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Der fatale Irrtum: „Gut, dass ich schon so alt bin!“

Von EUGEN PRINZ | Es sind vor allem die über 50-Jährigen, die erkennen, welche unheilvollen Auswirkungen die Politik der Altparteien auf unser Land hat. Sie können sich noch daran erinnern, wie es in Deutschland früher war und erkennen aufgrund ihrer Lebenserfahrung deutlicher als die jungen Menschen, wohin das alles führen wird. Ob sie sich jedoch aller Konsequenzen bewusst sind, darf bezweifelt werden. Von den über 60-Jährigen hört man sehr oft den Stoßseufzer:

„Gut, dass ich schon so alt bin!“

Die Senioren wollen damit ihre Überzeugung zum Ausdruck bringen, dass sie von dem, was da kommen wird, aufgrund ihres Alters weitgehend verschont bleiben werden. Das mag für jene zutreffen, die nur noch eine Lebenserwartung von wenigen Jahren haben. Ebenso kann das für die Glücklichen gelten, die sich bis kurz vor ihrem Tod guter Gesundheit erfreuen. Aber wehe denen, die zu Pflegefällen werden! Für die wird sich dieser Stoßseufzer als „Mutter aller Irrtümer“ erweisen.

Deutschlands fatale Baustellen

Sehen wir uns die gegenwärtige Situation in unserem Land einmal an:

  1. Die Deutsche Mark wurde aufgegeben und durch den Euro ersetzt. Jene, die vor diesem Schritt gewarnt hatten, haben Recht behalten. Unser Währungssystem liegt auf der Intensivstation und wird mittels Nullzinspolitik und verdeckter Staatsfinanzierung durch die EZB künstlich am Leben erhalten. Ein Finanz-Crash epischen Ausmaßes ist unausweichlich. Nach Meinung des Wirtschaftswissenschaftler Dr. Markus Krall wird dieser bereits im letzten Quartal 2020 seinen Lauf nehmen.
    Dauer der möglichen Wiederherstellung normaler Verhältnisse: Für sich alleine betrachtet eine halbe Dekade, durch den Einfluss der anderen Problemfelder nicht vorhersehbar.
  2. Mit der Energiewende hat sich die Merkel-Regierung von einer sicheren und kostengünstigen Stromversorgung verabschiedet und der Kraftwerks- und Chemieindustrie, sowie den Stromerzeugern einen schweren Schlag versetzt. Insbesondere die Chemieindustrie hat damit begonnen, ihr energieintensiven Produktionsstätten ins Ausland zu verlagern. Durch die Energiewende ist die  Versorgungssicherheit mit Strom auf das höchste gefährdet. Für die Zukunft werden lang dauernde und häufige Blackouts prognostiziert, die weitere Industriebetriebe ins Ausland vertreiben dürften.
    Dauer einer möglichen Wiederherstellung normaler Verhältnisse: Jahrzehnte.
  3. Der Einfluss der 68-er Bewegung auf die Bildung hat dazu geführt, dass der Ausstoß an ausbildungsunfähigen und leistungsunwilligen Schülern ständig steigt. In zunehmendem Maße haben Handwerksberufe Schwierigkeiten, offene Stellen zu besetzen. Dasselbe gilt für Pflegeberufe.
    Dauer einer möglichen Wiederherstellung normaler Verhältnisse: Jahrzehnte.
  4. Deutschland durchlebt weiterhin eine Masseneinwanderung von meist minderqualifizierten Zuwanderern, die häufig aus islamischen Ländern stammen, kaum integrierbar sind und überwiegend über die Sozialsystemen alimentiert werden müssen. Viele davon lebenslang und erfahrungsgemäß über mehrere Generationen hinweg.
    Dauer einer möglichen Wiederherstellung normaler Verhältnisse: Der Prozess ist unumkehrbar.
  5. Die mit der Klimahysterie einhergehende feindliche Einstellung zu Verbrennungsmotoren wird die deutsche Automobilindustrie und deren Zulieferer massiv schädigen und zur vermehrten Verlagerung von Produktionsstätten ins Ausland veranlassen. Die Folge ist ein massiver Stellenabbau. Mit dem Großangriff auf die Autokonzerne wird das Rückgrat der deutschen Wirtschaft gebrochen.
    Dauer einer möglichen Wiederherstellung normaler Verhältnisse: Jahrzehnte.

Diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, es wurden nur die wichtigsten Problemfelder dargestellt, von denen allerdings jedes einzelne dazu geeignet ist, unser Land in eine massive Schieflage zu bringen. Was passieren wird, wenn alle zusammen ihre volle Wirkung entfalten werden, darf sich jeder selbst ausmalen. Nach Auffassung des Autors bestehen ohnehin Zweifel, dass sich unser Land von diesen Schlägen überhaupt nochmal erholen wird.

Die Situation der Senioren

Unsere Kinderarmut und die damit verbundene Überalterung der Gesellschaft hat einschlägigen Kreisen in Politik und Wirtschaft eine gute Begründung für die Masseneinwanderung junger Menschen aus fremden Kulturkreisen geliefert. Mit unserer „Fortpflanzungsunwilligkeit“ haben wir uns und unserem Land einen Bärendienst erwiesen.  Wir werden die Folgen unmittelbar zu spüren bekommen. In kinderreichen Familien findet sich in der Regel immer jemand, der die Eltern betreut, wenn sie alt geworden sind. In den Heimatländern unserer Neubürger ist das Gang und Gäbe. Was aber machen jene deutschen Senioren, die zu Pflegefällen werden und kinderlos geblieben sind? Auch ein- oder zwei Kinder sind in unserer egoistischen Gesellschaft keine Garantie, dass sich jemand aus der Familie um das Wohl der gebrechlichen Eltern kümmert. Genau aus diesem Grund sind in Deutschland die Pflegeheime gut gefüllt. Leider hört man nicht viel Gutes über die Zustände dort.

Wenn aber bereits jetzt im Pflegebereich vieles im Argen liegt, was wird dann erst sein, wenn unser Sozialsystem kollabiert und die Bürger durch einen Finanz-Crash einen guten Teil ihres Vermögens verloren haben? Was wird aus den pflegebedürftigen Alten, die keine Kinder haben, die sich ihrer annehmen und die bereit sind, anstelle eines Pflegeheimes die Last zu tragen?

Wortwahl als Mahnung

Im „worst case“ Szenarium werden diese alten, pflegebedürftigen Menschen elendig in ihren Exkrementen verrecken. Der Autor bittet, diese Wortwahl zu entschuldigen und als das zu nehmen was sie ist: Eine dringende Warnung vor einem Problem, das bisher niemand auf dem Radar hat.

Sie halten das für übertrieben? Dann denken Sie mal nach: Das Sozialsystem ist zusammengebrochen, die Pflege kann nicht mehr finanziert werden und es sind keine Kinder da, die sich um die Eltern kümmern. Und wenn ein Kind da ist, hat es selbst alle Hände voll zu tun, in dem entstandenen Chaos über die Runden zu kommen. Da kann es nicht auch noch die Vollzeitpflege einer alten Frau oder eines alten Mannes oder gar von beiden übernehmen. Noch dazu, da wir uns dummerweise eine Generation von kleinen Egoisten und Selbstverwirklichern herangezüchtet haben, die wohl wenig Wert drauf legen werden, jahrelang Tätigkeiten zu verrichten, die teilweise unappetitlich sein können.

Angesichts dieser Situation sollte sich die Generation 60+ sehr schnell von der hoffnungsvollen Aussage „Gut, dass ich schon so alt bin“ verabschieden. Sie wird das, was kommt, am härtesten treffen.

Zum Schluss noch eine kleine Anekdote zu dem Thema:

Eine Recherche-Assistentin von PI-NEWS berichtete dem Autor kürzlich entsetzt von zwei fanatischen „Preppern“ Anfang 40 aus ihrem Bekanntenkreis. Diese erzählten ungerührt, dass sie im „Katastrophenfall“ nur für sie selbst und die Tochter sorgen werden. Die noch lebende Schwiegermutter der Frau wird „weder verteidigt, noch verpflegt“. Dementsprechend sind die gehorteten Lebensmittel und der bei „Preppern“ übliche Wasservorrat nur auf drei Personen ausgelegt.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Im Osten nix Neues?

Von PETER BARTELS | Drehen wir Erich Maria Remarques Roman „Im Westen nichts Neues“ über den jungen Soldaten Paul Bäumer im Schützengraben des ersten Weltkriegs mal zur Frage von heute um: Im Osten auch nicht? Alles Pegida? Alles Dunkeldeutsche? Alles Nazis? Da lachen selbst die Panzerknacker der Demokratie im Westen: Har! Har! Natürlich nur hinter vorgehaltener Hand. Die im Osten wählen demnächst in Thüringen …

Totschlag-These der Grünen, SED-Roten und SPD-Untoten: Die Ossis jammern dauernd über  „Merkel-Migranten“, dabei kennen sie die doch nur aus der “Tagesschau” im Mittelmeer … Lügen haben kurze Beine, wie Merkel, Maas und Meute von „Spiegel“ bis BILD. Die Wahrheit, wie “KOPP exklusiv” schreibt, ist brutaler: Die Zahl der Ausländer im Osten ist seit 1991 um teils über 700 Prozent explodiert (Quelle: Stat. Ausländeranteil  2018 gegenüber 1991).

  • Thüringen          + 728 Prozent
  • MeckPom          +  655 Prozent
  • Brandenburg     + 535 Prozent
  • Sachsen-Anhalt + 476 Prozent
  • Sachsen              + 333 Prozent

Michael Grandt fatalistisch fürKOPP exklusiv: „Genau das ist es, was die Menschen im Osten fühlen, was sie täglich sehen: Bis zu sieben mal mehr Ausländer …“ Sie sehen nicht nur das: Allein im „bunten Leipzig“, dank Uni und anderer Wessi-Inbesitzname längst Grüner Brückenkopf in Ossi-Land, „regieren“ in der berüchtigten Eisenbahnstraße längst Dealer und andere Kriminelle. Allein 2017 wurden 2311 Straftaten registriert, ist das Viertel seit November 2018 längst „Waffenverbotszone“… 

Ossis bei KiK, Migranten im Chic

Syrer, Afghanen, Tunesier, Libyer lungern auf den Plätzen herum, kassieren dafür auch noch sattes „Taschengeld“. Grandt: „Und während die Einheimischen malochen gehen, davon rund die Hälfte an Steuern und Sozialabgaben abdrücken müssen … Kleidung bei KiK kaufen müssen, laufen die Flüchtlinge mit den neuesten, teuersten Klamotten rum, telefonieren auf Malochers Kosten auch noch täglich mit den besten Smartphones in die ferne Heimat …“

Dann der Satz, der nicht nur Wessis mit einem Rest von  gesundem Menschenverstand seit ewig rätseln läßt: „Die Ostdeutschen können nicht verstehen, warum IHR Land zum Weltsozialamt verkommen ist, warum fast ausschließlich junge Männer herkommen, die ihre Frauen und Kinder im Stich lassen, nicht für ihr Land kämpfen wollen… 

„Umvolkung“ – das Buch zum Thema.

Vielleicht, um es mit Henryk M. Broder von  der Achse des Guten zu sagen: Weil sie von den Grünen neuerdings zu „Klimaflüchtlingen“ geadelt wurden. Was die banale Feststellung des alten weisen, weissen Mannes natürlich nicht aus der Welt schafft: „In Afrika war es doch schon zur Kolonialzeit eigentlich immer heiß …“. Unsereiner erdreistet sich hinzuzufügen: In Arabien auch … Also warum schwitzen Allahs Söhne erst jetzt? Vor allem: Warum müssen Frauen und Kinder daheim unter glühender Sonne allein weiter vor sich hinschwitzen??

Pack grüßt Berufsschullehrer …

KOPP: „Nach einer Umfrage der Uni Jena fühlen sich drei Viertel (75 %) der Thüringer nicht wirksam von der Politik vertreten. Sogar 80 % waren sicher, die Parteien beachten nicht die Interessen der deutschen Bürger … 58 % sagen, dass Deutschland durch „die viele Ausländer überfremdet“ sei … Fast die Hälfte war der Ansicht, Migranten kämen nur hierher, um den Sozialstaat auszunutzen.“

Die unangenehme, unbequeme, unzumutbare Wahrheit wird von Wessi-Fresssäcken wie  Ex-SPD-Chef Siegmar Gabriel als „rechtsradikaler Mob“ nieder gemetzelt. Andere waren etwas phantasievoller als der ehemalige Berufsschullehrer Gabriel, nannte die „Montagsdemonstranten“ von PEGIDA „Rattenfänger“. Was PEGIDA-Chef Lutz Bachmann natürlich aufgriff, die Menge mit „Liebe Ratten“ begrüßte. Und: „Wir sind das Pack!“ Natürlich wissen längst alle: Die „Ratten“ sind in Wahrheit Ärzte, Ingenieure, Handwerker, Rentner. Von ein paar „ewigen“ Nazi-Krakelern abgesehen, die schon immer am Rand von CSU und SED-LINKEN rumgrölten…  

Die unendliche Geschichte …

Wessis haben Ossis bis heute nicht wirklich verstanden. Die einen haben nach der Wende sogar das verloren, was sie sich trotz SED-Diktatur erarbeitet hatten. Die anderen badeten die Wampe schon vor der Wende  längst lau in Wohlstand, wird die Birne seit 2015 im Dauerwaschgang weichgespült. Eine unendliche Geschichte: Wessis wollen bis heute nicht wahrhaben, dass Ossis in den Merkel-Migranten auch Konkurrenten im Niedriglohnsektor sehen. Denn wohin sonst sollten die grün-roten Muttis Allahs Söhnchen tatsächlich mal zum Arbeiten ü b e r r e d e n . “Facharbeiter”? “Ingenieure”? Analphabeten, die nicht mal die Bild-Zeitung lesen können …

In Thüringen herrscht ein Wessi namens Bodo Ramelow (63) als MiniPrä, Beruf: Karstadt-Verkäufer. Er hat sich auf Kosten der Ossis längst einen Ranzen angefressen. Zum Glück liegt er nur noch knapp vor den Deutschland-Rettern der AfD…

Noch ist Deutschland nicht verloren!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (hier bestellen!) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




Rosenheimerin mit flammender Rede gegen Frauenvergewaltigungen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Samstag kam bei der BPE-Kundgebung eine junge Studentin ans Mikrofon und berichtete über die Vergewaltigungen und Morde, die sich in den vergangenen vier Jahren in Rosenheim und Umgebung durch sogenannte „Flüchtlinge“ ereignet haben. Die Frauen dürften nicht länger schweigen, sondern müssten sich jetzt aktiv einsetzen für den Erhalt ihrer Rechte, Freiheiten und Sicherheiten. Frauen seien das Rückgrat der Gesellschaft, und wenn sie sich nicht mehr sicher fühlen würden und immer größerer Gewalt ausgesetzt seien, würde unser Land schweren Schaden erleiden.

Viel zu viele Frauen trauen sich noch nicht, sich öffentlich zu äußern, weil Linke gerne Gesinnungsterror und Druck ausüben. Aber dem muss man sich widersetzen und zeigen, dass sich immer mehr Menschen die Wegschauerei der politischen Korrektheit nicht mehr gefallen lassen.

In den vergangenen Jahren haben einige Kämpferinnen für Frauenrechte ihre Stimme erhoben, wie beispielsweise Claudia Ludwig aus Recklinghausen, Myriam Kern aus Kandel, Iris Swoboda aus Bottrop, Heidi Mund aus Frankfurt, Leyla Bilge aus Brandenburg und Jutta Becker aus Herten, die mit großem Einsatz vor dem Verlust unserer Werte und unserer Kultur durch die immer stärker zunehmende Islamisierung warnten.

Jetzt wäre es auch wichtig, das sich Frauen melden, die am eigenen Leib Belästigungen, Begrapschungen, Gewalt, versuchte und durchgeführte Vergewaltigungen erlebten. Denn in der Statistik werden nur die angezeigten Vergewaltigungen gezählt, nicht aber die vielen Versuche, die den Frauen in unserem Land mittlerweile ein ständiges Unsicherheitsgefühl vermitteln. Wer kann denn schon noch abends und nachts ohne ein mulmiges Gefühl durch bestimmte Straßenviertel oder über einsame Wege gehen, ohne die nackte Angst haben zu müssen, dass einem ein oder mehrere Männer begegnen, die in einer alleine laufenden Frau, womöglich noch leicht bekleidet, geradezu eine Einladung verstehen?

Und es sind ganz sicher nicht „Rechtspopulisten“, von denen Gefahr für Frauen ausgeht. Sondern Macho-Männer aus Kultur- und Religionskreisen, die in ihren Ländern mit einem völlig anderen Frauenbild aufgewachsen sind. Eine Frau, die sich nicht verhüllt, muss laut Koran damit rechnen, dass sie belästigt wird. Es gibt islamische Rechtsgelehrte, die eine unverhüllte Frau vor einem Moslem mit einem Stück rohen Fleisch vor einer Katze vergleichen – die Gefahr des Zuschnappens ist da. Und die Frau ist in dieser Sichtweise auch noch selbst schuld – sie hätte sich ja verhüllen können. In nicht wenigen islamischen Staaten werden Frauen in solchen Situationen auch noch vor Gericht gestellt und verurteilt.

Eine Religion, die das Schlagen der Frauen bei Widerspenstigkeit fordert und ihre sexuelle Unterwürfigkeit befiehlt, kann nichts Gutes für westliche Frauen bedeuten. Wie es Constantin Schreiber in seinem Buch „Kinder des Korans“ aufzeigte, wachsen Menschen in fundamental-islamischen Ländern schon in der Schule mit diesem Weltbild auf. Das legen sie ganz gewiss nicht an der Grenze ab, während sie das Wort „Asyl“ herausbringen.

In Bad Reichenhall kam eine junge Frau auf mich zu und erzählte mir, dass sie seit 2015 drei versuchte Vergewaltigungen erleben musste. Sie konnte sich aber jedes Mal erfolgreich wehren. Es begann, als sie 14 war. Die Täter vermutete sie dem Aussehen nach aus Pakistan, Nigeria und dem Balkan.

Am vergangenen Freitag zauderte sie noch, am Mikrofon zu sprechen, aber sie kann es sich ja noch überlegen. Wer nicht vor Publikum reden möchte, kann es auch im Video-Interview. Wer nicht erkannt werden möchte, kann auch verpixelt oder von hinten gefilmt werden.

Es ist wichtig, dass wir jetzt mit einer großen Initiative auf dieses riesengroße Problem aufmerksam machen und die Situationen schildern, in denen Frauen solchen Repressalien ausgesetzt sind. Jeder, der etwas beitragen möchte, kann sich unter der email-Adresse „kontakt@paxeuropa.de“ mit dem Stichwort „Gewalt gegen Frauen“ melden. Im Rahmen unserer Deutschland-Tour können wir dann Termine für Interviews oder Auftritte bei unseren Kundgebungen vereinbaren. Oder man kommt ganz einfach zu den Veranstaltungen. Je mehr es werden, desto leichter fällt es den einzelnen. Wir werden dann alle Statements zu einem Gesamt-Video schneiden.

Die ersten Opfer der Islamisierung sind Juden und Frauen. Die Anzeichen in Deutschland sind bereits mehr als erkennbar. Danach geraten alle Nicht-Moslems unter Druck. Wir sollten alle gemeinsam daran arbeiten, dass unser Land wieder so sicher, frei und lebenswert wird, wie es einmal war.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




München: Belgrad-Fans greifen linke Demonstranten gegen BPE an

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Mittwoch Abend fand in München das Champions-League-Spiel FC Bayern gegen Roter Stern Belgrad statt. Etwa 1000 serbische Fans hatten sich am Nachmittag auf dem Marienplatz versammelt, wo auch unsere BPE-Kundgebung zur Aufklärung über den Politischen Islam war. Die christlich orientierten Serben wunderten sich über die Schilder „München ist bunt“ und „Alle Rassisten sind Arschlöcher“, denn sie haben in der Vergangenheit genug leidvolle Erfahrungen mit dem Islam gemacht und hatten für diesen linksgestörten Protest gegen faktische Islamkritik überhaupt kein Verständnis. Ein Belgrader kam zu unserem Stand und sagte: „Wir beschützen Euch“.

Als sie dann auch noch die Regenbogenfahne der Linken als Zeichen der LGBT-Gemeinschaft sahen, führte dies in der Summe zu einer Eskalation der Empörung bei den Fans, so dass Bierflaschen, ein Klappstuhl und ein leerer Bierkasten flogen. Auch einige Chinaböller wurden gezündet. Wir gingen vor Ort zunächst von einer Auseinandersetzung zwischen Fans aus, aber durch einen Bericht der tz kam dann heraus, dass es gegen die Linken ging.

Vor allem die notorische Dauer-Gegendemonstrantin Jenny S. schien es besonders erwischt zu haben. Ihr sei mehrfach ins Gesicht gespuckt und ihr „Rassisten sind Arschlöcher“-Schild weggeworfen worden, so dass sie einige Tage später zu unserer Kundgebung in Rosenheim einen selbstgemalten Pappkarton mitnehmen musste.

Im Livestream der Veranstaltung von „Europäischer Widerstand Online“ ist der Beginn der Eskalation ab 1 Stunde 53:30 Minuten zu sehen. Bei 1:54:00 geben die Linken aus der vordersten Absperrungslinie Fersengeld. Die tz dokumentiert:

Rund 1000 serbische Fußballfans versammeln sich auf dem Marienplatz und treffen zufällig auf eine Gruppe, die gegen eine rechtspopulistische Bürgerbewegung protestiert. Plötzlich fliegen Flaschen.

Es sind verstörende Bilder: Flaschen fliegen, jemand schmeißt einen Klappstuhl, ein leerer Bierkasten wird von einem Mann über den Marienplatz getreten. Davor stehen Polizisten, schirmen eine Gruppe Demonstranten gegen offenbar alkoholisierte Fans von Roter Stern Belgrad ab. „Es war eine blöde Situation“, sagt der Münchner Grüne Beppo Brem. „Wir waren eingekesselt.“ Brem war am Mittwoch mit anderen Vertretern von München ist bunt vor Ort – bei einer Protest-Aktion gegen eine rechte Demo von Michael Stürzenberger mit dessen Bürgerbewegung Pax Europa.

Laut Polizeiangaben sammelten sich gegen 16 Uhr (also fünf Stunden vor dem Champions-League-Spiel gegen die Bayern) rund 1000 serbische Fans auf dem Marienplatz. Offenbar hatten die aber ein Problem mit den Regenbogenfahnen von München ist bunt! „Es haben immer mehr Belgrad-Fans ver-sucht, sich uns zu nähern und übergriffig zu werden“, sagt Brem.

„Es war die Angst da, dass es eskalieren könnte.“ Protest-Teilnehmerin Jenny Schröder sagt sogar: „Mir wurde das Schild aus der Hand gerissen, ich wurde auch mehrfach bespuckt.“ Eine Bierflasche traf einen Polizeibeamten. Der Täter wurde festgenommen.

Immerhin verwendet die tz mittlerweile die Begriffe „rechts“ und „rechtspopulistisch“ statt tatsachenwidriger Diffamierungen. „Islamkritisch“ würde es aber richtig treffen, denn bei der BPE sind auch durchaus links orientierte und liberale Bürger versammelt.

Bei der Abendzeitung ist noch im alten linksgestörten Reflex von „Islamhassern“ die Rede:

Belgrader Fußballfans attackieren vor dem Rathaus Demonstranten gegen rechte Aktivisten und Islamhasser. Die Polizei nimmt 30 Randalierer fest.

Die Regenbogenfahnen, die einige der rund 85 Demonstranten am Mittwoch am Marienplatz schwenkten, wirkten auf die serbischen Fußballfans, die wegen des Champions-League-Spiels nach München gekommen waren, wie ein rotes Tuch.

Die AZ-Schreiberlinge haben es einfach noch nicht begriffen. Der Politische Islam bedroht alle nicht-moslemischen Menschen in der Gesellschaft, inklusive der Migranten. So meldeten sich am vergangenen Mittwoch auch ein Jeside aus dem Irak und ein kanadisch-türkischer Atheist bei unserer Kundgebung zu Wort, die beide unsere Darstellung der Dinge bestätigten. Vereinzelt gab es auch durchaus konstruktive Dialoge mit Gegendemonstranten:

Die Deutschland-Tour der BPE geht am kommenden Freitag um 12 Uhr in Wismar, Rudolph-Karstadt-Platz 1 und am Samstag ab 11 Uhr in Schwerin, Pfaffenteich Südufer weiter. Am Sonntag nehmen wir um 13 Uhr an der Laufdemo „Deutscher Michel, wach endlich auf“ in Hamburg teil.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




AfD verlangt Abberufung des „Zuwanderung bis zum Volkstod“-Politikers

Wer von Umvolkung spricht, ist ein Fall für den Verfassungsschutz. Wer „Zuwanderung bis zum Volkstod“ fordert, beaufsichtigt ebendiese Behörde. Jedenfalls in Sachsen-Anhalt ist das der Fall. Denn dort ist der „Rechtspolitische Sprecher“ der Grünen, Sebastian Striegel, Mitglied des Ausschusses für die Aufsicht über den Geheimdienst. Der sehnt genau diesen Volkstod herbei. Nicht der erste Ausfall des Antifa-Fans Striegel.

Nun hat die AfD den Tweet aus dem März 2015 entdeckt und verlangt aktuell die Abberufung des Volkstod-Politikers aus dem Verfassungsschutzgremium. Entweder die Abwahl Striegels oder eine Neuwahl fordert der AfD-Fraktionsvorsitzende Oliver Kirchner gegenüber dem Deutschland-Kurier.

Ob die CDU, die in Sachsen-Anhalt mit Grünen und SPD die sogenannte Jamaika-Koalition anführt, den Linksextremisten, der im Landtag auch gerne illegale Hausbesetzungen lobt und sich auch mal bei der Antifa bedankt, fallen lassen wird, darf bezweifelt werden.

Die Merkel-Partei hat mittlerweile selbst ein ungeklärtes Verhältnis zu Linksextremisten. Zumindest seit unter Merkel aus dem Steuertopf mehr als 100 Millionen im Jahr in den Kampf gegen Rechts sprudeln. Nicht allzu selten exakt in die Taschen linksextremer Vereine.

Für die CDU dürfte es folglich keinen großen Unterschied machen, ob man die Antifa finanziert oder gleich eine Koalition mit Linksextremisten eingeht.




Rosenheim: Polizei drängt gegen BPE störende Antifa-Truppen zurück

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Es gab zwei wichtige Gründe, warum wir mit unserer Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) nach unserer letzten Kundgebung Mitte Juli in Rosenheim am vergangenen Samstag dort eine weitere nachschoben: Zum einen war uns der zentrale Max-Josefs-Platz inmitten der Fußgängerzone mit der Falschbehauptung verwehrt worden, dass sich vor dem Nepomuk-Brunnen eine „Baustelle“ befinden würde. Dort war und ist bis heute gar nichts.

Zum zweiten hatten uns die Linken in der Gasse vor dem Mittertor regelrecht eingekesselt und störten unsere Versammlung massiv mit dröhnender Musik, die sie aus unmittelbarer Nähe über mehrere Lautsprecherboxen laufen ließen. Der DGB ließ rote Pfeifen verteilen, mit denen uns die Linken bis über die Schmerzgrenze traktierten. Ganze 43 Organisationen waren dem Aufruf der Jusos gefolgt, gemeinsam gegen vermeintlich „rechte Hetze“ zu protestieren.

Wir gingen mit einer Fortsetzungs-Feststellungsklage vor dem Verwaltungsgericht gegen diese aus unserer Sicht klar widerrechtliche Verwehrung eines zentralen Platzes in der Rosenheimer Innenstadt vor. Ich hatte bereits am 13. Juli während der Kundgebung in dem Getümmel angekündigt, dass wir bald wieder zurückkommen und dann mitten in der Fußgängerzone unsere wichtige Aufklärung vornehmen werden.

Nachdem unser jüdischer Mitstreiter Engelbert aus Rosenheim diese dann auch zügig anmeldete, kam es am 10. September im Landratsamt zu einem Kooperationsgespräch, an dem neben uns neun Personen von der Stadt und der Polizei teilnahmen. In einer zu unserer Überraschung konstruktiven Atmosphäre besprachen wir die Vorgänge bei der letzten Veranstaltung. Uns wurde mitgeteilt, dass man der Gegendemonstration einen festen Platz etwa 100 Meter entfernt hinter uns zugewiesen habe und Störungen unterbinden werde.

Man bat uns, mit Rücksicht auf die vielen Geschäfte und Cafés ringsherum, in der sechsstündigen Kundgebung zwischendurch immer wieder Pausen einzulegen. Hierzu nahm man sich eine Beschränkung des Münchner Kreisverwaltungsreferates aus dem Jahre 2012 zum Vorbild, das uns zu Zeiten unseres Bürgerbegehrens gegen das geplante Islamzentrum, als wir bis zu drei Kundgebungen pro Woche durchführten, nach zehn Minuten Redebeitrag immer eine zehnminütige Pause vorschrieb. Da wir aber die offene Diskussion mit den Bürgern suchen und für diese Gespräche zehn Minuten meist zu kurz sind, schlugen wir 20 Minuten Redezeit mit anschließender zehnminütiger Pause vor, so wie wir es auch am 7. September in der Stralsunder Fußgängerzone durchgeführt hatten. Darauf gingen die Vertreter der Rosenheimer Versammlungsbehörde ein. Im Oberbayerischen Volksblatt wurde dies als „schärfere Auflagen gegen Rechts“ gefeiert:

Wie weit weg diese Gegendemonstration, die der DGB angemeldet hatte, von der Wirklichkeit entfernt ist, zeigt deren Aufruf, den Rosenheim24 veröffentlicht hat:

„Kommt am 21. September um 10:30 Uhr zur antirassistischen Demonstration am Rosenheimer Bahnhof! Von dort aus werden wir gemeinsam zur rechten Kundgebung ziehen, um Stürzenberger zu zeigen, was wir von ihm und seiner rassistischen Hetze halten!“ heißt es wörtlich in dem von „Rosenheim nazifrei“ verbreiteten Aufruf.

Weiter heißt es: „Verallgemeinernde Begriffe wie „der Islam“ und „die Muslime“ grenzen Menschen bewusst aus der Gesellschaft aus. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (wie u. a. die Islam- und Muslimfeindlichkeit), die sich zunehmend auch in gewalttätigen Übergriffen äußert, ist eine große Gefahr für unser Zusammenleben.“

So begrenzt und völlig an der Lebenswirklichkeit vorbei können nur eingefleischte Linksideologen denken. Dass die größte Gefahr für unser Zusammenleben vielmehr der Politische Islam mit all seinen verhängnisvollen Auswirkungen ist, darf aufgrund der eigenen betonierten Weltanschauung nicht sein. Mit „Rassismus“ und „Menschenfeindlichkeit“ hat die Kritik an einer politischen Ideologie auch rein gar nichts zu tun.

Der harte Kern dieser indoktrinierten Traumtänzer dachte auch nicht daran, sich an den Versammlungsbescheid zu halten und in der vorgeschriebenen Zone zu bleiben, sondern tauchte nach etwa einer halben Stunde mit großen Bannern direkt vor unserer Kundgebung auf, um uns zu bedrängen und mit Geplärre wieder mundtot zu machen. Das Video oben zeigt, wie die Krawallmacher von der Polizei darauf hingewiesen wurden, dass sie eine angemeldete Versammlung stören und sich zurückziehen sollen. Als Reaktion kam im Chor der Ruf „Halts Maul“. Nach zweimaliger Aufforderung begannen die Polizisten dann die Störer zurückzudrängen. „Rosenheim24“ beschreibt den Vorgang:

Währenddessen haben sich immer mehr Gegendemonstraten auf dem Max-Josefs-Platz unmittelbar vor Stürzenberger eingefunden und protestieren lautstark. „Rosenheim tut sich gerade keinen Gefallen“, sagt Stürzenberger. „Ihr zeigt das hässliche Gesicht des Linksextremismus. Ihr seid linksextreme totalitäre Faschisten“. „Nazis raus“ schallt ihm von den Gegendemonstranten entgegen. Eine Konfettikanone wird gezündet. Dann ist wieder Pause. Die Gegendemonstranten werden von der Polizei zurückgedrängt, weg von Stürzenberger. „Wir erleben jetzt hier wie Recht und Gesetz und Ordnung wieder hergestellt wird“ sagt Stürzenberger dazu. Die Antwort: „Lautes Pfeifen, Rasseln und Buhrufe.“

Das Oberbayerische Volksblatt machte aus dieser Auseinandersetzung die Schlagzeile „Volksverhetzer gegen Kampfpropagandisten“, wobei sie mich mit letzterem Begriff zitierten:

Ein Wort zu dem Begriff „Volksverhetzer“, den momentan beinahe jede Mainstream-Zeitung benutzt, um damit unsere Aufklärungsarbeit zu diskreditieren: Ich wurde in Österreich 2016 wegen „Verhetzung“ verurteilt, da ich den Ex-Moslems Nassim Ben Iman zitierte und man mir vorwarf, dass dieses Zitat nicht ausreichend differenziert sei. In Österreich ist der Islam seit 1915, als man mit Bosnien-Herzegowina ein großes moslemisches Gebiet im Staat hatte, eine anerkannte Religion. Daher urteilt die Justiz dort wesentlich strenger zum vermeintlichen Schutz des Islams als bei uns. Hierzulande verwenden wir die Aussage des mir persönlich gut bekannten Islamkritikers seit Jahren ständig auf Plakaten, da er es schließlich auch in seinem Buch „Der wahre Feind – Warum ich kein Terrorist geworden bin“ festgehalten hat:

Zu unseren Kundgebungen kommen jedes Mal viele ausländische Bürger, die sich für unsere Kritik am Politischen Islam bedanken. In Rosenheim waren es ein armenischer Christ aus der Türkei und ein Jeside aus dem Irak, die beide die Bedrohung dieser Gewalt-Ideologie im Gewand einer Religion am eigenen Leib erfuhren. Wer uns angesichts unserer völlig berechtigten sachlichen Kritik als „Rassisten“, „Hetzer“ oder gar „Nazis“ diffamiert, ist angesichts der vorliegenden Tatsachen entweder ein kompletter Vollidiot oder ein bösartiger politischer Kampfpropagandist. Das sage ich diesen antidemokratischen Meinungsfaschisten so lange, bis sie selber merken, dass sie sich mit ihrem Geplärre selbst komplett lächerlich machen. Das Oberbayerische Volksblatt hat es nun auch in seiner Titelzeile festgehalten.

Das folgende Transparent der Rosenheimer Linken zeigt dann aber doch, dass sich so langsam auch bei ihnen etwas bewegt: „Für die religionsbefreite Gesellschaft – Fundis zur Hölle jagen“:

Das entspricht auch der Einstellung der BPE, Staat und Religion strikt zu trennen. Eine Religion hat keine Gesetze zu bestimmen, das ist ausschließlich den Parlamentariern vorbehalten, die diese nach ausführlicher Debatte demokratisch verabschieden. Und vor allem hat keine Religion Gewalt gegen Andersdenkende bis hin zum Töten vorzuschreiben, Frauen zu diskriminieren oder Hass gegen Minderheiten zu verbreiten. All das nimmt der Politische Islam vor, der im Duktus der Linken unter „Fundis“ einzuordnen ist.

Mit ihrer Botschaft „Antifeminismus ist keine Alternative“ zielen sie damit unbewusst auch gegen den Politischen Islam und dessen Frauenfeindlichkeit:

Nachdem wir in Rosenheim den Bürgern aufzeigten, dass sich unsere faktengestützte und sachliche Kritik ausschließlich gegen die gefährlichen Bestandteile des politischen Islams richtet und nicht gegen Menschen, kamen wir auch mit zwei Gegendemonstranten ins konstruktive Gespräch. Das wurde aber relativ schnell von anderen Linken barsch unterbunden. Schließlich hatten sie schon auf ihrem Flyer angekündigt, dass sie keinen Dialog zulassen würden, da ich Gegendemonstranten „provozieren“ und „vorführen“ würde:

Als die Antifa von der Polizei auf 20 Meter Abstand gebracht worden war, versuchten einige Linke von der direkt gegenüber liegenden Gaststätte mit Trompeten und Pfeifen zu stören. Einer von ihnen gab sich als SPD-Mitglied zu erkennen und wurde später als der Liedermacher Roland Hefter von der Band „IsarRider“ identifiziert, der sich 2018 vor der bayerischen Landtagswahl mit dem Anti-AfD-Lied „Mia ned“ in Szene setzte, bei dem auch die Schauspielerin Michaela May und der Kabarettist Eisi Gulp mitmischten. In diesem Video von „Europäischer Widerstand Online“ sind die andauernden Störungen zu sehen, die von der Polizei zwar immer wieder unterbrochen, aber nicht konsequent unterbunden wurden:

Rosenheim24 hat eine Bilderstrecke veröffentlicht, in der 34 Fotos dieser ereignisreichen Kundgebung zu sehen sind.

Am Samstag besuchte uns auch der ehemalige Augsburger Bereichsleiter von „Die Partei“, der unsere erste Kundgebung in Rosenheim live miterlebt hatte und danach sowohl bei seiner Partei als auch beim DGB, der die widerrechtlichen Störungen damals maßgeblich zu verantworten hatte, austrat und Mitglied bei der Bürgerbewegung Pax Europa wurde. Wir sind jetzt über 600 Mitglieder und haben uns zum Ziel gesetzt, in den nächsten 12 Monaten auf über 1000 zu wachsen. Der Jahresbeitrag liegt bei nur 50 Euro, also könnte eigentlich jeder Islamkritiker mitmachen, um die umfangreiche Aufklärungsarbeit zu unterstützen und Teil der wichtigen Bewegung zu werden. Als Mitglied wird man auch regelmäßig über unsere Aktionen per email informiert.

Eines unserer bayerischen BPE-Mitglieder war 1979 Gründungsmitglied bei den Münchner Grünen. Wolfgang kam auch nach Rosenheim zur Kundgebung und berichtete, wie sehr sich diese Partei seit ihrer Gründungsphase verändert hat, die in München anfangs sogar konservativ-patriotisch strukturiert war:

In diesem Video von EWO sind die Höhepunkte unserer Veranstaltung in Rosenheim dokumentiert. Die Rosenheimer Polizei zog ein zufriedenes Fazit über die Veranstaltung.

Im Laufe des Tages folgt hier bei PI-NEWS ein weiterer Bericht, in dem es um die bedrohte Freiheit von Frauen geht. Hierzu gab es bei unserer Kundgebung eine engagierte Wortmeldung einer jungen Frau, die die sich verschlimmernden Zustände offen ansprach.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Schwarz kleiden am Tag der Opfer der Bunten Republik!

Von GEORG S. | Jedes Jahr am ersten Sonntag im Oktober, dieses Mal also am 6.10., gedenken wir der deutschen Opfer, die die „Bunte Republik“ auf ihrem Gewissen hat. Zeigen wir in diesem Jahr unseren Protest und unsere Trauer öffentlich. Tragen wir am 6.10. nur schwarze Kleidung!

Die „Bunte Republik“, dieser Staat der totalen Umvolkung, ist nicht „bunt“, sondern seine wahre Farbe ist blutrot. Das Markenzeichen dieses Staates ist nicht der Regenbogen, sondern es sind Leichen. Und immer sind es Deutsche, die von Siedlern und Eindringlingen aus dem Orient und Afrika abgestochen, totgeprügelt, vor Züge geworfen oder – wie im Fall des erst kürzlich in Stuttgart grausam getöteten Wilhelm L. – mit dem Schwert zerhackt werden.

Unsere politische Elite beschönigt, beschwichtigt: Angeblich sind das immer nur Einzelfälle. Tatsächlich aber ist das Muster immer dasselbe: Islamische Eindringlinge töten Deutsche aus geringsten Anlässen. Aber unsere Elite behauptet, dieses Töten hätte nichts mit der Ansiedlung dieser Leute in Deutschland zu tun. Und dieses Töten hätte auch nichts mit der „Religion“ dieser Leute zu tun, obwohl diese „Religion“ in ihren jeweiligen Schriftstücken nur so strotzt von Gewaltaufrufen gegen Menschen, die von dieser „Religion“ nichts halten.

All das, was uns die politische Elite erzählt, ist Lüge!

Die Wahrheit ist: Die deutschen Toten wären alle noch am Leben, wenn unser verbrecherischer Staat nicht über Jahrzehnte schon diese Leute aus vollkommen anders gestrickten „Kulturen“ in Deuschland angesiedelt hätte. „Kulturen“, die mit unserer deutschen, europäischen, christlichen, aufgeklärten Kultur völlig inkompatibel sind. „Kulturen“, die mit dem primitiven religiösen Hass, der ihnen innewohnt, und ihrem barbarischen Männlichkeitskult nichts zu suchen haben in einem modernen Europa.

Die Wahrheit ist: All diese deutschen Toten sind auch die Toten der politischen Verantwortungsträger. Es sind nicht nur die Toten der afrikanischen und orientalischen Mörder, sondern es sind die Toten derer, die diese Mörder nach Deutschland geholt haben. Es sind auch die Toten der Merkels, der Steinmeiers, der Claudia Roths, die ihre Hände im nachhinein so gern in Unschuld waschen, deren Hände aber vor Blut nur so triefen.

Der „Tag der Opfer der Bunten Republik“ an jedem ersten Sonntag im Oktober ist seit vielen Jahren ein Gedenktag im Internet, an dem wir uns an die zahllosen deutschen Opfer des buntistischen Gesellschaftsexperiments erinnern. Treten wir in diesem Jahr mit unserer Trauer und unserem Protest gegen dieses Morden an Deutschen an die Öffentlichkeit! Zeigen wir den Merkels, den Steinmeiers, den Roths, was sie anrichten mit ihrer „Bunten Republik“, zeigen wir ihnen, dass sie persönlich Mitverantwortung tragen für all dieses grauenhafte Töten. Setzen wir am 6.10. alle ein sichtbares Zeichen der Trauer und des Protests.

Tragen wir am 6.10. alle schwarz!