleben geht, dann akzeptiere ich das Argument Geld nicht.“ verkündete Horsti denn auch vollmundig auf den Einwand möglicher hoher Kosten. Man brauche „dringend mehr Polizeipräsenz an Bahnhöfen“, das Bundesamt für Verfassungsschutz sowie das Bundeskriminalamt müssten personell aufgestockt werden…“

Die Katze des Tigers

Heiße Luft. Denn natürlich wissen wir längst, dass die Polizeipräsenz überall abgebaut wurde … Qualifizierter Nachwuchs fehlt … In erforderlicher Zahl auch in naher Zukunft nicht zu erwarten ist … GdP-Bundeschef Oliver Malchow (56) „Wirklich mehr Polizisten im Einsatz werden wir erst frühestens in acht Jahren haben.“ Wie gesagt: Heißluft-Horst!

Aber Tiger Horsti will auch noch und wieder mal die technischen Möglichkeiten zur Verbesserung der Sicherheit „prüfen“. Bettvorlegert die Erwartungen dann aber gleich wieder runter: Bei 5600 Bahnhöfen mit „völlig unterschiedlichen Strukturen“, sei eine „totale Sicherheit“ nicht möglich. Sodann lässt Tigerchen die Katze aus dem Sack: Eine „stärkere Videoüberwachung im öffentlichen Raum“ muss her. Big Horsti is watching you… Gruselig? Mehr Überwachung, weniger Freiheit für die Bürger!! Uuund…keiner der zu allem entschlossenen Bahn-, U-Bahn-, S-Bahn- und Treppen-„Schubser“ hat sich jemals durch Zeugen und Überwachung von seiner grausamen Tat abbringen lassen und wird es auch nicht tun!

Doch Seehofer heuchelt unverdrossen weiter, das Sicherheitsgefühl sei in Deutschland derzeit „sehr angespannt“ und: „Die Politik hat deshalb die Pflicht zu überprüfen, wie wir dieses Sicherheitsgefühl verbessern können.“ Künftige Titelzeile etwa so: „Opfer wurde unter Zug geschubst – fühlte sich dabei aber sehr sicher“. Gefühlte Sicherheit. Jeder erkennt das unerträgliches Geschwafel! Entweder man ist faktisch sicher oder ist es nicht!

Weiter zu Mutti …

Folgen für die deutsche Flüchtlingspolitik habe der Frankfurter Mord übrigens nicht. Die Bundesregierung werde auch weiterhin Flüchtlinge aufnehmen. „Aus diesem Fall sind keine Konsequenzen für unsere ausländerrechtlichen Bestimmungen zu ziehen“, erklärte Heimat-Minister Seehofer. Nun ja…aber es wäre halt schon sehr viel gewonnen, wenn unsere geltenden (!) ausländerrechtlichen Bestimmungen endlich angewendet würden! Dublin: Illegale Einreisen durch geschützte Grenzen konsequent verhindern … Ausreisepflichtige konsequent abschieben … Es gäbe viele Möglichkeiten, viel zu tun, Horsti, pack´s doch endlich mal an!! Dann klappt es auch wieder mit dem „Sicherheitsgefühl“.

Doch Vollhorst zieht sicherheitsgefühlsmäßig andere Konsequenzen. Ihn zieht es in den Kampf gegen den Rechtsextremismus. Nach seinem Urlaub geht´s so richtig los mit den Verboten – versprochen! Linksextremismus, Islamismus? Ach was, nicht existent. Dabei ist der Frankfurter „Schubser“-Mord bereits der zweite in zehn Tagen. In Voerde stieß ein 28-jähriger polizeibekannter Serbe eine Mutter (34) auf die Gleise. Die junge Frau wurde von dem einfahrenden Zug erfasst und starb. Die Sorge vor mehr Nachahmungstätern wird zu Recht größer.

Da weiß die GRÜNE Verkehrspolitikerin Valerie Wilms (65) auf Anhieb genau, was zu tun ist. Sie fordert, die Fahrgäste sollten sich niemals zu nah an ein Gleis begeben. „Wenn sich alle an die Regeln halten, reichen diese Maßnahmen für eine sichere Benutzung der Bahnsteige aus“, erklärte sie der „Bild“-Zeitung. Bei so viel GRÜNER Fachkompetenz, kann man ruhig einmal klatschen. Komisch nur, dass die Armlänge Abstand der Kölner Oberbürgermeisterin Reker bisher auch kein Vergewaltiger kapiert hat …

Es geht noch GRÜNER …

Eike Lengemann (30), GRÜNER Politiker aus Isernhagen bei Hannover, zwitscherte salopp: „Im Autoverkehr sterben jährlich mehr als 3000 Personen – keine allzu großen Diskussionen. Im Bahnverkehr stirbt eine Person (…) Bundesminister unterbricht Urlaub. Bitte immer die Verhältnismäßigkeit wahren, Hr. Seehofer.“

Merke: Ist einer von Merkels Gästen Opfer eines Deutschen, ist die Tat rassistisch. Ist ein Deutscher Opfer eines Merkel-Gastes, ist die Empörung rassistisch… fedidwgugl…!*

*Fedidwgugl ??

Für die, die noch nicht so lange hier leben: Hashtag der CDU-Kampagne für die Bundestagswahl 2017, eine Abkürzung des Claims (Wahlkampfspruch) „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“ . Berüchtigt-legendärer Satz von GröKaz Merkel, der Größten Kanzlerin aller Zeiten …


Dieser Beitrag ist zuerst auf bartels-news.de erschienen.




Dieser Staat hat uns gekündigt: Akzeptieren wir das!

Von WOLFGANG HÜBNER | Das schreckliche, aber keineswegs unerklärliche Geschehen in Frankfurt am Main und die politische Reaktion darauf haben abermals überdeutlich gemacht: Dieser vom Parteienkartell in Besitz genommene Staat ist nicht willens und in der Lage, seine Bürger zu schützen. Er wird es auch in Zukunft immer weniger sein.

Die fast schon erbarmungswürdige Hilflosigkeit des amtsmüden Innenministers Horst Seehofer sollte eigentlich auch den gutmütigsten Zeitgenossen demonstriert haben, wie unheilbar zerstört der Vertrag zwischen Bürgern und Staat ist.

Das zu begreifen, ist in Deutschland allerdings besonders schwer. Denn es gibt wenige Länder, in denen Staatsgläubigkeit und Staatsvertrauen so ausgeprägt sind wie zwischen Flensburg und Konstanz. Das hat verschiedene Ursachen, nicht alle sind gut.

Auf jeden Fall weiß man außerhalb der inzwischen weit offenen deutschen Grenzen besser als hierzulande: Der Staat ist ein notwendiges Übel, das ständiger kritischer Beobachtung und Kontrolle statt unkritischer Anbetung bedarf. Der Vertrag zwischen den Bürgern und dem Staat lautet nämlich ganz nüchtern: Die einen zahlen Steuern und entwaffnen sich, der andere sorgt für die technische und soziale Infrastruktur sowie mit dem Waffenmonopol für den Schutz im Innern und nach außen.

Ob der Staat diesen Pflichten nachkommt, das ist das Kriterium für die Entscheidung der Bürger, ob der Staat den Vertrag einhält. Was die Bundesrepublik Deutschland betrifft, kann die Entscheidung nur lauten: Der Staat in seinem jetzigen Zustand bricht den Vertrag in jeder Weise. Denn die Infrastruktur ist in vielen Bereichen marode. Und sowohl innen wie nach außen kann von einem glaubwürdigen Schutz keine Rede mehr sein. Die Tatsache, dass es noch keine Mehrheit unter den Bürgern Deutschlands gibt, die das ebenso begreift, ändert für diejenigen, die den wahren Zustand des Staates begriffen haben, nichts an ihrer Erkenntnis.

Erkenntnisse sind gut, aber sie müssen auch zu Konsequenzen führen. Diese Konsequenz lautet: Wenn der Staat den Vertrag bricht – und er tut es täglich – dann ist das eine faktische Kündigung seiner Vereinbarung mit uns, den erkennenden Bürgern. Es besteht folglich Grund dazu, diese Kündigung zu akzeptieren. Da wir weder das Staatsgebiet verlassen wollen, in der Regel auch nicht verlassen können, und auch die Mehrheit der Bürger nicht zu unserer Erkenntnis zwingen können und dürfen, müssen die Gekündigten wirksame Strukturen ihres Schutzes und ihres Widerstands entwickeln. Das ist im Rahmen des Grundgesetzes und der geltenden Gesetze ohne Probleme möglich. Schließlich sind die einzigen, die das Grundgesetz und die Gesetze noch ernst nehmen und befolgen, die Gekündigten.

Das Geschehen in Frankfurt hat auch gezeigt, wie hilflos und unorganisiert noch immer all jene sind, die entwaffnet sind, aber nicht mehr geschützt werden. Hoffnungen, die AfD könne mit ihren parlamentarischen und politischen Möglichkeiten daran etwas ändern, sind illusorisch. Jede Partei, auch die alternativste, ist staatlichen Regeln und Zwängen unterworfen. Eine Partei kann im besten Fall die laute oppositionelle Stimme der gekündigten Bürger sein. Ob die AfD das im Gebiet der alten Bundesrepublik ist und in Reaktion auf den Kindermord in Frankfurt tatsächlich war, soll jeder selbst beurteilen. In Frankfurt war sie es übrigens nicht.

Notwendig ist nun jedenfalls eine effektive, tat- und schlagkräftige Organisation der Gekündigten. Notwendig ist ein wie auch immer verfasster Zusammenschluss der Deutschen, die in Deutschland solche bleiben und geschützt werden wollen. Dieser niederschwellig verfasste Zusammenschluss muss strikt überparteilich, jedoch strikt parteiisch im Sinn der Verteidigung und Erhaltung deutscher Identität, Kultur, Geschichte und Eigenstaatlichkeit sein. Die Macht der Gekündigten wird sich potenzieren, wenn es solch einen Zusammenschluss geben wird. Denn die Macht der anderen Seite beruht darauf, diesen Zusammenschluss in der Ausübung der Staatsmacht schon längst vollzogen zu haben. Das muss und darf nicht so bleiben.

Gefragt sind jetzt nicht noch mehr Jammerei und Resignation, sondern konkrete, praktikable Vorschläge, wie diese Organisation der erkennenden Gekündigten zu machen ist. Dabei müssen kleinliche Bedenken und Eifersüchteleien in den Hintergrund treten. Alle jetzigen Organisationen, Vereine und Foren können auch in Zukunft weiterexistieren, dieser Pluralismus ist sogar vorteilhaft. Aber es muss endlich eine übergreifend organisierte freiheitlich-patriotische Kraft in Deutschland geben, die mit überzeugender Autorität und Masse einem Staat Paroli bietet, der seinen Bürgern gekündigt hat. Das ist unmöglich? Bestimmt nicht!


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Brutaler Macheten-Mord: „Unschöne Bilder“ in Stuttgart

Von JOHANNES DANIELS | Nun sind sie halt da, die „unschönen“ Bilder – sowie die vielen dazugehörigen Täter, die buchstäblich „über Leichen gehen“. Deutschland, August 2019: Das Schlachten geht unvermindert weiter. Täglich.

Am Mittwochabend wurde im prekären Stuttgarter Stadtteil Fasanenhof ein 36-Jähriger auf offener Straße brutal via Machete oder Kampfschwert abgemetzelt. Dutzende Anwohner, die den Sommerabend auf ihren Balkonen genießen wollten, sind unfreiwillige Zeugen. Teilweise schwer verdauliche Videos der Tat verbreiten sich so am selben Abend in Windeseile im Netz und auf privaten Kanälen.

Der erste Notruf ging bei der Polizei um 18.40 Uhr ein. Ausgerechnet am „Europaplatz“ hatten sich zwei Männer laut gestritten. Unvermittelt packte einer der Männer eine schwertähnliche Waffe und stach vor den laufenden Handy-Kameras der Mitbewohner „in der Galerie“ vielfach auf seinen Kontrahenten ein. Der Mörder flieht nach vollbrachter Tat mit einem Fahrrad. Das Opfer – und was von ihm übrig blieb – bleibt blutüberströmt auf der Straße liegen. Bei dem Geschächteten soll es sich um einen „Deutsch-Kasachen“ handeln.

Zeugen berichten, dass der („mutmaßliche“) Täter immer wieder gerufen hat: „Warum hast du das getan?“ Und dann habe er halt zugestochen. Der Stuttgarter Polizeisprecher Stefan Keilbach am Mittwochabend: „Wir haben eine Person festgenommen, bei der jetzt geprüft wird, ob sie als Täter in Frage kommt.“ Der 28-jährige Tatverdächtige wird derzeit in Stuttgart vernommen. „Wenn sich der Verdacht gegen den Mann erhärten sollte, wird er dem Haftrichter vorgeführt“, so ein Polizeisprecher am Donnerstagmorgen.

Der tatverdächtige Machetenmörder von Stuttgart ist in Deutschland laut aktuellstem Polizeibericht „als syrischer Staatsbürger registriert. Der Mann hatte mit dem späteren 36-jährigen Opfer zuvor in einer Wohngemeinschaft an der Fasanenhofstraße zusammengelebt. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Stuttgart unter der Rufnummer 0711-89905778 zu melden.

Die Polizei suchte unter anderem mit einem Hubschrauber nach dem Mörder. Hintergründe zur Tat und den Beteiligten sind laut Polizei zunächst noch nicht bekannt. Auch, ob es sich bei dem schwertähnlichen Gegenstand um eine Machete handle, wie mehrere Passanten aussagten, konnte die Polizei nicht bestätigen. Das weitere bestialische Abschlachten ereignete sich im südlichen Stadtteil Fasanenhof, der direkt an der Autobahn 8 und der Bundesstraße 27 liegt. Rund um den Tatort stehen viele mehrgeschossige Wohnhäuser und Sozialwohnungen, die vielfach auch von „Stuttgarter Neubürgern“ bewohnt werden.

Am Mittwochabend verbreiteten sich Videos der Tat in den Sozialen Netzwerken, viele Menschen in Deutschland haben genug von dem täglichen Abschlachten und sehen in der Verbreitung ein Zeichen des zivilen Protests ! Einige kultursensible User fordern in ihren Kommentaren die Löschung des Clips. Die Überzahl sieht es allerdings als wichtig an, dass das Video online steht. Viele sehen die bereits erfolgten Löschungen als Zensur an. „Auf Facebook wird das Video gelöscht, da greift meines Wissens ein Algorhythmus“, informiert ein Stuttgarter Polizeisprecher. Ob das Hochladen strafrechtlich relevant sei, werde derzeit geprüft. Es könnte sich nach Ansicht führender Rechtsexperten durchaus um ein Zeitdokument der fatalen „Ära Merkel“ handeln.

Die politisch korrekten „Stuttgarter Nachrichten“ prangern den Vorfall in Stuttgart an, jedoch nicht unbedingt die brutale Bluttat – sondern die spontane Berichterstattung darüber per Twitter:

„Bluttat am Fasanenhof beschäftigt Politiker im Netz“. Dafür sind Politiker ja eigentlich da.

Die WeLT schreibt zur Wahnsinnstat von Stuttgart:

In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Kommentare sind für dieses Video deaktiviert.

August 2019: Die „unschönen Bilder“ gehören zu Deutschland!




Nicolaus Fest zum Komplott gegen die Demokratie in Sachsen

Nicolaus Fest (57, AfD), Mitglied des Europäischen Parlaments, beginnt sein aktuelles Video wohl mit der wichtigsten Frage der Woche: „Warum ist eigentlich Carolin Schreck, die Leiterin des Landeswahlausschusses in Sachsen, noch im Amt?“…




Grünen-Politiker verpasst gute Gelegenheit, seinen Mund zu halten

Von EUGEN PRINZ | Die Politiker der Modepartei Bündnis 90/Die Grünen haben eines gemeinsam: Wenn sie den Mund aufmachen, kommt nur Mist heraus. Manche ihrer Aussagen sind so daneben, dass sie in negativer Hinsicht geflügelte Wörter werden. Unvergessen ist die euphorische Prognose von Katrin Göring-Eckardt:

„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf!“

Aufgrund der aktuellen Lage wird dieses Bonmot immer wieder gerne zitiert. Mit der geballten Faust in der Hosentasche. Ein weiteres Beispiel ist Annalena Baerbock, die im Alleingang das Problem der Stromspeicherung gelöst hat:

„An Tagen wie diesen, wo es grau ist, da haben wir natürlich viel weniger erneuerbare Energien. Deswegen haben wir Speicher. Deswegen fungiert das Netz als Speicher. Und das ist alles ausgerechnet.“

Jawoll, das ist alles ausgerechnet. Und zwar vom Milchmädchen Annalena , die – man höre und staune – auch noch Co-Bundesvorsitzende der Grünen ist, zusammen mit dem Habeck Robert. Der Habeck? Na klar, von dem haben wir auch was. Wäre ja ein Wunder, wenn es einen Grünen gäbe, der keinen Blödsinn verzapt. Also, Robert, sprich zu uns:

„Wir versuchen alles zu machen, damit Thüringen ein offenes, freies, liberales, demokratisches Land wird“

Da hat man doch gleich Bodo Ramelow mit einem Hitlerbärtchen vor seinem geistigen Auge, nicht wahr? Thüringer, verzagt nicht! Der Habeck kommt und wird euch befreien…

Seehofers neuer Berater

Auch Horst Drehhofer Seehofer, seines Zeichens Bundesinnenminister, wird neuerdings von einem Funktionär der Grünen beraten. Genauer gesagt von Eike Lengemann, einem Macho mit männlich-markantem Gesicht aus Isernhagen bei Hannover. Der liebe Eike übt das wichtige Amt eines Beisitzers im Regionsvorstand dieser Partei aus und gibt per Twitter gute Ratschläge. Sein jüngstes Opfer ist Horst Seehofer. Als dieser anläßlich des Kindermordes in Frankfurt seinen Urlaub unterbrach, ließ ihn Lengemann via Twitter folgendes wissen:

„Im Autoverkehr sterben jährlich mehr als 3000 Personen – keine allzu großen Diskussionen. Im Bahnverkehr stirbt eine Person – Interview mit dem Chef eines Sicherheitsdienes, Bundesminister unterbricht Urlaub. Bitte immer die Verhältnismäßigkeit wahren“

Lengemann spricht von Verhältnismäßigkeit…

Formulieren wir es mal so: Auf diesen Tweet hat Lengemann viele Antworten bekommen und nicht alle davon waren freundlich. Man könnte fast von einem Shitstorm sprechen, angesichts von mehr als 1100 wenig wohlmeinenden retweets. Da muss Lengemann wohl bei einer Menge Leute das Idioten-Knöpfchen gedrückt haben.

Wer allerdings jetzt glaubt, dass ihn die Flut von Beschimpfungen zur Einsicht brachte, der irrt. Er hat zwar gestern den Tweet wieder gelöscht, blieb aber bei seiner Kritik: „Ich habe lediglich den Aktionismus kritisiert, vielleicht war das ein bisschen unglücklich.”

Ja, es ist schon ein „bisschen unglücklich“, ein heimtückisch ermordetes Kind mit Unfalltoten zu vergleichen, von denen so mancher einer selbst Schuld an seinem Ableben ist.

Es wäre besser gewesen, Lengemann hätte es seinem Chef Robert Habeck gleich getan und sich vollständig bei Twitter und Facebook abgemeldet. Über das, was Lengemann da von sich gegeben hat, wollen wir hier nicht weiter diskutieren. Das ist so unterirdisch, so etwas kann nur einem Grünen einfallen.

Das einzig Gute ist, dass diese Partei nur von Eseln gewählt wird, denen es zu gut geht. Die gehen ja bekanntlich aufs Eis. Die Grünen sind also eine Schönwetter-Partei, die aus Luxus gewählt wird. Deshalb werden diese Ökospinner in der massiven Rezession, die bereits vor der Tür steht, ganz grausam Federn lassen und bis zur Bedeutungslosigkeit schrumpfen. Die dunklen Wolken, die das reinigende Gewitter für die Dummwähler mitbringen, ziehen bereits auf. Danach wird der Himmel wieder blau. AfD-blau.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Zensierte Realität: „Sicherheitsrisiko Islam“

In diesem exklusiven Video spricht Stefan Schubert, Bestsellerautor und Sicherheitsexperte, erstmals über sein neues Buch „Sicherheitsrisiko Islam“.

Im Gespräch mit Autor und Moderator Markus Gärtner („Das Ende der Herrlichkeit“) gibt der Sicherheitsexperte einen unzensierten Einblick in die aktuelle Sicherheitslage Europas, die durch die Ausbreitung von Kriminalität, Gewalt und Terror durch den Islam erheblich beeinträchtigt wird.

Dieses brisante Buch stellt die Islamkritik auf ein gänzlich neues Fundament. Dazu hat Stefan Schubert Fakten in einer Fülle zusammengetragen, die Sie so noch nicht gesehen haben.

Seine Recherchearbeit basiert auf rund 600 Quellen, Statistiken und Studien, die für jedermann selbst nachprüfbar sind.

Ein Teil der Hintergrundinformationen stammt direkt aus dem Bundesinnenministerium und dem Bundeskriminalamt.

Erstmalig und exklusiv enthüllt Stefan Schubert, dass …

• laut Statistiken des BKA überwiegend muslimische Flüchtlinge eine Verbrechenswelle von über 1 Million Straftaten in nur 4 Jahren allein in Deutschland verübt haben.

• der Generalbundesanwalt 2013 lediglich 70 Terrorverfahren einleitete, 2018 die Anzahl der Terrorverfahren mit 1300 jedoch einen neuen Rekordwert erreichte.

• sich kriegserfahrene Männer aus Syrien und dem Irak in Deutschland längst zu kriminellen Clans zusammengeschlossen haben und in der Organisierten Kriminalität aktiv sind.

• das Innenministerium in Geheimpapieren vor schweren Unruhen warnt.

Die muslimischen Migranten begehen Straftaten in einem nie da gewesenen Ausmaß. Wer dies anprangert, wird vom linken Mainstream diffamiert, in die rechte Ecke gestellt und oft beruflich ruiniert.

Eine fesselnde Lektüre für all jene, die den Mut haben, quer zum Mainstream zu denken und sich von diesem eine freie und unabhängige Meinungsbildung nicht verbieten lassen.

Bestellinformationen:

Stefan Schubert: Sicherheitsrisiko Islam, 318 Seiten, 22,99 Euro – hier bestellen!