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Neuötting: 52-Jährige von zwei Schwarzen vergewaltigt

Von EUGEN PRINZ | Nicht erst seit heute stellt sich die Frage, ob es sich überhaupt noch lohnt, über die zahlreichen Vergewaltigungen einheimischer Frauen durch Zugewanderte zu berichten. In Deutschland sind jetzt genau jene Zustände Wirklichkeit geworden, vor denen der Autor am 8. Oktober 2015 in einem Artikel auf einem politischen Blog gewarnt hatte:

„Fakt ist, dass es sich beim überwiegenden Teil der Flüchtlinge um junge Männer handelt. Wie werden sie reagieren, wenn sie Reizen ausgesetzt sind, auf die ihre Sozialisierung sie nicht vorbereitet hat? Die Antwort gibt uns Schweden mit der zweithöchsten Vergewaltigungsrate weltweit, verursacht durch Migranten. Ich möchte im Deutschland der Zukunft keine Frau sein.“

Um das vorauszusehen, brauchte man allerdings kein Nostradamus [1] oder Alois Irlmeier [2] zu sein, es genügte schon der gesunde Menschenverstand. Dieser war allerdings bei der Landshuter Zeitung damals Mangelware, sonst hätte das Blatt nicht in seiner Willkommensbesoffenheit den Verfasser einige Tage später in einem ausführlichen Artikel auf Seite 1 des Lokalteils in die Nähe eines Volksverhetzers gerückt.

Zustände noch schlimmer, als 2015 vorausgesagt

Trotz der pessimistischen Prognose hätte der Autor damals nicht geglaubt, dass nur vier Jahre später Vergewaltigungen einheimischer Frauen durch Zugewanderte so häufig vorkommen, dass die Berichterstattung darüber schon fast keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervorlocken kann.

Nachdem im aktuellen Fall die Täter flüchtig sind und die Polizei die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Fahndung bittet, will PI NEWS jedoch nicht zurückstehen. Hier ist der Bericht:

Zwei Schwarze vergehen sich an Einheimischer

Eine 52-jährige Frau war am frühen Sonntagmorgen gegen 5 Uhr nach dem Besuch einer Bar zu Fuß auf dem Nachhauseweg. Sie wollte dabei auf der Konventstraße von Neuötting in Richtung Altötting gehen und bemerkte zunächst nicht, dass sie von zwei Männern verfolgt wurde. Diese holten die 52-Jährige dann im Bereich westlich des Kieswerks ein, zerrten sie gewaltsam in eine Grünfläche neben der Straße und vergewaltigten sie.

Nach der Tat flüchteten die beiden Männer. Ein Autofahrer fand das Opfer wenig später und fuhr die 52-Jährige nach Hause, von wo aus die Polizei verständigt wurde. Diese leitete sofort eine Großfahndung ein, an der mehrere Streifenwagenbesatzungen und ein Diensthundeführer beteiligt waren. Die Suche nach den Vergewaltigern verlief jedoch ergebnislos. Die traumatisierte Frau kam in ein Krankenhaus. Jetzt bittet die Kriminalpolizei um Mithilfe bei der Fahndung nach den Tätern.

Beschreibung der Vergewaltiger

Täter 1: Männlich, dunkelhäutig, Mitte Zwanzig, etwa 175 cm groß, eher schmächtige Figur, hat auffallend große Schneidezähne, trug eine schwarz-weiße Kappe, ein rot-schwarz kariertes Hemd und eine schwarze Hose mit Löchern im Kniebereich

Täter 2: Männlich, dunkelhäutig, ebenfalls Mitte Zwanzig, etwas kleiner als Täter eins, ebenfalls eher schmächtige Figur, schwarze, krause Haare; trug dunkelblaue Kleidung.

Sachdienliche Hinweise bitte unter der Telefonnummer 08631-36730 an die Kriminalpolizeistation Mühldorf am Inn.

Und wieder einmal Kommentar-Zensur

Das onlineportal innsalzach24.de [3], das als erstes über diese Straftat berichtete, deaktivierte schon nach kurzem die Kommentarfunktion, da wiederholt gegen die „Netiquette“ verstoßen wurde. Vielleicht sollten sich die verhinderten Kommentatoren statt dessen schriftlich an ihre Volksvertreter wenden. Diese sind an dieser Entwicklung ja nicht ganz schuldlos, um es milde zu formulieren.


[4]
Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz [5] kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite [6] oder Twitter. [7]

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