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Greta segelt zwei Wochen ohne Klo über den Atlantik

Von KEWIL | Letzte Woche gab es beim „Gipfel“ der Freitagskinder in Lausanne (Schweiz) laut BILD „wüste Streitereien, Heulkrämpfe und Blockbildung.“ Deshalb ließ die heilige Greta am Freitag kurzerhand den Saal räumen und die Journalisten hinauswerfen. Diese sind ihr trotzdem innigst ergeben.

Gestern nun hat die „Klima-Aktivistin Greta Thunberg (16) das rheinische Braunkohlerevier in NRW besucht“. Durch den Hambi geführt wurde sie dabei von einer vermummten rotgrünen Randaliererin und anderen Lumpen von „Ende Gelände“. Greta war so sehr beeindruckt, dass sie befahl, den Braunkohleabbau sofort zu beenden.

Voraussichtlich nächsten Mittwoch startet Fräulein Thunberg jetzt ihre erste Atlantiküberquerung nach New York mit einer deutschen Segelyacht ohne Bett und ohne – Klo! Falls es nicht windstill ist, dauert der Segeltörn zwei Wochen.

Wird Greta also wochenlang braunes Pipikacka in den Atlantischen Ozean machen? Oder verklemmt sie alles und reist völlig emissionsfrei übers Meer? Vielleicht könnte uns ein geneigter Hofschranze aus den Greta-Medien aufklären?




Ideen für ein einfaches, zugkräftiges AfD-Programm

Von KEWIL | Es vergeht kein Tag, ohne dass man nicht von Streitereien in der AfD liest und der Wähler sich betrogen vorkommt. Hier der Versuch einer Verbesserung mit guten Ideen, die allen bloß nützen und die AfD zur stärksten Partei machen können:

1. Streicht das Dritte Reich aus allen Reden, Meinungsäußerungen, Interviews und Wortmeldungen. Zwar hat das alliierte Schanddiktat von Versailles Hitler an die Macht gebracht, aber für die Verbrechen zwischen 1933 und 1945 war primär Deutschland verantwortlich. Jeder Vergleich, jedes Sinnieren, jedes Abwägen, jeder Gedanke, jedes Wort ist zu viel, hochtoxisch, alles bringt nichts und schadet der AfD nur.

2. Aber abgesehen davon müssen in der AfD alle konservativen Richtungen Platz haben, gemäßigte Westler genauso wie die Flügelleute aus dem Osten, Anhänger der NATO wie die Fans von Putin oder Kaiser Barbarossa. Schluss mit der dauernden Distanziererei und dem Schielen nach dem Verfassungsschutz. Auch Identitäre können mitmachen. Oder kennt jemand ein Verbrechen, das Identitäre begangen haben? Auf das Gegeifer in der GEZ-Staatsglotze, den anderen rotversifften Medien und auf andere Parteien pfeifen. Keine der etablierten Parteien bietet der AfD eine faire Kooperation oder Koalition an. Stattdessen beschimpft euch auch die CDU/CSU als Nazis. Vergesst die alle und greift sie offensiv täglich hinten und vorne an.

3. Kommt endlich von eurem ausländerfeindlichen Image weg, das euch die Lumpen in der Presse und in anderen Parteien anzuhängen versuchen, und sagt klipp und klar, was Sache ist. Jeder Ausländer egal woher, der sich kulturell integriert, nicht mit Gesichtsschleier herumläuft, hier arbeitet, einen Job hat oder ernsthaft danach sucht (wie zum Beispiel katholische Filipinas als Altenpflegerinnen, persische Ärzte, indische Professoren usw.), ist der AfD hochwillkommen. Aber keine Einwanderung ins Sozialamt Germoney ohne Pass für falsche Flüchtlinge, Asylanten und auch nicht per EU-Ticket. Kontrolle und konsequente Abschiebung für solche Leute und natürlich besonders alle kriminellen Ausländer. Findet dazu ein, zwei knappe, einprägsame Sätze oder ein Motto, das genau dies sagt, um der Lügenpresse stereotyp damit übers Maul zu fahren.

4. Keine sozialistischen Programme! Sozialismus, Kommunismus und Bolschewismus sind mörderisch und haben noch nie und nirgends funktioniert, immer nur Verarmung und Elend gebracht. Linke Parteien und Ideen deshalb ablehnen und bekämpfen.

5. Ja nicht grün werden und den Grünen auf den Leim gehen. Konservativ bleiben. Alle dummen und teuren Ideen gegen CO2 und den „menschengemachten“ Klimawandel täglich bekämpfen und lächerlich machen. Es zählt der gesunde Menschenverstand und nicht die grüne Religion. Das wird vielen Wählern zunehmend gefallen. Kein Diesel-Verbot etc., sondern Erhalt des Industriestandorts Deutschland.

6. EU-kritisch bleiben! Zwar für ein befreundetes Europa der Vaterländer mit durchlässigen Grenzen, soweit praktikabel, und freiem Warenverkehr eintreten, aber auch konsequente Grenzkontrollen, wo nötig. Brüsseler EUdSSR und Bürokratie bekämpfen. Karlsruhe muss das höchste deutsche Gericht bleiben, nicht Straßburg!

7. Dringend weiter anhaltende und heftige Kritik am Euro betreiben. Das war immerhin der Anlass für die Gründung der AfD. Habt ihr das vergessen? Der Euro wird sicher zusammenbrechen mit schweren wirtschaftlichen Turbulenzen. Das wird eure Kompetenz und euer Ansehen in Wirtschaftsfragen unweigerlich steigern. Die Leute werden sagen, die AfD hat recht gehabt.

8. Das antidemokratische Verhalten von Presse und AfD-feindlichen Parteien im Bundestag und auf allen Ebenen bekämpfen. Merkels Billionen teures Versagen bei Griechenland- und Eurorettung, bei der „Energiewende“, beim millionenfachen Hereinwinken von „Flüchtlingen“ und jetzt bei der Klimarettung unaufhörlich wie eine Litanei herunterbeten, bis es jeder Wähler kapiert. Da können andere Parteien nichts entgegensetzen.

Wenn die AfD geschlossen nach diesen Leitlinien vorginge, anstatt dämlich herumzustreiten, läge sie schon längst bei 30 Prozent!




Die Luft wird dünner für Juden in Deutschland

Von EUGEN PRINZ | Obwohl der Autor als Nachkriegskind die in der NS-Zeit an Juden verübten Gräueltaten nur aus dem Geschichtsunterricht und einer Besichtigung der KZ-Gedenkstätte in Dachau kennt, hätte er es niemals für möglich gehalten, dass Juden hierzulande jemals wieder um ihre Sicherheit fürchten müssen.

Wenn es ein Land gibt, in dem der Staat und die Gesellschaft alles dafür tun müssen, jüdischen Mitbürgern das Gefühl der Geborgenheit in der Gemeinschaft zu geben, dann ist das Deutschland. Der eine oder andere Leser mag bei diesen Zeilen die Augen verdrehen und sich denken: „Jetzt fängt der auch noch an, irgendwann muss es doch mal gut sein“.

Beschimpfungen gegen Juden am Flughafen Berlin-Tegel

Nein! Gut ist gar nichts, wenn es allmählich wieder losgeht und Juden hierzulande aufgrund ihrer Abstammung und ihres Glaubens ohne Scham wieder öffentlich angegangen werden. Allerdings scheint es, als wäre dieser neue Judenhass hauptsächlich der Änderung unserer Bevölkerungsstruktur geschuldet. Mehr dazu später.

Der jüngste judenfeindliche Vorfall hat sich am Flughafen Berlin-Tegel zugetragen. Eine Alltagssituation, wie sie jeden Tag an den Check-In-Schaltern vorkommt:

Ein 50-jähriger Fluggast wollte am Samstagmorgen gegen 8.40 Uhr seinen gebuchten Flug nach Menorca antreten. Beim Einchecken wurde festgestellt, dass sein Koffer zu schwer war. Es entwickelte sich eine Diskussion mit der Mitarbeiterin am Schalter, weil der Fluggast nicht bereit war, für das Übergepäck zu bezahlen.

Die Flughafenmitarbeiterin, offenbar eine Dame mit arabischem Migrationshintergrund, ließ in dieser Situation jedoch alle Professionalität vermissen und begann, den Fluggast in englischer und arabischer Sprache antisemitisch zu beschimpfen. Nach BILD-Informationen soll das Wort „Jude“ gefallen sein. Zudem wurde der Passagier vom Flug ausgeschlossen. Jetzt ermittelt der Staatsschutz. Hoffentlich ohne „Moslem-Beißhemmung“ und mit der selben gebührenden Härte wie bei Biodeutschen.

Zuwanderung in den Judenhass

Das eben geschilderte Vorkommnis ist kein Einzelfall. Mit steigendem Anteil der moslemischen Bevölkerung in Deutschland steigt auch die Zahl der judenfeindlichen Übergriffe. Da wird einem jüdischen Schüler in Berlin von einem arabischen Mädchen gesagt, dass Hitler ein guter Mann gewesen sei, weil der Juden getötet hat; ebenfalls in Berlin muss sich ein Israeli von einem Syrer mit einem Gürtel schlagen lassen, weil er eine Kippa trägt und es ist ausgerechnet die Bundeshauptstadt, wo Palästinenser eine israelische Fahnen verbrennen. Im April 2017 attackierte ein Araber einen Israeli auf offener Straße, im Juli 2018 schlugen zehn Syrer im Park einen Juden zusammen, beides ebenfalls mitten in Berlin. Zudem gibt es in Berlin Stadtteile, in die man sich als Jude nicht mit einer Kippa auf dem Kopf wagen darf. In München sollen kürzlich ein Rabbiner und seine beiden Söhne von einem Unbekannten und einer Marokkanerin beleidigt und angespuckt worden sein. Die Ermittlungen laufen noch.

Es ist eine Tatsache, dass Judenhass unter Moslems weit verbreitet ist. Die geschichtlichen Hintergründe sollen hier nicht beleuchtet werden, es genügt, dass es so ist.

Man muss sich darüber im Klaren sein, dass wohl die wenigsten moslemischen Migranten, die einen deutschen Pass bekommen, damit auch die moralische Verantwortung für den Massenmord an Juden im Dritten Reich übernehmen. Umso leichter ist es für manche Menschen mit moslemischen Migrationshintergrund, hierzulande ihren Judenhass genauso ungehemmt auszuleben, wie sie es in ihrer Heimat getan haben. Bisher bleibt es in Deutschland überwiegend bei verbaler Gewalt, man muss jedoch kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass mit einem steigenden Anteil von Moslems an der Gesamtbevölkerung die verbale Gewalt zunehmend auch in körperliche Gewalt umschlagen wird, weil man sich stärker fühlt und das Territorialverhalten wächst.

Viele Juden sind „alte Deutsche“

Die meisten jüdischen Familien sind seit vielen Generationen in Deutschland fest verwurzelt. Hunderttausend deutsche Soldaten jüdischen Glaubens zogen begeistert für Volk und Vaterland in den Ersten Weltkrieg. Nicht wenige davon wurden hoch dekoriert. Israel ist für die „alten“ Deutschen jüdischen Glaubens ein fremdes Land und viele Juden aus Russland haben Deutschland und nicht Israel als ihre Heimat gewählt, was angesichts unserer Vergangenheit ein großes Vertrauensgeschenk ist. Die wollen nicht weg. Deutschland ist – noch – ein wunderbares Land! Aber jetzt droht den Deutschen jüdischen Glaubens die Gefahr, Stück für Stück ein weiteres Mal ihre Heimat zu verlieren. Allerdings nicht nur ihnen, sondern auch den indigenen Deutschen christlichen Glaubens. Schon deshalb müssen wir als Deutsche zusammenstehen. Für Moslems, die jüdisches Leben in Deutschland nicht akzeptieren, ist hier kein Platz. Der Autor freut sich darüber, dass es die Jüdische Bundesvereinigung in der AfD gibt und er hofft, dass auch der Zentralrat der Juden in Deutschland bald seine Haltung zur AfD überdenkt. Die Alternative für Deutschland ist die einzige Partei, die dieses Problem deutlich anspricht.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.