Von EUGEN PRINZ | Im ersten Teil des informativen YouTube-Filmberichts der AfD-Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga über die 68er-Bewegung haben wir von deren Anteil an der heutigen Bildungsmisere und dem „Marsch durch die Institutionen“ der Urväter der heutigen linksgrünen Gesellschaft erfahren.

Die antiautoritäre Erziehung

Der zweite Teil des Videos behandelt eine der größten Plagen unseres Landes, die ebenfalls von der 68er-Bewegung initiert wurde: Die antiautoritäre Erziehung.

Vor Beginn dieser bahnbrechenden Neuerung war in den Schulen seit etwa einem Jahrhundert der Rohrstock das Mittel der Wahl zur Wesensbildung des Nachwuchses.

Er diente als Instrument gegen schlechte Umgangsformen, Geschwätzigkeit im Unterricht, mangelnden Lernwillen, Unpünktlichkeit, Faulheit, „vergessene“ Hausaufgaben und so manchen Fall von ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung).

Zu dieser Zeit, als der Rohrstock noch in Gebrauch war, gingen die Lehrkräfte erst bei Erreichen der Altersgrenze in den Ruhestand, nicht wie heutzutage etwa Mitte 40 nach einem monatelangen Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik. Sie fürchteten damals weder die Eltern, noch deren Kinder. Heutzutage fürchten sie beides, insbesondere die Helikopter-Eltern. Die Kinder verließen damals die Schule zum allergrößten Teil mit einem Abschluss und waren ausbildungsfähig. Es gab deutlich weniger Amokläufe in den Schulen, man brauchte keine Security im Klassenzimmer und so etwas wie die Fridays For Future – Bewegung war undenkbar gewesen. Die Folgen einer solchen Aktion hätten zur damaligen Zeit die Hintern der Pennäler nicht ausgehalten.

Der Autor versteigt sich auch zu der Behauptung, dass damals weniger Kinder in psychologischer Behandlung waren. Und ja, der Verfasser dieser Zeilen kennt den „schulischen“ Gebrauch des Rohrstocks noch aus eigenem Erleben und hat diesen auch überlebt, wie vor und mit ihm Millionen von anderen gesunden, lebensfrohen und gebildeten Deutschen.

„Disclaimer“

Jetzt kennen Sie die persönliche Meinung des Verfassers zur antiautoritären und gewaltfreien Erziehung. Letztere ist seiner Meinung nicht bei allen Kinder möglich und man tut nicht allen einen Gefallen damit. Als gesetzestreuer Bürger beachtet der Autor selbstverständlich die diesbezüglichen Bestimmungen, aber die vom Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit gibt ihm das Recht auf diese Zeilen. Der Verfasser ist sich auch im Klaren darüber, dass sie die Leserschaft polarisieren und legt Wert darauf, dass hier nicht die Meinung von PI-NEWS insgesamt wiedergegeben wird.

Und wer noch mehr Meinungen zu diesem Thema einholen will, der frägt am besten eine x-beliebige Verkäuferin in einem Warenhaus. Das Verkaufspersonal hat täglich mit sich schreiend am Boden wälzenden antiautoritär erzogenen Kindern von antiautoritären Erwachsenen zu tun. Es wird berichtet, dass es nicht einfach ist, seine daraus erwachsenden Gewaltphantasien anschließend zu verarbeiten.

Und so erfahren wir also im zweiten Teil von Corinna Miazgas Video, wie ein seit Jahrhunderten gebräuchlicher und bewährter Erziehungsstil innerhalb von wenigen Jahren zum Nachteil der Kinder und der Gesellschaft auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen  wurde.

Der dritte Teil des Videos erscheint in Kürze.

» YouTube-Kanal Corinna Miazga


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.

Like
Beitrag teilen:
 

58 KOMMENTARE

  1. Guten morgen!
    Ich war zwischen 1952 und 1965 in der schule. Einen rohrstock habe ich in der zeit nicht gesehen und damit auch nie gespürt.
    Auch sonstige methoden kaum.
    Einmal gab es einen englisch-lehrer, der einen schüler, ich weiß nicht mehr um was ging, fragte: Hast du was mit den ohren? Auf die verneinung folgte dann eine backpfeife.
    Das waren meine erfahrungen mit der autoritären erziehung.
    Somit war eine „anti-autoritäre“ erziehung wohl vollständig überflüssig!
    Noch ein anderer fall: ein schüler, bruder einer bekannten, hatte wohl in der schule eine bekommen. Heulend kam er nach hause. Die mutter: was ist dir denn passiert? Der lehrer hat mich gehauen. Dann warte bloß, bis dein vater nah hause kommt…

  2. 1961 waren wir über 40 Kinder in einer Klasse, die Lehrerin wurde mit Fräulein angeredet. Ein Teil der männlichen Lehrkräfte waren kriegsversehrte Soldaten, die gern was vom Krieg erzählten. Eine Lehrerin, die uns noch Sütterlin beibrachte, kontrollierte regelmäßig die Fingernägel und wehe sie waren schwarz oder abgefressen.
    Ein Lehrer, er trug nur lederne Knickerbocker schlug solange ganz brutal und überzogen zu, bis die großen Brüder eines Gemaßregelten ihm für immer eine Lehrstunde erteilten, danach war er zahm. Die Tornister, ledern meist, waren für die kleinen Rücken tragbar, zwei Bücher, Schiefertafel und Griffel.
    Diese Zeiten sind für immer vorbei. Es bringt auch nichts, sie zu glorifizieren.
    In einer Multikultigesellschaft, in der auf jeder legintime und legale Autorität geschissen wird („Deutschland duu mieses Stück Scheiße“) kann in der Institution Schule nicht darauf gehofft werden, dass LehrerInnen, die antiautoritär, nein Laisse Fair erzogen wurden, Autorität verkörpern können. Nicht ein Kind ist da in den Brunnen gefallen, es war ein ganzer Kindergarten.
    Die Zeit wird es regeln, kurzfristig geht da gar nichts, auch nicht mittelfristig.

  3. …und Steinmeier
    rutscht auf den Knien
    in Polen rum.
    kein Charakter:
    auch Polen
    haben Gründe,
    sich zu entschuldigen.
    Scheiss-Staatsschauspieler.

  4. Ein Thema voller Fallstricke.
    Ich wage mich auf dieses verminte Terrain ganz ohne disclaimer und mit einem hochmodernen Gutmenschlichen Ansatz:

    Ich bin ein überzeugter Freund von Multikulti und ein Anhänger jahrtausende alter Erziehungssysteme, wie sie in den Ländern üblich sind, aus denen die Religion des Friedens und unsere zukünftigen Rentensicherer kommen.

    Nachdem uns soviel täglich von der Bereicherung vorgeschwärmt wird, sollte man einen Blick auf deren Erziehungssysteme werfen.

    Sie zeigen uns, dass körperliche Erfahrungen sehr viel eindrücklicher oder besser gesagt einprägender sind als ermahnende Worte sein. Vor allem vertiefen sie das Verständnis für das richtige Verhalten auf viele Jahre hinaus auch ganz ohne Dolmetscher, Psychologen und Integrationslotsen.

    Bei einem zunehmenden Anteil von begeistert bildungsfähigen Schülern aus diesen Kulturkreisen sollte man die Erinnerungen an ihre kulturelle Heimat immer wach halten.

    Ich glaub, so habe ich elegant jede Mine umschifft…

  5. Ein sehr wichtiges Buch zu diesem Thema ist „Das letzte Kind im Wald“ von Richard Louv. Es hat nichts mit grünem Gutmenschentum zu tun, ist eigentlich sehr konservativ.
    https://www.3sat.de/wissen/scobel/das-letzte-kind-im-wald-100.html
    Louv erkennt, dass der grüne „Natur“hype bei Kindern das Gegenteil von dem erzeugt, was er vorgibt zu wollen. Die Verheiligunf der natürlichen Residuen führt nur zur größeren Distanz.
    Ein sehr lesenswertes Buch, das zeigt, wohin die pädagogische reise in der Zukunft zu gehen hat.
    Doch das könnte nur dann funktionieren, wenn Versicherungen und die Law-Industry in Ketten gelegt werden.

  6. Wäre gut, wenn man das gestrige Afghanen-Attentat in Lyon heute noch bringt, bevor im Osten die Wahllokale schließen. Solche allgemeinen Betrachtungen wie diesen Artikel hier kann man immer bringen, auch wenn ganz aktuell grad mal nichts passiert.

  7. Ich war am Freitag in Potsdam bei der FFF mehr als nur dabei.

    Ich mischte mich unter die Kinder und stellte verschiedene Fragen, dabei musste ich feststellen, dass sie einerseits strohdumm sind, andererseits aufgehetzt durch Einpeitscher mit Schlagworten und Parolen, die mich stark an DDR-Zeiten erinnerten – nur, dass die DDR-Bürger nicht so doof waren und dieses Parolen misstrauten, sogar darüber lachten.

    Berliner und Brandenburger Schüler belegen den letzten Platz bei PISA – Ergebnisse linksrotgrüner Bildungspolitik!

    Wenn ich bisher das anzweifelte, wurde es mir am Freitag bestätigt.

    Wir dürfen und nur noch Bio ernähren und müssen alle Klimaflüchtlinge aufnehmen, weil sie in Afrika nichts mehr zu essen haben (Bio bedeutet extensive Landwirtschaft und Deutschland muss heute schon Lebensmittel importieren – ist unbekannt)
    Keine Tiere mehr schlachten – sind CO² Produzenten
    keine Kohlekraftwerke mehr
    bei der Photosynthese in den Bäumen wird Chlorophyll hergestellt – Bäume brauchen kein CO² – deshalb muss CO² auf Null gefahren werden (wozu dann das Chlorophyll gebraucht wird, konnte das Pickelgesicht mir nicht sagen)
    Wir haben zu Hause Sonnenkollektoren (was ist Nachts? – da schlafen wir)
    (wo sollen die Wohnungen für die Flüchtlinge gebaut werden?) es gibt genügend freie Flächen
    (was sollen die Essen?) – siehe oben – BIO
    Alle Autos mit Verbrennungsmotoren müssen verboten werden – alle Innenstädte sollen Autofrei werden
    (wer bringt euch dann ZALANDO und amazon?) – blödes, arrogantes Grinsen
    … und so zog sich das durch die ganze Runde

    ab und an kam ein fettbäuchiger Einpeitscher oder eine vegane Pädagogin vorbei und meite zu den Kindern, sie sollen sich doch nicht mit Nazis unterhalten

    Das war überhaupt das Argument, alle Gespräche, wenn sie wegen Blödheit festliefen zu beenden: Ihr seid Nazis und die AfD gehört verboten und alle Mitglieder und Sympathisanten gehören eingesperrt

    Dieses Land ist verloren! Rette sich, wer (was) kann!

  8. Die Alt 68er haben es geschafft dem ohnehin zerstörerischen Sozialismus eine wohlstandsdegenerierte Facette hinzuzufügen, denn: So weit ich als Westler informiert bin hatte auch das alte Honecker DDR Regime nicht zum Ziel das Staatsvolk zu marginalisieren und alle gesellschaftlichen, sozialen und biologischen Normen und Fakten (Geschlecht, Familie, Frühsexualisierung und Pervertierung etc.) zu überlagern und auszulöschen. Diesem Totalirrsinn haben sich erst die westdegenerierten Pseudolinken Kinder der Frankfurter Schule verschrieben, die jetzt mittels altbekannter diktatorischer Methoden ihren Wahnsinn dem Volk bis zur totalen Selbstzerstörung aufoktroyieren.

    Ad Frau Corinna Miazga: Sie entlarvt diesen Wahnsinn in seiner ganzen Bandbreite in einer sehr intelligenten und beeindrucken Art und Weise, eine sehr kompetente intelligente Frau.

  9. Starker Beitrag mit guten Argumenten. Danke Frau Miazga. Aber jetzt muss ich noch schnell wählen gehen…

  10. Schaute man früher noch „Die Feuerzangenbowle“ mit Heinz Rühmann, geht die verblödete, linksgrüne Pisa-Jugend zu „Fack ju Göhte“ mit einem Rechtgläubigen als Hauptdarsteller, besser kann man den Verfall unseres Schulwesens gar nicht beschreiben.

    China bildet pro Jahr 400.000 Ingenieure aus, wir erzeugen Millionen nichtsnutziger Genderwissenschaftler, Fahrradbeauftragter und MigrationssoziologInnen.

    Der 68er ist der Prototyp eines verlogenen Dreckschweins, der die „Arbeiter befreien“ will, selbst aber als gut situierter und vor allem steuerfinanzierter Beamter in Schule, Universität und dem durch Willy Brandt aufgeblähten Öffentlichen Dienst in den arischen Rothweingürteln lebt, Rechtgläubige nur als Gemüsehändler und illegal eingestellte Putzfrauen kennt und seine kaputten Fridays-EinzelkinderInnen auf arische Ypsilanti/Schwesig-Privatschulen schickt!

    Verlogener als ein 68er-Dreckschwein zu sein geht nicht!

    Zum Antikriegstag wollten diie linksgrünen Nichtsnutze heute in Dresden Panzer auffahren lassen, aber wer die Lastverteilung auf Tiefladern nie zu berechnen gelernt hat, weil Kunst-LK anstelle von Mathematik, der erleidet schnell linksgrünen AchsbRuch.

    Warten wir mal die ökologischen Energiewendestromausfälle ab 2022 ab, wenn der linksgrüne Nichtsnutze plötzlich mit der „Teilhabe“ konfrontiert werden wird, dann wird der linksgrüne Nichtsutze als Erster nach dem „Bullenstaat“ rufen, der aber dann nicht mehr wird helfen können!

    68er in den Tagebau!

  11. …die verarsche der sog. 68-er liegt darin, dass sie keineswegs JEDE autorität ablehnten, sondern nur und ausschließlich die autorität andersdenkender
    …nach der katastrophe des 2. weltkrieges und den (glücklicherweise) gescheiterten kommunismus-versuchen mit millionen von menschenopfern sind es gerade die alt-68-er, welche die autoritäre durchsetzung ihrer eigenen denkweise im geiste der nazis und kommunisten weiterführen und durchsetzen
    …bleibt nur zu hoffen, dass die 68-er wie ihre geschwister im geiste, die nazis und kommunisten, da landen wo sie hingehören, auf dem müllhaufen der geschichte
    …diese typen haben 1968 die nazis nicht bekämpft, sondern deren ductus und vorgehen gegen andersdenkende im eigenen sinne weitergeführt

  12. Ich denke mal die Wahrheit liegt zwischen Rohrstock und Stuhlkreis.

    Auch auf dem Schulhof. Die Schüler, die sich am meisten aufgeführt haben, wurden halt ab und zu mal verprügelt, dann war wieder wochenlang Ruhe.
    Aber dabei wurde halt auch niemand bewusstlos geschlagen. In der Regel reichte eine Ermahnung, ein Verband, ein Pflaster.
    Zurück zu den Lehrern. Autorität erlange ich nicht dadurch, dass ich Kinder züchtige. Lehrer waren für uns damals Mitte der 70 er bis Mitte 80er Respektspersonen. Es waren immer welche dabei über die man sich lustig machte, weil offensichtlich schwul, seltsamer Kleidungsstil, etc.. respektiert haben wir sie trotzdem.
    Sie kannten von jedem Kind ( über 800 Schüler) den familiären Hintergrund und konnten deshalb auch mal eingreifen, wenn was schief lief. Für gute Noten würde man gelobt, für schlechte nicht!
    Und jeder Schüler war für seine Noten selbst verantwortlich.
    Meine Mutter war genau einmal beim Elternsprechtag. Nicht aus Desinteresse, sondern sie wusste nicht wozu.. die Lehrer haben ihren Job gemacht und uns was beigebracht. Meine Noten brauchten meine Eltern nicht mit dem Lehrer zu diskutieren, nur mit mir.

    In der 10. Klasse wurde dann schon 68style eingeführt – wir durften/sollten einige Lehrer duzen. War für mich ein Unding. Ich wollte diese Menschen nicht duzen, wozu??
    Da ging das ganze schon los.

  13. Ein langer Gastbeitrag in Spiegel online von Stefan Rahmstorf.

    Ich wollte zuerst eine längere Replik schreiben, aber ich mache es kurz.
    Ja, der Artikel lohnt sich wirklich zu lesen. Vor allem für den Kenner der Materie: „was fehlt?“!!

    Ich gehe auf zwei bemerkenswerte Zitate ein:

    „Bewahrheitet sich die Prognose, wären wir allein durch diesen Effekt zu einem globalen Meeresspiegelanstieg von drei Metern verdammt, der sich unaufhaltsam vollziehen würde, selbst wenn wir die weitere globale Erwärmung stoppten. Immerhin geschähe er in Superzeitlupe und würde sich wohl über ein- oder zweitausend Jahre erstrecken.“

    Herr Rahmstorf wird vorsichtig, sehr sehr vorsichtig… scheinbar hat er in der Zwischenzeit einiges über Größenordnungen und Potenzen gelernt und die Unsinnigkeit von Vorhersagen, wenn man die Physik nicht beherrscht.

    Ist Ihnen aufgefallen, dass er in dem Artikel nur über Korallen schreibt? Kein einziges Wort mehr zum Abschmelzen des grönländischen Eisschildes in den nächsten Jahrzehnten, nicht mal, dass Tuvalu 2030 bereits im Meer versunken ist? Er ist wirklich lernfähig!

    Allerdings kann er Unfug nicht lassen. Leider, es würde seiner Reputation gut tun:

    „In den Jahren 2015 bis 2017 – den drei global bislang wärmsten Jahren seit Beginn der Aufzeichnungen, wahrscheinlich sogar seit Hunderttausend Jahren…“

    DAS ist nun wirklich so ein hanebüchener Unsinn, dass es mich wundert, wieso er das überhaupt schreibt. Aber irgendwie muss schließlich jedes Jahr das wärmste aller Zeiten sein, um den ultimativen Einfluss der menschengemachten CO2 Katastrophe zu begründen.

    Wenn Sie den Artikel gelesen haben… Das war der Mann, der uns vor 20 Jahren den ultimativen Meeresspiegelanstieg in den nächsten Jahren verkauft hat. Vielleicht wird er altersweise.

    Wer will, kann in seinen früheren Prognosen herumwühlen…

  14. Heute heben deutschen Militärmaschinen zum Glück nicht mehr 5:45 ab sondern viel später:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article199496698/Regierungsflieger-defekt-Steinmeier-startet-verspaetet-nach-Polen.html

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist mit leichter Verspätung zu seiner Polen-Reise anlässlich des Weltkriegsgedenkens aufgebrochen. Wegen eines technischen Defekts konnte Steinmeier in Berlin nicht wie geplant mit einem Airbus A321 nach Lodz fliegen. Stattdessen musste er auf eine Ersatzmaschine vom Typ A319 umsteigen.

  15. #ghazawhat
    Sehr richtige Erkenntnisse. Sie sollten auch im nachgeordneten Strafvollzug Eingang finden. Die Therapieen des Professor PRÜGEL und Frau Dr. Peitsche bewirken schnelle und nachhaltige Besserung.

  16. ghazawat 1. September 2019 at 09:45

    Die Relotiusse von der Stalinorgel des Grüninismus sahen 1986 die Claudia-Fatima-Roth-Moschee (Bis 2016 Kölner Dom) für 2040 unter Wasser:

    https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13519133.html

    Jetzt muss der Meeresspiegel innerhalb von 21 Jahren um 3 Meter ansteigen, also 14 cm pro Jahr!

    Dennoch habe ich das Gefühl, dass importierte Nichtschwimmer kleiner als 2 m auch in 15 Jahren noch fröhlich trockenen Fußes zu Köln Frauen vergewaltigen werden!

  17. ………die neue gesellschaftliche Nachbarschaft von „Helikopter-Eltern“ ….
    auf der einen Seite Arztehepaar mit 3 Gören (Makaken) ; alles wie bei Hempel´s unterm Sofa;
    Grüßen = Null, es sei denn unausweichlich, dann ein müdes gequältes „Hallo“, Makaken
    laufen nur mit Holzschwertern und Besenstiele durch den Garten, nie etwas produktives
    bei denen gesehen; die sind sicherlich nicht mehr zu therapieren, Opa hat für seine Mischpoke
    richtig Nachlaß hinterlassen, sieht man an der Grabpflege; Praxisarbeit ???? kaum – wenig

    anderer „Nachbar“ Pernod, Neuzugang „der liebe Gott weiß alles, Pernod weiß es besser..
    beim Einzug zur „Begrüßung“ Werbung seines Ladens in unseren Briefkasten …
    „auch ihr Haus verkaufen wir“ ….
    nur Baulärm und lautes Gesulze, Sie Stimme wie Verona Poth – schlimmer als auf Campingplatz –
    Sichtschutzzaun; leider nicht lärmgedeckelt !!!!
    2 Gören, lauter als ein Benzinrasenmäher !!!
    Rücksichtslosikeit !!!!!
    Bei der „Scheixxe“ ich könnte kotzen !!!!!!!!!!!!!!!!!!

  18. @ Kulturhistoriker 1. September 2019 at 08:28
    … Ich war zwischen 1952 und 1965 in der schule. …
    Einmal gab es einen englisch-lehrer, der einen schüler, ich weiß nicht mehr um was ging, fragte: Hast du was mit den ohren? Auf die verneinung folgte dann eine backpfeife.
    Das waren meine erfahrungen mit der autoritären erziehung.
    Somit war eine „anti-autoritäre“ erziehung wohl vollständig überflüssig!
    —————
    Ich verstehe den Ihren Gedankenansatz nicht. Das Gegenteil von antiautoritärer Erziehung muss ja nicht so sein wie oben beschrieben. Oder fanden Sie das gut? Das verharmlostende Wort „Backfeife“ ist ist dennoch Ausdruck einer schwerwiegenden Verfehlung. Bei solchen Nichtigkeiten. Kinder sollten nicht damit leben müssen, dass jeder Volltrottel sie ins Gesicht schlagen kann.

  19. sauer11mann 1. September 2019 at 08:41

    …und Steinmeier rutscht auf den Knien in Polen rum.kein Charakter:

    Das ist einfach nur erbärmlich. Der stets bückbereite Apparatschik äfft Willy nach (1970) und macht sich lächerlich. Ich hatte früher immer gedacht, irgendwann werden Insekten den Planeten beherrschen. Ich habe mit geirrt: Es ist Meeresgetier. Ein Thunfisch, ein Zitteraal, ein Bückling, eine Qualle…

  20. Man kann seine Kinder auch autoritär erziehen, ohne sie zu schlagen. Das gleiche gilt auch für Frauen, wobei Frauen eine starke Hand auch nötiger haben als Kinder. Die Folgen der Emanzipation sind für eine Gesellschaft dramatischer als eine gewaltfreie Erziehung von Kindern. Klar lässt man sich von den Kindern auf der Nase rumtanzen, ist es im Endeffekt auch doof für die Kinder. So wie auch das Leben trist und öde für das emanzipierte Prinzesschen wird. Im Endeffekt sollte Mann immer er selber sein und sich nicht von Kommunisten in sein Privatleben reinquatschen lassen. Das ist eigentlich der Hauptpunkt und das hat auch mit seinen Menschenrechten zu tun.

  21. Auch für mich ein ganz großes Problem!

    Ich schrieb bereits letzte Woche, dass ich immer mehr Schwierigkeiten habe, Artikel über den Klimawandel zu finden, selbst eigene Artikel, wo ich sicher bin, die richtigen Schlüsselworte zu kennen.

    Ich bin offensichtlich nicht alleine!
    So wie es aussieht, zensiert Google konservative Artikel nach dem Motto: was nicht gefunden wird, ist nie geschrieben worden.

    “David Wojick has written an important, perceptive article explaining how Google’s search engine algorithms so successfully exclude conservative, climate skeptic, and free market news and opinion from even specific inquiries,” writes Paul Driessen. “As David notes, during his test searches “Google never found a truly conservative (what it would call right wing) source” like Townhall or the Daily Caller. “It just doesn’t happen, and the algorithm clearly knows that, as does Google.”

    Letzte Woche schrieb ich dazu:
    „Eenn ich nach dem „heißesten Jahr aller Zeiten“ suche, finde ich hundere von Belegstellen, suche ich danach, dass der japanische Präsident Abe öffentlich verkündet hat, dass laut japanischen Wetteramt die japanische Städte seit 20 Jahren nicht mehr wärmer werden und er deshalb 36 neue Kohlekraftwerke genehmigt, finde ich buchstäblich überhaupt nichts mehr! Dabei ist diese Meldung eine echte Sensation.

  22. Alle Themen in den grossen Topf geworfen und mit der Kelle umgeruehrt.
    Schuld sind dann immer „die 68er“.

    Kenne ich von der anderen Seite. Da ist aber immer „die AFD“ schuld.

  23. Erst Kewil, jetzt Prinz. Herr Prinz, selbstverständlich ist Ihre Äusserung durch die Meinungsfreiheit gedeckt, solange Sie sie nicht in Taten umsetzen. Ich finde es aber unnötig, die Leserschaft hier damit zu belästigen. Wer körperliche Gewalt zur Erlangung oder zur Wahrung von Autorität benötigt, hat an einer Schule nichts verloren. Bis zu meinem Abitur 1976 musste ich keine Gewaltausfälle von Lehrern erdulden oder beobachten, und ich war in der Volksschule und der Unterstufe in Brennpunktgegenden.

    Zu Beginn waren da noch ein paar Altnazis, die wurden aber irgendwann wegpensioniert. Unsere damaligen Lehrer erschienen fast ausnahmslos mit weissem Hemd und Krawatte sowie einer Kombi aus Stoffhose und Sakko. Ausserdem waren sie durchweg bestens ausgebildet, sowohl in ihren Fachgebieten als auch als Pädagogen. Vielleicht liegt hier ja schon ein Hauptunterschied zum heutigen Personal.

    Übergriffige Schüler gab es durchaus, die wurden aber bei entsprechenden Vergehen auf andere Schulen überwiesen, damals noch Hilfs- oder Sonderschulen genannt. Ob die dort geprügelt wurden, entzieht sich meiner Kenntnis.

    Zu den heutigen Zuständen an vielen Schulen kann ich nur sagen, dass die allmähliche Verwahrlosung sich durch alle Bereiche zieht.
    Natürlich ist es nicht hinnehmbar, dass Schüler anderen Schülern Drogen verkaufen, andere bedrohen und verprügeln bis hin zu Mordanschlägen auf Lehrer. Aber das kann und darf nicht der Lehrer mit dem Rohrstock regeln, ausser im Notwehr- oder Nothilfefall. Auffälligkeiten müssen dokumentiert werden und müssen je nach Schwere direkt oder im Wiederholungsfall zum Ausschluss führen.

    Die vom Normalbetrieb ausgeschlossenen Schüler müssten eben mit ihresgleichen zusammengefasst werden. Mir ist schon klar, dass das von Ort zu Ort die Mehrheit und ein Schulbetrieb nur mit Schutzpersonal möglich wäre. Durch eine geänderte Abschiebepolitik wäre dem aber mittelfristig beizukommen.

    Über körperliche Züchtigung durch Lehrpersonal kann in einem aufgeklärten Land nicht ernsthaft diskutiert werden.
    ————————
    MOD: Zunächst einmal weise ich den Vergleich mit Kewils Beitrag über Polen zurück. Im demokratischen Nachkriegsdeutschland wurde die körperliche Züchtigung erst 1973 (in Bayern 1983) abgeschafft. Sie war bis dahin Bestandteil des Rechtssystems. Ich behaupte nicht, dass Züchtigung grundsätzlich eine wünschenswerte Erziehungsmethode ist. Ich bin nur der Meinung, dass es Kinder gibt, bei denen es „nicht anders geht“. Das bürgerliche Gesetzbuch garantiert den Kindern eine gewaltfreie Erziehung. Diese Rechtslage muss akzeptiert und beachtet werden. Die Früchte davon können wir jedoch jeden Tag im öffentlichen Raum besichtigen. Aber wahrscheinlich fällt das den meisten Leuten gar nicht mehr auf, weil sie nicht mehr wissen, wie es früher war. Mir ist auch klar, dass bis zur Abschaffung der Züchtigung damit auch viel Missbrauch betrieben wurde.

  24. Babieca 1. September 2019 at 10:06

    Klar gibt es intelligentes Leben auf diesem Planeten.
    Etwa den Oktopus…

  25. Meine Eltern und Lehrer genossen bei uns Kindern Autorität ohne körperliche Züchtigung.
    Es gab einfach verbindliche Regeln,an die sich Kinder zuhause und in der Schule zu halten hatten.
    Auf Regelbruch folgte eine konsequente Strafe,z.B. Hausarrest,Reitverbot (ja,liebe Babieca,diese schreckliche Strafe gab es :-)) ),Strafarbeit oder Nachsitzen.Die Eltern unterstützten die Maßnahmen der Schule voll und ganz.Niemand wäre in der Schule aufgeschlagen um sich über die Lehrer zu beschweren.
    Unser jetziges Bildungssystem und die Erziehungsmethoden heute produzieren die bildungsfernen,regelbrechenden FfF-Klimahopser.Da muß sich gewaltig etwas ändern,sonst geht Schland echt den Bach hinunter.

  26. Also meine Erfahrung von vor 30/20 Jarhen war diese:
    50% der Lehrer von der Grundschule bis zum Abi sind absoluter sozialer Abschaum.
    Vom schweren aggressiven Alkoholiker, über den Pädo/Hebephilen bis zur völlig irren Tyrannin war alles vertreten – und solcher Abschaum soll dann auch noch die Möglichkeit bekommen Kinder/Jugendliche zu verprügeln wann immer es ihnen passt?

    „aber die vom Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit gibt ihm das Recht auf diese Zeilen.“
    Mein Disclaimer:
    Ich nehme das gleiche Recht auf garantierte Meinungsfreiheit in Anspruch und wünsche mir das der Herr Prinz täglich eins mit dem Rohrstock ins Gesicht verpasst bekommt, ein fadenscheiniger Grund wird sich schon finden lassen, wieso das nötig ist. 😉

  27. @ nichtmehrindeutschland
    Ich nehme mal an Ihre Frau benötigt für Sie eine starke Hand wenn ich mir Ihren Kommentar so auf der Zunge zergehen lasse.

  28. Barackler
    1. September 2019 at 10:34

    „Über körperliche Züchtigung durch Lehrpersonal kann in einem aufgeklärten Land nicht ernsthaft diskutiert werden.“

    Doch! Es tut mir leid, es muss sogar ernsthaft diskutiert werden!

    in einem Land, das den Mohammedanismus uneingeschränkt als bereicherndes Element sieht und das tatsächlich stolz darauf ist, die Scharia zu implementieren, sind Körperstrafen ein ganz wichtiges Thema!

    Ich will mich hier outen:

    Ja ich bin fest davon überzeugt, dass das Abschlagen von Händen und Füßen sehr positiv auf eine Wiederholungsrate der Kriminalität einwirkt. Aus Erfahrung der mohammedanischen Welt:

    Mit fehlender Hand und Fuß stiehlt es sich deutlich schwieriger. Außerdem bewundere ich die Entscheidungen, dass die Angehörigen das Verbandsmaterial beim Henker in bar kaufen müssen. Nur so entlastet man Sozialkassen!

  29. Eurabier
    1. September 2019 at 09:55

    „Die Relotiusse von der Stalinorgel des Grüninismus sahen 1986 die Claudia-Fatima-Roth-Moschee (Bis 2016 Kölner Dom) für 2040 unter Wasser:

    https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13519133.html

    Vielen Dank für diesen köstlichen Netzfund! Das Internet kann manchmal so gemein sein!

    Allerdings ist das genau der Wissensstand, auf dem unserere von Gott geschenkte Physikerin ohne jegliche Grundlagenkenntnisse stehen geblieben ist.

    Ich glaube, sie fliegt deshalb nicht nach Tuvalu, weil sie denkt, es gibt schon lange keinen Flughafen über Wasser mehr.

  30. Die „Anti-Autoritäre Erziehung“ ist in Wirklichkeit eine (stink-)autoritäre Erziehung – nur umgekehrt, denn die Autorität geht von den Kindern aus.
    Das Ergebnis ist tagtäglich zu beobachten…

  31. ghazawat 01. September 2019 at 11:02

    Bitte lesen Sie Ihren Text nochmal durch und lassen Sie ihn durch die MOD löschen. Oder meinen Sie das wirklich ernst? Wollen Sie wirklich alle Errungenschaften des zivilisierteren Teils der Welt opfern? Das wäre genau die Unterwerfung, die Sie doch auch nicht wollen, oder doch?

    Oder soll ich ihre Aussage gerade anders herum verstehen, dass also „… in einem Land, das stolz darauf ist, die Scharia einzuführen“, hier der Hebel angesetzt werden muss, also Grenzschliessung nebst Ausschaffung und Durchsetzung des Grundgesetzes? Dann hätten Sie sich erfolgreich bemüht, sich maximal schwer verständlich auszudrücken.

  32. Barackler 1. September 2019 at 10:34

    Wer körperliche Gewalt zur Erlangung oder zur Wahrung von Autorität benötigt, hat an einer Schule nichts verloren. Bis zu meinem Abitur 1976 musste ich keine Gewaltausfälle von Lehrern…

    Nun, Gewaltausfälle musste ich, Jahrgang `67, auch nie erdulden.
    Meine Lehrer beschränkten sich auf gelegentliches Zupfen am Öhrchen oder an den Koteletten. Ein Lehrer hatte eine bemerkenswerte Zielgenauigkeit beim Werfen von Kreidestücken entwickelt und ein dezentes „Pok“ an Hinterköpfchen ist sehr gut dazu geeignet, die Aufmerksamkeit des Schülers vom Hintermann wieder auf den Frontalunterricht umzulenken.
    Und zu Hause kann ich die Zahl der Bekannschaften mit der strafenden Hand oder dem Kochlöffel an den Fingern meiner Hände abzählen und glauben Sie mir, jede dieser Bekanntschaften hatte ich mir fleissig erbettelt.

    Wenn antiautoritäre und sanktionslose Erziehung erfolgreich wäre, hätte die Evolution darauf verzichtet, bei jeder gruppenbildenden Art Energieverschwendungen wie Pfotenknüffe oder halbherzig ausgeführte bzw. angedeutete Bisse einzuführen.

    Ohne Sanktionierung gehts in der Erziehung nicht.

  33. Barackler
    1. September 2019 at 11:37

    „Oder soll ich ihre Aussage gerade anders herum verstehen, dass also „… in einem Land, das stolz darauf ist, die Scharia einzuführen“, hier der Hebel angesetzt werden muss, also Grenzschliessung nebst Ausschaffung und Durchsetzung des Grundgesetzes? Dann hätten Sie sich erfolgreich bemüht, sich maximal schwer verständlich auszudrücken“

    Ich gestehe, ich drücke mich manchmal schwer verständlich aus. Allerdings hoffe ich auf den Intellekt der PI Leser. Leichte Sprache und leichtes Deutsch überlasse ich gerne das stammelnden Frau Doktor Merkel

  34. Be Watchful 1. September 2019 at 11:34

    Und um diese antiautoritäre Erziehung durchzusetzen, agieren – oder erziehen – die Befürworter dieser Nichterziehung äusserst autoritär.

    Wehe dem Lehrer, der heute mit Kreidestückchen werfen würde.

  35. @ Eurabier

    Ich habe auch mal die Google Suchmaschine bemüht, man kann sie sogar überlisten mit Suchworten, bei denen der Zusammenhang nur schwer für Google zu verstehen ist:

    „Rahmstorf Datenfälschung“ liefert Ergebnisse, an die das PKI mit seinen bedeutenden Klimaforschern nur ungerne erinnert wird. Allen voran der Chef, der mit der Mathematik auf dem Kriegsfuß steht, den aber Frau Dr. Merkel in ihrer völligen Unwissenheit mit Leidenschaft konsultiert, wenn es um die CO2-Bepreisung geht. Im Netz gibt es immer noch herrliche Videos, in denen er seine völlige Inkompetenz öffentlich zur Schau stellt.

  36. Zu meiner Zeit ab 1958 waren noch der Rohrstock und die Gerte aktiv. Ich habe keinerlei negative Erinnerungen an die Zeit Lediglich einmal übertrieb es ein sonst sehr freundlicher (jedenfalls zu mir und meiner Mutter) Lehrer Er packte einen und stieß ihn mit dem Kopf gegen die Heizung, das fand ich aber auch nicht gut und das war reell, aber die Gerte wird akzeptiert. Der katholische Pastor soll übrigens mit dem Messer geschmissen habe, aber ich war ja evangelisch und nicht dabei.

    Es ist also überhaupt kein Problem für Kinder wenn Rohrstock und Gerte aktiv sind. Die Gerte gabs über die Hände wenn man ungezogen in der Schule war. Wenn das zum System gehört ist es also überhaupt kein Problem. Es ist anscheinend sogar notwendig, wenn eine Gesellschaft funktionieren und überleben will. Insofern haben wir halt keine Chance mehr, denn ein Zurück zu diesen Methoden kann es ja nicht geben. Das Problem ist, dass wir ein für allemal die natürlichen Prinzipien einer überlebensfähigen Gesellschaft aufgegeben haben. Wenn man bedenkt was wir auch als Kinder damals für eine schöne Zeit hatten ein sehr tragisches, unumkehrbares Geschehen.

  37. Da ich mich zunächst über den Artikel von Herrn Prinz echauffieren musste, konnte ich erst jetzt das Video ansehen. Wieder mal bin ich begeistert von Frau Miozga, Aussehen, Mimik, Gestik, Sprache und Inhalt aus einem Guss.

    Wie bei Teil 1 muss ich aber anmerken, dass erst mit der grün überzogenen Folgschaft das Unheil bis zum heutigen bedauernswerten Zustand sich entwickelt hat. Nur ein kleiner Teil der 68er hat den „Marsch durch die Institutionen“ angetreten. Ein Teil ist in roten Splittergruppen politisch verendet, ein anderer wahlweise bei Grünen, SPD oder SED ff gelandet. Die allermeisten 68er sind zwar in Institutionen angekommen, aber längst mit der von ihnen überwiegend positiv (!) veränderten Gesellschaft versöhnt. Marcuse (Herbert), Bloch und Sartre haben viel von sich gegeben, bis der Tag um war. Das Hauptproblem war und ist die zunehmende Verblödung, die ihren Höhepunkt offenbar noch immer nicht erreicht hat und selbstverständlich auch mit Summerhill etc. zu tun hat. Aber wer kann sich vorstellen, dass Frau Baerbock oder Herr Habeck auch nur das Vorwort zu Walter Benjamins „Ursprung des deutschen Trauerspiels“ verstehen könnten (Achtung: kleine Falle)?

  38. Mein eindringlicher Appell zur heutigen Wahl. Wahlen gehören zu einer streitbaren, pluralen Demokratie. Aber sie dürfen nicht das Land spalten (und deshalb nur eine Partei, die Einheitspartei wählen). Frei nach Frank Walter Steinmeier, Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland

  39. Die 68er haben nur schlechtes gebracht. An den Folgen kann man es erkennen, wie ein Land immer schlechter wird bei Bildung usw.

  40. So schlecht war es früher nicht. Damals gab es Zusammenhalt in gesellschaft und Familien. Inzwischen ist das alles weg. Familien werden nur noch gefördert, wenn es Migranten sind.

  41. Vielen Dank für den tollen Artikel.
    Was waren das früher noch Zeiten als man vor den Lehrern Respekt und Achtung hatte.
    Bin 1976 geboren und Anfang der 80er zur Grundschule gegangen und die Strecke knapp 2 Kilometer hin und zurück gelaufen,
    bei Wind und Wetter, hat es uns geschadet? Nein.
    Und dann gings weiter mit Gymy oder Realschule und ner Berufsausbildung.
    Und für alle die das noch kennen, unsere Generation hat sich noch Gedanken gemacht, da man ja als junger Mann noch zum BUND oder Zivildienst machen musste.
    Und zum Glück wurde man so selbständig erzogen, bin mit 17 schon quer durch Deutschland gefahren wer kennt das noch:das Tramper Monats Ticket von der Bahn.
    Die Kinder die heute von Mutter und Vater zur Schule gebracht werden oder die 24 Stunden überwacht werden können einem leid tun. Man sieht daran das die später als junge Erwachsene keine Entscheidung treffen können. Selbstvertrauen was für Kinder und Jugendliche sehr wichtig ist haben die kaum noch.
    Und wir haben noch die Tugenden wie Aufrichtigkeit, Respekt, Achtung vor dem Alter, Höflichkeit usw. geleent. Solche Floskeln wie eh Alter usw. gabs nicht.
    Ja die antiautoritäre Erziehung macht aus den Kindern Warmduscher, aber keine Menschen die aufrecht durchs Leben gehen.
    Autoritäre Erziehung braucht keine Schläge oder Gewalt, aber Grenzen in der Erziehung,
    Hausarrest usw gehören dazu, das hat nichts mit Freiheitsberaubung zu tun.
    Und unser einer hat auch genügend Strafarbeiten und Nachsitzen bekommen.
    Und das beste Beispiel für die antiautoritäre Erziehung ist das junge Leute heute nicht mal mehr kochen können.
    Da haben die 68er Generation ganze Arbeit geleistet.

  42. Auf Regelbruch folgte eine konsequente Strafe,z.B. Hausarrest,Reitverbot (ja,liebe Babieca,diese schreckliche Strafe gab es :-)) ),Strafarbeit oder Nachsitzen.Die Eltern unterstützten die Maßnahmen der Schule voll und ganz.

    Ja so war das und wird hier (https://www.welt.de/welt_print/article1468743/Kaum-zu-glauben-dass-wir-so-lange-ueberleben-konnten.html ) auch bestätigt:

    Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas!

    Vieles kann heute natürlich allein wegen des technischen Wandels nicht mehr so sein.

    Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround-Sound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chatrooms. Wir hatten Freunde.

    Und wie gesagt, es gibt kein Zurück mehr und auch kein dem technischen Wandel angepaßtes Überleben mehr.

  43. „Tritt eine Idee in einen hohlen Kopf, so füllt sie ihn völlig aus – weil keine andere da ist, die ihr den Rang streitig machen könnte.“ (Baron de Montesquieu)
    „Que le pouvoir arrete le pouvoir“

    Nein, unsere Kinder und Kindeskinder brauchen weder einen Rohrstock noch eine Freiheit in „unwerter“ Gleichheit, sondern verlässliche Bindung, Wertschätzung, Sicherheit, Geborgenheit …….!
    Was den Jüngsten bleibt – eine „verlebte“ Zukunft und „erlernte Hilflosigkeit“?

  44. Die 68er wurden von Außen aufgebaut, und dienten ganz allgemein der Zerstörung der genealogischen Beziehungen der West-Deutschen Gesellschaft.

    Es war ein geplanter Vorgang, welche von den selben Leute initiiert wurde, welche vorher die Nationalsozialisten aufgebaut haben, und welche vorher für die Bedingungen des Versailles Vertrages verantwortlich waren.

  45. @Eurabier 09:30

    geht nicht:
    Tagebau wird abgeschafft
    (wird schaffen das!)
    alternativ:
    Endlagerung – auch kein
    Zuckerschlecken!

  46. @MOD

    Ich respektiere ja Ihre Meinung, auch wenn ich nicht einverstanden bin. Mein Unmut bezieht sich darauf, dem Gegner jeden Tag einen neuen Ball auf den Elfmeterpunkt zu legen.

    Ich gehe mal für einen Moment von meinem Standpunkt weg und laufe zu dem Ihrigen über. Wie wollen wir zwei beiden morgen in der letzten Hauptschulklasse uns mit dem Rohrstöckchen vor 36 Schülern, davon 70 % Iraker, Iraner, Afghanen, Syrer, Eritreer, Nigerianer Respekt verschaffen? Falls einer von uns beiden die Grosse Pause noch erleben sollte, wird er im Lehrerzimmer haltungstechnisch den Rest besorgt bekommen. Da kann man sich auf die GrünInnen verlassen. Und falls er wirklich das Unterrichtsende auch noch lebend erreichen sollte, wird er am Ausgang jede Menge Brüda, Onkels, Cousins „vorgestellt“ bekommen, sozusagen Clan-übergreifend.

  47. Die „antiautoritäre Erziehung“ entwuchs der „antiautoritären“ Bewegung, deren Ziele in der pseudo-„politischen“ Übersetzung bedeuten: Abbau und Beseitigung von Pflichten, die als „faschistisch“, „reaktionär“ oder eben „autoritär“ denunziert werden, und deren Ersetzung durch immer neue „Rechte“, vor allem für „Randgruppen und Minderheiten“.
    Sofern es noch gesellschaftlichen Wettbewerb geben darf, dann in der Konkurrenz dieser parasitären Gruppen um staatliche Förderung und Aufmerksamkeit!

    In der heutigen Realität bedeutet das – und nicht nur nach dem pervertierten, politisch-korrekten Neusprech linker und grüner Politikaster! -, dass erstrittene Bürgerrechte auch durch sogenannte Esperanto-„Menschenrechte“ ersetzt werden, die überstaatlichen Ursprungs sind (EUdSSR & UN0), so dass Polizisten nicht einmal die Identität eingereister (eingedrungener!) „Flüchtlinge“ kontrollieren dürfen, beispielsweise auch das Alter feststellen, weil das ihre „Menschenrechte verletzt“, während „Biodeutsche“ wegen Nichtmitführens des Personalausweises oder des Führerscheins zur Kasse gebeten werden!
    Es ist auch aufgrund „richterlicher Entscheidungen“ nicht mehr möglich, Illegale und/oder Kriminelle (auch Gefährder) abzuschieben, während der „Rechtsstaat“ (unter allgemeinem linken Applaus) „Steuersünder“ mit aller Härte bestraft.

    Übrigens fand die antiautoritäre Welle ihr Ende, als die 68er sich in K-Gruppen, Terrorzirkel, und nicht zu vergessen, Esoterik-Sekten – allesamt äußerst autoritär strukturiert -, organisierten.
    Der Kampf gegen gesellschaftliche Pflichten blieb freilich Bestandteil linksradikaler Agenda!

    Freud hatte in seinen Schriften die „autoritären“ Strukturen mit ihren Pflichten und Tabus als Voraussetzung der Kulturbildung nachgewiesen, weswegen wir davon ausgehen können, dass der zeitgenössische „Linksradikalismus“ bis in die CDU hinein, deren Laschet gerade die nächste Invasion fremdkultureller Kostgänger aus Nahost und Afrika ankündigt („40 Jahre Cap Anamur“), direkt auf die Zerstörung von Kultur bzw. Zivilisation abzielt.

    „Auf welchem Weg sind wohl so viele Menschen zu diesem Standpunkt befremdlicher Kulturfeindlichkeit gekommen? Ich meine, eine tiefe, lang bestehende Unzufriedenheit mit dem jeweiligen Kulturzustand stellte den Boden her, auf dem sich dann bei bestimmten historischen Anlässen diese Unzufriedenheit erhob.
    Den letzten und den vorletzten dieser Anlässe glaube ich zu erkennen; ich bin nicht gelehrt genug, um die Kette derselben weit genug in die Geschichte der menschlichen Art zurückzuverfolgen. Schon beim Sieg des Christentums über die heidnischen Religionen muß ein solcher kulturfeindlicher Faktor beteiligt gewesen sein. Der durch die christliche Lehre vollzogenen Entwertung des irdischen Lebens stand er ja sehr nahe.

    Die vorletzte Veranlassung ergab sich, als man im Fortschritt der Entdeckungsreisen in Berührung mit primitiven Völkern und Stämmen kam. Bei ungenügender Beobachtung und mißverständlicher Auffassung ihrer Sitten und Gebräuche schienen sie den Europäern ein einfaches, bedürfnisarmes, glückliches Leben zu führen, wie es kulturell überlegenen Besuchern unerreichbar war.
    Die spätere Erfahrung hat manches Urteil dieser Art berichtigt, in vielen Fällen hatte man irrtümlich ein Maß von Lebenserleichterungen, das der Großmut der Natur und der Bequemlichkeit in der Befriedigung der großen Bedürfnisse zu danken war, der Abwesenheit von verwickelten kulturellen Anforderungen zugeschrieben.

    Die letzte Veranlassung ist uns besonders vertraut, sie trat auf, als man den Mechanismus der Neurosen kennen lernte, die das bißchen Glück des Kulturmenschen zu untergraben drohen. Man fand, daß der Mensch neurotisch wird, weil er das maß von Versagung nicht ertragen kann, das ihm die Gesellschaft im Dienste ihrer kulturellen Ideale auferlegt, und man schloß daraus, daß es eine Rückkehr zu Glücksmöglichkeiten bedeutete, wenn diese Anforderungen aufgehoben oder sehr herabgesetzt würden.“ Sigmund Freud, DAS UNBEHAGEN DER KULTUR in: GESAMMELTE WERKE, Köln 2014

    Im Grunde hat Freud hier – 1930 etwa! – die Motive erfasst, die die heutige Kulturrevolution motivieren:

    1. Ein Rückfall in religiösen Irrationalismus, der die destruktive Natur eines frühen Christentums gegen das römische Imperium nach Jahrhunderten christlich-abendländischer Hochentwicklung wieder auflegt (freilich ohne dessen Spiritualität), und sich dabei des ISlam bedient, mit dem ein verlogener „Dialog“ und eine neue „Oikumene“ gepflegt werden …

    2. Dies in Fortsetzung eines romantischen Bilds vom „edlen Wilden“, der als „Chingachgook“, „Freitag“ oder „Oroonoko der königliche Negersklave“ in der Aufklärung adeligen und bürgerlichen Damen in ihren Salons nicht nur die Augen feucht werden ließ!
    Der „edle Wilde“ wuchs sich schließlich zur „antiimperialistischen Solidarität“ westlicher Linker (nicht nur der 68er) aus, in deren Rahmen man Terrorregimes und -bewegungen und blutrünstigen Despoten huldigte,
    und wird heute als „Flüchtling“ („ohne verwickelte kulturelle Anforderungen“, Freud) aus Krisen- und Wüstenregionen in Nahost und Afrika eingeschleppt, um die Gesellschaft nachhaltig zu „verändern“, das heißt zu zerstören …

    3. Durch den Wegfall von Pflichten und Verpflichtungen, zumindest für „Jugendliche“ und importierte und eingesessene Randgruppen und Minderheiten – je unterprivilegierter, exotischer und abartiger, umso „besser“ aus Sicht linksgrüner Kulturrevolutionäre -, wurden auch Hemmungen und „Neurosen“ erledigt, so dass die Justiz orientalischen Stechern mit und ohne Messer, U-Bahn-Schubsern und Komatretern auch gleich die „Schuldfähigkeit“ abspricht und sie als Mehrfach- und Intensivtäter im Gegensatz etwa zu „biodeutschen“ Steuersündern frei herumlaufen können!

    Die Schleifung von Pflichten hat nämlich vor allem Narzissten, das heißt narzisstisch Gestörte generiert, wie der israelische Historiker van Creveld beschreibt: „Sowohl in den USA als auch in Europa hat der ‚Siegeszug der Rechte‘ zur Entstehung einer Gesellschaft geführt, die in mancher Hinsicht die freieste und liberalste aller Zeiten ist.
    Die Zeit der Willkürherrschaft, wie es sie in manchen anderen Teilen der Welt noch immer gibt, ist – hoffentlich für immer – vorbei. Auch viele Spielarten der Diskriminierung gehören der Vergangenheit an – zumindest de jure, wenn auch nicht immer de facto. Dazu gehören Arten der staatlichen Diskriminierung, die das Leben der Betroffenen erschwerten, manchmal sogar fast unmöglich machten, wie zum Beispiel die Regelungen im Bezug auf männliche und weibliche Homosexuelle.
    Nach Meldungen mancher Psychologen hat sich nicht nur die Gesellschaft verändert, sondern auch die Persönlichkeit der einzelnen Menschen. Da die Gesellschaft aus Individuen besteht und die Individuen die Gesellschaft ebenso beeinflussen wie umgekehrt, ist das nicht erstaunlich. Wenn wir wieder Google Ngram zu Rate ziehen, stellen wir fest, dass in den vierzig Jahren seit 1960 die Häufigkeit des Begriffes ’narcissism‘ (‚Narzissmus‘; darunter versteht man laut dem DSM ‚Egozentrik; feste Überzeugung, besser zu sein als andere; Herablassung gegenüber anderen‘) um das Zweieinhalbfache gestiegen ist. Nach einer anderen Studie soll allein zwischen 1999 und 2009 die Häufigkeit narzisstischer Störungen in der Bevölkerung um das Zehnfache angestiegen sein!
    Martin van Creveld, WIR WEICHEIER / WARUM WIR UNS NICHT MEHR WEHREN KÖNNEN UND WAS DAGEGEN ZU TUN IST, Graz 2017

  48. Auch hier mein Großes Kompliment an Frau Miazaga für den Teil II
    und auch der Beitrag von Herr Prinz ist wieder mal von Hoher Richtigkeit .
    Aber LEIDER ist nicht nur das Schulwesen betroffen sondern auch alles andere als Unwichtig, das Deutsche und Österreichische Universitätsranking im INTERNATIONALEN Vergleich . Das wars dann wohl mit Deutschland und der EINST Großen Tradition der Denker und Dichter .Inzwischen absolut verkommen zum hinterem Mittelfeld, bestehend aus ca.80 % Islam Faschistoiden Vollzeit Kommunisten mit dem Grünen Mäntelchen ….
    .
    Hier die Schande Schwarz auf Weiß der EINSTIGEN Vorzeige Nationen (D und Ö) im Bereich Bildung , Kultur und Kunst . Hier kann sich jeder selbst ein Bild machen …
    .
    https://www.timeshighereducation.com/world-university-rankings/2019/world-ranking#!/page/0/length/25/locations/DE/sort_by/rank/sort_order/asc/cols/stats
    .
    https://www.timeshighereducation.com/world-university-rankings/2019/world-ranking#!/page/0/length/25/locations/AT/sort_by/rank/sort_order/asc/cols/stats
    .

    Nur noch die Islam Kaffa Unis sind noch schlechter was mich aber aus Traditionellen Gründen von den Total Versagern sowieso nicht wundert .
    .
    Hier als Beispiel die Islamisten Atom Macht Pakistan ,
    .
    https://www.timeshighereducation.com/world-university-rankings/2019/world-ranking#!/page/0/length/25/locations/PK/sort_by/rank/sort_order/asc/cols/stats
    .

    und die anderen Islam Verlierer Bildungs Staaten kann man sich eh auch raussuchen aus der Liste zum vergleich .
    .

Comments are closed.