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Die nächsten Landnehmer sind im Anmarsch

Von CHEVROLET | Noch ist es eine Drohung, aber sie könnte bald Wirklichkeit werden. Türken-Despot Erdogan hat der EU gedroht, mehr als drei Millionen „Flüchtlinge“ aus Syrien loszulassen, die sich auf den Weg nach Europa machen würden, falls man ihm bei seiner Militäroperation in Nordsyrien nicht freie Hand ließe.

Einen vergleichsweise noch harmlosen Vorgeschmack auf das, was da kommen könnte, kann man jetzt im Grenzgebiet zwischen Kroatien und Bosnien-Herzegowina erleben, wie die kroatische Zeitung „vecerni.hr“ berichtet. Einer der Hotspots der Landnehmer ist die Stadt Bihac im Nordwesten Bosniens. Doch die örtlichen Behörden wollen das nicht länger hinnehmen und haben deswegen angeordnet, die arabischen jungen Herren zu entfernen.

Alle „Flüchtlinge“, die in verlassenen oder nicht registrierten Unterkünften leben, werden weggeschafft nach Vucjak, einer Ortslage tief in den Wäldern ganz dicht an der kroatischen Grenze. Dort stünden Unterkünfte für etwa 2000 Menschen zur Verfügung. Diese Ortslage ist zwar sehr dicht an der kroatischen Grenze, aber extrem abgelegen.

Kroatien hat seine Grenzpolizei in Alarmbereitschaft versetzt und auch Armee-Einheiten stehen bereit, dort einzugreifen, sagte Kroatiens Innenminister Davor Bozinovic. In diesem Jahr hatte Kroatien bereits 11.000 Migranten aufgegriffen und nach Bosnien zurückgeschickt.

Das obige Video von USKinfo.ba zeigt einen endlosen Treck von ausschließlich jungen Männern, kräftig und bärtig, die durch die bosnische Landschaft nach Vucjak laufen und sichtlich guter Dinge sind.