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Dr. Gottfried Curio: Schöne neue Scheindemokratie

Das EU-Staatstheater mit seiner Posse um die Besetzung des Spitzenkandidatenposten veranschaulicht die Käseglocken-Demokratie auf EU-Ebene: Abgeschirmt von der Öffentlichkeit fühlen die Politiker keine Verantwortung mehr gegenüber den Wählern.

Unnahbar und nur noch für Lobbyisten erreichbar, wurde das Amt des Spitzenkandidaten über Hinterzimmerabsprachen an Ursula von der Leyen übertragen, die sich sogleich hervortat mit Forderungen zum Nachteil Deutschlands: Europäische Arbeitslosenversicherung, mehr EU-Zentralismus und mehr Einwanderung.

Parallel die zweite Posse auf nationaler Ebene: AKK wurde angesichts ihrer schlechten Umfragewerte in einem Verzweiflungsakt Verteidigungsministerin – immerhin hinsichtlich der Kompetenz eine würdige Nachfolgerin von der Leyens.

Im Mittelmeer währenddessen eine weitere Theatervorstellung: In den Hauptrollen als „Flüchtlinge“ verkleidete Migranten sowie Moralheldin Rackete, die vor Kameras medienwirksam „Rettungen“ inszeniert.

Sehen Sie hier die vollständige Rede von Dr. Gottfried Curio in Markkleeberg (Landkreis Leipzig in Sachsen):




Kardinal Francis Arinze: Europäer sollen keine Afrikaner anlocken

VON CHEVROLET | Man nennt sie „Pull-Faktoren“. Gemeint sind Gründe, die einen Menschen bewegen, sich auf den Weg vom Heimatland nach zum Beispiel Germoney zu machen.

Natürlich, einige wenige fliehen aus ihren Ländern, weil dort ein Krieg herrscht. Aber die große Mehrheit hat in ihren Heimatländern nichts zu befürchten. Außer einem einfachen, armen und mehr oder weniger harten Leben mit landestypischen Gepflogenheiten wie Voodoo oder dem in Afrika ja sehr beliebten Necklacing oder gerade mal Zwangsheiraten mit dem Cousin.

Die echten Pullfaktoren sehen da schon anders aus: Lebenslage Vollversorgung mit Taschengeld, einem chilligen Leben bei Bezahlung für die Anwesenheit.

Seine Religion und Gebräuche lebt man einfach aus. Und wenn Mercedes und „blond deutsch Frau“ locken, da geht der Afrikaner doch gerne, wie auch der Araber und mancher Asiate.

Kardinal Francis Arinze aus Nigeria, spricht endlich einmal die Wahrheit aus: „Die Europäer müssen endlich aufhören, die Afrikaner zur Auswanderung nach Europa zu veranlassen.“ In einem Interview mit dem „Catholic Herald“ aus Großbritannien führt der 86 Jahre alte Kardinal, der auch schon als Papst-Anwärter im Gespräch war, aus, dass es für die afrikanischen Länder fatal sei, wenn die jungen Menschen die Heimatländer verließen anstatt sie aufzubauen.

„So lange sie Europa als Länder sehen, wo das Geld auf den Bäumen wächst, schaden sie den Heimatländern.“ So richtig die Einschätzung ist, den entscheidenden Schritt weiter, nämlich der Frage, wie man derlei Wanderungsbewegungen verhindern kann, geht der Gottesmann nicht. Streichung von (Taschen-)Geldern und der endlosen Liste von Wohltaten kommen ihm nicht in den Sinn, sodass seine Stellungnahme allenfalls als halbherzig zu bezeichnen ist. Zudem stellen die Geldtransfers der jungen Herren aus Europa einen wichtigen Wirtschaftsfaktor in den wirtschaftlich darbenden afrikanischen Ländern dar, von denen auch die Kirchen profitieren.

Erkenntnisreicher ist da schon seine Feststellung, die „Aufnahmeländer“, also die von den Goldstücken beglückten, sollten nur jene aufnehmen, die auch integrationswillig seien, was bekanntermaßen auf die allerwenigsten „Geflüchteten“ zutrifft.

Und tadelte sogleich: „Die Regierungen sollten sich Gedanken machen, wie man jenen, die kommen, eine Zukunft geben kann, Arbeit, Familie, Kultur und Religion.“ Das ist ein frommer Wunsch des frommen Mannes, die Realität sieht doch so aus, dass sie vor allem Geld wollen. Das Geld anderer Leute.




Verbotspartei wieder erfolgreich – Minderheit siegt gegen Mehrheit

Von EUGEN PRINZ | Inzwischen kann man in Deutschland nicht einmal mehr eine öffentliche Toilette bauen, ohne am nächsten Tag eine Bürgerinitiative auf dem Hals zu haben, die geifernd und mit großem Medienaufwand gegen das Projekt Stimmung macht. Anschließend folgt der Klageweg, der sich dann über 30 Jahre hinweg durch sämtliche Instanzen zieht, bis schließlich das UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag das letzte Urteil spricht. Geschuldet ist dieser Zustand der Wohlstandsdegeneration unserer Zivilgesellschaft.

Was als nächstes in diesem Zusammenhang anzusprechen wäre, ist die grundsätzliche Abneigung unserer linksgrünen Regierung mit schwarz-rotem Anstrich gegen Sportschützen und die Abneigung weiter Teile der GRÜNEN gegen die Jäger.

Mit dieser Überleitung sind wir beim Schießstand Waakhausen in der Nähe von Bremen, der bis zu seiner Schließung am 30. Juni 2019 der fünftgrößte seiner Art in Deutschland gewesen ist. Der Schießstand, der neben einem Kugelstand auch drei Wurfscheibenstände hat, ist im Besitz der Jägerschaft Osterholz (LJN), des Wurftaubenclubs Osterholz sowie der Landesjägerschaft Bremen. Mit der Schließung droht der Anlage jetzt der komplette Rückbau. Diesen müsste der Landkreis aus Steuermitteln bezahlen.

Warum der Schießstand Waakhausen notwendig ist

Auf dem Schießstand Waakhausen trainierten seit 50 (!) Jahren Jäger und Sportschützen Seite an Seite und präzisierten gemeinsam ihre individuelle Schützenleistung. Die Wichtigkeit dieses Trainings sollte jedem klar sein. Ein Jäger, der nicht geradeaus schießen kann, verursacht seinem Wild unzumutbares Leid, und ein Sportschütze, der keine Möglichkeit zum Üben mehr hat, wird selbstverständlich keinen Erfolg bei Wettkämpfen haben (egal ob Olympia oder Kreismeisterschaft).

Doch die Anlage hat ein Problem: Blei. Von diesem Schwermetall befinden sich nach 50 Jahren Schießbetrieb größere Mengen im Boden; das bezweifeln weder Jäger noch Sportschützen.

Deshalb sollte im Rahmen einer größeren Umbau- und Sanierungsmaßnahme der kontaminierte Boden abgetragen, ein Lärmschutzwall errichtet und der Schießstand so modernisiert werden, dass in Zukunft auf bleihaltige Munition verzichtet werden kann. Kein vernünftig denkender Mensch wird bestreiten, dass das eine gute Sache gewesen wäre. Die Betonung liegt auf „wäre“, denn eine örtliche Bürgerinitiative, bestehend aus ein paar Anwohnern, hat mit mit tatkräftiger Unterstützung der Worpsweder Grünen die Sanierungspläne verhindert. Ziel ist es, auf das Erlöschen der Betriebserlaubnis hinzuwirken.

Die Details dazu werden im Beitragsvideo und in diesem Artikel des Weser Kuriers ausführlich dargestellt.

Petition zur Erhaltung der Anlage

Die Befürworter der Sanierung haben eine Petition zur Erhaltung des Standes mit dem Ziel ins Leben gerufen, ihre Position zu stärken und der Gegenseite die Dringlichkeit und die Wichtigkeit des Schießstands in Waakhausen vor Augen zu führen. Mit dieser Petition wird zudem verdeutlicht, dass es sich bei den Sanierungsgegnern nur um eine lautstarke Minderheit handelt und die Mehrheit der Bürger den Erhalt der Schießanlage befürwortet.
PI-NEWS schließt sich der Bitte der betroffenen Jäger und Sportschützen an, die Petition zu unterzeichnen.

Während EU-Staaten wie Tschechien und Ungarn gesetzestreuen Bürgern den Zugang zu Schusswaffen erleichtern und mehr Trainingsmöglichkeiten für Jäger und Sportschützen schaffen, geschieht in Deutschland genau das Gegenteil. Mit immer schikanöseren Waffengesetzen soll das Feld der Sportschützen und Jäger ausgedünnt werden. Anständige, gesetzestreue Bürger werden entwaffnet, während sich auf der anderen Seite Kriminelle massenhaft mit Schußwaffen versorgen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Ohio-Killer ist „Anti“-Faschist und Trump-Gegner

Von ARENT | Wie die österreichische Krone meldet, ist der Täter von Ohio, der neun Menschen getötet hat, ein Antifaschist und erklärter Trump-Gegner. Er wurde von der Polizei erschossen.

Laut Kronen-Zeitung handelt es sich um den 24-jährigen Connor Betts. Er tötete unter anderem auch seine eigene Schwester Megan und ihren Freund. In den sozialen Medien beschrieb er sich selbst als „Anime-Fan“, „Metalhead“, „Satanist“ und „Linker“.

Zitat tagesstimme.com:

Als Antwort auf einen Buzzfeed-Artikel über die „Unite the Right”-Demonstration in Charlottesville schrieb er: „Tötet alle Faschisten.” Und auch ein weiterer Tweet, den heavy.com zitiert, zeigt die politischen Ansichten des mutmaßlichen Mörders: „Ich möchte den Sozialismus und ich werde nicht warten, bis die Idioten endlich zur Einsicht kommen.“

Betts war bereits in der High-School aufgefallen. Er wurde suspendiert, weil er eine Todesliste an die Wand einer Toilette geschrieben hatte.

Über das Ergebnis der US-Präsidentschaftswahlen 2016 soll er sehr verärgert gewesen sein. Zudem gab er bekannt, dass er im Rennen um das Weiße Haus im nächsten Jahr gerne die Demokratin Elizabeth Warren unterstützen wolle und beschimpfte den verstorbenen John Mc Cain.

Insbesondere für die extreme Linke stellt das ein großes Problem dar. Trump hatte bereits mit der Einstufung der sogenannten „Anti“-Fa als Terrororganisation gedroht.

Angesichts dessen hatten sich Linke beeilt, Trump lautstark für El-Paso und Dayton verantwortlich zu machen. Jetzt müssen sie die gleichen Maßstäbe an sich selbst anlegen, sich für Dayton entschuldigen und ihre eigene Hetze auf den Prüfstand stellen.

In Deutschland ist die Situation noch extremer: Erst der bösartige Mord an einem Kind in Frankfurt, dann das Zerhacken eines Menschen auf offener Straße in Stuttgart.

Dazu die genauso unmoralischen Versuche Angela Merkels und der Medien, durch die Anschläge in den USA von der Situation in Deutschland abzulenken. Ein geharnischtes „Kondolenzschreiben“ der Kanzlerin wurde sofort an Trump auf die andere Seite der Welt geschickt – zu Stuttgart und Frankfurt ist kein Wort des Bedauerns oder gar der Entschuldigung von Angela Merkel bekannt.

Nun stellt sich einer der Anschläge, die von Deutschland ablenken sollten, als Tat von „Anti“-Faschisten heraus. Die Luft wird dünn für Merkel, ARD und ZDF.




Westbad München: Irakischer Intensivtäter missbraucht 13-Jährige

Von MAX THOMA | Hereinspaziert ins Narrenschiff, München ist bunt – Rapefugees und Schubssuchende wellcum ! Während die Stadt München seit Wochen massive Probleme mit bestimmten Personengruppen in den „Frei-Wild-bädern“ verzeichnet, hätte die göttliche Eingebung Innenminister Joachim Herrmann, CSU, fast eingeholt:

„Jetzt kommen unübersehbar Menschen aus anderen Kulturkreisen zu uns, in deren Heimat die Gewaltlosigkeit, wie wir sie pflegen, noch nicht so selbstverständlich ist. Man muss das ganz deutlich aussprechen: Da kommen Leute zu uns, die sehr viel schneller Konflikte mit Gewalt austragen. Die folglich auch selbst ein deutlich höheres Niveau an Gewalt erlebt haben als wir. Wir haben hier ein erhöhtes Risiko, das zeigen die Kriminalstatistiken ganz eindeutig“,

erklärte Joachim Herrmann der verblüfften Passauer Neuen Presse. Und weiter:

„Mit jedem, der neu in unser Land kommt, können auch zusätzliche Risiken in unser Land kommen“. Die Lösung lautet: „Konsequenz. Konsequentes Handeln, konsequentes Bestrafen, gegebenenfalls konsequentes Ausweisen“,

erklärte der CSU-Hilfs-Ankündigungshorst von Bundes-Ankündigungsminister Seppl Drehhofer. Ist Herrmann nun endlich ein Fall für den Bayerischen Verfassungsschutz, hat er heimlich mal wieder zuviel PI-NEWS gelesen oder sogar vom Baum der Erkenntnis genascht ?  Wahrscheinlich hängt Herrmanns verwirrende Aussage wohl mit den drei Landtagswahlen im Osten zusammen; die Altparteien-Ursache klagt über deren Wirkung. Und die wird täglich fataler auf Deutschlands „Bürgersteigen“, „Erholungsparks“, Bahnhöfen und Freibädern / Hammams:

Nach sexuellem Missbrauch droht Täter 13-Jähriger mit dem Tod

Am Donnerstag lockte ein polizeibekannter Iraker, 14, eine „flüchtig bekannte“ 13-jährige Münchnerin im Westbad im angesagten Stadtteil München-Pasing zu sich in eine Umkleidekabine und verriegelte diese unverzüglich, wie die Polizei München am Montagmittag mitteilte.

In der Kabine begrapschte der Intensivtäter die Münchner Schülerin intensiv und forderte sie auf, ihn oral zu befriedigen. Sie lehnte dies zunächst vehement ab und fing an zu weinen. Als das geschockte Kind die Umkleidekabine verlassen wollte, drohte ihr der 14-jährige Rapefugee mit dem Tod („Du wirst noch sterben“), würgte sie und schlug ihr mit der flachen Hand mehrfach ins Gesicht.

Nachdem die 13-Jährige weinend am Boden blieb, wurde ein Bademeister auf sie aufmerksam. Sie erzählte diesem von dem Vorfall, woraufhin er die Polizei verständigte. Der Täter hatte das Schwimmbad zu diesem Zeitpunkt bereits verlassen, konnte jedoch in „seiner elterlichen Wohnung“ angetroffen und festgenommen werden.

Haftbefehl gegen 14-jährigen Intensivtäter

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München wurde der vielseitig begabte zukünftige Rentenzahler der Haftanstalt im Polizeipräsidium München überstellt, wo er zunächst erkennungsdienstlich behandelt wurde. Das minderjährige Menschengeschenk wurde dann dem Ermittlungsrichter vorgeführt, dieser erließ einen einstweiligen Haftbefehl. Laut Polizeiangaben handelt es sich bei dem 14-Jährigen um einen polizeibekannten Intensivtäter aus dem Irak: Der 14-jährige Asylforderer wird bei der Polizei in der sogenannten „Proper-Datei“ für jugendliche Intensivtäter geführt. Das Nachwuchstalent hat laut Polizeibericht bereits etliche Straftaten begangen, vorwiegend Eigentumsdelikte – und will sich nun aufs „Fucken und Töten“ im vormals schönen München spezialisieren.

Die Refugees-Welcome-BILD München / regional schreibt bemitleidenswert:

„Er ist selbst fast noch ein Kind und wollte ein Kind vergewaltigen!“ […] Als er weg war, weinte das Mädchen bitterlich. […] Er sitzt in U-Haft, weil auch Verdunklungsgefahr besteht.“

„Bub“ bei „verstörendem Vorfall“ – FOCUS-Online München:

„Verstörender Vorfall im Westbad. Am Donnerstag hat ein 14-jähriger Intensivtäter eine 13-Jährige in einer Umkleide im Westbad eingesperrt und sie dort sexuell missbraucht. Gegen den Bub wurde Haftbefehl erlassen“.

Auch die linkspopulistische Migration-Postille „Abendzeitung“ schwurbelt politisch-korrekt:

„Bub (14) missbraucht 13-Jährige in Schwimmbad-Umkleide“ … Die Staatsanwaltschaft beantragte inzwischen Haftbefehl gegen den Teenager“

Der Bub, der Teenager und seine „Kumpels“ – die tatsächliche und Tat-ursächliche Täter-Herkunft wird wohl aus „Opferschutzgründen“ – in Wahrheit natürlich Täterschutz – wie immer in der AZ vertuscht. Die Abendzeitung kommentiert den „verstörenden Vorfall“ einer Vergewaltigung an einem 13-jährigen Kind durch einen illegalen Intensivtäter so:

Anmerkung der Redaktion: Da bei diesem Thema erfahrungsgemäß leider keine sachliche Diskussion möglich ist, haben wir die Kommentarfunktion für diesen Beitrag deaktiviert.

Ist das jetzt bereits „Konsequentes Handeln“ nach Joachim Herrmann („Bayern ist sicher“)?!




Herr Postbote, mit Verlaub: Du bist ein Arschloch!

Von PETER BARTELS | Und wenn man denkt, es geht nicht mehr … kommt irgendwo ein Irrer her! Name: Franz Josef Wagner. Beruf: Postbote. Zustellbezirk: Kuckucksnest Deutschland. Empfänger: Schalke-Manager. Ein „Rassist“ …

Clemens Tönnies (63) hat letzten Donnerstag in Paderborn zum „Tag des Handwerks“ in einer launigen Rede die Steuererhöhungen im Kampf gegen den Klimawandel kritisiert (PI-NEWS berichtete). Stattdessen solle man jährlich 20 Kraftwerke in Afrika finanzieren: „Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn‘s dunkel ist, Kinder zu produzieren.“

Grappa-Grufti Franz Josef Wagner (76) keift heute in BILD dazu, offenbar in einem Anfall seniler Entzugserscheinungen:

„Wahrscheinlich würden Sie am liebsten im Boden versinken – oder sich wie ein kleines Kind verstecken. Das Problem ist, dass Sie kein kleines Kind sind, dem man am Ende verzeiht.“

Und brabbelt weiter, wie steinalte Männer eben zuweilen brabbeln, wenn die Kukident-Kauleisten wieder mal klemmen:

„Sie sind 63. Einer der größten Fleischmogule Europas, 16.000 Mitarbeiter, 6,65 Milliarden Umsatz. Ihr Privatvermögen wurde auf 1,3 Milliarden geschätzt. Sie sind außerdem der Chef von Schalke, dem legendären Fußballverein … Sie haben rassistische Sätze gesagt, die ich vielleicht einem Besoffenen nachsehen würde. Ihnen sehe ich das nicht nach …“

Wieviele Idioten gibt es in Deutschland?

Dann die Conclusio eines Hemingway-Kopierers, der mal zufällig im gleichen Pariser Straßen-Bistro saß wie der legendäre Kommunist Jean-Paul Sartre, aber nie verwunden hat, dass er nur von einem Regenbogen-Verlag in Hamburg den Goldenen Griffel verliehen bekam, nie den Hemingway-Preis, wie andere Schreiberlinge:

„Was für Gedanken sind in Clemens Tönnies? Afrikaner, die nur im Dunkeln Kinder machen? Es ist zu einfach, zu sagen, was für ein Idiot. Wie viel Idioten gibt es in Deutschland, die so denken…Herzlichst, Ihr F. J. Wagner“

Von Greis zu Greis: „Herr Postbote, mit Verlaub, Du bist ein Arschloch!“ … Und hätte der Ur-GRÜNE Bullen-Treter Joschka Fischer (71) am 8. Februar 1984 diesen laut ZDF „Unvergessenen Zwischenruf“ im Bundestag an Bundestagsvizepräsident Richard Stücklen („Herr Präsident, mit Verlaub, Sie sind ein Arschloch“) nicht gesagt: Unsereiner hätte ihn heute erfinden müssen …

Der kann nicht mal seinen Hund führen …

Freilich könnte man die Sache mit Goethe abtun … Zumal es ja hier, wie der legendäre Paul Sahner (Gott hab ihn selig!) einst so treffend formulierte, um „Gossen-Goethe“ Wagner geht. Der wahre Olympier der deutschen Dichtkunst: „Schlag ihn tot den Hund! Er ist ein Rezensent“. Und – leider, wieder nicht unsereiner, wieder Paule Sahner, dereinst BUNTE: „Wie kann der eine Redaktion führen? Der kann ja nicht mal seinen eigenen Hund Gassi führen!“

As times goes by … lassen wir das auf sich beruhen. Denn natürlich schreibt Postbote Wagner für Flaschenpfand; auch Journalisten, die sich mal einen goldenen Arsch verdienten (und verjubelten, weil sie ja „unsterblich“ waren), nagen „danach“ am kargen Knochen des rauhen Renten-Reservates … Trotz Presse-Versorgungswerk … Obwohl einer wie Ferency ihnen jeden Buchstaben-Schrott versilberte und vergoldete.

Grappa war sein letztes Wort …

Aber wenn sich einer zum Jäger der verlorenen Vernunft, zum Gedanken-KZ-Wächter und zu McCarthy hergibt, der halb Amerika in die Steinzeit verhörte (inkl. Hollywood) ist er mehr als SED, mehr als Nazi. Er ist einfach erbärmlich. Und wenn sein Almosen-Spender BILD den kümmerlichen Rest von weniger als einer Million seiner einst fünf Millionen Leser/Käufer von einem Waterboarding zur nächsten peinlichen Befragung quält, ist es die Jauchegrube, in die Friede Springers vergottete Angela BILD und Deutschland getunkt hat.

Wenn aber einer wie Wagner zum Mitläufer wird, nur weil er den Flaschenpfand braucht, ist das nur noch traurig. So what: Grappa war sein letztes Wort, dann trug ihn Friedes Angela fort … Trost für die Letzten mit gesundem Menschenverstand, die Chestertons & Matusseks: Was kümmert den Leser, der längst weg ist, das saudumme Geschwätz eines Postboten? Nichts. Gar nichts …

Post scriptum

BILD, der schlimmste STÜRMER aller Zeiten, hechelt schon geifernd: „Schmeißt Schalke Tönnies raus?“ Und der Gejagte kriecht folgsam: „Es war töricht, eine Eselei, die ich wieder gut machen will.“

Die allerbeste Wiedergutmachung, Herr Milliardär: Sag’s noch mal! … Alles!! … Lauter!!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (hier bestellen!) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




Islamisches Zentrum München fordert korankonform das Schlagen von Frauen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Auf der Internetseite des Islamischen Zentrums München wird das Schlagen von Frauen bei Widerspenstigkeit gefordert. Alles natürlich völlig islam- und korankonform, aber einige Münchner Stadträte zeigen sich nach einem Bericht des Bayerischen Rundfunks „entsetzt“. Vermutlich darüber, dass eine islamische Gemeinde ausnahmsweise mal offen und ehrlich das ausspricht, was Standard in der islamischen Religionslehre ist.

Besonders heikel für alle Islam-Versteher ist die Tatsache, dass der seit Jahren als scheinbarer „Vorzeige-Imam“ dargestellte Bajrambejamin Idriz aus Penzberg dieses Islamzentrum als seine erste Anlaufstelle in Deutschland wählte. Ahmad al-Khalifa, Imam der Moschee in München-Freimann, half Idriz bei der Antragstellung zur Aufenthaltsgenehmigung und auch bei deren Verlängerung vier Jahre später. In der Wohnung dieses al-Khalifa und in seiner Moschee führte die Polizei im März 2009 eine Razzia wegen vermuteter Kontakte zum islamischen Terror durch.

Zudem wird dieses Islamzentrum wegen seiner Verbindung zur Muslimbruderschaft vom Verfassungsschutz beobachtet, da es nach dessen Auffassung der Islamischen Gemeinschaft Deutschland (IGD) als Hauptsitz dienen soll. Präsident der IGD ist Ibrahim el-Zayat, der in seiner Heimat Ägypten im April 2008 von einem Militärgericht wegen terroristischer Aktivitäten zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Dort wurde el-Zayat unter den 40 Angeklagten als die Nr. 4 der Muslimbruderschafts-Führer besonders herausgestellt.

In Deutschland gilt el-Zayat in Insiderkreisen als Chef der Muslimbrüder, was er mehrfach bestritt. Das glaubte ihm die Bundesregierung offenbar, denn 2007 war er auch Gast bei der Islamkonferenz des damaligen Innenministers Wolfgang Schäuble und saß prominent in der zweiten Reihe.

Die Islam-Kollaboration von CDU und CSU treibt noch bizarrere Blüten. All die brandgefährlichen Zusammenhänge hinderten beispielsweise den CSU-Politiker Peter Gauweiler im Januar 2015 nicht, in der Freimanner Moschee neben Skandal-Imam al-Khalifa aufzutreten und „Allahu akbar“ zu rufen:

Einem hochrangigen Politiker wie Gauweiler kann man nicht Ahnungslosigkeit, Naivität oder Unwissen zugutehalten. Es dürfte vielmehr knallhart kalkulierte Berechnung sein, dass er zwielichtige islamische Funktionäre so widerlich hofiert. Für mich war die Haltung der Münchner CSU, keine Islamkritik zu betreiben, da man ohne moslemische Wählerstimmen in Zukunft keine Wahlen mehr gewinnen werde, im Frühjahr 2010 der Grund für meinen Ausstieg aus dieser früher einmal konservativ-werteorientiert-patriotischen Partei.

Bereits im März 2009 hatte der damalige bayerische Landesvorsitzende der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE), Gerhard Lipp, in einem Leserbrief an den Münchner Merkur die Gefährlichkeit des Islamischen Zentrums München dargestellt:

„Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln derzeit gegen das von der Muslimbruderschaft betriebene Islamische Zentrum München in der Moschee in Freimann, das der Islamischen Gemeinschaft Deutschland (IGD) laut Verfassungsschutz als Hauptsitz dient. Präsident der IGD ist Ibrahim el-Zayat. Er gilt als ,Herr der Moscheen‘ und soll auch für die Moschee in Penzberg Vermittlerdienste geleistet haben.

Imam Idriz von Penzberg will ein „Zentrum für Islam in Europa-München“ (ZIEM) in großem Stil realisieren. Politiker verschiedener Couleur – OB Ude, Grünen-Chef Hep Monatzeder und CSU- Stadtratsführer Josef Schmid befürworten das Projekt ZIEM. Im Moscheezentrum Penzberg vermutet das Bayerische Innenministerium jedoch Beziehungen zur verfassungsfeindlichen Milli Görüs, deren Führungsmitglied Sabiha el-Zayat die Ehefrau des IGD Präsidenten ist.

Zum Unterstützerkreis von Idriz zählen als Geldgeber Scheich al-Qassimi von Shardja, der schon die Penzberger Moschee finanzierte sowie der bosnische Großmufti Ceric. Ceric strebt eine einzige Muslim-Autorität in ganz Europa auf Basis der Scharia an und ist Mitglied in Yusuf Al-Qaradawis „Europäischen Rat für Islamische Rechtsgutachten und Forschung“. Al-Qaradawi spricht sich für palästinensische Attentäter aus. Seinem Fatwa-Rat gehört auch Scheich Quassimi an.

Angesichts dieses Netzwerks überrascht es nicht, dass im Mai 2008 der Chef des „Council on American-Islamic Relations“ (CAIR) Nihad Awad in Penzberg zu einem Vortrag geladen war. CAIR wird von US Senatoren und vom FBI der Unterstützung von Hamas und andere Terrororganisationen verdächtigt. Wenn die Münchner Politiker zu einer „Studienreise“ unter Führung von Großmufti Ceric und Imam Idriz nach Sarajevo reisen, um dort den Islam kennenzulernen und das Projekt ZIEM zu fördern, kann dies bei kritischen Bürgern nur Unverständnis und Entsetzen erregen.“

All diese Fakten waren Islamkritikern bereits 2009 bekannt. Erst jetzt, zehn Jahre später, wurde der Bayerische Rundfunk durch die Aufforderung zum Frauenprügeln auf das Islamische Zentrum aufmerksam:

Im Falle einer in größeren Schwierigkeiten steckenden Ehe oder wenn die Partnerin „widerspenstig“ sei, beruft sich das Islamische Zentrum München (IZM) auf den Koran. Demnach sollte der Ehemann drei Schritte einhalten: Erstens: Ermahnung. Zweitens: Trennung im Ehebett. Und drittens: Schlagen. So wird es den Besuchern der Website der Münchner Gemeinde seit 15 Jahren vermittelt unter Punkt 10 „Frau und Familie im Islam“. Zur Einordnung heißt es, dass das Schlagen „eher einen symbolischen Charakter“ habe.

Die drei Schritte entsprechen exakt dem bekannten Prügelvers Sure 4 Vers 34 des Korans. Bis auf die „Einordnung“ mit dem „symbolischen“ Schlagen, das ist nirgends beschrieben. Es ist bezeichnend, dass der mehrfach nachgewiesene Lügner und dreiste Islam-Verharmloser Imam Idriz vor Kurzem ein neues Buch mit dem Titel „Der Koran und die Frauen“ veröffentlicht hat, in dem er allen Ernstes behauptet, dass das „Schlagen“ falsch übersetzt sei und lediglich „trennt Euch für eine Weile“ bedeute. In Evangelischen Gemeinden wird Idriz momentan intensiv herumgereicht, um den Islam weiter entgegen der knallharten Fakten schönzufärben.

Man muss schon extrem schlichten Gemütes oder hoffnungslos naiv sein, wenn man diesem mohammedanischen Lügner, den auch Bayerns Innenminister Herrmann im Juli 2010 so bezeichnete, auch nur noch ein Wort über den Islam glaubt. Bereits im April 2010 hatte Idriz bei seinem Vortrag vor der Stadtversammlung der Grünen im Münchner Zunfthaus das Blaue vom Himmel über die Stellung der Frau im Islam heruntergeflunkert. Die grünen Traumtänzer hingen selig an seinen Lippen, bis ein Dutzend anwesende Islamkritiker den Taqiyya-Spezialisten faktisch auseinandernahmen, so dass er argumentativ nichts mehr vorbringen konnte.

Jetzt ist laut Bericht des BR immerhin etwas Unruhe im Münchner Stadtrat entstanden. Die etablierte Politik scheint also langsam hellhörig zu werden, denn das vom Islamischen Zentrum geforderte Frauenverprügeln überfordert das Toleranzverständnis der GutBesserMenschen dann wohl doch etwas:

Konfrontiert mit dem Eintrag über das Schlagen von Frauen auf der Internetseite des Islamischen Zentrums zeigen sich Münchner Stadträte entsetzt: SPD-Stadtrat Cumali Naz, Fachsprecher für Migration, verurteilt die Position aufs Schärfste: „Wenn das IZM propagiert, Gewalt sei ein legitimes Mittel zur Lösung von Ehekonflikten, widerspricht das fundamental den Werten unserer Gesellschaft. Aufrufe zu Gewalt haben in unserer Gesellschaft keinen Platz.“

Für Laura Pöhler (Die Grünen – Rosa Liste) ist der „Aufruf“ zu Gewalt gegen Frauen „als gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit zu bewerten und muss in jedem Fall unbedingt geächtet werden“.

Aus Sicht von Evelyne Menges, der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden und integrationspolitischen Sprecherin der CSU-Stadtfraktion, dürfen „Menschenverachtende und gewaltverherrlichende Inhalte nicht toleriert werden“. Deswegen ist es Menges zufolge „zwingend notwendig, dass die entsprechenden Passagen schnellstmöglich von der Internetseite verschwinden“: „Ich möchte nicht, dass gerade jüngere Menschen mit solchen Inhalten konfrontiert werden. Außerdem würde ich mir wünschen, dass dort stattdessen ein Text mit klarer inhaltlicher Distanzierung von jeglicher Form der Gewalt erscheint.“

Bisher ist auf der Internetseite des Islamischen Zentrums München noch gar nichts verschwunden. Punkt 10 der Anweisungen „Frau und Familie im Islam“ fordert immer noch das Schlagen bei Widerspenstigkeit. Eine Änderung dürfte auch weder im Sinne des Propheten noch Allahs sein.

Aufgrund der massiven Kritik überlegen die Islam-Funktionäre aber möglicherweise, ob es nicht besser sei, in den üblichen Taqiyya-Modus zurückzuschalten. So heißt es nun, dass man die Prügel-Inhalte auf der Internetseite „spätestens in zwei Wochen ändern“ wolle. Man darf gespannt sein, wie die Freimanner Mohammedaner dann die dem Islam vermutlich widersprechende Erklärung begründen werden. Die koran-infizierten Köpfe dürften hierzu bereits mächtig qualmen. Vielleicht holen sie sich ja auch Rat beim Täuschungs-Spezialisten Imam Idriz.

In jedem Fall müssen sie sich massivst verbiegen, denn dieses Islamische Zentrum in München-Freimann galt in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts als viertwichtigste Moschee im Islam und als das Zentrum der Muslimbrüder in Europa. Ian Johnson hat darüber das Buch „Die vierte Moschee“ geschrieben. Hier ging auch einer der Drahtzieher des ersten islamischen Terroranschlags auf das World Trade Center im Jahre 1993, Mahmud Abouhalima, ein und aus.

Stefan Meining hat in seinem Buch „Eine Moschee in Deutschland“ beschrieben, wie sich dieser Koranbunker im Münchner Norden aus den Überresten des Nazi-Islam-Paktes formierte und später zum Zentrum der Muslimbrüder wurde:

Sie werden zur wichtigsten Filiale von Anhängern der Muslimbruderschaften im Westen und zur Schaltzentrale eines globalen Netzwerkes. Seit Jahrzehnten stehen immer wieder Personen aus diesem Netzwerk unter Terrorverdacht – bis hin zu den Anschlägen vom 11. September. In der islamischen Welt weiß man längst, welche Bedeutung die Moschee in München hat.

Im Juni 2012 produzierte der CBN-Reporter Erick Stakelbeck eine Reportagenserie über die Islamisierung Europas, wozu er in London, Brüssel, Köln und München filmte. Für die Folge „Inside the Muslim Brotherhood in the West“ besuchte er auch das Islamzentrum in München-Freimann, wohin ich ihn begleitete. Während unseres einstündigen Aufenthaltes dort gingen ausschließlich verschleierte Frauen und auch Mädchen in die Moschee, was in der Bilderserie des PI-NEWS-Artikels eindrucksvoll dokumentiert ist.

Die Bürgerbewegung Pax Europa wird jedenfalls alle Münchner Stadträte über die Fakten zur massiven Frauenunterdrückung im Islam und die Gefährlichkeit des Islamischen Zentrums München informieren. Keiner wird mehr sagen dürfen, er habe von nichts gewusst. Über den Prügel-Skandal im Islamischen Zentrum berichten unterdessen auch die Bild, dazu Bild Plus mit Informationen über die Zugehörigkeit der Münchner Moschee zur Muslimbruderschaft, der Focus, die tz, der Merkur, die WeLT, das Hamburger Abendblatt und der Westen.

Übrigens sieht die Staatsanwaltschaft München I auf Nachfrage des Bayerischen Rundfunks in der Schlage-Anweisung der Mohammedaner keine Anhaltspunkte für eine verfolgbare Straftat:

Die Empfehlungen, die das Islamische Zentrum München auf seiner Internetseite zum Thema „Frau und Familie im Islam“ veröffentlicht habe, „muten teilweise befremdlich an, erfüllen jedoch keinen Straftatbestand“. Der juristische Grund: Hier werde nicht zur Begehung konkreter Straftaten aufgerufen, es liege keine Anstiftung zu konkreten Körperverletzungshandlungen vor. „Für die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens war und ist daher kein Raum“, erläutert die Staatsanwaltschaft München I.

Zu weiteren subjektiven und tendenziösen Bewertungen durch Staatsanwaltschaften folgen in Kürze auf PI-NEWS empörende Meldungen. Deren häufig völlig einseitiges Verhalten ist in ihrer Weisungsgebundenheit begründet, die dem Missbrauch Tor und Tür sperrangelweit öffnet. Dies muss sich umbedingt ändern, sonst werden rechtskonservative islamkritische Patrioten niemals juristisch fair von den Staatsanwälten dieses Landes behandelt.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Bayerns Ministerpräsident ist ein Klima-Titan!

Von WOLFGANG HÜBNER | Unter den nicht wenigen unseriösen Politikern des gleichgeschalteten Parteienkartells hat sich Markus Söder endgültig die Spitzenposition gesichert. Denn der Jurist und bayerische Ministerpräsident hat nach erfolgreicher Eroberung des „schönsten Amtes“ der Republik nun auch seine Kompetenz als Klimaforscher und Umweltpionier mit der Feststellung unter Beweis gestellt, der Klimawandel sei menschengemacht. Sollte ihm dieser Klimawandel durch unvorhergesehene Sonnenturbulenzen keinen Strich durch die Rechnung machen, dann hat nicht Habeck, sondern der Seehofer-Killer Söder die besten Aussichten auf eine Klima-Kanzlerschaft.

Selbstverständlich ist es einem wie Söder piepegal, ob es einen Klimawandel gibt und ob der menschengemacht ist oder auch nicht. Was den Nürnberger interessiert, ist die Chance, das sich abzeichnende Machtvakuum an der Spitze der Union nach dem Abgang von Angela Merkel zu nutzen und nicht nur in Bayern, sondern auch im Bund zum politischen Alpha-Mann zu werden. Ob mit den Grünen oder wem auch immer – Söder ist stets zu allem bereit, was ihm nutzt.

Doch was Söder nutzt, muss nicht Deutschland nutzen. Mit der Festlegung auf den menschengemachten Klimawandel geht der Politiker das Risiko ein, dass die militanten Greta-Jünger demnächst auch in Bayern alles attackieren, was nicht in ihre Weltmission passt. Da sind zum Beispiel BMW und Audi, die große Gewinne mit dreckigen Autos machen, aber in Söders Reich unverzichtbare Steuerzahler sind. Da ist der zweitwichtigste deutsche Flughafen nahe München, der weiter expandieren will. All das und noch viel mehr sind sehr geeignete Ziele für markante Aktionen der Greta-Jünger. Außerdem muss Bayerns allzu liebliche Landschaft jetzt konsequent verspargelt werden. Immerhin wird die Zugspitze so zum einzigen deutschen Dreitausender.

Und im gesamten Bundesgebiet können sich nun Boykottaktionen nicht länger auf putzige Sachverständige mit beschränkter Haftung wie „Kobold“ Baerbock, sondern vielmehr auf naturwissenschaftliche Naturburschen wie Söder berufen. Wer den Klimawandel, so es ihn denn einstweilen geben sollte, kraft politischer Macht für „menschengemacht“ erklärt, muss sich selbstredend aktiv daran beteiligen, die Exportnation industriell zu dekonstruieren und den Konsumterror deutscher Normalbürger im 51. Jahr nach 1968 endlich zu beenden: Oktoberfest ab 2019 ohne Schweinshaxe, aber veganer Lederhose! Sowas ist, seien wir ehrlich, weder Habeck noch Kretschmann und schon gar nicht AKK zuzutrauen. Aber Markus Söder, der kann tatsächlich der erste Klima-Titan Europas werden!


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




LIVE aus der Trickkiste des ZDF

Die „heute“-Sendung am Sonntag war ein klassisches Beispiel dafür, wie das GEZ-Fernsehen uns manipulieren will. Zwei kurze Meldungen, zwei Berichte, der Sport und das Wetter. So sah die Sendung auf der Timeline aus.

Inhaltlich war sie schon viel diffiziler und ein Ausbund an Propaganda. Der größte Beitrag mit fünf Minuten Länge wurde den beiden Massakern in El Paso und Dayton gewidmet. Junge „weiße“ Täter als Protagonisten eines neuen inländischen Terrorismus, mit Donald Trump als dem Mitschuldigen, so als hätte es nicht seit Jahrzehnten ständig solche Massaker in den USA gegeben.

Die Betonung in diesem Bericht lag auf Hass-Taten, ein Begriff, der im zweiten größeren Bericht – ein Vorbericht auf das an „heute“ direkt anschließende Sommer-Interview mit Jörg Meuthen von der AfD – sofort wieder auftauchte. Stichwort: Wie die AfD mit Hassbotschaften umgeht.

Es war ein infames Drehbuch in dieser Sendung, die oberflächlich betrachtet harmlos daherkam, dem aufmerksamen Zuschauer aber sorgsam ausgeklügelt erschien: Hassverbrechen in den USA mit einer neuen Qualität, die der US-Präsident mit seinen Hass-Tweets befeuert, und Hassbotschaften hierzulande, für die bei uns die AfD zuständig ist.

Mit dieser ebenso armseligen wie infamen Simplifizierung werden im GEZ-TV die wichtigsten Nachrichtensendungen versehen. Und Millionen Deutsche glauben das auch noch. Dieses Video sollte Ihnen den Glauben an die objektive und unschuldige Nachrichtengebung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ein für allemal nehmen – wenn Sie nicht schon längst von diesem Glauben abgefallen sind.

» zuschauerservice@zdf.de




Meck-Pomm: Versuchte Vergewaltigung an 70-Jähriger durch Eritreer

Bad Doberan (Mecklenburg-Vorpommern): Am Mittwoch hatte die Polizei über einen sexuellen Übergriff auf eine 70 Jahre alte Frau in Bad Doberan informiert. Ein 21 Jahre alter Tatverdächtiger wurde in der Nähe des Tatortes festgenommen. Ihm war zunächst vorgeworfen worden, die Frau überwältigt und mit sexueller Absicht berührt zu haben. Einen Tag später heißt es von der Polizei, dass gegen den festgenommenen Beschuldigten der dringende Tatverdacht der versuchten Vergewaltigung bestehe. Zur Nationalität des Mannes machte die Polizei in ihren Pressemitteilungen zunächst keine Angaben. Auf Nordkurier-Nachfrage hieß es, der Mann sei ein Staatsbürger aus Eritrea. Das Amtsgericht Rostock erließ noch am Mittwoch Haftbefehl gegen den 21-Jährigen. Es bestehe Flucht- und Wiederholungsgefahr. Der junge Mann wurde daher in die JVA Bützow gebracht.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Baden-Baden-Oos: Am Montagabend gegen 18:50 Uhr wurde die Polizei in Baden-Baden davon in Kenntnis gesetzt, dass im Bereich der Parkanlage Oos Aue ein dunkelhäutiger Mann onanierend auf einer Parkbank sitzen würde. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung gelang es den Beamten einen Tatverdächtigen vorläufig festzunehmen.

Singen: Gegenüber einer 22-jährigen Frau ist ein unbekannter Radfahrer am späten Sonntagabend gegen 23 Uhr als Exhibitionist auf dem Fußweg zwischen der Reichenau- und Uhlandstraße aufgetreten. Der Unbekannte war der Fußgängerin auf seinem schwarzen Mountainbike entgegengekommen und hatte sich dabei entblößt. Der Polizei liegt von dem Täter folgende Beschreibung vor: 20 bis 25 Jahre alt, 170 bis 175 cm groß, dunkler Teint, trug eine schwarze Jogginghose mit weißem Seitenstreifen.

Gütersloh: Am Montagabend (29.07., 18.50 Uhr) wurde die Polizei Gütersloh über einen Vorfall in einem Schwimmbad am Stadtring Sundern informiert. Zwei Mädchen hatten sich zuvor bei der Leitung des Bedes gemeldet. Sie machten Angaben über eine sexuelle Belästigung innerhalb des Schwimmbads. Die beiden jugendlichen Mädchen berichteten, dass sie im Dampfbad des Schwimmbads von zwei Männern zunächst angesprochen wurden. Einer der beiden drückte daraufhin eines der Mädchen an sich. Zudem fasste er sie gegen ihren Willen an. Anschließend konnten sich die Mädchen der Situation entziehen und den Bademeister informieren. Die beiden Tatverdächtigen konnten durch die Polizei vor Ort vorläufig festgenommen werden. Es handelt sich bei den beiden Männern um einen 21-Jährigen aus Harsewinkel und einen 20-Jährigen aus Gütersloh. Beide Männer sind syrische Zuwanderer.

Stuttgart: Ein 32-jähriger Mann hat in den frühen Morgenstunden vom Sonntag (28.07.2019) gegen 03:10 Uhr eine 20-Jährige am Stuttgarter Hauptbahnhof genötigt und sexuell belästigt, sowie versucht drei Mitarbeiter der Deutschen Bahn zu verletzen. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll der türkische Staatsangehörige der 20-jährigen Frau zunächst den Ausgang eines Schnellrestaurants am Hauptbahnhof Stuttgart versperrt haben und fasste sie offenbar im Anschluss an ihre Brust. Der Mann flüchtete daraufhin in Richtung des Querbahnsteiges, wo er jedoch kurz darauf durch drei Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn gestellt werden konnte. Hierbei soll er sich offenbar gegen die Maßnahmen der Sicherheitskräfte gewehrt haben und wurde durch diese daraufhin zu Boden gebracht und gefesselt. Der mit fast 1,9 Promille alkoholisierte Tatverdächtige wurde anschließend an Einsatzkräfte der Bundespolizei übergeben. Als der 32-Jährige schließlich zum Polizeirevier verbracht werden sollte, beleidigte er noch die Mitarbeiter der Deutschen Bahn und versuchte zudem nach ihnen zu schlagen und zu treten. Ein Personenschaden trat jedoch nicht ein. Die Bundespolizei hat gegen den im Rems-Murr-Kreis wohnhaften Mann nun unter anderem ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Nötigung, sexuellen Belästigung sowie der versuchten Körperverletzung eingeleitet.

Kassel: Am Abend des 17. Juli zeigte sich ein Exhibitionist wiederholt in der Karlsaue einem 42-jährigen weiblich aussehenden Transsexuellen unsittlich. Dieser verständigte die Polizei. Wie die Beamten des Polizeireviers Mitte berichten, ereignete sich die Tat gegen 19:15 Uhr. Der bislang unbekannte Mann hielt sich zu dieser Zeit im Bereich der „Schönen Aussicht“ auf. Er sprach den weiblich aussehenden Transsexuellen auf eine Zigarette an. So war wohl auch die erste Tatbegehungsweise vor etwa vier Wochen. Als es dann wieder zu unsittlichen Handlungen kam, wählte er den Polizeinotruf, worauf sich dieser entfernte. Die anschließende Fahndung nach dem Täter verlief ergebnislos. Das Opfer beschreibt den Täter wie folgt: Der Mann ist ca. 25 Jahre alt, dunkelhäutig, die Haare trug er im Under-Cut-Style und waren im oberen Bereich lockig. Zur Tatzeit war er mit einem dunklen T-Shirt, dunkler langer Hose und dunkelblauen Mokassins ohne Socken bekleidet.

Heidelberg: Am Mittwochabend masturbierte ein Mann vor mehreren Frauen und wurde auf seiner Flucht festgenommen – die Kriminalpolizei Heidelberg sucht nach weiteren Zeugen. Eine 59-Jähriger wurde um 19:30 Uhr auf den Mann aufmerksam, der in einem Feld am Angelweg stand und zunächst mit geschlossener, kurz darauf mit geöffneter Hose onanierte. Trotz mehrfachen Blickkontakts hörte der Exhibitionist nicht auf. Erst als die Zeugin den Mann, mit einem weiteren Zeugen ansprach, ergriff er die Flucht in Richtung Feldgebiet. In der sofort eingeleiteten Fahndung wurde der 36-jährige Täter von den Uniformierten des Polizeireviers Heidelberg-Nord festgenommen. Im Tatzeitraum von 19:30 bis 19:50 Uhr sollen weitere Frauen den Feldweg zwischen Gewann Fischpfad und Gewann Husarenäcker passiert haben und ebenfalls Zeugen des Vorfalls geworden sein. Der 36-Jährige kann wie folgt beschrieben werden: augenscheinliches Alter ca. 25 Jahre, 1,85 m groß, nordafrikanisches Erscheinungsbild, dunkle Haare, offenes Jeanshemd, schwarze Hose

Bochum: Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall, der sich am späten Montagabend des 15. Juli am Bochumer Hauptbahnhof ereignete. Eine junge Frau (18) wurde am Bahnsteig von drei Männern angesprochen, körperlich bedrängt und belästigt. Gegen 23.30 Uhr befand sich die 18-jährige Bochumerin am Bahnsteig 7/8 und wurde dort zunächst von drei unbekannten Männern angesprochen. Auf einem Mauervorsprung sitzend wurde sie von dem Trio umringt und bedrängt. Die junge Frau machte deutlich, dass sie in Ruhe gelassen werden möchte und entfernte sich. Dabei fasste einer von den Dreien der Bochumerin unsittlich an den Po. Auch in der S-Bahn wurde sie weiterhin von einem der Männer angesprochen. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und Angaben zu dem Männer-Trio machen kann. Die junge Frau beschreibt die Männer wie folgt: Einer soll etwa 25 bis 37 Jahre alt sowie zwischen 172 und 178 cm groß sein, schlank bis kräftig (leichter Bauchansatz), südländisches Aussehen mit hellerem Teint, etwas längere nach hinten gelegte Haare, er trug eine weiße Sportjacke mit grünen oder grüngelben Streifen auf den Ärmeln. Ein anderer, der die Frau unsittlich berührt hat, soll etwa 23 bis 28 Jahre alt sowie zwischen 168 und 172 cm groß sein, schlank bis athletisch, sehr dunkle Haut – augenscheinlich soll es sich nach Angaben der Frau um einen „Afrikaner“ handeln, sehr kurze Haare, dunkel bekleidet und trug eine Basecap mit gewölbtem Schirm. Ein weiterer soll etwa 19 bis 25 Jahre und zwischen 180 und 190 cm groß sein, schlank, „südländisch“ mit kurzen schwarzen Haaren, trug ein weißes T-Shirt sowie eine dunkle Sportjacke.

Kaiserslautern: Ein unbekannter Fahrradfahrer hat in der Nacht zum Mittwoch am Volkspark eine 18-Jährige unsittlich berührt und verletzt. Die Fußgängerin bemerkte gegen 1.30 Uhr einen 20 bis 30 Jahre alten Mann, der ihr auf einem grau-silberfarbenen Fahrrad folgte. In der Straße Am Schwanenweiher, kurz vor der Donnersbergstraße, berührte der Unbekannte die Frau unsittlich. Als die 18-Jährige den Radfahrer festhalten wollte, kam es zum Gerangel. Der Angreifer schlug der 18-Jährigen ins Gesicht. Die Frau erlitt leichte Verletzungen. Der Unbekannte flüchtete auf seinem Fahrrad. Er soll dunkle Hautfarbe haben und mit einem grauen T-Shirt und einem Kapuzenpullover bekleidet gewesen sein.

Wolfsburg: Zu einer sexuellen Belästigung kam es am Dienstagabend in der Wolfsburger Innenstadt. Gegen 23.00 Uhr war eine 18 Jahre junge Frau aus Wolfsburg auf dem Fußweg der Rothenfelder Straße in Richtung Berliner Ring unterwegs. Als sie das Amtsgericht passiert hatte, bog sie nach links ab und ging am Berliner Ring weiter in Richtung St. Annen-Knoten. In Höhe der dortigen Esso-Tankstelle kam es durch einen unbekannten männlichen Radfahrer, der sich von hinten der 18-Jährigen näherte, zu einer sexuellen Belästigung. Anschließend sprach der männliche Unbekannte die junge Frau noch an und wollte sie in ein Gespräch verwickeln. Die 18-Jährige reagierte geistesgegenwärtig und lief in Richtung eines dortigen Lebensmitteldiscounters davon. Der Radfahrer setzte seine Fahrt in Richtung St. Annen-Knoten fort. Die 18-Jährige traf auf dem Parkplatz des Lebensmitteldiscounters auf andere junge Frauen, die ihr von ähnlichen Erlebnissen mit dem unbekannten Radfahrer berichteten. Der Unbekannte ist etwa 30 Jahre alt, 180 cm groß und hatte ein südländisches Erscheinungsbild. Er hatte einem Vier-Tage-Bart und trug eine grünliche Tarnjacke und eine lange schwarze Hose. Er war auf einem schwarzen Fahrrad unterwegs.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt. Als Argument dient hierzu die Ziffer 12.1 des so genannten „Pressekodex„ (mehr dazu hier).

Oldenburg: Am Dienstagabend ist eine Gruppe Jugendlicher am Kleinen Bornhorster See in Oldenburg von bislang unbekannten Personen belästigt und bestohlen worden. Die Tat hatte sich gegen 19.30 Uhr ereignet. Die sieben Jugendlichen (Mädchen und Jungen zwischen 14 und 16 Jahren) hatten sich zur Tatzeit am Ufer des Sees aufgehalten. Plötzlich sei eine weitere Gruppe hinzugekommen. Die Unbekannten sollen die Opfer aufgefordert haben, Wertgegenstände herauszugeben. Dazu habe einer der Täter den Opfern einen Schlagring gezeigt. Nachdem die Unbekannten eine der Taschen durchwühlt hatten, habe die Gruppe der 14- bis 16-Jährigen schließlich entschieden, den Bereich am See zu verlassen. Als die Jugendlichen bei ihren Fahrrädern eintrafen, sei die Tätergruppe, die inzwischen auf 15 Personen angewachsen war, erneut dazugekommen. Einer der Unbekannten habe einem 16-Jährigen mit der Faust gegen den Kopf geschlagen. Dann habe er seinem Opfer ein Base-Cap sowie den Geldbeutel entrissen. Auch das Fahrrad sei beschädigt worden. Ein weiterer 16-Jährige habe ebenfalls Schläge gegen den Kopf bekommen. Zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren schilderten, dass sie von einigen der Täter am Gesäß begrapscht worden seien. Einem Jugendlichen soll schließlich noch eine Musicbox entrissen worden. Die Polizei hat Ermittlungen gegen die Tätergruppe aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden: Telefon 0441/790-4115. (875896)

Recklinghausen: Montag, gegen 17.30 Uhr, ließ ein unbekannter Mann vor einem neunjährigen Mädchen auf einem Wiesengrundstück zwischen Wohnhäusern auf der Fritz-Erler-Straße die Hose herunter und manipulierte an seinem Geschlechtsteil. Der Mann wird als über 30 Jahre alt, 1,90 Meter groß und schlank beschrieben. Er hatte eine Glatze, trug eine schwarze Brille, ein schwarzes T-Shirt und eine schwarze Hose. Er ist bereits schon öfter in den letzten Tagen im Bereich der Wiesen und dortigen Spielplätze gesehen worden. Hinweise erbittet das Fachkommissariat unter Tel. 0800/2361 111.

Haunstetten / Lautersee: Gestern gegen 12.50 Uhr war eine 34-jährige Frau an der Ostseite des Lautersees mit Kinderwagen unterwegs, als sie neben einem Feldweg einen Mann mit heruntergelassenen Hosen bemerkte, der ungeniert onanierte, als sie an ihm vorbeiging. Die Frau setzte ihren Weg dann zügig fort. Der Sexualtäter konnte wie folgt beschrieben werden: Ende 30, ca. 185 cm groß und schlank, Halbglatze mit dunklem Haarkranz, trug ein helles T- Shirt;

Stuttgart: Ein bislang unbekannter Sittenstrolch hat sich am Freitag (26.07.2019) gegen 16.20 Uhr in der Stöckachstraße gegenüber einer 28-jährigen Frau mit heruntergelassener Hose gezeigt und dabei sexuelle Handlungen an sich vorgenommen. Er war 25 bis 30 Jahre alt, hatte dunkle Haare, korpulent und bekleidet mit einem weißen T-Shirt und einer roten langen Hose. Zeugen und weitere Geschädigte werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.

Recklinghausen: Eine 46-jährige Frau aus Recklinghausen wurde am 26. Juli, um 03:50 Uhr, von einem unbekannten Mann auf der Röntgenstraße, in Höhe des dortigen Krankenhauses, zunächst körperlich angegangen. Im weiteren Verlauf berührte er sie unsittlich und hielt sie fest. Nach einer kurzen Rangelei konnte sie sich losreißen und der Täter flüchtete vom Tatort in unbekannte Richtung. Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 30 – 35 Jahre alt, schlank, sportlich, ca. 175 – 180cm, dunkle kurze Haare, grüne kurze Hose, weißes T-Shirt, Turnschuhe, kein Bart, keine Brille, gepflegtes Erscheinungsbild.




Aktion „Liebesleben“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Die meisten werden noch die Aktion „Gib Aids keine Chance“ mit dem charakteristischen Logo in Erinnerung haben. Es war eine Kampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die nach deren Einschätzung zu einem „hohen Niveau beim Wissen über HIV“ führte.

Nun gibt es seit Mai 2016 eine neue Kampagne, „Liebesleben“, von der Bundeszentrale beschrieben als „die Dachmarke zur ganzheitlichen Prävention von HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STI)“. Diese neue Kampagne sei aufgrund „aktueller Herausforderungen“ entstanden, wie die Bundeszentrale schreibt:

Um die erreichten Erfolge zu bewahren, sich aber auch aktuellen Herausforderungen zu stellen, hat die BZgA im Mai 2016 die neue Marke LIEBESLEBEN eingeführt. […]

LIEBESLEBEN spricht offen über alle Themen, die dich bewegen – ob Online-Dating, Arztbesuch oder HIV-Test. Und damit will LIEBESLEBEN Mut machen, genauso offen darüber zu sprechen. Denn jeder Mensch hat sein eigenes Liebesleben, seine Wünsche und Erwartungen. Und jeder sollte diese ganz offen äußern dürfen.

Welche neuen Herausforderungen das sind, lässt sich an manchen Werbeplakaten ablesen, die uns ein Leser aus Bremerhaven zugeschickt hat. „Juckt’s im Schritt?“ ist auf einem zu lesen (gesehen in Bremerhaven, Lindenallee). Die angedeuteten Symptome lassen auf  Syphilis und Tripper schließen, Geschlechtskrankheiten, die in Deutschland in den letzten Jahrzehnten fast ganz verschwunden waren. Wenn man dann eine Vorbereitungszeit für die Kampagne vor dem Mai 2016 dazurechnet, weiß man in etwa, wann die neuen Herausforderungen entstanden bzw. nach Deutschland gekommen sind.

Da hat es dann fast schon einen tieferen Sinn, wenn als Werbefiguren ein Araber im besten Flüchtlingsalter mit einer indigenen Deutschen in zärtlicher Umarmung abgebildet ist. Das abgebildete Plakat befindet sich in der Weserstraße in Bremerhaven stadtauswärts, wie uns unser Leser schrieb. Die mögliche Botschaft, dass arabische Flüchtlinge die Geschlechtskrankheiten nach Deutschland einschleppten, dürften die Macher des Bildes dabei sicher nicht beabsichtigt haben, wenngleich solch eine Interpretation ja durchaus auch möglich ist.

Vielmehr sollte wohl die schöne neue bunte Welt dargestellt werden, die sich insbesondere den jungen deutschen Frauen durch das massenhaft importierte männliche Angebot schmachtender, gut aussehender exotischer Männer eröffnet. „Frischfleisch“ sagen manche abwertend dazu.

Werbung achtet sehr darauf, dass die Vorstellungen der Auftraggeber erfüllt werden. Und die wollten, als Bundesbehörde einer Merkelregierung, eben dieses Narrativ vom zärtlichen, liebevollen Flüchtling bedient wissen, der eine echte Bereicherung für die einheimischen Frauen darstellt. Die sollten als glücklich über das neue Angebot gezeigt werden.

Natürlich gäbe es und gibt es auch andere Zielpersonen im Rahmen der Kampagne, zum Beispiel ein schwules, männliches, eher weißes Paar. Niemals jedoch, das kann man vorhersagen, werden wir zwei lesbische Frauen mit Kopftuch zu sehen bekommen, etwa mit der Bildunterschrift: „Allah half, dass wir uns fanden, die BZgA hilft, dass wir gesund bleiben“. Auch keine arabische Hetero-Frau im Hijab, die sich verliebt an einen deutschen Nerd anschmiegt und im Werbetext bekennt, dass sie an die Kondome denkt, wenn er mit den Gedanken mal wieder woanders ist.

Werbung normiert Vorstellungen bzw. versucht sie herauszubilden, wenn der Auftraggeber das wünscht. Die Vorgabe lautete hier, dass die (fast ausschließlich männlichen) Flüchtlinge in einem guten Lichte dazustehen haben, als Bereicherung für die deutschen Mädchen. Und dass islamische Frauen oder Mädchen aus der Kampagne herauszuhalten sind, da sie einer edlen Religion angehören, die erhaben über Geschlechtskrankheiten ist. Diese Anforderungen wurden mit dem gezeigten Plakat (und anderen nicht gezeigten) entsprechend passend umgesetzt.

Und so wird auf eine beinahe schon perverse Weise die wahrscheinliche Ursache für das Einschleppen neuer, schon verdrängt geglaubter Krankheiten umgedeutet in einen Gewinn für die Deutschen, genauer die deutschen Frauen. Nicht die Spur einer Reflexion gibt es, bezogen auf das Pärchen-Plakat, dabei über mögliche unterschiedliche Einstellungen zur Rolle der Frau in anderen „Kulturen“, zum Zusammenleben, zur Gewalt als Mittel der Züchtigung einer Frau. Auch daran kann man (Frau!) erkranken und leiden, man kann sogar daran sterben. Leider gibt es keine Bundeszentrale in Deutschland, die darauf auch nur einen einzigen Gedanken verschwenden würde, geschweige denn eine ganze Kampagne.