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Der Wetterschutz, ein Damenthema?

Von AXEL | Wetterwandel und Wetterschutz sind dieses Jahr die für die meisten indigenen Deutschen bedeutsamsten Themen. Für Frauen und Mädchen ist der Wetterschutz zudem auffällig wichtiger als für die Herren der Schöpfung. Woran liegt dieser deutliche Unterschied in der politischen Schwerpunktsetzung der beiden Geschlechter?

Jeden Freitag demonstrieren in Deutschland Schüler für mehr Wetterschutz. Wer sich jemals eine solche Demonstration aus der Nähe angesehen hat, wird schnell aus dem Augenschein erkannt haben, dass die Teilnehmer an diesen Demonstrationen keinesfalls repräsentativ für die Gesamtbevölkerung sind, sondern nur einem ganz bestimmten Teil dieser Bevölkerung entstammen: Zum einen handelt es sich bei 95 Prozent der Demonstranten um indigene Deutsche, das Thema scheint die nach Deutschland eingewanderten und eingedrungenen Ausländer also überhaupt nicht zu interessieren. Zum anderen sind  etwa 90 Prozent der Demonstranten Mädchen. Und ob sich die übrigen zehn Prozent Jungs tatsächlich ebenfalls primär für den Wetterschutz begeistern oder, wie dies bei gesellschaftlichen Ereignissen mit hohem Überschuss an jungen Damen nicht selten der Fall ist, eigentlich nur eine Schau abziehen und an der Demo lediglich deshalb teilnehmen, um bestimmten Mädchen möglichst nahe zu sein, sei dahingestellt.

Der Wetterschutz ist somit erkennbar vor allem ein Thema indigener deutscher Frauen und Mädchen.  Dass die eingewanderten und eingedrungenen Ausländer an diesem Thema kein Interesse haben, verwundert nicht: Die meisten dieser Leute kommen aus Ländern, in denen Luftverpestung, Vermüllung und Wegwerfkult zum ganz normalen Lebensalltag gehören. Dass die Luft tatsächlich so sauber sein kann, dass man dies beim Ausstieg aus dem Flugzeug sofort bemerkt, ist einer der vielen Luxusgründe, weshalb sich diese Leute lieber bei uns aufhalten als daheim. Dieser Luxus sauberer Luft, wie wir ihn in Deutschand kennen, wird von den hier lebenden Ausländern, die ja als solche häufiger im Ausland sind und besser vergleichen können als die indigenen Deutschen, sehr viel feinsinniger wahrgenommen und deshalb auch stärker geschätzt. Diese Leute können sich daher über den fanatischen Eifer der indigenen Deutschen, diese ohnehin schon sehr reine Luft in Deutschland noch porentief reiner zu machen, nur befremdet wundern.

Es bleibt also die Frage: Warum engagieren sich unter den indigenen Deutschen nahezu nur Frauen und Mädchen für den Wetterschutz?

Auch wenn es derzeit seltsamerweise in Mode, „politisch korrekt“ ist, zu behaupten, Männer und Frauen seien körperlich und geistig völlig gleichartig, bringen uns derartige Debattenmoden, die ja kommen und gehen, in der Sache nicht weiter: Dafür ist der Teilnehmerkreis der Demonstrationen gegen den Wetterwandel einfach zu auffällig weiblich. Man wird sich daher zur Beantwortung der genannten Frage nicht ganz um die naturgegebenen Unterschiede in der geistigen Prioritätensetzung zwischen den beiden Geschlechtern herumdrücken können.

Wie jedermann weiß, der jemals verheiratet oder zumindest in genug kurzfristigen Beziehungen gelebt hat, um mitreden zu können, hat das Thema Sauberkeit in der weiblichen Wahrnehmung grundsätzlich einen um etliches höheren Stellenwert als in der Herrenwelt. Das ist biologisch sinnvoll und notwendig: Das Kind muss vor Infektionen geschützt werden, die Nahrung muss daher gesund und frisch sein und die Höhle ist sauber zu halten – diese natürlichen Prioritäten haben sich seit Urzeiten nicht geändert und werden es auch nie tun.

Für die Herren kann sich Sauberkeit hingegen kontraproduktiv auswirken: Wer als Mann Angst vor Schmutz hat, kann im Wald nicht jagen, kann keinen Acker pflügen, kann im Krieg keinen Sieg erringen, kann also seine Frau und seine Kinder weder ernähren noch schützen und verteidigen. Die Lebenswelt des Mannes ist seit Jahrmillionen dreckig. Männer haben daher eine bekanntermaßen deutlich höhere Schmutztoleranz als Frauen, und das wird ebenfalls, Kernseife hin oder her, für immer so bleiben.

Diese naturgegebene unterschiedliche Prioritätensetzung der beiden Geschlechter in puncto Sauberkeit führt entsprechend auch in unserer Gegenwart zu unterschiedlichen Bewertungen politischer Themen, die mit sauberkeitsrelevanten Fragestellungen zusammenhängen. Der Wetterschutz bildet dabei keine Ausnahme: Der von den weiblichen Demonstranten geforderte bessere Schutz vor Wetterwandel mittels noch saubererer Luft und weniger Kohlendioxid ist ja in weiterem Sinne ein Engagement für mehr Sauberkeit.

In der Herrenwelt scheint sich zudem nicht nur die Begeisterung für einen persönlichen Einsatz gegen den Wetterwandel in deutlich engeren Grenzen zu halten als unter den Damen, man neigt offenbar auch zu stärkerer Infragestellung der naturwissenschaftlichen und mathematisch belegbaren Zusammenhänge zwischen dem Wetterwandel und den tatsächlichen Einflussmöglichkeiten des Menschen auf das Wetter. Auch in dieser männlichen Neigung zur sachlichen Prüfung und skeptischen Kritik begegnet uns wieder eine altbekannte männliche Eigenschaft, die Rationalität, die uns unsere Freundinnen und Ehefrauen so oft als Gefühlskälte vorwerfen, als notwendige Führungseigenschaft tatsächlich aber auch schätzen, während wir männlichen Grübler und und Denker uns widerum am Hang zur emotionalen Romantik und oft auch der erholsamen Leichtigkeit, ja entspannenden Oberflächlichkeit weiblichen Denkens erfreuen.

Wir sehen also: Der Wetterschutz ist ein Damenthema, und das ist auch gut so. Uns Herren der Schöpfung entbindet dies aber nicht von unserer Verantwortung, unsere Freundinnen und Ehefrauen gelegentlich wieder zu einer sachlichen Betrachtungsweise der Thematik und weniger emotionaler Hysterie zu ermutigen.

Und damit hätte sich die Analyse der Teilnehmerschaft der Demonstrationen gegen den Wetterwandel im Großen und Ganzen auch schon erledigt.




Wenn Gesetze nur noch Optionen sind

„Du hast ja einen guten Draht nach unten“, adressierte gestern ein User im Gelben Forum einen anderen: „Weißt Du eigentlich, wann der Höllenritt beginnt – oder reiten wir schon?“ Die Frage bezog sich auf die jüngsten Kapriolen an den Börsen, auf die drohende Staatspleite Argentiniens sowie auf die nahende Rezession, und Handels- wie Währungskonflikte.

Die Frage nach dem Höllenritt hätte sich jedoch genau so gut auf politische Entwicklungen beziehen können: geostrategische Gewitter und Brandherde fast überall, das Staatsversagen in Deutschland, der Verfall der inneren Sicherheit, soziale und ideologische Spaltung – und eine Regierung, die sich nur noch dann auf Recht und Gesetzt stützt, wenn es ihr passt.

Ein paar Beispiele gefällig? Vielleicht der verfassungswidrige Mietendeckel, der massiv in die Eigentumsrechte eingreift? Das NetzDG, das selbst die Parlaments-Juristen des Bundestages für europarechtswidrig halten? Teile des BND-Gesetzes, die nach Auffassung des Wissenschaftlichen Dienstes im Bundestag ebenfalls verfassungswidrig sind? Oder die vom EuGH gekippte Pkw-Maut? Und was ist mit dem Autokennzeichen-Abgleich, den das Verfassungsgericht gleich in drei Ländern für zum Teil verfassungswidrig hielt? Oder das Grundsteuer-Urteil?

Der Jurist Peter Gauweiler sprach in einem gemeinsamen Interview mit Hans-Werner Sinn und Heinz Hermann Thiele (Knorr Bremse) im Handelsblatt Ende 2017 von einem „Zustand permanenter Rechtsverletzung“ in Deutschland.

Im Klartext: die Herrschaft der Gesetze wird systematisch ausgehöhlt. Wir bewegen uns als Individuen in einem Becken Treibsand. Das Vertrauen in Staat und Gesellschaft – inklusive politische Kaste und Medien – geht vor die Hunde. Der Kitt, der alles zusammenhält, bröselt. So wie die Tapete, die man in einem morschen und pilzbefallenen Haus abzieht, bevor einem die ganze Wand entgegenkommt.

 




„Ami go home“?

Von MANFRED ROUHS | Die US-Administration hat angekündigt, zunächst rund 1.000 amerikanische Soldaten von Deutschland nach Polen zu verlegen. Weitere Truppen könnten folgen, falls die Bundesregierung auch künftig die Unterstützung internationaler Militäreinsätze der NATO verweigert und weniger als die vereinbarten zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für Militärausgaben zur Verfügung stellt. Derzeit sind es 1,36 Prozent, künftig sollen es nur noch 1,24 Prozent sein.

Woher kommt unser Rohöl?

Nach wie vor gehört die Automobilindustrie zu den wichtigsten Wirtschaftsfaktoren Deutschlands. Elektromobilität hin oder her: Jetzt und in den kommenden Jahren werden die meisten in Deutschland hergestellten Kraftfahrzeuge von Verbrennungsmotoren bewegt. Die stehen still ohne Rohöl. Deshalb kann sich Deutschland eine Behinderung der Öltransporte am Persischen Golf durch den Iran nicht leisten.

Trotzdem ist an einen Beitrag der deutschen Marine geschweige denn der Luftwaffe zur Sicherung der dortigen Schifffahrtswege nicht zu denken. Einerseits, weil die Bundeswehr unter Angela Merkel und ihren militärfernen Verteidigungsministerinnen offenbar absichtlich marode gespart worden ist. Militärgerät, das man nicht hat oder das nicht funktioniert, kann eben auch nicht eingesetzt werden. Andererseits besteht in der Regierung Merkel keine Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und Risiken einzugehen. Militäreinsätze sind aber immer mit Risiken verbunden: Vom Risiko der Führung, Fehler zu machen und dumm dazustehen, bis hin zum Risiko der Soldaten, im Einsatz ihr Leben zu verlieren.

Verräter ganz oben

Zudem sind viele hohe Dienstgrade bei der Bundeswehr nicht einsatzwillig, solange Merkel Kanzlerin und Kramp-Karrenbauer Verteidigungsministerin ist. Denn wer diesen Damen verpflichtet ist, der braucht keinen Feind mehr. Politischer Rückhalt fühlt sich anders an.

Die aktuell angekündigten Truppenverlegungen haben eher symbolischen Charakter. Während im Kalten Krieg rund 300.000 US-Soldaten in Deutschland stationiert waren, sind es jetzt nur noch 35.000, unterstützt von 17.000 Männern und Frauen des zivilen Personals. Die amerikanische Militärpräsenz in Deutschland ist nur noch bedeutend, weil sie einen wichtigen Baustein in der globalen Infrastruktur der US-Streitkräfte darstellt. Dieser besteht aus dem Flughafen im rheinland-pfälzischen Ramstein, einem Lazarett im benachrbarten Landstuhl sowie der Kommandozentrale für US-Militäreinsätze in Europa und Afrika in Stuttgart. Diese drei Einrichtungen sind, anders als Kampftruppen, nicht beliebig verlegbar und haben den amerikanischen Steuerzahler Milliardenbeträge gekostet. Falls wir Deutschen sie den Amerikanern nicht für teures Geld abkaufen, wird sich keine US-Regierung, die rechnen kann, freiwillig von ihnen trennen.

Kampf gegen den Terror

Die USA sind eine Weltmacht auf dem Rückzug. Ihr wichtigster Beitrag zur Sicherheit in Deutschland besteht in den verdeckten Aktivitäten der US-Geheimdienste u.a. gegen islamistische Gefährder. Den Hinweisen der US-Dienste folgten zahlreiche Festnahmen in Deutschland. Ihnen verdanke viele Deutsche ihr Leben.

Sollten die US-Amerikaner von heute auf morgen alle Sicherheitsaktivitäten für Europa einstellen, würde Deutschland mangels eigener Abwehrkapazitäten schneller noch als Frankreich und Großbritannien zu einem extrem unsicheren Ort werden.

Aber das wird im Wolkenkuckucksheim der Regierung Merkel offenbar von niemandem wahrgenommen. Die Ignoranz dieser Regierung ist längst zur Gefahr für die Sicherheit in Deutschland geworden.

„Ami go home“? – Das war im Kalten Krieg eine landläufige Parole nicht nur der fünften Kolonne Moskaus sowie weltfremder Pazifisten, sondern auch von patriotischen National-Neutralisten, die nicht wollten, dass Deutschland zum atomaren Schlachtfeld eines Dritten Weltkrieges wird. Diese Zeiten sind lange vorbei. Heute hängt die deutsche Sicherheit im Abwehrkampf gegen Terroristen mehr von den US-Amerikanern ab, als den meisten Deutschen bewusst ist – auch, weil die Deutschen von ihrer 1989/90 wiedergewonnenen Freiheit, sich selbst verteidigen zu dürfen, falls sie es wollen würden, bislang keinen Gebrauch gemacht haben.




Nazi-plärrende Grünen-Stadträtin aus Erding präsentiert sich als Opfer

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Helga Stieglmeier ist nicht nur Stadträtin der Grünen in Erding, sondern auch noch deren Kreisvorsitzende. Um in solche Ämter gewählt zu werden, sollte man eigentlich eine gewisse Souveränität, Reife und Charakterstärke besitzen. Ganz offensichtlich nicht bei den Grünen. Ihr Dauergekreische mit dem Megaphon, ihre hartnäckige Störung eines Kamerateams und ihre heftigen Beleidigungen bei der am 29. April von ihr geleiteten Gegendemo zur AfD in Eichenried verstoßen zudem gegen alle Eigenschaften, die ein Versammlungsleiter aufweisen sollte. Zumal sie laut Information der Staatsanwaltschaft Landshut offensichtlich erst sechs Tage vor dieser Veranstaltung von der Stadt Erding eine Auflage erhalten hat, dass sie das Megaphon bei Versammlungen nicht zur lautstarken Agitation in direkter Kopfnähe verwenden darf.

Aber diese Helga Stieglmeier präsentierte sich dem Erdinger Merkur nun als armes Opfer, das von „Rechten“ Hassmails erhalte. Dabei habe sie sich gegen mich doch „zur Wehr setzen“ müssen, da ich sie „penetrant zu interviewen“ versucht habe. Ein klassischer Fall von Fake News bei einem Mainstream-Medium. Wenn der Merkur-Reporter Hans Moritz auch nur ansatzweise die Grundsätze des Journalismus befolgt hätte, dann wäre eine Rückfrage beim zweiten Beteiligten selbstverständlich gewesen, um den wahren Sachverhalt herauszufinden.

Auch das Betrachten des sechsminütigen Videos hätte ihm gezeigt, dass hier eine schier dem Wahnsinn nahestehende Person dauerplärrend mit dem Megaphon herumrannte und sich wie eine wilde Furie gebärdete. Sie schaffte es, in einer Minute 35 Mal „Nazis raus“ zu schreien, was bei meinem etwa zehn Minuten dauernden Interview-Versuch mit Gegendemonstranten eine Zahl von insgesamt mindestens 200 „Nazis raus“-Schreien bedeutet.

Im Merkur stellt Moritz das Verhalten der furienhaften Grünen-Stadträtin, das an der Grenze der geistigen Zurechnungsfähigkeit liegt, aber ganz anders dar:

Als Gegenkundgebungsleiterin hatte Stieglmeier mit einem Megafon hantiert. Michael Stürzenberger, der als harter Islam-Kritiker gilt, mehrfach vorbestraft ist und Autor auf der rechtsextremen Online-Plattform PI News ist, hatte an dem Abend penetrant versucht, Stieglmeier zu interviewen. Die hatte sich mit „Obernazi“-Rufen durchs Megafon zur Wehr gesetzt. Stürzenberger behauptete danach, seine Gesundheit sei durch die Lautstärke beeinträchtigt worden. Zudem fühle er sich beleidigt.

Dem Merkur, in dem ich auch noch als „bekennender Islam-Hasser“ bezeichnet wurde, schickte ich aufgrund der Falschdarstellungen in seinem Artikel eine Gegendarstellung:

Sehr geehrte Redaktion des Erdinger Merkurs,

in Ihrem Artikel „Hassmails und Drohungen gegen Stieglmeier“ vom 12. August behauptet Redakteur Hans Moritz, ich sei ein „bekennender Islam-Hasser“. Dies ist unrichtig, denn ich bekenne mich vielmehr zur Kritik an den gefährlichen Bestandteilen des Politischen Islams. Keineswegs „hasse“ ich, sondern spreche als Journalist ein für die Sicherheit der Bürger unseres Landes enorm wichtiges Thema an, was viele Mainstream-Medien sträflich versäumen.

Zudem behauptet Moritz in seinem Artikel, ich hätte „penetrant versucht, Stieglmeier zu interviewen“ und sie hätte sich mit ihren Nazi-Rufen durchs Megaphon nur „zur Wehr gesetzt“. Auch das ist falsch. Wie in dem Video der Veranstaltung zu sehen ist, lief sie meinem Kameramann und mir ständig hinterher, während wir versuchten, Gegendemonstranten zu interviewen.

Dabei schrie sie zeitweise so laut durch das Megaphon, dass es Rückkopplungen in schmerzhafter Lautstärke gab. Ich hatte ihr zuvor mehrfach erklärt, dass ich Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose und entschiedener Gegner des National-Sozialismus bin. Trotzdem rief sie mir etwa 200 mal „Nazi raus“ ins Ohr und beleidigte mich als „verurteilten Nazi“ sowie als „Obernazi“.

Die Staatsanwaltschaft Landshut hat meine Anzeige gegen Helga Stieglmeier bekanntlich eingestellt, da „kein öffentliches Interesse“ an der Strafverfolgung gegeben sei. Dieses Interesse wäre aus der Sicht der staatsdienenden Juristen mit Sicherheit gegeben gewesen, wenn die Rollenverteilung umgekehrt gewesen wäre und ich mit dem Megaphon einer Grünen Stadträtin dauerschreiend und beleidigend hinterhergerannt wäre. Dann hätte es auch nicht geheißen, dass die Schuld „als gering anzusehen“ wäre. Auch die „emotional aufgeladenene Situation vor Ort“ und der „geringe Schuldgehalt der verwirklichten Straftatbestände“ wären niemals für eine Einstellung berücksichtigt worden, wenn ich der Täter gewesen wäre. Ich wäre mit absoluter Sicherheit vor Gericht gelandet und dort höchstwahrscheinlich auch verurteilt worden.

Die Staatsanwaltschaft Landshut behauptet zudem, dass Stieglmeier „bisher strafrechtlich nicht in Erscheinung getreten“ sei. Dem ist aber augenscheinlich nicht so, denn sie hat Ende August 2013 einen Teilnehmer einer NPD-Wahlveranstaltung in Erding als „Arschloch“ beleidigt, wofür sie einen Strafbefehl über 400 Euro erhielt. Mit der Einstellung meiner Strafanzeige ist laut Merkur daher auch der AfD-Kreisvorsitzende in Erding keinesfalls einverstanden:

Sie wirft aber nicht nur Stürzenberger vor, die politische Pöbelei zu verbreiten und damit andere anzustacheln. Auch den Erdinger AfD-Kreisvorsitzenden nennt Stieglmeier in diesem Zusammenhang. Der distanziert sich zwar auf seiner Facebookseite von der Hetze. Doch dann folgt ein großes Aber: Er wirft der Grünen vor, „selbst gegen rechts zu hetzen“. Er kritisiert wie Stürzenberger die Einstellung der Strafanzeige. Mit dem Kampf gegen Rechts befeuere Stieglmeier die Attacken gegen Personen und Sachen der AfD. Wörtlich spricht Kellermann von „geistiger Brandstiftung“. Da dürfe man sich dann über (Hass-)Mails nicht wundern.

Zur Einstellung des Ermittlungsverfahrens habe ich der Staatsanwaltschaft Landshut eine Beschwerde zugeleitet. Wir dürfen das zweierlei Maß, das hierzulande ganz offensichtlich angelegt wird, niemals akzeptieren und müssen alles uns Mögliche unternehmen, damit das Recht auf allen Ebenen objektiv durchgesetzt wird.

Kontakt zum Merkur:

» info@merkur.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Nächtliche Feuerhölle in Frankfurter Stadtteil Bockenheim

Von WOLFGANG HÜBNER | In der Nacht zum Dienstag sind in einer Straße im Frankfurter Stadtteil Bockenheim sieben Autos vorsätzlich in Flammen gesetzt und völlig zerstört worden. Häuser wurden beschädigt, zwei Anwohner wurden wegen Rauchgas-Beschwerden ins Krankenhaus eingeliefert. Die Täter sind bislang unbekannt. Die Polizei lässt verlauten, bislang keine Hinweise auf einen politischen Hintergrund für das Geschehen zu haben.

Soweit der offizielle Sachstand. Es bedarf keiner ausgeprägten Fantasie, um die Brandattacke in Zusammenhang mit angekündigten linksextremen Aktionen gegen die demnächst stattfindende „Internationale Automobil Ausstellung“ (IAA) in Frankfurt zu bringen. Und es bedarf ebenso keiner Fantasie, um die neuerlichen Autoverbrennungen in Frankfurt auch im Zusammenhang mit der immer militanter geführten Klima-Diskussion zu verstehen. Ob dem so ist, wird sich übrigens kaum verlässlich feststellen lassen, weil auch schon zahlreiche frühere Brandattacken auf Autos in Frankfurt nicht aufgeklärt werden konnten.

Festgestellt werden muss: Solche Anschläge tragen die Handschrift jener Kreise, die mit krimineller Energie und Unbedenklichkeit auch und gerade die Klima-Diskussion für ihre extremistischen Ziele nutzen wollen. Und Tatsache ist auch, dass gerade in Frankfurt Linksextremisten in der sogenannten „Fridays for Future“ (FFF)-Bewegung kräftig mitmischen. Das wird sich in den nächsten Wochen bei weiteren Aktionen von FFF noch deutlicher als in der Vergangenheit zeigen.

Die Radikalisierung von FFF ist alles andere als eine Überraschung, sondern vielmehr die logische Folge der verantwortungslosen Umarmungs- und Zurückweichtaktik von Staat und „Zivilgesellschaft“ gegenüber FFF. Diese Bewegung muss das folgerichtig geradezu als Ermunterung ansehen, ihre Aktionen nicht nur auszubreiten, sondern immer weiter zuzuspitzen.

In Frankfurt finden militante Kräfte besonders gute Bedingungen, weil weder die Verantwortlichen in der Stadtpolitik noch in Polizei und Justiz bislang bereit sind, dem wirkungsvoll entgegen zu wirken. Deshalb sind die nächsten brennenden Autos nur eine Frage der Zeit. Und nicht zu vergessen: Nach den Autos können auch Menschen brennen! Bei dem Anschlag in Frankfurt wurden jedenfalls mögliche Menschenopfer nicht gescheut.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




„Buntheit“ wird zum Synonym für Spaltung in Deutschland

Von SELBERDENKER | Man hat uns allen einen GEZ-Finken in den Nacken gesetzt, der uns „qualitätsjournalistisch“ einträllern soll, was richtig und was falsch, was gut und was böse ist. Man zwingt uns auch noch, diesen Vogel auf eigene Kosten zu füttern, obwohl er bereits viel zu fett ist. Merkels fette Finken wird man so leicht nicht los. Man kann sie jedoch kritisieren, ignorieren und gelegentlich seine eigene Birne benutzen. Leider gelingt dies immer noch zu Wenigen.

„Vielfalt und Buntheit“?

Das konstruierte Dogma dieser Zeit ist die „bunte Gesellschaft“. Eine weitere, gern bemühte Vokabel der herrschenden Zunft ist „Vielfalt“. Dass etwas vielfältig oder bunt ist, bedeutet noch lange nicht, dass es automatisch gut oder richtig ist. Doch ist die Ratio wohl nur störend, wo die reine Emotion kurzfristiges Wohlbefinden verspricht. Buntheit und Vielfalt sind in dieser Zeit positiv besetzte Begriffe. Deshalb werden sie verwendet.

Doch was sie uns da als „Vielfalt und Buntheit“ unterjubeln, ist gesellschaftlich zerstörerisch. Es gibt kulturelle Bereicherung, es hat schon immer Zuwanderung gegeben. Doch neue Farben können nur bereichernd sein, wenn sie sich in das bestehende Bild respektvoll einfügen. Das muß maßvoll mit dem Pinsel geschehen. Über dem Gemälde Deutschland werden jedoch weiterhin wahllos Eimer mit den immer gleichen Farben ausgekippt, was uns dann von den Herrschenden und deren Profiteuren als große politische Kunst verkauft wird. Das erzeugt Dissonanzen und spaltet die Gesellschaft – in Migranten und Einheimische, in Befürworter und Gegner dieses Vorgehens.

LGBT

Bunt ist auch die Fahne der „LGBT-Bewegung“. Sie geben vor, sich zum Beispiel für das Wohl und die Akzeptanz von Homosexualität einzuetzen. Durch ihre provozierenden Aktionen erreichen sie aber das genaue Gegenteil. Sie schaffen sich, im Namen aller Homosexuellen, weitere Gegner, was zum Nachteil der meisten Homosexuellen ist. Die wollen in der Regel, wie die meisten Menschen, einfach nur in Ruhe ein normales Leben führen. Politisierung und Ideologisierung von Homosexualität führt nur zu vordergründiger, ideologisch erzwungener Akzeptanz. Echte Toleranz ist gut, sie muss jedoch freie Entscheidung bleiben, die ganz ohne den gutmenschlichen Zeigefinger auskommt. Sex sollte Privatsache sein. Wo Sexualität zum Event wird, hört sie jedoch auf, Privatsache zu sein.

Wer sich mit seiner sexuellen Orientierung ausdrücklich schmückt, seine Andersartigkeit betont, darf sich auch nicht wundern, wenn er oder sie als „nicht normal“ wahrgenommen wird. Die LGBT-Bewegung führt nicht zu mehr Akzeptanz, zu keiner Normalisierung im Umgang mit denen, die sie zu vertreten vorgibt. Sie vertieft die Gräben, fördert die gesellschaftliche Spaltung in Heteros und Anderssexuelle, in Leute mit ablehnender und Leute mit befürwortender Haltung. Moralischer Zwang führt niemals zu Toleranz.

„Burn borders – not coal“

Sinnfreies Motto von Linksgrün.

„Verbrennt Grenzen – nicht Kohle“ ist ein aktueller Slogan der Linksbunten. Ein völlig blödsinniger Zusammenhang, ja. Doch es scheint niemanden mehr zu stören. Es lacht auch niemand mehr. Die spalterische Intention linksbunter Ideologien wird auch deutlich, wenn man die Verknüpfung von Themen sieht, die wirklich nichts miteinander zu tun haben. Da wird die Verbrennung von Grenzen statt der Kohleverstromung gefordert. Wie sollen offene Grenzen eine ebenfalls ideologisierte Energiepolitik rechtfertigen? Reiner Schwachsinn ist mittlerweile breit akzeptierte Staatsdoktrin geworden.
 
Offene Grenzen, Linksradikalismus im engen Verbund mit medial forcierter Klimapanik. Alles wird noch vermengt mit offener Kinderfeindlichkeit. Dialog? Unerwünscht! Auch hier ist das Ergebnis wieder destruktive gesellschaftliche Spaltung: Gutmenschen gegen Einwanderungskritiker. „Klimaretter“ gegen kritische Befürworter von Energiesicherheit und wirtschaftlicher Stabilität. Freiwillig Kinderlose gegen Familien.

„Buntheit“ wird zum Synonym für Spaltung

Wenn das Volk damit beschäftigt wird, dass jeder gegen jeden kämpft, dann lässt es sich leichter beherrschen, hält still bei Zumutungen. DIVIDE ET IMPERA – diese Methode kannten schon die alten Römer. Es ist wieder die Methode derer, die sich heute Linke oder Progressive nennen.

Während wir uns gegenseitig bekriegen, merken wir nicht, dass sich eine herrschende Kaste und von ihnen wahllos ins Land geholte illegale Glücksritter auf unsere Kosten bereichern. Wir sollen es auch nicht merken, denn es ist nicht die Sorte Bereicherung, die wir uns wünschen können. Wir können sie uns wohl auch nicht mehr lange leisten…




Deutsche Opfer, fremde Täter – Zahlen und Fakten

Macheten- und Samurai-Schwertangriffe wie in Sydney, London, Innsbruck, Stuttgart und Gleisschubser wie in Frankfurt sind nur die Spitze des Eisbergs. Um 164 Prozent sind Tötungsdelikte von Zuwanderern gegenüber Deutschen in den letzten zwei Jahren gestiegen.

Fünf mal die Woche wird ein Deutscher Opfer eines Tötungsdeliktes durch einen Zuwanderer. Allein Deutsche Opfer mit Täter Zuwanderer! Verbrechen der Migranten und Zuwanderer untereinander sind da schon rausgerechnet.

Durchschnittlich neun deutsche Frauen werden jeden Tag Opfer eines Sexualvergehens durch Menschen, die neu hinzugekommen sind und uns um Hilfe, Obdach und kostenloses W-LAN bitten.

Wohlgemerkt, dies sind nur die Zahlen von Zuwanderern (Asylbewerber, Asylanten mit Aufenthaltserlaubnis, Flüchtlinge, abgelehnte Asylbewerber) an Deutschen und auch nur die, die Eingang in die Polizeistatistik gefunden haben. Aber auch schon die vermutlich geschönten Zahlen lassen tiefe Einblicke zu.

Der Youtuber „Radio Konservativ“ hat mal zwischen die Zeilen des „Bundeslagebilds Kriminalität im Kontext von Zuwanderung 2018“ geschaut, interessante Fakten ausgegraben und optisch attraktiv aufbereitet.

Hier die längere Video-Version:




SPD: Sorgen und Nöte der Bevölkerung muss man nicht ernst nehmen

Als es im Oktober 1789 vor dem königlichen Schloss von Versailles zu Unruhen kam, soll die Königin Marie Antoinette nach den Ursachen gefragt haben. Als man ihr erklärte, dass die Menschen kein Brot zu essen haben, soll sie gefragt haben, warum sie dann keinen Stuten (süßes Brot) essen.

Ähnlich abgehoben von der Realität sind heute nur noch Sozialdemokraten, die in ihren Wohlfühlblasen hocken, abgeschirmt von der banalen Welt, aber in dem Bewusstsein, etwas Besonderes und Edles zu sein. Eine solche Sozialdemokratin ist Elfie Handrick, Schatzmeisterin der SPD-Wustermark im brandenburgischen Havelland. Handrick sagte am Sonntag im heute-Journal (im Original bei 13:31):

„Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen! Und selbst wenn sie Sorgen und Nöte haben, dann haben sie noch lange nicht das Recht, mit ,Heil Hitler´ durch die Straßen zu laufen.“

Bei so viel Arroganz und Ignoranz sind selbst wir sprachlos. Wir verzichten deshalb darauf, eine Kontaktadresse anzugeben, unter der man der SPD in Brandenburg miteilen kann, welche Probleme die Menschen dort mit sich herumtragen und dass der Hitlergruß mittlerweile zum gepflegten Umgang unter den eigenen Genossen von der ANTIFA gehört.

Aber es wird einem Tag für Tag klarer, warum die AfD in Brandenburg zweieinhalb Wochen vor der Landtagswahl in der Wählergunst mit 21 Prozent deutlich an erster Stelle steht und die SPD von 31,9 Prozent der Stimmen in 2014 auf kümmerliche 17 Prozent abgestürzt ist…

(Karikatur: Ecki)

» Siehe auch diesen lesenswerten Artikel auf Tichys Einblick zum Thema

(Spürnase: Peter)




Neuötting: 52-Jährige von zwei Schwarzen vergewaltigt

Von EUGEN PRINZ | Nicht erst seit heute stellt sich die Frage, ob es sich überhaupt noch lohnt, über die zahlreichen Vergewaltigungen einheimischer Frauen durch Zugewanderte zu berichten. In Deutschland sind jetzt genau jene Zustände Wirklichkeit geworden, vor denen der Autor am 8. Oktober 2015 in einem Artikel auf einem politischen Blog gewarnt hatte:

„Fakt ist, dass es sich beim überwiegenden Teil der Flüchtlinge um junge Männer handelt. Wie werden sie reagieren, wenn sie Reizen ausgesetzt sind, auf die ihre Sozialisierung sie nicht vorbereitet hat? Die Antwort gibt uns Schweden mit der zweithöchsten Vergewaltigungsrate weltweit, verursacht durch Migranten. Ich möchte im Deutschland der Zukunft keine Frau sein.“

Um das vorauszusehen, brauchte man allerdings kein Nostradamus oder Alois Irlmeier zu sein, es genügte schon der gesunde Menschenverstand. Dieser war allerdings bei der Landshuter Zeitung damals Mangelware, sonst hätte das Blatt nicht in seiner Willkommensbesoffenheit den Verfasser einige Tage später in einem ausführlichen Artikel auf Seite 1 des Lokalteils in die Nähe eines Volksverhetzers gerückt.

Zustände noch schlimmer, als 2015 vorausgesagt

Trotz der pessimistischen Prognose hätte der Autor damals nicht geglaubt, dass nur vier Jahre später Vergewaltigungen einheimischer Frauen durch Zugewanderte so häufig vorkommen, dass die Berichterstattung darüber schon fast keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervorlocken kann.

Nachdem im aktuellen Fall die Täter flüchtig sind und die Polizei die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Fahndung bittet, will PI NEWS jedoch nicht zurückstehen. Hier ist der Bericht:

Zwei Schwarze vergehen sich an Einheimischer

Eine 52-jährige Frau war am frühen Sonntagmorgen gegen 5 Uhr nach dem Besuch einer Bar zu Fuß auf dem Nachhauseweg. Sie wollte dabei auf der Konventstraße von Neuötting in Richtung Altötting gehen und bemerkte zunächst nicht, dass sie von zwei Männern verfolgt wurde. Diese holten die 52-Jährige dann im Bereich westlich des Kieswerks ein, zerrten sie gewaltsam in eine Grünfläche neben der Straße und vergewaltigten sie.

Nach der Tat flüchteten die beiden Männer. Ein Autofahrer fand das Opfer wenig später und fuhr die 52-Jährige nach Hause, von wo aus die Polizei verständigt wurde. Diese leitete sofort eine Großfahndung ein, an der mehrere Streifenwagenbesatzungen und ein Diensthundeführer beteiligt waren. Die Suche nach den Vergewaltigern verlief jedoch ergebnislos. Die traumatisierte Frau kam in ein Krankenhaus. Jetzt bittet die Kriminalpolizei um Mithilfe bei der Fahndung nach den Tätern.

Beschreibung der Vergewaltiger

Täter 1: Männlich, dunkelhäutig, Mitte Zwanzig, etwa 175 cm groß, eher schmächtige Figur, hat auffallend große Schneidezähne, trug eine schwarz-weiße Kappe, ein rot-schwarz kariertes Hemd und eine schwarze Hose mit Löchern im Kniebereich

Täter 2: Männlich, dunkelhäutig, ebenfalls Mitte Zwanzig, etwas kleiner als Täter eins, ebenfalls eher schmächtige Figur, schwarze, krause Haare; trug dunkelblaue Kleidung.

Sachdienliche Hinweise bitte unter der Telefonnummer 08631-36730 an die Kriminalpolizeistation Mühldorf am Inn.

Und wieder einmal Kommentar-Zensur

Das onlineportal innsalzach24.de, das als erstes über diese Straftat berichtete, deaktivierte schon nach kurzem die Kommentarfunktion, da wiederholt gegen die „Netiquette“ verstoßen wurde. Vielleicht sollten sich die verhinderten Kommentatoren statt dessen schriftlich an ihre Volksvertreter wenden. Diese sind an dieser Entwicklung ja nicht ganz schuldlos, um es milde zu formulieren.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.