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Video: Ordnungsruf wegen Sticker der Antifa im Bundestag

Die „Antifa“ ist eine Terrorgruppe von Linksfaschisten, die für sich in Anspruch nimmt, außerhalb des rechtlichen Rahmens unseres Grundgesetzes bestimmen und wirken zu dürfen. Insbesondere maßen sie sich das Recht an, andere Meinungen als „Nazi“ zu klassifizieren und diese außerhalb geregelter Gerichtsverfahren aburteilen und bestrafen zu dürfen. Das Gewaltmonopol des Staates lehnen sie ab, Vertreter von Polizei werden von ihnen ebenso unbarmherzig angegriffen wie alles, was ihrer Meinung nach „rechts“ ist.

Diese rot-lackierten Faschisten sollten jetzt per Antrag der AfD geächtet werden. Prompt krochen seine politischen Unterstützer im Bundestag aus ihren Löchern und bekannten sich kaltschnäuzig zur linken SA und gegen das Gewaltmonopol des Staates.

Martina Renner heißt die linke Abgeordnete, die mit einem Sticker der roten Sturmabteilung vor das Mikrofon des Deutschen Bundestages trat, um Reklame für die Schläger zu machen. Vergessen offensichtlich schon längst, dass bei der Abstimmung zum Ermächtigungsgesetz 1933 eben solche von ihnen unterstützte Ordner an gleicher Stelle die Ausgänge besetzten, um Druck auf die freien Abgeordneten auszuüben. Sie wollten damals (wie die Faschisten von heute) mit Gewalt für eine „Lenkung“ der demokratischen Meinungsbildung und Abstimmung sorgen.

Etwa so dürften wohl auch die aktuellen feuchten Träume der deutschen Linken aussehen, eine SAntifa, die aufpasst bei Diskussionen und Abstimmungen. Auf der Straße sorgen sie bereits für eine Auswahl richtiger und falscher Meinungen im Sinne der linksnationalen Front von CDU bis Die Linke. Doch auch wenn sie sich als elitäre und besonders edle Elite des Landes verstehen und aufführen, so holte sie der Vizepräsident des Deutschen Bundestages auf den Boden des Grundgesetzes zurück. Wolfgang Kubicki in einem lichten Moment von Klarheit und Deutlichkeit in zwei kurzen Sätzen:

„Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Kollegin Renner trägt an ihrem Revers einen Sticker der Antifa. Ich erteile ihr dafür einen Ordnungsruf.“

Empörte Buh- und Pfuirufe aus dem Unterstützerlager des roten Mobs. Die Abgeordnete Renner selbst ist so erschüttert darüber, dass man ihren Antifa-Sticker kritisieren könnte, dass sie weint und von Katja Kipping getröstet werden muss.

Nun ja, auch Faschistenfreunde haben ein Herz und sind sensibel. Gab es unter den deutschen Faschisten nicht immer auch solche, die Hunde liebten und schön Klavier spielen konnten? Und, wenn sie denn gegen die anderen vorgingen, war es dann nicht immer „für eine gute Sache“ gewesen? Ein Trost, dass diese Verblendung heute doch noch von manchen erkannt und mit Entschiedenheit bekämpft wird. Applaus gab es für Kubickis Ordnungsruf nicht nur aus dem Lager der AfD. Danke an alle Demokraten!