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Alles geregelt. Wir brauchen jetzt keine Industrie mehr!

Von CANTALOOP | Längst ist es vielen Bürgern bewusst: stramm links orientierte Parteien, NGOs und sogenannte Aktivisten verfügen hierzulande über großen politischen Einfluss. Subtile Machtzentren, raffiniert getarnt, hoch wirkungsvoll. Offiziell zwar noch nicht auf Bundesebene, aber durch ihren subversiven Durchsatz zahlreicher Institutionen, Behörden und Bildungseinrichtungen werden landesweit Verhältnismäßigkeit, Proporz und nicht selten auch der gesunde Menschenverstand nur noch verzerrt dargestellt.

Unter Angela Merkel wurden die kühnsten sozialistischen Träume sogar noch übertroffen. Sie hat den ergebnisoffenen Diskurs als Mittel der Politik abgeschafft, und das Parlament zu einer reinen „Abnickversammlung“ degradiert. Debattiert wurde gestern – heute wird angeordnet. Im Sinne „einer guten Sache“, versteht sich. Man instrumentalisiert sogar schon Kinder (siehe oben) für seine Zwecke. Eine Parallele mehr zu totalitären Systemen.

Zumal sozialistisch basierte Entscheidungen dieser Art meist aus dem Bauch kommen, von fanatischer Ideologie geprägt sind – und nicht selten jedweder empirischen, wahrhaftigen oder rationalen Grundlage entbehren. Einst solide begründete und berechenbare Handlungsweisen der „politischen Eliten“ sind mittlerweile vollkommen willkürlich und spekulativ geworden. Heute so – morgen so. Unsere in dieser Richtung nicht ganz unbelastete Kanzlerin hat solcherlei „Sprünge“ bekanntlich schon mehrfach bewiesen.

Konservativ-liberale Autoren schreiben bald nur noch aus dem „Untergrund“

Nichts Neues soweit – bis auf eine Tatsache. Zunehmend spüren auch unbedarfte Mitbürger die Schieflage, in der sich unser Land befindet. Der hysterisch geführte Kampf gegen die bürgerliche Mitte – im Linksjargon auch „gegen Rechts“ genannt, gegen unsere Schlüsselindustrien – vornehmlich gegen das Automobil – gegen das „Kapital“ – und natürlich die mit Absicht herbeigeführte Flutung unserer Heimat mit jungen, zumeist männlichen Hasardeuren aus der gesamten arabischen und afrikanischen Welt, zeigen allmählich ihre fatale Wirkung. Nichts ist mehr so wie vor 2015 – und noch mehr Ungemach droht in naher und ferner Zukunft.

Bewährte Regeln werden gebrochen, um letztendlich die Menschen zu brechen

Die Einschläge kommen näher. Hehre Tugenden wie beispielsweise Anstand, Fleiß und Rechtschaffenheit zählen neuerdings als „rechts“ und „ewiggestrig“, während linke Meinungsführer ihrem Furor in allen Formen freien Lauf lassen können. Ein Reizklima bestehend aus Ausgrenzung, Misstrauen und gegenseitiger Verdächtigung ist stets präsent. Eine latente Aggression liegt in der Luft.

Darüber hinaus verhindert die stoische Blockadehaltung vieler ökoradikal geformter Zeitgenossen zuverlässig die dringend notwendigen politischen und gesellschaftlichen Reformen. Der Höhepunkt des Absurden scheint nunmehr erreicht: wer es wagt, dem linksgrünen Zeitgeist die Stirn zu bieten, vertritt nach deren Ansicht keine demokratisch legitimierte Meinung mehr, sondern betreibt Hetze.

Sprudelnde Rekord-Steuereinnahmen ermöglichten erst die Hyper-Moral

Tabuzonen werden somit permanent erweitert, ein politisch-gesellschaftlicher Bannkreis, der vorrangig linke Interessen und den Islam schützt, wurde erschaffen. Es wird insbesondere für konservativ-liberale Wertschöpfer und Leistungsträger immer aufwändiger, ihre persönliche und betriebliche Lebensführung mit ihren politischen Standpunkten in Einklang zu bringen. Zumindest öffentlich.

Wer sich pro Heimat, für Leistungsbereitschaft, oder gar zu patriotischen Einstellungen bekennt, der setzt sich einem hohem Risiko aus. Nicht jeder ist dazu willens und in der Lage. Man hält im Zweifelsfalle also wieder besser den Mund und ballt die Faust in der Tasche. Die linken Schattenarmeen in Redaktionsstuben, Sendeanstalten und Lehrerzimmern richten sich derweil in ihren komfortablen Positionen wohnlich ein. Hält diese Entwicklung weiterhin an, darf sie schon sehr bald niemand mehr ungestraft kritisieren – egal wie recht derjenige in der Sache auch hat. Während diese angeblich Wohlmeinenden – in höheren moralischen Sphären schwebend – unsere mittelständischen Wohlstands-Garanten Stück für Stück schleifen.

Die fast schon wehrlose Ergebenheitshaltung zahlreicher Mitbürger aus bürgerlichen Verhältnissen begünstigt selbstredend solch eine unheilvolle Entwicklung. Die Maßstäbe von Moral, Wahrheit und Logik verschieben sich vehement – und eine intellektuelle Duldungsstarre von geradezu beängstigenden Dimensionen entsteht. Das absurd Geglaubte wird normativ.

Wenn der Staat sich zu sehr in die Entscheidungsprozesse seiner Bürger einmischt

Alldieweil; wenn Fakten keine Rolle mehr spielen und jeder dahergelaufene Strauchdieb ein höheres gesellschaftliches Ansehen genießt als ein einheimischer Akademiker mit falscher Gesinnung, dann wird klar, dass man sich in Deutschland befindet. Dort, wo man die Wahrheit solange beugt, bis sie zur Ideologie passt. Hier zählen Phrasen, Wahnvorstellungen und Parolen mittlerweile mehr als jede Logik, Analytik oder Vernunft. Und gegen soviel Borniertheit kämpfen zuweilen sogar die Götter vergebens. Indessen schreitet die Entmenschlichung der als „rechts“ Bezeichneten zügig voran. Jüngstes Beispiel: Frau Göring-Eckardt von den „Grünen“ vermag in der gesamten AfD größtenteils nur noch Nazis und Faschisten zu erkennen. Ohne jede weitere Abstufung wohlgemerkt.




Bystron: Klare Demokratie-Ansage für wirren VerschwörungSchulz

Von JOHANNES DANIELS | Wirr – wirrer – Würselen: Martin Schulz – Ex-Präsident des EU-Parlaments, überführter Steuergeldbetrüger und Spesenritter sowie erfolgloser Ex-SPD-Kanzlerkandidat (manche erinnern sich noch, 100 Prozent !) und nun einsamer Hinterbänkler einer Partei im Sturzflug – durfte im Bundestag kurz seine eigene Sicht der Dinge zum Brexit „Volle Pulle“ zum Besten geben.

Anlässlich der Regierungserklärung der Bundeskanzlerin vor dem Treffen des Europäischen Rats laberte und waberte der Wüterich aus Würselen gegen den englischen Premier Boris Johnson, US-Präsident Donald Trump und die AfD – das Dreigestirn der „rechten“ Feindbilder der linksgrünen Niedergangs-Apologeten. Nach Beendigung seiner hochprozentigen Suada entgegnete ihm der AfD-Außenpolitik-Sprecher Petr Bystron klar und deutlich:

„Herr Schulz, das ist unsäglich, wie Sie einen demokratisch gewählten Kollegen diffamieren […]  – die Engländer haben sich in einer Volksentscheidung entschieden, diese EU zu verlassen und der wichtigste Grund für diese Entscheidung waren Bürokraten wie Sie in Brüssel“ und erteilte dem „Mann mit den Haaren im Gesicht“ (Zitat Sigmar Gabriel) eine eindeutige Lehrstunde in Demokratie und internationalem Völkerrecht.

Sogar im Groko-seligen Mainstream-Medium „WeLT“ gaben die Äußerungen Anlass für Besorgnis über den derzeitigen Geisteszustand des ehemals beliebten Ex-Bürgermeisters, Ex-Bierkönigs und Ex-Buchhändlers aus Würselenen:

„Die merkwürdige Verschwörungstheorie des Martin Schulz – im Bundestag präsentierte er eine wilde Theorie, die für sichtliche Irritationen im Plenum sorgte“.

Die WeLT weiter: Schulz habe offenbar eine sehr eigenwillige Theorie, wozu der Brexit vollzogen werden soll, und welche Absichten der britische Premierminister damit verfolgt. „Alles, was zurzeit abläuft mit diesen Leuten im britischen Unterhaus“, sagte Schulz höchst erregt, ohne seinen Satz zunächst zu Ende zu führen. Dann setzte er erneut an: „Die Leute, die dort sitzen, sind die, die Boris Johnson in die Downing Street gebracht haben. Denen ging es um ein Machtspiel.“

D-Day 2019: Boris Trumputin plant Invasion der EU!

„Es geht im Wesentlichen um etwas ganz anderes“, fuhr Genosse Schulz fort: „Boris Johnson will das Vereinigte Königreich zum Ableger der Interessen der Vereinigten Staaten von Amerika vor den Toren der Europäischen Union machen“, konstatierte Schulz.

Die WeLT: „Es hat die Qualität einer Verschwörungstheorie, die Schulz dem Bundestag unterbreitete. Sie leitet sich offenbar aus der Tatsache ab, dass Großbritannien bereits Gespräche mit den USA geführt hat. US-Präsident Donald Trump hatte Johnson einen Deal versprochen, wenn das Land einmal die EU verlassen hat. Kann man den beiden dies vorwerfen?“

Schulz fabulierte, dass der englische Premier Johnson von den USA ferngesteuert sei und sein Trachten nur dem Ziel dient, die USA strategisch günstig gegen die Europäische Union zu positionieren, so als planten die USA eine erneute Invasion des Kontinents. Das sind wirre Theorien aus dem gefährlichen linken Spektrum von altbekannten USA-Gegnern, sektiererischen AntiFa-Aktivisten, verhaltensauffälligen Chemtrail-Aluhüten, verschwörungstheoretischen Irren oder den Anonymen Alkoholiker Wuppertal-West. Dank Hassprediger Chulz ist sein Trump-Alien-Armageddon-UFO nun mitten im Deutschen Bundestag gelandet – Boris Trumputins D-Day 2.0 steht ante portas. Rette sich wer kann.

„Das ist der Ableger von Donald Trump in der Europäischen Union“, erklärte das Würsel-Würstchen in Bezug auf den englischen Premier. „Das ist der gleiche politische Tiefflug, der gleiche politische Flachkopf, wie Sie ihn im Bundestag repräsentieren“, schrie er sichtlich erregt in Richtung der AfD. „Das ist der gleiche intellektuelle Tiefflug.“

Mit Flachköpfen kennt sich der umtriebige „Bierkönig von Würselen“ bestens aus, er ist bekanntlich erklärter Flachmann-Fachmann.

Was macht eigentlich Martin Schulz, MdB?

Die WeLT: „In Schulz’ Weltbild sind die USA zum Feind der Europäischen Union geworden, ist US-Präsident Donald Trump ein Feind der EU und ein Feind Deutschlands. Für einen ehemaligen Präsidenten des Europäischen Parlaments ist das mindestens eine bemerkenswerte Geisteshaltung …“

So simpel ist die Weltsicht nach Selbstbedienungs-Gerechtigkeitsprediger Schulz und seinen kruden Geistesbrüdern am Werderschen Damm, dem inselbegabten SPD-Dreigestirn Heiko Maas, Michael Roth und Niels Annen: Trump hat das britische Referendum gefälscht, Putin stand Schmiere und Boris Johnson will die Weltherrschaft, Geheimwaffe englische Küche.

Kein Wunder, dass die derzeitige deutsche Außenpolitik aktiv dafür sorgt, dass die Bundesrepublik innerhalb von nur zwei Jahren in absolute geopolitische Bedeutungslosigkeit zurückgefallen ist.

Da hilft nur noch eins: Maddin rufen – 100 Prozent!




Türkische Invasion Syriens verwandelt Deutschland in ein Pulverfass

Von STEFAN SCHUBERT | Millionen Menschen in Deutschland befinden sich im Krieg – gegeneinander. Derzeit sollen rund 1,2 Millionen Kurden in Deutschland leben. Dazu kommen seit der unkontrollierten Masseneinwanderung rund 770 000 Syrer. Ethnische »Säuberungen« in Nord-Syrien, die von Erdogans radikal-islamistischen Milizen ausgeführt werden, kommen hier noch hinzu.

Die Leidtragenden sind neben Kurden und Jesiden auch christliche Aramäer. Behörden erwarten zudem militante Aktionen vonseiten der linksextremen Antifa zur Unterstützung der Kurden. Deutschlands Sicherheitslage gleicht angesichts dieser Zustände einem Pulverfass.

Erdogans Träume von einer osmanischen Großmacht haben nicht nur zu einem neuerlichen Krieg im Nahen Osten geführt, sondern gleichzeitig die Sicherheitslage in Deutschland eskalieren lassen. Für zahlreiche Experten ist der Waffengang gegen die kurdische Bevölkerung in Syrien hingegen nur vorgeschoben.

Längst werden im Internet, in AKP-Foren und selbst im türkischen Staatsfernsehen, Türkeikarten mit Grenzen von 1918 gezeigt.

»Es geht ihm nicht um einen kleinen Sicherheitskorridor in Nordsyrien, er sieht die historische Gelegenheit, die Grenzen der Türkei in großem Stil zu verschieben«, wird dieser Tage ein hochrangiger Diplomat in Brüssel zitiert. Die gesamte Sicherheitsarchitektur des Nahen Ostens scheint wieder einmal außer Kontrolle zu geraten.

Zudem droht der Despot vom Bosporus unverhohlen mit etwas, wovon der Mainstream gar nichts wissen will – nämlich mit dem Einsatz der »Migrationswaffe«. Die US-Politikwissenschaftlerin der Tufts University in Boston, Kelly M. Greenhill, schreibt dazu in ihrem lesenswerten Buch Massenmigration als Waffe: Vertreibung, Erpressung, Außenpolitik:

»Die Urheber dieser Nötigungspolitik verfolgen das Ziel, das Verhalten der Zielstaaten zu beeinflussen, indem sie vorhandene und miteinander konkurrierende politische Interessen und Gruppen ausnutzen und indem sie die Kosten oder Risiken beeinflussen, die den Bevölkerungen der Zielstaaten auferlegt werden.«

Wie unverhohlen Erdogan Deutschland und die EU mit der Migrationswaffe zu erpressen gedenkt, verbreitete die Nachrichtenagentur AFP:

»Hey EU, wach auf! Ich sage erneut: Wenn ihr unsere Operation als Invasion darzustellen versucht, ist unsere Aufgabe einfach: Wir werden die Türen öffnen und 3,6 Millionen Menschen werden zu euch kommen«, so der türkische Despot. Erdogan wird zudem eine ideologische Nähe zur radikal-islamistischen Muslimbruderschaft vorgeworfen. Dieses bestens vernetzte Netzwerk arbeitet bekanntlich an der islamischen Weltherrschaft, dem Kalifat.

Die Muslimbrüder betreiben ebenfalls eine gezielte Islamisierung Deutschlands, mit dem Endziel, einen islamistischen Gottesstaat in Deutschland zu errichten. Leider handelt es sich dabei nicht um eine Verschwörungstheorie aus dem Netz, sondern um schriftlich festgelegte Erkenntnisse des Verfassungsschutzes, die in den Versfassungsschutzberichten nachzulesen sind. Auch im aktuellen Buch des Autors, Sicherheitsrisiko Islam, werden die alarmierenden Aktivitäten von Erdogan und den Muslimbrüdern enthüllt und analysiert.

»Türkei bombardiert gezielt IS-Gefängnisse«

Es mehren sich nicht nur Berichte von Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen, ja die mit der Türkei verbündeten Dschihadistenmilizen brüsten sich sogar damit. Auch ist zu beobachten, dass das türkische Militär gezielt IS-Gefängnisse, wie beispielsweise das IS-Camp Ain Issa, bombardiert und so bereits Tausenden IS-Kämpfern die Flucht ermöglichte. Der Einmarsch der Türken trägt somit direkt zu einem Erstarken der Terrormiliz Islamischer Staat bei, die ja anfangs durch die Türkei massiv aufgerüstet wurde und enorme logistische Unterstützung erhielt.

Beobachter gehen von bis 100 000 inhaftierten IS-Anhängern allein in Nord-Syrien aus. Darunter befinden sich an die 11 000 IS-Terroristen, 9000 Syrer und Iraker, sowie bis zu 2000 ausländische IS-Kämpfer. Die kurdischen Streitkräfte haben bereits mehrfach um Hilfe gerufen und angekündigt, Wachpersonal zur Unterstützung an der Front abziehen zu müssen. Es ist zu befürchten, dass die Türkei-Invasion zu einer immensen Fluchtwelle von IS-Anhängern und IS-Terroristen führt. Obwohl die Hintergründe allen Sicherheitsbehörden und der Bundesregierung bekannt sind, bleiben Deutschlands Grenzen offen und unkontrolliert.

Pulverfass Deutschland

Auch auf Deutschlands Straßen kam es aufgrund dieser hochexplosiven Gesamtlage bereits zu ersten Auseinandersetzungen zwischen türkischen Nationalisten und PKK-nahen Kurden. Diese Gewalttätigkeiten drohen nun weiter zu eskalieren. Beim letzten Türkei-Einmarsch in Syrien, im Januar 2018, verschärfte sich die Situation dadurch, dass sich die (deutsche) linksextreme Szene an militanten Attacken durch kurdische Nationalisten und Extremisten beteiligte. So bekannte sich die Antifa unter anderem zu einem Brandanschlag auf eine türkische Moschee in Kassel. In Ulm wurden vier syrische Flüchtlinge verhaftet, denen die Staatsanwaltschaft Stuttgart vorwirft, Molotowcocktails auf ein türkisches Gemüsegeschäft und einen Moscheeverein geschleudert zu haben.

Wieder einmal wird deutlich, dass die unkontrollierte Masseneinwanderung aus Kriegsgebieten zu einer Destabilisierung der Sicherheitslage in Deutschland geführt hat. Die Behörden registrierten im Jahr 2018 innerhalb kürzester Zeit über 3 Dutzend Brandanschläge und Attacken auf türkische Moscheen und Einrichtungen.

Die PKK-Jugend rief zu dieser Zeit sogar dazu auf, »den Krieg nach Europa zu tragen«.

Türkische Nationalisten, kurdische Extremisten, linksextreme Antifa-Anhänger, Dschihadisten-Milizen und IS-Terroristen, die nach wie vor massenweise nach Westeuropa flüchten, wirken sich massiv auf unsere Sicherheitslage aus. Nach der Welle von Terroranschlägen der vergangenen Tage und Wochen, scheint sich die Destabilisierung Deutschlands zu einem bedrohlichen Dauerzustand zu entwickeln.

» Kelly M. Greenhill: Massenmigration als Waffe, 432 Seiten, 9,99 Euro – hier bestellen!

» Stefan Schubert: Die Destabilisierung Deutschlands, 336 Seiten, 22,99 Euro – hier bestellen!


Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen.




Renner: Medien sind zu Herolden der politisch Mächtigen geworden

Von MARTIN E. RENNER | Ich freue mich wirklich sehr, dass wir heute über die vorliegenden Anträge zum Thema öffentlich-rechtlicher Rundfunk sprechen – sicher nicht wegen der Inhalte, aber doch, weil es dringend notwendig ist, dass in diesem Parlament über das Thema öffentlich-rechtlicher Rundfunk gesprochen wird. Bündnis 90/Die Grünen möchten seinen Bestand und seine Weiterentwicklung sichern, die FDP möchte ihn zukunftsfest machen und seine gesellschaftliche Akzeptanz erhöhen. Schon die Titel sind bezeichnend, der Inhalt noch viel mehr.

Die Grünen fordern, was Grüne eben immer so fordern: Diversität, Quoten, Plattformen für ideologische Absurditäten, die außer ihnen kaum jemand täglich sehen und hören möchte, für die der Bürger aber zahlen soll.

Jawohl. Die Grünen haben weder die Demokratie noch die Rundfunk- und Medienfreiheit in ihren grundsätzlichen Strukturen und ihren Voraussetzungen jemals richtig verstanden. Ich denke, das sind einfach Kobolde für die Grünen.

Zum Antrag der FDP. Meinen Sie nicht, dass der unabhängige und staatsferne öffentlich-rechtliche Rundfunk in erster Linie selber für seine gesellschaftliche Akzeptanz verantwortlich ist?

Sie haben hier zwar einige der vielen Probleme erkannt, verleugnen aber die Ursachen. Fragen Sie doch erst einmal, warum wir denn überhaupt eine so ausgesprochen große Medienkrise in unserem Land haben.

Wir erleben heute eine Symbiose, eine gegenseitige Abhängigkeit von Politik und Medien zu allfälligem gegenseitigem Nutzen. Der Bürger sieht sich einem schier erdrückenden politmedialen Komplex gegenüber, der ihn unentwegt mit voller gleichgeschalteter Lautstärke beschallt, einer Lautstärke, die keinen Widerspruch zum Gesagten, zum Dargestellten mehr zulässt. Dieser politmediale Komplex mit seiner allgegenwärtigen politischen Korrektheit schränkt den Korridor des Denk- und Sagbaren, aber auch den Korridor der freien und unabhängigen Informationsgewinnung für den Bürger in unerträglicher Weise ein. Die Medien und insbesondere der öffentlich-rechtliche Rundfunk transportieren keine alternativen politischen Sichtweisen mehr. Sie verkünden fast ausschließlich nur noch Botschaften, die den Machtinteressen der Regierenden oder der gierig regieren Wollenden dienlich scheinen.

Früher hieß es, die Medien seien die vierte Gewalt in unserer Demokratie und damit die Kontrolleure der politischen Macht. Und heute? Heute sind die Medien zu Herolden, zu Lautsprechern, zu Meinungsverstärkern der politisch Mächtigen geworden. Kritische Berichterstattung, alternative Sichtweisen, neutralen, ideologiefreien Journalismus findet man zumeist nur noch im benachbarten Ausland.

Sie kennen das aus der Geschichte -, wie in den unseligsten Zeiten: damals bei der BBC und später dann im sogenannten Westfernsehen. Alle diese Entwicklungen bleiben dem Bürger nicht verborgen.

Jetzt soll die öffentliche Meinungsbildung noch unverhohlener, noch drastischer beeinflusst und gelenkt werden und dann auch noch ausgestattet werden mit Zukunftsgarantien für die Perpetuierung des heute schon unerträglichen und immer schlimmer werdenden Zustands. Dem Bürger sollen seine Mündigkeit und die Fähigkeit zur Bildung einer eigenen Meinung vom übergriffigen Nanny-Staat noch weiter abgesprochen und entzogen werden, und dann wird er sogar noch gezwungen, für die vorgekauten Meinungen und die eigene Entmündigung Gebühren zu zahlen. Und das soll die gesellschaftliche Akzeptanz des öffentlich-rechtlichen Rundfunks befördern? Wohl kaum.

In unserer noch so genannten Demokratie, in der ein privates Zusammenkommen zum Kaffeetrinken mit dem Vorsitzenden der größten Oppositionspartei zum Verlust der beruflichen Existenz des hessischen Filmförderchefs führte, wo bleibt denn da der weiträumige mediale Aufarbeitungsansatz des angeblich so staatsfernen und unabhängigen öffentlich-rechtlichen Rundfunks?

Meine Damen und Herren, das Thema der vorgelegten Anträge ist richtig; der Zeitpunkt ist lange überfällig. Doch die hier aufgezeigte Stoßrichtung ist grundverkehrt. Die Probleme sind weitaus komplexer. Ganz sicher ist, dass die Organisation und der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks grundlegend infrage gestellt gehören.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunkt bedarf einer strukturellen und entideologisierenden Reform. Und ganz sicher sollte diese nicht wieder durch die Etablierung einer Expertenkommission geschehen, einmal mehr bestehend aus staatsgeldgierigen Geschwätzwissenschaftlern aus dem internationalsozialistischen One-World-Phantasma-Spektrum. Vielmehr muss ein solches Gremium zur Reformfindung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ganz zwingend aus den Mitgliedern dieses Parlaments zusammengestellt werden, inklusive der Parlamentarier der Landesparlamente, weil es um den Fortbestand unserer Demokratie geht.

Sie werden in Kürze Vorschläge zu diesem Thema von uns präsentiert bekommen.

Pax vobiscum!




Video: Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger in Nürnberg

Im Rahmen der Deutschlandtour der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) findet heute von 11 bis 18 Uhr eine Islamaufklärungs-Kundgebung mit Michael Stürzenberger in Nürnberg statt. Wir wünschen wie immer gute Unterhaltung!




Erdogans Krieg: Rückfahrkarte aus Syrien für „deutsche“ IS-Terroristen

Von EUGEN PRINZ | Im umkämpften Grenzgebiet zwischen Syrien und der Türkei, in dem der Sultan vom Bosporus gerade durch eine militärische Intervention versucht, eine „Sicherheitszone“ einzurichten, befinden sich nach der Zerschlagung des Islamischen Staates rund 11.000 IS-Terroristen in Haft. Verteilt auf 50 Gefängnisse sind neben etwa 9000 Syrern und Irakern auch 2000 Ausländer interniert, darunter etwa 100 Pass-Deutsche.

Hinzu kommen noch rund 73.000 Angehörige dieser Terroristen, sprich: deren Angetraute  und der hoffnungsvolle Nachwuchs. Davon haben etwa 90 Frauen und ca. 120 Kinder einen deutschen Pass. Sie werden im Lager al-Hol festgehalten, das etwa 60 Kilometer von der syrisch-türkischen Grenze entfernt in einer malerischen Wüstenregion liegt, in der man sich zurecht über die Erderwärmung beschweren kann. Was die Frauen jedoch nicht daran hindert, sich dick anzuziehen, aber das nur nebenbei.

Europäische Länder zögerten bisher mit Rücknahme

Während die USA, sowie Russland, die Türkei, Kasachstan, Kosovo, Tadschikistan und Usbekistan ihre als IS-Terroristen agierenden Staatsbürger schon vor geraumer Zeit von den syrisch-kurdischen Milizen übernommen und „nach Hause“ verfrachtet haben, zögerten bisher die europäischen Länder, darunter auch Deutschland. Zurecht wurde befürchtet, dass es den Gerichten in Europa schwer fallen würde, genügend Beweise für eine Inhaftierung der „IS-Kämpfer“, wie sie von manchen Medien verharmlosend bezeichnet werden, zu finden.

In der Tat wären diese Kameraden und ihre Brut in den Internierungslagern im türkisch-syrischen Grenzgebiet bestens aufgehoben. Auch im Hinblick darauf, dass der Apfel meist nicht weit vom Stamm fällt und zu erwarten ist, dass aus den Kindern islamischer Fanatiker auch wieder islamische Fanatiker werden.

Gefahr von islamischen Terroranschlägen wird massiv ansteigen

Doch mit dem ruhigen Schlaf der deutschen Staatsbürger dürfte es bald vorbei sein. Diese Neuigkeit erfahren wir jedoch nicht von den hiesigen Medien. Vielmehr überbringt uns US-Präsident Donald Trump höchstpersönlich via Facebook die frohe Botschaft. Diese ist versteckt in seiner Stellungnahme zur gerade vereinbarten Waffenruhe zwischen der Türkei und den Kurden im umkämpften Grenzgebiet.

(Habe gerade mit dem türkischen Präsident Erdogan gesprochen. Er sagte mir, es gab  noch geringes Scharfschützen- und Mörser Feuer, das schnell eliminiert wurde. Es liegt ihm viel daran, dass die Waffenruhe bald funktioniert. Auch die Kurden wollen das und eine abschließende Lösung. Schade, dass man nicht schon vor einigen Jahren so dachte.  Stattdessen wurde das ganze mit künstlichen Notlösungen zusammengehalten. Nun zeigen beide Seiten guten Willen und es gibt eine wirklich gute Chance auf Erfolg. Die USA haben das Öl gesichert & die ISIS Kämpfer sind doppelt gesichert durch Kurden & Türkei. Mir wurde gerade mitgeteilt, dass einige europäische Nationen nun zum ersten Mal bereit sind, die ISIS-Kämpfer zu nehmen, die aus ihren Ländern kamen. Das sind gute Nachrichten, aber das hätte schon getan werden sollen, nachdem wir sie eingefangen haben. Wie auch immer, es werden große Fortschritte gemacht!!!!)

Den vorletzten Satz sollten wir uns nochmal auf der Zunge zergehen lassen:

Mir wurde gerade mitgeteilt, dass einige Europäische Nationen nun zum ersten Mal bereit sind, die ISIS-Kämpfer zu nehmen, die aus ihren Ländern kamen.

Vom ungemütlichen Syrien zurück ins Schlaraffenland

Offenbar ist diese Zusage im Rahmen der Bemühungen um eine Waffenruhe, die in einen dauerhaften Waffenstillstand münden soll, zustande gekommen. Die europäischen Länder befürchten bei einem weiteren Andauern der Kämpfe zurecht eine neue Flüchtlingswelle und tun daher alles, um die Situation in der Region zu entspannen. Dazu gehört wohl auch, die Anzahl der Terroristen in dem umkämpften Gebiet zu verringern, indem man sie nach Europa zurück holt.

Man kann darauf wetten, dass Deutschland ebenfalls unter den „einigen europäischen Nationen“ ist und die pass-deutschen Terroristen des Islamischen Staates samt ihrer Brut vom ungemütlichen Domizil in Syrien ins Schlaraffenland zurückholt.

Nach einer kurzen Verschnaufpause werden dann die „Spreng-Gläubigen“ in der nächsten Moschee ihre Akkus aufladen und schon kann es wieder losgehen. Aber diesmal bei uns und nicht in Syrien. Der Autor ist gespannt, wann und wie die Mainstream Medien über die Rückkehr der so sehnlich Vermissten berichten wird.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.