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Eklat bei Judo-WM: Ägypter verweigert Israeli den Handshake

Die Times of Israel vom 28.08.2019 vermeldet den jüngsten Erfolg der traditionell starken Judoka aus Israel:

Der israelische Judoka Sagi Muki aus Netanya gewann [am 28.8.] eine Goldmedaille bei der Judo-Weltmeisterschaft in Tokio. Er ist der erste israelische Mann, der in dieser Sportart die Goldmedaille gewinnt.

Muki trat in der Klasse bis 81 Kilo an. Im Final besiegte der Israeli den Belgier Matthias Casse. Im Halbfinale weigerte sich der Ägypter Mohamed Abdelaal Sagi Muki nach dem Kampf die Hand zu schütteln. Muki sagte dazu: „Es tut mir leid, dass Abdelaal sich weigerte, mir die Hand zu schütteln. Ich freue mich, dass es mir möglich war, das schöne Gesicht Israels zu zeigen.“ (Übersetzung: israelische Botschaft Berlin)

Für den unsportlichen Ägypter Mohamed Abdelaal dürften sein „Gott“ „Allah“ und dessen „Prophet Mohamed“ die Motivation für das schlechte Benehmen geliefert haben. Schließlich werden Juden weder im Koran noch in den Hadithen als gleichberechtigte Menschen verstanden, sondern als Affen und Schweine diffamiert.

Da fällt es den muslimischen Verlierern natürlich schwer, Haltung zu bewahren, wenn sie mal wieder ihre Unterlegenheit gegenüber Juden dokumentiert bekommen. Wir gratulieren Sagi Muki zu seinem (und Israels) erstem Weltmeistertitel in der Klasse unter 81 Kilo!