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Akif Pirinçci: Die talentierte Missis Merkel

Von AKIF PIRINCCI | Wenn wir uns den Planeten Erde als die Menschheit vorstellen, so wäre Angela Merkel zweifellos die immerwährend strahlende Sonne darüber. Es ist kaum vorstellbar, daß zuvor ein Mensch, ach was, überhaupt ein Lebewesen ihr an Perfektion so nahegekommen ist. Noch nie hat jemand jemals so komplett alles richtig gemacht und noch nie hat ein Gottesgeschöpf die Dinge derart genialistisch “vom Ende her” gedacht wie sie, wenn man bei ihr überhaupt von einem Geschöpf sprechen kann und nicht vielmehr von Gott höchstpersönlich. Ich weiß, es müßte Göttin heißen, aber sie sieht nicht gerade so aus, als würde sie auf solche femi-linguistischen Details einen Fick geben.

Sie hat die wunderbare Energiewende bewerkstelligt und die bösen Atomkraftwerke abschalten lassen, die uns um ein Haar um die Ohren geflogen wären, und überall in die überflüssig schöne deutsche Landschaft geile Windmühlen, sexy Solarpanele und kilometerweite Rapsfelder für die Furzgas-Erzeugung installieren lassen, die uns nun mit dem saubersten Strom seit der Erfindung des Fahrrad-Dynamos beliefern, naja, so halb oder auch nur so ein Viertel, also wenn der Wind bläst oder die Sonne scheint, ist ja auch egal.

Auch wenn der Energie-Preis deswegen sich verdoppelt, wenn nicht sogar verdreifacht hat und künftig vervierfachen und verfünffachen wird und inzwischen eine knappe halbe Million Menschen ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen können und im Dunklen sitzen, haben die Wähler ihr und den ihr Wohlgesinnten bei der letzten Bundestagswahl mit einem kräftigen “Drauf geschissen!” gedankt und sie mit 87 Prozent zur Kanzleröse gekrönt.

Nur knapp ist sie am Friedensnobelpreis vorbeigeschrammt, als sie Millionen von analphabetischen jungen Männern im besten Abspritz-Alter ins Land ließ, von denen nicht wenige für Gewaltexzesse sorgen, vergewaltigen und meucheln und sonst nix tun, und es immer noch zuläßt. Für diese “humanitäre Geste”, die mittlerweile läppische 50 Milliarden, mit Familiennachzug und Kollateralschäden 100 Milliarden Euro jährlich kostet, liebten und lieben sie ihre steuerzahlenden Bewunderer umso krasser – liest man.

Auch hat sie die Oberahnung von Geld, also von dem Geld, das vom Finanzamt schon eingesammelt worden ist und nur noch ausgegeben werden muß. So gibt sie es aus vollen Händen aus, mal für bankrotte Länder, die so bankrott sind, daß dort fast alle im Gegensatz zu den “hier schon länger Lebenden” Grundbesitz und Wohneigentum besitzen, mal für moralisch und äußerlich bankrotte EU-Knallchargen, deren einzige Arbeitsleistung darin besteht, von ihr noch mehr Geld der Deutschen für ihre eigenen Staaten zu erhalten, mal für die fortpflanzungstechnisch gar nicht einmal so bankrotte “Mama Afrika” und mal für geistig Bankrotte aus aller Herren Länder auf der Suche nach Schutz in Form einer Doppelhaushälfte. Dafür liebt sie die Nation so sehr, daß die Angebetete bisweilen vor Rührung zu zittern anfängt.

Angela Merkel ist auch die einzige Politikerin in der Politik- und Machtgeschichte, die von den Medien und politischen Beobachtern nicht nur nicht kritisiert, sondern im Gegenteil bei jedem Schritt, bei dem sie ihr Volk in Richtung Abgrund mit sich schleift, unter Freudenjauchzern und mit Jubelschreien noch angefeuert wird. Ein Presse-Wunder!

Ja, es könnte so schön sein, und Heerscharen von Engeln und Jesus Christus himself plus der Heilige Geist könnten sie von ihren himmlischen Sphären herab auf ihrem Weg zur Endlösung des deutschen Volkes beseligt mit Go-Angela-go!-Gesängen begleiten – wenn es da nicht ein kleines Problem gäbe.

Da “Mutti” dem menschlichen Genius um Lichtjahre voraus und uns Wald-und-Wiesen-Denkern intellektuell und philosophisch hochhaushoch überlegen ist, versteht man bisweilen das ihrem sakralen Mund Entströmende nicht. Es klingt für Menschen ohne den Verstand eines Albert Einsteins irgendwie wirr und total scheiße.

Doch für jedes Problem eine Lösung. In den letzten Jahren haben sich immer mehr Geistesgrößen gefunden, die Merkels Sprache für uns übersetzen können, ja, sich zu wahren Merkel-Dolmetschern gemausert haben.

Solch ein Spezial-Dolmetscher ist der Kognitionspsychologe und Professor an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Christian Stöcker. In seiner am 18. August veröffentlichten SPIEGEL-Online-Kolumne “Wie man mit Fanatikern redet – und warum” erklärt er uns, was für ein raffiniertes Rhetorik-Biest die Angela ist und wie wir Vollidioten, was sie sagt, in unserem Mäusehirn übersetzt zu verstehen haben:

Als Angela Merkel diese Woche einen AfD-Lokalpolitiker in Stralsund über Meinungsfreiheit aufklärte, umschiffte sie eine Tatsache elegant: Die beiden sprechen nicht dieselbe Sprache.

Ja, was dem einen sin Uhl, ist dem anderen sin Nachtigall. Über diesen “AfD-Lokalpolitiker” in der Bürgerstunde gibt es verschiede Mutmaßungen. Einige meinen, daß er gar nicht von der AfD sei, sondern eine bestellte Sprechpuppe, die der Kanzlerette nur als böser Stichwortgeber dienen sollte, auf den sie bereits vorbereitete Antworten gab. Aber egal. Egal auch, ob das überhaupt ein Zugehöriger einer “rechten” Partei war oder sonst ein anderer Rechter, Rechtsradikaler oder gar ein Nazi, ist doch alles derselbe Dreck.

Es geht Stöcker um das Grundsätzliche, und er arbeitet in dem Artikel anhand der eigentlich sehr kurzen Aussagen Merkels den ganzen Katalog des Irrsinns ab, was diese Frau Deutschland eingebrockt hat bzw. übersetzt ihn in ein auf den ersten Blick zwar nachvollziehbaren, doch auf den zweiten völlig widersinnigen, um nicht zu sagen grotesken Gutmensch-Sprech. Sein beliebtester Trick dabei ist, daß er die Dinge in sein Gegenteil verkehrt.

Absurderweise beginnt er mit der angeblich von Merkel so wertgeschätzten Meinungsfreiheit und behauptet allen Ernstes, daß ausgerechnet die AfD oder die “Rechten” würden nur ihre Meinung gelten lassen und bei “Widerworten” aus der selbstredend total entspannten und total grün-links versifften Gesellschaft sofort ausflippen. Dafür bringt er exakt zwei Beispiele:

Schon jetzt ist die Partei die einzige, die ständig versucht, ihre Kritiker mit autoritären Zwangsmaßnahmen zum Schweigen zu bringen, von „Meldeportalen“ für unbotmäßige Lehrer und Professoren bis hin zur Forderung, einen General zu suspendieren. Frei hat die Meinung nach AfD-Lesart immer nur dann zu sein, wenn sie mit der Meinung der AfD übereinstimmt.

Das mit den “Meldeportalen” (obwohl es in Wahrheit um ein sogenanntes Meldeportal handelt, also Einzahl) ist am lustigsten. Da hat die AfD versucht, gegen die Übermacht der grün-linken Nonstop-Indoktrination der Schüler und Studenten in deutschen Schulen und Universitäten etwas zu unternehmen. Man solle es melden, wenn irgendwelche beamtete Schmarotzer pausenlos gegen die AfD und Konservative hetzten anstatt normalen Unterricht abzuhalten.

(Fortsetzung auf der-kleine-akif.de)




Polen vor Parlamentswahl: Polexit – Schlechte Noten für Deutschland

Von DR. VIKTOR HEESE | Die Unterstützung Ursula von der Leyens als neue EU-Chefin durch die in Polen regierende PiS hatte viele patriotische Deutsche irritiert. Ist Polen noch ein Partner gegen Brüssel? Für die pragmatischen Osteuropäer war diese „Notlösung“ dennoch konsequent. Sie haben jetzt den linken Frans Timmermans vom Hals und gewinnen Zeit, um sich (wohl?) bald von der EU zu verabschieden. Die Parlamentswahlen am 13. Oktober dürfte das Regierungslager gewinnen.

Im Osten nichts Neues – der Westen infiltriert, Polen bleibt wehrhaft

Ein Polexit käme spätestens in Frage, wenn Warschau wegen seines Wirtschaftsbooms (BIP jährlich regulär über vier Prozent) zum EU-Nettozahler aufsteigt. Da dieser Zeitpunkt unbarmherzig naht, wird die Infiltrierung des Landes durch westliche „Werteaktivisten“ mit Propaganda und Geld im Lande und von außen immer massiver. Die alten Anschuldigungen der Werteverletzung (Migrationsverweigerung, Pressefreiheit, Justizreform, Urwaldrodung in Bialowieza) reichen nicht mehr aus, neue kommen auf die Tagesordnung.

Katholische Kirche wird zur Zielscheibe – der „Kulturkampf“ mit linker Szene beginnt

Die gerade hofierte LGBT-Bewegung (PI-NEWS berichtete) ist der neueste Trend. Er missbraucht die aktuellen Proteste gegen die kirchliche Pädophilie, um die PiS-orientierte katholische Kirche zu schwächen. Während sich die polnische Provinz fest in Händen des Regierungslagers befindet, hat die „europäische“ Opposition ihre wenigen Hochburgen in den Großstädten.

Nach den Kommunalwahlsiegen in Danzig und Warschau fiel dort den neuen Bürgermeistern im Schulbereich als erste Maßnahme nur der Ersatz des Religions- durch den Sexualunterricht ein. So etwas reizt und spaltet die Leute massiv. Die konkurrierenden Aufmärsche – wie zuletzt in Bialystok – für Gleichheit (Opposition) einerseits und für Familie (PiS-Anhänger) andererseits – sind ohne Polizeischutz nicht mehr möglich. Der Staat hält sich stark zurück – Vorwürfe über Polizeigewalt gelingt den „Werteaktivisten“ nicht zu kreieren.

Gewaltszenen und Kopftücher beherrschen Gott sei Dank (noch) nicht das Alltagsbild auf Polens Straßen. Märchen von Faschismus, Rassismus und Nationalismus in den „proeuropäischen“ Systemmedien, die meistens Westkonzernen gehören, dagegen schon. Die Meinungsmacher gehen sehr gezielt und konzentriert vor. Gerade läuft eine Großkampagne gegen den Erzbischof von Jedraszewski, der es wagte, die LGBT-Exzesse – in Anlehnung an die „rote Pest“ aus den kommunistischen Zeiten – als „Regenbogen-Pest“ zu bezeichnen. In Polen kann ein solcher Schuss schnell nach hinten los gehen. Andererseits stoßen diese Meinungsdiktatoren mitsamt ihrer TV-Kanäle auf Gegenwehr der öffentlich-rechtlichen TVP und die wenigen Print-Magazine, die mit heimischem Kapital wirtschaftlich gerade so überleben. Jeder Kundige und Willige wird Polen Meinungsvielfalt attestieren.

Impressionen aus dem Heimaturlaub im ehemaligen Ostpreußen

Obige Impressionen ließ der Autor während seines Heimataufenthaltes im ehemaligen Ostpreußen, (in Siemiany bei Ilawa, in Deutsch Schwalgendorf und Deutsch Eylau) auf sich einwirken. Über den besagten Kulturkampf zwischen den „Europäern“ und den „Nationalisten“ hatte selbst der Dorfpfarrer in seinen Predigten berichtet. Dennoch: Im Vergleich zu den über Satellit täglich einströmenden Absurditäten aus der Moralhochburg Deutschland waren selbst diese beunruhigenden Nachrichten nur Peanuts. Habe ich mich dennoch zu sehr geärgert, tat ein Ausflug mit dem Moped zum Besuch einer der alten deutschen Sehenswürdigkeiten im schönen Ostpreußen gut. Die Marienburg sieht noch genauso aus wie in einem alten Film von 1943.

Parlamentswahlen Wahlen in sechs Wochen – noch ist Polen nicht verloren!

Am mitteleuropäischen „Frontverlauf“ zwischen den Populisten und den Demokraten wird sich nach der Wahl in Polen wahrscheinlich nichts ändern. Die Vereinte Rechte (Zjednoczona Prawica) mit der dominierenden PiS dürfte ihre absolute Mehrheit verteidigen. Die kommenden Wahlen in Österreich und – vielleicht auch in Italien und in Spanien – dürften da schon viel unsicherer ausfallen. Die polnische Wirtschaft boomt, die Rezession in Deutschland und Westeuropa wird von der Regierung sicherlich als Warnzeichen für das Versagen der EU und die Multikulti-Politik genutzt. Polen kann somit bis auf weiteres im Osten die „populistische Front“ gegen Brüssel verteidigen.

Beziehung zu den Deutschen leider unverändert distanziert

Die Beziehungen zu den Deutschen – nicht allein zum Berliner Polit-Establishment in Berlin – werden leider weiter abgekühlt bleiben, solange hinter der Oder der aggressive Merkelismus herrscht und die Deutschen mit ihm nicht klar kommen. Deutschen patriotischen Kräften wird vorgeworfen, zu wenig zu unternehmen, um das Selbstbewusstsein der Polen zu würdigen. So glauben die Leute hier, die Mehrheit der Deutschen sitzt tatsächlich auf einem hohen „moralischen Ross“ und betrachte die Nachbarn als leistungsschwache Rebellen, die zwar gegen Brüssel angehen, aber sonst unkooperativ sind und ständig fordern. Das Thema Kriegsreparationen (PI-NEWS berichtete) dürfte bald wieder aufgerollt werden. Am 1. September nähert sich der 80. Jahrestag des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges.

Deutschland kein Vorbild mehr

In den Augen vieler Polen ist das immer noch hochnäsige Deutschland kein Vorbild mehr, sondern generiert zusehends zum „kranken Mann Europas“. Anmerkung: Der letzte Punkt gibt nicht die Meinung bzw. die Wertung des Autors wider, sondern die öffentliche Meinung hüben wie drüben.


Dr. Viktor Heese.

Dr. Viktor Heese ist Dozent und Fachbuchautor. Spezialisiert hat er sich auf dem Gebiet der Börsen und Banken. Für Börsenanfänger hat er das Buch „Fundamental- versus Charttheorie. Methoden der Aktienbewertung im Vergleich“ (Springer 2015) verfasst. Er betreibt die Blogs prawda24.com und finanzer.eu und gibt den Börsenbrief „Der Zinsdetektiv“ heraus. Heese kommt aus Masuren und lebt seit über 40 Jahren in Köln.




„Seenotrettung“: Wählerklatsche tut not

Von JUPITER | Schon wieder haben Hilfsschleuser die Anlandung einer Ladung vorwiegend männlicher Glücksritter aus aller Welt in Europa erpresst. Zum x-ten Male zeigte sich die konzeptlose deutsche Regierung auf Kosten ihrer ungefragten Bürger aufnahmegenerös und sorgt durch den Pull-Effekt für noch mehr Nachschub aus Afrika mit noch mehr Ertrinkungstoten. Längst ist klar, dass hierzulande nur noch eine Partei willens und in der Lage ist, der ständigen Erpressung und seinen Folgen einen wirksamen Riegel vorzuschieben.

Die von privaten NGOs betriebene „Seenotrettung“ im Mittelmeer hat mit der seemannschaftlichen Rettung Schiffsbrüchiger nichts zu tun. Es ist lediglich ideologische Seenotrettung unter dem Deckmantel der mildtätigen Hilfeleistung für Menschen in Lebensgefahr. Denn nicht die unverzügliche Rettung von Menschenleben aus höchster Not steht hier im Vordergrund, sondern das zeitunkritische Verbringen eines zahlungsbereiten Schleuser-Klientels nach Europa, und zwar nur nach Europa. Dass mit Europa vorzugsweise Deutschland gemeint ist, wo Milch und Honig fließen, wo das Smartphone kostenlos aufgeladen wird und dann und wann ein Heimaturlaub eingeschoben werden kann, steht außerfrage.

Die meisten Foristen haben es satt

In den Foren der Mainstream-Medien kann man – soweit dies noch zugelassen wird – in über 90 Prozent der Beiträge nachlesen, wie satt es die Leser haben, dass die Erpressung seit langem wie eine schwärende Wunde offen liegt und wie zum Trotz nichts dagegen getan wird. Natürlich wissen auch die deutschen Politiker der Altparteien, insbesondere der Regierungsparteien, haargenau, welches Propaganda-Schindluder von den NGOs betrieben wird. Sie wissen, dass die aufgenommenen Menschen schneller „festen Boden“ unter den Füßen hätten, wenn man sie in vielfach vorhandene sichere afrikanische Häfen zurückbringt als in europäische, anstatt wochenlang auf „Irrfahrten“ vor italienischen oder maltesischen Häfen dümpeln zu lassen.

Auch die deutschen Medien wissen, dass sich die deutsche Regierung auf der Nase herumtanzen lässt. Dennoch machen sie das schäbige Spiel mit, schicken ihre Reporter auf die Schrottkähne der NGOs und senden von dort willfährig Bilder vorwiegend von süßen Babys, hochschwangeren Frauen und selbstlosen Rettern, möglichst garniert mit einem teuflisch grinsenden italienischen Innenminister Salvini.

Altparteien missachten Bürgervernunft

Rettung vor dieser „Seenotrettung“ und ihren skandalösen Folgen können sich Deutsche, für die das Fass der Duldsamkeit übergelaufen ist, von Regierung, Altparteien und System-Medien nicht erhoffen. Sie haben es aber selbst in der Hand, das Ruder herumzureißen. Als einzige Alternative bleibt ihnen, die AfD stark zu machen. Die Wähler in den drei ostdeutschen Bundesländern Sachsen und Brandenburg (1. September) sowie Thüringen (27. Oktober) haben demnächst die Chance dazu.

Wenn nicht alles täuscht, wird die AfD in alle drei Landesparlamente als zweistärkste, wenn nicht stärkste Kraft einziehen. Das Gerede der Altparteien, mit der AfD würde ja ohnehin niemand koalieren und eine Stimme für die AfD sei eine verlorene Stimme, ist ängstliches Pfeifen im Keller. Eine starke AfD wirkt, gegebenenfalls auch ohne Regierungsbeteiligung. Das beweist sie täglich in den Landesparlamenten, im Bundestag und in Brüssel. Nichts würde die herrschende Nomenklatura schneller ins politische Abseits bringen, als ein starkes Signal für die AfD aus dem Osten. Eine saftige Klatsche für die in der Migrationspolitik und in der „Seenotrettung“ nicht lernfähigen Altparteien tut not und würde weltweit große Beachtung finden.




Deutsche fühlen sich angeblich immer glücklicher

Von REALSATIRE | Liegts am Klima, am CO2-Überschuss? Oder nur am schönen Wetter? Oder nur, weil im Osten Deutschlands Landtagswahlen anstehen und gute Laune verbreitet werden muss? Jedenfalls häufen sich in immer kürzeren Abständen mediale Glücksbotschaften. Die vorerst letzte ihrer Art könnte vielfach heftige Irritationen auslösen: In keinem anderen Land der Welt sei das Glücksempfinden so stark angestiegen wie hierzulande, hat das global agierende Meinungsforschungsinstitut Ipsos jetzt herausgefunden.

Nicht, dass das Glücksempfinden der PI-NEWS-Leser jetzt schlagartig in den Keller rauscht. Aber wir kommen nun mal nicht darum herum, den realexistierenden Meldungswahnsinn, der epedemienartig in den Qualitätsmedien aus dem Kraut schießt, getreulich wiederzugeben und einzuordnen. Also, der aktuellen Ipsos-Studie zufolge ist in keinem anderen Land das Glücksempfinden der Deutschen zuletzt stärker angestiegen als in der Bundesrepublik. Sagt Ipsos.

Welche Deutschen sind gemeint, könnte bereits an dieser Stelle ein berechtigter Einwurf lauten. Der „neuen Deutschen“, der Pass-Deutschen, der Doppelpass-Deutschen, der Aufenthalts-Deutschen – oder gar der Bio-Deutschen? Denn es wäre durchaus nachvollziehbar, wenn mancher „Deutsche“ sein Glück gar nicht fassen kann, weil ihm das Sozialamt Wohnung, Essen und Smartphone finanziert, ohne dass er einen Handschlag dafür tun müsste. Über solche Verständnis-Kleinigkeiten schweigt allerdings des Sängers Höflichkeit. Wie es in den berichterstattenden Medien lediglich heißt, sind für die Studie zwischen dem 24. Mai und dem 7. Juni 2019 insgesamt 20.327 Menschen aus 28 Ländern online interviewt worden. In Deutschland und elf weiteren Ländern wurden jeweils etwa 1000 Menschen befragt.

Sie persönlich waren leider nicht dabei? Schade, aber so ist nun mal das lustige Meinungsforscherleben. Auf das Ergebnis kommt es schließlich an! Und da passt eben nun mal nicht jede Meinung in den Raster.

Nehmen wir mal als Beispiel die aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung, jener Meinungsforschungsanstalt, die regelmäßig das Delphi-Orakel zu befragen scheint. Demnach soll die vierte Regierung Merkel und die dritte Große Koalition angeblich besser sein, als ihr Ruf. Die Bundesregierung arbeite „rekordverdächtig“ schnell und effizient, erfährt das staunende Publikum.

Die Ipsos-Studie kommt zu noch erstaunlicheren Aussagen, dass sich sogar Springers Welt zu einem augenzwinkerndem „Wer hätte das gedacht?“ bemüßigt fühlt. „Nur“ 17 Prozent der Menschen in Deutschland seien nicht besonders glücklich; vier Prozent bezeichnen sich als überhaupt nicht glücklich. Dagegen sind 17 Prozent sehr und 62 Prozent ziemlich glücklich. Im internationalen Vergleich liege Deutschland damit auf Platz sieben der glücklichsten Länder, gleichauf mit Saudi Arabien. Spitzenreiter sind Australien und Kanada. China folgt auf Platz 3. Hier sind wohl nicht Hongkong-Chinesen gemeint. Und England, wo ja demnächst die Brexit-Sonne untergeht, wie jeder weiß, folgt sogar auf Platz 4. Freuen sich etwa die Briten insgeheim auf ihren Austritt, der sie angeblich ins Unglück stürzt? Erstaunlich ist ebenso, dass im Amerika des bösen Trump die sechstglücklichsten Menschen auf der ganzen Welt leben sollen. Dieser Umstand muss nun wirklich jedem Trump-Hasser zu denken geben und macht die Ipsos-Studie fast schon wieder sympathisch. Frankreich liegt auf Platz 5.

Es gibt auch Verlierer im Glücklichsein. Denn weltweit nimmt das Glücksgefühl ab, hat Ipsos ermittelt. „64 Prozent aller Befragten empfinden sich als glücklich, ein Rückgang um sechs Prozentpunkte verglichen mit der vorherigen Studie im Februar 2018. Seit 2011 ging das Glücksempfinden um 13 Prozentpunkte zurück“, schreibt die Welt. In Argentinien, Chile und Brasilien seien die Glückswerte am stärksten zurückgegangen, überhaupt gehört Lateinamerika laut Studie zu den Loosern im Glücksempfinden. Auf den letzten Plätzen landen allerdings Spanien, Russland und Argentinien.

Nun muss keiner glücklich oder traurig sein angesichts der überraschenden Ipsos-Erkenntnisse. Denn schließlich gibt es noch andere weltweite Glücks-Studien mit anderen Werten. Der „Worldhappinessreport“ 2019 der Vereinten Nationen sieht die Finnen, Dänen und Norweger als Spitzenreiter im Glücklichsein im Ranking von 156 Nationen. Deutschland hat sich danach von Platz 15 auf Platz 17 verschlechtert. Was stimmt nun: Platz 7 (Ipsos) oder Platz 17 (UN)? Take it easy!




München: Notgeiler Afghane fordert per Notrufsäule Frau für Sex an

Von EUGEN PRINZ | Die deutsche Sprache hat für einen bestimmten körperlichen Zustand, den der eine oder andere Leser vielleicht aus eigenem Erleben kennt, den Ausdruck „notgeil“ geprägt. Sieht man sich die aktuelle Kriminalstatistik an, so kann mit Fug und Recht behauptet werden, dass die als Flüchtlinge getarnten Facharbeiter, die seit 2015 in Scharen ausweislos in unser Land strömen, nicht selten davon geplagt sind.

Liegt es vielleicht an den noch nicht ganz perfekten Sprachkenntnissen, dass ein afghanischer Zuwanderer im Zustand dieses Syndroms einen logischen Zusammenhang zwischen „notgeil“ und „Notrufsäule“ vermutete?

Doch alles der Reihe nach:

Aggressive Afghanen an der U-Bahnstation „Theresienstraße“

Am Dienstag, dem 20. August, gegen 6.10 Uhr, stieg in München ein 20-jähriger Afghane mit zwei Begleitern, von denen aktuell nur einer namentlich bekannt ist, an der U-Bahnstation „Theresienstraße“ im Stadtteil Maxvorstadt aus der U-Bahn aus.

Wie unkalkulierbar in Deutschland mittlerweile das Risiko geworden ist, sich im öffentlichen Raum aufzuhalten, musste ein ebenfalls ausgestiegener Fahrgast erfahren, als ihm der 20-Jährige ohne Grund plötzlich einen Karatetritt gegen den Oberkörper verpasste. Der glücklicherweise nur leicht getroffene Mann floh über die Rolltreppe nach oben. Als ihm der 20-jährige Afghane nacheilen wollte, hielt ihn einer seiner beiden Begleiter zurück.

Jetzt Ruhe zu geben, kam dem Afghanen jedoch nicht in den Sinn. Er betätigte den Nothalt der Rolltreppe, ging anschließend zur Notrufsäule und drückte die Sprechtaste. Als sich ein Mitarbeiter der U-Bahnleitstelle meldete, teilte ihm der 20-Jährige mit, dass er eine Frau für sexuelle Handlungen suche.

Krankenschwester nach dem Nachtdienst das nächste Opfer

Offenbar glaubte das Trio, dass der deutsche Staat auch solche Wünsche erfüllt, als kurz darauf kam eine 32-jährige Krankenschwester, die von der Nachtschicht kam, mit der Rolltreppe nach unten fuhr und sich einige Meter von der Gruppe entfernt auf eine Bank setzte, um auf ihre U-Bahn zu warten.

Der namentlich bisher nicht bekannte Begleiter des 20-Jährigen setzte sich links neben die 32-Jährige und ließ sie wissen, dass er eine Frau brauchte. Dabei berührte er die 32-Jährige am Oberschenkel. Offenbar brauchte aber die Krankenschwester keinen Mann. Oder vielleicht schon, aber keinen triebgesteuerten mutmaßlichen Analphabeten mutmaßlich vom Hindukusch.

Diese Gegend wird übrigens gerade von unseren Soldaten verteidigt, während die einheimischen Männer vor der Gefahr nach Deutschland geflohen sind und nun das Sicherheitsgefühl der hiesigen Frauen erhöhen.

Offenbar hatte die Krankenschwester diesen Umstand nicht verinnerlicht, denn sie stand direkt nach der Berührung auf und teilte ihrem Verehrer mit, dass sie die Polizei rufen werde. Das wiederum gefiel nun dem 20-jährigen Afghanen nicht, der die Szene mit verfolgt hatte. Unvermittelt trat er auf die Frau zu und versetzte ihr mit dem rechten Fuß einen Karatetritt gegen die linke Gesichtshälfte.

Halten wir also fest: Eine Krankenschwester, die sich im Dienst der Allgemeinheit die Nacht im Krankenhaus um die Ohren schlägt und damit das Geld verdient, dass die Merkel-Regierung benötigt, um Millionen von Zuwanderern nach Deutschland zu holen, wird von Angehörigen dieser Klientel auch noch beleidigt und getreten.

Wenigstens gingen die Begleiter des 20-Jahrigen dazwischen und verhinderten, dass er noch weiter auf die Frau einschlug.  Die 32-Jährige wurde zum Glück bei dem Angriff nur leicht verletzt. Anschließend flüchtete die Gruppe nach oben auf die Straße. Dort konnte der 20-jährige Afghane von Bediensteten der U-Bahnwache bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.

Selbstverständlich erfüllte er auch bei der Festnahme die von PI NEWS in ihm gesetzten Erwartungen: Er beleidigte die Polizisten und spuckte einen der Beamten an. An dieser Stelle sei erwähnt, dass es eine Korrelation zwischen der Zuwanderung und der Ausrüstung der deutschen Polizei mit Spuckhauben und Body-Cams gibt. Mal sehen, was die Polizisten als nächstes bekommen. Ein Pessimist würde auf Sturmgewehre tippen.

Der zuständige Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.